Lehrveranstaltungen WiSe 2017/2018

Community and Family Health Nursing, M.Sc.

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neue Modulstruktur (Studienbeginn ab Wintersemester 2016/2017)

Einführung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-Einführung Neue Master Einführungsveranstaltung f. d. Masterstudiengänge: MA Public Health - Gesundheitsförderung & Prävention, MA Public Health - Gesundheitsversorgung, ökonomie & -management, MSc Epidemiologie, MSc Community and Family Health Nursing

Seminar

Einzeltermine:
Mo 16.10.17 16:00 - 18:00 GRA2A H 0100

Einführungsveranstaltung für die Studierenden der Masterstudiengänge
  • MA Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention
  • MA Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management
  • MSc Epidemiologie
  • MSc Community and Family Health Nursing

Einführung in die Studiengänge
  • Überblick Studiengänge
  • Einführung Erstes Semester
  • Studieren im Ausland
  • Angebote des Studienzentrums
  • Vorstellung StugA
  • Organisatorisches

Ansgar Gerhardus

1 Theorien, Konzepte und Methoden in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-1-M1-1 Theorien, Konzepte und ethische Fragen von Gesundheitsförderung und Prävention

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS) Vorlesung
Henning Schmidt-Semisch
Dr. Thomas Hehlmann
11-M63-1-M1-2 Ethics in Global Health Politics (in englischer Sprache)

Vorlesung

Einzeltermine:
Sa 09.12.17 13:00 - 18:00 GRA2A H 0100
So 10.12.17 10:00 - 17:00 GRA2A H 0100
Sa 13.01.18 13:00 - 18:00 GRA2A H 0100
So 14.01.18 10:00 - 17:00 GRA2A H 0100
PD Dr. Peter Schröder-Bäck
11-M65-M1-1 Community and Family Health Nursing

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 17.10.17 08:00 - 10:00 GRA2 0140

Bei der Vorlesung handelt es sich um die erste mobile lecture zu diesem Thema. Ein Thema mit Zukunft, denn in vielen Bereichen des Gesundheits- und Pflegewesens hat eine Rekommunalisierung begonnen, die spannende Fragen für Wissenschaft und Praxis aufwirft. In dieser mobile lecture werden Ihnen die Studieninhalte in Form von Videos online zur Verfügung gestellt. Diese können dann im Selbststudium weiter ausgearbeitet werden. Zusätzlich gibt es sechs Einzeltermine, die in Präsenz abgehalten werden:

In diesem Kurs lernen Studierende in Form einer Übersicht die Grundlagen von Community and Family Health Nusing kennen und anzuwenden. Dabei wird das Arbeitsfeld anhand verschiedener Tätigkeitsbereiche vorgestellt: Angefangen vom eigentlichen Setting über Erhebungsinstrumente, Assessments und Indikatoren bis hin zu politischen und ethischen Dimensionen wird multiperspektivisch das Thema erarbeitet. Vor dem Hintergrund kommunaler Gesundheitsprobleme werden Strategien zur Interventionsplanung und –umsetzung angesprochen bis hin zur Evaluation. Zum Thema vulnerable Gruppen (Risikogruppen) in Kommunen und Familien wird ein Experte eingeladen, um von seinen Erfahrungen zu berichten. Der Kurs endet mit einem Diskurs zur Global Health Relevanz des Themas.

Die Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit im Umfang von 10 Seiten pro Person in Kleingruppen zu einer der Vorlesung übergeordneten Fragestellung.

Prof. Dr. Stefan Görres
11-M65-M1-2 Assessment und Evidenzbasierte Interventionen in Community and Family Health Nursing
Assesment and Intervention in Community and Family Health Nursing

