Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Germanistik, M.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Master of Arts Germanistik

Zu den Studienplaenen:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/ma/verlauf/default.aspx


Voranmeldungen zu den Lehrveranstaltungen verpflichtend!

Studierende des Faches Germanistik/Deutsch/Deutsch als Zweitsprache muessen sich zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen verbindlich und rechtzeitig voranmelden!

Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Es wird also eine Voranmeldung fuer Lehrveranstaltungen in sämtlichen Studiengaengen (Bachelor, Master und Master of Education) erwartet.

Diese Anmeldung geschieht ueber Stud.IP!

Sie tragen sich fuer die gewaehlte Veranstaltung ein. Angemeldet und in die Veranstaltung aufgenommen sind Sie aber erst dann, wenn Sie von der/dem Lehrenden auf demselben Weg eine Bestaetigung erhalten haben. Die Veranstaltungen fuer das jeweils folgende Wintersemester werden am 30. Juli, die fuer das nachfolgende Sommersemester am 30. Dezember in Stud.IP freigeschaltet.

Anmeldefristen

fuer Veranstaltungen im Sommersemester: 15. Maerz
fuer Veranstaltungen im Wintersemester: 15. September
fuer Veranstaltungen im ersten (Winter-) Semester: Freitag vor Vorlesungsbeginn

Erlaeuterungen

Dieses Voranmeldeverfahren dient der Orientierung der Lehrenden wie der Studierenden gleichermassen – insbesondere durch fruehzeitige Klaerung der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen.
Die Studierenden sollen nach Moeglichkeit an der von Ihnen gewuenschten Veranstaltung teilnehmen koennen. In Ausnahmefaellen kann es allerdings notwendig werden, auf eine andere Veranstaltung auszuweichen, fuer die dann (nach der Anmeldefrist) noch weitere Studierende aufgenommen werden. Achten Sie bitte auf entsprechende „News“ oder Hinweise.
Sonderregelung: Bestimmte Veranstaltungen sind jedoch aus technischen oder organisatorischen Gruenden in der Teilnehmerzahl begrenzt. Dies wird in der Veranstaltungsankuendigung bzw. in Stud.IP auch so erlaeutert – fuer gewoehnlich in Verbindung mit der Nennung eines Auswahlkriteriums.


Anmeldeverfahren fuer Erasmus-Studierende:

Studierende, die im Rahmen des Erasmus-Programms Veranstaltungen aus dem Studiengang Germanistik/Deutsch besuchen moechten, muessen sich zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen bei den zustaendigen Dozenten per Mail anmelden. Die Mailadressen finden sich hier:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/personal/default.aspx
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
xxx

Kurs
N. N.

Ia Literaturgeschichte (vertieft) Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Elisabeth Lienert, Kontakt: elienert@uni-bremen.de
fuer Fragen der Notenverwaltung ausschliesslich vstollberg@uni-bremen.de

Das Modul Literaturgeschichte (vertieft) findet regelmaessig im Wintersemester statt. Aus dem Veranstaltungsangebot sind zwei Veranstaltungen mit insgesamt 4 SWS auszuwählen.
Hinzu kommen - in Abstimmung mit der/dem Modulbeauftragten - Lektüreaufgaben im Selbststudium, um vorhandene Lücken im Bereich der Literaturgeschichte zu schliessen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-I1a-1 Vormoderne Literatur und ihre Medien

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 IW3 0390 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 23.01.17 16:00 - 18:00 GW2 B3850

Die Vorlesung behandelt an ausgewählten Beispielen vom 8. bis 16. Jahrhundert die Literaturgeschichte der Vormoderne unter mediengeschichtlichem Aspekt: als Literatur aus Handschriften, erst seit dem 15. Jahrhundert aus gedruckten Büchern; neben Schrift und Bild kommen auch Körper, Stimme und Performanz zur Sprache. Es geht um die literatur- und kulturgeschichtlichen Implikationen vormoderner Medialität, um Fragen des Medienwechsels und die Materialität der Kommunikation in der Vormoderne.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich bis September über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle): Essay

