Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Musikpädagogik, B.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-2-BM2-1 Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 12 - Musikpraxis I (9 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-2-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-2-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-2-BM13-1a Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 10:30 (2 SWS)
Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-1b Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 09:30 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)
Peter Sabbagh
Volkhardt Preuß
09-52-2-BM13-2a Gehörbildung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 11:30 (1 SWS)
Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-2b Gehörbildung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 12:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)
Volkhardt Preuß
09-52-2-BM13-3 Jazz-Theorie
Jazz-Theory

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)

Kommentar:

Prof. Florian Poser

Modul 14 - Musikpraxis II (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM14-2a Pop-Ensemble A

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc., popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch), Kennenlernen typischer
Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe.

Dieter Heinsohn
09-52-4-BM14-2b Pop-Ensemble B

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)


Dieter Heinsohn
09-52-4-BM14-3 Jazz-Combo I/2

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 11:30 HfK 1.18 (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Florian Poser
09-52-4-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare

Modul 15 - Musiktheorie (3 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM15-1a Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 13:45 - 15:15 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler
09-52-4-BM15-1b Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 15:30 - 17:00 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-4-BM5-1 Musikgeschichte in Bildern - Bilder der Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2 Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der „Einführung in die Musikgeschichte“ erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Sommersemester werden u.a. Kompositionen von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, F. Liszt, R. Wagner, C. Debussy, G. Mahler, A. Schönberg, A. Berg und D. Schostakowitsch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1 Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Auch stehen dabei nicht selten musikästhetische, meist philosophiegeschichtlich determinierte Systeme im Mittelpunkt. Bereits Hermann Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetisches Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Einen derartigen Ansatz vertritt heute im Grunde auch die Neurobiologie, die davon ausgeht, dass die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, maßgeblich von der Anthropologie des Menschen bzw. den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt sei. Das Seminar soll dem nachgehen und einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-3 Sozialpsychologie der Musik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-6-BM7-1 Die Musik des 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Musikentwicklungen und Stilrichtungen das 20. Jahrhunderts. Dabei bilden bedeutende Komponisten und Werke den Ausgangspunkt. Erweitert werden wird der zunächst Persönlichkeits- und werkorientierte Ansatz jedoch durch die Hinzuziehung ideengeschichtlicher, historischer und politischer Aspekte, die ein weitreichenderes Verständnis ermöglichen. Schwerpunkte liegen auf Leben und Werk von Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen und Arvo Pärt bzw. auf der Musik des „Fin du siècle“, des Expressionismus, des Neoklassizismus, der Dodekaphonie und der Neuen Sachlichkeit, auf der Seriellen und Elektroakustischen Musik sowie auf der Musik der Postmoderne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-2 Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung findet zum oben angegebenen Zeitpunkt statt. Weitere Termine erfolgen nach Absprache (voraussichtlich am Dienstagnachmittag, am Mittwoch und Donnerstag (ganztägig) sowie am Freitagvormittag).

Kommentar:
Das Thema „Original und Bearbeitung“ ist in Bezug auf musikalische Kunstwerke in der Musikwissenschaft wie auch der Musikpädagogik immer wieder Gegenstand der Diskussion gewesen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Dabei bewirkte erst die Loslösung von einem Werkbegriff im emphatischen Sinn, dass Bearbeitungen eine zunehmende Wertschätzung erfuhren, und nicht mehr als Verfälschungen oder gar als Entwürdigungen eines in sich geschlossenen musikalischen Kunstwerks angesehen wurden. Im Seminar werden vor allem Bearbeitungen besprochen werden, die Komponisten von Rang anfertigten, teils von eigenen, teils von fremden Werken.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3 Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die „Symphonische Dichtung“ ist eine Gattung der Orchestermusik, die maßgeblich auf Franz Liszt zurückgeht, der nicht nur als herausragender Pianist, sondern auch als Komponist von Programm-Musik in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die „Symphonische Dichtung“ ist hervorgegangen aus der Ouvertüre, sie fußt aber zudem auf einem umfangreichen Ideenkonzept, das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit Beethovens Symphonik, mit zeitgenössischen musikdramatischen Werken (Wagner, Weber, Beethoven, Gluck, Meyerbeer) sowie mit Schauspielmusik war und das dann geschichtsphilosophisch untermauert wurde. In seinen umfangreichen Artikeln über „Robert Schumann“ und „Berlioz und seine Harold-Symphonie“ hat Liszt seine musikästhetischen Vorstellungen minutiös entwickelt. Gegenstand des Seminars werden zunächst diese Schriften, aber dann vor allem auch die Werke konkret sein. Ein Ausblick auf Smetanas „Mein Vaterland“ sowie die Symphonischen Dichtungen von Richard Strauss soll das Seminar abrunden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 17 - Musik und Medien I (3 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM17-1 Musik und Medien: computergestütztes Arrangieren

