Februar

Zeichnung mit Schrift, Katze und Maus
Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) ist eine gemeinsame Einrichtung der vier öffentlichen bremischen Hochschulen.

20 Jahre Sprachenvielfalt

Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) feiert im Februar seinen 20. Geburtstag im Rahmen einer internationalen Tagung. Zum fünften „Bremer Symposion“ reisen über 300 Menschen aus 28 Ländern in die Hansestadt. Das besondere des Fremdsprachenzentrums: Es kooperiert seit seiner Gründung mit den drei renommierten europäischen Kulturinstituten, Instituto Cervantes, Institut Français und Goethe-Institut.

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Mann steht am Pult und spricht.
© Kai Uwe Bohn / Universität BremenDer Informatiker Professor Rüdiger Ehlers leitet eine Kooperative Nachwuchsgruppe im Fachbereich Mathematik/Informatik.

Uni-Vortragsreihe „Exzellent. in 60 Minuten“ ist Gast in der Handelskammer

Die Universität Bremen ist eine von bundesweit elf Exzellenz-Universitäten. Sie setzt derzeit die in ihrem Zukunftskonzept für die Exzellenzinitiative beschriebenen Maßnahmen konkret um: Zahlreiche neue Forschungsprojekte werden intensiv bearbeitet, viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt sind inzwischen in die Hansestadt gekommen. Um der Öffentlichkeit Einblicke in die Wissenschaftswerkstatt Exzellenz-Uni Bremen zu geben, geht die Uni im Februar erneut in die Stadt und setzt ihre Vortragsreihe „Exzellent. in 60 Minuten“ fort. In der Handelskammer Bremen stellen eine Wissenschaftlerin und drei Wissenschaftler aus der Exzellenzinitiative ihre Forschungsthemen prägnant, informativ und unterhaltsam vor. Die Vorträge kommen diesmal aus den Bereichen Informatik, Religionswissenschaften, Nachrichtentechnik und Soziologie.

Ausführlicher Bericht bei BUS-aktuell.

Zwei Männer sitzen am Tisch.
© Meike Mossig/Universität BremenÄußerten sich besorgt und kritisch zum geplanten Hochschulgesetz: Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter (li.) und Dr. Frank Thoss von der Handelskammer Bremen bei der Pressekonferenz im Haus der Wissenschaft.

Rektor kritisiert Novellierung des Hochschulgesetzes

Bei einer Pressekonferenz, zu der die Uni Bremen ins Haus der Wissenschaft eingeladen hat, kritisieren Rektor Bernd Scholz-Reiter und der Vertreter der Handelskammer, Frank Thoss, die Novellierung des Bremer Hochschulgesetzes. Das Land gefährde die Arbeit der Forscher und die Innovationskraft der bremischen Wirtschaft. Seit dem 12. Januar liegt der Entwurf des 3. Bremer Hochschulreformgesetzes allen fünf öffentlichen Hochschulen des Landes vor. Das Gesetz sieht unter anderem die gesetzliche Einführung der Zivilklausel vor sowie die Verpflichtung aller Bremer Hochschulen, sämtliche Forschungsprojekte ab 50.000 Euro mit Angaben zu Zweck und Inhalt in einer Datenbank regelmäßig zu veröffentlichen. Mitte März wird es von der Bremischen Bürgerschaft verabschiedet.

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Nahaufnahme T-Shirt mit Aufschrift "Exzellent.er Raumservice"
© Harald Rehling/Universität BremenRaumservice in Protestbereitschaft

Diskussionen und erneute Blockade im Uni-Parlament

Konstruktive Diskussionen zur Haushaltskonsolidierung der Uni und eine erneute Blockade beschäftigen im Februar den Akademischen Senat (AS). Anfangs kann er in einer regulären Sitzung und einer Sondersitzung ohne Störungen diskutieren. Am 25. Februar blockieren Studierende das höchste Entscheidungsgremium der Universität zum dritten Mal seit Dezember 2014. Die zwölf professoralen AS-Mitglieder geben daraufhin eine öffentliche Stellungnahme ab. Darin bitten sie Rektor Bernd Scholz-Reiter die Haushaltskonsolidierung mit einer Eilentscheidung auf den Weg zu bringen, damit die Universität handlungsfähig bleibt.

Lesen Sie dazu zwei Berichte in BUS aktuell: