Interkulturelles Zertifikat

Erste Schritte

Wie bekomme ich das Zertifikat

Wir möchten deinen Weg zum Zertifikat gerne so abwechslungsreich und unkompliziert wie möglich gestalten. Deshalb erhältst du, nachdem du dich bei uns angemeldet hast, von uns eine Anmeldebestätigung und die für das Zertifikat nötigen Dokumente, die du aber auch jederzeit unter der Rubrik Downloads neu herunterladen kannst. Außerdem wirst du auf den Emailverteiler unseres monatlichen Newsletters gesetzt, der dich auf spannende Tagungen, Workshops und andere Veranstaltungen zum Thema Interkulturalität hinweist.
Wichtig ist, dass du dir den Nachweisbogen möglichst früh ausdruckst, um deine Punkte nach und nach eintragen zu können. Für die Module B und C sind teilweise noch Teilnahmebescheinigungen auszufüllen, die bitte immer den Nachweisbögen hinzuzufügen sind. Falls als Nachweis ein Erfahrungsbericht gewünscht ist, hilft dir unser Leitfaden bei der Erstellung deines Reports.
Wenn du insgesamt 75 Punkte, bestehend aus dem Pflichtmodul und zwei der drei Wahlpflichtmodule, gesammelt hast, kommst du einfach mit den ausgefüllten Bögen und allen dazugehörigen Nachweisen (Transcript of Records, Zeugnisse usw. bitte nur in Kopie) in unsere Sprechstunde. Innerhalb von wenigen Tagen bekommst du dann dein Zertifikat.

Viel Spaß!

Was versteht man unter Bildungsinländern und Bildungsausländern?

Bildungsinländer sind Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erhalten haben.
Unter Bildungsausländern versteht man Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland oder an einem Studienkolleg, das der Vorbereitung auf das Studium an einer deutschen Hochschule dient, erworben haben.

Wie kann ich als Bildungsausländer das Zertifikat für Interkulturelle Kompetenz erwerben?

Du kannst als Bildungsausländer genauso am Zertifikatsprogramm teilnehmen wie jeder Bildungsinländer auch. Um gleiche Zugangsvoraussetzungen zu ermöglichen, sind einige Module an deinen Hochschulstatus angepasst.

  1. Das Pflichtmodul „Interkulturelles Training“ ist von Bildungsinländern und -ausländern gleichermaßen zu belegen und wird deshalb sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache angeboten.
  2. Als Bildungsausländer kann man das Wahlpflichtmodul A „Auslandserfahrung“ in Deutschland absolvieren. Die zeitlichen Vorgaben bleiben dabei gleich.
  3. Neben der aktiven Gestaltung von Programmen des International Office und der Mitgliedschaft in Hochschulgruppen oder Studierendenvereinigung kann auch deine Teilnahme an deren Veranstaltungen als interkulturelles Engagement im Wahlpflichtmodul B gewertet werden. Die Punktevergabe hängt dabei von Dauer und Intensität ab und ist mit deinen Ansprechpartnern im International Office abzuklären.
  4. Interkulturelle Weiterbildung im Wahlpflichtmodul C kannst du als Bildungsausländer auch durch Deutschkurse oder deutschlandbezogene Seminare und Vorlesungen erlangen. Es gilt aber zu beachten, dass für das Zertifikat nur Kurse angerechnet werden können für die du keine CP erwirbst.

Bei Unklarheiten, Fragen oder neuen Ideen kannst du dich jederzeit gerne an das International Office wenden!