Promovieren in den Geisteswissenschaften

Gruppe von Studierenden an einem Tisch mit Laptop
© Universität Bremen

Das Programm "Promovieren in den Geisteswissenschaften"

 

Ziel des Programms

Ziel des Programms ist es, Promovierende in den Geisteswissenschaften in der Ausbildung von Kompetenzen zu unterstützen, die für die Wissenschaft und die beruflichen Perspektiven von Nachwuchswissenschaftler*innen zentral sind. Eine ausführliche Darstellung des Programms [PDF] (144 KB) ist hier einzusehen.

Ein Kernstück dieses Programms sind fächerübergreifende Themengruppen, in denen sich Hochschullehrer*innen und Promovierende zusammenschließen. Die Themengruppen können in größeren Forschungsfeldern verankert oder auch außerhalb dieser Schwerpunkte verortet sein.

Die regelmäßige fächerübergreifende Forschungsarbeit steht im Zentrum einer Themengruppe. Hier treffen sich alle beteiligten Hochschullehrer*innen und Promovierenden sowie ggf. beteiligte Postdocs regelmäßig zu einem Doktorand*innen-Kolloquium (mindestens alle zwei Monate). Zentrale Merkmale von Themengruppen sind Vernetzungen der Promovierenden untereinander (bspw. durch Peer Coaching) sowie die Betreuung und Fortschrittsbegleitung der Promovierenden durch mehrere Hochschulehrer*innen auf der Grundlage einer förmlichen Promotionsvereinbarung.

Mögliche weitere Arbeitsformen und Ziele sind die Durchführung von Kursen (bspw. zu wissenschaftlichen Methoden), Lektüregruppen (ggf. erweitert durch externe Expert*innen), die Planung, Durchführung und Dokumentation von Tagungen, Workshops und/oder Summer Schools sowie die Erarbeitung eines thematischen Sammelbandes oder einer Ausstellung. Die Qualifizierungsangebote, speziell zugeschnitten auf Geisteswissenschaftler*innen, können von BYRD unterstützt werden.

Zur Ausschreibung 2017