Aktuelles

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

wie alljährlich findet in der Universität Bremen zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus eine Gedenkveranstaltung statt.

Wir laden Sie herzlich zu folgendem Vortrag ein: Flyer Tag des Gedenkens 2018 [PDF] (9.6 MB)

Prof. Dr. Wolfgang Benz
Historiker und international anerkannter Vertreter der Vorurteilsforschung, der Antisemitismusforschung und der NS-Forschung

„Lernen aus der Vergangenheit“

mit aktuellen politischen und sozialpsychologischen Bezügen

Montag, 29. Januar 2018 · 16:00 Uhr · Hörsaal GW 1

Die Universität versteht es als ihre Aufgabe und Pflicht, an diesen Tag zu erinnern. Um den Angehörigen der Universität Gelegenheit zur Teilnahme zu geben, hat der Akademische Senat für diese Veranstaltung einen Dies Academicus beschlossen. Ich empfehle daher, Lehre und Arbeit für diese Zeit auszusetzen.

Bremen, im Januar 2018

Prof. Dr. Thomas Hoffmeister                        Prof. Dr. Stefan Görres

Drei Lehrende der Universität Bremen erhalten den Berninghausen-Preis

Pressemitteilung der Universität Bremen
 
Nr. 217 / 20. November 2017 MM
 
Wissenschaft lebendig vermitteln: Drei Lehrende der Universität Bremen erhalten den Berninghausen-Preis
 
Feierliche Übergabe findet am Mittwochabend, 22. November 2017, auf dem Campus statt / Fototermin mit der Preisträgerin und den beiden Preisträgern ist um 17:45 Uhr im Gebäude GW2
 
Für ihr außergewöhnliches Engagement in der Lehre erhalten die Psychologin Dr. Iris Stahlke, der Rechtswissenschaftler Dr. Dennis-Kenji Kipker und der Materialwissenschaftler  Professor Lucio Colombi-Ciacchi dieses Jahr den Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University) auf Vorschlag der Universität Bremen vergeben. Die feierliche Preisübergabe erfolgt am Mittwoch, 22. November 2017, um 18 Uhr im Gebäude GW 2, Raum B 3009, der Universität Bremen.
 
Achtung Redaktionen: Vor der offiziellen Veranstaltung stehen die Preisträgerin und die zwei Preisträger, Bildungssenatorin Professorin Eva Quante-Brandt, Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium sowie Carl Berninghausen um 17:45 Uhr im Gebäude GW 2, Raum B 3009 für ein Foto zur Verfügung. Bildmaterial können Sie zudem ab Donnerstag, 23. November 2017, bei der Uni-Pressestelle anfordern, Kontakt: E-Mail: pressenoSpam@uni-bremen.de, Telefon: 0421 218-60150.
 
Forschendes Lernen im Bachelor
 
Iris Stahlke vom Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens im Bachelor“. Konkret geht es um die Vorlesung „Grundlagen, Paradigmen und Ethik der Beratung“. Studierende haben hier die Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit am sozialpsychologischen Forschungsprojekt „Gewalt in Teenagerbeziehungen“. Unter anderem führen sie in Schulen oder Beratungseinrichtungen Einzelinterviews und Gruppendiskussionen durch. In ihrer Begründung hebt die Jury die Mischung aus Wissenschaftsbezug und Praxisnähe hervor.
 
Forschendes Lernen im Master
 
Für das Seminar „IT-Sicherheitsrecht“ wird der Rechtswissenschaftler Dennis-Kenji Kipker in der Kategorie „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens im Master“ ausgezeichnet. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Informatik und der Rechtswissenschaften. Ziel ist es, zusammen herauszuarbeiten, wie sich die beiden Gebiete miteinander verbinden, wie sie aufeinander wirken und wie sie in der Praxis Anwendung finden. Laut Begründung der Jury schafft es der Dozent, den Studierenden das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen an Praxisbeispielen nahe zu bringen.
 