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls):
MA Ia: Klausur
MA IIIb: mündliche Prüfung
BA/MEd A14: mündliche Prüfung (bevorzugt) oder kleine Hausarbeit
BA/MEd A12: mündliche Prüfung (bevorzugt) oder kleine Hausarbeit

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-I1a-2 Gartenkunst. Literatur und Garten im 17. und 18. Jahrhundert

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 16:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So.
Fr 28.10.16 14:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Sa 29.10.16 10:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Fr 18.11.16 14:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Sa 19.11.16 08:30 - 14:00 GW2 B3850
Fr 02.12.16 14:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Sa 03.12.16 08:30 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Fr 09.12.16 14:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Fr 13.01.17 14:00 - 16:00 GW2 A4020
Fr 27.01.17 14:00 - 16:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)

Das Seminar wird am Leitfaden der Gartenästhetik einen epochenübergreifenden Blick auf die deutsche Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts werfen und dabei Literaturgeschichte in einer ungewöhnlichen Perspektive erschließen. Über die eng aufeinander bezogenen Konzepte des Barockgartens und des (englischen) Landschaftsgartens geraten dabei zentrale ästhetische Kategorien in den Blick, die auch für die literarischen Texte der Zeit maßgeblich sind. Im Zuge der Aufklärung werden stilistische Differenzen zwischen Landschafts- und Barockgarten zum epochalen Kulturkonflikt erhoben, der auch politische Konnotationen hat: Während sich etwa in den irregulären, kurvigen Wegführungen des Landschaftsgartens eine natürliche Freiheit abbilde, scheint die geometrische Konstruktion barocker Gärten die Despotie des Ancien Régime zum Ausdruck zu bringen. Die wertende Gegenüberstellung hält allerdings genauerem Hinsehen nicht stand, ist doch auch die barocke Gartenkunst ästhetischen Prinzipien verpflichtet, die man als wegweisend für moderne Formen der Wahrnehmung und Erkenntnis begreifen kann. Dazu zählt etwa das barocke Prinzip einer inneren Verschachtelung, das ein komplexes Denken von Ordnung und Freiheit bezeugt. Das Seminar ist mit einer Exkursion in die Herrenhäuser Gärten in Hannover verbunden, wo sich für beide genannten Konzepte reiches Anschauungsmaterial findet.

Ein Reader zum Seminar ist ab 10. Oktober bei Steckels Copyhaus (Crüsemannallee 82) erhältlich. Eine Modulprüfung kann in Form einer Klausur abgelegt werden.

Dr. Christian Schmitt

Ib Methodologie und Theorie der Literatur Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Axel Dunker, Kontakt: adunker@uni-bremen.de

Das Modul Methodologie und Theorie der Literatur findet regelmaessig im Wintersemester statt. Aus dem Veranstaltungsangebot sind zwei Veranstaltungen mit insgesamt 4 SWS auszuwaehlen. Hinzu kommen - in Abstimmung mit der/dem Modulbeauftragten - Lektuereaufgaben im Selbststudium, um vorhandene Luecken im Bereich der Literaturtheorie und der literaturwissenschaftlichen Methodologie zu schliessen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-I1b-1 Historische Emotionsforschung

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Haben Gefühle eine Geschichte und kann man diese anhand von literarischen Darstellungen nachvollziehen? Meint ein Autor des 13. Jahrhunderts dasselbe wie wir, wenn von Freude, Zorn und Trauer die Rede ist? Warum berührt uns eine Liebesgeschichte, die vor vielen hundert Jahren geschrieben wurde, immer noch? Das Seminar greift die lebhafte Forschungsdiskussion um die Historizität von Emotionen auf und erprobt verschiedene Ansätze an ausgewählten Texten: 'Nibelungenlied'; 'Nibelungenklage'; Hartmann von Aue: 'Iwein'; Wolfram von Eschenbach: 'Parzival'.


