Ankündigungen und Angebote

"Ich schreib' an meiner Diss"

Schreibworkshop für Promovendinnen der Geistes- und Sozialwissenschaften
(FB 6-12)

15. Juni 2012 / 10.00 bis 17.00 Uhr
16. Juni 2012 / 10.00 bis 17.00 Uhr

Raum n.n.

max. 12 Teilnehmerinnen
verbindliche Anmeldung erforderlich


Workshopinhalte:

  • das eigene Schreibverhalten reflektieren
  • Schreibtechniken kennenlernen
  • Schreibstrategien entwickeln
  • die Fragestellung konkretisieren
  • klar formulieren, präzise argumentieren
  • Feedback zu eigenen Texten

»Ich schreib‘ an meiner Diss«, das ist leichter gesagt als getan. Denn die Dissertation ist ein Projekt, welches über mehrere Jahre läuft und der ständigen Überarbeitung unterworfen ist. Promovieren bedeutet, im Schreibprozess zu sein, auch wenn Forschungsergebnisse noch
offen sind und sich Forschungsfragen und -schwerpunkte verändern.
In diesem Workshop werden verschiedene Schreibtechniken erprobt.
Die Teilnehmerinnen lernen ihre eigene Schreibsituation und ihr eigenes Schreibverhalten zu reflektieren und zu optimieren. Der Umgang
mit Schreibhemmungen ist ebenso Thema, wie die überzeugende schriftliche Darstellung der eigenen Forschungsarbeit.
Der Workshop lässt viel Raum für den Austausch der Promovendinnen untereinander. Zudem können die Teilnehmerinnen im Vorfeld eine
Textprobe einreichen, für die sie im Workshop ein ausführliches Feedback durch die Trainerin erhalten.

Leitung: Rosaria Chirico,
Schreibtrainerin, Berlin

Es besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme für außerfamiliäre Kinderbetreuung durch eineN BabysitterIn.

Leitung:

Information und Anmeldung
Dr. Silke Betscher
Telefon: 0421 / 218-6 01 85
E-Mail: chancen6@uni-bremen.de
www.uni-bremen.de/chancengleichheit.html

 

Souverän vortragen

Selbstpräsentationstraining für Doktorandinnen der Geistes- und
Sozialwissenschaften (FB 6-12)

22. Juni 2012 / 11.00 bis 18.00 Uhr
23. Juni 2012 / 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Gertrudenhof,
Gertrudenstraße 39, 28203 Bremen
max. 12 Teilnehmerinnen
verbindliche Anmeldung erforderlich


Vortragen kann Spaß machen – das soll dieser Workshop vermitteln.
Gemeinsam werden die wesentlichen Merkmale eines überzeugenden
Vortrags-Scripts erarbeitet und die Kommunikation klarer Statements geübt.
Körpersprache und Selbstausdruck werden spielerisch erprobt.
Mit taoistischen Gesundheitsübungen und Meditation lernen die Teilnehmerinnen, das eigene sichere Standing zu stärken.

Promovieren bedeutet nicht nur, eigene Forschungsergebnisse zu produzieren, sondern diese auch in der wissenschaftlichen Community zu kommunizieren. Dazu gehört auch das Vortragen und Mitdiskutieren auf Konferenzen. Um einprägsam und inspirierend auf das Publikum zu wirken, braucht es neben einem guten und strukturierten Vortrag auch ein souveränes und sicheres Auftreten. Der Workshop bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen den »Ernstfall« zu üben und sich durch gegenseitiges Feedback zu stärken.
Die Teilnehmerinnen erlernen Techniken der körperlichen Zentrierung und Entspannung, die ihnen sowohl beim Vortragen als auch im gesamten
Promotionsprozess behilflich sein können.

Leitung: Dr. Saskia Schottelius, Trainerin für Kommunikation und
fernöstliche Bewegungslehre

Wichtig: Bequeme Kleidung, Indoor-Schuhe
für die Körperarbeit, 1 Set repräsentative Kleidung
mitbringen!

Es besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme für außerfamiliäre Kinderbetreuung durch eineN BabysitterIn.

