Lehrveranstaltungen WiSe 2017/2018

Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

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Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed. - Ab Prüfungsordung 2013

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-5-C5-1 Présenter et rédiger dans un contexte universitaire

Übung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz
10-E77-5-C5-2 Le francais dans un contexte professionnel

Übung

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-1-FD3-4 Praxissemestervorbereitung
Übung zu FD3.1

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (1 SWS)

Die Übung „Planungsprozesse“ ist in das FD3-Modul eingebettet und findet im Wintersemester 14-täglich statt. Ziel der Übung ist es, die Masterstudierenden auf ihr Praxissemester bzw. Fachpraktikum und die damit verbundene e-Portfolioarbeit vorzubereiten.
Einen Schwerpunkt bildet dabei der systematische Aufbau von fachspezifischer Reflexionskompetenz, der von Anfang an gefördert und im Rahmen der individualisierbaren e-Portfolioarbeit intensiv verfolgt wird. Reflexionskompetenz gilt dabei als Schnittstelle zwischen dem universitären Theoriewissen und den praktischen Erfahrungen im Praxisfeld Schule.
Schwerpunkte der Übung bilden mit Blick auf diese Theorie-Praxis-Relationierung eine Hospitationsaufgabe im Rahmen des forschenden Lernens sowie eine Aufgabe im Bereich der Unterrichtsplanung. Darüber hinaus werden weitere fachspezifische Verfahren und Theorien des Fremdsprachenunterrichts thematisiert, die im Rahmen der bevorstehenden Praxisphase aufgegriffen werden können.

Georgia Gödecke
10-E77-1-FD3/C2a-1 Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey
10-E77-1-FD3/C2a-2 Übung zum Seminar "Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik"

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 MZH 1460 (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey

Wahlplichtbereich: C1a/C1b/C2a/C2b/C3a/C3b

Das Modul C3a wird im SoSe 18 angeboten.

C1a - Profilmodul Linguistik a: Arbeitsbereiche der Linguistik

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1a-1 Le Tour du Verbe
BA; MEd; Typ B/C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 (2 SWS)
Dr. Katrin Mutz

C1b - Profilmodul Linguistik b: Frankophonie: sprachliche Dimensionen

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1b-1 Les variétés du français en Amérique
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Carolin Patzelt

C2a - Profilmodul Literaturwissenschaft a: Französisch Literatur, Medien und Theorien

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C2a-1 Kolloquium und Forschungsseminar - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd; TnL;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C2a-2 Romans francais du XIXe siècle: Balzac, Stendhal, Flaubert.
BA; MEd;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW1 A0150 (2 SWS)

Le XIXe siècle est regardé dans l’historiographie littéraire et la critique comme LE grand siècle du roman francais. Un nouveau regard littéraire y est jeté sur une société en transformation après les révolutions du siècle pécédant. Les grands romanciers – Honoré de Balzac, Stendhal et Gustave Flaubert – développent dans leurs romans de nouvelles techniques narratives et contribuent ainsi à moderniser le genre et l’expression romanesques. Dans ce séminaire, on va tout d’abord esquisser le parcours littéraire à partir du romantisme jusqu’au naturalisme en focalisant surtout la théorie du réalisme. Dans un deuxième temps, on va lire et analyser ensemble trois romans (dont deux en forme d’extraits). Le rouge et le noir de Stendhal sera au centre du séminaire, des extraits du Père Goriot de Balzac et de Madame Bovary de Flaubert y trouveront également leur place.
Un plan détaillé du séminaire sera mis à disposition jusqu’à la fin du mois de septembre.

Prof. Dr. Elisabeth Arend

C2b - Profilmodul Literaturwissenschaft b: Frankophonie: Literarische Dimensionen

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C2b-3 Textes francophones actuels et classiques
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Dieser Kurs wird die Gelegenheit geben, wie dies auch in den letzten Semestern für diese Lv der Fall war, Autor*innen der frankophonen Gegenwartsliteraturen (sie stammen aus Algerien bzw. haben ihre familiären Wurzeln auf Martinique, in Vietnam und Tunesien) kennen zu lernen, über das Studium ihrer aktuellen Texte in der Lv, aber auch in den Lektüreabenden, die zusammen mit dem Institut francais und innerhalb des Programms des Bremer Literaturfestivals globale° organisiert werden. Die Texte, die anlässlich dieser Lektüreabende von den Autor*innen gelesen und diskutiert werden, bereiten wir in der Lv zusammen vor und nach.
Im zweiten Teil des Semesters erarbeiten wir zuerst zentrale Konzepte der frankophonen Literaturen und anschließend wirklich "klassisch" gewordene Texte dieser faszinierenden Literaturen und spannen dabei die Flügel weit aus: Texte antillanischer, maghrebinischer, senegalesicher Autor*innen schauen wir gemeinsam an. Die Textauswahl ist dem Veranstaltungsplan zu entnehmen.
Die Texte werden Anfang Oktober in Auszügen über studIP zugänglich gemacht; jeder Studierende stellt einen der Texte im Kurs vor und schreibt, so er/sie dies benötigt, darüber dann die schriftliche Hausarbeit, jew. nach Maßgaben der geltenden Modulbeschreibungen.
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit werde erwartet. Sofern in den Modulbeschreibungen nicht anders definiert, werden eine kleinere mündliche Präsentation und eine schriftliche Hausarbeit als Prüfungsleistungen gefordert. Der Kurs wird in französischer Sprache gelehrt.

Prof. Dr. Elisabeth Arend

C3b: Landeswissenschaftliches Profilmodul b: Frankophonie: Kulturelle, politische und historische Dimensionen

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C3b-1 La France contemporaine à travers ses films
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Le cinéma français est un reflet de la culturelle française et jouit aussi en Allemagne d’une grande popularité. Parmi les grands succès cinématographiques des dernières années, il faut mentionner « Les Intouchables », « Bienvenue chez les Ch’tis » et « Les choristes ». Mais il y a beaucoup d’autres films assez inconnus à l’étranger qui méritent une analyse plus détaillée.
Dans ce séminaire, nous voulons analyser quelques films français de très différents genres pour explorer le sous-texte et surtout la métaphore sociale qui se trouve derrière les mots et les images. La question centrale est la suivante : Quel sont les sujets ou problèmes sociaux qui fournissent l'arrière-plan pour le film ?
Comme le film est aussi un art très particulier, il est indispensable d’avoir les connaissances / moyens pour savoir lire le « texte d’un film ». En conséquence, nous allons d’abord étudier assez brièvement l’esthétique du film : le son et les images, la lumière et le découpage. De plus, chaque film a une histoire propre, et il y a aussi les endroits, le temps et (parfois) les retours en arrière, les actions et les personnages.
Pour 'se plonger' déjà un peu dans le cinéma (français), les livres ci-dessous paraissent utiles :
Jean-Pierre Jeancolas, Histoire du Cinéma Français, Paris, 2011.
Jean-Michel Frodon, Le Cinéma Français, Paris, 2010.

