Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Musikwissenschaft, B.A.

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B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2011

Modul 1 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (9 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM1-1 Einführung in die Musikgeschichte
Introduction to Music History

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über langlebige Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur „Neuen Musik“. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können. Der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer Klausur am Ende des Semesters.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2a Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2b Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

Der Termin ist voraussichtlich dienstags, evtl. sind Änderungen möglich.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-3 Notationskunde

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Musik schriftlich zu fixieren, das ist keine leichte Aufgabe: Dasianotation, Neumen, Modal- und Mensuralnotationen sowie Tabulaturen sind frühe Lösungsvorschläge für das Problem, Musikalisches visuell festhalten zu wollen. Die Fertigkeit, solche Notationen lesen zu können, bildet nicht nur die Grundlage für das Verstehen der sogenannten Alten Musik, sondern führt auch zu einem tiefgreifenden Verständnis der modernen Notenschrift als nur eine von vielen Möglichkeiten der Notation. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht die Mensuralnotation in ihrer Entwicklung vom Ende des 13. Jh. bis zum beginnenden 17. Jh. Mithilfe von Transkriptionsübungen werden ihre grundlegenden Regeln einstudiert. Aber warum begann man überhaupt damit, Musik aufzuschreiben? Und inwiefern kann das gewählte Notationssystem auf die Musik selbst zurückwirken? Wie ist die von Hans Heinrich Eggebrecht prononcierte Sonderentwicklung Europas auf die Einführung und Durchsetzung von Musiknotation zu beziehen? Und wo lassen sich Tendenzen erkennen, die für eine Überwindung von etablierter Notenschrift stehen? Weiterführende Fragen dieser Art begleiten die einzelnen Sitzungen und führen über eine bloße Musikpaläographie hinaus. Der Besuch des angebotenen Tutoriums zur Lehrveranstaltung wird eindringlich empfohlen.
Lehrbuch:
Manfred Herrmann Schmid, Notationskunde. Schrift und Komposition 900–1600, Kassel u. a. 2012 ⇐ Bd. 18 der Bärenreiter Studienbücher Musik, hrsg. v. Silke Leopold und Jutta Schmoll-Barthel).

Christian Kaempf, M. A.

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM3-1 Musiktheorie/Gehörbildung I
music theory / ear training I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)

Kommentar:

Holger P. Mueller-Hartmann
09-53-1-BM3-1b Musiktheorie/Gehörbildung I
music theory / ear training I

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 17:00 - 18:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Dozent: Prof. H.J. Knipphals

N. N.
09-53-1-BM3-2 Formenkunde/Analyse I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:45 - 13:45 HfK 2.35 (1 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-1-BM3-3 Geschichte der Musiktheorie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 12:30 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 4 - Musiktheorie II (3 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM4-1 Musiktheorie/Gehörbildung II
music theory / ear training II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)

Kommentar:

Holger P. Mueller-Hartmann
09-53-3-BM4-2 Analyse

Vorlesung

Dozent: Prof. H.J. Knipphals

N. N.

Modul 5 - Historische Musikwisenschaft (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-5-BM7-3 Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 13:30 - 15:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissen-schaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 10 - Musikvermittlung (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-5-BM10-1 Gustav Mahlers letztes Werk - die 10. Symphonie

Seminar

Einzeltermine:
Do 02.02.17 - Fr 03.02.17 (Do, Fr) 15:00 - 17:30
Mo 06.02.17 09:30 - 13:00

2. und 3. Februar - im Besprechungsraum im 2. Rangfoyer des Theater am Goetheplatz
6. Februar - Großer Saal, Die Glocke

Markus Poschner

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-GS-1 Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 23:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams Pastoral Symphony und Johnny Parrys - An Anthology of All Things

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:30 GW1-HS H0070 MZH 1380/1400 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00 GW1-HS H0070


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382 Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-53-GS-2 Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4160 (2 SWS)

(zusätzlich Wochenendtermine für größere Projekte nach Absprache)
Hier können die TeilnehmerInnen eigene Audio-Projekte im digitalen Tonstudio realisieren – also beispielsweise Musik-Demoaufnahmen, Hörspiele, Hörbücher, Sprachaufnahmen, Filmmusiken, Klanginstallationen, Podcast-Tonspuren usw.
Sie richtet sich vor allem an Musikpädagogik- und Musikwissenschaftsstudent*innen, die projektzentriert Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Audio-Produktion erwerben wollen. Wenn freie Plätze vorhanden sind, ist sie aber für alle Studiengänge der Uni Bremen geöffnet. Eine Verbindung mit Projekten aus anderen Veranstaltungen ist ebenfalls möglich.
Die Teilnahme ist grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse möglich, für größere Vorhaben und für eventuelle Prüfungsleistungen sind aber Grundkenntnisse, wie sie z.B. im Kurs "Musik und Medien: Produktion: Grundlagen der Audio-Produktion" vermittelt werden, empfohlen.
Bitte über StudIP anmelden. Zum Sichern der Arbeiten bitte geeignete Speichermedien (z.B. USB-Sticks ab 2 GB) mitbringen.
Vorbesprechung am 21.10. 16

Ezzat Nashashibi (LB)
09-53-GS-3 Propädeutik allgemeine Musiklehre und Partiturkunde

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:30 - 17:45 GW2 A4460 (Musik) GW2 A4160 (4 SWS)

Woran kann ich erkennen, dass das eine Stück aus dem Barock stammt und das andere aus der Romantik? Welcher Ton erklingt tatsächlich, wenn in einer A-Klarinette ein a notiert ist? Warum klingen manche Übergänge fließend und andere schroff und unvermittelt? Was haben der Imperial March aus dem Krieg der Sterne und die Batman-Filmmusik gemeinsam? Gibt es einen Unterschied zwischen einer reinen Quarte und einer übermäßigen Terz?
Der Kurs behandelt Themen wie Notation, Intervalle, Melodik, Akkordlehre, Funktionsharmonik, musikalische Formen, musikalische Stile und Partiturkunde - als Grundlage für die Analyse und das Verständnis notierter Musik und als Unterstützung für den Musiktheorie-Unterricht.
In den Veranstaltungen wechseln sich Theorie- und Praxisphasen, Hör- und Schreibübungen ab – mit dem Ziel, den Teilnehmer*innen zu ermöglichen, notierte und gehörte Musik selbständig in ihrer Besonderheit zu erfassen.

Ezzat Nashashibi (LB)

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)