Die Universität Bremen hat im Zuge des Bologna-Prozesses sehr frühzeitig mit der Umsetzung einer gestuften Studienstruktur begonnen. Damit einher gingen verstärkte Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Lehre und Studium, bei denen die Universität auf langjährige Erfahrungen aus den hochschulübergreifenden Evaluationsverfahren im Verbund Norddeutscher Universitäten zurückgreifen konnte. Im Verbund wurden beispielsweise seit 1995 alle „großen“ Fächer gemeinsam in einem mehrstufigen Verfahren extern evaluiert und entsprechende Qualitätsentwicklungen in Zielvereinbarungen vereinbart.
Die Universität Bremen ist bestrebt, die Qualität von Lehre und Studium einem kontinuierlichen Verbesserungs- und Weiterentwicklungsprozess zu unterziehen. Hauptziel ist dabei, den Studierenden ein erfolgreiches, zügiges und Arbeitsmarkt orientiertes Studium anzubieten. Eine gute Studienorganisation, angemessene Beratung und Unterstützung sowohl der Studierenden als auch der Lehrenden sind dabei unerlässlich.