Studierendenpreis für Diskussion auf Augenhöhe  
 
Den Studierendenpreis erhält Professor Lucio Colombi-Ciacchi (Fachbereich Produktionstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik). Der Hochschullehrer wurde für fünf unterschiedliche Lehrveranstaltungen von den Studierenden in großer Anzahl vorgeschlagen. Sie begeistert unter anderem, dass Colombi-Ciacchi nicht nur trockene Fakten präsentiert, sondern dass er das zu erlernende Wissen interaktiv erarbeitet und in passende Kontexte einbettet. Diskussionen sowie ein reger Austausch zur Thematik finden stets auf Augenhöhe statt, so die Studierenden. Professor Lucio Colombi-Ciacchi engagiert sich auch außerhalb seiner eigenen Veranstaltungen für die Qualität der Lehre in seinem Fachbereich.
 
Über den Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre
 
Mit dem seit 1992 verliehenen Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre wird außergewöhnliches Engagement und besondere Kreativität von Lehrenden gewürdigt. Er ist mit insgesamt 6.000 Euro (je 2.000 Euro pro Kategorie) dotiert und wird einmal im Jahr von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University) vergeben. Der Preis ist nach seinem Stifter Friedo Berninghausen benannt.
 
Weitere Informationen:
 
Universität Bremen
Rektoratsangelegenheiten
Julia Pundt
Tel.: 0421 218-60116
E-Mail: julia.pundtnoSpam@vw.uni-bremen.de



2. Chinesich-deutsche Konferenz mit dem Schwerpunkt Altenpflege

Weitere Informationen zur 2. Chinesisch-deutschen Konferenz mit dem Schwerpunkt Altenpflege am 22./23. September 2017 in Dalian (China) finden Sie hier [PDF] (162 KB).

 

 

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Bremen und der AOK Bremen/Bremerhaven

Forschung meets Gesundheit: Universität Bremen und AOK Bremen/Bremerhaven schließen Kooperationsvertrag

Müssen Harnwegserkrankungen unbedingt mit Antibiotika behandelt werden oder sind alternative Therapien genauso erfolgreich? Mit welchen Trainingsmethoden und technischen Hilfsmitteln kann man Menschen helfen, die mit Schwindelanfällen leben müssen? Diese und andere Fragen wollen die Universität Bremen und die AOK Bremen/Bremerhaven in Zukunft gemeinsam in Angriff nehmen. Deshalb haben die beiden Partner jetzt einen Rahmenkooperationsvertrag geschlossen. Weitere Vereinbarungen zu verschiedenen medizinischen Fragestellungen sind in Vorbereitung. „Die Zusammenarbeit mit der AOK ist von großer Bedeutung für uns“, sagte Rektor Bernd Scholz-Reiter bei der Unterzeichnung. Die Universität habe bereits positive Erfahrungen bei verschiedenen Projekten mit der Gesundheitskasse sammeln können. „Der Rahmenvertrag ist nicht nur eine Hülse. Wir starten jetzt und werden mittel- und langfristig spannende Themen in Angriff nehmen“, erläuterte Olaf Woggan, Vorstandsvorsitzender der AOK Bremen/Bremerhaven.

Mehrere Fachbereiche der Universität beteiligt

Einer von sechs Wissenschaftsschwerpunkten der forschungsstarken Exzellenzuniversität sind die Gesundheitswissenschaften. Aber auch Fachbereiche wie Biologie/Chemie, Informatik und die Sozialwissenschaften arbeiten in Projekten, die sich in der medizinischen Versorgung anwenden lassen. „Der Transfer von Forschungsergebnissen in Gesellschaft und Wirtschaft ist für die Universität Bremen eine besondere Verpflichtung“, unterstreicht Rektor Bernd Scholz-Reiter.