Anja Titze

FD4 - Profilmodul Fachdidaktik. Diagnose und Bewertung im Französischunterricht

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-3-FD4-1 Diagnose und Bewertung im Französischunterricht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW1-HS H1000 (2 SWS)
Meike Hethey
10-GS-DaF-1 Sprachen lernen, lehren und beurteilen im Kontext von Migration, Integration und Immigration

Seminar
ECTS: 3 bzw. 5

Einzeltermine:
Fr 10.11.17 14:00 - 17:30 GW2 B1410
Sa 11.11.17 10:00 - 17:00 GW2 B1410
Fr 26.01.18 14:00 - 17:30 GW2 B1410
Sa 27.01.18 10:00 - 17:00 GW2 B1410

General Studies "(Fremd)Sprachendidaktik"
(Anerkennung im M.Ed. Franz FD4 und M.Ed. Span FD 4)

Seminar "Sprachen lernen, lehren und beurteilen im Kontext von Migration, Integration und Immigration"

Termine:
1. Freitag 3.11.2017 14-17.30 Uhr
2. Samstag 4.11.2017 10-17 Uhr
3. Freitag 26.1.2018 14-17.30 Uhr
4. Samstag 27.1.2018 10-17 Uhr

Seminarbeschreibung
Im gegenwärtigen politischen Klima kommt dem (Fremd)Sprachenunterricht vermehrte Aufmerk-samkeit zu, denn das Erlernen der Zielsprache wird als ein Mittel verstanden, neu angekommenen Menschen die Teilnahme und Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Dabei spielen Sprachtests eine gewichtige Rolle – sind sie bisher im politischen Diskurs als Integrationshilfe deklariert worden, so lässt sich in jüngster Zeit ein Wechsel feststellen hin zur Verwendung von Sprachtests zur „Regulierung“ von Zuwanderung.
In den ersten beiden Veranstaltungen werfen wir einen kritischen Blick auf die Rolle, die Sprachtests und Sprachunterricht im Kontext von Migration und Integration spielen können und sollen – dabei nehmen wir insbesondere Aspekte der Fairness und Gerechtigkeit, ebenso wie der Forderung nach Rechtfertigung des Einsatzes von Sprachtests in den Blick.
Ausgehend von den politischen Implikationen von Sprachtests beschäftigen wir uns mit den Gelingensbedingungen von Sprachlernen und Beurteilung, ebenso wie wir uns solche alternativen Aufgaben- und Beurteilungsformate ansehen, die gerade im Kontext von Migration und Integration angemessen scheinen. Hier betrachten wir etwa das Potential des Dynamischen Bewertens, ebenso wie wir uns mit Möglichkeiten der Beurteilung von interkulturellen Kommunikationsfertigkeiten und mehrsprachiger Kompetenzen beschäftigen.
Diese Grundlagen wenden Sie dann in der praktischen Erstellung von (Lern- oder Prüfungs-)Aufgaben an. In Kleingruppen entwerfen Sie für Ihren Kontext und Ihre Zielgruppe Aufgaben, die zugewanderten Menschen das Ankommen in der Zielsprache erleichtern sollen. Die Aufgaben stellen Sie in der 3. Veranstaltung vor, wobei Sie von den Seminarteilnehmenden kritisches Feedback erhalten.
Im letzen Teil der Veranstaltung nehmen wir ausgesuchte aktuelle Forschungsprojekte in den Fokus, die sich mit den sozio-politischen Implikationen von Sprachtest beschäftigen. Hierzu gebe ich auf StudIP rechtzeitig eine Übersicht bekannt. Sie dürfen sich, gerne in Kleingruppen, ein Projekt heraussuchen und es kurz kritisch vorstellen.

Vorbereitende Lektüre
McNamara, T. & Shoamy, E. 2008. Language tests and human rights. International Journal of Applied Linguistics. 18, 89-95.
Pochon-Berger, E., Lenz, P. 2014. Sprachtests im Migrations- und Integrationsbereich. Eine Zusam-menfassung der akademischen Literatur. Availabe online: www.institut-mehrsprachigkeit.ch/de/file/151/download?token=L1nff31C
Roever, C. & McNamara, T. 2006. Language Testing: The Social Dimension. Blackwell Publishers.
Shohamy, Elana. 2001. The power of tests: A critical perspective of the uses of language tests. Harlow: Longman.

Seminarleistungen (3 oder 5 ECTS Punkte)
Für den Erwerb von 3 ECTS Punkten (Anerkennung im M.Ed. Franz FD4 und M.Ed. Span FD 4)
• Regelmäßige und aktive Teilnahme an vorbereitenden Aufgaben, und Seminargruppenarbeiten und Diskussionen, inklusive der Entwicklung einer eigenen Lern- oder Prüfungsaufgabe, die im Seminar vorgestellt wird
• Lektüre der Texte und Vorbereitung der Aufgaben, die auf StudIP rechtzeitig bekannt gegeben werden
• Hausarbeit: Reflexion zu Seminarinhalten und dem, was man für die eigene Unterrichtspraxis oder den eigenen professionellen Kontext mitnehmen möchte, basierend auf relevanter Literaturrecherche (5 Seiten)
Für den Erwerb von 5 ECTS Punkten zusätzlich:
• Dokumentation und schriftliche Begründung der praktischen Aufgabenentwicklung: Die für das Seminar entwickelte Lern- oder Prüfungsaufgabe soll auf max. 5 Seiten dokumentiert und begründet werden. Dabei soll auch das Feedback aus dem Seminar eingearbeitet werden.
[PS: Sollten Sie die Aufgabe ausprobieren wollen, öffnen wir gerne den Unterricht des Fremdsprachenzentrums; Sie sind herzlich eingeladen, in einem unserer Kurse Ihre Aufgabe zu erproben, in Kooperation mit unseren Lehrenden. Wir bieten Unterricht in über 20 Sprachen, so dass Ihnen vielfältige Möglichkeiten offen stehen.]



Weiterführende Literatur
Beacco, J., Krumm, H., Little, D., Thalgott, P. (eds). 2017. The Linguistic Integration of Adult Migrants / L’intégration linguistique des migrants adultes. Some lessons from research / Les enseignements de la recherche. DE GRUYTER MOUTON. Available online: https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/472830
Council of Europe, Linguistic Integration of Adult Migrants: www.coe.int/de/web/lang-migrants
Extramiana, C., Pulinx, R., & Van Avermaet, P.: Linguistic integration of adult migrants: policy and practice. Draft report on the 3rd Council of Europe survey. Council of Europe, 2014. Available online: https://rm.coe.int/16802fc1ce
Hogan-Brun, G., Mar-Molinero, C., Stevenson, P. (eds) 2009. Discourses on Language and Integration: Critical Perspectives on Language Testing Regimes in Europe. John Benjamins Publishing Company.
McNamara, T. & Shoamy, E. 2008. Language tests and human rights. International Journal of Applied Linguistics. 18, 89-95.
McNamara, T. F., Khan, K., & Frost, K. 2015. Language tests for residency and citizenship and the conferring of individuality. In: Bernard Spolsky, Ofra Inbar-Lourie, Michal Tannenbaum (eds) Challenges for language education and policy: Making space for people, 11-22.
Pochon-Berger, E., Lenz, P. 2014. Sprachtests im Migrations- und Integrationsbereich. Eine Zusam-menfassung der akademischen Literatur. Availabe online: www.institut-mehrsprachigkeit.ch/de/file/151/download?token=L1nff31C
Roever, C. & McNamara, T. 2006. Language Testing: The Social Dimension. Blackwell Publishers.
Shohamy, E. 2001. The power of tests: A critical perspective of the uses of language tests. Harlow: Longman.
Shohamy, E. 2006. Language policy: Hidden agendas and new approaches. Routledge: London.
Shohamy, E. 2011. Assessing multilingual competencies: Adopting construct valid assessment poli-cies. The Modern Language Journal 95(3), 418-429.

