Universtität Bremen

Frau in Laborkittel an einem technischen Gerät
© Harald Rehling / Universität BremenDie Uni setzt sich sehr stark dafür ein, Frauen in der Wissenschaft zu fördern.

Erfolgreich bei der Förderung von Frauen in der Wissenschaft

Die Uni Bremen hat bei der Gleichstellungsförderung in der Wissenschaft im Jahr 2014 erneut überzeugt: Im Rahmen der zweiten Runde des Professorinnen-Programms vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern hat sie Fördermittel für neue Professorinnen-Stellen erhalten. Mit den zugesagten Geldern finanziert sie zudem das Projekt „Perspektive Promotion“ und die beiden Sommeruniversitäten „informatica feminale“ und Ingenieurinnen-Sommeruni weiter.

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Drei Männer mit einer Urkunde
© Universität BremenFreude bei der Vergabe des DHV-Gütesiegels: Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter, DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen und Uni-Kanzler Dr. Martin Mehrtens (v.l.).

Faire Berufungsverhandlungen

Die Uni Bremen ist als erste norddeutsche und bundesweit sechste Hochschule mit dem Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen ausgezeichnet worden. Die Berufungsverhandlungen verliefen grundsätzlich fair und weitestgehend wertschätzend, heißt es in der Begründung des DHV. Sie seien durchweg von einem guten Klima und hohen Gewinnungsinteresse geprägt. Als familienfreundlich zertifizierte Hochschule sei die Uni insbesondere bei Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser als andere.

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Erfolgreiche Gründungsförderung

Die Gründungsförderung der Uni blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück: Im Gründungsradar 2014, der Analyse von Hochschulprofilen im Bereich Gründungsförderung, liegt sie erneut unter den Top-Ten der großen Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden. Die Uni konnte sich in der Gesamtpunktzahl von 9,6 auf 10,1 Punkte verbessern und liegt damit 1,7 Punkte hinter der erstplatzierten Technischen Universität München.

Beispiel: TobyRich

Mann mit Mikro hält Vortrag vor Publikum.
© privatEin Beispiel für erfolgreiche internationale Alumni-Arbeit: Ein Gastwissenschaftler der Uni Bremen macht in seiner Heimat China Werbung für Deutschland.

Starthilfe für internationale Alumni-Arbeit

Wie gelingt es Universitäten, ihre Gastwissenschaftler aus dem Ausland auch nach ihrem Forschungsaufenthalt einzubinden? Die besten Ideen hat die Humboldt-Stiftung im Wettbewerb „Forscher-Alumni-Strategien“ 2014 gekürt. Die Uni Bremen und das Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) konnten mit ihrem jeweiligen Konzept überzeugen, das mit 30.000 Euro gefördert wird.

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Viele junge Menschen halten sich lachend an den Händen.
© Universität BremenInternationalität an der Uni Bremen: Junge Menschen aus 120 Nationen studieren hier.

Erfolgreich im Wettbewerb „MINTernational“

Mit ihren Konzepten „MINTernational – Von den Erfolgreichen lernen“ haben die Uni Bremen und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt den vom Stifterverband und der Daimler und Benz-Stiftung ausgeschriebenen Wettbewerb „MINTernational“ für sich entschieden. Sie haben jeweils ein Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro erhalten. Unter der Federführung des Bremer International Office konnte die Uni die Jury mit ihrem eingereichten Antrag zur Internationalisierung der MINT-Studienfächer überzeugen.

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Zentrales Hörsaalgebäude der Universität Bremen ("Keksdose")
© Universität BremenBlick vom Boulevard auf das Hörsaalgebäude "Keksdose".

Millionenförderung für Studienangebots-Projekt

Im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ war die Uni Bremen mit ihrem Projektantrag erfolgreich. Sie erhält eine Förderung in Höhe von mehr als 2,9 Millionen Euro. Das Projekt unter der Leitung von Dr. Petra Boxler von der Akademie für Weiterbildung läuft von August 2014 bis Januar 2018.

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Zehn Jahre Nachhaltigkeit

Zehn Mal in Folge hat die Uni die Hürde einer so genannten EMAS-Validierung erfolgreich gemeistert. EMAS steht für „Eco Management and Audit Scheme“ und ist weltweit das anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Im Februar lud die Universität Vertreter von Wirtschaft, Politik Hochschule in das Bremer Rathaus ein, um den Erfolg gemeinsam zu feiern . Kurz vor Weihnachten zeichnete zudem die Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendriks die Uni für das enge Zusammenspiel von Klimaschutz, Nachhaltiger Entwicklung und Umweltmanagement aus.

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