Positive Erfahrungen aus vorangegangenen Projekten

Die AOK, die die meisten Menschen im Bundesland Bremen versichert, möchte die Gesundheitsversorgung verbessern und wirtschaftlicher gestalten. Hier treffen sich die beiden Partner, die bereits in mehreren Projekten eng zusammengearbeitet haben. Das jüngste Beispiel dafür ist eine auf fünf Jahre ausgelegte Studie zur Inklusion. Wissenschaftler aus dem SOCIUM-Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik – und dem Fachbereich Kulturwissenschaften haben in Zusammenarbeit mit den Werkstätten des Martinshofs herausgefunden, wie Menschen mit Behinderungen durch gezielte Bewegung, Sport und Spiel gestärkt werden können. Die AOK hat die Studie in Auftrag gegeben, finanziert und die Ergebnisse in einer Broschüre gedruckt. „Dafür gibt es eine große Nachfrage“, sagt Vorstandsvorsitzender Woggan.

Deutschlandstipendien und Praktika

Im jetzt unterzeichneten Rahmenvertrag ist festgehalten, dass die Gesundheitskasse besonders qualifizierte und engagierte Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern will. Sie beteiligt sich bereits am Deutschlandstipendienprogramm. Außerdem sollen Studierende und Promovierende die Möglichkeiten von Praktika bekommen und Studien-und Abschlussarbeiten zu Themen der Versorgungsforschung finden. Mit spezifischen Kooperationsverträgen werden dann konkrete Forschungsthemen vereinbart. So steht der Vertrag über die Prüfung der Wirksamkeit von Therapien bei Harnwegserkrankungen kurz vor der Unterzeichnung. Für die Thematik „Leben mit Schwindelanfällen“ gibt es bereits eine gemeinsame Absichtserklärung.

Suche nach einer wirkungsvollen Therapie bei Harnwegsinfekten

„Bis heute werden mehr als die Hälfte der unkomplizierten Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt“, erläuterte Woggan. Doch der Nachweis, dass dies notwendig sei, sei noch nicht sauber geführt. Alternative Therapien zeigten wahrscheinlich dieselben Ergebnisse, das müsse aber klinisch ausgewertet werden. „Wir leben in einer Zeit mit überbordendem Antibiotika-Verbrauch und entsprechender Belastung der Umwelt, zum Beispiel des Wassers“, sagte der AOK-Vorstandsvorsitzende. Eine solche gesellschaftlich relevante Vergleichsstudie will an der Universität Bremen das Institut für Public Health und Pflegeforschung im Fachbereich Gesundheitswissenschaften in Angriff nehmen. Dabei sollen Point of Care-Tests, patientennahe Labortests, angewendet werden.

Lebensqualität von Menschen mit chronischem Schwindel verbessern

Chronischer Schwindel ist eine so genannte Nischen-Erkrankung, eine Erkrankung, die nicht sehr verbreitet ist. „Bis heute ist sie ursächlich nicht therapierbar“, sagte Woggan. Inzwischen werde in der Medizin ein symptomatischer Ansatz gewählt, um mit Schwindel durchs Leben zu kommen. „Das wollen wir präzise anschauen lassen und Trainingsmethoden für die Betroffenen finden.“ In dem Projektvorhaben „Stabilität im Raum“ geht es um eine bessere Bewegungs- und Handlungsfähigkeit für die Patienten, die den Umgang mit chronischem Schwindel neu erlernen sollen, auch um Stürzen vorzubeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Neuropsychologie und der Verhaltensneurobiologie der Universität Bremen werden sich darum kümmern. „Am Ende soll ein klinischer Nachweis stehen“, unterstreicht der Vertragspartner.

Achtung Redaktionen: Fotos von der Vertragsunterzeichnung können hier heruntergeladen werden: seafile.zfn.uni-bremen.de/f/3f2c9a964f/


Weitere Informationen:

Universität Bremen
Dezernat Akademische Angelegenheiten
Christina Jung
Tel.: 0421 218 60336
E-Mail: Christina.jung@uni-bremen.de


Universität Bremen
Pressestelle
Tel. 0421- 218 - 60150
Fax  0421-218 - 60152
E-Mail   presse@uni-bremen.de
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DFG bewilligt weiteren Sonderforschungsbereich der Uni Bremen

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten dem folgenden Link finden Sie alle Informationen zum neuen Sonderforschungsbereich

