PE für nichtakademische MitarbeiterInnen

Drei Frauen sitzend in einer Gesprächsrunde

Das nichtakademische Personal der Universität Bremen, VerwaltungsmitarbeiterInnen, technische MitarbeiterInnen und Assistenzkräfte für Forschung und Lehre werden seit Mitte der 90er Jahre in enger Abstimmung mit den sich laufend entwickelnden Anforderungen gezielt gefördert. Maßgeschneiderte Personalentwicklungsmaßnahmen, Trainings und auch Coaching sollen notwendige Kompetenzen aufbauen, Sichten entwickeln und auch verändern und gezielt auf neue und weitergehende Aufgaben vorbereiten.

Personalbestandsentwicklung

Aktuelle Eckdaten für die Personalbestandsentwicklung, die mit dem jüngsten Hochschulentwicklungsplan definiert sind, erfordern zudem einen deutlichen Personalabbau, der über Fluktuation und Einstellungsstopp umgesetzt werden soll. Beide Rahmendaten stellen hohe Anforderungen an die MitarbeiterInnen hinsichtlich einer universitätsinternen Mobilität und an die Bereitschaft, sich in neue Aufgabenfelder einzuarbeiten. Ziel aller PE- Maßnahmen für die verschiedenen Zielgruppen des nichtakademischen Personals leiten sich aus den beschriebenen Rahmenbedingungen ab.

Unterstützung durch die Personalentwicklung

Die Personalentwicklung unterstützt die verschiedenen Zielgruppen mit Förderprogrammen und individuellen PE-Maßnahmen. Des Weiteren begleitet sie OE- und Reorganisationsprojekte durch maßgeschneiderte prozessbegleitende Maßnahmen und Programme. Darüber hinaus werden Qualifizierungsangebote des bremischen Aus- und Fortbildungszentrums bedarfsbezogen in die Förderprogramme für nichtakademisches Personal integriert.

Schwerpunkte

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Schwerpunkte und derzeitigen Zielgruppen für eine systematische und programmbasierte Personalentwicklung für nichtakademische MitarbeiterInnen

Förderprogramme