Lehrveranstaltungen SoSe 2017

General Studies - FB 08 Sozialwissenschaften

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SoSe2016

I. General Studies - Fachergänzende Studien des FB 08 (Sozialwissenschaften)

Die fachergänzenden Studien (General Studies) sind Bestandteil des wissenschaftlichen Studiums, die ca. 25 % des Bachelorstudiums umfassen. Dieser Bereich bietet Ihnen die Möglichkeit, über das Fachstudium hinaus, Veranstaltungen zu besuchen, die Ihren Interessen entsprechen. Zudem können Sie ein berufliches Profil bilden, indem Sie Fach- und Methodenkenntnisse anderer Fachrichtungen erwerben. Ihre persönliche Expertise kann Ihnen den Zugang zu einem Masterstudium oder den Berufseinstieg erleichtern. Außerdem können Sie die fachergänzenden Studien nutzen, um Ihre Fremdspachenkenntnisse auszubauen und zu vertiefen.

Die fachergänzenden Studien der zentralen Einrichtungen der Universität Bremen (Studierwerkstatt, International Office, Fremdsprachenzentrum, BRIDGE Existensgründungsinitiative der Hochschulen, eGeneral Studies, Career Center) sind im Veranstaltungsverzeichnis an oberster Stelle aufgeführt.

Einen Überblick der fachergänzenden Studien des FB 08 (Sozialwissenschaften) erhalten Sie auf dieser Seite. Zum Teil ergänzt durch Studienangebote der zentralen Einrichtungen. Die Studienangebote des Zentrums Studium und Praxis (Praxisbüro) sollen insbesondere Ihre Fähigkeiten fördern, im Team und im Projekt erfolgreich zu arbeiten. Wer darüber hinaus Theorie und Praxis miteinander verknüpfen möchte, kann sich praxisrelevante Fach- und Methodenkenntnisse aneigenen und an Praxisprojekten teilnehmen.

Die Bachelorstudiengänge des FB 08 (Sozialwissenschaften) legen in ihren Prüfungsordnungen fest, in welchem Umfang fachergänzende Studien (General Studies) im Wahl- und Wahlpflichtbereich anerkannt werden. Bitte lesen Sie Ihre Prüfungsordnung genau. Und beachten Sie den Studienplan Ihres Studiengangs.

Doch wie entscheiden Sie, welche fachergänzenden Studien für Sie richtig und sinnvoll sind? Woran orientieren Sie sich dabei?

Bevor Sie darüber nachdenken, sollten Sie sich folgende Fragen beantworten: Welche Ziele will ich im Studium und darüber hinaus erreichen? Wie kann ich die Anforderungen im Fachstudium erfolgreich bewaeltigen? Was will ich nach dem Studium beruflich machen? Wo möchte ich mich beruflich engagieren? Wie kann ich erkennen, was meine Stärken sind? Wie finde ich heraus, ob ich für meinen Traumberuf ausreichend qualifiziert bin? Was muss ich wissen, um ein anspruchsvolles Praktikum zu finden? Wie kann ich herausfinden, was in einem Praktikum von mir erwartet wird?

Wenn Sie sich ernsthaft mit diesen Fragen beschäftigen, werden Sie merken, dass Sie einen Lernprozess beginnen, den Sie selbst aktiv steuern. Sie übernehmen die Verantwortung für Ihre berufliche Zukunft. Sie sortieren das Studienangebot der Universität Bremen bzw. des FB 08 nach ihren eigenen Kriterien – zumindest für den Bereich fachergänzende Studien (General Studies).

Das Zentrum Studium und Praxis des FB 08 unterstützt Sie gerne bei der Beantwortung Ihrer Fragen. Nehmen Sie dafür bitte die Sprechzeiten wahr.

Darüber hinaus können Sie in der Stud.IP Dauerveranstaltung "PraxisForum FB 8" aktuelle Praktikumsangebote, Ausschreibungen für Hilfskraftstellen und Stellenangebote für Absolvent(en)innen herunterladen. Die Absolventenstellen sollen aufzeigen, wo Sozialwissenschaftler/innen gesucht werden. Sie dienen als Orientierung für die Klärung Ihrer beruflichen Vorstellungen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich in die Dauerveranstaltung als Autoren einzutragen.

Birgit Ennen
Leiterin

Zentrum Studium und Praxis
GW 2, Raum B 2320
Tel.: 0421/218-67309
E-Mail: bennen@uni-bremen.de

Sprechzeiten: Dienstag bis Donnerstag 11:00-13:00 Uhr. Weitere Termine gerne nach Vereinbarung.

Weitere Informationen zur Serviceeinrichtung Zentrum Studium und Praxis erhalten Sie hier: http://www.fb8zsp.uni-bremen.de/

I. 4 Interkulturelle Kompetenz / Gender & Diversity

Zertifikat Interkulturelle Kompetenz

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
IO-009-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 17:00 - 21:00 SFG 0150
Sa 22.04.17 10:00 - 17:00 SFG 0150

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-010-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 06.05.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-012-2017 ACHTUNG NEUER TERMIN Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 28.07.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 29.07.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-013-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 10.06.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-015-2017 Interkulturelles Training-Basis (15)
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 23.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 24.06.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz

I. 5 Ergaenzende wissenschaftliche Fach- und Methodenkenntnisse

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-27-GS-5 Kanu-Exkursion: Regionale Geographie der Wümme-Region
Canoe field trip: regional geography of the Wümme region

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mi 17.05.17 14:00 - 16:00 GW2 B1632
Mi 24.05.17 14:00 - 16:00 GW2 B1632
Fr 09.06.17 - So 11.06.17 (So, Fr, Sa) 08:00 - 17:00
Mi 14.06.17 14:00 - 16:00 GW2 B1632

Entstehungsgeschichte der norddeutschen Tiefebene, fluvialer Formenschatz, Ökosysteme an tidebeinflussten Flüssen und deren Gefährdung, Schadstoffeintrag durch landwirtschaftliche Nutzung

* in die Wümme, Ökolandwirtschaft und ihr Potenzial für eine
nachhaltige Entwicklung, Festivalisierung der Stadtpolitik und
Wahrnehmung durch die lokale Bevölkerung, neue Mobilitätskonzepte im
ländlichen Raum (Bürgerbus), Siedlungsgeschichte Rotenburgs


Lehr-/Lernziel: Aspekte der Regionalen Geographie (u.a. Geomorphologie, Klimageographie, Siedlungsgeographie), Teambildung, Förderung sozialer Kompetenzen, semesterübergreifende Kontaktknüpfungen zwischen den Studierenden der Geographie, Kennenlernen der Region um Bremen und ihrer Besonderheiten Methodik: Erkenntnis durch Erleben, Studierende sollen ihr schon erlerntes WIssen anwenden und mit ihren Kommilitonen teilen

Benjamin Marzeion

WiSe2016/2017

I. General Studies - Fachergänzende Studien des FB 8 (Sozialwissenschaften)

Die fachergänzenden Studien (General Studies) sind Bestandteil des wissenschaftlichen Studiums, die ca. 25 % des Bachelorstudiums umfassen. Dieser Bereich bietet Ihnen die Möglichkeit, über das Fachstudium hinaus, Veranstaltungen zu besuchen, die Ihren Interessen entsprechen. Zudem können Sie ein berufliches Profil bilden, indem Sie Fach- und Methodenkenntnisse anderer Fachrichtungen erwerben. Ihre persönliche Expertise kann Ihnen den Zugang zu einem Masterstudium oder den Berufseinstieg erleichtern. Außerdem können Sie die fachergänzenden Studien nutzen, um Ihre Fremdspachenkenntnisse auszubauen und zu vertiefen.

Die fachergänzenden Studien der zentralen Einrichtungen der Universität Bremen (Studierwerkstatt, International Office, Fremdsprachenzentrum, BRIDGE Existensgründungsinitiative der Hochschulen, eGeneral Studies, Career Center) sind im Veranstaltungsverzeichnis an oberster Stelle aufgeführt.

Einen Überblick der fachergänzenden Studien des FB 08 (Sozialwissenschaften) erhalten Sie auf dieser Seite. Zum Teil ergänzt durch Studienangebote der zentralen Einrichtungen. Die Studienangebote des Zentrums Studium und Praxis (Praxisbüro) sollen insbesondere Ihre Fähigkeiten fördern, im Team und im Projekt erfolgreich zu arbeiten. Wer darüber hinaus Theorie und Praxis miteinander verknüpfen möchte, kann sich praxisrelevante Fach- und Methodenkenntnisse aneigenen und an Praxisprojekten teilnehmen.

Die Bachelorstudiengänge des FB 08 (Sozialwissenschaften) legen in ihren Prüfungsordnungen fest, in welchem Umfang fachergänzende Studien (General Studies) im Wahl- und Wahlpflichtbereich anerkannt werden. Bitte lesen Sie Ihre Prüfungsordnung genau. Und beachten Sie den Studienplan Ihres Studiengangs.

Doch wie entscheiden Sie, welche fachergänzenden Studien für Sie richtig und sinnvoll sind? Woran orientieren Sie sich dabei?

Bevor Sie darüber nachdenken, sollten Sie sich folgende Fragen beantworten: Welche Ziele will ich im Studium und darüber hinaus erreichen? Wie kann ich die Anforderungen im Fachstudium erfolgreich bewaeltigen? Was will ich nach dem Studium beruflich machen? Wo möchte ich mich beruflich engagieren? Wie kann ich erkennen, was meine Stärken sind? Wie finde ich heraus, ob ich für meinen Traumberuf ausreichend qualifiziert bin? Was muss ich wissen, um ein anspruchsvolles Praktikum zu finden? Wie kann ich herausfinden, was in einem Praktikum von mir erwartet wird?

