Studierende & Nachwuchswissenschaftler

Jubelnde Sportmannschaft.
© DFKI / Uni BremenGlückliche Sieger: Das Bremer Human-Team holte mit seinen Roboterfußballern 2013 den 4. Weltmeistertitel. Foto: DFKI

Roboterfußballer: „B-Human“ zum 4. Mal Weltmeister!

Das studentische Team „B-Human“wurde 2013 wieder Fußball-Weltmeister. Im Juni 2013 setzte es sich im niederländischen Eindhoven im deutsch-deutschen Finale der Standard Platform League gegen das Nao Team HTWK aus Leipzig mit 6:2 durch. Damit ist das Team der Uni Bremen zum vierten Mal Weltmeister in einem Wettbewerb, in dem jedes Jahr die Anforderungen steigen. 

„B-Human“ ist ein studentisches Projekt der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Film B-Human

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Gruppenbild mit fünf Männern und vier Frauen.
© Harald Rehling / Uni BremenFreuen sich über die Auszeichnungen (v. l.): Professor Bengt Beutler, Vorsitzender der „unifreunde“, der Konrektor für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs, Professor Rolf Drechsler, Dr. Sabrina Kombrink, Ina Votteler, Dr. Andreas Maurer, die Wissenschaftssenatorin Professorin Eva Quante-Brandt, Dr. Lena Wischhof, Niklas Schmedt und Dr. James A. Collins.

„unifreunde“ verleihen Bremer Studienpreis 2012

Sechs Absolventinnen und Absolventen der Universität Bremen haben im Januar 2013 den Bremer Studienpreis 2012 erhalten. Die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen („unifreunde“) würdigt damit seit 1983 hervorragende Abschlussarbeiten und Dissertationen. Zugleich wurden zwei Sonderpreise für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen vergeben.

Die Preisträger: Dr. Sabrina Kombrink (Mathematik), Ina Votteler (Biologie), Dr. Andreas Maurer (Rechtswissenschaft), Niklas Schmedt (Human- und Gesundheitswissenschaften). Sonderpreis Bruker Daltonik: Dr. Lena Wischhof (Neurobiologie), Sonderpreis Rotary Club Bremen-Roland: Dr. James A. Collins (Geowissenschaften).

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Fotos Studienpreis 2012

Fünf Männer halten eine Urkunde.
© Uni Bremen / Uni BremenFreuen sich über die Auszeichnungen: (v.l.) Prof. Dr. Görschwin Fey, Jan Wessels, Dr. Daniel Große, Dr. André Sülflow, Prof. Dr. Rolf Drechsler

Zwei Auszeichnungen für Uni-Ausgründung „solvertec“

Gleich zwei Preise gab es 2013 für die Uni-Ausgründung „solvertec“: Das Unternehmensnetzwerk Wissensfabrik und die Wirtschaftszeitung Handelsblatt zeichneten „solvertec“ mit dem WECONOMY-Award aus. Damit gehört „solvertec“ zu Deutschlands bestem Gründernachwuchs. Zudem erhielt das Unternehmen für seine Software „Debug!t“ auf der weltweit führenden Hightech-Messe CeBIT in Hannover im Rahmen des Gründungswettbewerbs IKT Innovativ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den mit 30.000 Euro dotierten Preis.

Die im Februar 2013 gegründete und im Technologiepark der Universität Bremen angesiedelte solvertec GmbH bietet Entwicklern von Computerchips Automatisierungslösungen, mit denen die Fehlerkorrektur deutlich beschleunigt wird.

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Porträt einer lächelnden Frau.
© Alexander Fanslau / Uni BremenDr. Reyhan Şahin hat für ihre Dissertation den Deutschen Studienpreis 2013 erhalten.

Deutscher Studienpreis für Sprachwissenschaftlerin Dr. Reyhan Şahin

Für ihre Dissertation „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs in Deutschland“ hat Dr. Reyhan Şahin den Deutschen Studienpreis 2013 erhalten. Er zählt zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik Deutschland und wird von der Körber-Stiftung vergeben.