Shohamy, E. 2013. The discourse of language testing as a tool for shaping national, global, and transnational identities. Language and intercultural communication (13)2, 1-12.

Prof. Dr. Claudia Harsch

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-3-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

Vor der Prüfungsordnung 2013

Für Module im Bereich der Fachdidaktik Französisch kontaktieren Sie bitte die zuständige Dozentin, Frau Meike Hethey (hethey@uni-bremen.de).

Auch für die Module B1.1 (a + b) , B1.3a und B1.3b kontaktieren Sie bitte bei Belegung die Modulbeauftragte Dr. Katrin Mutz (katrin.mutz@uni-bremen.de).

Modul B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Seminar - Pflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 4 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a-2 Récits de voyage

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 A4330 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-3-B2a/C4-1 La nouvelle fantastique - analyses et exercises de traduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel

Modul B2b - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Selbststudieneinheit - Pflichtmodul - NGy - ECTS (Credit Points): 5 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2b-1 Betreuung und Prüfung der Selbststudieneinheit Literaturwissenschaft

Übung

Einzeltermine:
Di 23.01.18 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Di 06.02.18 18:00 - 20:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Aufbaumodul B2b: Selbststudieneinheit Literaturwissenschaft / französischsprachige Literaturen
(alte PO im MEd Französisch 5 CP, neue PO BA Frankoromanistik 3 CP)
Das Aufbaumodul B2b besteht aus einer Selbststudieneinheit, die Lektüre mit Schreib-aufgaben als Studienleistungen und eine Klausur umfasst.
Den Studierenden steht über Stud-IP eine Leseliste zur Verfügung, aus der sie Buchtitel zur Lektüre und Bearbeitung auswählen können bzw. müssen.
Hinweise zu den Regelungen aus den verschiedenen Prüfungsordnungen finden sich ebenfalls auf Stud-IP.
Zeitpunkt: Das Aufbaumodul B2b kann im BA im Laufe des 2. Studienjahres ─ auch großteils während eines Auslandsstudiums oder -aufenthalts ─ absolviert werden. Für die Klausur sind zwei Termine, jeweils einer am Ende der Vorlesungszeit des Winter- und des Sommersemesters, vorgesehen. Zur Klausur muss sich der/die Studierende bei PABO anmelden. Das Aufbaumodul Seminar B2a kann gleichzeitig oder davor oder danach im selben Studienjahr absolviert werden. Es können auch Studienleistungen aus dem Auslandsstudium ggfs. als B2a-Seminar oder als Studienleistungen der Selbststudieneinheit B2b anerkannt werden.
Betreuung: Die Selbststudieneinheit wird im e-learning betreut. Es findet keine Präsenzlehre statt. Die allgemeinen Arbeitsformen der selbständigen Lektüre und Exzerpierung sind bereits im A2b-Modul erläutert worden. Die besonderen angewandten Textsorten für die Studienleistungen werden in den entsprechenden sprachpraktischen Übungen (2 SWS) des Moduls B3a ("Sprachpraxis mit literaturwissenschaftlichem Bezug") geübt und dort mit betreut.
Wenn Sie Fragen haben, bitte in der Sprechstunde (Mittwochs 14-15 Uhr) oder per mail an febel@uni-bremen.de

Prof. Dr. Gisela Febel

C1a - Profilmodul Linguistik: "Arbeitsbereiche der Linguistik I" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1a-1 Le Tour du Verbe
BA; MEd; Typ B/C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 (2 SWS)
Dr. Katrin Mutz

C1b - Profilmodul Linguistik: "Arbeitsbereiche der Linguistik II" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1b-1 Les variétés du français en Amérique
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Carolin Patzelt

C2 - Profilmodul Literaturwissenschaft - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 12 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Modul C2 dient zur Bildung eines Schwerpunktes in der Literaturwissenschaft. Es besteht aus 1 oder 2 Lehrveranstaltungen (4 SWS). Die Dauer des Moduls betraegt entweder 1 Semester (bei 4-stuendiger LV), bzw. 2 Semester (2x2 SWS).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C2a-1 Kolloquium und Forschungsseminar - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd; TnL;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C2a-2 Romans francais du XIXe siècle: Balzac, Stendhal, Flaubert.
BA; MEd;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW1 A0150 (2 SWS)

Le XIXe siècle est regardé dans l’historiographie littéraire et la critique comme LE grand siècle du roman francais. Un nouveau regard littéraire y est jeté sur une société en transformation après les révolutions du siècle pécédant. Les grands romanciers – Honoré de Balzac, Stendhal et Gustave Flaubert – développent dans leurs romans de nouvelles techniques narratives et contribuent ainsi à moderniser le genre et l’expression romanesques. Dans ce séminaire, on va tout d’abord esquisser le parcours littéraire à partir du romantisme jusqu’au naturalisme en focalisant surtout la théorie du réalisme. Dans un deuxième temps, on va lire et analyser ensemble trois romans (dont deux en forme d’extraits). Le rouge et le noir de Stendhal sera au centre du séminaire, des extraits du Père Goriot de Balzac et de Madame Bovary de Flaubert y trouveront également leur place.
Un plan détaillé du séminaire sera mis à disposition jusqu’à la fin du mois de septembre.

Prof. Dr. Elisabeth Arend
10-77-5-C2b-3 Textes francophones actuels et classiques
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Dieser Kurs wird die Gelegenheit geben, wie dies auch in den letzten Semestern für diese Lv der Fall war, Autor*innen der frankophonen Gegenwartsliteraturen (sie stammen aus Algerien bzw. haben ihre familiären Wurzeln auf Martinique, in Vietnam und Tunesien) kennen zu lernen, über das Studium ihrer aktuellen Texte in der Lv, aber auch in den Lektüreabenden, die zusammen mit dem Institut francais und innerhalb des Programms des Bremer Literaturfestivals globale° organisiert werden. Die Texte, die anlässlich dieser Lektüreabende von den Autor*innen gelesen und diskutiert werden, bereiten wir in der Lv zusammen vor und nach.
Im zweiten Teil des Semesters erarbeiten wir zuerst zentrale Konzepte der frankophonen Literaturen und anschließend wirklich "klassisch" gewordene Texte dieser faszinierenden Literaturen und spannen dabei die Flügel weit aus: Texte antillanischer, maghrebinischer, senegalesicher Autor*innen schauen wir gemeinsam an. Die Textauswahl ist dem Veranstaltungsplan zu entnehmen.
Die Texte werden Anfang Oktober in Auszügen über studIP zugänglich gemacht; jeder Studierende stellt einen der Texte im Kurs vor und schreibt, so er/sie dies benötigt, darüber dann die schriftliche Hausarbeit, jew. nach Maßgaben der geltenden Modulbeschreibungen.
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit werde erwartet. Sofern in den Modulbeschreibungen nicht anders definiert, werden eine kleinere mündliche Präsentation und eine schriftliche Hausarbeit als Prüfungsleistungen gefordert. Der Kurs wird in französischer Sprache gelehrt.

Prof. Dr. Elisabeth Arend

C3a - Interdisziplinäre Profilmodule "Frankophonie: sprachliche Dimensionen" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP, 12 CP insgesamt für das Studienjahr, d.h. 2 der 3 C3-Module müssen gewählt werden

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1b-1 Les variétés du français en Amérique
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Carolin Patzelt

C3b - Interdisziplinäre Profilmodule "Frankophonie: literarische Dimensionen" - Wahlpflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP, 12 CP insgesamt für das Studienjahr, d.h. 2 der 3 C3-Module müssen gewählt werden

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Elisabeth Arend, earend@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C2b-3 Textes francophones actuels et classiques
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Dieser Kurs wird die Gelegenheit geben, wie dies auch in den letzten Semestern für diese Lv der Fall war, Autor*innen der frankophonen Gegenwartsliteraturen (sie stammen aus Algerien bzw. haben ihre familiären Wurzeln auf Martinique, in Vietnam und Tunesien) kennen zu lernen, über das Studium ihrer aktuellen Texte in der Lv, aber auch in den Lektüreabenden, die zusammen mit dem Institut francais und innerhalb des Programms des Bremer Literaturfestivals globale° organisiert werden. Die Texte, die anlässlich dieser Lektüreabende von den Autor*innen gelesen und diskutiert werden, bereiten wir in der Lv zusammen vor und nach.
Im zweiten Teil des Semesters erarbeiten wir zuerst zentrale Konzepte der frankophonen Literaturen und anschließend wirklich "klassisch" gewordene Texte dieser faszinierenden Literaturen und spannen dabei die Flügel weit aus: Texte antillanischer, maghrebinischer, senegalesicher Autor*innen schauen wir gemeinsam an. Die Textauswahl ist dem Veranstaltungsplan zu entnehmen.
Die Texte werden Anfang Oktober in Auszügen über studIP zugänglich gemacht; jeder Studierende stellt einen der Texte im Kurs vor und schreibt, so er/sie dies benötigt, darüber dann die schriftliche Hausarbeit, jew. nach Maßgaben der geltenden Modulbeschreibungen.
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit werde erwartet. Sofern in den Modulbeschreibungen nicht anders definiert, werden eine kleinere mündliche Präsentation und eine schriftliche Hausarbeit als Prüfungsleistungen gefordert. Der Kurs wird in französischer Sprache gelehrt.

Prof. Dr. Elisabeth Arend

C3c - Interdisziplinäre Profilmodule "Frankophonie: kulturelle, politische und historische Dimensionen" - WPM - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 6 CP, 12 CP insgesamt für das Studienjahr, d.h. 2 der 3 C3-Module müssen gewählt werden

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C3b-1 La France contemporaine à travers ses films
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Le cinéma français est un reflet de la culturelle française et jouit aussi en Allemagne d’une grande popularité. Parmi les grands succès cinématographiques des dernières années, il faut mentionner « Les Intouchables », « Bienvenue chez les Ch’tis » et « Les choristes ». Mais il y a beaucoup d’autres films assez inconnus à l’étranger qui méritent une analyse plus détaillée.
Dans ce séminaire, nous voulons analyser quelques films français de très différents genres pour explorer le sous-texte et surtout la métaphore sociale qui se trouve derrière les mots et les images. La question centrale est la suivante : Quel sont les sujets ou problèmes sociaux qui fournissent l'arrière-plan pour le film ?
Comme le film est aussi un art très particulier, il est indispensable d’avoir les connaissances / moyens pour savoir lire le « texte d’un film ». En conséquence, nous allons d’abord étudier assez brièvement l’esthétique du film : le son et les images, la lumière et le découpage. De plus, chaque film a une histoire propre, et il y a aussi les endroits, le temps et (parfois) les retours en arrière, les actions et les personnages.
Pour 'se plonger' déjà un peu dans le cinéma (français), les livres ci-dessous paraissent utiles :
Jean-Pierre Jeancolas, Histoire du Cinéma Français, Paris, 2011.
Jean-Michel Frodon, Le Cinéma Français, Paris, 2010.

Anja Titze

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - MEd NGy - ECTS (Credit Points): 4 CP insgesamt für das Studienjahr

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Voraussetzung zur Teilnahme ist die erfolgreiche Teilnahme an beiden B3-Modulen. Das C4-Modul besteht aus sprachpraktischen Uebungen im Umfang von 4 SWS (4 CP), wobei im WS wie im SoSe zur Auswahl stehen: Thematische Einheit (2 SWS), Uebersetzungsuebung (2 SWS) oder ein Kurs zur Theaterimprovisation (4 SWS)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a/C4-1 La nouvelle fantastique - analyses et exercises de traduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C4-1 Jouer et s'exprimer en fracais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 ZB-B B0500 - Foyer-Theater
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Ce semestre sera consacré à la mise en scène d’une œuvre contemporaine et à la préparation
de plusieurs représentations de ce spectacle.

Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-5-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 SFG 1040 (2 SWS)
Sylvain Saura
FZHB 3045 C4 - Unité thématique: Langue et civilisation II

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10902

Hubert Kerdellant

C5 - Portfolio und Techniken des mündlichen Vortrags - Pflichtmodul - MEd, NGy - ECTS (Credit Points): 5 CP für ein Studienjahr

Modulbeauftragte: Dr. Valérie Le Vot, levot@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-5-C5-1 Présenter et rédiger dans un contexte universitaire

Übung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz
10-E77-5-C5-2 Le francais dans un contexte professionnel

Übung

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz

Zusätzliche Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E78-3-Z-1 Forschungskolloquium Fremdsprachendidaktik für Promovierende und fortgeschrittene Studierende
MEd

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Promovierenden und Studierenden, die Forschungsfragen in der Fremdsprachendidaktik bearbeiten. Eine Anmeldung über StudIP ist nicht unbedingt erforderlich. Bitte erscheinen Sie allerdings unbedingt zum ersten Termin der Veranstaltung.