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann

2 Versorgungssystem in Deutschland

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

Pflichtmodul, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-1-M2-1a Einführung mit POL
Gruppe 1 . Die Veranstaltung geht über 7 Termine! Vom 30.10.17 bis zum 15.12.2017.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 12:00 GRA2 0180 (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Jennifer Koch
11-M63-1-M2-1b Einführung mit POL
Gruppe 2. Die Veranstaltung geht über 7 Termine. Vom 03.11.2017 bis zum 15.12.2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 16:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Rebecca Runte
11-M63-1-M2-1c Einführung mit POL
Gruppe 3. Die Veranstaltung geht über 7 Termine. Vom 31.10.2017 bis zum 14.12..2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Rebecca Runte
11-M63-1-M2-1d Einführung mit POL
Gruppe 4. Die Veranstaltung geht über 7 Termine! Vom 01.11.2017 bis zum 13.12.2017.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7) (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Dr. rer. nat. Karin Bammann
11-M63-1-M2-1e Einführung mit POL
Gruppe 5. Die Veranstaltung geht über 7 Termine! Vom 30.10.2017 bis zum 11.12.2017.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GRA2 0140 (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung:
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine sechswöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.
Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die gestellten Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.
Um eine transdisziplinäre Bearbeitung der Fälle sicherzustellen, werden die Studierenden der unterschiedlichen Studiengänge in gleichen Verhältnissen auf Kleingruppen mit einer Größe von ca. 8-10 Personen aufgeteilt. Ein Wechsel zwischen den Veranstaltungen ist grundsätzlich nicht möglich, außer bei der dafür vorgesehenen Veranstaltung während der offiziellen Einführungsveranstaltung.

Studienleistung:
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine gemeinsame Studienleistung erstellt. Es handelt sich um eine Dokumentation, die jeweils am Ende allen anderen Gruppen zugänglich gemacht werden soll. Diese soll zu jedem bearbeiteten Fall ein Handout incl. Literaturliste enthalten.
Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in den studiengangspezifischen Seminaren zur Themenfindung abgeleistet wird.

Imke Stalling ((LB))
11-M63-1-M2-1f Einführung mit POL
Gruppe 6. Die Veranstaltung geht über 7 Termine. Vom 30.10.2017 bis zum 11.12..2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GRA2A 0020 (Kl. Cip-Raum) (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Susanne Stiefler ((LB))
11-M63-1-M2-1g Einführung mit POL
Gruppe 7. Die Veranstaltung geht über 7 Termine! Vom 01.11.2017 bis zum 13.12.2017.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 GRA2A 0020 (Kl. Cip-Raum) (2 SWS)

Beschreibung der Veranstaltung
Zur inhaltlichen Einführung in die vier Masterstudiengänge Community and Family Health Nursing, Epidemiologie, Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention sowie Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet eine siebenwöchige Veranstaltung statt, in der exemplarisch komplexe gesundheitswissenschaftliche Probleme studiengangsübergreifend bearbeitet werden.

Problembasiertes Lernen (POL) ist eine Lehrmethode, bei welcher das selbstbestimmte und gruppenbasierte Lernen im Vordergrund steht. Der Fokus liegt hier auf dem weitestgehend selbstorganisierten Austausch von Wissen innerhalb von kleinen Studierendengruppen. Der / die Dozent*in übernimmt hierbei eine begleitende und supervidierende Rolle, die jeweiligen Fälle werden selbständig von den Studierenden bearbeitet.

Studienleistung
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studienleistung erstellt, die sich aus mehreren Teilleistungen zusammensetzt. So muss jede*r Teilnehmer*in eine Sitzung moderieren, eine weitere protokollieren und in einer Kleingruppe von 2-3 Studierenden einen Fall entwickeln, der von den Studierenden bearbeitet wird. Um sicherzustellen, dass jede*r Teilnehmer*in die Studienleistung ableisten kann, ist die Gruppengröße auf maximal 10 Teilnehmer*innen beschränkt. Die Protokolle (inkl. Literaturliste) zu den jeweiligen Fällen sollen den Studierenden der Gruppe zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass für ein Bestehen des Moduls jeweils eine zweite Studienleistung notwendig ist, die in der Vorlesung „Versorgungssystem in Deutschland“ abgeleistet wird.

Susanne Stiefler ((LB))
11-M63-1-M2-2 Versorgungssystem in Deutschland

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 NW2 C0290 (Hörsaal 1) (2 SWS) Vorlesung
Dr. Rolf Müller

3 Epidemiologie und statistische Anwendungen

Modulverantwortlicher: Dr. Klaus Giersiepen

Pflichtmodul, 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M66-1-M3-1 Epidemiologie und statistische Anwendungen

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 12:00 SFG 2010 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 18.12.17 08:00 - 12:00 GRA2A H 0100
Dr. med. Klaus Giersiepen
11-M66-1-M3-2a Statistik 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Franziska Heinze
Dr. med. Klaus Giersiepen
11-M66-1-M3-2b Statistik 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7) UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Dominik Domhoff ((LB))
11-M66-1-M3-2c Epidemiologie 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) UNICOM 3.4110 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)
Franziska Heinze
Dr. med. Klaus Giersiepen
11-M66-1-M3-2d Epidemiologie 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Dominik Domhoff ((LB))

6 Forschungsprojekt Grundlagen

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 6 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M6-1 Themenfindung
Topic finding

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Karin Wolf-Ostermann
11-M65-M6-2 Qualitative Methoden
Qualitative methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0180
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

6A-P Forschungsprojekt

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 15 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M6B-P-2 Anwendungsorientierte Forschungsmethoden
Application-oriented research methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2 0180
Karin Wolf-Ostermann

7-P Gesundheitsförderung und Ethik in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Pflichtmodul, 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M7-P-1 Ethik in der Familien- und Gesundheitspflege
Ethics in family and health care

Seminar

Einzeltermine:
Mi 18.10.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 01.11.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 15.11.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 06.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 13.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 20.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 10.01.18 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 24.01.18 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Dr. Heiner Friesacher
11-M65-M7-P-2 Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Gruppen
Health promotion and prevention with regard to vulnerable target groups

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dirk Peschke

8-P General Studies

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Wahlpflichtmodul, 9 CP (Berechnung folgt dem jeweilig gewählten Modul.)

Die Studierenden wählen Lernveranstaltungen oder Module aus den Angeboten des Wahlpflichtbereichs der Masterprogramme "Pflegewissenschaft", "Public Health" oder "Epidemiologie".
Wählbar sind aber auch alle General Studies-Angebote der Universität Bremen sowie ggf. Lehrveranstaltungen und Module anderer Fachbereiche. Zudem können Summerschools und ähnliche Veranstaltungen anerkannt werden.

Bitte beachten Sie auch die Informationen und Angebote auf der Seite General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 11 im Lehrveranstaltungsverzeichnis.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M63-3-M8-V-1 General Studies: Wissenschaft für Politik und Praxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2 0080 Seminar

Ziel von Forschung in Public Health ist es, zu besserer Gesundheit beizutragen. Aus Sicht der Forschung ist das Interesse an ihren Erkenntnissen aber meist enttäuschend gering. Umgekehrt klagen potenzielle Nutzer aus Politik und Praxis, dass sie mit den Forschungsergebnissen nichts anfangen können, da sie die falschen Fragen untersuchten, die Ergebnisse nicht auf die Situation passten, sie zu spät kommen oder unverständlich geschrieben sind.

In der Veranstaltung wollen wir zunächst in die unterschiedlichen Welten von Wissenschaft einerseits und Politik und Praxis andererseits eintauchen. Welche Motive, Mechanismen, Kulturen, Erwartungen und Bedarfe gibt es auf den verschiedenen Seiten? Welche Prozesse und welche Formate können einen besseren Austausch unterstützen? Darauf aufbauend sollen eigene oder externe Forschungsergebnisse in selbstgewählten Formaten für potenzielle Nutzer aufgearbeitet und kommuniziert werden. Die Produkte entsprechen dem Leistungsnachweis.

Das Seminar richtet sich an Studierende aus den Masterstudiengängen Public Health, Epidemiologie und Community and Family Health Nursing. Neben dem regelmäßigen Termin (Dienstags 10-12 Uhr) werden 1-2 weitere Termine mit externen Referent(inn)en dazukommen. Für die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar gibt es einen unbenoteten Leistungsnachweis über 5 CP.

Ansgar Gerhardus
11-M63-3-M8-V-2 General Studies: Bedarfsgerechtigkeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS) Seminar

Viele Faktoren haben einen Einfluss auf den Bedarf an medizinischer und pflegerischer Leistungen und auf die Möglichkeiten, den Bedarf zu decken. Dazu gehören:
  • die demografische Entwicklung der Patienten als auch der Erwerbsbevölkerung,
  • der medizinischer und pflegerischer Fortschritt als auch
  • Neugestaltungen der Versorgungsstrukturen.
Bei möglichst geringen Steigerungsraten im Aufwand soll die Versorgungsqualität möglichst steigen. Im Seminar wird den Fragen nachgegangen, inwieweit die Strukturierung oder die Umstrukturierung erfolgreich ist. Hinsichtlich der Bedarfsplanung wird auf Methoden der Bedarfsprojektion eingegangen. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang auch Arbeitsbelastungen und Fluktuation in Gesundheitsberufen. Es wird dabei auf verschiedene Studien eingegangen, die im Zentrum für Sozialpolitik (jetzt SOCIUM) durchgeführt wurden.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die bereits Grundlagen aus den Veranstaltungen zum Gesundheitssystem haben.

Leistungsnachweis:
Hausarbeit, die folgende Inhalte umfasst:
1. Jeweils eine halbe bis ganze Seite Protokollierung der einzelnen Sitzungen und
2. eine über alle Sitzungen zusammenfassende Betrachtung eines eigenständig gewählten Schwerpunkts auf weiteren zwei Seiten.

Dr. Rolf Müller
11-M63-3-M8-V-3 General Studies: Philosophie und Ökonomik in der Gesundheitswirtschaft
General Studies

Seminar
ECTS: 4,5

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0140 (3 SWS)

Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Die Vorlesung stellt zentrale ökonomischen Ansätze wie die Neoklassischer Ökonomik, die Institutionenökonomik und den in der Gesundheitsökonomik sehr präsenten Extra-Welfarismus vor. Im Anschluss daran werden jeweils eng verwandte ethische und philosophische Ansätze vorgestellt und diskutiert. Dabei werden sowohl die ökonomischen Ansätze anhand der ethischen Ansätze reflektiert, als auch die ethischen Wurzeln normativer ökonomischer Ansätze z.B. Liberalismus/Libertarismus, vertragstheoretischer Ethik und Konsequentialismus herausgearbeitet. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der ethischen Konzepte betrachtet und eingeführt.
All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet. In jeder Einheit wird es ausreichend Raum für Fragen und Diskussion der Studierenden geben.
Da diese Veranstaltung 3 Semesterwochenstunden (und daher 4,5 ECTS) beinhaltet, wird am ersten Termin gemeinsam mit den Studierenden ein Blocktermin geplant, an dem die Inhalte durch Diskussion und Fallstudien vertieft werden können. Die Gestaltung des Blocktermins wird vom Interesse der Studierenden abhängen, ob wir eher theoretische philosophische Grundlagen auf Basis geeigneter Literatur vertiefen und diskutieren oder eher Fallbeispiele aus der Praxis im Lichte der vorgestellten ökonomischen und ethischen Ansätze diskutieren.
Als Prüfungsleistung ist am Ende des Semesters eine kurze mündliche Prüfung von ca. 15-20 Minuten zu erbringen.

Wolf Henning Rogowski
11-M63-3-M8-V-4 Qualitative Methoden in den Gesundheits- und Pflegewissenschaften

Seminar
ECTS: 5

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 Achterstr. 30 1.550 Achterstr. 30 0.490 (2 SWS)

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung erlernt und an einem ausgewählten Praxisprojekt angewendet. Dabei werden unterschiedliche qualitative Erhebungs- und Auswertungsmethoden vermittelt als auch in die Praxis umgesetzt. Qualitative Forschung ist eine Wissenschaft, aber auch eine Kunst, bei der gilt: Learning by doing! Deswegen wird ein großer Teil dieses Seminars daraus bestehen, dass Sie in dem Forschungsprojekt richtig „anpacken“ müssen, indem Sie die erlernte Methoden beobachten, üben und anwenden. Außerdem werden verschiedene Auswertungsmethoden erlernt und Qualitätskriterien, bewährte Praktiken, ethische Überlegungen, Mixed Methods und partizipative Ansätze in qualitativer Forschung diskutiert.
Die Studierende führen eigene Projekten durch und spezialisieren sich dabei auf eine Erhebungsmethode: Entweder qualitative Interviews, Fokusgruppen oder teilnehmende Beobachtungen. Während der Durchführung dieses Forschungsprojektes werden alle Phasen der Planung, Durchführung der Datensammlung, und Auswertung eines qualitativen Forschungsprojektes durchlaufen, z.B.: die Erarbeitung einer qualitativen Fragestellung, die Verknüpfung von qualitativen Methoden mit der Literatur, Teilnehmerrekrutierung in qualitativer Forschung, ggf. Erstellung eines Leitinterviewfadens, Durchführung der Feldphase, Transkribieren, Auswerten der Daten mit Atlas.Ti oder MAXQDA, Interpretation der qualitativen Daten und ggf. am Ende Bildung eines konzeptionellen Rahmenmodells basierend auf der „Grounded Theory“.

Empfohlene Literatur:
Seminar 1:
• Creswell, J.W., C.N. Poth (2017), Qualitative Inquiry and Research Design: Choosing Among Five Approaches, SAGE Publications, London, United Kingdom.
• Liamputtong, P., Ezzy, D. (2005) Qualitative Research Methods, 2nd Edition, Oxford University Press.

