Wir berechnen Gebühren, weil wir mit diesem releativ geringen Beitrag eine Verbindlichkeit bei der Seminarteilnahme erreichen wollen.
Unsere Seminare sind teilnahmebegrenzt (max. 20), da wir auf jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer gezielt eingehen wollen.
Vor der Gebühreneinführung gab es häufig die Situation, dass sich viele Studierende angemeldet haben, aber letztlich nur wenige zum Seminar erschienen sind.
Studierende von der Warteliste hätten gern diese "nicht besetzten" Plätze beansprucht. Die Erfahrungen zeigen uns, dass mit den Gebühren die Bereitschaft zu verbindlicher Zu- und Absage deutlich gestiegen ist. Wir können damit effektiver zugunsten derjenigen planen, die unsere Seminare unbedingt besuchen wollen. Ausserdem können wir mit den Gebühren die Qualität unseres Services verbessern.