Wichtige Infos

Der Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Im Dezember 2013 hat die Universität Bremen als erste Hochschule in Deutschland einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen. Seit dem sind wir mit verschiedenen Maßnahmen und Expert*Innenkreisen im Arbeitsprozess.

Den Beschluss des Aktionsplan kann in der Download-Liste auf der rechten Seite heruntergeladen werden.

Für weitere Informationen zu dem Thema "Aktionsplan & Inklusion im Lande Bremen":

http://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen55.c.2636.de

Bei jeglichen Fragen rund um das Thema : 

www.uni-bremen.de/bis

Aktionsplan Inklusion der Universität Bremen – Entstehungsprozess

Im März 2009 trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft und damit die Verpflichtung, die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu verwirklichen.

In der Folge dieses Gesetzes entwickeln die einzelnen Bundesländer Landesaktionspläne zur Umsetzung der UN-Konvention. Federführend im Lande Bremen ist dabei der Landesbehindertenbeauftragte Dr. Joachim Steinbrück.

http://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen55.c.4097.de

Ein Baustein dieses Landesaktionsplanes wird ein Aktionsplan speziell für den universitären Bereich sein, denn gemäß Artikel 24 Absatz 5 der UN-Behindertenrechtskonvention stellen „…die Vertragsstaaten …sicher, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierungen und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen haben. Zu diesem Zweck stellen die Vertragsstaaten sicher, dass für Menschen mit Behinderungen angemessene Vorkehrungen getroffen werden.“

Am 8.4.2013 beschloss das Rektorat der Universität Bremen (Beschluss Nr. 1244 [PDF] (190 KB)) einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu entwickeln und dabei besonderes Gewicht auf Initiativen zur Verbesserung der Situation von Studierenden mit Beeinträchtigung zu legen.