September

© ZwoachtDas Haus der Wissenschaft in der Bremer Innenstadt ist Schaltstelle für den Austausch zwischen Wissenschaft und der Bevölkerung.

10 Jahre „Stadt der Wissenschaft“

Im September 2015 feiern die Uni und andere Bremer Wissenschaftseinrichtungen zehn Jahre Stadt der Wissenschaft mit einem Bürgerfest an der Weserpromenade Schlachte. Bremen und Bremerhaven gewannen 2005 als erste Städte den Titel des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Daraus hervorgegangen ist das Haus der Wissenschaft in der Bremer Innenstadt – Schaltstelle für den Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung, Schulen, Kunst und Wirtschaft. Anlässlich des runden Geburtstags präsentieren Wissenschaftler der Uni Bremen und andere Träger des Hauses im Rahmen der Ausstellung „Wissen für die Zukunft" Beispiele ihrer Arbeit.

Website Haus der Wissenschaft

Junge Frau und zwei Männer im Hörsaal.
© Harald Rehling / Universität BremenHassan Mohammed (von links) und Afadil Omer Abker aus dem Sudan sind sehr gespannt auf das Studium an der Uni Bremen. Sabrina Brumme ist Studentin der Biologie und ehrenamtliche Mentorin.

Mehr als je zuvor: 100 Flüchtlinge sind Gasthörer an der Uni

Mitte September 2015 begrüßt die Uni 140 Flüchtlinge, die als Gasthörer ihr Studium im Rahmen des Pilotprojekts IN-Touch beginnen. Erstmals ist auch die Hochschule Bremen mit im Boot. International erntet das Projekt Anerkennung: Die Europäische Kommission listet IN-Touch als Good Practice Beispiel auf ihren Webseiten. Europaweit hat es Vorbildcharakter für andere Universitäten.  Auch in anderen Bereichen engagiert sich die Uni: Zahlreiche Studierende und Uni-Mitarbeiter unterstützen Flüchtlinge und deren Betreuer in Notunterkünften, die die Senatorische Behörde seit Juni auf dem Uni-Campus eingerichtet hat. Das Rektorat koordiniert die Projekte.

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Wie Ehrenamtliche der Uni Flüchtlinge mit Sprachkursen unterstützen

Portrait eines Mannes
Professor Rainer Koschke leitet die Arbeitsgruppe Softwaretechnik am Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Uni und hat die Tagung mit seinem Team organisiert.

Erstmals in Bremen: Größte Konferenz zur Softwareentwicklung

Ende September ist die Universität Bremen Gastgeber der weltweit größten Konferenz, die sich auf die Weiterentwicklung von Software fokussiert. Zur „International Conference on Software Maintenance and Evolution“ (ICMSE) kommen rund 250 Teilnehmer. Organisiert wird sie von Professor Rainer Koschke und seinem Team. Der Wissenschaftler der Uni Bremen leitet die Arbeitsgruppe Softwaretechnik am Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik. Aufgrund der erfolgreichen und international beachteten Arbeit dieser Gruppe hat der renommierte Berufsverband IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) die Konferenz in die Hansestadt vergeben. Damit findet die wissenschaftliche Konferenz zum ersten Mal in Deutschland statt.

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