Publikationen

Dokumentation: "Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht?!" (2015)

Mit der Dokumentation der Ringveranstaltung "Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht?!" werden die Diversity Prozesse an der Universität Bremen aus verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Beschrieben werden Maßnahmen der Universitätsleitung, Aktivitäten aus den Bereichen Lehre, Studium und Forschung sowie der an der Ringveranstaltung beteiligten Diversity-Projekte.

Die Baustellenmetapher, mit der sich die Dokumentation präsentiert, weist darauf hin, dass sich Diversity @ Uni Bremen "Under Construction" befindet und möchte alle dazu einladen, sich daran zu beteiligen.

Die Dokumentation finden Sie hier. [PDF] (1.8 MB)

Discussion Paper: Yasemin Karakaşoğlu "Interkulturalität und Diversity-Management an Hochschulen: Theoretische Ansprüche und alltägliche Herausforderungen" (2014)

Humboldt Ferngespräche - Discussion Paper No. 3 - August 2014

Am Beispiel der Universität Bremen erläutert Prof. Yasemin Karakaşoğlu, welchen Ansprüchen sich die Universität als ein Ort der intellektuellen Auseinandersetzung mit und des Erwerbs von interkultureller Kompetenz stellen muss. Mit welchen Instrumenten und Maßnahmen kann die Instituation das Individuum darin unterstützen, einen (selbst-)kritischen Umgang mit Diversität und Differenz zu entwickeln und auf seine Gültigkeit in einer pluralen Gesellschaft kritisch zu hinterfragen?Wie kann Interkulturalität und Diversity Management als essentieller Bestandteil des institutionellen Selbstverständnisses in einem partizipativen Prozess auf allen Ebenen so implementiert werden, dass damit nachhaltig zugleich Diskriminierung begegnet, Chancengerechtigkeit hergestellt und ein anerkennender Umgang mit Vielfalt gestärkt wird?

Das Discussionpaper finden Sie hier [PDF] (246 KB)

 

 

english: "Interculturality and Diversity Management at Universities: Theoretical Claims and Practical Challenges" (2014)

Humboldt Ferngespräche - Discussion Paper No. 3 - August 2014

Using the example of the University of Bremen, Prof. Yasemin Karakaşoğlu elucidates which challenges the university, as a place of intellectual contention and acquisition of intercultural competences has to take on. Which instruments and actions can help the individual to build up a critical understanding of Diversity and Differences, by reflecting the own cultural self conception in a pluralist society? How can Interculturality and Diversity Management be implemented as an essential part of the institutional self-understanding in a participatory process, reaching all levels in order to face discrimination, guarantee equal opportunities and recognize diversity?

You find the paper here [PDF] (261 KB).

Cover des vorgestellten Buches

Artikel: Margrit E. Kaufmann "Rein in die Wissenschaft!"- Diversity Prozesse und die Öffnung der Lehre und Forschung an den Hochschulen (2014)

In: Elisabeth Vanderheiden, Claude-Hélène Mayer (Hg.) (2014): Handbuch Interkulturelle Öffnung. Grundlagen, Best Practice, Tools

An dem neu erschienen Handbuch zur Interkulturellen Öffnung verschiedener Gesellschaftsbereiche hat sich Dr. Margrit E. Kaufmann mit Kolleginnen und Studierenden beteiligt. Sie hat darin einen Text zu der Diversity Öffnung von Lehre und Forschung an Hochschulen verfasst. Darin nimmt sie eine Bestandsaufnahme zu Diversity vor und geht auf die aktuelle Situation der  Öffnungsprozesse für mehr Bildungsgerechtigkeit an den Hochschulen ein. Als ein möglicher Türöffner für einen anderen Umgang mit Vielfalt wird das Forschende Lernen an der Universität Bremen vorgestellt, dies auch mit Bezug auf das Projekt e n t e r  s c i e n c e für studierende mit migrationshintergrund."

Das Inhaltsverzeichnis des Buches mit Leseprobe finden Sie hier [PDF] (946 KB).

Artikel: Miriam Hoffmeyer "Chancengerechtigkeit. Diversität als Bereicherung" (2014)

In: Letter. Das Magazin für DAAD-Alumni. Schwerpunktthema "Chancengerechtigkeit in Bildung und Wissenschaft", 1/2014, 20-24

In ihrem Artikel skizziert Miriam Hoffmeyer aktuelle Fragestellungen und Projekte in Bezug auf das Themenfeld Diversity und Hochschulen. Die Universität Bremen wird dabei als ein best-practise Beispiel kurz vorgestellt. 