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4160 (2 SWS)
Ezzat Nashashibi

Modul 18 - Musikdidaktik I (3 CP)

4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM18-1 Praxisorientierte Elemente

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (3 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-6-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 1.32

Prof. Friederike Woebcken

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-4-BM5-1 Musikgeschichte in Bildern - Bilder der Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2 Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der „Einführung in die Musikgeschichte“ erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Sommersemester werden u.a. Kompositionen von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, F. Liszt, R. Wagner, C. Debussy, G. Mahler, A. Schönberg, A. Berg und D. Schostakowitsch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1 Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Auch stehen dabei nicht selten musikästhetische, meist philosophiegeschichtlich determinierte Systeme im Mittelpunkt. Bereits Hermann Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetisches Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Einen derartigen Ansatz vertritt heute im Grunde auch die Neurobiologie, die davon ausgeht, dass die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, maßgeblich von der Anthropologie des Menschen bzw. den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt sei. Das Seminar soll dem nachgehen und einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-3 Sozialpsychologie der Musik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-6-BM7-1 Die Musik des 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Musikentwicklungen und Stilrichtungen das 20. Jahrhunderts. Dabei bilden bedeutende Komponisten und Werke den Ausgangspunkt. Erweitert werden wird der zunächst Persönlichkeits- und werkorientierte Ansatz jedoch durch die Hinzuziehung ideengeschichtlicher, historischer und politischer Aspekte, die ein weitreichenderes Verständnis ermöglichen. Schwerpunkte liegen auf Leben und Werk von Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen und Arvo Pärt bzw. auf der Musik des „Fin du siècle“, des Expressionismus, des Neoklassizismus, der Dodekaphonie und der Neuen Sachlichkeit, auf der Seriellen und Elektroakustischen Musik sowie auf der Musik der Postmoderne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-2 Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung findet zum oben angegebenen Zeitpunkt statt. Weitere Termine erfolgen nach Absprache (voraussichtlich am Dienstagnachmittag, am Mittwoch und Donnerstag (ganztägig) sowie am Freitagvormittag).

Kommentar:
Das Thema „Original und Bearbeitung“ ist in Bezug auf musikalische Kunstwerke in der Musikwissenschaft wie auch der Musikpädagogik immer wieder Gegenstand der Diskussion gewesen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Dabei bewirkte erst die Loslösung von einem Werkbegriff im emphatischen Sinn, dass Bearbeitungen eine zunehmende Wertschätzung erfuhren, und nicht mehr als Verfälschungen oder gar als Entwürdigungen eines in sich geschlossenen musikalischen Kunstwerks angesehen wurden. Im Seminar werden vor allem Bearbeitungen besprochen werden, die Komponisten von Rang anfertigten, teils von eigenen, teils von fremden Werken.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3 Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die „Symphonische Dichtung“ ist eine Gattung der Orchestermusik, die maßgeblich auf Franz Liszt zurückgeht, der nicht nur als herausragender Pianist, sondern auch als Komponist von Programm-Musik in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die „Symphonische Dichtung“ ist hervorgegangen aus der Ouvertüre, sie fußt aber zudem auf einem umfangreichen Ideenkonzept, das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit Beethovens Symphonik, mit zeitgenössischen musikdramatischen Werken (Wagner, Weber, Beethoven, Gluck, Meyerbeer) sowie mit Schauspielmusik war und das dann geschichtsphilosophisch untermauert wurde. In seinen umfangreichen Artikeln über „Robert Schumann“ und „Berlioz und seine Harold-Symphonie“ hat Liszt seine musikästhetischen Vorstellungen minutiös entwickelt. Gegenstand des Seminars werden zunächst diese Schriften, aber dann vor allem auch die Werke konkret sein. Ein Ausblick auf Smetanas „Mein Vaterland“ sowie die Symphonischen Dichtungen von Richard Strauss soll das Seminar abrunden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 22 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-4-BM5-1 Musikgeschichte in Bildern - Bilder der Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2 Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der „Einführung in die Musikgeschichte“ erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Sommersemester werden u.a. Kompositionen von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, F. Liszt, R. Wagner, C. Debussy, G. Mahler, A. Schönberg, A. Berg und D. Schostakowitsch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1 Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Auch stehen dabei nicht selten musikästhetische, meist philosophiegeschichtlich determinierte Systeme im Mittelpunkt. Bereits Hermann Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetisches Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Einen derartigen Ansatz vertritt heute im Grunde auch die Neurobiologie, die davon ausgeht, dass die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, maßgeblich von der Anthropologie des Menschen bzw. den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt sei. Das Seminar soll dem nachgehen und einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-3 Sozialpsychologie der Musik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-6-BM7-1 Die Musik des 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Musikentwicklungen und Stilrichtungen das 20. Jahrhunderts. Dabei bilden bedeutende Komponisten und Werke den Ausgangspunkt. Erweitert werden wird der zunächst Persönlichkeits- und werkorientierte Ansatz jedoch durch die Hinzuziehung ideengeschichtlicher, historischer und politischer Aspekte, die ein weitreichenderes Verständnis ermöglichen. Schwerpunkte liegen auf Leben und Werk von Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen und Arvo Pärt bzw. auf der Musik des „Fin du siècle“, des Expressionismus, des Neoklassizismus, der Dodekaphonie und der Neuen Sachlichkeit, auf der Seriellen und Elektroakustischen Musik sowie auf der Musik der Postmoderne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-2 Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung findet zum oben angegebenen Zeitpunkt statt. Weitere Termine erfolgen nach Absprache (voraussichtlich am Dienstagnachmittag, am Mittwoch und Donnerstag (ganztägig) sowie am Freitagvormittag).

Kommentar:
Das Thema „Original und Bearbeitung“ ist in Bezug auf musikalische Kunstwerke in der Musikwissenschaft wie auch der Musikpädagogik immer wieder Gegenstand der Diskussion gewesen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Dabei bewirkte erst die Loslösung von einem Werkbegriff im emphatischen Sinn, dass Bearbeitungen eine zunehmende Wertschätzung erfuhren, und nicht mehr als Verfälschungen oder gar als Entwürdigungen eines in sich geschlossenen musikalischen Kunstwerks angesehen wurden. Im Seminar werden vor allem Bearbeitungen besprochen werden, die Komponisten von Rang anfertigten, teils von eigenen, teils von fremden Werken.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3 Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die „Symphonische Dichtung“ ist eine Gattung der Orchestermusik, die maßgeblich auf Franz Liszt zurückgeht, der nicht nur als herausragender Pianist, sondern auch als Komponist von Programm-Musik in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die „Symphonische Dichtung“ ist hervorgegangen aus der Ouvertüre, sie fußt aber zudem auf einem umfangreichen Ideenkonzept, das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit Beethovens Symphonik, mit zeitgenössischen musikdramatischen Werken (Wagner, Weber, Beethoven, Gluck, Meyerbeer) sowie mit Schauspielmusik war und das dann geschichtsphilosophisch untermauert wurde. In seinen umfangreichen Artikeln über „Robert Schumann“ und „Berlioz und seine Harold-Symphonie“ hat Liszt seine musikästhetischen Vorstellungen minutiös entwickelt. Gegenstand des Seminars werden zunächst diese Schriften, aber dann vor allem auch die Werke konkret sein. Ein Ausblick auf Smetanas „Mein Vaterland“ sowie die Symphonischen Dichtungen von Richard Strauss soll das Seminar abrunden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 23 - Musikdidaktik III (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-6-BM23-1 Musiklernen in der Schule

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-2-BM2-1 Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 09:00 - 10:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)
Volkhardt Preuß
09-52-2-BM2-2 Gehörbildung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)
Volkhardt Preuß

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-2-BM2-1 Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 6 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-2-BM13-1b Musiktheorie

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 09:30 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)
Peter Sabbagh
Volkhardt Preuß
09-52-2-BM13-2b Gehörbildung

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 12:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)
Volkhardt Preuß

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-4-BM5-1 Musikgeschichte in Bildern - Bilder der Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2 Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der „Einführung in die Musikgeschichte“ erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Sommersemester werden u.a. Kompositionen von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, F. Liszt, R. Wagner, C. Debussy, G. Mahler, A. Schönberg, A. Berg und D. Schostakowitsch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1 Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Auch stehen dabei nicht selten musikästhetische, meist philosophiegeschichtlich determinierte Systeme im Mittelpunkt. Bereits Hermann Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetisches Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Einen derartigen Ansatz vertritt heute im Grunde auch die Neurobiologie, die davon ausgeht, dass die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, maßgeblich von der Anthropologie des Menschen bzw. den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt sei. Das Seminar soll dem nachgehen und einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-3 Sozialpsychologie der Musik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-6-BM7-1 Die Musik des 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Musikentwicklungen und Stilrichtungen das 20. Jahrhunderts. Dabei bilden bedeutende Komponisten und Werke den Ausgangspunkt. Erweitert werden wird der zunächst Persönlichkeits- und werkorientierte Ansatz jedoch durch die Hinzuziehung ideengeschichtlicher, historischer und politischer Aspekte, die ein weitreichenderes Verständnis ermöglichen. Schwerpunkte liegen auf Leben und Werk von Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen und Arvo Pärt bzw. auf der Musik des „Fin du siècle“, des Expressionismus, des Neoklassizismus, der Dodekaphonie und der Neuen Sachlichkeit, auf der Seriellen und Elektroakustischen Musik sowie auf der Musik der Postmoderne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-2 Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung findet zum oben angegebenen Zeitpunkt statt. Weitere Termine erfolgen nach Absprache (voraussichtlich am Dienstagnachmittag, am Mittwoch und Donnerstag (ganztägig) sowie am Freitagvormittag).

Kommentar:
Das Thema „Original und Bearbeitung“ ist in Bezug auf musikalische Kunstwerke in der Musikwissenschaft wie auch der Musikpädagogik immer wieder Gegenstand der Diskussion gewesen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Dabei bewirkte erst die Loslösung von einem Werkbegriff im emphatischen Sinn, dass Bearbeitungen eine zunehmende Wertschätzung erfuhren, und nicht mehr als Verfälschungen oder gar als Entwürdigungen eines in sich geschlossenen musikalischen Kunstwerks angesehen wurden. Im Seminar werden vor allem Bearbeitungen besprochen werden, die Komponisten von Rang anfertigten, teils von eigenen, teils von fremden Werken.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3 Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die „Symphonische Dichtung“ ist eine Gattung der Orchestermusik, die maßgeblich auf Franz Liszt zurückgeht, der nicht nur als herausragender Pianist, sondern auch als Komponist von Programm-Musik in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die „Symphonische Dichtung“ ist hervorgegangen aus der Ouvertüre, sie fußt aber zudem auf einem umfangreichen Ideenkonzept, das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit Beethovens Symphonik, mit zeitgenössischen musikdramatischen Werken (Wagner, Weber, Beethoven, Gluck, Meyerbeer) sowie mit Schauspielmusik war und das dann geschichtsphilosophisch untermauert wurde. In seinen umfangreichen Artikeln über „Robert Schumann“ und „Berlioz und seine Harold-Symphonie“ hat Liszt seine musikästhetischen Vorstellungen minutiös entwickelt. Gegenstand des Seminars werden zunächst diese Schriften, aber dann vor allem auch die Werke konkret sein. Ein Ausblick auf Smetanas „Mein Vaterland“ sowie die Symphonischen Dichtungen von Richard Strauss soll das Seminar abrunden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 8 - Musikdidaktik I (3 CP)

4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM18-1 Praxisorientierte Elemente

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (3 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-2-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-2-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-6-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 1.32

Prof. Friederike Woebcken

Modul 11 - Musikdidaktik III (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-6-BM23-1 Musiklernen in der Schule

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-2-BM2-1 Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 11 - Musikdidaktik III (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-6-BM23-1 Musiklernen in der Schule

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-4-BM5-1 Musikgeschichte in Bildern - Bilder der Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2 Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der „Einführung in die Musikgeschichte“ erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Sommersemester werden u.a. Kompositionen von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, F. Liszt, R. Wagner, C. Debussy, G. Mahler, A. Schönberg, A. Berg und D. Schostakowitsch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1 Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Auch stehen dabei nicht selten musikästhetische, meist philosophiegeschichtlich determinierte Systeme im Mittelpunkt. Bereits Hermann Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetisches Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Einen derartigen Ansatz vertritt heute im Grunde auch die Neurobiologie, die davon ausgeht, dass die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, maßgeblich von der Anthropologie des Menschen bzw. den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt sei. Das Seminar soll dem nachgehen und einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-3 Sozialpsychologie der Musik
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.04.17 14:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-6-BM7-1 Die Musik des 20. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Musikentwicklungen und Stilrichtungen das 20. Jahrhunderts. Dabei bilden bedeutende Komponisten und Werke den Ausgangspunkt. Erweitert werden wird der zunächst Persönlichkeits- und werkorientierte Ansatz jedoch durch die Hinzuziehung ideengeschichtlicher, historischer und politischer Aspekte, die ein weitreichenderes Verständnis ermöglichen. Schwerpunkte liegen auf Leben und Werk von Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Olivier Messiaen, Karlheinz Stockhausen und Arvo Pärt bzw. auf der Musik des „Fin du siècle“, des Expressionismus, des Neoklassizismus, der Dodekaphonie und der Neuen Sachlichkeit, auf der Seriellen und Elektroakustischen Musik sowie auf der Musik der Postmoderne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-2 Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.09.17 10:15 - 13:45 GW2 A4440 (Musik)

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung findet zum oben angegebenen Zeitpunkt statt. Weitere Termine erfolgen nach Absprache (voraussichtlich am Dienstagnachmittag, am Mittwoch und Donnerstag (ganztägig) sowie am Freitagvormittag).

Kommentar:
Das Thema „Original und Bearbeitung“ ist in Bezug auf musikalische Kunstwerke in der Musikwissenschaft wie auch der Musikpädagogik immer wieder Gegenstand der Diskussion gewesen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Dabei bewirkte erst die Loslösung von einem Werkbegriff im emphatischen Sinn, dass Bearbeitungen eine zunehmende Wertschätzung erfuhren, und nicht mehr als Verfälschungen oder gar als Entwürdigungen eines in sich geschlossenen musikalischen Kunstwerks angesehen wurden. Im Seminar werden vor allem Bearbeitungen besprochen werden, die Komponisten von Rang anfertigten, teils von eigenen, teils von fremden Werken.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3 Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Die „Symphonische Dichtung“ ist eine Gattung der Orchestermusik, die maßgeblich auf Franz Liszt zurückgeht, der nicht nur als herausragender Pianist, sondern auch als Komponist von Programm-Musik in die Musikgeschichte eingegangen ist. Die „Symphonische Dichtung“ ist hervorgegangen aus der Ouvertüre, sie fußt aber zudem auf einem umfangreichen Ideenkonzept, das Ergebnis der Auseinandersetzungen mit Beethovens Symphonik, mit zeitgenössischen musikdramatischen Werken (Wagner, Weber, Beethoven, Gluck, Meyerbeer) sowie mit Schauspielmusik war und das dann geschichtsphilosophisch untermauert wurde. In seinen umfangreichen Artikeln über „Robert Schumann“ und „Berlioz und seine Harold-Symphonie“ hat Liszt seine musikästhetischen Vorstellungen minutiös entwickelt. Gegenstand des Seminars werden zunächst diese Schriften, aber dann vor allem auch die Werke konkret sein. Ein Ausblick auf Smetanas „Mein Vaterland“ sowie die Symphonischen Dichtungen von Richard Strauss soll das Seminar abrunden.

PD Dr. Axel Schröter

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-4-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-GS-1 Chor: "Bremen so frei" - 11 frisch komponierte vierstimmige Lieder über Bremen von David und Nicolas Jehn
Choir: "Bremen so frei" - 11 recently composed songs about Bremen by David and Nicolas Jehn

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 05.05.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 06.05.17 14:00 - 19:00 GW1-HS H0070
Fr 26.05.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 27.05.17 14:00 - 19:00 GW1-HS H0070

Kommentar:
Die Bremer Komponisten David und Nicolas Jehn haben unter dem Titel „Bremen so frei“ 11 Lieder über Bremen, seine Geschichte, die Landschaft und seine Menschen frisch komponiert. Die Lieder sind modern, aber nicht modisch, lassen sich sehr gut singen und machen Spaß. Es gibt von den Liedern einstimmige Fassungen (zum Beispiel für Kinder) und vierstimmige für Chöre. Am Donnerstag, den 1. Juni werden beide Fassungen gemeinsam von möglichst vielen Menschen auf dem Bremer Marktplatz uraufgeführt. Der Uni-Chor macht auch mit und singt die vierstimmigen Fassungen. Wer nicht im Chor mitsingt, kann gerne spontan am 1. Juni um 10 Uhr auf den Marktplatz kommen und die einstimmigen Fassungen mitsingen. Weitere Infos, Noten und MP3s zum Projekt auf www.bremen-so-frei.de.
Im Uni-Chor sind neue Mitglieder willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (Kosten 6 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Modest Musorgskijs "Bilder einer Ausstellung"
Orchestra: Modest Mussorgskys "Pictures of An Exhibition"

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 09.06.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 10.06.17 13:30 - 19:00 GW1-HS H0070

Kommentar:
Auf dem Programm steht Modest Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung“ in der Bearbeitung für großes Orchester von Maurice Ravel. Die Konzerte finden in Kooperation mit dem musikpädagogischen Projekt von Prof. Dr. Eva Verena Schmid statt. Plätze sind frei bei allen Streichinstrumenten; Bratschen, Celli und Kontrabässe sind besonders willkommen. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.

http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

Maxi Suhr
09-52-GS-5 Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, William Harris, Peteris Vasks
Erste Probe: 18. Oktober 2016 um 18 Uhr
Konzert: 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen
weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Weitere Informationen: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-sose-2016.html#c8074

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

»

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-52-GS-366 Studiochor Kirchenmusik

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 15:45 - 17:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 1.32

Prof. Friederike Woebcken
09-53-6-BM9-1 Musik und Medien: Basis
Music and Media: Basic

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:30 - 17:45 GW2 A4160 (4 SWS)
Ezzat Nashashibi

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)