Reyhan Şahin hat in ihrer Forschungsarbeit die erste kleidungssemiotische Studie über das muslimische Kopftuch von jungen Frauen in Deutschland verfasst. Das Thema hat in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit sowohl medial als auch juristisch eine hohe Bedeutung.

Reyhan Şahin hat Allgemeine Sprachwissenschaften, Germanistik und Erziehungswissenschaften an der Universität Bremen studiert. Die 32-Jährige promovierte bei Professor Wolfgang Wildgen und ist seit Juni 2012 Post-Doc-Stipendiatin der Nachwuchsinitiative der Universität Hamburg und Mitglied des Research Center for Media and Communication (RCMC).

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Mann mit einer Urkunde.
© Privat / Uni BremenWurde für seine Dissertation ausgezeichnet: Dr. Hoang Le.

Informatiker erhält internationale Auszeichnung

Die Informatik der Universität Bremen hat international wieder punkten können. Diesmal wurde ein Dissertationsprojekt ausgezeichnet, das in der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur unter der Leitung von Professor Rolf Drechsler entstanden ist. Geehrt wurde der Doktorand Hoang Le für seine wissenschaftliche Arbeit über den verbesserten Entwurf von Hardware/Software-Systemen.

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Porträtfoto einer lächelnden Frau.
© Privat / Uni BremenHarvard-Stipendiatin Dr. Carina Schmitt vom Zentrum für Sozialpolitik (ZeS).

Harvard ehrt Bremer Sozialwissenschaftlerin

Dr. Carina Schmitt vom Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) hat von der Harvard University ein Stipendium in Höhe von 60.000 US-Dollar erhalten. Mit dem John F. Kennedy Memorial Fellowship 2013/2014 ist ein zehnmonatiger Forschungsaufenthalt am Minda de Gunzburg Center for European Studies in Harvard verbunden. Die 32-Jährige wurde von einer Auswahlkommission unter Beteiligung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unter 19 Bewerbern für den diesjährigen Preis in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt.

Porträt eine jungen Frau.
© Harald Rehling / Uni BremenDAAD-Preisträgerin Svetlana Korotkova aus Russland.

DAAD-Preis 2013 für Svetlana Korotkova

Große Freude für die Masterstudentin Svetlana Korotkova aus Russland: Sie hat den DAAD-Preis 2013 erhalten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ehrt jedes Jahr ausländische Studierende, die sich an ihrer Universität durch außergewöhnliche Leistungen und besonderes Engagement hervorgetan haben. Svetlana Korotkova erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Preis für ihre sehr guten Studienleistungen und ein außergewöhnlich hohes Engagement bei der Betreuung von ausländischen Studierenden mit Kindern.

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Porträt eines lächelnden Mannes.
© Ulrich Reiß / Uni BremenDer Bremer Produktionstechniker Dr. Daniel Meyer ist Preisträger der renommierten CIRP F. W. Taylor Medal. Foto: Ulrich Reiß

Produktionstechnik: Höchste Nachwuchs-Auszeichnung

Turbinenschaufeln, Kugellager, Kurbelwellen und Außenhüllen von Flugzeugen werden im Betrieb stark beansprucht. Besonders belastet sind die Oberflächen und Randzonen dieser Bauteile. Funktionieren die sensiblen Bereiche zuverlässig und fehlerfrei, verlängert sich ihre Lebensdauer. Vor dem  Hintergrund von Ressourcenschonung und Leichtbau sind  Randzoneneigenschaften von Bauteilen weltweit verstärkt in den Fokus der Wissenschaft gelangt. Für seine wegweisenden Arbeiten zur Härtung der Randschicht durch trockeneisgestütztes (kryogenes) Festwalzen hat der Bremer Wissenschaftler Dr.-Ing. Daniel Meyer die F. W. Taylor Medal des Collège International pour la Recherche en Productique (CIRP) herhalten.