Prof. Dr. Andreas Grünewald
10-GS-9-02 Allgemeine Wissenschaftssprache Deutsch für Geisteswissenschaftler-innen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW1-HS H1010 (2 SWS) Seminar

WiSe 2017/18 in den General Studies / Schlüsselqualifikationen

Allgemeine Wissenschaftssprache Deutsch für Geisteswissenschaftler_innen

Sie planen, im Sommersemester 2017 eine Hausarbeit / Abschlussarbeit zu schreiben?
Oder:
Sie haben bereits mindestens eine Hausarbeit geschrieben?
Sie haben auch eine Rückmeldung zum ersten Versuch erhalten?
Die nächste Hausarbeit soll (noch) besser werden?

In der Veranstaltung erarbeiten wir in erster Linie allgemeine wissenschaftssprachliche Elemente und Textmerkmale. Mit diesen soll die letzte eigene schriftliche Arbeit überprüft sowie der persönliche Schreibstil reflektiert werden. In einem weiteren Schritt wird die nächste Arbeit geplant und die Verbindung von Struktur und Sprache deutlich gemacht. Indem Sie sich gegenseitig individuelles (Peer-) Feedback zu Texten und Übungsaufgaben geben, stärken Sie zusätzlich Ihren Fremdblick über die Fehlerkorrektur hinaus.

Dienstags, 12:15 – 13:45 Uhr
3 CP
Dozentin: Sibylle Seyferth
Anmeldung über Stud.IP

Sibylle Seyferth
10-GS-DaF-1 Sprachen lernen, lehren und beurteilen im Kontext von Migration, Integration und Immigration

Seminar
ECTS: 3 bzw. 5

Einzeltermine:
Fr 10.11.17 14:00 - 17:30 GW2 B1410
Sa 11.11.17 10:00 - 17:00 GW2 B1410
Fr 26.01.18 14:00 - 17:30 GW2 B1410
Sa 27.01.18 10:00 - 17:00 GW2 B1410

General Studies "(Fremd)Sprachendidaktik"
(Anerkennung im M.Ed. Franz FD4 und M.Ed. Span FD 4)

Seminar "Sprachen lernen, lehren und beurteilen im Kontext von Migration, Integration und Immigration"

Termine:
1. Freitag 3.11.2017 14-17.30 Uhr
2. Samstag 4.11.2017 10-17 Uhr
3. Freitag 26.1.2018 14-17.30 Uhr
4. Samstag 27.1.2018 10-17 Uhr

Seminarbeschreibung
Im gegenwärtigen politischen Klima kommt dem (Fremd)Sprachenunterricht vermehrte Aufmerk-samkeit zu, denn das Erlernen der Zielsprache wird als ein Mittel verstanden, neu angekommenen Menschen die Teilnahme und Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Dabei spielen Sprachtests eine gewichtige Rolle – sind sie bisher im politischen Diskurs als Integrationshilfe deklariert worden, so lässt sich in jüngster Zeit ein Wechsel feststellen hin zur Verwendung von Sprachtests zur „Regulierung“ von Zuwanderung.
In den ersten beiden Veranstaltungen werfen wir einen kritischen Blick auf die Rolle, die Sprachtests und Sprachunterricht im Kontext von Migration und Integration spielen können und sollen – dabei nehmen wir insbesondere Aspekte der Fairness und Gerechtigkeit, ebenso wie der Forderung nach Rechtfertigung des Einsatzes von Sprachtests in den Blick.
Ausgehend von den politischen Implikationen von Sprachtests beschäftigen wir uns mit den Gelingensbedingungen von Sprachlernen und Beurteilung, ebenso wie wir uns solche alternativen Aufgaben- und Beurteilungsformate ansehen, die gerade im Kontext von Migration und Integration angemessen scheinen. Hier betrachten wir etwa das Potential des Dynamischen Bewertens, ebenso wie wir uns mit Möglichkeiten der Beurteilung von interkulturellen Kommunikationsfertigkeiten und mehrsprachiger Kompetenzen beschäftigen.
Diese Grundlagen wenden Sie dann in der praktischen Erstellung von (Lern- oder Prüfungs-)Aufgaben an. In Kleingruppen entwerfen Sie für Ihren Kontext und Ihre Zielgruppe Aufgaben, die zugewanderten Menschen das Ankommen in der Zielsprache erleichtern sollen. Die Aufgaben stellen Sie in der 3. Veranstaltung vor, wobei Sie von den Seminarteilnehmenden kritisches Feedback erhalten.
Im letzen Teil der Veranstaltung nehmen wir ausgesuchte aktuelle Forschungsprojekte in den Fokus, die sich mit den sozio-politischen Implikationen von Sprachtest beschäftigen. Hierzu gebe ich auf StudIP rechtzeitig eine Übersicht bekannt. Sie dürfen sich, gerne in Kleingruppen, ein Projekt heraussuchen und es kurz kritisch vorstellen.

Vorbereitende Lektüre
McNamara, T. & Shoamy, E. 2008. Language tests and human rights. International Journal of Applied Linguistics. 18, 89-95.
Pochon-Berger, E., Lenz, P. 2014. Sprachtests im Migrations- und Integrationsbereich. Eine Zusam-menfassung der akademischen Literatur. Availabe online: www.institut-mehrsprachigkeit.ch/de/file/151/download?token=L1nff31C
Roever, C. & McNamara, T. 2006. Language Testing: The Social Dimension. Blackwell Publishers.
Shohamy, Elana. 2001. The power of tests: A critical perspective of the uses of language tests. Harlow: Longman.

Seminarleistungen (3 oder 5 ECTS Punkte)
Für den Erwerb von 3 ECTS Punkten (Anerkennung im M.Ed. Franz FD4 und M.Ed. Span FD 4)
• Regelmäßige und aktive Teilnahme an vorbereitenden Aufgaben, und Seminargruppenarbeiten und Diskussionen, inklusive der Entwicklung einer eigenen Lern- oder Prüfungsaufgabe, die im Seminar vorgestellt wird
• Lektüre der Texte und Vorbereitung der Aufgaben, die auf StudIP rechtzeitig bekannt gegeben werden
• Hausarbeit: Reflexion zu Seminarinhalten und dem, was man für die eigene Unterrichtspraxis oder den eigenen professionellen Kontext mitnehmen möchte, basierend auf relevanter Literaturrecherche (5 Seiten)
Für den Erwerb von 5 ECTS Punkten zusätzlich:
• Dokumentation und schriftliche Begründung der praktischen Aufgabenentwicklung: Die für das Seminar entwickelte Lern- oder Prüfungsaufgabe soll auf max. 5 Seiten dokumentiert und begründet werden. Dabei soll auch das Feedback aus dem Seminar eingearbeitet werden.
[PS: Sollten Sie die Aufgabe ausprobieren wollen, öffnen wir gerne den Unterricht des Fremdsprachenzentrums; Sie sind herzlich eingeladen, in einem unserer Kurse Ihre Aufgabe zu erproben, in Kooperation mit unseren Lehrenden. Wir bieten Unterricht in über 20 Sprachen, so dass Ihnen vielfältige Möglichkeiten offen stehen.]