Wenn Sie sich ernsthaft mit diesen Fragen beschäftigen, werden Sie merken, dass Sie einen Lernprozess beginnen, den Sie selbst aktiv steuern. Sie übernehmen die Verantwortung für Ihre berufliche Zukunft. Sie sortieren das Studienangebot der Universität Bremen bzw. des FB 08 nach ihren eigenen Kriterien – zumindest für den Bereich fachergänzende Studien (General Studies).

Das Zentrum Studium und Praxis des FB 08 unterstützt Sie gerne bei der Beantwortung Ihrer Fragen. Nehmen Sie dafür bitte die Sprechzeiten wahr.

Darüber hinaus können Sie in der Stud.IP Dauerveranstaltung "PraxisForum FB 8" aktuelle Praktikumsangebote, Ausschreibungen für Hilfskraftstellen und Stellenangebote für Absolvent(en)innen herunterladen. Die Absolventenstellen sollen aufzeigen, wo Sozialwissenschaftler/innen gesucht werden. Sie dienen als Orientierung für die Klärung Ihrer beruflichen Vorstellungen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich in die Dauerveranstaltung als Autoren einzutragen.

Birgit Ennen
Leiterin

Zentrum Studium und Praxis
GW 2, Raum B 2320
Tel.: 0421/218-67309
E-Mail: bennen@uni-bremen.de

Sprechzeiten: Dienstag bis Donnerstag 11:00-13:00 Uhr. Weitere Termine gerne nach Vereinbarung.

Weitere Informationen zur Serviceeinrichtung Zentrum Studium und Praxis erhalten Sie hier: http://www.fb8zsp.uni-bremen.de/

I.5 Ergaenzende wissenschaftliche Fach- und Methodenkenntnisse

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-27-GS-9 Sustainable Development: Vision or Illusion? (in englischer Sprache)

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 04.09.17 - Fr 08.09.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 14:00 - 18:00 GW2 B2900

Bitte melden sie sich über StudIP für die Veranstaltung an.

Marion Glaser

I.6. Bildung fuer Nachhaltige Entwicklung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-27-GS-9 Sustainable Development: Vision or Illusion? (in englischer Sprache)

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 04.09.17 - Fr 08.09.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 14:00 - 18:00 GW2 B2900

Bitte melden sie sich über StudIP für die Veranstaltung an.

Marion Glaser
VA-2017-01 Bildung für nachhaltige Entwicklung

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier in Stud.IP oder auf www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-02 Civic Ecology - A Pathway to Sustainability (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 1

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-03 Gesellschaftliches Engagement für nachhaltige Entwicklung durch Stiftungen

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-04 Klimaschutz und Klimaanpassung

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-05 Literatur, Filme, eGames und Nachhaltigkeit - Fiktive Erfahrungsräume zur Kompetenzvermittlung von BNE

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-06 Menschliche Ernährung und ökologische Folgen

Vorlesung
ECTS: 1

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-07 Nachhaltige Entwicklung - Grundlagen und Umsetzung

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-08 Nachhaltiges Management

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-09 Nachhaltigkeit und BWL

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-10 Sustainability Marketing - A Global Perspective (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-11 Technik, Energie und Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-14 Weltfinanzsystem und Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-15 World in Transition: A Social Contract for Sustainability (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

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Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc
VA-2017-17 Tourismusmanagement im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier in Stud.IP oder auf www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc

SoSe2017

I. General Studies - Fachergänzende Studien des FB 8 (Sozialwissenschaften)

Die fachergänzenden Studien (General Studies) sind Bestandteil des wissenschaftlichen Studiums, die ca. 25 % des Bachelorstudiums umfassen. Dieser Bereich bietet Ihnen die Möglichkeit, über das Fachstudium hinaus, Veranstaltungen zu besuchen, die Ihren Interessen entsprechen. Zudem können Sie ein berufliches Profil bilden, indem Sie Fach- und Methodenkenntnisse anderer Fachrichtungen erwerben. Ihre persönliche Expertise kann Ihnen den Zugang zu einem Masterstudium oder den Berufseinstieg erleichtern. Außerdem können Sie die fachergänzenden Studien nutzen, um Ihre Fremdspachenkenntnisse auszubauen und zu vertiefen.

Die fachergänzenden Studien der zentralen Einrichtungen der Universität Bremen (Studierwerkstatt, International Office, Fremdsprachenzentrum, BRIDGE Existensgründungsinitiative der Hochschulen, eGeneral Studies, Career Center) sind im Veranstaltungsverzeichnis an oberster Stelle aufgeführt.

Einen Überblick der fachergänzenden Studien des FB 08 (Sozialwissenschaften) erhalten Sie auf dieser Seite. Zum Teil ergänzt durch Studienangebote der zentralen Einrichtungen. Die Studienangebote des Zentrums Studium und Praxis (Praxisbüro) sollen insbesondere Ihre Fähigkeiten fördern, im Team und im Projekt erfolgreich zu arbeiten. Wer darüber hinaus Theorie und Praxis miteinander verknüpfen möchte, kann sich praxisrelevante Fach- und Methodenkenntnisse aneigenen und an Praxisprojekten teilnehmen.

Die Bachelorstudiengänge des FB 08 (Sozialwissenschaften) legen in ihren Prüfungsordnungen fest, in welchem Umfang fachergänzende Studien (General Studies) im Wahl- und Wahlpflichtbereich anerkannt werden. Bitte lesen Sie Ihre Prüfungsordnung genau. Und beachten Sie den Studienplan Ihres Studiengangs.

Doch wie entscheiden Sie, welche fachergänzenden Studien für Sie richtig und sinnvoll sind? Woran orientieren Sie sich dabei?

Bevor Sie darüber nachdenken, sollten Sie sich folgende Fragen beantworten: Welche Ziele will ich im Studium und darüber hinaus erreichen? Wie kann ich die Anforderungen im Fachstudium erfolgreich bewaeltigen? Was will ich nach dem Studium beruflich machen? Wo möchte ich mich beruflich engagieren? Wie kann ich erkennen, was meine Stärken sind? Wie finde ich heraus, ob ich für meinen Traumberuf ausreichend qualifiziert bin? Was muss ich wissen, um ein anspruchsvolles Praktikum zu finden? Wie kann ich herausfinden, was in einem Praktikum von mir erwartet wird?

Wenn Sie sich ernsthaft mit diesen Fragen beschäftigen, werden Sie merken, dass Sie einen Lernprozess beginnen, den Sie selbst aktiv steuern. Sie übernehmen die Verantwortung für Ihre berufliche Zukunft. Sie sortieren das Studienangebot der Universität Bremen bzw. des FB 08 nach ihren eigenen Kriterien – zumindest für den Bereich fachergänzende Studien (General Studies).

Das Zentrum Studium und Praxis des FB 08 unterstützt Sie gerne bei der Beantwortung Ihrer Fragen. Nehmen Sie dafür bitte die Sprechzeiten wahr.

Darüber hinaus können Sie in der Stud.IP Dauerveranstaltung "PraxisForum FB 8" aktuelle Praktikumsangebote, Ausschreibungen für Hilfskraftstellen und Stellenangebote für Absolvent(en)innen herunterladen. Die Absolventenstellen sollen aufzeigen, wo Sozialwissenschaftler/innen gesucht werden. Sie dienen als Orientierung für die Klärung Ihrer beruflichen Vorstellungen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich in die Dauerveranstaltung als Autoren einzutragen.

Birgit Ennen
Leiterin

Zentrum Studium und Praxis
GW 2, Raum B 2320
Tel.: 0421/218-67309
E-Mail: bennen@uni-bremen.de

Sprechzeiten: Dienstag bis Donnerstag 11:00-13:00 Uhr. Weitere Termine gerne nach Vereinbarung.

Weitere Informationen zur Serviceeinrichtung Zentrum Studium und Praxis erhalten Sie hier: http://www.fb8zsp.uni-bremen.de/

I. 1 Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsorientierung

Beschäftigungsfelder, Berufspraktiker*innen und Netzwerke

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1003 Welche beruflichen Perspektiven bieten sich für Sozialwissenschaftler/innen außerhalb der Wissenschaft und Forschung?
Which career prospects for social scientists open up beyond science and research?

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B2900 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 16:00 - 18:00 GW2 B2900

Die Frage, wohin die berufliche Reise nach dem Studium gehen könnte, lässt sich für Studierende der Sozialwissenschaften nicht so einfach beantworten. Das Spektrum der beruflichen Möglichkeiten ist sehr breit gefächert und orientiert sich sehr stark an den individuellen Interessen und Fähigkeiten. Daher ist es ein persönlicher Lernprozess, eigene berufliche Vorstellungen zu entwickeln.

Das Seminar richtet sich im Sommersemester 2017 an Masterstudierenden und Bachelorstudierende ab dem 4. Fachsemester. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer/innen zu ermutigen, die eigenen Stärken zu ermitteln und herauszufinden, welche Tätigkeitsfelder das persönliche Interesse wecken. Häufig bieten Neigungen, Überzeugungen und Werte eine hilfreiche Orientierung. Zudem soll der Kurs aufzeigen, wie die beruflichen Ziele erreicht werden können.

