Weitere Angebote und Projekte

Arbeiterkind.de

Arbeiterkind.de ist eine Initiative für alle Schüler_innen und Studierende, die als erste in ihrer Familie einen Studienabschluss anstreben.

Die Initiative hilft mit praktischen Informationen auf ihrer Website zu Studien- und Finanzierungsmöglichkeiten und mit einem deutschlandweiten Netzwerk von ehrenamtlichen Mentor_innen die Schüler_innen, Studierenden und Eltern vor Ort als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Vorbilder wirken. Die ehrenamtlichen Mentor_innen von Arbeiterkind.de erzählen von ihren eigenen Erfahrungen und gehen in persönlichen Gesprächen und auch in Schulvorträgen auf die Fragen "Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren?" ein.

Auch in Bremen gibt es eine ArbeiterKind-Gruppe. Email bremennoSpam@arbeiterkind.de

 

Plan m – Mentoring in Science

plan m Mentoring Programme richten sich an hervorragende Promovendinnen, Post- Doktorandinnen und Habilitandinnen, die Professorin werden möchten oder eine Führungsposition in der Wissenschaft anstreben. Gemeinsam mit Professor_innen und Expert_innen planen sie ihre berufliche Laufbahn, lernen die zentralen Kompetenzfelder des Karrieremanagments in der Wissenschaft kennen und entwickeln ihre Handlungskompetenzen.

Die Arbeitsstelle Chancengleichheit bietet universitätsweit im zweijährigen Wechsel je ein Mentoring- Programm für Sozial- und Geisteswissenschaftlerinnen oder Natur- Technik und Ingenieurwissenschaftlerinnen an. Auf Anfrage entwickelt sie außerdem Mentoring- Programme für Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und Sonderforschungsbereiche der Universität Bremen und führt diese auch durch.

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Schüler_innen-Campus "Mehr Migranten werden Lehrer"

Der Schüler_innen-Campus "Mehr Migranten werden Lehrer" wird 2012 bereits zum zweiten Mal in Bremen angeboten. Das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Bremen realisiert das Orientierungsangebot vom 4. bis 7. Juli 2012.  Der Schüler_innen-Campus in Bremen ist eine Initiative der ZEIT-Stiftung in Kooperation mit der Bremer Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit und der Universität Bremen.

Das Projekt zielt auf ein Grundproblem allgemeinbildender Schulen in Deutschland: Fast jede_r dritte Schüler_in ist nichtdeutscher Herkunft. In manchen Großstadtschulen liegt der Anteil über 60%, in einzelnen Klassen bis zu 90%. Lehrkräfte mit Migrationshintergrund bilden hingegen eine Ausnahme – nur ein geringer Prozentsatz der Unterrichtenden stammt aus Zuwandererfamilien.

Der Schüler_innen-Campus findet außer in Bremen bereits in Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Niedersachsen statt. Dort zeigt er große Wirkung: Von den 121 Teilnehmer_innen der Hamburger und Düsseldorfer Schüler_innen-Campus-Kurse haben 90 ein Lehramtsstudium aufgenommen. Der Schüler_innen-Campus trägt somit dazu bei, dass mehr Migranten_innen sich entschließen, Lehrer_in zu werden.

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sind herzlich eingeladen, sich zu informieren oder für die Teilnahmen anzumelden.

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Grete-Henry-Programm

Das Grete-Henry-Programm ist ein Programm der Uni Bremen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und personeller Vielfalt. Ziel des Programms ist die deutliche Erhöhung der Frauenanteile und eine größere personelle Vielfalt auf allen Ebenen des wissenschaftlichen Personals im Sinne der DFG-Gleichstellungsstandards. 

Das Grete-Henry- Programm umfasst:

  • die Werbung für Professuren, die besonders mit exzellenten Frauen besetzt werden sollen
  • die Anwerbung für die Unterstützung von Professorinnen in Leitungsfunktionen der Hochschulselbstverwaltung
  • regelmäßige Ausschreibungen von Postdoc-Stellen für Wissenschaftlerinnen
  • eine offensive Dual Career Policy für neuberufene Professorinnen und Professoren sowie herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Mittelbau

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