Weiterführende Literatur
Beacco, J., Krumm, H., Little, D., Thalgott, P. (eds). 2017. The Linguistic Integration of Adult Migrants / L’intégration linguistique des migrants adultes. Some lessons from research / Les enseignements de la recherche. DE GRUYTER MOUTON. Available online: https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/472830
Council of Europe, Linguistic Integration of Adult Migrants: www.coe.int/de/web/lang-migrants
Extramiana, C., Pulinx, R., & Van Avermaet, P.: Linguistic integration of adult migrants: policy and practice. Draft report on the 3rd Council of Europe survey. Council of Europe, 2014. Available online: https://rm.coe.int/16802fc1ce
Hogan-Brun, G., Mar-Molinero, C., Stevenson, P. (eds) 2009. Discourses on Language and Integration: Critical Perspectives on Language Testing Regimes in Europe. John Benjamins Publishing Company.
McNamara, T. & Shoamy, E. 2008. Language tests and human rights. International Journal of Applied Linguistics. 18, 89-95.
McNamara, T. F., Khan, K., & Frost, K. 2015. Language tests for residency and citizenship and the conferring of individuality. In: Bernard Spolsky, Ofra Inbar-Lourie, Michal Tannenbaum (eds) Challenges for language education and policy: Making space for people, 11-22.
Pochon-Berger, E., Lenz, P. 2014. Sprachtests im Migrations- und Integrationsbereich. Eine Zusam-menfassung der akademischen Literatur. Availabe online: www.institut-mehrsprachigkeit.ch/de/file/151/download?token=L1nff31C
Roever, C. & McNamara, T. 2006. Language Testing: The Social Dimension. Blackwell Publishers.
Shohamy, E. 2001. The power of tests: A critical perspective of the uses of language tests. Harlow: Longman.
Shohamy, E. 2006. Language policy: Hidden agendas and new approaches. Routledge: London.
Shohamy, E. 2011. Assessing multilingual competencies: Adopting construct valid assessment poli-cies. The Modern Language Journal 95(3), 418-429.

Shohamy, E. 2013. The discourse of language testing as a tool for shaping national, global, and transnational identities. Language and intercultural communication (13)2, 1-12.

Prof. Dr. Claudia Harsch

Prüfungsordnung M.Ed. Gymnasium Französisch (Koop OL)

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht - 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-1-FD3-4 Praxissemestervorbereitung
Übung zu FD3.1

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (1 SWS)

Die Übung „Planungsprozesse“ ist in das FD3-Modul eingebettet und findet im Wintersemester 14-täglich statt. Ziel der Übung ist es, die Masterstudierenden auf ihr Praxissemester bzw. Fachpraktikum und die damit verbundene e-Portfolioarbeit vorzubereiten.
Einen Schwerpunkt bildet dabei der systematische Aufbau von fachspezifischer Reflexionskompetenz, der von Anfang an gefördert und im Rahmen der individualisierbaren e-Portfolioarbeit intensiv verfolgt wird. Reflexionskompetenz gilt dabei als Schnittstelle zwischen dem universitären Theoriewissen und den praktischen Erfahrungen im Praxisfeld Schule.
Schwerpunkte der Übung bilden mit Blick auf diese Theorie-Praxis-Relationierung eine Hospitationsaufgabe im Rahmen des forschenden Lernens sowie eine Aufgabe im Bereich der Unterrichtsplanung. Darüber hinaus werden weitere fachspezifische Verfahren und Theorien des Fremdsprachenunterrichts thematisiert, die im Rahmen der bevorstehenden Praxisphase aufgegriffen werden können.

Georgia Gödecke
10-E77-1-FD3/C2a-1 Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey
10-E77-1-FD3/C2a-2 Übung zum Seminar "Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik"

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 MZH 1460 (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey

Wahlplichtbereich: C1a/C1b/C2a/C2b/C3a/C3b - ein Profilmodul Fachwissenschaften - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de; Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-5-C1a-1 Le Tour du Verbe
BA; MEd; Typ B/C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 (2 SWS)
Dr. Katrin Mutz
10-77-5-C1b-1 Les variétés du français en Amérique
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Carolin Patzelt
10-77-5-C2a-1 Kolloquium und Forschungsseminar - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd; TnL;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C2a-2 Romans francais du XIXe siècle: Balzac, Stendhal, Flaubert.
BA; MEd;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW1 A0150 (2 SWS)

Le XIXe siècle est regardé dans l’historiographie littéraire et la critique comme LE grand siècle du roman francais. Un nouveau regard littéraire y est jeté sur une société en transformation après les révolutions du siècle pécédant. Les grands romanciers – Honoré de Balzac, Stendhal et Gustave Flaubert – développent dans leurs romans de nouvelles techniques narratives et contribuent ainsi à moderniser le genre et l’expression romanesques. Dans ce séminaire, on va tout d’abord esquisser le parcours littéraire à partir du romantisme jusqu’au naturalisme en focalisant surtout la théorie du réalisme. Dans un deuxième temps, on va lire et analyser ensemble trois romans (dont deux en forme d’extraits). Le rouge et le noir de Stendhal sera au centre du séminaire, des extraits du Père Goriot de Balzac et de Madame Bovary de Flaubert y trouveront également leur place.
Un plan détaillé du séminaire sera mis à disposition jusqu’à la fin du mois de septembre.

Prof. Dr. Elisabeth Arend
10-77-5-C2b-3 Textes francophones actuels et classiques
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Dieser Kurs wird die Gelegenheit geben, wie dies auch in den letzten Semestern für diese Lv der Fall war, Autor*innen der frankophonen Gegenwartsliteraturen (sie stammen aus Algerien bzw. haben ihre familiären Wurzeln auf Martinique, in Vietnam und Tunesien) kennen zu lernen, über das Studium ihrer aktuellen Texte in der Lv, aber auch in den Lektüreabenden, die zusammen mit dem Institut francais und innerhalb des Programms des Bremer Literaturfestivals globale° organisiert werden. Die Texte, die anlässlich dieser Lektüreabende von den Autor*innen gelesen und diskutiert werden, bereiten wir in der Lv zusammen vor und nach.
Im zweiten Teil des Semesters erarbeiten wir zuerst zentrale Konzepte der frankophonen Literaturen und anschließend wirklich "klassisch" gewordene Texte dieser faszinierenden Literaturen und spannen dabei die Flügel weit aus: Texte antillanischer, maghrebinischer, senegalesicher Autor*innen schauen wir gemeinsam an. Die Textauswahl ist dem Veranstaltungsplan zu entnehmen.
Die Texte werden Anfang Oktober in Auszügen über studIP zugänglich gemacht; jeder Studierende stellt einen der Texte im Kurs vor und schreibt, so er/sie dies benötigt, darüber dann die schriftliche Hausarbeit, jew. nach Maßgaben der geltenden Modulbeschreibungen.
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit werde erwartet. Sofern in den Modulbeschreibungen nicht anders definiert, werden eine kleinere mündliche Präsentation und eine schriftliche Hausarbeit als Prüfungsleistungen gefordert. Der Kurs wird in französischer Sprache gelehrt.

