April

Gruppenbild mit jungen Leuten im Schnee, die eine Rakete halten.
© ZARM / Universität BremenFreuen sich über ihren Erfolg: Die Studierenden des Teams ZepHyR („ZARM Experimental Hybrid Rocket“) mit ihrem Projektleiter Peter Rickmers (1. Reihe 2. v.l.)

Studierende starten Öko-Rakete

Am 16. April hebt um 11.57 Uhr vom Raketenstartplatz Esrange im schwedischen Kiruna eine von Studierenden der Uni Bremen konzipierte Öko-Rakete ab: Ihr Hybridantrieb arbeitet ausschließlich mit Kerzenwachs und flüssigem Sauerstoff und erzeugt damit umgerechnet 8.100 PS. Nachdem der Start dreimal wegen schlechter Wetterbedingungen und technischer Probleme abgebrochen werden musste, zeigt die Rakete volle Funktionsfähigkeit und fliegt 1.500 Meter hoch. Das Team wird von Peter Rickmers vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Uni Bremen betreut und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert.

Portrait eines älteren Mannes mit Brille
© Universität BremenBremens ehemaliger Bürgermeister Hans Koschnick.

Die Universität Bremen trauert um Hans Koschnick

Die Universität trauert um den am 21. April 2016 verstorbenen ehemaligen Bremer Bürgermeister Hans Koschnick. Er war in seiner Amtszeit (1967 bis 1985) einer der wichtigsten Wegbereiter für die Gründung der Universität im Jahr 1971. Sie wurde nur mit der tatkräftigen Unterstützung Koschnicks möglich. „Der Wissenschaftsstandort Bremen hat Hans Koschnick viel zu verdanken“, so Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter.

Lesen Sie mehr.

Höhle aus blau-weißem Gletschereis
© Ben Marzeion/Universität BremenGletschertor des Bergsetbreen, ein Gletscherarm des Jostedalsbreen, Norwegen.

„Abschmelzen der Gletscher ist schon festgeschrieben “

Das Abschmelzen der Gletscher in vielen Gebirgen der Welt ist bereits programmiert und nicht mehr zu stoppen. Das ist das erschütternde Ergebnis einer Langzeit-Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten Bremen und Innsbruck. Ben Marzeion, Professor für Klimageographie am Institut für Geographie der Universität Bremen, leitet die Arbeit der Forschergruppe. Am 21. April macht er die Kernaussagen auf einer Pressekonferenz in Wien öffentlich. Die Pressekonferenz ist Programmpunkt der jährlichen Versammlung der European Geosciences Union mit regelmäßig mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Lesen Sie mehr in dieser Pressemitteilung

Gruppenbild mit Männern und Frauen
© Harald Rehling / Universität BremenSie stehen für eine starke Verbindung: Die Vertreterinnen und Vertreter der neuen „U Bremen Research Alliance“. Einige Partner konnten den Termin nicht wahrnehmen.

Uni und externe Institute stärken Kooperation

Die Universität Bremen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen rund um den Campus und im Bundesland Bremen schließen am 27. April eine multilaterale Vereinbarung. Unter der Bezeichnung „U Bremen Research Alliance“ wollen sie weitere Aspekte der Zusammenarbeit angehen. Ziel ist es, abgestimmte Forschungsstrategien zu erarbeiten, Wissenschaftsressourcen und -infrastrukturen auszubauen, Hürden ihrer gemeinsamen Nutzung abzubauen und ein abgestimmtes Wissenschaftsmarketing zu betreiben.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung