Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Germanistik, M.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Master of Arts Germanistik

Zu den Studienplaenen:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/ma/verlauf/default.aspx


Voranmeldungen zu den Lehrveranstaltungen verpflichtend!

Studierende des Faches Germanistik/Deutsch/Deutsch als Zweitsprache muessen sich zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen verbindlich und rechtzeitig voranmelden!

Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Es wird also eine Voranmeldung fuer Lehrveranstaltungen in sämtlichen Studiengaengen (Bachelor, Master und Master of Education) erwartet.

Diese Anmeldung geschieht ueber Stud.IP!

Sie tragen sich fuer die gewaehlte Veranstaltung ein. Angemeldet und in die Veranstaltung aufgenommen sind Sie aber erst dann, wenn Sie von der/dem Lehrenden auf demselben Weg eine Bestaetigung erhalten haben. Die Veranstaltungen fuer das jeweils folgende Wintersemester werden am 30. Juli, die fuer das nachfolgende Sommersemester am 30. Dezember in Stud.IP freigeschaltet.

Anmeldefristen

fuer Veranstaltungen im Sommersemester: 15. Maerz
fuer Veranstaltungen im Wintersemester: 15. September
fuer Veranstaltungen im ersten (Winter-) Semester: Freitag vor Vorlesungsbeginn

Erlaeuterungen

Dieses Voranmeldeverfahren dient der Orientierung der Lehrenden wie der Studierenden gleichermassen – insbesondere durch fruehzeitige Klaerung der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen.
Die Studierenden sollen nach Moeglichkeit an der von Ihnen gewuenschten Veranstaltung teilnehmen koennen. In Ausnahmefaellen kann es allerdings notwendig werden, auf eine andere Veranstaltung auszuweichen, fuer die dann (nach der Anmeldefrist) noch weitere Studierende aufgenommen werden. Achten Sie bitte auf entsprechende „News“ oder Hinweise.
Sonderregelung: Bestimmte Veranstaltungen sind jedoch aus technischen oder organisatorischen Gruenden in der Teilnehmerzahl begrenzt. Dies wird in der Veranstaltungsankuendigung bzw. in Stud.IP auch so erlaeutert – fuer gewoehnlich in Verbindung mit der Nennung eines Auswahlkriteriums.


Anmeldeverfahren fuer Erasmus-Studierende:

Studierende, die im Rahmen des Erasmus-Programms Veranstaltungen aus dem Studiengang Germanistik/Deutsch besuchen moechten, muessen sich zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen bei den zustaendigen Dozenten per Mail anmelden. Die Mailadressen finden sich hier:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/personal/default.aspx
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
xxx

Kurs
N. N.

II1a Texte - Wissen - Diskurse

Das Modul " Texte - Wissen - Diskurse" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II1a-1 Literatur und Geschichtswissen: Alexander der Große im Roman des 13. Jahrhunderts
Die Veranstaltung entfällt!

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 (2 SWS) Die Veranstaltung entfällt!

Geschichtswissen wird nicht-lateinkundigen Rezipienten des Mittelalters auch, ja überwiegend in Romanen vermittelt; das gilt vor allem für die antike Geschichte. Dabei geht es nicht in erster Linie um Daten und Fakten, sondern um die exemplarisch-didaktische Funktion der Geschichte in ihrem Bezug auf die Heilsgeschichte. Das Verhältnis von Geschichte und Erzählen soll am Beispiel mittelhochdeutscher Alexanderromane analysiert werden. Alexander der Große galt dem Mittelalter ja nicht nur als der Makedonenkönig und Welteroberer, den zahlreiche (historiographische) Quellen schildern, sondern auch als (mehr oder weniger) vorbildlicher Krieger, Heerführer und Herrscher, als Begründer des dritten Weltreichs und Werkzeug Gottes in der Heilsgeschichte, als Orientreisender, als Exempelfigur für Hybris und Vergänglichkeit.
Im Zentrum des Seminars steht, bezogen auf aktuelle Forschungsvorhaben, der unvollendete ‚Alexander‘ des spätstaufischen Erzählers Rudolf von Ems. Einbezogen werden auch Auszüge anderer Alexanderromane des 13. Jahrhunderts.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich bis März über StudIP bereitgestellt.
Textgrundlage: http://titus.uni-frankfurt.de/texte/etcs/germ/mhd/a_rudolf/a_rud.htm.

