"Uni für Anfenger"

Mal ganz ehrlich: kennen Sie sich im Dschungel der Abkürzungen und Begriffe an der Uni Bremen aus? Begriffe, wie „StugA“, „AStA“ oder „SR“ sind zwar bekannt. Aber was sich dahinter ganz genau verbirgt, weiß vielleicht nicht jeder.

In dieser Rubrik bringen wir nach und nach Licht ins Dunkel.

Mann an einem Tisch mit anderen
© Harald Rehling / Universität BremenUni-Rektor Bernd Scholz-Reiter während einer AS-Sitzung 2015.

AS

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der Akademische Senat - das wichtigste Entscheidungsgremium der Uni Bremen. Er tagt einmal im Monat unter dem Vorsitz des Uni-Rektors und ist öffentlich. Das Gremium besteht aus 22 Mitgliedern. Die sieben Professoren, fünf Dekane, vier akademischen und zwei sonstigen Mitarbeiter werden alle zwei Jahre neu gewählt. Die Wahl der vier Studierenden erfolgt jährlich. Seine Aufgaben sind vielfältig. So wählt der AS zum Beispiel den Rektor oder entscheidet über die Einrichtung oder Schließung von Studiengängen.

Erfahren Sie mehr über den Akademischen Senat der Uni Bremen

Schwarz-weißer Schriftzug
© AStA Universität BremenDer AStA vertritt die Studierenden der Uni Bremen.

AStA

Der Allgemeine Studierendenausschuss – kurz AStA - ist sozusagen die studentische Regierung der Uni Bremen. Er besteht aus einem dreiköpfigen Vorstand und mehreren Referentinnen und Referenten, die zum Beispiel für Themen, wie Hochschulpolitik, Gleichstellung, Campusleben oder Kultur und Sport verantwortlich sind. Die Aufgaben des AStA sind vielfältig. Sie umfassen nicht nur die studentische Hochschulpolitik. Der AStA bietet seinen Studierenden auch ein umfangreiches Service-Angebot zu unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel, Informationen zu Kulturangeboten oder Unterstützung im Studium. Gewählt wird der AStA jedes Jahr im Sommer vom höchsten studentischen Gremium, dem Studierendenrat (SR) – das Studierendenparlament.

Zur Website des AStA der Uni Bremen
 

Schwarze Comicfiguren auf weißem Grund
© A. Wilhelm / Deutsches StudentenwerkVielfalt auf dem Campus war Thema eines Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks. Das Motiv zeigt einen Ausschnitt des Plakats von Alexander Wilhelm (FH Mainz). Er belegte den 3. Platz.

BiS

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich eine Person: Die Beauftragte für inklusives Studieren (Behindertenbeauftragte) der Uni Bremen. Zurzeit ist es Eva-Maria Feichtner aus dem Fachbereich Mathematik / Informatik. Die Professorin berät die Hochschulleitung bei der Entwicklung einer „Hochschule für alle“, vertritt auf hochschulpolitischem Gebiet die Belange von Studierenden mit  Behinderung oder chronischer Erkrankung und arbeitet zugleich rechtswissenschaftlich auf dem Gebiet der Inklusion. 2015 nahm sie für die Uni Bremen stellvertretend eine Auszeichnung entgegen: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat das Engagement der Universität Bremen, die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen, gewürdigt. In einem eigenen Aktionsplan legt die Uni besonderes Gewicht auf Initiativen, um die Situation von Studierenden mit Beeinträchtigung zu verbessern.

Mehr Informationen zur Beauftragten für inklusives Studieren

Schild mit Turm, Gebäuden und Wiese im Hintergrund.
© Meike Mossig / Universität BremenDas kleine Stadtamt auf dem Campus: Die bsu an der Klagenfurter Straße.

bsu

„bremen service universität“ bedeuten die drei Buchstaben bsu. Dabei handelt es sich um ein kleines Stadtamt auf dem Campus. Hier können Studierende und Uni-Beschäftigte zum Beispiel ihren Pass beantragen oder ihren Wohnsitz ummelden. Zudem helfen die Mitarbeiter ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern weiter, wenn es um Fragen zur Aufenthaltsgenehmigung oder deren Verlängerung geht. bsu ist ein Gemeinschaftsprojekt des Stadtamtes und der Universität. Die Einrichtung befindet sich im Zentralbereich der Uni in der Klagenfurter Straße unterhalb der dortigen Uni-Kita. Öffnungszeiten sind dienstags 9 bis 13 Uhr, mittwochs von 10 bis 13 und 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr.

