25.05.2017
Autor/in: Angelika Rockel
Mitteilung Nr.: 105

Uni-Tagungen im Juni 2017

Nr. 105 / 24. Mai 2017 RO

Am 8. und 9. Juni 2017 findet in Bremen die Tagung „Exploring, the practices of academic teaching and learning” statt. Veranstalter ist das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Uni Bremen. Im Mittelpunkt steht dabei Forschendes Lernen als Bestandteil der Fachkultur in den Kulturwissenschaften. Die Tagung erkundet neue und etablierte Formate sowie digitale, performative und mediale Praktiken des Lehr-Lern-Forschens. Darüber hinaus werden Fragen des Transfers, der Ethik und der Dekolonisierung diskutiert –  auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden zeitlichen Verdichtung und Ressourcenknappheit an Hochschulen. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Kontakt: Dr. Margrit Kaufmann, Tel.: 0421 218 67631, E-Mail mkaufmnoSpam@uni-bremen.de  , www.kultur.uni-bremen.de  .

Die Entwicklung von nachhaltigen Technologien ist heute eine der größten Herausforderungen, um die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die Nanotechnologie besitzt dabei nachweislich das größte Potential und hat bereits zu wichtigen Fortschritten etwa für die Entwicklung leistungsfähiger Batterien sowie der Elektronik für die Kommunikationstechnik geführt. Gleichzeitig ist es umso wichtiger die Nachhaltigkeit dieser Nanotechnologien zu sichern. Mit diesem Thema beschäftigt sich am 12. Juni 2017 die internationale Tagung „Tackling complexity of the nano/bio interface - computational and experimental approaches”. Zum Workshop werden über 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt in Bremen erwartet. Veranstalter ist das Bremen Center for Computational Materials Science (BCCMS) der Universität Bremen. Kontakt: Prof. Dr. Thomas Frauenheim, Tel.: 0421 218 62340, E-Mail: frauenheimnoSpam@bccms.uni-bremen.de  , www.bccms.uni-bremen.de/veranstaltungen/2017/cecam-nanobio   

Das Abschluss-Symposium der Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (FaBit) beleuchtet am 15. Juni 2017 die Bedeutsamkeit von Schulforschung für die Entwicklung von Schule und Unterricht. Darüber hinaus geht es bei dem Symposium um Wandlungsprozesse von Schulen und die Bedeutung experimenteller Forschung für Schule und Gesellschaft. Im Mittelpunkt der Creative Unit FaBiT der Universität Bremen steht die Erforschung von Möglichkeiten, im Fachunterricht mit der zunehmenden Diversität von Schülern umzugehen, das bedeutet Lehr- und Lernprozesse zu transformieren und damit Wandel in Bildungskontexten erfolgreich zu gestalten. Bei der Veranstaltung werden auch die Forschungsergebnisse der Mitglieder der Creative Unit diskutiert. Kontakt: Prof. Dr. Sabine Doff, Telefon: 0421 218 68170, E-Mail: doffnoSpam@uni-bremen.de