Juli

Szenen einer Pressekonferenz
© Universität BremenWährend der Pressekonferenz stellt Rektor Bernd Scholz-Reiter klar: "Wir brauchen die Mittel".

„Wir brauchen die Bundesmittel“

Will das Land Bremen eine breit aufgestellte Universität oder eine kleine Hochschule? Um diese Frage geht es bei der Pressekonferenz an der Uni Bremen, zu der der Rektor Bernd Scholz-Reiter  und der Kanzler Dr. Martin Mehrtens  Medienvertreter einladen. Im Mittelpunkt des Pressegesprächs steht der Entwurf des Wissenschaftsplans 2020 des Landes und die Entscheidung des Bundes, die BAföG-Finanzierung und die Mittel aus dem Pakt für Forschung und Innovation zu übernehmen.

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Rekonstruiertes Wandbild enthüllt

Am Gebäude GW1 (Block A) der Uni Bremen wird das rekonstruierte Wandbild mit dem Titel „Terror und Widerstand in Chile“ enthüllt, das an die Situation politisch verfolgter Menschen in der Zeit nach dem Militärputsch in Chile im September 1973 erinnert. Es war in seiner ursprünglichen Form im Juni 1976 am Boulevard der Universität entstanden und wird seit Jahren in der Nähe des Uni-Bades gelagert, wo es verwittert. Mit Mitteln der Stiftung Wohnliche Stadt gelang die Rekonstruktion des Bildes, die der Bremer Maler Jub Mönster vorgenommen hat.

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Der Vorgänger des MARUM MeBo200 konnte bereits bis zu 70 Meter tief in den Meeresboden bohren. Jetzt geben längere Bohrkerne den Wissenschaftlern weitere Erkenntnisse.

MARUM präsentiert neues Tiefsee-Bohrgerät

Nach vierjähriger Entwicklungs- und Bauphase präsentiert das Bremer Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) sein neues Meeresboden-Bohrgerät MARUM-MeBo200. Wissenschaftlich und technisch erprobt wird das Hightech-Instrument im Herbst auf einer Fahrt mit dem neuen und Deutschlands modernstem Forschungsschiff SONNE. Das gut acht Millionen Euro teure System wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

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