Megan Burtt

© Shervin LainezMegan Burtt

Megan Burtt

Hätten John Mayer und Bonnie Raitt in den 60er oder 70er Jahren ein Kind gehabt, würde es so klingen wie Megan Burtt es heutzutage tut.

Die in Denver lebende Sängerin hat die Ozeane durchquert, um menschliche Emotionen zu studieren und sie in Songs zu verwandeln. 

Ihr drittes Album „The Bargain“ (2015) ist inspiriert von einer einschneidenden Reise nach Mississippi, bei welcher sie die Wurzeln der amerikanischen Blues-Musik entdeckt hat. Es handelt von Tod, Leben und der persönlichen Entwicklung Burtts. Es repräsentiert den Wandel, den eine Person durchlebt, wenn sie auf den Boden der Tatsachen fällt und herausfinden muss, wie sie sich wieder nach oben kämpfen kann.

Obwohl die Musik eher heiter klingt und den Anschein erweckt, Popmusik zu sein, transportiert sie im Kern das Gefühl von Unsicherheit und Besorgnis. „Ich bin keine wirkliche Pop-Sängerin“ sagt Burtt über sich selbst. „Ich möchte einfach nur Musik machen, die zugänglich und gleichzeitig authentisch ist.“. 

Vor einigen Jahren erkrankte die Amerikanerin lebensbedrohlich, doch ihr Glaube an die heilende Kraft der Musik hat ihr geholfen, die Krankheit zu überwinden. „Die Songs handeln vom Kampf wieder gesund zu werden“, so Burtt über „The Bargain“.

Heutzutage tourt Megan Burtt munter durch die USA und Europa, mal mit ihrer Band aus Colorado und mal solo. Als Anerkennung ihrer Arbeit hat sie mittlerweile drei bedeutende Songwriter-Wettbewerbe gewonnen.

“There is a wonderful uniqueness when listening to Megan Burtt, from her purposeful lyrics that invite you to pay attention to the story she is telling to her melodic delivery of those lyrics that make you glad that you did. Listen and enjoy…as often as you can.”

- Bobby Rymer, Writer's Den Music Publishing, Nashville, TN