MA I1b:
Studienleistung (obligatorisch für alle): Referat mit Forschungsthese bzw. Sitzungsmitgestaltung mit Forschungsbezug, Handout
Prüfung (in einem der beiden Seminare des Moduls): Klausur oder ggf. Hausarbeit


BA A14:
Studienleistung (obligatorisch für alle): Kurzreferat bzw. Sitzungsmitgestaltung, Handout
Prüfung (in einem der beiden Seminare des Moduls): mündliche Prüfung oder kleine Hausarbeit

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock
10-M79-I1b-2 Palimpseste

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 SFG 2060 (2 SWS)

Das Palimpsest – eigentlich eine Bezeichnung für ein „nachantikes oder mittelalterliches Schriftstück, von dem der ursprüngliche Text abgeschabt oder abgewaschen und das danach neu beschriftet wurde“ – ist von Gérard Genette zur Metapher für Intertextualität gemacht worden, für eine „Literatur auf zweiter Stufe“. Ein neuer literarischer Text entsteht durch die Transformation eines vorgängigen Textes und somit ist sein Verständnis ohne diesen nicht möglich.
Seit Thomas de Quincey und Charles Baudelaire ist das Palimpsest aber auch immer wieder als Metapher für das menschliche Gedächtnis – ‚Schrift‘ wird für neue Überschreibungen ausgelöscht oder überschrieben – benutzt worden. Sigmund Freud hat das mit der ähnlichen Metapher des „Wunderblocks“ zu fassen versucht.
Innerhalb der postkolonialen Literaturtheorie hat man das Palimpsest zur Bezeichnung von Verfahren des Rereading und Rewriting herangezogen, durch die ältere, im weiteren Sinne koloniale Texte einer Umschrift aus postkolonialer Perspektive unterzogen werden.
Im Seminar sollen alle drei Bereiche (Intertextualitätstheorie, Gedächtnistheorie, postkoloniale Literaturtheorie) thematisiert werden. Neben die Lektüre einschlägiger theoretischer Texte von Gérard Genette, Renate Lachmann, Sigmund Freud, Jacques Derrida, Aleida Assmann u.a. tritt dabei die Betrachtung konkreter literarischer Beispiele von James Joyces Homer-Transformationen in Ulysses, Thomas Meineckes Überschreiben von Texten Hubert Fichtes in Lookalikes über Jean Rhys‘ Umschrift von Charlotte Brontës Jane Eyre in Die weite Sargassosee und Kamel Daouds Gegenschrift zu Albert Camus‘ Der Fremde in Der Fall Meursault – Eine Gegendarstellung bis hin zu Christof Hamanns Dekonstruktion kolonialer Reisebeschreibungen in seinem Roman Usambara.
Lit.: Gérard Genette: Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe. Frankfurt/M. 1993; Julian Osthues: Literatur als Palimpsest. Grundzüge einer postkolonialen Ästhetik im deutschsprachigen Roman der Gegenwart. Bielefeld (erscheint 2017).

Prof. Dr. Axel Dunker

Ic Sprachwissenschaft und Semiotik: Theorien und Modelle Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Ingo Warnke in Verbindung mit Dr. Andreas Rothenhoefer, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de rothenhoefer@uni-bremen.de

Das Modul Sprachwissenschaft und Semiotik: Theorien und Modelle findet regelmässig im Wintersemester statt. Aus dem Veranstaltungsangebot sind zwei Veranstaltungen mit insgesamt 4 SWS auszuwählen. Hinzu kommen - in Abstimmung mit der/dem Modulbeauftragten - Lektüreaufgaben im Selbststudium, um vorhandene Lücken im Bereich der Sprachwissenschaft und Semiotik zu schliessen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-I1c-1 Sprache und Recht
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Dr. Andreas Rothenhöfer
10-M79-I1c-2 Sprache und Ortsherstellung
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 Externer Ort: GW2 A3770 (2 SWS)
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke

Id Historische Sprachstufen des Deutschen (vertieft) Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Elisabeth Lienert, Kontakt: elienert@uni-bremen.de
fuer Fragen der Notenverwaltung ausschliesslich vstollberg@uni-bremen.de