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Drei Frauen in einem modernen Treppenhaus.
© Sabine Nollmann / Uni BremenEiner der fünf Preisträger der Uni Bremen im Wettbewerb „CAMPUSideen13“: Das „miRdetect Tumormarker“-Team mit Dr. Nina Winter, Dipl.-oec. Kerstin Lucht-Hübner und Dipl.-Biol. Inga Flor aus dem Zentrum für Humangenetik (v.l.). Foto: Sabine Nollmann

Uni Bremen bei „CAMPUSideen13“ erfolgreich

Im Wettbewerb „CAMPUSideen13“ der Bremer Hochschulinitiative „BRIDGE“ haben Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni Bremen fünf von acht Preisen für ihre innovativen Gründungsideen gewonnen.

„Das ist ein großer Erfolg für uns“, sagte Professor Kurosch Rezwan, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. „Die einzelnen Projekte zeigen, dass bei uns nicht für die akademische Schublade gearbeitet wird, sondern Studium und Lehre sich auf die Herausforderungen der Praxis einstellen. BRIDGE wird getragen von der Universität Bremen, den Hochschulen Bremen und Bremerhaven und der Bremer Aufbau-Bank.

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Filme „CAMPUSideen13“

Porträt eines lächelnden Mannes.
© Privat / Uni BremenWurde für seinen Artikel ausgezeichnet: Fabian Meder

Materialwissenschaften: Bester Fachartikel

Höchste internationale Anerkennung für den Doktoranden Fabian Meder aus dem Fachgebiet Keramische Werkstoffe und Bauteile: Für seinen Artikel „Protein adsorption on colloidal alumina particles functionalized with amino, carboxyl, sulfonate and phosphate groups“ wurde er von der Fachzeitschrift „Acta Biomaterialia“ mit dem „Acta Student Award 2012“ ausgezeichnet.

Die internationale Auszeichnung wird jährlich für die zwei besten Fachartikel in der Fachzeitschrift vergeben und ist mit einem Preisgeld von 2.000 US-Dollar dotiert. Weltweit gehört „Acta Biomaterialia“ zu den renommiertesten Biomaterial-Fachzeitschriften. An der Publikation waren außerdem die Arbeitsgruppen der Professoren Andreas Rosenauer (Fachbereich Physik/Elektrotechnik) und Lutz Mädler (Fachbereich Produktionstechnik) maßgeblich beteiligt.

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Förderpreis für Schulprojekt des SFB „Mikrokaltumformen“

Ein Schulprojekt des ingenieurwissenschaftlichen Sonderforschungsbereiches „Mikrokaltumformen - Prozesse, Charakterisierung, Optimierung“ (SFB 747) und des Gymnasiums Brake bei Bremen hat den Förderpreis Optische Technologien 2013 erhalten. Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert und wurde vom Verein HansePhotonik verliehen. Das ausgezeichnete Schulprojekt „Seminarfach Lasertechnik“ gehört zum Nachwuchsförderprogramm „mikromal“ des SFB. Hier werden Grundlagen der Optik und die im Sonderforschungsbereich verwendete Lasertechnik behandelt. mehr

Website Nachwuchsförderprogramm "mikromal"

Preisträger Lars Stahmann

Ingenieurpreis des VDI für Uni-Absolventen

Der jährlich verliehene Bremer Ingenieurpreis des Bremer Bezirksvereins im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ging 2013 an einen Absolventen des Studiengangs Produktionstechnik. Mit seiner Abschlussarbeit unter dem Titel „Ermittlung von Temperaturprofilen während des Außenrund-Schleifhärtens am rotierenden und stehenden Bauteil“ konnte Lars Stahmann die Jury von seinen wissenschaftlichen Fähigkeiten überzeugen.

Mit der Diplomarbeit, die im Fachgebiet Fertigungsverfahren und in der Hauptabteilung Fertigungstechnik des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) Bremen entstand, half Lars Stahmann dabei, neue Einsparpotenziale bei der Fertigung zu überprüfen und für die Industrie besser nutzbar zu machen.