Studienleistung (obligatorisch für alle): regelmäßig und aktive Mitarbeit; Sitzungsmitgestaltung

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls):
MA II1a: große Hausarbeit (in einem der drei Module der Spezialisierungsphase des Master Germanistik mündliche Prüfung möglich)
in anderen Fällen: nach Absprache/Modulbeschreibung

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-II1a-2 Wissen und Weltbild in vormoderner Literatur [AL]

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar beschäftigt sich mit ausgewählten Wissensformationen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die das Weltbild prägten und veränderten. Im Mittelpunkt stehen Weltkarten und Reiseliteratur als Wissensarchive; gelehrtes und laikales Geschichtswissen sowie religiöses und medizinisches Wissen um Körper und Geist (z.B. 'Aussatz', Melancholie, 'Wahnsinn').

Abbildungen und Ausschnitte der behandelten Texte werden unter StudIP zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen hinsichtlich Studienleistungen und Prüfungen je nach Studiengang (Master Germanistik, Modul II1a - Master of Education, Modul A17 - Bachelor, Modul A4) variieren. Nähere Informationen ab Mitte/Ende März unter StudIP.

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock

II1b Europäische Literatursprachen und Literaturbeziehungen

Das Modul "Europäische Literatursprachen und Literaturbeziehungen" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II1b-1 Fremdwörter und die fremde Sprache in der mittelhochdeutschen Großepik am Beispiel von Wolframs 'Willehalm'

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B1405 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Dr. Maryvonne Hagby (LB)
10-M79-II1b-2 Heldendichtung im europäischen Kontext: Der deutsche 'Laurin' und seine ost- und nordeuropäischen Bearbeitungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:15 - 19:45 GW2 B1405 NUR Mo. + Di. GW2 A4020 (2 SWS)

Die Geschichte vom Zwergenkönig Laurin, seinem Rosengarten und seinen Kämpfen mit Dietrich von Bern und dessen Helden gehört bis in die Frühe Neuzeit hinein zu den „Bestsellern“ vormoderner deutscher Literatur. Darüber hinaus ist der ‚Laurin‘ eines der wenigen Beispiele für die europäische Ausstrahlung der (sonst ja überwiegend rezeptiven) deutschen Literatur des Mittelalters: Es gibt tschechische, dänische und färöische Bearbeitungen, die seit kurzem auch in Übersetzung zur Verfügung stehen.
Im Seminar sollen diese ost- und nordeuropäischen Bearbeitungen mit dem deutschen Ausgangstext verglichen werden. Es geht dabei auch um Figuren- bzw. Heldenkonzeptionen und um Gewalt und Gewaltverzicht.


Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich bis März über StudIP bereitgestellt.
Textgrundlage (bitte anschaffen!): Laurin. Hg. von Hendrikje Hartung, Jan K. Hon, Florian Kragl und Ulf Timmermann. Stuttgart 2016 (Relectiones 4).

Studienleistung (obligatorisch für alle): regelmäßige und aktive Mitarbeit; Sitzungsmitgestaltung bzw. Kurzreferat

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls):
MA II1b: große Hausarbeit (in einem der drei Module der Spezialisierungsphase des Master Germanistik mündliche Prüfung möglich)
BA A4: große Hausarbeit

Prof. Dr. Elisabeth Lienert

II1c Das literarische Erbe der Vormoderne

Das Modul "Das literarische Erbe der Vormoderne" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen. Ggf. kann die erfolgreiche Teilnahme am Intensive Programme GLEMA in den Semesterferien nach dem vorangegangenen Wintersemester von der Modulbeauftragten als eine Veranstaltung des Moduls anerkannt werden (nur Prüfungsvorleistung, nicht Modulprüfung).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II1c-1 Medea, Judith, Kriemhild. Vormoderne Mythen weiblicher Gewalt [AL]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 SFG 1040 (2 SWS)

Die Vorlesung behandelt exemplarisch antike, biblische und mittelalterliche Figurationen weiblicher Gewalt. Im Zentrum stehen Medea – die Zauberin, betrogene Ehefrau und (Kinds-?)Mörderin; Judith – Gottes Werkzeug bei der Tötung des Feindes; Kriemhild – höfische Liebende und abgründige Rächerin. Dabei geht es um das immer prekäre Verhältnis von Gewalt und Weiblichkeit, um Texte und Entstehungskontexte und um Grundlinien der mittelalterlichen Rezeption der antiken und biblischen Erzählungen ebenso wie der neuzeitlichen Rezeption der genannten vormodernen Frauenfiguren.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich im März über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle, die CPs erwerben wollen): Essay

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls): mündliche Prüfung oder (große oder kleine) Hausarbeit, je nach Modul (siehe Modulbeschreibungen MA II1c; MEd A17; MEd A14; BA A14; BA A4; TnL Profilmodul Literatur)

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-II1c-2 Mittelalterliche Literatur und Fantasy

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SFG 1030 (2 SWS)
Dr. Jana Jürgs

II2a Texte und Kontexte Wahlpflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Althaus, Kontakt: talthaus@uni-bremen.de

Das Modul "Texte und Kontexte" findet regelmässig im Sommersemester statt.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II2a-1 Lyrik und Wissenschaft in der (Post-)Moderne

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 MZH 1450 GW2 A4020 (2 SWS)

Im Grunde hat die Spaltungsthese von den „zwei Kulturen – zwei Galaxien“ der Geistes- und der Naturwissenschaften (Ch.P. Snow, 1959) einen längst vollzogenen Bruch nur noch bestätigt. Der idiot savant und der idiot lettré (H.M. Enzensberger) können über die ihnen wesentlichen Dinge kaum noch miteinander sprechen; an dieser Entfremdung erweisen sie sich als Beschränkte. In der Lyrik der späten Moderne wird allerdings deutlich auf die Trennung reagiert und Bezugnahme neu versucht. Das betrifft die Konfrontation technischen und funktionalen Wissens mit semantischen Belangen, aber nicht weniger auch die Faszination von Erkundungen auf unbekannt gewordenem Terrain. Das Seminar untersucht Gedichte von Paul Celan, Ernst Meister, Raoul Schrott, Hans Magnus Enzensberger, Jan Wagner, Peter Waterhouse sowie jüngste Texte von Alfred Schreiber und Werner Stangl, die unter dem Eindruck naturwissenschaftlicher Erkenntnis entstanden sind. Spezifische Kenntnisse in den angesprochenen Naturwissenschaften werden nicht vorausgesetzt. Das hier Notwendige lässt sich im Zusammenhang mit den Textanalysen erarbeiten.

Prof. Dr. Thomas Althaus
10-M79-II2a-2 "Aus Ideen werden Märkte" Ökonomie in der Gegenwartsliteratur