Dirket zur bsu
 

Forschung DFKI Motiv 1
© DFKI / Universität BremenEin Mitarbeiter des DFKI mit der 1,70 Meter großen Roboterdame AILA.

DFKI

Sie heißen AILA, Asguard III oder AVALON. Was sich anhört wie Science Fiction, sind Roboter vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI). Die Einrichtung in der Robert-Hooke- und Mary-Somerville-Straße beschäftigt sich mit intelligenten Robotern, die für unterschiedliche Anwendungsfelder entwickelt und erforscht werden. Beispiel Asguard III: Der knapp ein Meter lange und 14 Kilo schwere Roboter erinnert mit seinen vier sternenförmigen Rädern an ein mutiertes Rieseninsekt und könnte bei Bergungsarbeiten in Katastrophengebieten zum Einsatz kommen. Die 1,70 Meter große Roboterdame AILA hat einen beweglichen Torso mit vier Gelenken, die Arme verfügen über jeweils sieben Gelenke. AILA bewegt sich auf einer sechsrädrigen mobilen Plattform. Das System reagiert auch auf Reize von außen. Leichte Berührungen mit Gegenständen oder Menschen zeigen ihr Grenzen des Handlungsspielraums auf. So kann sie sicher mit Menschen zusammenarbeiten und sich stetig ändernden Umgebungen anpassen.  Im DFKI sind übrigens auch die erfolgreichen Fußballroboter vom studentischen „B-Human-Team“ zu Hause.

Erfahren Sie mehr über das DFKI in Bremen
       

Saal mit Büchern und einem Info-Bereich.
© SuUBDer Gesamtbestand der SuUB umfasst u.a. mehr als 3 Millionen gedruckte Bände.

E-LIB

Seit Ende der 1990er Jahre stellt die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen eine virtuelle oder elektronische Bibliothek im Internet zur Verfügung – kurz E-LIB. Hier hat man Zugriff auf den vorhandenen Bibliotheksbestand der SuUB Bremen als auch auf freie oder über Lizenzen verfügbare elektronische Medien. Auch stellt die E-LIB einen Dokumentenserver bereit, über den Autoren aller Bremer Hochschulen wissenschaftliche Arbeiten kostenlos und weltweit frei zugänglich publizieren können.

Mehr Informationen zu E-LIB
 

© EULe / Universität BremenEigentlich steht EULe für "Euer Uni-Leben". Das gleichnamige Tier macht sich hier aber auch gut.

EULe

Bloggen, Infos austauschen und wissen, was auf dem Campus los ist: Das bietet der interaktive Uni-Newsletter EULe, den Studierende für ihre Kommilitonen machen. Durch den Blog wollen sie sie nicht nur im Studium unterstützen, sondern sie auch zu Wort kommen lassen. Die Abkürzung EULe steht dabei für „Euer Uni-Leben“. Denn darum geht es schließlich. Für die „Erstis“ hat das EULe-Team meist auch etwas im Angebot, um den Start ins Studium zu erleichtern. Einfach mal reinschauen.

Zum EULe-Blog

Zeichnung mit Schrift, Katze und Maus
Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) ist eine gemeinsame Einrichtung der vier öffentlichen bremischen Hochschulen.

FZHB

Mittlerweile gehört es in vielen Studiengängen dazu, einen Vortrag oder eine wissenschaftliche Arbeit im akademischen, fachorientierten Englisch zu präsentieren. Wer sich hier weiterbilden will, kann das zum Beispiel im Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) tun. Das FZHB bietet nicht nur klassische Sprachkurse an, sondern auch individuelle Lernformen, wie zum Beispiel persönliches Coaching, Tandem-Lernen oder so genanntes Blended Learning. Dabei handelt es sich um eine Verknüpfung  von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen des E-Learnings.

Website des FZHB

Mann mit Rucksack geht in Gebäude rein.
© Harald Rehling / Universität BremenDie Interessengemeinschaft Handicap befindet sich im Studierhaus am Boulevard der Uni Bremen.

IGH

Die Interessengemeinschaft Handicap – kurz: IGH – ist ein Zusammenschluss von Studierenden, die selbst mit Behinderung oder chronischer Erkrankung studieren. Als studentische Interessengemeinschaft arbeitet sie insbesondere mit der KIS und anderen Einrichtungen an der Universität daran, das Studium diskriminierungs- und barrierefrei zu gestalten. Die Arbeitsgruppe betreut mehrere Projekte – zum Beispiel „Hindernisparcours Universität". Das Ausstellungsprojekt beschäftigt sich mit physischen, psychischen, sozialen und didaktischen Barrieren an der Universität. Das Büro der IGH befindet sich im Studierhaus, gleich gegenüber der Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB).

Zur Interessengemeinschaft Handicap

Zwei Frauen schauen auf Schilder an einer Tür.
© Harald Rehling / Universität BremenEin Beitrag für mehr Barrierefreiheit auf dem Campus: KIS und IG Handicap haben Schilder entwickelt, die in Veranstaltungen darauf hinweisen, dass sie z.B. klar und deutlich gesprochen werden soll.

KIS

Hier handelt es sich nicht um einen Ableger der Rockband KISS aus den 1980er Jahren. Die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (KIS) ist erste Anlaufstelle für Menschen, die in ihrem Studium beeinträchtigt sind. Ursachen können körperliche, psychische oder geistige Behinderung sein, eine chronische Erkrankung wie Diabetes oder eine akute Erkrankung nach einem Unfall. Die Mitarbeiter beraten vertraulich und kostenlos. Ihr Büro befindet sich im Forschungsverfügungsgebäude (FVG, Raum M 0130) in der Celsiusstraße auf dem Campus.

Mehr Informationen zu KIS

Gebäude mit Menschen davor.
© Harald Rehling / Universität BremenDas LION-Gebäude bei seiner Eröffnung im Jahr 2012.

LION

Das  hoch moderne Forschungsgebäude „LION“ – „LIcht- und Optische TechnologieN“ befindet sich in der Klagenfurther Straße auf dem Campus. Hier arbeiten Ingenieurwissenschaftler und Physiker unter einem Dach. Im Mittelpunkt ihrer Forschungen stehen Laserforschung und Photonik, also optische Verfahren und Technologien. In dem Gebäude befindet sich das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS) und Teile des Sonderforschungsbereichs 747 „Mikrokaltumformen“.

Website des BIAS

Unigebäude mit zwei Bannern zur Exzellenzinitiative
© Harald Rehling / Universität BremenDas MZH an der Uni Bremen mit seinem markanten roten Vorbau. Nach dem Erfolg in der Exzellenzinitiative 2012 schmückte es ein Banner.

MZH

Von weitem sieht man es schon: Das Mehrzweckhochhaus – kurz MZH – im Zentralbereich der Uni. Mit dem neuen roten Vorbau und seiner asymmetrischen Glasfassade ist das rote Foyer ein „Hinkucker“  auf dem Campus geworden. Im MZH ist der Fachbereich 03 - Mathematik/Informatik, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz – Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (DFKI-CPS) und das Zentrum für Technomathematik (ZeTeM). Einmal im Jahr programmieren hier auch Informatikstudierende eine ganze Nacht lang Computerspiele beim weltweiten Wettebwerb "Global Game Jam".