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Drei Männer halten ein selbstgebautes superleichtes Fluggerät aus Stahl.
Mit ihrem selbstgebauten Modellflugzeug erreichten Lorenz Betge, Michel Kuhlmann und Christoph Bendig (v.l.) mit 19,2 Sekunden die längste Gleitzeit.

„Stahl fliegt 2013": Uni-Team belegt ersten Platz

Große Freude für Studierende der Produktionstechnik: Beim Wettbewerb „Stahl fliegt 2013“ erreichten sie mit ihrem selbstgebauten Modellflugzeug einen ersten Platz. 50 Studierende in 16 Teams von sieben Universitäten hatten sich der kreativen Aufgabe gestellt, ein Flugobjekt zu konzipieren und zu bauen, das lediglich 400 Gramm wiegen darf. Besondere Herausforderung dabei: Die Materialien, die verwendet wurden, durften einen Eisenanteil von 70 Prozent nicht unterschreiten. Die Größe des Flugobjektes war auf die Abmessungen eines Würfels von einem Kubikmeter beschränkt.

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Film "Stahl fliegt 2013"


Gruppenbild mit zwei Schülerinnen und ein Schüler.
© Privat / Uni BremenGlückliche Gewinner des Sonderpreises der „Werde Weltretter“-Initiative vom Fachbereich Produktionstechnik: (v.l.) Johannes Semrau, Annika Meyer Odewald und Isabel Lüders. Foto: „Jugend forscht“

Weltretter-Preise für „Jugend forscht“-Teams

Ob im Autotank oder verarbeitet in Joghurtbecher und Klebstoff – Erdöl findet sich überall in unserem Alltag. Doch der fossile Rohstoff wird knapp und die aus ihm hergestellten Produkte sind nicht oder nur über sehr lange Zeit biologisch abbaubar. Zwei Bremer Schülergruppen haben sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt und beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb ihre Arbeiten dazu präsentiert.

Die Teams haben Kunststoffe aus Maisstärke und Gummiarabikum sowie einen Klebstoff auf Algenbasis entwickelt und dafür den Sonderpreis der „Werde Weltretter“-Initiative vom Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Universität Bremen erhalten. Über die Auszeichnung freuten sich: Svenja Schwichtenberg und Christina Porwig vom Schulzentrum Rübekamp mit ihrem Projekt „Der grüne Klebstoff – Klebstoffgewinnung aus mit Rauchgas gezüchteter Algenmasse“ sowie Johannes Semrau, Annika Meyer Odewald und Isabel Lüders vom Kippenberg Gymnasium für ihr Projekt „Kunststoffe aus Naturstoffen“.

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Gruppenbild mit zwei Studentinnen und einem Studenten in festlicher Kleidung.
© Privat / Uni BremenFreuen sich über die Auszeichnung ihrer Masterarbeiten: (v.l.) Vanessa Gartelmann, Martin Krikken u. Sina-Maria Rügen. Die vierte Preisträgerin Mihaela Korte war zum Zeitpunkt der Verleihung in den Vereinigten Staaten.

Masterarbeiten über Mittelstandsforschung ausgezeichnet

Vanessa Gartelmann, Martin Krikken, Sina-Maria Rugen und Mihaela Korte: Das sind die Namen der drei jungen Wissenschaftlerinnen und des jungen Wissenschaftlers, die von wiwib e. V. mit dem Studienpreis 2013 für herausragende mittelstandsbezogene wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet worden sind.

Bei einer Feierstunde im Haus Schütting überreichten Christoph Weiss, Präses der Handelskammer, Professor Kurosch Rezwan, Konrektor der Universität Bremen, und Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, die mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preise.

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Drei Männer schauen in die Kamera
© Lisa Jungmann DFKI / Uni BremenDr. Robert Wille, Dr. Stephan Eggersglüß und Professor Rolf Drechsler (v.l.)