Das Modul Historische Sprachstufen des Deutschen (vertieft) besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von zusammen 4 SWS. Aus dem Veranstaltungsangebot sind Veranstaltungen im Umfang von 4 SWS auszuwählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-I1d-1 Übersetzen aus dem Mittelhochdeutschen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 19:45 Externer Ort: GW2 B3375 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 10.12.16 09:15 - 12:30 B 3375
Sa 04.02.17 09:15 - 12:30 GW2 B3375
Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-I1d-2 Wortgeschichten aus dem Mittelalter

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)
Dr. Jana Jürgs

IIIa Germanistik und Kulturgeschichte Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Althaus, Kontakt: talthaus@uni-bremen.de

Das Modul Germanistik und Kulturgeschichte besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS und findet regelmässig im Wintersemester statt. Aus dem Veranstaltungsangebot sind Veranstaltungen im Umfang von mindestens 4 SWS auszuwählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-III3a-1 Ordnung und Widerspruch: Aspekte mittelalterlichen Erzählens

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Erzählen in Widersprüchen „stört“ die Ordnung der Texte und rüttelt an der Ordnung der Welt. Mit Bezug auf „Widerspruch“ als Leitbegriff der geisteswissenschaftlichen Verbundinitiative „Worlds of Contradiction“ der Universität Bremen analysiert das Seminar Aporien und Widersprüche, Normbrechungen und Diskursivierungen von Werten, narrative Inkonsistenzen und Irritationspotentiale in ausgewählten mittelalterlichen Erzähltexten, in erster Linie in Gottfrieds von Straßburg Ehebruchsroman ‚Tristan’ sowie in Verserzählungen des 13. und 15. Jahrhunderts.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich bis September über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle): regelmäßige aktive Mitarbeit und Kurzreferat/ Sitzungsmitgestaltung

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des Moduls IIIa): mündliche Prüfung

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-III3a-2 Ordnung und Widerspruch im pikarischen Erzählen der Frühen Neuzeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2030 (2 SWS)

Seminar: Ordnung und Widerspruch im pikarischen Erzählen der Frühen Neuzeit
Master-Modul IIIa Germanistik und Kulturgeschichte (VAK 10-M79-III3a-2)
2 SWS, Do 16:15-17:45, Raum: SFG 2030

Das pikarische Erzählen ist Skandalprosa. Ein Tabubruch nach dem anderen reißt hier den Wertehorizont der Frühen Neuzeit auf. Der Picaro, Landstörzer (Herumtreiber, Bettler, Schelm, Dieb) verstößt gegen jede Norm. Sein Ausrichtungskriterium ist nicht die Tugend, sondern das Laster. Zumeist erzählt die Problemfigur ihr Leben selbst. Nur hält sie es auch mit der Wahrheit nicht so genau. Womöglich ist also alles an der Geschichte des Picaro oder auch der Picara erstunken und erlogen. Dem ist erst durch die Beobachtung von Widersprüchen auf die Spur zu kommen. Dahinter tritt jedoch die Widersprüchlichkeit der Welt überhaupt in diesen sehr bewegten Zeiten eines Dreißigjährigen Krieges zu Tage. Damit kommt das unstete, wechselhafte Leben: der Picaro als nomadische Existenz gar nicht so schlecht zurecht. – Nach einer längeren Einführung, die auch der Lektüreeingewöhnung in die frühneuzeitlichen Prosa dient, konzentriert sich das Seminar zunächst auf die (aus dem Spanischen entwickelten) deutschen Ausgangstexte dieser Subkultur des Erzählens („Zwo kurtzweilige/ lustige/ vnd lächerliche Historien“, 1617), dann auf ihre literarische Zivilisierung in Grimmelshausens „Simplicissimus“ (1669) und „Courasche“ (1670).

Prof. Dr. Thomas Althaus

IIIb Performanz und fiktionale Medien Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Axel Dunker, Kontakt: adunker@uni-bremen.de

Das Modul Performanz und fiktionale Medien besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus dem Veranstaltungsangebot sind Veranstaltungen im Umfang von mindestens 4 SWS auszuwählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-I1a-1 Vormoderne Literatur und ihre Medien

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 IW3 0390 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 23.01.17 16:00 - 18:00 GW2 B3850

Die Vorlesung behandelt an ausgewählten Beispielen vom 8. bis 16. Jahrhundert die Literaturgeschichte der Vormoderne unter mediengeschichtlichem Aspekt: als Literatur aus Handschriften, erst seit dem 15. Jahrhundert aus gedruckten Büchern; neben Schrift und Bild kommen auch Körper, Stimme und Performanz zur Sprache. Es geht um die literatur- und kulturgeschichtlichen Implikationen vormoderner Medialität, um Fragen des Medienwechsels und die Materialität der Kommunikation in der Vormoderne.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich bis September über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle): Essay

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls):
MA Ia: Klausur
MA IIIb: mündliche Prüfung
BA/MEd A14: mündliche Prüfung (bevorzugt) oder kleine Hausarbeit
BA/MEd A12: mündliche Prüfung (bevorzugt) oder kleine Hausarbeit

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-III3b-1 Mediale Holocaust-Diskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 IW3 0210 (2 SWS)

Holocaust – erst durch den Titel einer amerikanischen Fernsehserie hat sich dieser ursprünglich biblische Begriff als Bezeichnung für das eingebürgert, wofür er heute steht – mithin stammt er selbst aus den Medien. Nicht nur weil es mehr als 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs kaum noch Zeitzeugen gibt, ist zunehmend von einer fortschreitenden Medialisierung des Holocaustgedenkens die Rede. Welche Auswirkungen hat diese auf ddie Wahrnehmung des Holocaust? Dabei stellt sich auch die Frage, was für ein Stellenwert dabei Kategorien wie Authentizität und Fiktion zukommt.
Im Seminar sollen Beispiele aus unterschiedlichen Medien betrachtet werden: ausgehend vom traditionellen Medium der Literatur (Primo Levi: Ist das ein Mensch?; Anne Weber: Ahnen) über unterschiedliche Formen des Films (Claude Lanzmann: Shoah; Romuald Karmakar: Das Himmler-Projekt; László Nemes: Son of Saul; Quentin Tarantino: Inglourious Basterds; Roberto Benigni: Das Leben ist schön), im Comic (Art Spiegelman: Maus u.a.), in den Denkmal-Debatten (vom Berliner Holocaust-Mahnmal über Jochen Gerz‘ Gegen-Monumente und Horst Hoheisels ‚verschwindenden Denkmälern‘ und zu Arbeiten im öffentlichen Raum von Christian Boltanski und den Stolpersteinen Gunter Demnigs), in der Architektur (Daniel Libeskind), Repräsentationen im Internet und im Hörspiel (Michaela Melián) bis zu Zbigniew Liberas LEGO Concentration Camp Set und Boris Luries NO!Art.
Lit.: James E. Young: Nach-Bilder des Holocaust in zeitgenössischer Kunst und Architektur. Hamburg 2002; Matías Martinez (Hg.): Der Holocaust und die Künste. Medialität und Authentizität von Holocaust-Darstellungen in Literatur, Film, Video, Malerei, Denkmälern, Comic und Musik. Bielefeld 2004; Torben Fischer / Philipp Hammermeister / Sven Kramer (Hg.): Der Nationalsozialismus und die Shoah in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Amsterdam / New York 2014; Iris Roebling-Grau / Dirk Rupnow (Hg.): ‚Holocaust‘-Fiktion. Kunst jenseits der Authentizität. Paderborn 2015

Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-III3b-2 Text-Bild-Beziehungen
Text-Image-Relationships

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 ZB-B B0770 (2 SWS)

„Ut pictura poiesis“, wie das Bild ist die Poesie, heißt es schon bei Horaz. Und mindestens seitdem beschäftigen sich Poetologie und Literaturwissenschaft (und Medienwissenschaft und ...) mit den Beziehungen zwischen Text und Bild (nicht nur) in der Literatur. Und dafür gibt es gute Gründe, denn die abendländische und deutsche Literaturgeschichte kennt sehr viele und sehr unterschiedliche Beziehungen zwischen Texten einerseits und Bildern andererseits, so dass die jüngsten Phänomene in diesem Feld (etwa die „graphic novel“ oder der Hypertext) nur als vorläufiges Ende einer literarisch-medialen Gesamtentwicklung anzusehen sind.
Text und Bild können miteinander kombiniert werden (etwa im frühneuzeitlichen Emblem oder im jüngeren Comic), miteinander konkurrieren, sich gegenseitig ergänzen (etwa der Text durch die Illustration), sich gegenseitig repräsentieren (etwa der Text das Bild in der „Ekphrasis“), sich gegenseitig überformen (als Figurengedicht etwa oder als konkrete Poesie, als „Bildprosa“ usw.) oder in anderen Beziehungen zueinander stehen, so dass es sich lohnen dürfte, die Beziehungen zwischen Bildern und Texten systematisch zu erschließen und zu beleuchten.
Dies soll im Rahmen dieses Seminars allerdings so geschehen, dass wir von konkreten Texten (bzw. natürlich: Text-Bildern, Bild-Texten usw.) ausgehen, wie sie uns die Literatur- und Mediengeschichte (spätestens seit dem 16. Jahrhundert) anbietet. Ich werde dazu eine Textgrundlage entwickeln. Wenn Sie selbst Vorschläge für im Seminar zu behandelnde Text-Bilder und Bild-Texte machen wollen, ist das aber sehr willkommen. In diesem Fall schicken Sie mir bitte eine E-Mail.
Einen konkreten Plan für dieses Seminar finden Sie ab spätestens September in Stud.IP.
Die im Seminar zu behandelnden (theoretischen und) literarischen Texte (und Bilder) werden als PDFs und/oder über einen Semesterapparat in der SuUB zur Verfügung gestellt.
Die Modulbeschreibung sieht entweder eine mündliche Prüfung oder eine Hausarbeit als Prüfungsformen vor. Beide werden auch in diesem Seminar angeboten.

Dr. Uwe Spörl

IIIc Ästhetik und Semiotik Wahlpflichtmodul ECTS: 10

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Axel Dunker in Verbindung mit Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: adunker@uni-bremen.de iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul Ästhetik und Semiotik besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus dem Veranstaltungsangebot sind Veranstaltungen im Umfang von mindestens 4 SWS auszuwählen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M79-III3c-1 Sprache im Nationalsozialismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 25.01.17 18:00 - 20:00 SFG 0150

Thema des sprachhistorisch ausgerichteten Seminars ist das Verhältnis von Sprache und Nationalsozialismus. Bereits der Titel wirft Fragen auf: Gibt es eine bestimmte Sprache im Nationalsozialismus? Oder eher Sprachen während des Nationalsozialismus? Kann man von einer Sprache des Nationalsozialismus sprechen?
Schwerpunkt des Seminars ist erstens die Auseinandersetzung mit den semantischen, grammatischen und pragmatischen Merkmalen der NS-Sprache, z. B. das Vokabular des Nationalsozialismus und Bedeutungswandel, behauptete Gegensatzpaare ("gesund" vs. "entartet"), Namensverwendungen ("Isidor"), Appositionen ("der Jude Tucholsky"), Euphemismen ("Sonderbehandlung"), Grußformeln ("mit deutschem Gruß"), Stil, Rhetorik und Typografie (Fraktur und Antiqua). Zweitens werden soziale und politische Sprachfunktionen in den Blick genommen: Inszenierungen handelnder Personen (z. B. Joseph Goebbels), Texte (,Mein Kampf‘), massenmediale Entwicklungen (Rundfunk) und politische Maßnahmen der Steuerung (Gleichschaltung, Zensur, Propaganda) sowie Widerstandskommunikation.