Es gilt Strategien zu entwickeln, wie der Berufseinstieg gelingen kann. Zumal Sozialwissenschaftler/innen von Unternehmen, Organisationen und Institutionen selten gezielt gesucht werden. Da sie häufig mit Psycholog(en)innen, Sozialpädagog(en)innen, Gesundheitswissenschaftler*innen, Kulturwissenschaftler*innen, Wirtschaftswissenschaftler*innen und Jurist(en)innen konkurrieren, gilt es vor allem berufliche Netzwerke aufzubauen und den versteckten Arbeitsmarkt in den Blick zu nehmen.

Es werden Berufspraktiker/innen aus verschiedenen Branchen und Tätigkeitsfeldern eingeladen. Sie werden Einblicke in Ihren beruflichen Alltag geben und über Ihren beruflichen Werdegang berichten.

Dipl.-Sozw. Birgit Ennen

Zivilgesellschaftliches Engagement

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1008 Freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement
Voluntary commitment in the realm of civil society (Tutorial to students´volunteering)

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Fr 12.05.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Fr 30.06.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Der Fachbereich Sozialwissenschaften (FB 8) fördert das studentische Ehrenamt, da das zivilgesellschaftlichen Engagement zunehmend an Bedeutung für das Gemeinwohl gewinnt. Die Motivation von Studierenden, sich beispielsweise sinnstiftend für andere Menschen einzusetzen, politisch Einfluß zu nehmen, gesellschaftliche Partzipationsprozesse mitzugestalten oder einen humanitären Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten, soll somit gewürdigt werden.

Außerdem bietet das freiwilligen Engagement die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln und Fähigkeiten zu erlangen, die auch nützlich für die berufliche Orientierung oder sogar für den Berufseinstieg sein können.

Studierende, die gerne eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben möchten, werden im Begleitseminar bei der Suche nach einer passenden Tätigkeit unterstützt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiwilligen Agentur Bremen und Serve the City statt.

Dieses Begleitseminar richtet sich ausschließlich an Studierende im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben. Am 28.04.2017 werden die Regeln für die Teilnahme und die Leistungsanforderungen erläutern.

Dipl.-Sozw. Birgit Ennen
08-zsp-GS-1009 Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Claudia Fantz

I. 3 Ausbau der Fremdsprachenkompetenz

Zertifikatserwerb

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
FZHB 0609 English for Academic Purposes I (UNIcert II course) (B2.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B1.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 10:30 - 12:00 GW2 A4290 (FZHB ) (2 SWS)


Fatemeh Shiva Darkifard
FZHB 0610 English for Academic Purposes I (UNIcert II course) (B2.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B1.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW2 A4290 (FZHB ) (2 SWS)


Fatemeh Shiva Darkifard
FZHB 0611 English for Academic Purposes II (UNIcert II course) (B2.2) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.1

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Paola Kucera
FZHB 0612 English for Academic Purposes II (UNIcert II course) (B2.2) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.1

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:30 - 12:00 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser
FZHB 0613 English for Academic Purposes III (UNIcert II course) (B2.2) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum)


Mahaesvary Kayser
FZHB 0614 English for Academic Purposes III (UNIcert II course) (B2.2) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 12:30 - 14:00 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser

I. 4 Interkulturelle Kompetenz/Gender&Diversity

Zertifikat "Interkulturelle Kompetenz"

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
IO-009-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 17:00 - 21:00 SFG 0150
Sa 22.04.17 10:00 - 17:00 SFG 0150

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-010-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 06.05.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-012-2017 ACHTUNG NEUER TERMIN Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 28.07.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 29.07.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-013-2017 Interkulturelles Training-Basis
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 10.06.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-014-2017 Interkulturelles Training-Basis (VA Nr. 14)
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 16.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 17.06.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-015-2017 Interkulturelles Training-Basis (15)
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 23.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 24.06.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz
IO-016-2017 Interkulturelles Training-Basis (16)
Intercultural Training
Interkulturelle Kommunikation

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 30.06.17 17:00 - 21:00 SFG 0140
Sa 01.07.17 10:00 - 17:00 SFG 0140

Interkulturelle Kompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen, um sich in internationalen Zusammenhängen sicher bewegen zu können.
In dem Interkulturellen Training lernen die Teilnehmer/innen Methoden, Übungen und Theorien kennen, die ihnen interkulturelle Kommunikation erleichtert und sie für kulturelle Konfliktsituationen sensibilisiert.

Das Seminar richtet sich an alle Studierenden (national/international) der Universität Bremen und wird in deutscher Sprache abgehalten.

Es besteht die Möglichkeit sich das Training für das Interkulturelle Zertifikat anerkennen zu lassen:
www.uni-bremen.de/interkulturelles-zertifikat

Hicham Boutouil
Nurten Kurnaz

I. 5 Ergaenzende wissenschaftliche Fach- und Methodenkenntnisse

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-27-GS-8 Regional Geography of Central America (in englischer Sprache)
Regionale Geographie Zentralamerikas
Environmental hazards and their consequences in a vulnerable economic setting

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 FVG M2010 (2 SWS)

Lehrende Fr. Recinos
Description:
The course will explore the natural environment of the Central America
region, focusing on the challenges that developing countries face by
living on a dynamic planet. How do these countries adapt (or not) to a
range of environmental hazards and the consequences of climate change?
We will use case studies to better understand ecological and physical
systems and certain climate phenomena, and will discuss how we can adapt
to or mitigate the risks and vulnerabilities of human populations to
extreme events.

Beatriz Recinos
08-28-GS-1 Zwischen Antike und Mittelalter: Leben und Wirken des Bischofs Martin von Tours (316/17 - 397 n.Chr.)
On the threshold from Antiquity to the Middle Ages: Life and work of Bishop Martin von Tours (316/17-397 B.C.)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)

Quellengrundlage in der Veranstaltung bildet die Lebensbeschreibung des Sulpicius Severus (in deutscher Übersetzung) und einschlägige Passagen aus Gregor von Tours De virtutibus sancti Martini und aus seinem Hauptwerk Decem libri historiarum (in deutscher Übersetzung).

Folgende Aspekte sollen behandelt werden:
  • Romanisierung und Christianisierung von Gallien anhand der Stadt Turonum-Tours
  • Die Heiligenvita als Quelle für Leben und Wirken Martins
  • Das „Heidentum“ als Herausforderung
  • Die Bedeutung des Heiligen für die französische und europäische Geschichte

Literatur:
Ewig, E., Spätantikes und fränkisches Gallien I-II, München 1979
Rosen, J., Martin von Tours, Darmstadt 2016

Hans Kloft
08-28-GS-2 Geschichte und Gegenwart. Theoretische und praktische Untersuchungen zum Geschichtsverständnis moderner Menschen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 1

Geschichtswissenschaft ist selbst ein Teil jener „Moderne“, die sie historisierend untersucht, und diese Moderne bzw. „der“ moderne Mensch hat eine ganz neuartige Vorstellung von Entwicklung oder Geschichte. Welche Folgen hat die Selbst-Historisierung für Geschichtswissenschaftler/innen, aber auch für Menschheit/Menschenbild? Beide Fragen sollen in ihrer Verschränktheit untersucht werden.
Wer sich noch mit keiner (Teil-) Frage aus dem Bereich „Theorie der Geschichte bzw. Geschichtswissenschaft“ beschäftigt hat, sollte zur Vorbereitung zumindest einen halben Tag in der Gruppe „h hil 005“ der UB stöbern und ein Werk kurz rezensieren. Im Verlauf des Seminars werden wir, neben eigenen Untersuchungen, Anregungen aus dem Sammelband „Wirklichkeit der Geschichte“ (2015) zu beziehen versuchen.

Jörg Schmidt
08-28-GS-9 Ausgrenzung-Ausplünderung-Ausrottung. Die Verfolgung der Juden in der NS-Zeit
Exclusion-Deprivation-Annihilation. The Persecution of the Jews in Nazi Germany

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Sa 29.04.17 09:00 - 18:00 GW2 B2880
Sa 03.06.17 - So 04.06.17 (So, Sa) 09:00 - 18:00 GW2 B2880

Literatur zur Einführung
• Pohl, Dieter: Holocaust. Die Ursachen – das Geschehen – die Folgen. Freiburg; Basel; Wien 2000. SuUB: a hit 339/674
• Steinweis, Alan E.: Judenverfolgung und Holocaust, in: Süß, Dietmar/Süß, Winfried (Hrsg.): Das „Dritte Reich“. Eine Einführung. München 2008, S. 287-309. SuUB: a hit 327 ea/200a

Jaromir Dittmann-Balcar
08-28-GS-10 Sozialtopographie des Bremer Stephaniviertel anhand archäologischer und historischer Quellen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)
Prof. Dr. Uta Halle
Michael Hilken ((LB))
08-29-GS-10 Kapitalismus und Krise - Grundlagen, Entwicklungen und Perspektiven der Systemanalyse und -kritik
[Capitalism and Crisis - basics, developments and perspectives of the system analysis]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 FVG M2010 (2 SWS)

Die Auseinandersetzung mit der „Krise“ prägt nicht zuletzt seit dem Kollaps des finanzmarktgetriebenen Akkumulationsregimes im Jahre 2008 verstärkt den öffentlichen und sozialwissenschaftlichen Diskurs. Die kollektive und politische Verarbeitung wachsender Systemwidersprüche scheint allerdings nach wie vor in einem hohen Maß von Ratlosigkeit geprägt.
Das vorgeschlagene Seminar bietet einen Überblick über Grundlagen, Entwicklungen und Perspektiven der Analyse kapitalistischer Gesellschaften. Gemeinsam mit den Studierenden (das Seminar richtet sich vorrangig an Master-Studierende verschiedener Studiengänge der Sozialwissenschaften) werden jede Woche – in verschiedenen Themenblöcken – Theorien zu gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und kulturellen Dynamiken studiert.
Angefangen bei K. Marx, A. Smith, K. Polanyi und anderen Klassikern, arbeitet sich das Seminar durch die Diskussion um Fordismus und Post-Fordismus, durch Texte neoliberaler Denker (u.a. M. Friedman) ebenso wie durch die kritische Theorie (u.a. Adorno, Marcuse), macht Ausflüge in Systemtheorien (u.a. I. Wallerstein), legt aber einen starken Fokus auf zeitgenössische Ideen und Theoriebildung (u.a. Boltanski/Chiapello).
Die Studierenden sollen letztlich verschiedene Theorieansätze einordnen können und von der Auseinandersetzung mit einem reichen Fundus an kritischer zeitgenössischer Forschung profitieren.

Mag. Nepomuk Hurch
Dipl.-Soz. Jean-Yves Gerlitz
08-29-GS-11 Aktuelle Beiträge zur soziologischen Theorie
[Recent Contirbutions to Sociological Theory]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 UNICOM 9.2200 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 9) (2 SWS)

Die VA findet statt im Besprechungsraum des EMPAS: UNICOM Haus Salzburg, Mary-Sommerville-Str. 9, 2. OG, Raum 2200!!!

Kommentar:
In diesem Seminar werden aktuelle Beiträge zur soziologischen Theorie diskutiert. Dies geschieht auf der Grundlage von Vorträgen, auch eingeladener Gäste, sowie von ausgewählten aktuellen Publikationen. Das inhaltliche Programm wird in der ersten Sitzung zusammengestellt.

Prof. Dr. Uwe Schimank
08-29-GS-12 Konstruktion der Wirklichkeit. Bewusstsein, Ideologie, soziale Ordnung.
[Construction of reality. Cinciousness, ideolgy, social order.]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B1170 (2 SWS)

Das Problem der Erkenntnis gehört zu den ältesten Themen der Philosophie. Erst wenn die Bedingungen der Erkenntnis geklärt sind, lassen sich Aussagen über die soziale Wirklichkeit bewerten. Der Konstruktivismus geht davon aus, dass erkennende Subjekte einen aktiven Eigenbeitrag bei der Verarbeitung von Information leisten. Studien aus der Neurowissenschaft deuten darauf hin, dass die Wirklichkeit im Bewusstsein aktiv „modelliert“ wird. Sind die Bedingungen der Erkenntnis in diesem Sinne geklärt, wird man extrem folgenschwere Handlungen kaum mehr leichtfertig vollziehen. Auch in der Soziologie war das Verhältnis von Umwelt, Wahrnehmung, Erkenntnis und Interesse von Beginn an ein wichtiges Thema, wie sich etwa am Ideologiebegriff bei Karl Marx und Karl Mannheim zeigt. Heute nimmt nicht nur die moderne Systemtheorie von Luhmann eine konstruktivistische Position ein, auch handlungstheoretische Ansätze untersuchen die Konstruktion der sozialen Wirklichkeit durch individuelle und kollektive Akteure. In dem Kurs werden Texte zum Thema „Konstruktionen der Wirklichkeit“ gelesen, präsentiert und diskutiert, und zwar ausgehend von der Mikroebene des Bewusstseins und der Kognition über die Mesoebene kollektiven Denkens und der Ideologie hin zur Makroebene der sozialen Konstruktion von Ordnungen und Institutionen.

Literatur

Glasersfeld, Ernst von (1992): Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität. In: Peter M. Heil und Siegfried M. Schmidt (Hg.): Einführung in den Konstruktivismus. 1. Aufl., ungekürzte Taschenbuchausg. München [u.a.]: Piper (Veröffentlichungen der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung, 5), S. 9–40.

Prof. Dr. Michael Windzio
08-29-GS-13 Ausweitung der Paarungszone. Ein Forschungsseminar zur Algorithmisierung von Intimität
[Algorithms and intimacy. A research seminar]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) SpT C3140 (2 SWS)

Gegenwärtig erobern Online-Dating-Plattformen und ortsbezogene soziale Netzwerke wie Tinder oder Grindr die Welt der Intimität. Sie vervielfachen die Möglichkeiten des Kennenlernens, verändern dabei aber auch die entsprechenden Praktiken der Anbahnung von Intimbeziehungen. Im ersten Teil des Forschungsseminars werden Konzepte zur Analyse dieses Wandels vermittelt. Gegenstand der Diskussionen werden hier zentrale Texte der Soziologie der Liebe, der Soziologie der Bewertung und der Algorithm Studies sein. Im Anschluss daran folgt eine Freiarbeitsphase, in der die Teilnehmer*innen an selbst gewählten Themenstellungen arbeiten. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Seminarkonferenz präsentiert. Voraussetzungen der Teilnahme am Seminar sind die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit der relevanten Literatur, der Entwicklung und Bearbeitung einer Fragestellung inklusive der Präsentation ihrer Ergebnisse sowie der kritisch-konstruktiven Beteiligung an den Seminardiskussionen.

Thorsten Peetz
08-29-GS-14 Lektürekurs zu Michael Tomasellos „Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens“ (2014)
[Reading Course: Michael Tomasello’s „A Natural History of Human Thinking“ (2014)]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Der Lektürekurs beschäftigt sich mit dem in der Soziologie kontrovers besprochenen Buch „Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens“ von Michael Tomasello. Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir Tomasellos Überlegungen zur Evolution der Kooperation und zur Herausbildung sozialer Institutionen einer kritischen Lektüre unterziehen. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Text soll es uns ermöglichen, das soziologische Potenzial dieses anspruchsvollen Werkes zu erschließen. Die Teilnehmenden werden darum gebeten, sich den Text als gemeinsame Seminargrundlage anzuschaffen.

Prof. Dr. Henning Laux
08-29-GS-21 Migration und Segregationsprozesse in Städten
[Migration and Segregation in Cities]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Das Seminar „Migration und Segregationsprozesse in Städten“ befasst sich mit Migration und Integration im Kontext innerstädtischer Segregationsprozesse. Es werden theoretische Grundlagen erarbeitet, die Messung der Segregation anhand von Segregationsindizes vorgestellt und aktuelle Fragestellungen der Segregationsforschung behandelt. Neben der klassischen Betrachtung der Segregation nach ethnischer Zugehörigkeit, werden auch die Segregation nach dem sozialen Status und dem demographischen Status besprochen. Von den TeilnehmerInnen wird erwartet, im Rahmen der Veranstaltung einen wissenschaftlichen Text vorzustellen und diesen mit den anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Des Weiteren wird eine Hausarbeit oder Argumentation geschrieben.

Katharina Kiontke
08-29-GS-23 Inequality and Populism (in englischer Sprache)
[Ungleichheit und Populismus]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7) (2 SWS)

Inequality & Populism
The idea of this research colloquium is to establish a working group to discuss and work on sociological approaches to social inequality from a more theoretical perspective, but with a strong focus on empirical analysis. Thus, the sessions will be devoted to, first, discuss recent developments in the field of social inequality (e.g., general theoretical approaches, recent publications, frontier projects), but also to go back to more classical readings if necessary. Second, it provides the possibility for participants to present and discuss own work (papers, thesis, ideas). Third, we may also invite external researchers for a presentation and discussion. The research colloquium is open for doctoral, MA and BA students who have a strong interest in research on inequality. It requires a basic knowledge about sociological concepts of inequality and the willingness to read English texts and actively engage in the discussion. The language of the course is English.
In the summer term 2017, we will focus on recent works on the links between inequality and populism. To what extent are the recent outbreaks of populist voting to be understood as outcomes of new inequality dynamics? In order to answer this question, a multidimensional understanding of inequality that carefully distinguishes and integrates economic and cultural dimensions of inequality is of utmost importance. Obviously, recent populist campaigns and parties are heavily attacking the cultural and political hegemony of socio-cultural professionals – a discursive frontier that has been put forward since the emergence of the intellectual “new right” in response to the “new left”. Further, an already well established ad-hoc explanation of the new populist rise holds the economically precarious, but culturally “native” population – the “white working class” – responsible for supporting populist movements. At the same time, populist politicians (and voters) often behave strikingly obedient towards economic elites and inequalities at the top while attacking cultural elites.
The aim of the research colloquium is to look more closely into the wicked entanglement of the various dimensions of inequality, class conflicts and political and cultural hegemony in order to understand the inequality dynamics behind populism. On the other hand, a proper understanding of the changes of political systems is indispensable for understanding the rise and history of populism, including fascism or left-wing populist movements in Latin America. Against this background, we will read and discuss more recent as well as classical studies that aim for an understanding of 1.) the multidimensional (vertical and horizontal) structuration of class inequality (e.g., Bourdieu, Oesch, Savage); 2.) the relation between political systems and class inequalities (e.g., Kitschelt, Krisi, Häusermann, Iversen); 3.) the nature of “populism” (e.g., Laclau); and 4.) more recent works on the topic (like e.g. Hochschildt on Trump voters). The main challenge will be to integrate these studies. A detailed reading list will be set up in the first session – suggestions welcome!
If you are interested in taking part, please send a note to Olaf Groh-Samberg, ogs@bigsss-bremen.de.

Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg
08-29-GS-25 The empirical analysis of social inequality: Germany and the United States (in englischer Sprache)
[Die empirische Analyse sozialer Ungleichheit: Deutschland und die USA]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B1170 (2 SWS)

The empirical analysis of social inequalities is a broad field which covers various theoretical and empirical concepts. For a long time, class theories have played a major role in stratification research to explain social inequalities. However, the scope and depth of these approaches differ tremendously, as they are designed to explain different phenomena and mechanisms.
Most approaches today can be traced back to classical sociologists like Marx, Weber, and Durkheim and - in a more recent hybrid form – Bourdieu. Weberian approaches mainly try to explain material inequalities while Marxians also think about class formation and class action. Durkheimian approaches also tackle questions like lifestyles and habitus. Furthermore, each tradition has its own understanding what social classes are, how they emerge and how they contribute to intra- and intergenerational inequality.
This seminar tackles social inequality in Germany and the United States from a social class perspective. While we won’t focus a lot on classical approaches we are more interested in the theorization and empirical operationalization of social class inequalities in current approaches. We consider concepts put forward by Erik Olin Wright (1985; 1997), Goldthorpe and colleagues (1992; 1987; 2007), Weeden and Grusky (2005; 2012), Bourdieu (1984; 1985; 1987) (1984; 1989), Sørensen (1996; 2000) as well as more theoretical papers by Savage and colleagues (2005) as well more empirical studies like Oesch (2006) and Esping-Andersen (1993). We might integrate or omit some further approaches according to the student’s preferences.
To investigate the analytical scope of these inequality approaches we compare the link between theory and empirical investigation. With regard to theoretical approach we ask

• What is the theoretical basis of this approach?
• What does this approach wants to explain?
• Does this approach explain what its wants to explain?
• How is the reproduction of inequality explained?
With regard to the empirical operationalization we want to know
• How is the approach operationalized?
• Was the approach tested, what are the results?
• For what kind of questions was this approach used?

If we find answers to all these aforementioned questions, we can thoroughly judge these approaches from a comparative standpoint. All empirical investigations of social class inequalities will be based on articles on Germany and the United States.
Conditions of participation are the commitment to write at least two excerpts (with short presentations) or a book review (longer presentation).

Bourdieu, Pierre (1984): Distinction. Cambridge: Harvard University Press.
— (1985): The Social Space and the Genesis of Groups. Theory and Society, 14(6):723-744.
— (1987): What Makes a Social Class? On The Theoretical and Practical Existence Of Groups. Berkeley Journal of Sociology, 32:1-17.
Erikson, Robert, and John H. Goldthorpe (1992): The Constant Flux. A study of Class Mobility in Industrial Societies. Oxford: Clarendon Press.
Esping-Andersen, Gøsta (1993): Changing classes: Stratification and mobility in post-industrial societies. London Newbury Park, California: Sage Publications.
Goldthorpe, John H. (1987): Social mobility and class structure in modern Britain. Oxford: Clarendon Press. Oxford: Clarendon Press.
— (2007): On Sociology. Volume Two: Illustration and Retrospect. Stanford: Stanford University Press.
Oesch, Daniel (2006): Redrawing the Class Map. Stratification and Institutions in Britain, Germany, Sweden and Switzerland. New York: Palgrave Macmillan.
Savage, Mike, Alan Warde, and Fiona Devine (2005): Capital, assets, and resources: some critical issues. The British Journal of Sociology, 56(1):31-47.
Sørensen, Aage B. (1996): The Structural Basis of Social Inequality. American Journal of Sociology, 101(5):1333-1365.
— (2000): Toward a Sounder Basis for Class Analysis. American Journal of Sociology, 105(6):1523-1558.
Weeden, Kim A., and David B. Grusky (2005): The Case for a New Class Map. American Journal of Sociology, 111(1):141-212.
— (2012): The Three Worlds of Inequality. American Journal of Sociology, 117(6):1723-1785.
Wright, Erik Olin (1985): Classes. London: Verso.
— (1997): Class Counts: Comparative Studies in Class Analysis. Cambridge: Cambridge University Press.

Nora Waitkus
08-29-GS-26 From Scheler to Knorr-Cetina: An Introduction to the Sociology of Knowledge / DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!!!!! (in englischer Sprache)
[Von Scheler zu Knorr-Cetina: Eine Einführung in die Wissenssoziologie]

Seminar
ECTS: 3/6

Basic requirement for participation is a general understanding of sociological theory and practice. Regular participation in the seminar is recommended. Active in-class engagement and coursework contribution are compulsory in successfully fulfilling the performance requirements.

The sociology of knowledge as a subdiscipline in sociology focuses on the social processes involved in the production of knowledge.
In its brief history since the early 20th century, and with its roots in European philosophy as well as the conflicts of ideology in Germany from before the first to after the second World War, it has attempted to study the relationship between knowledge and social structures. In line with Knorr-Cetina, it can thus be described as the school of thought that aims at studying “how we know what we know” (Knorr-Cetina 1999: 1). In doing so, particular focus is payed to not only a society’s authoritative ideas and formal knowledges but in addition to those which operate in the realm of everyday life and are often referred to as ‚informal‘ or everyday knowledges.

The here proposed seminar entitled ‘From Scheler to Knorr-Cetina: An Introduction to the Sociology of Knowledge‘, is designed as a journey from early 20th century thought by Max Scheler (1874-1928), Karl Mannheim (1893-1947) and Alfred Schütz (1899-1959) to Peter Berger (1929-) and Thomas Luckmann (1927-2016), as well as newer developments in the field by colleagues such as Gudrun Lachenmann (1935-), Helga Nowotny (1937-), Karin Knorr-Cetina (1944-), Hubert Knoblauch (1959-) and Reiner Keller (1962-). The theoretical further developments within the subdiscipline are discussed with reference to the socio-political and historical contexts which heavily influenced their authors. Furthermore, most of the conceptual directions will be broken down by looking in a bit more detail at concrete empirical examples of studying the interdependence of social structures and the defining of what is considered as knowledge, worth knowing, worth producing, storing and worth to pass on to later generations as ‚valid‘ interpretations of reality. The empirical examples for doing so are largely taken from non-European contexts, which – given the European bias of most of the conceptual currents discussed – in addition invites a continuous reflection of the interplay between western theoretical perspectives for assessing ‚the world‘ and their limitations in doing so.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-GS-27 Transnational families (in englischer Sprache)
[Transnationale Familien]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 1040 UNICOM 3.3050 (Haus Turin - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

The seminar provides an overview of literature on transnational families, concentrating on topics like parenting practices, communication and well-being of children. It will introduce students to these topics and enable them to get a deeper understanding of the consequences of transnational family arrangements. Transnational families are hereby understood as families that live apart in different nation states but at the same time try to create 'familyhood'. In recent years researchers have increasingly addresses some gaps in the knowledge about transnational families, the seminar will review these contributions.

Dr. Mandy Boehnke
08-29-GS-30 Rekonstruktive Sozialforschung: eine Einführung in die dokumentarische Methode
[Reconstruvtive Social Research: Intro to Documentary Method]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 16:00 - 20:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 05.04.17 18:00 - 20:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Di 23.05.17 14:00 - 17:00 Die VA findet statt im UNICOM in Raum 7.3050
Mi 14.06.17 16:00 - 20:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Mi 28.06.17 18:00 - 21:00 UNICOM 3.3390

„Die prozessorientierte Rekonstruktion ermöglicht jenseits des geäußerten
Wortes Einblicke darin, wie die soziale Wirklichkeit der Beforschten hergestellt
wird. (…) In ihren Erzählungen davon, wie [die Schüler] die freie Zeit verbringen, werden grundlegende Orientierungen erkennbar, die ihr Handeln anleiten: der gute Schulabschluss für den gelungenen Start ins Leben; die gezielte Muse als Abkehr von einer als überfordernd empfundenen Gesellschaft; der Besitz von Geld als Ausweis der Selbstständigkeit.“ Aus Kleemann/ Krähnke/ Matuschek (2013)

Das Seminar führt mit Fokus auf die dokumentarische Methode in die rekonstruktive Sozialforschung ein. Nachdem zunächst zur Rahmung kurz auf die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und das Verhältnis zu anderen Ansätzen der qualitativen Sozialforschung eingegangen wurde, wird das gemeinsame Forschungsinteresse rekonstruktiver Forschungsmethoden gemeinsam erarbeitet. Wie rekonstruierend vorgegangen werden kann, wird im nächsten Schritt an Hand der dokumentarischen Methode vorgestellt, die auch gemeinsam eingeübt wird. Dabei wird auf Daten aus einem laufenden Forschungsprojekt zu kollektiven Entscheidungsprozessen in Investmentclubs zurückgegriffen. Zur Analyse ist kein besonderes Hintergrundwissen erforderlich. Bei den Deutungswerkstätten auf Daten aus verschiedenen Erhebungskontexten zurückgegriffen um Ihren Blick für den Einfluss der Erhebungsmethode, aber u.a. auch der Forschenden, auf die Auswertung zu schärfen. Wenn bei den Teilnehmenden Interesse besteht, können im letzten Teil des Seminars die Daten auch noch vergleichend mit einem anderen methodischen Ansatz betrachtet werden um zu verdeutlichen, inwiefern Auswertungsmethode und Befunde zusammenhängen. Somit geht es auch um die Reflexion von Forschungsdesigns.
Damit Sie als Teilnehmende die Logik nachvollziehen können, bitte ich um eine kontinuierliche Teilnahme bzw. Vernetzung untereinander und Nachbereitung, insbesondere bei den Deutungswerkstätten. In der ersten Sitzung und zu Beginn der Phase der Analyse besteht die Möglichkeit Ihre Interessen und Bedürfnisse in den Veranstaltungsplan mit einfließen zu lassen.
Um Ihre Einarbeitung zu erleichtern sollte methodische Grundkenntnisse (Soz-STM1) vorhanden sein. Es empfiehlt sich an Soz-STM2 teilgenommen zu haben. Der General Studies-Kurs kann mit 3 oder 6 CP abgeschlossen werden.

