kompass-Alumni

Die kompass Alumni

Unsere ehemaligen Teammitglieder sind jetzt auf vielen Kontinenten zu finden.
Hier berichten unsere Alumni über ihre Erfahrungen mit kompass:

 

 

Geraldine Tchego Fain Yom

"Die Erfahrungen, die ich beim kompass während meiner Promotionszeit  
in Bremen gemacht habe, prägen mich bis heute in meinem Berufsleben.  
Die Zusammenarbeit an Projekten und die Gestaltung von Aktivitäten mit  
internationalen Studierenden haben mir eine solide Basis für die  
Arbeit in internationalen Teams gegeben. Bei kompass habe ich mich  
nicht nur wohl und angenommen gefühlt. Ich habe meine Stärken  
herausgefunden und konnte sie aktiv in den verschieden Projekten mit  
Erfolg einbringen. Und das in einem dynamischen und offenen Team aus  
(fast) allen Kontinenten."

Ashish Vaishya

Nationality: Indian

Study program: Master of Science (Digital Media) started in 10.2010 and Finished in 06.2014.
At present I am working as UX Expert and Frontend Developer in Kassel, Germany.

"Kompass was always something very different and unique experience for me. It was my another family far away from my home country. Working with international team at Kompass gave me a unique perspective and diverse experience. At Kompass you can be as creative as you want. Kompass is open for discussion and support to any idea you may have from small to big. Here people are super friendly, always ready to welcome and guide you. Not even for a second you will get bored here because of their bunch of activity and events. In short I can say, I am really lucky to be the part of Kompass."

Mehmet Emin Saygili

Staatsangehörigkeit: deutsch
Studienabschluss: Master of Education (SoSe 2014)

Zurzeit arbeite ich als Referendar am Hermann-Böse-Gymnasium und unterrichte die Fächer Biologie und Geschichte.

"Das kompass-Team habe ich als ein Ort bzw. als eine "Familie" wahrgenommen, in der viele unterschiedliche Personen ohne Vorurteile sich gegenseitig geholfen und Projekte entwickelt haben. Die Arbeit beschränkte sich nicht nur auf universitäre Projekte, auch bei privaten Angelegenheiten konnte ich im Team nach Hilfe suchen. Neben dieser sehr positiven Arbeitsatmosphäre erweiterte ich meine interkulturelle Kompetenz und meine generelle Toleranz gegenüber Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten. Diese interkulturelle Kompetenz und Toleranz ist für mich von hoher Wichtigkeit, da ich im Lehrerberuf mit unterschiedlichen SchülerInnen und LehrerInnen zusammenarbeiten muss. Bei unterschiedlichen Lehrer- oder Schülerpersönlichkeiten fällt es mir einfacher die kutlurellen Verhaltensweisen zu reflektieren und mit diesen Verhaltensweisen umzugehen. Für mich persönlich gab viele Dinge, die ich aus meiner studentischen Arbeit mitgenommen habe für die Zukunft. Jedoch war bzw. ist für mich eine Erkenntnis noch heute von hoher Bedeutung. Diese ist folgendermaßen: 

"Beim Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Verhaltenskulturen, kann die Verhaltenskultur der Menschen nicht bewertet werden, denn es gibt keine  "bessere" oder "schlechtere"  Verhaltensweise. Es gibt nur unterschiedliche Verhaltenweisen.""

Naseem Abbas Solangi

Nationality: Pakistan
Final degree at University Bremen: M.Sc (Information & Automation Engineering ) started April 2012.

"Kompass is a second family for me. I loved working there and learned the things that will be with me through out my life."

Natalya Kim

Nationalität: Usbekistan,
Abschluss: BWL Bachelor of Sc. (2014);
in der Buchhaltung tätig

Ich fand es sehr wertvoll bei kompass, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen kommen und sich auf das gemeinsame Gute fokussieren können, sei es einfach miteinander reden, essen, feiern, tanzen, sich darüber austauschen, was man an der Uni besser machen könnte,... ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Was ich für mich mitnehmen konnte sind viele gute Erinnerungen über ein tolles Miteinander bei vielen Veranstaltungen und die schöne Exkursionen nach Rügen und Bredbeck!

Britta-Katharina Ehrig

Staatsangehörigkeit: deutsch
Studienabschluss: Master of Education 2015 (Kunstpädagogik und Germanistik)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Bremen FB 10 - Deutsch als Fremdsprache

Auf verschiedensten Ebenen hat kompass mir Türen in eine neue Welt geöffnet; ich habe einzigartige, tolle Menschen kennengelernt, bin selbstsicherer im Umgang mit fremden Kulturen geworden und profitiere noch heute persönlich sowie beruflich von meinen Erfahrungen. Kompass hat mir nicht nur dazu verholfen, mein Englisch zu verbessern, mich auf ein Stipendium als Lehrassistenz in den USA zu bewerben und das interkulturelle Zertifikat zu erlangen, sondern auch mich persönlich weiterzuentwickeln, indem ich mich für neue Kulturen und fremde Welten öffnete. So bin ich aufgeschlossener, reflektierter und vor allem neugieriger geworden. Aber auch meine beruflichen Interessen wurden durch kompass geprägt. Zu Beginn war es mir vor allem wichtig interkulturelle Sensibilität als Schlüsselkompetenz für meine Laufbahn als angehende Lehrerin zu erlangen. Jedoch entwickelte ich durch den Kontakt mit anderen Kulturen und Sprachen eine immer stärkere Begeisterung und Engagement für den Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, sodass ich mich schließlich dazu entschied, in diesem Bereich wissenschaftlich zu arbeiten.

Mohsen Abbasi

Staatsangehörigkeit: Syrisch
Studiengang: Elektro- und Informationstechnik
Studienabschluss: Diplom, 2015
Jetziges Tätigkeitsfeld: beim Versuch, ein Unternehmen zu gründen + Arbeitssuchend
Ort: Türkei/Izmir

Als ein ausländischer Student fehlte mir vor der Gründung von Kompass die persönliche Beziehung zu meiner Universität. In meiner Studium im Fachbereich 1, in Elektro- und Informationstechnik, war ich dauernd mit meinem Studium beschäftigt und habe mich an der Universität als ein Fremder betrachtet, der hier an der Uni der anderen studiert und dann weg geht. Die Struktur und Zusammensetzung von StugA im Fb1 hat dabei nicht gerade geholfen, im Gegenteil, man fühlte sich mehr ausgegrenzt.

Erst mit Kompass konnte ich ein gut erfülltes Uni-Leben bekommen. Man liebt dann die Uni in ihren guten und schlechten Seiten, dann genießt man die Guten und macht sie besser und versucht mit dem Kompass-Team, die Schlechten zu verbessern.
Zwar investiert man dabei Zeit und Kraft, aber man tut das nicht nur sehr gerne, sondern man braucht das für sich selbst, wie Essen und Trinken. Das erging zumindest mir so.
Man wird, endlich, ein wichtiger Teil der Uni zu sein, der eigenen Uni, und die Uni wird ein Teil von uns. Diese Beziehung gab uns immer die Kraft, mehr und mehr zu tun.

Im Team entwickelte ich mich ja auch in den organisatorischen Aspekten. Zwar war ich nicht gerade schlecht darin, behaupte ich einfach mal, aber erst durch diese Zeit mit Kompass ging alles in Richtung Professionalität, für mich und für Kompass auch, denn wir alle haben uns gut entwickelt, zusammen.

Die Voraussetzung dafür war die Offenheit und Mut für die neuen Ideen und Vorschläge, die man im ersten Schritt immer willkommen hieß. Das, genau das, brachte das ganze Team weiter und weiter und weiter. Die Leitung bekommt dafür ein riesiges Lob.

In Kompass waren wir eine echte Familie, die ich nie in Träumen bekommen hätte.

Jetzt bin ich weit weg und ich verfolge Kompass und seine Aktivitäten bis heute täglich. Und die Team-Mitglieder sind für mich Freunde für immer geworden, die besten sogar.

Ich hoffe, mein Projekt für die Gründung eines Unternehmens umsetzen zu können, denn dann werde ich wieder mit Kompass aus der Ferne arbeiten, in einer anderen Art und Weise.

Oliwia Schildt

Staatsangehörigkeit: Deutsch/Polnisch
Studienabschluss bzw. Studiengang an der Uni Bremen: Integrierte Europastudien Jahrgang 2011 (BA in 2015)
Nach meinem Praktikum in Baku (Aserbaidschan) und einigen Reisen werde ich ab Oktober 2015 den Master "Interkulturelle Personalentwicklung und Kommunikation" an der Friedrich-Schiller Universität in Jena studieren

"kompass ist für mich zu einer Familie geworden. Es war eine tolle Erfahrung fast drei Jahre in so einem tollen internationalen Umfeld tätig zu sein. Ich hatte die Möglichkeit in viele Bereiche hineinzuschnuppern und sehr tolle Menschen kennen zu lernen. Ich habe vieles für mein Leben in meinen Rucksack gepackt und werde alles Wissen und all die Erfahrungen mitnehmen. Durch kompass habe ich außerdem die Möglichkeit erhalten, eine Ausbildung zur studentischen interkulturellen Trainerin zu machen. Ich möchte mich eigentlich gar nicht Alumni nennen- der Abschied fällt mir sehr schwer!"

David Simplice Kamgang

Staatsangehörigkeit : kamerunisch
Studium : Kommunikation und Informationstechnik (Diplom), in 2007 angefangen ohne Abschluss.
Ich arbeite Heute in Saturn Petcare (Food) als Maschinenführer. Meine Erfahrungen von Kompass habe ich genutzt, um diese Arbeitsstelle zu bekommen. Mein soziales Engagement, wo ich fast 60% in Kompass gewonnen habe oder auch meine Ausbildungsabschluss im InterkulturellenTraining waren die Vorteile in meinem Lebenslauf.

Fast 6 Jahre war ich bei Kompass voll engagiert, bin ich heutzutage fit von den positiven Erfahrungen, die ich von das Kompass-Team mitgenommen habe. Ich hatte immer dieses Team " Nette Leute" genannt. Die Stimmung hat mir gut gefallen. Von diesem Team lernt man viel, zum Beispiel; wie man an Anfang sein Studium eingreifen kann, wie verhält man sich in der Laufen des Studiums, wenn man ein Problem hat oder wenn man unter eine Schwierigkeit steht. Von Kompass-Team kann man schon wissen, was man am Ende des Studiums zu tun hat. Jeder gibt immer gerne Tipps, um den anderen zu helfen.

Wenn wir etwas zu tun hatten wie z. B. die Vorbereitung zur Orientierungswoche, es ist die Zeit, wo jeder seinen Input geben kann. Dadurch hat man auch die Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln. Bei den Ausflügen hatte ich viel Spaß.

Kompass-Team ist ein Interkulturelle Gruppe. Man hat die Möglichkeit andere Menschen von fremden Ländern kennenzulernen. Das interkulturelle Training und sozial Kompetenz sind, was man auch hier gewinnen kann. Als Betreuer des Tutoriums der Fachbereich 1 und Betreuer der Neuankömmlinge an der Uni Bremen habe ich in Kompass mein Bestes gegeben.