Seminar 2:
• Hammersley, M., & Atkinson, P. (2007). Ethnography: Principles in practice (3 ed.). London: Routledge.
• Schütz, A. (1962). Collected Papers I: The Problem of Social Reality. The Hague: Martinus Nijhoff.
• Taleb, Nassim Nicholas (2007), The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable, Random House.

Seminar 3:
• Creswell, J.W. (2012), Educational research: planning, conducting, and evaluating quantitative and qualitative research - 4th edition, Pearson Education, Inc., Boston. Available at: http://basu.nahad.ir/uploads/creswell.pdf (last accessed on: 7th of May 2017).
• Denzin, N. K., Lincoln, Y.S. (2000), Handbook of Qualitative Research, 2nd edition, SAGE Publication, London.
• Kuhn, Thomas (1996). The structure of scientific revolution. University of Chicago Press. First published in 1962.
Seminar 4:
• Badewi, A. (2017), The research paradigm – methodology, epistemology and ontology – explained in simple language, Salma Patel, http://salmapatel.co.uk/academia/the-research-paradigm-methodology-epistemology-and-ontology-explained-in-simple-language (last accessed 13.05.2017).
• Crang, M. and Cook, I. (1995) 'Doing ethnographies.', Norwich: Geobooks.
• Spradley, J.P. (1980), Participant observation. Orlando, FL: Harcourt Brace Jovanovich College Publishers.

Seminar 5:
• Shiripinda, I. (2012). Sex, HIV and Aids: Practices and ideas of Zimbabwean women on sexuality and prevention of infection. Radboud Universiteit Nijmegen, 278 pp, dissertation, 28 February 2012.
• Rubin, H. J., & Rubin, I. (2005), Qualitative interviewing: the art of hearing data (2nd ed.), Thousand Oaks: Sage.
• Valentine, G. (2005), ‘Tell me about...: using interviews as a research methodology’ in Flowerdew, R. & Martin D. (eds), Methods in Human Geography, Essex, Pearson Education Limited, 110-127.

Seminar 6:
• Holstein, J. A., & Gubrium, J. F. (2003), Active interviewing. In J. F. Gubrium & J. A. Holstein (Eds.), Postmodern Interviewing, p. 287, London: Sage.

Seminar 7:
• Bloor, M. et al. (2001) Focus Groups in Social Research London: Sage (E-book).
• Powell, R.A., Single, H.M., Lloyd, K.R. (1996), Focus Groups in Mental Health Research: Enhancing the Validity of User and Provider Questionnaires, International Journal of Social Psychiatry, 42 (3), p.: 193-206.

Seminar 8:
• Creswell, J.W., Poth, C.N. (2017), Qualitative Inquiry and Research Design: Choosing Among Five Approaches, SAGE Publications, London, United Kingdom.

Seminar 9:
• Charmaz, K. (2002), Qualitative Interviewing and Grounded Theory Analysis, in J.F. Gubrium & J.A. Holstein (Eds.), Handbook of Interview Research: Context & Methods, Sage Publications, Thousand Oaks, CA.
• Corbin, J. & Straus, A. (1990), Grounded Theory Research, Qualitative Sociology, 13 (1), pp. 3-21.
• Denzin, N.K. (1997), Interpretive Ethnography: Ethnographic Practices for the 21st Century, Sage Publications, Thousand Oaks, CA.
• Glaser, B. & Strauss, A. (1968), The Discovery of Grounded Theory, Aldine, Chicago, IL.
• Stemler, Steve (2001). "An Overview of Content Analysis". Practical Assessment, Research & Evaluation. 7 (17). Retrieved 12 June 2013.


Seminar 10:
• Blaxter, M. (1996), Criteria for the Evaluation of Qualitative Research Papers, Medical Sociology News, 22 (1), supplementary.
• Crang, M. (2005), Analysing qualitative materials, In: R. Flowerdew & D.M. Martin (Eds.), Methods in Human Geography: A Guide for Students Doing a Research Project, 2nd Edition, Pearson Education Limited, Edinburgh, United Kingdom.
• Hennink, M., Hutter, I., Bailey, A. (2011), Qualitative Research Methods, Sage Publications Ltd, London.