DFKI- und Uni-Forscher für Testverfahren ausgezeichnet

Die Bremer Informatiker Dr. Stephan Eggersglüß, Dr. Robert Wille und Professor Rolf Drechsler haben im kalifornischen San Jose im November den „Best Paper Award“  der Fachtagung „International Conference on Computer-Aided Design“ (ICCAD) erhalten.

In ihrem wissenschaftlichen Beitrag stellen die Wissenschaftler, die am Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und an der Universität Bremen (AG Rechnerarchitektur) tätig sind, eine neue  Methode für den Produktionstest von digitalen Schaltungen vor. Die Auszeichnung ist mit 6.000 US-Dollar dotiert. Bislang erhielten sie fast ausnahmslos Wissenschaftler US-amerikanischer Spitzen-Universitäten.

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Drei Männer an einem Tisch mit Modellauto.
© Privat / Uni BremenDie Sieger des „ChemCar“-Wettbewerbs bei der Vorbereitung: (v.l.) Fabian Pille, Sven Wittfoth und Bennet Brüns.

„Chem-Car“: Mit Backpulver und Essig zum Sieg

Ein Modellfahrzeug auf einer festgelegten Strecke durch eine chemische Reaktion anzutreiben und punktgenau zu bremsen. Das ist die Aufgabe des ganz besonderen Autorennens „ChemCar“ für Studierende. Dabei steht die Umweltfreundlichkeit der Reaktionsprodukte im Mittelpunkt. Innovation, Realisierung und Präsentation gehen mit in die Bewertung ein.

Beim 8. „ChemCar“-Wettbewerb belegten die Studierenden Fabian Pille, Bennet Brüns und Sven Wittfotden den 1. Platz und nahmen ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro in Empfang. Ihre Idee: Ein Antrieb, der als geschlossenes System und mithilfe einer Backpulver-Essig-Reaktion funktioniert. Betreut wurden die Studenten im von Professor Lutz Mädler geleiteten Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik durch den Wissenschaftlichen Mitarbeiter Sven Schopf. Wertvolle Unterstützung erhielten sie zudem von der Werkstatt des Fachbereichs Produktionstechnik.

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Glänzend geschliffen

Was das Kaugummi mit Mikrogranulat für glänzende Zähne tut, das leistet das Verfahren des Feinschleifens – auch „Superfinishing“ genannt – für die Oberfläche von hochgenauen Zahnrädern. Dabei ist der offensichtliche Glanz und Spiegeleffekt der Zahnräder ein Zeichen für ihre Qualität: je glatter die Oberfläche, desto haltbarer das Zahnrad.

Für seine Forschung auf dem Gebiet des Feinschleifens mit elastisch gebundenen Schleifscheiben und die Präsentation seiner Ergebnisse bei der Informationstagung der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. (FVA) im Dezember 2012 hat der Bremer Wissenschaftler André Wagner 2013 den Hans-Winter-Preis der FVA erhalten.

„Der Hans-Winter-Preis ist ein renommiertes Instrument der  Nachwuchsförderung. Ich freue mich sehr, dass mein Mitarbeiter und Doktorand, André Wagner, die Jury der FVA überzeugen konnte“, sagt Professor Ekkard Brinksmeier, Leiter des Fachgebiets Fertigungsverfahren der Universität Bremen und der Hauptabteilung Fertigungstechnik des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) Bremen.

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Produktionstechniker erhält Preis für seine Präsentation

Daniel Schneider, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime), wurde für die ausgezeichnete Präsentation seiner Forschungsergebnisse geehrt. Der 32-Jährige erhielt den „Best Presentation Award“ während der zweitägigen Konferenz zur  lebenszyklusoptimierten Produktentwicklung an der renommierten University of Cranfield bei London. Der Bremer Wissenschaftler stellte die Publikation mit dem Titel „Angewandte Lagerbestandsplanung für reparierbare Ersatzteile in der Luftfahrt", die am bime entstanden ist, vor.

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