Die Ausgabe des DAAD-Magazins Letter mit Schwerpunkt "Chancengerechtigkeit in Bildung und Wissenschaft" finden Sie hier.

Artikel & Poster: Henning Koch "Strukturierung der Studieneingangsphase & der Umgang mit Diversität im Bachelorstudiengang Kulturwissenschaft. Ein Projekt im Rahmen von ForstA - Forschend Studieren von Anfang - an Heterogenität als Potential" (2014)


Am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen wird seit August 2013 ein Projekt zur Strukturierung der Studieneingangsphase und zum Umgang mit Diversität im Bachelorstudiengang Kulturwissenschaft durchgeführt. Das Projekt ist Teil des universitätsweiten Programms „ForstA -Forschend Studieren von Anfang an – Heterogenität als Potenzial". Henning Koch führt in diesem Rahmen eine evaluierenden Begleitforschung durch, die er hier in einem Artikel sowie in einem Poster vorstellt. 

Zum Online-Artikel hier. Das Poster finden Sie hier [PDF] (449 KB).

Artikel: Ayla Satilmis, Anneliese Niehoff, Margrit E. Kaufmann "Enterscience mit migrationshintergrund – Ein zielgruppenspezifisches Projekt der Universität Bremen mit intersektionellem Anspruch" (2013)

in: Bender, Saskia Fee; Schmidbaur, Marianne; Wolde, Anja (Hg): Diversity ent-decken. Reichweiten und Grenzen von Diversity Policies an Hochschulen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 165-182.

Ayla Satilmis, Anneliese Niehoff, Margrit E. Kaufmann schreiben in ihrem Artikel über das Kooperationsprojekt "enter science" an der Universität Bremen.

In dem vorliegenden Sammelband werden die derzeitigen Debatten, Projekte und Entwicklungen rund um Diversity an Hochschulen aus betriebswirtschaftlicher, rechtswissenschaftlicher sowie kultur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive dargestellt und eingeordnet. 

Sammelband: Ludwig Huber, Margot Kröger & Heidi Schelhowe (Hrsg.) Forschendes Lernen als Profilmerkmal einer Universität. Beispiele aus der Universität Bremen (2013)

Das Buch liefert Praxisbeispiele aus der Hochschule zum Forschenden Lernen und Umgang mit Heterogenität. Die Universität Bremen setzt das Forschende Lernen im Kontext einer als "exzellent" ausgezeichneten Universität um und legt in einem Sammelband dar, in welch unterschiedlichen Kontexten dieser Ansatz fruchtbar gemacht werden kann: Obwohl Forschendes Lernen als Ansatz oft zunächst einmal ganz andere Ziele verfolgt, zeigt sich schnell, dass dieses Lehr-/Lernparadigma für den Umgang mit Diversität sehr geeignet ist. 

In zehn Projektberichten werden die vielfältigen Formen Forschendes Lernens an der Universität Bremen vorgestellt und sowohl die Lehrevaluation als auch konkreten Fragen der Lehrorganisation thematisiert. Umrahmt werden diese Berichte durch reflektierende Beiträge zum Stand und zur Perspektive des Forschenden Lernens, zur Geschichte des bremischen Projektstudiums und zu den studienstrukturellen Konsequenzen, die sich aus den Projekterfahrungen ergeben. Mit einer Methodenliste und Beispielen von Forschendem Lernen in der universitären Praxis bietet diese Publikation für interessierte Leserinnen und Leser das Handwerkszeug, um eigene innovative Handlungsansätze für die Lehre zu entwickeln.

Spezielles Augenmerk auf die Verbindung von Forschendem Lernen und Diversity legen die Texte von Margrit E. Kaufmann zu Forschendem Lernen in der Kulturwissenschaft, von Ayla Satilmis zu dem enterscience!-Projekt für Studierende mit Migrationshintergrund sowie von Sabine Doff und Katharina Prüfer zum Umgang mit Heterogenität bei den Sprach- und Literaturwissenschaften.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags

Artikel: Yasemin Karakaşoğlu "Internationalisierung und Interkulturalität" (2012)

In: OeADNews Schwerpunkt "Internationalisierung & Interkulturalität an Hochschulen" , Jahrgang 22/ Nummer 2/87/ Dezember 2012

In ihren Artikel skizziert Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu den Kontext und Hintergrund der aktuellen Debatten um die interkulturelle und internationale Öffnung der Hochschulen und beschreibt die Strategien und Ziele der Universität Bremen, die eine Verknüpfung von Interkulturalität und Internationalisierung mit Diversity-Ansätze beinhalten.