Als einführende Literatur eignet sich das fünfte Kapitel aus Kleemann, Frank; Krähnke, Uwe; Matuschek, Ingo (2013): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens. 2. Aufl. Wiesbaden, S. 153-166. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-93448-8.

Lydia Judith Welbers
08-29-GS-31 Netzwerkforschung
[Social Network Research]

Seminar
ECTS: 3/6

Einzeltermine:
Mi 21.06.17 12:00 - 18:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Do 22.06.17 12:00 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Mi 28.06.17 12:00 - 18:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Do 29.06.17 12:00 - 18:00 UNICOM 3.3380 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)

Organisatorisches
Basistexte in Stud.ip
General Studies für Master- oder fortgeschrittene Bachelor-Studierende
Prüfungsleistung: 3 oder 6 CP

Überblick

Über einzelne Akteure hinausgehend, beschreibt die Netzwerkforschung die Relationen zwischen mehreren Akteuren (wie Cluster- und Cliquenbildungen) und untersucht die Bedeutung von Netzwerkstrukturen (wie der Dichte von Netzwerken, von Brückenverbindungen, von Gatekeeper- oder Brokerpositionen) für die soziale Integration, für ökonomische und politische Prozesse und gesellschaftliche Entwicklungen. Die theoretischen Konzepte und Methoden der Netzwerkforschung lassen sich auf unterschiedliche Themengebiete und Gegenstandsbereiche anwenden: Erforscht werden können persönliche, politische oder virtuelle Netzwerke, Netzwerke zwischen und Netzwerke innerhalb von Organisationen, subkulturelle Szenen und soziale Bewegungen. Mögliche Fragen richten sich auf so unterschiedliche Phänomene wie die Bedeutung von Sozialkapital für Migration und Soziale Mobilität, die Erfolgsbedingungen von Innovationsnetzwerken, die Strukturen von kriminellen Netzwerken oder Ansteckungsprozesse auf Finanzmärkten.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über zentrale Konzepte, Anwendungsbereiche und Erträge der soziologischen Netzwerkforschung und führt ein in Forschungsstrategien und Methoden, mit denen soziale Netzwerke analysiert werden können. Es sind keine Vorkenntnisse zur Netzwerkforschung erforderlich, jedoch ist die Kenntnis über allgemeine soziologische Theorien und Konzepte erwartet. Der Kurs richtet sich dementsprechend an fortgeschrittene BA- und alle MA-Studierenden.


Literatur zum Einstieg

Adloff, Frank & Steffen Mau (2005) (Hg.): Vom Geben und Nehmen. Zur Soziologie der Reziprozität. Frankfurt/Main: Campus.
Burt, Ronald (2007): Brokerage and closure. An introduction to social capital. Oxford.
Coleman, James S. (1990): Foundations of Social Theory. Cambridge.
Diewald, Martin (1991): Soziale Beziehungen: Verlust oder Liberalisierung? So¬ziale Unterstüt-zung in infor¬mellen Netzwerken. Berlin: Ed. Sigma.
Emirbayer, Mustafa & Goodwin, Jeff (1994) 'Network analysis, culture, and the problem of agency', American Journal of Sociology, 99 (6), 1411-1454.
Hennig, Marina, Ulrik Brandes et al. (2013)): Studying social networks. Frankfurt: Campus.
Hollstein, Betina/Florian Straus (2006) (Hrsg.): Qualitative Netzwerkanalyse. Konzepte, Methoden, Anwendungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Hollstein, Betina (2011): Qualitative Approaches. In: John Scott & Peter J. Carrington (Eds.): Sage Handbook of Social Network Analysis. London/New Delhi: Sage, pp. 404-417.
Jansen, Dorothea (1999): Einführung in die Netzwerkanalyse. Opladen: Leske & Budrich.
Schweizer, Thomas (1996): Muster sozialer Ordnung. Netzwerkanalyse als Fundament der Sozialethnologie. Berlin: Reimer.
Scott, John (2000): Social Network Analysis. A Handbook. London/ Newbury Park /New Delhi: Sage.
Scott, John & Peter J. Carrington (Eds.) (2011): Sage Handbook of Social Network Analysis. London/New Delhi: Sage.
Stegbauer, Christian & Roger Häußling (Hrsg.) (2010): Handbuch Netzwerkforschung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
Sydow, Joerg & Arnold Windeler (1999): Steuerung von Netzwerken. Konzepte und Praktiken. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Wasserman, Stanley/ Faust, Katherine (1994): Social Network Analysis. Methods and Applications. Cambridge: Cambridge University Press.
Weyer, Johannes (Hg.) (2000): Soziale Netzwerke. München: Oldenbourg.
White, Harrison C. (1992): Identity and Control. Princeton: Princeton University Press.
Windeler, Arnold (2001): Unternehmensnetzwerke. Konstitution und Strukturation. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

Raphael Heiko Heiberger
08-29-GS-40 Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
[Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 18:00 - 21:00 SFG 1040 SFG 0140 (2 SWS)

Soziologie trifft Psychologie: Interkulturalität und Kommunikation für sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen
Sociology meets Psychology: Interculturality and Communication for Social Sustainability In Organisations

„Verstehen ist die Reise in das Land eines anderen.“ (Fazil Hüsnü Daglarca, türk. Dichter)

Verstanden zu werden setzt Verstehen voraus. Um sozial nachhaltig in Organisationen handeln zu können, sollen Menschen in der Arbeitswelt ihre immer komplexer werdenden Rollen kompetent gestalten. Überfachlichen Anforderungen an soziale Kompetenz wachsen – unter anderem hinsichtlich des Umgangs mit der Vielfalt des menschlichen Seins. Reicht ein Auslandsaufenthalt, um „interkulturell kompetent“ zu werden, reicht ein Training, das Lesen eines Buches? Vermutlich nicht. In diesem Semester werden Ansätze der Interkulturalität und Theorien, die daran anschlussfähig sind, in 7 Workshops à 3 Stunden darauf hin untersucht, welche Modellvorstellungen ihnen zugrunde liegen, welche Übungen und Reflexionsangebote sich daraus ergeben, und welchen Erkenntnis- und Anwendungswert sie zum Thema Interkulturalität für die eigene Handlungspraxis mit sich bringen. Fragen wie diese werden gemeinsam mit Blick auf den eigenen Berufseinstieg als Akademiker/in im Seminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.

Zur Rahmung: Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992 formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Während in Organisationen v. a. versucht wird, ökonomische Nachhaltigkeit voranzutreiben (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen (politischer Druck), gerät das Subjekt zunehmend in Bedrängnis. Darum werden im Rahmen dieser General Studies Reihe verschiedene Gebiete in den Blick genommen: Teil 1 Problemlagen, Teil 2 Lösungsansätze, Teil 3 Vertiefende Auswahlthemen, Teil 4 Interkulturalität und Kommunikation. Forschung zur Nachhaltigkeit betrifft Makro-, Meso- oder Mikrophänomene. Während Politik und Soziologie eher die Makro- und Mesoebene interessieren, setzt dieses Seminar über sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen an der Schnittstelle von Soziologie und Psychologie bei der Meso- und Mikroebene an – bei der Organisation und den in ihr handelnden Menschen. Teile dieses General Studies können einzeln oder einander ergänzend studiert werden.

Konzipiert für Studierende ab dem 3. Semester, jedoch offen ab 1. Semester bei Interesse an Psychologie & Soziologie in der Arbeitswelt. Studierende anderer Fachrichtungen und Erasmus-Studierende sind willkommen. Der Kurs ist begrenzt auf 20 Teilnehmende.

2 SWS: 14-tägig, beginnend in der 1. Semesterwoche, 3-stündig (s.t.!), Dienstag von 18-21 Uhr. Um verbindliche Anmeldung via Stud.IP wird gebeten; siehe auch alle Unterlagen dort.

Einführende Literatur
Kumbier, D. & Schulz von Thun, F. (Hg.)(2010). Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele. (4. Aufl.) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit. In: Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.
Boesch, E. (1996). Das Fremde und das Eigene. In: Thomas, A., Psychologie interkulturellen Handelns. Göttingen: Hogrefe, 88-105.

Art der Prüfungsleistung / CP (ECTS)
Interaktive Stundenvorbereitung & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe (gemäß Wunsch: 6 CP/ 3 CP)

Dr. Sylke Meyerhuber
08-31-GS-3 Social Movements and Contentious Politics in Eastern European Countries: Ukraine, Belarus and Russia (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 OEG 3790
Vasil Navumau
08-31-GS-5 100 Jahre Oktoberrevolution. Bilanz einer großen Utopie
Blockveranstaltung + Exkursion nach Moskau (12.-16.06.17)

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 05.04.17 14:00 - 14:30
Fr 21.04.17 10:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3
Sa 06.05.17 10:00 - 14:00 GW2 B1170
Fr 26.05.17 10:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3
Sa 27.05.17 10:00 - 14:00 GW2 B3770

Die Lehrveranstaltung *„100 Jahre Oktoberrevolution. Bilanz einer großen Utopie“ *dient der Vorbereitung der gemeinsamen Sommerschule. Anhand ausgewählter Texte diskutieren die Studierenden die historischen Bedingungen und Folgen der russischen Oktoberrevolution. Die Bremer Studierenden wählen dabei Themen, die sie in Kleingruppen bearbeiten und während der Sommerschule vorstellen. Die Ergebnisse der Studierenden werden verschriftlichet und nach Abschluss der Sommerschule in einem Sammelband veröffentlicht.