Hände auf Tastatur.
© Harald Rehling / Universität Bremen

RefWorks

Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Literaturverwaltungssoftware, mit der man Literaturzitate komfortabel organisieren und Literaturlisten online erstellen kann: Über die Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) haben Bremer Studierende und Wissenschaftler freien Zugriff auf die Literaturverwaltungs-Software „RefWorks“. Damit können sie Ihre Zitatsammlungen, die Literatur Ihrer Forschungsgruppe oder die Titellisten Ihrer Hausarbeiten verwalten. Gleichzeitig lassen sich Fußnoten und Bibliografien automatisch erstellen und in Ihre Texte einbinden. Wie man dieses Programm optimal nutzt, erklären Mitarbeiterinnen der SuUB in persönlichen Schulungen und Online-Kursen.

Mehr Informationen zu RefWorks an der SuUB

Gebäude und Weg mit Leuten.
© Meike Mossig / Universität BremenDer Eingangsbereich der SuUB auf dem Boulevard.

SuUB

Diese Abkürzung für die Staats- und Universitätsbibliothek ist sicherlich vielen geläufig. Sie hat einen Gesamtbestand von mehr als drei Millionen gedruckten Bänden, von denen etwa eine Million frei zugänglich und systematisch aufgestellt sind. Laufend bezieht sie rund 6.000 gedruckte Zeitschriften und ca. 27.000 in elektronischer Form. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in der SuUB ist mit Strom- und Datenanschlüssen ausgestattet. Recherchen im Internet können auch über das Funknetz erfolgen. Darüber hinaus stehen rund 180 Rechner mit Internetzugang zur Verfügung. 2010 feierte die größte und älteste wissenschaftliche Bibliothek Bremens 350-jähriges Bestehen.

Zur Website der SuUB

Campusleben
Studierende können sich in den SR – das studentische Parlament an der Uni Bremen – wählen lassen.

SR

Der Studierendenrat – kurz SR – ist das studentische Parlament der Uni. Er wird einmal im Jahr bei den allgemeinen Gremienwahlen gewählt und besteht aus 25 Mitgliedern. Der SR beschließt die ideellen und finanziellen Leitlinien der Studierendenschaft und legt sie in Form einer Satzung nieder. Zudem wählt er den AStA-Vorstand (Allgemeiner Studierendenausschuss).  

Mehr Informationen zum Studierendenrat

Frau sitzt mit Laptop vor Tafel.
© Meike Mossig / Universität BremenDie Studierwerkstatt bietet neben Workshops und Beratung auch die "Lange Nacht der Hausarbeiten".

Studierwerkstatt

Wie organisiere ich mein Studium, wo bekomme ich Hilfe, wenn es mit dem Schreiben meiner Hausarbeit nicht so richtig klappt? Wie bereite ich mich auf eine Prüfung vor und wie löse ich Lernblockaden? Bei solchen Fragen und Problemen helfen die Lehr- und Lernexperten der Studierwerkstatt der Uni Bremen weiter. In den Kursen kann man Credit Points im Bereich der General Studies erwerben. Übrigens gibt es hier nicht nur Angebote für Studierende. Auch Dozenten können sich hier weiterbilden.

Erfahren Sie mehr über die Studierwerkstatt

Grafik mit Buchstaben und Tiermotiven
© StugA PhysikDer StugA Physik kümmert sich um die Belange seiner Studierenden an der Uni Bremen.

StugA

Der Studiengangsausschuss – kurz StugA – wird an anderen Universitäten auch Fachschaft genannt. An der Uni Bremen definieren sich die „Stugen“ lieber als „StudiengangsAktive", weil man nicht gewählt sein muss, um im StugA mitzuarbeiten. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des jeweiligen Studiengangs. Mitmachen können alle. Der StugA hat mehrere Aufgaben. So sorgt er zum Beispiel dafür, dass in allen fachbereichsinternen Gremien genügend studentische Vertreterinnen und Vertreter sind und weiß daher, was in den jeweiligen Fachbereichen gerade ansteht. Er veranstaltet Erstsemesterveranstaltungen, ist Anlaufstelle bei Problemen im Studium, trifft sich zum Kaffeetrinken und Feiern oder wozu die StuGA-Mitglieder sonst noch Lust haben.