Dr. Philipp Dreesen
10-M79-III3c-2 Semiotik und ihre Weiterentwicklung in der Literaturwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B1405 NUR Mo. + Di. (2 SWS)

Im relativ breiten Spektrum strukturalistischer Methoden bildet die Semiotik einen nahezu universell einsetzbaren Ansatz. Im Gegensatz zu rein formalistischen Verfahren gehen von ihr bis heute die Dynamiken und Neuansätze innerhalb dieses Theoriegebäudes aus. Bereits Umberto Eco hat sein Standardwerk von der Rhetorik auf die Ideologie, die Werbung, die Architektur etc. ausgeweitet, Roland Barthes hat bis hinein in seine postmoderne Phase Anwendungen und Anwendungsbereiche durchgespielt und dabei das Theoriegebäude besonders auch auf die Literatur erweitert. Heute wird die Semiotik einerseits mit Blick auf Film und Fotographie diskutiert aber auch als Kultursemiotik in die Kulturwissenschaften einbezogen.
Das Seminar soll in einer ersten Phase die theoretischen Grundlagen der Semiotik und ihre spezifischen Ausprägungen und Fortentwicklungen bis hin zur Kultursemiotik kennenlernen, analysieren und diskutieren. Dazu sollen auch Anwendungsbeispiele herangezogen werden.
In einem zweiten Teil soll eine literarische Reihe auf ihre Zeichenprozesse hin untersucht werden. Sie steht unter dem thematischen Schwerpunkt der Deutschlandbilder und setzt Darstellungen mit verschiedenen Schwerpunkten von verschiedenen Zeichensystemen in Ost- und Westdeutschland in Beziehung; darunter: Arno Schmidt: "Das steinerne Herz" (1954), Wolf Biermanns Lyrik der 1970er Jahre, Thomas Hettches Roman "Nox" (1991) und die Zeichensysteme der Grenzöffnung, Jana Hensels "Zonenkinder" (2002), die zwei Zeichensysteme vergleicht, Wolfgang Hilbigs "Das Provisorium" (2000), das das wiedervereinigte Zeichensystem als „Medium des Analphabetismus“ beschreibt.
Welche Zeichensysteme galten in Ostdeutschland, welche in Westdeutschland, wie stellen sich die Systeme gegenseitig dar, wenn es um den Staat geht? Inwiefern ändern sich diese Zeichensysteme nach der Wiedervereinigung? Welche Veränderungen werden durch den Transfer in die Literatur bewirkt? Welche Funktion nimmt die Literatur innerhalb der Zeichensysteme ein?
Als Gegenprobe und Abschluß sollen ein Fotobuch und ein Film auf ihre Zeichenprozesse hin diskutiert werden, wie verhalten sich die Semiotik der Bilder und die Filmsemiotik zu den literarischen Texten zum selben Thema? Dazu sollen Michael Schmidts Bildband: "Ein-Heit" (1996) und Andreas Kleinerts Film "Wege in die Nacht" (1999) untersucht werden.

Zum Einlesen:
Umberto Eco: Einführung in die Semiotik, München 2002.
Roland Barthes: Kritik und Wahrheit, Frankfurt a.M. 1988.

PD Dr. Martin Schierbaum
10-M79-III3c-3 Welt und Karte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4330 (2 SWS)
Dr. Jana Jürgs

IIId Projektmodul Wahlpflichtmodul/Vernetzungsmodul ECTS: 10

Modulbeauftragter: Dr. Uwe Spörl Kontakt: uwe.spoerl@uni-bremen.de

Das Modul besteht aus einer verpflichtenden Veranstaltung zu 2 SWS.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M82-1-4-EM-2 Quantitatives empirisches Arbeiten in der Sprachlehrforschung
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 A4330 (2 SWS)

Ebenso wichtig wie sprachwissenschaftliche Fachkenntnisse ist für zukünftige SprachwissenschaftlerInnen und (Sprach-)LehrerInnen ein Verständnis empirischen Arbeitens in diesen Gebieten. Im Rahmen des Seminars lernen Sie gängige quantitative Forschungsdesigns (Befragungen, Beobachtungen, Korpusanalysen, Experimente) und Forschungsinstrumente (u.a. Fragebögen, Interviews, Tests, Beobachtungsbögen) in der Sprachlehr- und -lernforschung kennen. Dabei wird insbesondere die kritische Interpretation von Forschungsstudien und ihre Relevanz für die eigene Unterrichts- und/oder Forschungspraxis fokussiert. Basiswissen zum Sprachenlernen und -lehren ist für dieses Seminar hilfreich.
Als Lehrwerk verwenden wir Albert/Marx 2014. Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. Tübingen: Narr ⇐Narr Studienbücher). Eine aktuelle, kommentierte Literaturliste mit vielen weiteren Literaturhinweisen finden Sie in Albert/Marx 2014, 195-198. Das Lehrwerk können Sie in der ersten Sitzung bei der Dozentin mit 30% Nachlass bestellen (anstatt 22,99 € dann 16,10€).

