18.05.2016
Autor/in: Meike Mossig
Mitteilung Nr.: 2016016

Rektorwahl: Findungskommission steht fest

Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens leitet die Findungskommission für die Rektorwahl.

Kurz und knapp tagte der Akademische Senat (AS) am 18. Mai. Während der Sitzung musste Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter kurzzeitig den Raum verlassen. Der Grund: Das Uni-Parlament wählte die Mitglieder der Findungskommission für die nächste Rektorwahl.

Zwar endet die fünfjährige Amtszeit von Professor Scholz-Reiter erst im August 2017. Die Ausschreibung für die Stelle muss jedoch schon in diesem Sommer erfolgen. Deshalb wählten die einzelnen Statusgruppen des Uni-Parlaments jetzt ihre jeweiligen Stellvertreterinnen und Stellvertreter für die offizielle Findungskommission. Sie wird von Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens geleitet und setzt sich aus zwei Professoren, zwei Dekanen sowie jeweils einem Vertreter des Mittelbaus, der Studierenden und der sonstigen Mitarbeiter zusammen. Bei der Wahl durfte der Uni-Rektor nicht anwesend sein. Er hatte bereits angekündigt, dass er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung steht.

Folgende Personen wurden in die Kommission gewählt:

•    Professoren:
Friedhelm Hase (FB 6) und Matthis Kepser (FB 10),
Stellvertreterin ist Dagmar Borchers (FB 9)

•    Dekane: Professor Thomas Althaus (FB 10) und Professorin Kerstin Schill (FB 3),
Stellvertreter ist Thorsten Gesing (FB 2)

•    Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr. Mandy Boehnke (BIGSSS),
Stellvertreter ist Dr. Enno Lork

•    Studierende: Torben Fangmann,
Stellvertreterin ist Irina Stinga

•    Sonstige Mitarbeiter: Britta Wulff (FB 8),
Stellvertreter ist Daniel van Eijk (Dez. 2)

Wie geht es weiter?

Im Juni wird sich die Findungskommission unter der Leitung des Uni-Kanzlers erstmals treffen und über einen Ausschreibungstext verständigen, der bis Ende Juli veröffentlicht werden soll. Bewerbungen können bis zum 15. September 2016 eingereicht werden. Danach wird sich die Findungskommission erneut treffen, um die Bewerbungsunterlagen zu sichten. Danach kann sie bis zu drei Bewerberinnen und Bewerber für die Anhörung im Uni-Parlament vorschlagen, die voraussichtlich im Dezember 2016 erfolgen soll.

Mehr Informationen über das Uni-Parlament gibt es hier