Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Musikpädagogik, M.Ed.

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Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM6-1 Analyse

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Abschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-3 Arrangement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)
Juan Maria Solare

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Abschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-3 Arrangement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)
Juan Maria Solare

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen

Modul 6b - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Master "Lehramt an Gymnasien" - alte Prüfungsordnug

Schulbezogene Musikpraxis I (4 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Schulbezogene Musikpraxis II (6 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-1-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra

Musik und Medien (6 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-M11-1 Sequenzer Recording
Sequenzer-Recording

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:30 GW2 A4160 (2 SWS)
Prof. Florian Poser

Abschlussmodul (21 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grund-/Primarschulen" - alte Prüfungsordnung

Schulbezogene Musikpraxis II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132

Prof. Friederike Woebcken
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Abschlussmodul (21 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)