Die russische Oktoberrevolution 1917 ist ein Ereignis, das den Gang der Weltgeschichte für immer veränderte und bis heute prägt. Die Revolution beflügelte das utopische Denken auf einzigartiger Weise. Ein grenzenloser Vorrat an Ideen und Erwartungen trat mit den großen Veränderungen von 1917 in den Vordergrund: Veränderte Vorstellungen sozialer Gerechtigkeit, Visionen der Erschaffung eines Neuen Menschen, Entwürfe eines neuartigen gemeinschaftlichen Lebens. Was der sozialen Utopie dabei eine neue Dimension gab, war die Überzeugung, sie verwirklichen zu können. Die Revolution ließ die Utopie Wirklichkeit werden. Doch was blieb von den Ideen der Oktoberrevolution in der sozialen Realität der Sowjetunion bestehen? Wann kippte der Traum von einer neuen Gesellschaft um in den Terror des Stalinismus?_
_Bis heute existieren unterschiedliche Deutungen der Ereignisse von 1917, die eine tragende Rolle in der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts einnehmen.Es gibt zahlreiche historische Narrative, die aus unterschiedlichen ideologischen und weltanschaulichen Positionen hervorgegangen sind.
Wie wird die Oktoberrevolution 1917 im heutigen Russland bewertet? Welche Bedeutung messen andere Länder wie z.B. Polen, Finnland und die baltischen Staaten diesem Jahr bei? Und welchen Platz nimmt die Oktoberrevolution mit ihren Akteuren wieLenin, Trotzki und Stalin in der Programmatik der politischen Parteien im heutigen Russland ein?

Diese vielfältigen Wahrnehmungen und Bewertungen der russischen Oktoberrevolution von 1917 stehen in der Sommerschule im Vordergrund. Die teilnehmenden Studierenden werden die historischen Ereignisse und ihre sozialen Folgen aus der Perspektive der Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaften diskutieren.

Galina Michaleva
08-31-GS-8 Zwischen Realität und Phantasie. Realitätscharakter und Realitätsebenen in Kunst und Film
Between Reality and Imagination. The Reality Character and Levels of Reality in Art and Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 20:00 GRA2 0080

Die Veranstaltung fängt am 03.05.2017 an.

Aufgrund der neuen Technologien gewinnt in unserer Zeit das Thema der virtuellen Realitäten zunehmend an Bedeutung. Im Zuge des Fortschritts der entsprechenden Technik werden sowohl das Potenzial als auch die Gefahr virtueller Realitäten immer dringlicher diskutiert. Dahinter steckt häufig eine Grundfrage: Was ist real, was ist virtuell? Wird man in der Zukunft in der Lage sein, zwischen den beiden zu unterscheiden?
Diese Fragen sind der Ausgangspunkt der Veranstaltung, die allerdings darüber hinaus geht und ein noch komplexeres Thema behandelt: die Mischung von Realität und Phantasie. Dabei will das Seminar zeigen, dass „andere“ oder „alternative“ Wirklichkeiten nicht erst Gegenstand unserer technisierten Zeit sind, sie beschäftigten schon Künstler längst vergangener Epochen. Bereits im Spätmittelalter hat sich in der Kunst eine Tendenz herauskristallisiert, übernatürliche Situationen als visuelles sowie greifbares Erlebnis darzustellen. Mit den Mitteln des Detailrealismus und des Illusionismus erreichten die Künstler eine vorher ungekannte Mischung aus Realitätsebenen, die sich in späteren Zeiten bis zum Medium Film fortgesetzt hat. Hier nutzen Drehbuchautoren und Regisseure Filme, um politische, gesellschaftliche, technische und individuelle Situationen oder eine Kombination davon zu interpretieren, ja zu transzendieren.
Nach einer kurzen Einleitung mit der Analyse von Kunstwerken vom Mittelalter bis heute wird das Seminar eine Reihe ausgewählter Filme aus Ost-, Westeuropa und den USA behandeln, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Mischung von Realitäten aufzuzeigen. Trotz der unterschiedlichen Stoffe des jeweiligen Filmes lautet die These, dass die Mischung von Realem, Übernatürlichem und Phantastischem sowohl ein überzeitliches als auch ein interkulturelles Phänomen ist.

Dr. Stavros Vlachos
08-31-GS-9 Sowjetische und polnische Displaced Persons nach dem Zweiten Weltkrieg im Bremer Raum. Parallelen und Unterschiede zur heutigen "Flüchtlingskrise"
Soviet and Polish Displaced PErsons after WW2 in the Bremen area – parallels and differences to the actual “refugee crisis”

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )

Nach dem Zweiten Weltkrieg befanden sich Millionen Menschen auf der Flucht oder lebten als Folge der Kriegsereignisse fern ihrer Heimat, die von den Westalliieren als „Displaced Persons“ bezeichnet wurden. Sie alle zurückzuführen, zu integrieren oder aber ihre Auswanderung in Drittländer zu organisieren stellte eine der großen Herausforderungen der Nachkriegsjahre dar. Trotz der ganz anderen Ausgangslage stellten sich dabei Probleme, die ganz ähnlich auch in der heutigen sog. „Flüchtlingskrise“ bestehen: Bis zur Entscheidung über ihre weitere Zukunft mussten die Flüchtlinge in Lagern untergebracht werden. Die Westalliierten errichteten im Raum Bremen / Bremerhaven zentrale Auffanglager, von denen aus sie entweder die Rückführung in die Heimat, die Integration in die deutsche Gesellschaft oder die Auswanderung nach Übersee organisierten.

In Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Bremen, dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Museum der 50er Jahre Bremerhaven und dem Deutschen Auswanderhaus Bremerhaven wird in der Veranstaltung der Umgang mit Displaced Persons vorrangig aus der Sowjetunion und Polen anhand lokaler Fallbeispiele behandelt. Wir wollen dabei mit Archivmaterial arbeiten und an den Standorten der damaligen Lager (u.a. in Bremen –Grohn und in Bremerhaven) Feldforschung betreiben. Geplant ist außerdem eine Exkursion zum Grenzdurchgangslager Friedland. Ergebnis soll eine gemeinsame Präsentation sein, auf der auch Parallelen und Unterschiede zur heutigen Situation behandelt werden.

Zur Teilnahme ist die Bereitschaft zur Wahrnehmung von Lokalterminen in Bremen und Bremerhaven sowie zur Teilnahme an der Exkursion erforderlich. Die Veranstaltung wird nach Absprache in mehreren Blockterminen abgehalten. Sprachkenntnisse des Polnischen oder Russischen sind nützlich, aber keine Bedingung für die Teilnahme.

Rüdiger Ritter
09-53-4-BM6-2 Einführung in die Musiksoziologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-60-M7-C Digital Natives schulen Digital Natives – Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Workshops zur Förderung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern
Peer-to-peer education among digital natives - Conceptualisation, implementation and evaluation of a workshop to nurture media literacy among pupils

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 20:00 MZH 1460 (6 SWS)

Einzeltermine:
Sa 10.06.17 10:00 - 14:00 SFG 2060
Do 15.06.17 09:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 1


Dr. Anke Offerhaus
Katharina Heitmann ((LB))
09-60-M7-H "Das Kino ist tot - es lebe der Film?!" Die Zukunft des Bremer Kommunalkinos City 46
Cinema Dead or Alive? The Future of the Local Cinema City 46 in Bremen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 1010 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-L Multimedia-Reportagen zum Thema Wasser/Abwasser
Multimedia Reports on Water and Sanitation

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1460 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-74-M8910-3 Ringvorlesung: Jenseits von Synthese und Integration: Wissenspraktiken und Wissenspolitiken des Widerspruchs/Beyond Contradiction: Epistemological politics in knowledge practice
Beyond Contradiction: Epistemological politics in knowledge practice

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 CART Rotunde - 0.67 (2 SWS)
Prof. Dr. Michaela Knecht
Anne Rohrbach, M.A.
11-GS-Spez.Methoden-1 Qualitative Sozialforschung - Methodentraining anhand bereits erhobener Daten
Secondary data analysis of qualitative data

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 16:00 - 20:00 GRA2 0140
Sa 10.06.17 - So 11.06.17 (So, Sa) 09:00 - 18:00 GRA2 0180

Qualitative Sozialforschung ist eine immens wichtige Forschungsstrategie zur Generierung empirisch-fundierter, sozialwissenschaftlicher Kenntnisse und Theorien. Gleichzeitig hinterlässt die Methoden- und Instrumentenvielfalt der qualitativen Sozialforschung (nicht nur bei Studierenden) haeufig Unsicherheiten im Umgang mit dem konkreten Datenmaterial. In diesem Praxis-Seminar wird die Auswertungsmethode der Grounded Theory vorgestellt und anhand bereits erhobeneb Interviewmaterials getestet.

Infos zur Anmeldung:
Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen (20) für die Veranstaltung verteilt.
Eine Anmeldung ist möglich von 01.02.2017, 14:00 bis 15.03.2017, 22:00.
Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen werden am 15.03.2017 um 23:59 verteilt.
Eine Warteliste ist aktiviert.