Stärkung des Wissenschaftsschwerpunktes „Minds, Media, Machines“

http://www.uni-bremen.de/no_cache/de/aktuelle-meldungen/einzelanzeige/news/detail/News/dfg-bewilligt-weiteren-sonderforschungsbereich-der-uni-bremen.html?cHash=dd8a282818041b6d32839a8787800432

 

 

Die Studierenden des dritten Semesters des Masterstudiengang Public Health -Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management am 27.01.2017 mit Prof. Heinz Rothgang und Prof. Ansgar Gerhardus.
Foto: Eschin Marbin

Studierende präsentieren innovative Konzepte für die Gesundheitsversorgung von Morgen

Abschlusssymposium des Masterstudiengangs Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management der Universität Bremen am 27.01.2017 im Haus der Wissenschaft.

 
Wie kann die Versorgung in einer Notaufnahme beschleunigt werden? Wie sollte ein kultursensibles Schulungsprogramm für türkischstämmige Diabetikerinnen und Diabetiker konzipiert sein? Welche Ansätze gibt es um die Hebammenversorgung in Bremen zu verbessern?

Studierende des Masterstudiengangs Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management der Universität Bremen präsentierten vor Expertinnen und Experten aus der Praxis und der Wissenschaft ihre Konzepte zum Umgang mit diesen Fragen. In Kleingruppen hatten sie über 15 Monate für Akteure aus der Gesundheitsversorgung reale komplexe Probleme aus der Praxis mit wissenschaftlichen Methoden bearbeitet. Die Ergebnisse wurden am 27.01.2017 in einem Abschlusssymposium im Haus der Wissenschaft vorgestellt.

Prof. Ansgar Gerhardus wies auf die innovative Verknüpfung von Forschung, Lehre und Praxis in dem Studiengang hin. Studierende können durch die Projektarbeit Theorien und Methoden aus der Lehre unmittelbar anwenden und verfestigen. Der Nutzen für die Praxispartnerinnen und -partner läge in dem wissenschaftlichen Vorgehen der Studierenden, für die im Berufsalltag oft keine Zeit bliebe.

Saskia Konusch, Teilnehmerin des Studiengangs, betonte: „Auf dem Symposium konnten wir zeigen, dass wir schon im Studium wissenschaftsbasierte Lösungen für konkrete Probleme in der Praxis erarbeiten können. Darauf können wir stolz sein. Auf das Berufsleben fühle ich mich durch das Studium optimal vorbereitet.“ Während des Symposiums bestätigten die Praxispartnerinnen und -partner den Wert der studentischen Projekte für ihre Aufgaben. Herr Dr. Gröne von der OptiMedis AG lobte darüber hinaus die Präsentationen der Studierenden. „Die Qualität der Moderation und der wissenschaftlichen Vorträge der Studierenden war hervorragend. So gut habe ich es auf vielen nationalen Kongressen nicht erlebt.“

Das Konzept des Studienganges geht auf. Im November 2016 verlieh eine Jury der Universität Bremen den Lehrenden den Berninghausen-Preis für hervorragend gestaltete Lehre im Sinne des forschenden Lernens.

Prof. Dr. Heinz Rothgang betonte, dass das Symposium der Studierenden im Haus der Wissenschaft für ihn den Höhepunkt des Studienjahres darstellt. „Mit den vorgestellten Projekten haben die Studierenden bewiesen, dass sie mit innovativen Versorgungskonzepten einen wertvollen Beitrag für das Gesundheitswesen leisten können“.

Maike Voß & Imke Schilling, Abteilung Versorgungsforschung, IPP, Universität Bremen

 

Kontakt:

Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH
Leiter der Abt.1 Versorgungsforschung
Grazer Str. 4
28359 Bremen
Telefon    
(0421) 218 – 68800 (direkt)
                  (0421) 218 – 68802 (Assistenz)
Fax            (0421) 218 - 98 - 68821
eMail         ansgar.gerhardusnoSpam@uni-bremen.de
www         www.ipp.uni-bremen.de

Erster Informationstag Gesundheit für Studierende und Mitarbeiter*innen des FB 11

Am 7. November 2016 fand erstmalig der Informationstag Gesundheit an der Universität Bremen im Fachbereich 11 der Universität Bremen zum Thema "Fit studieren – und Ihre Karriere im Blick behalten" statt, der sich an die Studierenden und Mitarbeiter*innen des Fachbereiches 11 richtete. Im Fokus einer Diskussionsrunde am Vormittag stand das Thema "Organspende ja oder nein – entscheidend ist die Entscheidung" und damit zusammenhängend Entscheidungsfindungsprozesse bei komplexen Zusammenhängen. Eingeladen waren u. a. die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, die Organspendebeauftragte des Landes Bremen, Sonja Schäfer, der Aufsichtsratsvorsitzende des SV Werder Bremen, Marco Bode sowie der Neurobiologe Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth. Am Nachmittag gab es für die Teilnehmer*innen Gelegenheit, sich in Workshops und an Infoständen zu einer Vielzahl von gesundheitsrelevanten Themen wie beispielsweise Ernährung, körperliche und mentale Fitness zu informieren. Organisiert und unterstützt wurde die Veranstaltung von Fachbereich 11 der Universität Bremen und der Techniker Krankenkasse Bremen.

Lesen Sie auch die Beiträge im BUS-Magazin der Uni Bremen sowie auf der Homepage der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz unter:


http://www.uni-bremen.de/bus-aktuell/einzelanzeige/news/detail/News/erster-informationstag-gesundheit-studierende-kneten-energy-balls.html?cHash=f982cff379edf931935bff531d9a6ba8


http://www.gesundheit.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen229.c.25383.de

Informationen und Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Görres
Dekan FB 11
Universität Bremen
Mitglied des Direktoriums
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung (iap)
Tel.-Sekretariat-68901/-68906http://www.ipp.uni-bremen.de

 

 

Berninghauspreis 2016 für hervorragende Lehre an zwei Professoren des Fachbereiches 11 vergeben

© Harald Rehling/Universität Bremen

Träger des Berninghausenpreises 2016 (v.l.): Natascha Ueckmann, Julia Borst, Ansgar Gerhardus, Heinz Rothgang und Michael Claridge.

Mit Prof. Dr. Ansgar Gerhardus (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP) und Prof. Dr. Heinz Rothgang (SOCIUM) wurden gleich zwei Hochschullehrer des Fachbereiches 11 mit dem Berninghausen-Preis ausgezeichnet: Der Preis in der Kategorie „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens: im Master“ wurde Ansgar Gerhardus und Heinz Rothgang für ihre Veranstaltung „Themenfindung Forschungsprojekt“ vergeben. Sie bildet den Auftakt für das zentrale, dreisemestrige Forschungsprojekt. Ihre Lehrveranstaltung zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass die Studierenden ihre Arbeiten zusammen mit Praxispartnern etwa in Krankenhäusern oder mit Krankenkassen erstellen konnten und auch ihre Themen selber wählen durften. Die Jury zeigte sich besonders von dem realen Bezug zu ihrem künftigen Arbeitsfeld in einer sehr frühen Studienphase beeindruckt.
In der Kategorie „Hervorragend gestaltete Lehrveranstaltung im Sinne des forschenden Lernens: im Bachelor“ erhielten Dr. Julia Borst und Dr. Natascha Ueckmann, beide aus dem Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, die Auszeichnung. Den Studierendenpreis erhielt Michael Claridge für die meisten Nennungen von Studierenden.
Bereits zum 24. Mal wurde an der Uni Bremen der Berninghausen-Preis für hervorragende Lehre vergeben. Diese Auszeichnung ehrt Lehrende für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre besondere Kreativität. Der Berninghausen-Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird von den „unifreunden“ (Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen) auf Vorschlag von Studierenden und Lehrenden der Uni vergeben. Benannt ist der Preis nach seinem Stifter Friedo Berninghausen.