Dyon Hoekstra

alte Modulstruktur (Studienbeginn bis einschl. Wintersemester 2015/2016)

6B-P Forschungsprojekt

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

Pflichtmodul, 15 CP
in Fortführung von Modul 6A-P im 2. Fachsemester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M6B-P-1 Projektbegleitung
Supporting -seminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dirk Peschke

7-P Gesundheitsförderung und Ethik in Community and Family Health Nursing

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Görres

Pflichtmodul, 9 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
11-M65-M7-P-1 Ethik in der Familien- und Gesundheitspflege
Ethics in family and health care

Seminar

Einzeltermine:
Mi 18.10.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 01.11.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 15.11.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 06.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 13.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 20.12.17 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 10.01.18 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Mi 24.01.18 16:00 - 20:00 GRA2 0130
Dr. Heiner Friesacher
11-M65-M7-P-2 Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Gruppen
Health promotion and prevention with regard to vulnerable target groups

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dirk Peschke

zusätzliches Lehrangebot

Im Rahmen der im Folgenden genannten Lehrveranstaltungen können keine CPs erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-3-08-14 Was ist uns bei Gesundheit wichtig? Erarbeitung und Durchführung eines deliberativen Verfahrens zur Gewichtung der Dimensionen eines Gesundheitsmaßes
What´s Most Important About Health? Deliberation to Assign Weights to Dimensions of a Health-Related Quality of Life Measure

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 16.10.17 10:00 - 16:00 SFG 3190
Do 02.11.17 14:00 - 18:00 SFG 3190
Fr 03.11.17 09:00 - 18:00 SFG 3070
Sa 04.11.17 09:00 - 18:00 SFG 1010
Fr 08.12.17 09:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 15.12.17 09:00 - 10:00 GRA4 A0110
Fr 15.12.17 09:00 - 17:00 SFG 3190
Fr 15.12.17 13:00 - 18:00 GRA4 A0110
Mo 29.01.18 09:00 - 17:00 SFG 3190

In diesem interdisziplinären Projektseminar möchten wir Forschung und Lehre im Sinne der Idee des forschenden Lernens kombinieren und gemeinsam mit den Studierenden einen innovativen Ansatz zur Bewertung von Dimensionen eines Gesundheitsmaßes ausprobieren. Dabei erarbeiten sich die Studierenden mithilfe der Lehrenden den Forschungsstand zu deliberativen Verfahren im Gesundheitssektor, zu Verfahren der gesundheitsbezogenen Lebensqualität-Messung und zu Methoden der Multi Criteria Decision Analysis (MCDA). Darauf aufbauend entwickeln die Studierenden selbst ein Verfahren, das durch einen deliberativen Prozess mithilfe einer passenden MCDA-Methode Gewichte zur Bewertung eines Gesundheitsmaßes führen soll. Dieses Verfahren führen die Studierenden anschließend selbst durch und dokumentieren die Ergebnisse, welche im Nachgang reflektiert werden.
Die Veranstaltung besteht aus verschiedenen Blöcken. Zu Beginn ist ein Kick-Off-Meeting geplant, bei dem wir die Projektplanung besprechen, ggfs. auf Terminschwierigkeiten eingehen können und grundlegende Inhalte einführen. Zur weiteren Ausarbeitung der Themen teilen sich die Studierenden in drei bis vier Arbeitsgruppen (AGs) ein, welche je eine Diskussionsgrundlage erarbeiten und Ihren Kommiliton*innen vorstellen. Die Studierenden beschließen dann gemeinsam, welche Verfahren und Instrumente im finalen Verfahren zum Einsatz kommen sollen. Anfang Dezember fügen die Studierenden ihre Ergebnisse zusammen, finalisieren das Verfahren und klären Organisatorisches. Am 15. Dezember wird das Verfahren von den Studierenden durchgeführt und im Januar werden Ergebnisse nachbesprochen, reflektiert und Projektberichte besprochen.

Wolf Henning Rogowski
Fabia Mareike Gansen
Julian Klinger, M. Sc
Marita Frohne
11-63-1-EV-E1 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Mi 25.10.17 08:00 - 12:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-63-1-EV-E2 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Mi 01.11.17 08:00 - 12:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-63-1-EV-E3 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Mi 15.11.17 08:00 - 12:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-63-1-EV-E4 Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Fr 17.11.17 13:00 - 17:00 GRA2 0130

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-V61-GS2-1 General Studies International Health care research (in englischer Sprache)
International Health care research

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Mo 09.10.17 09:00 - 12:00 GRA2 0080
Di 10.10.17 - Fr 13.10.17 (Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 13:00 GRA2 0080
Abdullah Al-Maniri

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)