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Heiner Müller empörte sich über den Slogan einer großen Bank, der den Transfer der Ideen in Märkte versprach. Er sah darin das Scheitern der Intellektuellen angesichts der Übermacht eines marktorientierten Denkens ausgedrückt. Besonders seit dem Beginn des neuen Jahrtausends sind Texte erschienen, die sich intensiv, aber auf verschiedene Weise und mit wechselnden Akzenten mit dem Thema der globalisierten Ökonomie beschäftigen. Zu nennen sind Autoren wie Elfriede Jelinek, Reinhard Jirgl und Kathrin Röggla. Nehmen sie Müllers Kritik auf oder scheitern sie an der Herausforderung, wie Müller es für die Intellektuellen feststellt? Im Seminar soll die Frage gestellt werden, wie die Veränderungen über den Bereich der Ökonomie hinaus von den Texten wahrgenommen werden und mit welchen Mitteln und welchen Argumenten sie darauf reagieren. Es soll außerdem diskutiert werden, welche Perspektiven auf die veränderte Wirklichkeit die Texte eröffnen. Darunter fallen unterschiedliche literarische Verfahren, die auf die Herausforderung einer Ökonomisierung aller Bereiche, einer Nivellierung von Grenzen und Wertesystemen und eines neuen Menschen (Jelinek) reagieren.
Auf der Grundlage von Auszügen aus den neueren Texten Josef Vogls zum Thema soll sich das Seminar eine theoretische Grundlage erarbeiten, auf der dann unterschiedliche Texte diskutiert werden sollen, darunter postdramatische ‚Sprachflächen‘ Jelineks und Rögglas, die bei der Sprache und einem spezifischen Bildarsenal ansetzen, Rainald Goetz Roman u.a. zu Thomas Middelhoff, der mit einer zentralen Figur der aktuellen Diskussion arbeitet, Reinhard Jirgls postmoderner Deutschlandroman und Heiner Müllers Deutschlandbilanz, die mit dem Geschichtsbild arbeitet, das den Veränderungen zugrunde liegt. Außerdem sollen Texte diskutiert werden, die direkt der neuen Ökonomie entsprungen zu sein scheinen.

In Auszügen sollen gelesen werden: Elfriede Jelinek : Die Kontrakte des Kaufmanns, Rein-hard Jirgl, : Abtrünnig. Roman aus der nervösen Zeit, Heiner Müller: Germania 3. Gespenster am toten Mann, Kathrin Röggla: Wir schlafen nicht, Airen: Strobo 2010, Leif Rand: Schimmernder Dunst über CobyCounty.

PD Dr. Martin Schierbaum

II2b Prozesse und Transformationen Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Althaus, Kontakt: talthaus@uni-bremen.de

Das Modul "Prozesse und Transformationen" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II2b-1 Joyce-Rezeption in der deutschsprachigen Literatur

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Der irische Schriftsteller James Joyce, einer der bedeutendsten Autoren der klassischen Moderne, hat in der deutschsprachigen Literatur vielfältige Spuren hinterlassen. Wir wollen uns in gemeinsamer Lektüre mit einigen Texten befassen, in denen deutschsprachige AutorInnen ihre Sicht vor allem des „Ulysses“ darstellen, und den Spuren produktiver Rezeption in den Werken dieser Schriftsteller nachgehen. Beschäftigen werden wir uns mit Texten von Alfred Döblin, Hermann Broch, Arno Schmidt, Ulrich Peltzer (Stefan Martinez) und Olga Martynova (Der Engelherd), ergänzt durch Beispiele von Hans G Helms, Ernst Jandl u.a.
Daneben werden wir uns auch mit dem Problem der Übersetzung von Joyces Spätwerk Finnegans Wake ins Deutsche auseinandersetzen.
Lit.: Maren Jäger: Die Joyce-Rezeption in der deutschsprachigen Erzählliteratur nach 1945. Tübingen 2009

Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-II2b-2 Melancholie

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B1700 (2 SWS)

Seit der Antike galt die Melancholie nicht nur als Krankheit oder individuelle Charakterdisposition, die mit Lethargie, Langeweile und Schwermut einhergeht, sondern auch als Bedingung künstlerischer und geistiger Kreativität. Die Zwischenstellung zwischen schöpferischer Tätigkeit und resignierter Untätigkeit, zwischen Pathologie und illusionsloser Erkenntnis bot in der Folge eine Deutungsfolie für literarische Selbstverständigungsprozesse, aber auch für die Problematisierung einer rein kontemplativen Haltung. Die Melancholie ist dabei – parallel und teilweise gegenläufig zu ihrer Verwissenschaftlichung in der modernen Psychologie – nie ein rein psychologischer Begriff, sondern immer Symptom oder Artikulationsmedium für historisch spezifische Problemlagen, u.a. etwa der Differenz zwischen sozialen und individuellen Leistungsansprüchen und -möglichkeiten oder der Unmöglichkeit, historische Katastrophen zu bewältigen. Im Seminar werden wir uns ausgehend von der frühneuzeitlichen Melancholie-Deutung mit der Transformation von Melancholie-Diskursen von der Aufklärung bis in die Moderne anhand von Texten u.a. von Karl Philipp Moritz, Johann Wolfgang Goethe, Georg Büchner, Peter Weiss und W.G. Sebald befassen.

Dr. Jan Gerstner

II2c Ästhetik und Literarizität Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Axel Dunker, Kontakt: adunker@uni-bremen.de

Das Modul "Ästhetik und Literarizität" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II2c-1 Theorien der Autorschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 B2070 - gesperrt (2 SWS)

Seit der Genieästhetik des 18. Jahrhunderts stand die Figur des Autors im Zentrum der (wissenschaftlichen wie nichtwissenschaftlichen) Wahrnehmung. Für die Literaturtheorie hat sich das seit dem linguistic turn und vor allem dem Poststrukturalismus grundlegend geändert: Roland Barthes rief 1968 den Tod des Autors aus, Michel Foucaults Frage Was ist ein Autor? mündete 1969 in die provokante Anschlussfrage „Wen kümmert’s, wer spricht?“ In den letzten Jahren ist dagegen vermehrt von einer ‚Rückkehr des Autors’ die Rede. Jüngste Feuilleton-Debatten zeigen, für wie wichtig Kategorien wie Originalität und Authentizität noch immer genommen werden.
Im Seminar sollen verschiedene Theorien (Psychoanalyse, Russischer Formalismus, kritische Theorie, Erzähltheorie, Poststrukturalismus, feministische Literaturtheorie, cultural studies) auf die Stellung der Autorkategorie hin untersucht werden. Dabei werden uns u.a. folgende Fragen beschäftigen: Was für einen Stellenwert hat der Autor für die Interpretation literarischer Texte? Wie verändert sich der Begriff dessen, was unter Literatur zu verstehen ist, wenn sich das Konzept der Institution ‚Autor’ verändert? In welchem Verhältnis zueinander stehen die Kategorien Autorschaft und Authentizität? Was für eine Bedeutung haben (neue) Medien für Konzepte von Autorschaft?
Lit.: Fotis Jannidis u.a. (Hg.): Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs. Tübingen 1999; Heinrich Detering (Hg.): Autorschaft: Positionen und Revisionen. Stuttgart / Weimar 2002; Christel Meier / Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.): Autorschaft. Ikonen – Stile – Institutionen. Berlin/Boston 2011; Matthias Schaffrick / Marcus Willand (Hg.): Theorien und Praktiken der Autorschaft. Berlin/Boston 2014
Zur Anschaffung empfohlen: Texte zur Theorie der Autorschaft. Hg. von Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matias Martinez und Simone Winko. Stuttgart: Reclam 2000.

Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-II2c-2 Populärer Realismus
Popular Realism

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 B2900 GW2 A4020 (2 SWS)

"Realismus" etablierte sich bekanntlich als dominante literarische Erzählstrategie im Verlauf des 19. Jahrhunderts, er wurde aber - jedenfalls in der Hochliteratur - Ende des 19. und dann endgültig im 20. Jahrhundert von einer modernen (und später: postmodernen) literarischen Ästhetik abgelöst. Seit einiger Zeit ist aber zu beobachten, dass auch im deutschen Sprachraum die Grenze zwischen Hoch- und Unterhaltungsliteratur immer diffuser wird und dass sich gerade im Übergangsbereich dieser literarischen Unterhaltungskultur wieder "realistisch" zu nennende Erzähltexte durchsetzen, oft mit dem Hinweis darauf, dass nur noch solche Texte vom Publikum gelesen werden, dass nur solche Texte Relevanz haben und dass nur solche Texte international wahrgenommen werden. Noch unklar ist allerdings die literarästhetische Kontur dieses neuen "populären" (oder "globalisierten" oder "relevanten") Realismus.

Diese wollen wir in diesem Seminar gemeinsam erkunden – und zwar auf der Grundlage von einigen ausgewählten jüngeren literaturwissenschaftlichen Beiträgen zu diesem Befund, vor allem aber durch Analyse und Interpretation von vier (unterstelltermaßen) einschlägigen Romanen, nämlich

• Juli Zeh: Unterleuten (2016)
• Thomas Hettche: Pfaueninsel (2014)
• Bernhard Kegel: Ein tiefer Fall (2012)
• Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt (2005)

Die vier Romane sind allesamt im Buchhandel und in der SuUB verfügbar - bis auf „Unterleuten“ alle in günstigen Taschenbuchausgaben. Die literaturwissenschaftlichen Texte werde ich in geeigneter Weise den SeminarteilnehmerInnen zur Verfügung stellen. Details zum Programm gebe ich spätestens Mitte März im Seminarplan in Stud.IP bekannt.

Das Modul II2c im Master Germanistik und das Profilmodul Literatur im Master Transnationale Literaturwissenschaften werden laut Modulbeschreibungen mit einer schriftlichen Hausarbeit abgeschlossen, so dass diese auch die anvisierte Prüfungsform für dieses Seminar bildet. Ebenfalls möglich ist im Master Germanistik die mündliche Prüfung. Auch im Modul A16 des Masters of Education Deutsch werden beide vorgesehenen Prüfungsformen - kleine Hausarbeit und mündliche Prüfung - angeboten.

Dr. Uwe Spörl

II3a Sprache - Wissen - Gesellschaft Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul Sprache und Denken findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II3a-1 Queer Linguistics
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 SFG 1040 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M82-1-4-TH-1 Angewandte Psycholinguistik der Sprachrezeption und Sprachproduktion
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 SpT C4180 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 05.07.17 12:00 - 14:00 SpT C4180

Warum empfinden wir manche Texte als gut geschrieben und leicht verständlich und andere nicht? Wovon hängt es ab, ob die Kommunikation zwischen TextautorIn und LeserIn tatsächlich gelingt? Wie erwirbt man Lesekompetenz? Wie haben die modernen Medien unser Leseverhalten verändert? Warum fällt den meisten Menschen das Schreiben deutlich schwerer als das Sprechen? Wie kommt es zu Schreibhemmungen und Schreibblockaden und was kann man dagegen tun? Was unterscheidet gute von schlechten SchreiberInnen? Wie schreiben JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, SchriftstellerInnen, Werbefachleute? Wie lernt und wie lehrt man Schreibkompetenz?
Mit solchen Fragen beschäftigen sich die Textverstehens- und die Schreibforschung als angewandte Teilgebiete der Psycholinguistik. In diesem Seminar soll zunächst ein Überblick über die wichtigsten Fragestellungen, Methoden und Forschungsergebnisse dieser Forschungsgebiete gegeben werden. Anhand zahlreicher praktischer Beispiele werden dann die erarbeiteten Grundlagen praktisch angewendet. Dazu werden wir eigene und fremde Lese- und Schreibprozesse beobachten, Texte empirisch auf Verständlichkeit testen und anschließend durch Umformulierungen optimieren. Auch die Unterschiede zwischen muttersprachlichen und fremdsprachlichen Textverarbeitungsprozessen sollen zur Sprache kommen.

Prof. Dr. Hans Krings

II3b Sprache - Kommunikation - Medien Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul Kognitive Linguistik des Deutschen findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II3b-1 Soziale Medien, Sprache, Emotion
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 MZH 5210 GW1 B2070 - gesperrt (2 SWS)

Öffentlichkeit und Privatheit galten in den Kommunikations- und Sprachwissenschaften lange Zeit als diametrale Gegensätze. Durch eine sich wandelnde Medienlandschaft mit immer neuen Kommunikationsplattformen und Interaktionsmöglichkeiten ändern sich Ausdrucksformen, Stile, Funktionen und Reichweiten der Kommunikation. Schriftlichkeit, Mündlichkeit, Bilder, auditive und visuelle Körperlichkeit schaffen neue Räume für Authentizität, Inszenierung, Gefühlsübertragung, basisdemokratische Einflussnahme, Massenwirkung kommunikativen Handelns und politische Agitation. Das Seminar will die Möglichkeiten und Grenzen der zeitgenössischen sozialen Medienwelt untersuchen und die Auswirkungen medialer Angebote auf Sprachgebrauch und soziale Formationen untersuchen. Darüber hinaus sollen sprachwissenschaftliche Methoden und Analyseverfahren der Text- und Diskursanalyse auf ihre Anwendbarkeit auf aktuelle Medienphänomene überprüft werden.

Voraussetzungen
Grundlagen der Sprachwissenschaft, regelmäßige Teilnahme und Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, kritischen Lektüre und Diskussion.

Literatur:
Wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.

Dr. Andreas Rothenhöfer
10-M79-II3b-2 Linguistische Zeichentheorie
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke

II3c Sprache - Struktur - System Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul "Sprache - Struktur - System" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-II3c-1 Linguistik des Widerspruchs
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:30 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS)
Dr. Daniel Schmidt-Brücken (LB)
10-M79-II3c-2 Framesemantik
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Wie beschreibt und analysiert man das (Vor-)Wissen, das Menschen über komplexe Verhaltensmuster, Ereignisse, Handlungen, Sachverhalte oder soziale Ordnungen erwerben? Welche (Vor-)wissensvoraussetzungen bringen Menschen zum Verständnis bestimmter Situationen, Texte und Kontexte mit, wie unterscheiden sich diese Voraussetzungen in unterschiedlichen Sprachen und Kulturen? Wie wird das entsprechende Wissen aufgerufen und aktualisiert? In den letzten Jahren wurde der Frame-Begriff in unterschiedlichen Ausprägungen zu einem Erklärungsansatz vieler dieser Fragestellungen herangezogen. Das Seminar will einen Überblick über verschiedene lexikologische, grammatische, kognitionswissenschaftliche, soziologische und psychologische Ansätze geben, die unter dem Sammelbegriff "Frame-Theorie" oder "Frame-Semantik" firmieren und dabei wesentliche Merkmale, Unterschiede und übergreifende Gemeinsamkeiten reflektieren. Es sollen Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen empirischen (z.B. text-, diskurs- und korpusanalytischen oder lexikographischen) Kontexten erörtert werden.

Voraussetzungen:
Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur selbständigen kritischen Textlektüre. Ausreichendes Leseverständnis des Englischen für wissenschaftliche Texte.

Grundlegende Literatur:
Busse, Dietrich (2012): Frame-Semantik. Ein Kompendium. De Gruyter, Berlin/Boston
Konerding, Klaus-Peter(1993): Frames und lexikalisches Bedeutungswissen. Untersuchungen zur linguistischen Grundlegung einer Frametheorie und zu ihrer Anwendung in der Lexikographie (Reihe germanistische Linguistik; Bd. 142). Max Niemeyer Verlag, Tübingen.
Petruck, Miriam R. L. (1996): Frame Semantics. In: Jef Verschueren, Jan-Ola Östman, Jan Blommaert, Chris Bulcaen (Hrsg.): Handbook of Pragmatics. John Benjamin Press, Amsterdam.
Ziem, Alexander (2008): Frames und sprachliches Wissen: Kognitive Aspekte der semantischen Kompetenz. De Gruyter, Berlin 2008.

Dr. Andreas Rothenhöfer

IV Abschlussmodul Masterarbeit mit Begleit-Kolloquium ECTS: 30

Modulbeauftragter: Vorsitzender der Studienkommission Germanistik/Deutsch, Dr. Andreas Rothenhoefer, Kontakt: rothenhoefer@uni-bremen.de

Das Modul Masterarbeit mit Begleit-Colloquium (in allen Varianten) findet regelmaessig im Sommersemester statt. Es besteht aus einem verpflichtenden Colloquium und der Anfertigung der Masterarbeit.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-79-6-01 Begleitkolloquium zur Abschlussarbeit (BA, MA) [Mediävistik]

Colloquium

Sie besuchen dieses Begleitseminar, wenn Sie bei mir Ihre Master- oder Bachelorarbeit schreiben (Betreuerin und Erstgutachterin). Das Begleitseminar findet vierzehntägig statt, der Termin wird in Absprache mit den Teilnehmer_innen festgelegt. Behandelt werden z.B. Themenfindung, Textauswahl, Literaturrecherche,methodisches Vorgehen, Entwicklung einer konkreten Fragestellung und alle Fragen, die Sie haben. Sie sollen im Laufe des Semesters ein kurzes Exposé Ihrer Arbeit vorstellen und vielleicht auch schon ein Kapitel der Arbeit vortragen (oder mir zu lesen geben).

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock
10-79-6-09 Begleitkolloquium zur Abschlussarbeit-Arbeit [BA, MA] (Mediävistik)

Colloquium

Termine nach Vereinbarung

Dr. Jana Jürgs
10-M79-4-IV-1 Begleitkolloquium zur Abschlussarbeit (BA, MA) [Mediävistik]

Colloquium

Einzeltermine:
Do 06.04.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 20.04.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 27.04.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 11.05.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 18.05.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 01.06.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 15.06.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 29.06.17 12:15 - 13:45 B3375
Do 06.07.17 12:15 - 13:45 B3375

Das Seminar begleitet die Konzeption und Abfassung mediävistischer Bachelor- und Master-Arbeiten im jeweils letzten Semester Ihres BA- bzw. MA-Studiums. Sie werden unterstützt bei der Entwicklung Ihrer Themen- und Fragestellungen, der Erstellung von Gliederungen und Exposés und in der Schreibphase Ihrer Arbeit. Problemstellungen und Argumentationsgang der Arbeiten sollen in Kurzvorträgen vorgestellt und diskutiert werden.
Thematisch liegt der Schwerpunkt auf der Literatur (ggf. auch Sprache und Kultur) des Mittelalters und der frühen Neuzeit (einschließlich neuzeitlicher Mittelalterrezeption und populärem Mittelalter).

Studienleistung: Kurzvortrag.

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-4-IV-2 Begleitkolloquium zur Masterarbeit [NL]

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 12:15 - 13:45 GW2 B1580 (1 SWS)
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-4-IV-3 Begleitkolloquium zur Masterarbeit [NL]

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 12:15 - 13:45 GW1 B0080 (1 SWS)
Prof. Dr. Thomas Althaus
10-M79-4-IV-4 Begleitkolloquium zur Masterarbeit [Linguistik]

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 18:15 - 19:45 GW2 B3770 (1 SWS)
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke

Ergänzende Angebote

Ergaenzende Angebote fuer die Studierenden des Master Germanistik bieten
die Moeglichkeit, ueber das Pflicht- und Wahlpflichtprogramm hinaus
Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen. Sie reichen von Angeboten zur
Erweiterung des fachlichen Horizonts ueber fuer Studierende nicht-deutscher Muttersprache bis hin zu Seminaren und Colloquien, in denen erste eigene Forschungen diskutiert werden koennen. Bitte beachten Sie in jedem Einzelfall die Zielgruppe der Veranstaltung und die Teilnahmevoraussetzungen.
In diesen Veranstaltungen werden im Rahmen der Ergaenzenden Angebote
keine ECTS-Punkte fuer das Master-Programm erworben.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-EA-1 Forschungskolloquium Kinder- und Jugendliteratur

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 03.05.17 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Mi 07.06.17 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Mi 05.07.17 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Dr. Tobias Kurwinkel
10-M79-EA-2 Forschungskolloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 16:00 - 18:30 GW2 B2880
Fr 23.06.17 16:00 - 18:30 A3570
Fr 07.07.17 16:00 - 18:30 A3570
Prof. Dr. Thomas Althaus
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-EA-3 Doktoranden-Colloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 10.05.17 14:00 - 17:00 A3770
Mi 31.05.17 14:00 - 17:00 A3570 (FBR-Raum)
Mi 28.06.17 14:00 - 17:00 A3570 (FBR-Raum)
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-EA-4 Doktoranden-Colloquium

Colloquium
Prof. Dr. Thomas Althaus

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)