Information und Anmeldung
Dr. Silke Betscher
Telefon: 0421 / 218-6 01 85
E-Mail: chancen6@uni-bremen.de
www.uni-bremen.de/chancengleichheit.html


 

Warum denn nicht "Frau Doktor"?

Workshop für Absolventinnen und Studentinnen der Geistes- und
Sozialwissenschaften (FB 6-12)

12. Juli 2012
14.00 bis 18.00 Uhr
Raum n.n.
Anmeldung erforderlich

Programmpunkte
»Promovieren: Ist das was für mich?« - Reflexion über eigene Vorstellungen
und Bilder zum Promovieren

Informationen über Schritte zur Promotion, Promotions und Finanzierungsformen, Promovieren an der Universität Bremen

Wie geht es weiter nach dem Studium? Diese Frage stellen sich viele, wenn die Abschlussprüfungen näher rücken. Für diejenigen, die eine Karriere in der
Wissenschaft anstreben, steht der nächste Schritt bereits fest. Doch auch für Frauen mit anderen Berufszielen kann die Promotion eine sinnvolle Qualifikation darstellen.
Im ersten Teil dieses Workshops können die Teilnehmerinnen ihre eigenen Vorstellungen über das Promovieren reflektieren und klären.
Im zweiten Teil erhalten sie grundlegende Informationen über erste Schritte zur Promotion, über das Arbeitsfeld ‘Promovieren‘ und über die Promotionsmöglichkeiten an der Universität Bremen.

Es besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme für außerfamiliäre Kinderbetreuung durch eineN BabysitterIn.


Information und Anmeldung
Dr. Silke Betscher
Telefon: 0421 / 218-6 01 85
E-Mail: chancen6@uni-bremen.de
www.uni-bremen.de/chancengleichheit.html

Netze spinnen

Wir möchten mit Perspektive Promotion die Vernetzung,  den Austausch und die Selbstorganisation von Doktorandinnen fördern.

Ab September gibt es einmal im Monat einen Stammtisch für (angehende) Promovendinnen in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Hier können (angehende) Doktorandinnen Fragen stellen, Erfahrungen mitteilen, Gleichgesinnte suchen und finden, promotionsrelevante Informationen austauschen, Informationen über neue Angebote und Workshops erhalten, sich in Arbeitsgruppen organisieren, eigene Netzwerke aufbauen.

Start: ab 6. September jeden 1. Dienstag im Monat 19.30-21h im Bandonion (1. Stock), Gertrudenstraße 27, 28203 Bremen.

Nächter Stammtisch: 6. Dezember 2011

Ebenfalls im September startet die Mailingliste "Perspektive Promotion".

Ich krieg' die Krise!

Promovieren ist ein langer und oft hürdenreicher Prozess, zu dem Arbeitskrisen dazu gehören. Häufig ist es neben den klassischen drei »großen« Themen (Materialkrise, Relevanzkrise, Abschlusskrise) der ganz normale Arbeitsalltag, der zur Hürde wird. Der Weg aus diesen Schwierigkeiten heraus kann über eine klare Struktur und Organisation der Arbeit führen. Auch der Austausch mit Gleichgesinnten hilft dabei. Die Arbeitsstelle Chancengleichheit bietet in Kooperation mit der psychologisch-therapeutischen Beratungsstelle (ptb) eine fortlaufende Gruppe für Doktorandinnen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (FB 6-12) an.

Unter fachlicher Anleitung lernen die Teilnehmerinnen ihren Arbeitsalltag besser zu bewältigen. Anders als in den fachspezifischen Kolloquien soll es hier nicht um inhaltliche Probleme mit der Dissertation gehen. Arbeitsorganisatorische und emotionale Hürden stehen im Vordergrund.

Die Gruppe ist fortlaufend und funktioniert nach einem halb-offenen Konzept. Sie besteht aus 8 festen Teilnehmerinnen. Wann immer eine Teilnehmerin aufhört oder länger pausiert, kann eine Interessentin nachrücken. Zur Zeit gibt es leider keine freien Plätze. Bitte melden Sie sich dennoch bie Bedarf, damit wir Sie auf eine Warteliste setzen und ggf. eine zweite Gruppe ins Leben rufen können.