ProUB fördert die Vernetzung während der Promotionsphase mit Erfolgsteams, Doc-Netzwerken und speziellen Angeboten für internationale Promovierende.
In Erfolgsteams stehen die jeweiligen Promotionsvorhaben im Mittelpunkt. Durch extern angeleitetes Peer-Coaching in Kleingruppen werden individuelles Forschungsprogramm, Projektmanagement und eigene Ansprüche zusammen reflektiert und miteinander in Einklang gebracht. Schrittweise und gemeinsam verabredete Arbeitsziele tragen dazu bei, Promotionen erfolgreich und in kürzerer Zeit abzuschließen. Mehr Informationen zu den Promotionserfolgsteams finden Sie hier.
Doc-Netzwerke bilden die Promovierenden selbständig zu gemeinsamen Forschungsthemen, Methoden oder interdisziplinären Arbeitsansätzen – auch zusammen mit Promovierenden anderer Universitäten und internationaler Partneruniversitäten. Die Netzwerke entwickeln gemeinsame Aktivitäten über die einzelnen Promotionsthemen hinaus, wie die Organisation einer Tagung oder gemeinsame Publikationen. In den Netzwerken verbinden sich so die Erweiterung akademischer Aktivitäten und das frühe Sichtbarwerden in der Scientific Community mit der wechselseitigen, informellen Unterstützung im Promotionsprozess.
Für internationale Promovierende veranstaltet ProUB regelmäßige Treffen, die den Austausch zwischen den Promovierenden fördern und in denen über die Besonderheiten des Alltags an einer deutschen Universität informiert wird.

Doktorandennetzwerke beruhen auf der Initiative von Doktorandinnen und Doktoranden. Sie bilden einen Ort gegenseitiger wissenschaftlicher Unterstützung. Im Doc-Netzwerk wird die fachliche Durchführung des Promotionsprojekts durch gegenseitige Beratung, die soziale Einbindung der Einzelnen und begleitende akademische Aktivitäten der Gruppe ergänzt.
Jedes Netzwerk folgt einem übergreifenden Leitmotiv (Thema und/oder Methode), das die Promotionsideen und -projekte seiner Mitglieder verbindet und in der Regel interdisziplinär ausgerichtet sein sollte.
In Netzwerken werden Promovierende und fortgeschrittene Master-Studierende frühzeitig in ihrer Selbständigkeit als wissenschaftlicher Nachwuchs gefördert. Die Teilnahme ausländischer Doktorandinnen und Doktoranden ist explizit gewünscht.
Doc-Netzwerke haben viele Vorteile:
Sie brauchen nicht viel:
Aktive Netzwerke leben von ihren Mitgliedern. Verbindlichkeit, Motivation und persönliche Erfolge sind hierbei wichtige Faktoren.
Neben der materiellen, ideellen, sozialen und persönlichen Förderung können auch konkrete positive Ergebnisse für den eigenen Lebenslauf entstehen.