Prof. Dr. Nicole Kathleen Marx

Ergänzende Angebote

Ergaenzende Angebote fuer die Studierenden des Master Germanistik bieten
die Moeglichkeit, ueber das Pflicht- und Wahlpflichtprogramm hinaus
Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen. Sie reichen von Angeboten zur
Erweiterung des fachlichen Horizonts ueber fuer Studierende nicht-deutscher Muttersprache bis hin zu Seminaren und Colloquien, in denen erste eigene Forschungen diskutiert werden koennen. Bitte beachten Sie in jedem Einzelfall die Zielgruppe der Veranstaltung und die Teilnahmevoraussetzungen.
In diesen Veranstaltungen werden im Rahmen der Ergaenzenden Angebote
keine ECTS-Punkte fuer das Master-Programm erworben.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-GS-2-01 Ringvorlesung Mythen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 1040 (2 SWS)

Die Ringvorlesung des Instituts für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung findet wie immer donnerstags, 16.15-17.45 Uhr statt (27.10.2016 bis 15.12.2016):

Vorläufiges Programm:

27.10.2016 Prof. Dr. Gisela Febel, Bremen: Der Kreuzzug aus Sicht der Nicht-
Christen: Überlegungen zu Amin Maaloufs Studie Der Heilige Krieg der
Barbaren: Die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber (2000)
03.11.2016 PD Dr. Sonja Kerth, Bremen: Faust. Die Anfänge des Mythos
10.11.2016 Dr. des. Hauke Kuhlmann, Bremen: Das Mittelalter in Gedichten
der Gegenwart
17.11.2016 Dr. Jana Jürgs, Bremen: Mythen im Mittelalter
24.11.2016 Dr. Maryvonne Hagby, Bremen: Genealogische Phantasien: Die Tradition
des Chevalier au Cygne und des Schwanenritters im europäischen Mittelalter
01.12.2016 Dr. Christian Schmitt, Bremen: Merlin 2.0. Oder: Wie man Artusromane
im Fernsehen erzählt
08.12.2016 Dr. Jana Nittel, Bremen: Canterbury Tales
15.12.2016 Dr. Ute Siewerts, Bremen: "Wilde Jagd und Totenschwärme". Aberglauben
im Mittelalter

Eingeladen sind Studierende der General Studies und ggf. des alten MEd Germanistik, Modul VB, Studierende aller Fächer und die interessierte Öffentlichkeit. Es können auch einzelne Vorträge besucht werden; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, Literaturhinweise sind von den einzelnen Referent_innen zu erhalten.

Informationen für Studierende:
Modul VB: Prüfungsvorleistung nach Absprache (Rundgespräch oder Essay), Prüfung ist nicht möglich.
General Studies: Teilnahmescheine über 1 CP für regelmäßige Teilnahme bzw. 2 CP im Modul "Wissenschaft im Kontext" für General Studies (Rundgespräch oder Essay).
Termin für Rundgespräche: Do., 22.12.2016, 16.00 Uhr

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock
10-M79-EA-1 Forschungskolloquium für Doktoranden

Colloquium
Prof. Dr. Nicole Kathleen Marx
10-M79-EA-2 Doktoranden-Colloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 09.11.16 14:00 - 17:00 GW2 A3770
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-EA-3 Doktoranden-Colloquium

Colloquium
Prof. Dr. Thomas Althaus
10-M79-EA-4 Doktoranden-Colloquium
Termine nach Vereinbarung

Colloquium
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M79-EA-5 Forschungskolloquium Kinder- und Jugendliteratur

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 02.11.16 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Mi 14.12.16 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Mi 11.01.17 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Mi 01.02.17 18:00 - 22:00 GW2 B2090 (BIBF)
Dr. Tobias Kurwinkel

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)