Website der Stugen

© Harald Rehling / Universität BremenDie Praxisbörse von Uni-Transfer bringt Unternehmen und Einrichtungen mit Studierenden zusammen.

UniTransfer

Hierbei handelt es sich um das Büro für Wissens- und Technologietransfer der Universität Bremen –  die erste Anlaufstelle für alle Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Aufgaben dieser Einrichtung in der Enrique-Schmidt-Straße auf dem Campus sind vielfältig: Wer sich zum Beispiel selbständig machen oder seine Erfindung patentieren lassen möchte, findet hier Ansprechpartner. Auch wer Kontakte zu Wissenschaftlern, Studierenden oder zur Wirtschaft sucht, ist hier richtig.

Zur Website

Schild mit Schriftzug
© Universität BremenDie PTB befindet sich im Zentralbereich in den Räumen unter der Mensa.

PTB

Die Psychologisch-therapeutische Beratungsstelle (PTB) betreut kostenlos und unbürokratisch alle Studierenden der Bremer Hochschulen. Die Einrichtung im Zentralbereich am Mensasee bietet Gespräche zu studienbezogenen oder persönlichen Fragen sowie therapeutische Beratung und Begleitung. Alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Die ptb ist eine Einrichtung des Studentenwerks.

Direkt zur Psychologisch-Therapeutischen Beratungsstelle an der Uni Bremen

Turm bei Nacht
© Universität BremenDer Fallturm bei Nacht.

ZARM

Wer den Fallturm einmal näher kennen lernen möchte, sollte dieses Institut besuchen. Der 146 Meter hohe Turm gehört nämlich zum Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation – kurz: ZARM. Im Fallturm werden Experimente unter Schwerelosigkeit durchgeführt, um zum Beispiel zu erforschen, wie sich Flüssigkeiten, wie etwa Benzin, im Weltall verhalten. Dafür wird eine Kapsel im Turm hochgeschossen. In ihrem Inneren entstehen in dieser Zeit, in der sie hoch schießt und wieder herunterfällt rund 9 Sekunden Schwerelosigkeit. Der Fallturm ist europaweit einmalig und ist Tag und Nacht ausgebucht. Wissenschaftler aus der ganzen Welt kommen nach Bremen, um hier zu forschen.

Mehr Informationen zum ZARM

Array
Ein Beispiel für eine Online-Vorlesung des ZMML aus den Wirtschaftswissenschaften.

ZMML

Das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) bietet Studierenden und Lehrenden der Universität vielfältige Unterstützung. In Zusammenarbeit mit der Einrichtung in der Klagenfurther Straße auf dem Campus erarbeiten Lehrende zum Beispiel Online-Veranstaltungen oder lassen ihre Lehrveranstaltungen aufzeichnen, die Studierende im Internet jederzeit abrufen können. Das ZMML macht auch andere Filme über die Uni Bremen, wie zum Beispiel den Jahrbuchfilm zum Thema Kooperation. Zeitliche Flexibilität bietet auch ein Testcenter für elektronische Klausuren.

Website des ZMML

© ZfN / Universität BremenDas Zentrum für Netze betreibt das Campus-Datennetz und die zentralen Server-Dienste sowie das Identity Management der Universität.

ZfN

Das Zentrum für Netze (ZfN) trägt zur IT-Grundversorgung der Uni bei. Die Mitarbeiter sind für die Planung und den reibungslosen Betrieb des Netzes sowie für das Angebot von campusweiten Netzdiensten zuständig. Mitglieder der Universität können hier ihre E-Mail-Adresse und die Zugangsberechtigung zum Campusnetz erhalten. Darüber hinaus stehen für alle Studierenden frei zugängliche Computer zur Verfügung. Das ZfN bietet in jedem Semester unter anderem auch ein umfassendes Kursprogramm an oder organisiert für die wissenschaftlich Beschäftigten die Beschaffung und Vergabe von lizenzierten Programmen.

Mehr Informationen zum Zentrum für Netze