Die Ausgabe der OeADNews Schwerpunkt "Internationalisierung & Interkulturalität an Hochschulen" finden Sie hier.

Artikel: Yasemin Karakaşoğlu "Interkulturelle Öffnung von Schulen und Hochschulen" (2012)

In: Griese, Christiane; Marburger, Helga (Hrsg.): Interkulturelle Öffnung. Ein Lehrbuch. Oldenbourg Wissenschaft, München, 93-117

Der Sammelband stellt das Thema 'Interkulturelle Öffnung als Organisationsentwicklung' vor und enthält Beiträge zu deren Umsetzung und Anwendung in zentralen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens.

In ihrem Artikel geht Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu nach einer Einführung in den Kontext Schule und Hochschule in der Einwanderungsgesellschaft u.a. auf Zugangsbarrieren und Exklusionsmechanismen für Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem ein und stellt konkrete Strategien und Instrumente vor.

Eine Rezension des Sammelbands finden Sie hier

Artikel: Yasemin Karakaşoğlu & Anna Wojciechowicz "Studierende mit Migrationshintergrund an deutschen Hochschulen im Spiegel aktueller Datenlage - Forschungsergebnisse und Handlungserfordernisse" (2012)

In: Matzner, Michael (Hrsg.): Handbuch Migration und Bildung. BELTZ-, Weinheim/Basel, 273-287

In diesem Handbuch wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln die (Bildungs-)Situation von Migranten in Deutschland beleuchtet. Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu und Anna Wojciechowicz stellen in ihrem Artikel ihre Forschungsergebnisse zur Situation von Studierenden mit Migrationshintergrund vor.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags.

Ausstellungskatalog: Hindernisparcours Universität (2012)

"Hindernisparcours Universität" bezeichnet ein Ausstellungsprojekt an der Universität Bremen, das im Jahr 2011 von der Interessengemeinschaft Handicap (IGH) in enger Zusammenarbeit mit der Referentin für Soziales des AStAs initiiert und realisiert wurde. Es thematisiert Barrieren, die Studierenden mit Beeinträchtigung im Studium begegnen (können). Das Projekt gibt Studierenden eine Möglichkeit ihre Wahrnehmung von „Studieren mit Behinderung/chronischer Erkrankung“ sichtbar zu machen. Indem es den Studienalltag mit Beeinträchtigung thematisiert, dient es der Information Nicht-Betroffener und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung.

Im Juni 2012 ist der Katalog zur Ausstellung erschienen. Er gibt einen Überblick über die Werke aus 2011 und stellt in einigen Texten das Ausstellungskonzept sowie Problematiken des "Studiums mit Beeinträchtigungen" dar.

Sie können den Katalog kostenlos bei der Interessengemeinschaft Handicap bestellen oder hier als pdf [PDF] (4.7 MB) downloaden.

Best Practice Beispiel: "Universität Bremen: Die richtige Balance" (2012)

in: Daniela De Ridder, Bettina Jorzi (Hrsg.) (2012): Vielfalt gestalten. Kernelemente eines Diversity-Audits für Hochschulen. S. 38-39

Das Diversity Konzept der Universität Bremen wird als Best Practice Beispiel in der Abschluss-Broschüre des Projekts "ungleich besser" vorgestellt. Außerdem gibt es ein Interview mit Christina Vocke, Dezernentin für studentische Angelegenheiten und Projektleiterin von "ungleich besser" an der Universität Bremen. 

Broschüre "Vielfalt gestalten. Kernelemente eines Diversity-Audits für Hochschulen" [PDF] (3.9 MB)

Cover der Nexus Broschüre

Artikel: "Besonders (und) gut – mit der Krankheit das Studium meistern. Angebote für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit an der Universität Bremen" (2012)

in: HRK -Nexus Projekt: Chancen erkennen – Vielfalt gestalten. Konzepte und gute Praxis für Diversität und Durchlässigkeit. S. 23 - 28

Wie Studierende mit Beeinträchtigungen unterstützt und begleitet werden können, zeigt das Beispiel der Universität Bremen: hier gibt es die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (KIS). Diese wird im Artikel vorgestellt.

