Globale Fragen - Bremer Antworten 2014

Braune Tür mit Türgriff und Post-It-Zettel
© Tom Kleiner, GfG/Universität Bremen

Dieses Kapitel widmen wir den Sonderforschungsbereichen (SFB) unserer Universität. Im Mittelpunkt stehen dabei der SFB „Staatlichkeit im Wandel“ und der SFB „Raumkognition“. Denn beide Forschungszusammenschlüsse haben Ende 2014 ihre maximale Förderphase von zwölf Jahren erreicht und wurden erfolgreich abgeschlossen. Was haben sie genau erforscht? Wie profitierten Nachwuchswissenschaftler und Studierende davon und welche Bedeutung haben ihre Forschungen für unsere Gesellschaft? Darum soll es in diesem Kapitel gehen.
Zum Artikel über den SFB „Raumkognition“

Zum Artikel über den SFB "Staatlichkeit im Wandel"

Aktuelle SFBs: „Mikrokaltumformen“ und „Prozesssignaturen“

Zurzeit gibt es an der Universität Bremen noch zwei Sonderforschungsbereiche: der SFB 747 „Mikrokaltumformen“ hat Anfang 2015 seine dritte und letzte vierjährige Förderphase begonnen. Der transregionale SFB/TR (Transregio) 136 mit dem Kurztitel „Prozesssignaturen“ ist 2014 gestartet. Beide stellen wir kurz vor.
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Was sind Sonderforschungsbereiche?

Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte Projekte, die sich alle vier Jahre einer Prüfung unterziehen müssen, um von der DFG verlängert zu werden. Die Maximalförderung von zwölf Jahren ist eine Auszeichnung. Sie bedeutet, dass an der betreffenden Universität besonders erfolgreich zum geförderten Thema geforscht wird.