April

Gruppenbiuld mit drei Männern und einer Frau.
© Harald Rehling/Universität BremenDie Stifter Manfred und Ursula Fluß zusammen mit Kanzler Dr. Martin Mehrtens und Uni-Rektor Prof. Bernd Scholz-Reiter (v.r.).

Neue Treuhandstiftung für die Universität

Im Frühjahr 2015 entsteht eine neue Stiftung an der Uni Bremen: Ziel der Manfred und Ursula-Fluß-Stiftung ist es, die Vergabe von Stipendien zu fördern sowie wissenschaftliche Tagungen und Forschungsprojekte zu unterstützen. „Ich fühle mich mit der Universität Bremen vielfältig verbunden“, sagt Manfred Fluß, ehemaliger Finanzsenator und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft. „Ich habe ihren Weg von den Anfängen hin zur Exzellenzuniversität aktiv mit begleitet“. Das Ehepaar gehörte bereits zu den Gründungsstiftern der 2012 entstandenen Stiftung der Uni. „Da war es nur konsequent, dass wir nun einen Schritt weiter gehen und die Universität mit unserer eigenen Stiftung langfristig unterstützen.“

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Porträt einer lachenden Frau.
© Universität BremenDie Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Florence Schubotz war eine der drei Vortragenden an dem Abend.

„Exzellent. in 60 Minuten“ zu Gast in der Arbeitnehmerkammer

Halbzeit in der Exzellenzinitiative: Die Universität Bremen lädt am 16. April 2015 erneut die Öffentlichkeit ein, sich Einblicke in die Wissenschaftswerkstatt Exzellenz-Uni Bremen zu verschaffen. Drei junge Wissenschaftlerinnen und ein junger Wissenschaftler der Uni Bremen stellen in der Bremer Arbeitnehmerkammer vor, an welchen Forschungsfragen sie arbeiten. Die Vorträge kommen diesmal aus den Bereichen Neurokognition, Informatik (Michael Thomsen), Geowissenschaften (Dr. Florence Schubotz) und Sozialwissenschaften (Carina Schmitt). Die Uni Bremen ist eine von bundesweit elf Exzellenz-Universitäten.  Seit 2013 setzt sie ihr Zukunftskonzept, mit dem sie im Bund-Länder-Wettbewerb „Exzellenzinitiative“ erfolgreich war, konkret um. Seither sind zahlreiche neue Forschungsprojekte initiiert worden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt nach Bremen gekommen. Mit den Geldern aus der Exzellenz-Initiative hat die Uni Bremen zusätzliche Forschungsdynamik erhalten, von der auch viele positive Impulse für die Lehre ausgehen.

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Drei Frauen am Kaffeetisch.
© Harald Rehling / Universität BremenKaffeepause: Juan Du aus China forscht an der Universität Hannover, Wu-Jing Lu ist von der Uni Hamburg angereist und Liangzi Zhou aus Regensburg (von links).

Once a Humboldtian – always a Humboldtian

Große Ehre für die Universität Bremen: Auf dem Campus sind Mitte April mehr als 200 internationale Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus knapp 50 Ländern zu Gast. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hatte ihre Fellows zum regulären Netzwerktreffen eingeladen und diesmal die Hansestadt ausgesucht. Das Netzwerktreffen findet zum vierten Mal in Bremen statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten 139 Fachgebiete und arbeiten an verschiedenen deutschen Hochschulen. Fünf von ihnen haben sich die Uni Bremen ausgesucht. 65 Prozent der Gäste forschen in den Naturwissenschaften. Die meisten Stipendiaten kommen aus China, gefolgt von Forschern aus den USA und Indien.

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PaTRo in Aktion: Der mobile Tagging-Roboter versieht bereits produzierte Paletten völlig autonom mit RFID-Transpondern. (Quelle: BIBA)

Kletternder Roboter: Premiere auf der Hannover Messe

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) hat einen neuen kletternden Roboter  entwickelt. Er wird im April 2015 auf der Hannover Messe erfolgreich vorgestellt. Der Paletten-Tagging-Roboter (PaTRo) ist ein patentiertes System und erklimmt selbständig hohe Stapel von Holzflachpaletten. Auf seinem Weg nach oben bestückt er vollautomatisch und zuverlässig jede Palette mit zwei Funketiketten.  Dies eröffnet neue Möglichkeiten zur Identifikation und  Lokalisation im weltweiten Handel.

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Gruppenbild mit drei Männern.
© WFB / Frank PuschWirtschaftsförderungs-Chef Andreas Heyer, Kurosch Rezwan, damaliger Konrektor für Forschung der Uni Bremen, und Wirtschaftssenator Martin Günthner enthüllen das Schild der neuen Max-von–Laue-Straße.

Technologiepark weitet sich aus

Vor 40 Jahren lag die Universität weit draußen vor der Stadt – Weideflächen umgaben den Bremer Campus. Heutzutage wird die Universität Bremen von Unternehmen, Forschungsinstituten und dem Universum-Science-Center umgeben, kurz: dem Technologiepark. Über 500 Unternehmen und renommierte Forschungsinstitute haben sich hier angesiedelt. Gut 9.000 Angestellte zählen allein die Betriebe. Mit der Universität kommt man sogar auf 12.500 Beschäftigte. Zusammen mit den knapp 20.000 Studierenden ist das Gebiet fast ein eigener Stadtteil geworden. Die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) stellt im April 2015 die Erschließungsarbeiten mit einem neuen Verkehrsweg im Technologiepark fertig. Die Max-von-Laue-Straße zweigt von der Enrique-Schmidt-Straße ab und ermöglicht den direkten Zugang zu einem neuen Supermarktkomplex, mit dessen Bau bald begonnen werden soll.

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Mann und Frau betrachten Modell eines menschlichen Hirns.
© Kai Uwe Bohn/Universität BremenProf. Matthias Günther und Dr. Andrea Schenk arbeiten in der von Prof. Ron Kikinis geleiteten Creative Unit.

Exzellenzprojekt: Neuartige passgenaue Unterstützung für Chirurgen

Informatiker und Physiker der Uni Bremen unterstützen gemeinsam mit Forschern des Bremer Fraunhofer-Instituts für Bildgestützte Medizin MEVIS Chirurgen bei ihrer anspruchsvollen Arbeit. Dafür werden neue Ansätze für die Interaktion mit dreidimensionalen präoperativen Planungsdaten im Operationsaal entwickelt. Das Projekt erhält im Rahmen der Exzellenzinitiative der Universität eine dreijährige Förderung als Creative Unit mit dem Titel „Intra-Operative Information“ von insgesamt 750.000 Euro. Zukünftig sollen Chirurgen während der Eingriffe am Gehirn oder an der Leber die zum jeweiligen Zeitpunkt benötigten komplexen Informationen optimal aufbereitet zur Verfügung gestellt bekommen.

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Kirschblüten und Turmspitze vor blauem Himmel.
© Privat

Frühling auf dem Uni-Campus

„Schloss Neuschwanstein oder Fallturm?“ So lautet der Kommentar eines Studenten der Universität Bremen, als er dieses Frühlingsbild im April an die Uni-Pressestelle via Facebook schickt. Es ist so schön, dass wir es auch an dieser Stelle im Uni-Jahrbuch zeigen wollen. Vielen Dank nochmal dafür!