Broschüre: HRK -Nexus Projekt: Chancen erkennen – Vielfalt gestalten. Konzepte und gute Praxis für Diversität und Durchlässigkeit  [PDF] (1.5 MB)

 

 

Vorträge CHE-Tagung "Anders messen" (2011)

Bei der CHE-Tagung  "Anders messen. Diversity Monitoring für Hochschulen" (Nov. 2011) waren aus Bremen Prof. Dr. Yasemin Karakasoğlu und Dr. Margrit E. Kaufmann mit Workshops beteiligt. In ihrem Vortrag "Diversity Monitoring und Befragungen: Mittel zur Partizipation von Studierenden?" betont Prof. Dr. Yasemin Karakasoğlu die Bedeutung einer intersektionellen Perspektive beim Diversity-Monitoring und stellt die Möglichkeiten von Diversity-Monitoring am Beispiel der Universität Bremen dar. Dr. Margrit E. Kaufmann berichtet in ihrem Vortrag ">Wir wollten herausbekommen, ob Religion eine Beeinträchtigung für das Studieren an der Universität sein kann.< anders messen durch Studierende" von der Beteiligung Studierender an den Diversity-Prozessen, u.a. in einem Projekt zu Forschendem Lernen.

Abstract Prof. Dr. Karakasoğlu "Diversity Monitoring und Befragungen: Mittel zur Partizipation von Studierenden?" [PDF] (352 KB)

Abstract Dr. Kaufmann "anders messen durch Studierende" [PDF] (506 KB)

Power Point Dr. Kaufmann "anders messen durch Studierende" [PDF] (741 KB)

Bericht: "Vielfalt entdecken, schätzen und gestalten" (2011)

Von Dr. Margrit E. Kaufmann, in: Nachhaltigkeitsbericht 2010 der Universität Bremen. S. 35

In diesem Artikel stellt Dr. Margrit E. Kaufmann die Diversity-Maßnahmen und -Prozesse an der Universität Bremen im Kontext von Nachhaltigkeit dar. Der Text gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Diversity-Projekte und -Maßnahmen seit 2009. 

Nachhaltigkeitsbericht 2010

Broschüre: Vielfalt als Tradition und Zukunft. Wettbewerbsbeitrag "Ungleich besser" (2010)

Diese Broschüre stellt das Konzept der Universität Bremen für den Wettbewerb "Ungleich Besser! Verschiedenheit als Chance" des Stifterverbands vor, welches 2012 mit der Auditierung der Universität Bremen als Diversity-Hochschule erfolgreich abgeschlossen wurde. 

Außerdem ist die Broschüre eine Dokumentation der zahlreichen Diversity-Aktivitäten der Universität.

Broschüre: Vielfalt als Tradition und Zukunft. [PDF] (383 KB)

Screenshot des Artikels auf der Nexus-Seite

Best Practice Beispiel: Diversity-Strategie an der Universität Bremen

Die vielschichtige Diversity-Strategie an der Universität Bremen wird auf der Website des nexus-Projekts der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) als Best-Practice Beispiel aufgeführt und kurz dargestellt.

Kurzdarstellung der Bremer Diversity-Strategie auf der nexus-Website

Best Practice Beispiel: eGeneral Studies

Im Bereich Studium Generale bietet die Universität hochschulweite, interdisziplinär gestaltete Online-Veranstaltungen unter dem Titel„eGeneral Studies“ an. Dieses Konzept wird auf der Website des nexus-Projekts der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) als Best-Practice Beispiel kurz dargestellt.

Kurzdarstellung eGeneral Studies auf der nexus-Website

eGeneral Studies auf der Uni Bremen Website

Best-Practice Beispiel: enter science für Studierende mit Migrationshintergrund

Das Projekt "enter science" der Arbeitsstelle Chancengleichheit/ Antidiskriminierung zielt darauf ab, den Anteil Studierender mit Migrationshintergrund im wissenschaftlichen Mittelbau und deren Chancen für eine wissenschaftliche Laufbahn zu erhöhen. Das Projekt wird als Best-Practice Beispiel auf der nexus-Website der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vorgestellt.

Kurzdarstellung enter science auf der Nexus-Website

enter science auf der Uni Bremen Website