Dr. Patrick Ehnis
11-GS-Spez.Methoden-2 Gesundheit und digitale Medien. Techniksoziologische Einführung für methodische und theoretische Annäherungen an eHealth

Seminar

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 16:15 - 17:45 GRA2A 0050/60
Fr 23.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 24.06.17 14:15 - 17:30 GRA2 0180
Fr 30.06.17 16:15 - 19:30 GRA2 0080
Sa 01.07.17 14:15 - 20:30 GRA2 0180
Dr. Monika Urban
VA-2017-16 Energiewende (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier in Stud.IP.

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc

I. 6 Bildung fuer nachhaltige Entwicklung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-20 Nachhaltiger Konsum und Umweltverbrauch
[Sustainalbe Consumption and environmental impacts]

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B1700 (2 SWS)

Zu Beginn der Umweltdiskussion war kaum strittig, dass als Hauptverursacher und größter „Umweltsünder“ vor allem die (Groß-) Industrie am Pranger stand. Inzwischen wird die Verantwortung allerdings zunehmend dem Konsum bzw. den KonsumentInnen zugewiesen. Konsum gilt als wichtiger „Treiber“ des Ressourcenverbrauchs wie auch als Ansatzpunkt zur Lösung der damit zusammenhängenden Probleme.

Die empirische Forschung zu der Frage, in welchem Maße welche Konsumentengruppen tatsächlich – direkt und indirekt - als Verursacher zum Umweltverbrauch beitragen, ist allerdings noch lückenhaft und interpretationsbedürftig. Auch wird von einigen Autoren wird kritisch eingewandt, dass der Einfluss und die Handlungsmöglichkeiten der Konsumenten weit überschätzt würden.

Das Seminar wird sich zunächst mit den zentralen Konzepten "nachhaltige Entwicklung" und "nachhaltiger Konsum" sowie mit den damit verbundenen strategischen Ansätzen Effizienz, Konsistenz und Suffizienz beschäftigen. Anschließend werden verschiedene empirische Studien und Ansätze zum Zusammenhang von Konsum und Umweltbelastungen vorgestellt. Auf dieser Grundlage sollen schließlich unterschiedliche Positionen und Beiträge zum Thema „Konsumentenverantwortung“ bearbeitet und diskutiert werden. Eine zentrale Textgrundlage für das gesamte Seminar bildet der Schlussbericht der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende ab dem 4. Semester. Es können 3 CP erworben werden (Voraussetzung: Referat und kurze schriftliche Ausarbeitung).


Literatur:

Belz, Frank-Martin; Karg, Georg; Witt, Dieter (Hg.) (2007): Nachhaltiger Konsum und Verbraucherpolitik im 21. Jahrhundert, Marburg

Bogun, Roland (2012): Konsum, Umweltverbrauch und soziale Ungleichheit –
eine Frage "unseres Lebensstils"? artec-paper 179, Universität Bremen, Januar 2012

Deutscher Bundestag (2013): Schlussbericht der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“, Drucksache 17/13300, 3.5.2013

Geden, Oliver (2008): Strategischer Konsum statt nachhaltiger Politik? Ohnmacht und Selbstüberschätzung des "klimabewussten" Verbrauchers, In: Transit - Europäische Revue, H. 36, (http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=5747)

Grunwald, Armin; Kopfmüller, Jürgen (2012): Nachhaltigkeit. Eine Einführung, Frankf./M.

Heidbrink, Ludger; Schmidt, Imke; Ahaus, Björn (Hg.) (2011): Die Verantwortung des Konsumenten. Über das Verhältnis von Markt, Moral und Konsum, Frankf./M.

Dr. Roland Bogun
VA-2017-16 Energiewende (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluß der Lehrveranstaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier in Stud.IP.

Bei Fragen wenden Sie sich an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Krause, M. Sc

I. 7 Beschaeftigungsrelevante Kompetenzen sowie praxisnahe Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und gemeinwohlorientierten Einrichtungen

Praxismodul Public Relations

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1014 Public Relations für Politik, Kultur, Soziales, Umwelt und Wirtschaft
Public relations for politics, cultural and social awareness, environment and economy

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Welche Fähigkeiten muss ein PR-Redakteur/in haben? Wie sieht der Arbeitsalltag eine(s)r Pressesprecher(s)in in der Politik aus? Unterscheidet sich die Öffentlichkeitsarbeit eines Theaters von der eines Unternehmens? Diese und viele weitere Fragen rund um die Berufsfelder der Public Relations werden wir im Verlauf des Seminars gemeinsam stellen und beantworten.

Dieses Seminar richtet sich ausschliesslich an Studierende im FB 8. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, zur Teamarbeit und zur Einhaltung von Vereinbarungen. Am 05.04.2017 werden die Regeln fuer die Teilnahme und die Leistungsanforderungen vereinbart.

Am 12.04.2017 werden die Teams gebildet, die die Aufgabe erhalten jeweils ein inhaltliches Thema zu bearbeiten. Ergänzend dazu werden Interviews mit Experten aus der Praxis geführt. Die Arbeitsergebnisse der Teams werden dem Plenum anschaulich vermittelt. Fuer ihren Vortrag erhalten die Teams ein ausführliches Feedback. Für die zweite Haelfte der Veranstaltungszeit ist eine Exkursion in einem Betrieb oder einer Organisation vorgesehen.

Das weiterführende "Praxisprojekt Public Realations" (08-zsp-GS-1015) im Sommersemester 2018 wird empfohlen. Das Praxisprojekt zeichnet sich durch seine Praxisnaehe aus. Es werden Modellagenturen gebildet, die reale Aufgaben von Betrieben und Einrichtungen aus der Region erhalten. Es wird empfohlen, vor Beginn des Praxisprojektes, das Seminar "Projekte zielgerichtet und strukturiert planen" (08-zsp-GS-1012 ) zu besuchen.

Axel Hausmann
08-zsp-GS-1015 Praxisprojekt Public Relations
Professional practice in public relations (tutorial)
Begleitseminar zum Praxisprojekt

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 1040 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mi 01.02.17 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mi 12.07.17 10:00 - 16:00 GW2 B2890
Fr 14.07.17 10:00 - 16:00 SFG 1020

Im Praxisprojekt werden studentische PR-Agenturen gebildet, die reale Aufgaben von Einrichtungen und Unternehmen aus der Region erhalten. Am Praxisprojekt können ausschließlich Studierende teilnehmen, die das Seminar „PR für Politik, Kultur, Soziales, Umwelt und Wirtschaft“ erfolgreich abgeschlossen haben. Die Grundlagenveranstaltung und das Praxisprojekt bilden das Praxismodul Public Relations. Das Praxisprojekt dauert 16 Wochen und schließt mit einer Modulprüfung ab, die in der Zeit vom 17.07. bis 21.07.2017 stattfindet. Fuer die verbindliche Teilnahme wird ein Entgelt von 50 Euro als "Pfand" erhoben. Bitte melden Sie sich bis zum 26.01.2017 direkt beim Zentrum Studium und Praxis an!

Vor Beginn des Praxisprojektes wird die Teilnahme an dem Seminar "Projekte zielgerichtet und strukturiert planen" (08-zsp-GS-1012) empfohlen.

Axel Hausmann

Praxismodul Projektarbeit

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1013 Projekte planen und erfolgreich umsetzen (Teil 2)
Planning and completing projects successfully
Realisierung der Veranstaltungskonzepte des Wintersemesters 2016/2017

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 B2335a (2 SWS)

An diesem Begleitseminar können ausschließlich Studierende teilnehmen, die im Wintersemester 2016/2017 für ihr ausgearbeitetes Veranstaltungskonzept eine Empfehlung für die Umsetzung erhielten. Diese Veranstaltungen leisten einen Betrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bremen.

Marie-Helene Wichmann, M.A.

II. Internationalisierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-zsp-GS-1024 Borders and Border Regions in Europe (in englischer Sprache)
Grenzen und Grenzräume in Europa - Internationales Modul Sozialwissenschaften
International Module Social Sciences (Internationales Modul Sozialwissenschaften)

Seminar
ECTS: 3-6

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 B1580 (2 SWS) Seminar

Einzeltermine:
Do 18.05.17 10:20 - 22:00 Excursion - Meeting 10:20 insinde Trainstation HBF. Leaving 10:30 RE to Hamburg!
Fr 19.05.17 - So 21.05.17 (So, Fr, Sa) 08:00 - 22:00
Di 23.05.17 18:00 - 20:00 OEG

The overall theme of this course is to understand borders and their impacts in Europe. Which borders separate, which borders connect? Who is crossing borders and why? How do people see each other on both sides of a border? What is a border region and how have changed borders throughout history affected the people living in the areas.

Besides the weekly meeting, there will be a few extra sessions in the evening (when guest lecturers are visiting Bremen).
GS-Students who wish to receive more than 3 CP need to participate in a field trip

Competences and learning outcome:
Experience in international cooperation, applying research methods, using English as an academic language.

Methodology:
Lecturers’ and students’ presentations, team work, research.

Teilnahmevoraussetzung: Bereitschaft zur aktiven und regelmäßigen Teilnahme und
zur Teamarbeit, Englisch B1 (Unterrichtssprache Englisch).

Zielgruppe/target group:
Studierende des Fachbereichs 8 Sozialwissenschaften / International guest students (Teilnahmebeschränkt 24 TN, zu 50% Gaststudenten am FB8)

Credit Points: max. 6 ; 3 (K)+ 3 (Ex/P)
2 SWS (K): weekly course (12 sessions)
2 SWS (Ex/P) 3-4 day Excursion to a nearby country in May or June.

Michael Thiele

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)