Strategische Partnerschaften

Die Internationalisierungsstrategie der Universität definiert zum einen ausgewählte regionale Schwerpunktregionen und konzentriert sich darüber hinaus auf einige wenige strategische Partneruniversitäten. Die regionalen Schwerpunkte – neben der selbstverständlichen und intensiven Zusammenarbeit innerhalb Europas - sind: USA/Kanada, China, Subsahara-Afrika und die Türkei. Weitere Regionen aus einer zweiten Gruppe, wie beispielsweise Indien, können in Zukunft zu Schwerpunkten entwickelt werden. Mit strategischen Partnern wird auf breiter fachlicher Basis und auf allen Ebenen kooperiert. Sie befinden sich bevorzugt – aber nicht ausschließlich – in regionalen Schwerpunkten.

Strategische Partner definieren sich wie folgt:

  • umfangreiche Kontakte und Zusammenarbeit in Forschung UND Lehre in mehreren Fächern sind bereits vorhanden und/oder es ist ein Interesse an einer Vertiefung mit dem Ziel der gegenseitig förderlichen Weiterentwicklung auf beiden Seiten festzustellen; ein Kooperationsvertrag/Memorandum of Understanding besteht oder es wurde beschlossen, aufgrund der zahlreichen Kontakte einen Vertrag abzuschließen;
  • es besteht eine Vergleichbarkeit der Universitäten in Größe, Zielsetzung und Ausstattung;
  • Förderliche politische und nationale Rahmenbedingungen (Förderprogramme für bestimmte Länder und Regionen sind vorhanden).

Als alternatives Auswahlkriterium sind entwicklungspolitische Beweggründe zu nennen, die beispielsweise für die Region Subsahara-Afrika zutreffen und z.B. für die Kooperation mit der Université de Ngaoundéré relevant sind.

Weltweit werden 5-10 Universitäten ausgewählt. Ein gezielter Ressourceneinsatz fördert die Entwicklung der regionalen Schwerpunkte. So wurde für die Schwerpunktregion USA/Kanada 2010 eine Beauftragte des Rektorats berufen; für die Schwerpunktregion China ist eine Mitarbeiterin des International Office verantwortlich.

Aktuell bereits definierte strategische Partner sind: