Februar

Mann legt einem anderen den Arm freundschaftlich über die Schultern
© Harald Rehling / Uni BremenAuf dem Bildt dankt Wirtschaftsprofessor Rudolf Hickel dem lanjährigen Kanzler Gerd-Rüdiger Kück (li.) für seine Arbeit.

Festlicher Abschied für langjährigen Kanzler

Mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Universitätsverwaltung, Politik und Wirtschaft wird Gerd-Rüdiger Kück feierlich verabschiedet. Nach über drei Jahrzehnten an der Universität, davon 21 Jahre als Kanzler, wechselte Kück im Dezember 2012 überraschend in die Bremer Politik. Unter der neuen Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Eva Quante-Brandt, nahm er die Position als Staatsrat an.

Die Dankes- und Abschiedsreden während der Feier im Fallturm machten deutlich, dass Kück wie kaum ein anderer die Entwicklung der Universität geprägt und sie auch in schwierigen Zeiten zukunftsfähig weiterentwickelt hat. Dabei wurde immer wieder sein Einsatz für faire und moderne Personalentwicklung, Gendergleichstellung und Personalpolitik gelobt. Sein stets offenes Ohr und die Fähigkeit in unruhigen Zeiten schnelle Lösungen für anstehende Probleme zu finden war ein besonderes Merkmal des Kanzlers. In seiner Funktion als Staatsrat wird Kück der Uni eng verbunden bleiben.

Weitere Informationen zu Gerd-Rüdiger Kück finden Sie in der Bremer Uni Schlüssel-Ausgabe (BUS) Nr. 129. Hier zum Download.

Impressionen zu der Feier gibt es hier.

Luftbild von Uni und Technologiepark
Der Technologiepark Bremen: 500 Wirtschaftsunternehmen, 20 Forschungseinrichtungen und Institute dicht beieinander.

Kluge Köpfe, kurze Wege: Technologiepark wird 25

Der Technologiepark Universität Bremen schreibt seit 25 Jahren Erfolgsgeschichte: 1988 beschloss der Bremer Senat, auf einer 170 Hektar großen Fläche rund um die Universität Unternehmen und Institute anzusiedeln. Inzwischen gibt es 500 Wirtschaftsunternehmen mit 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hinzu kommen 20 Forschungseinrichtungen und Institute mit weiteren 1.600 Beschäftigten. Nach dem Motto „Kluge Köpfe, kurze Wege“ profitieren beide Seiten von den Synergieeffekten.  „Ohne den Technologiepark wäre das Wachstum der Universität Bremen nicht möglich gewesen“, sagt Dr. Martin Heinlein, Geschäftsführer des Technologiepark-Vereins.

Die Kooperationen sind vielfältig und reichen von Praktika für Schüler und Studierende über Werkverträge, Brückenprofessuren  bis hin zu vielfältigen Kooperationen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Website vom Technologiepark