Prof. Dr. Elisabeth Arend
10-77-5-C3b-1 La France contemporaine à travers ses films
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Le cinéma français est un reflet de la culturelle française et jouit aussi en Allemagne d’une grande popularité. Parmi les grands succès cinématographiques des dernières années, il faut mentionner « Les Intouchables », « Bienvenue chez les Ch’tis » et « Les choristes ». Mais il y a beaucoup d’autres films assez inconnus à l’étranger qui méritent une analyse plus détaillée.
Dans ce séminaire, nous voulons analyser quelques films français de très différents genres pour explorer le sous-texte et surtout la métaphore sociale qui se trouve derrière les mots et les images. La question centrale est la suivante : Quel sont les sujets ou problèmes sociaux qui fournissent l'arrière-plan pour le film ?
Comme le film est aussi un art très particulier, il est indispensable d’avoir les connaissances / moyens pour savoir lire le « texte d’un film ». En conséquence, nous allons d’abord étudier assez brièvement l’esthétique du film : le son et les images, la lumière et le découpage. De plus, chaque film a une histoire propre, et il y a aussi les endroits, le temps et (parfois) les retours en arrière, les actions et les personnages.
Pour 'se plonger' déjà un peu dans le cinéma (français), les livres ci-dessous paraissent utiles :
Jean-Pierre Jeancolas, Histoire du Cinéma Français, Paris, 2011.
Jean-Michel Frodon, Le Cinéma Français, Paris, 2010.

Anja Titze

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a/C4-1 La nouvelle fantastique - analyses et exercises de traduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C4-1 Jouer et s'exprimer en fracais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 ZB-B B0500 - Foyer-Theater
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Ce semestre sera consacré à la mise en scène d’une œuvre contemporaine et à la préparation
de plusieurs représentations de ce spectacle.

Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-5-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 SFG 1040 (2 SWS)
Sylvain Saura

FD4 - Profilmodul Fachdidaktik. Diagnose und Bewertung im Französischunterricht - 3 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-3-FD4-1 Diagnose und Bewertung im Französischunterricht

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW1-HS H1000 (2 SWS)
Meike Hethey

Wahlplichtbereich: C1a - OL/C1b-OL/C2a-OL/C2b-OL/C3a-OL/C3b-OL - ein weiteres Profilmodul im Wahlpflichtbereich - 3 CP

Modulbeauftragte: Frau Prof. Febel - febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-5-C1a/b-Ol -C2a/b Ol-1 Weiteres Profilmodul Fachwissenschaften im Wahlpflichtbereich
MEd OL

Seminar
ECTS: 3

Folgende Module können gewählt werden: ein Profilmodul Fachwissenschaften OL aus
C1a- Ol Profilmodul Linguistik a: Linguistische Aspekte des Französischen/
C1b-OL Profilmodul Linguistik b: Frankophonie: sprachliche Dimensionen/
C2a-OL Profilmodul Literaturwissenschaft a: Literatur, Medien und Theorien/
C2b –OL Pro filmodul Literaturwissenschaft b: Frankophonie: Literarische Dimensionen
Von den Seminaren aus den Profilmodulen ( C - Module) ist eines auszuwählen, das inhaltlich noch nicht im Bachelor absolviert wurde.
Die 3 CP werden in einer benoteten mündlichen Präsentation erbracht. Die schriftliche Hausarbeit, die von den rein bremischen Studierenden zu erbringen ist, entfällt für Kooperationsstudierende.
Bitte tragen Sie sich auf Stud-Ip ein und wenden sich an die Modulbeauftragte, wenn Sie Beratung benötigen

Prof. Dr. Gisela Febel

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-5-C5-1 Présenter et rédiger dans un contexte universitaire

Übung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz
10-E77-5-C5-2 Le francais dans un contexte professionnel

Übung

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de

In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-3-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

Prüfungsordnung M.Ed. Wirtschaftspädagogik Französisch (KOOP OL) 2015

A1 - Basismodul Linguistik - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-1-A1a-1 Einführung in die Linguistik des Französischen, 1. Teil
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2880 (2 SWS)

In der Lehrveranstaltung, die sowohl aus Vorlesungsanteilen als auch aus Seminaranteilen besteht, werden zum einen allgemeine linguistische Fragestellungen, Grundkonzepte, Methoden und Theorien vermittelt und erarbeitet, zum anderen wird das franzoesische Sprachsystem aus synchroner Perspektive im Hinblick auf die Phonologie (Lautsystem), die Morphologie (Wortstrukturen) die Syntax (Satzbau) und die lexikalische Semantik analysiert.
Der Besuch der die Veranstaltung begleitenden Uebung wird dringend empfohlen.

Studienleistung:
regelmaessige und aktive Teilnahme, Gruppenkurzreferat

Pruefungsleistung
Klausur

Literatur:
Kolboom, I. et al. (eds.) (2008), Handbuch Franzoesisch. 2. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Schmidt.
Moeschler, J. /Auchelin, A. (2009), Introduction ? la linguistique contemporaine. 3. ?d. Paris, Armand Colin.
Sokol, M. (2007), Franzoesische Sprachwissenschaft. Ein Arbeitsbuch mit thematischem Reader. 2. voellig neu bearb. Auflage. Tuebingen, Narr.
Stein, A. (2005), Einfuehrung in die franzoesische Sprachwissenschaft. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart, Metzler.

Dr. Katrin Mutz
10-77-1-A1a-2 Einfuehrung in die Linguistik des Franzoesischen, 1. Teil
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B2880 (2 SWS)

In der Lehrveranstaltung, die sowohl aus Vorlesungsanteilen als auch aus Seminaranteilen besteht, werden zum einen allgemeine linguistische Fragestellungen, Grundkonzepte, Methoden und Theorien vermittelt und erarbeitet, zum anderen wird das franzoesische Sprachsystem aus synchroner Perspektive im Hinblick auf die Phonologie (Lautsystem), die Morphologie (Wortstrukturen) die Syntax (Satzbau) und die lexikalische Semantik analysiert.
Der Besuch der die Veranstaltung begleitenden Uebung wird dringend empfohlen.

Studienleistung:
regelmaessige und aktive Teilnahme, Gruppenkurzreferat

Pruefungsleistung
Klausur

Literatur:
Kolboom, I. et al. (eds.) (2008), Handbuch Franzoesisch. 2. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Schmidt.
Moeschler, J. /Auchelin, A. (2009), Introduction ? la linguistique contemporaine. 3. ?d. Paris, Armand Colin.
Sokol, M. (2007), Franzoesische Sprachwissenschaft. Ein Arbeitsbuch mit thematischem Reader. 2. voellig neu bearb. Auflage. Tuebingen, Narr.
Stein, A. (2005), Einfuehrung in die franzoesische Sprachwissenschaft. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart, Metzler.

Dr. Katrin Mutz
10-77-1-A1a-3 Übung zur Einfuehrung in die Linguistik des Franzoesischen, 1. Teil
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 SFG 1030 (2 SWS)
Dr. Katrin Mutz

A2 - Basismodul Literaturwissenschaft - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Febel febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-1-A2a-1 Einführung in die französische Literaturwissenschaft - Gruppe A
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 15:30 SH D1020 (2 SWS)

Die Einführung in die französische Literaturwissenschaft vermittelt einen kompakten Einstieg in die Grundfragen und -begriffe sowie in Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft. Im Mittelpunkt stehen Literaturtheorie und Methodenlehre, ausgehend von den Grundfragen nach dem Verhältnis von Text und Kontext einerseits und Text und Struktur andererseits. Während des gesamten Semesters beschäftigen wir uns in erster Linie mit einem klassischen Text der Literatur Frankreichs, mit Honoré de Balzacs Erzählung Sarrasine, an dem zentrale Fragestellungen und Analysemethoden exemplarisch dargestellt werden können. Weiter werden Beispiele aus Lyrik und Drama hinzugezogen.
Zur Anschaffung wird dringend empfohlen: Balzacs „Sarrasine“ und die Literaturtheorie. Zwölf Modellanalysen, hg. von E. Richter, K. Struve und N. Ueckmann, Stuttgart: Reclam 2011, ca. 8 € (der Primärtext ist in dem Band mit abgedruckt). Ebenfalls empfohlen wird das Lehrwerk von Gröne/Reiser: Französische Literaturwissenschaft. Eine Einführung, Tübingen: Narr 2009, ca. 16 €.
Die Veranstaltung schließt mit der Modulprüfung Klausur ab; eine kleinere Aufgabe muss während des Semesters von jeder/m teilnehmenden Studierenden übernommen werden.
Die Veranstaltung wird von einem Tutorium begleitet, die Teilnahme daran ist dringend empfohlen.
Bitte tragen Sie sich bei Stud-IP für die Veranstaltung ein. Dort finde Sie auch weitere Informationen und Materialien.

Dr. Julia Borst
Martina Urioste-Buschmann
10-77-1-A2a-2 Einführung in die französische Literaturwissenschaft - Gruppe B
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 11:45 GW2 B2880 (2 SWS)

Diese Einführung in die französische Literaturwissenschaft vermittelt einen kompakten Einstieg in die Grundfragen, -begriffe sowie Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft Im Mittelpunkt stehen Literaturtheorie und Methodenlehre, ausgehend von den Grundfragen nach dem Verhältnis von Text und Kontext einerseits und Text und Struktur andererseits. Während des gesamten Semesters beschäftigen wir uns in erster Linie mit einem klassischen Text der Literatur Frankreichs, mit Honoré de Balzacs Erzählung Sarrasine, an dem zentrale Fragestellungen und Analysemethoden exemplarisch dargestellt werden können. Dieser Text soll bis Semesterbeginn gelesen sein. Zur Anschaffung dringend empfohlen: Balzacs „Sarrasine“ und die Literaturtheorie. Zwölf Modellanalysen, hg. von Elke Richter, Karen Struve und N. Ueckmann, Stuttgart: Reclam 2011, ca. 8 € (der Primärtext ist in dem Band mitabgedruckt). Ebenfalls empfohlen wird das Lehrwerk von Gröne/Reiser: Französische Literaturwissenschaft, Tübingen: Narr 2009, ca. 16 €.
Diese leseintensive Veranstaltung schließt mit der Modulprüfung Klausur ab; eine kleinere Aufgabe muss während des Semesters von jedem teilnehmenden Studierenden übernommen werden.

Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-1-A2a-3 Einführung in die französische Literaturwissenschaft
Gruppe C

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 MZH 1460 (2 SWS)

Diese Einführung in die französische Literaturwissenschaft vermittelt einen kompakten Einstieg in die Grundfragen, -begriffe sowie Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft Im Mittelpunkt stehen Literaturtheorie und Methodenlehre, ausgehend von den Grundfragen nach dem Verhältnis von Text und Kontext einerseits und Text und Struktur andererseits. Während des gesamten Semesters beschäftigen wir uns in erster Linie mit einem klassischen Text der Literatur Frankreichs, mit Honoré de Balzacs Erzählung Sarrasine, an dem zentrale Fragestellungen und Analysemethoden exemplarisch dargestellt werden können. Dieser Text soll bis Semesterbeginn gelesen sein. Zur Anschaffung dringend empfohlen: Balzacs „Sarrasine“ und die Literaturtheorie. Zwölf Modellanalysen, hg. von Elke Richter, Karen Struve und N. Ueckmann, Stuttgart: Reclam 2011, ca. 8 € (der Primärtext ist in dem Band mitabgedruckt). Ebenfalls empfohlen wird das Lehrwerk von Gröne/Reiser: Französische Literaturwissenschaft, Tübingen: Narr 2009, ca. 16 €.
Diese leseintensive Veranstaltung schließt mit der Modulprüfung Klausur ab; eine kleinere Aufgabe muss während des Semesters von jedem teilnehmenden Studierenden übernommen werden.

Prof. Dr. Gisela Febel
N. N.
10-77-1-A2a-4 Übung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SH D1020 (2 SWS)

In dieser die Vorlesung Einführung in die französische Literaturwissenschaft begleitenden Übung geht es darum, Theorien und Methoden vertiefend zu behandeln. Hier haben wir Zeit die in der Vorlesung angesprochenen Texte genauer zu lesen und zu diskutieren. Erweiternd zur Vorlesung, deren Schwerpunkt auf Literaturtheorien liegt, soll hier auch die Literaturgeschichte in den Blick genommen werden.

Martina Urioste-Buschmann
Dr. Julia Borst
10-77-1-A2a-5 Übung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Do 08:30 - 10:00 SH D1020 (2 SWS)

In dieser die Vorlesung Einführung in die französische Literaturwissenschaft begleitenden Übung geht es darum, Theorien und Methoden vertiefend zu behandeln. Hier haben wir Zeit die in der Vorlesung angesprochenen Texte genauer zu lesen und zu diskutieren. Erweiternd zur Vorlesung, deren Schwerpunkt auf Literaturtheorien liegt, soll hier auch die Literaturgeschichte in den Blick genommen werden.

Katja Harbrecht
10-77-1-A2a-6 Übung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft
Gruppe C

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)

In dieser die Vorlesung Einführung in die französische Literaturwissenschaft begleitenden Übung geht es darum, Theorien und Methoden vertiefend zu behandeln. Hier haben wir Zeit die in der Vorlesung angesprochenen Texte genauer zu lesen und zu diskutieren. Erweiternd zur Vorlesung, deren Schwerpunkt auf Literaturtheorien liegt, soll hier auch die Literaturgeschichte in den Blick genommen werden.

Prof. Dr. Gisela Febel
N. N.

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht - 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-1-FD3-4 Praxissemestervorbereitung
Übung zu FD3.1

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (1 SWS)

Die Übung „Planungsprozesse“ ist in das FD3-Modul eingebettet und findet im Wintersemester 14-täglich statt. Ziel der Übung ist es, die Masterstudierenden auf ihr Praxissemester bzw. Fachpraktikum und die damit verbundene e-Portfolioarbeit vorzubereiten.
Einen Schwerpunkt bildet dabei der systematische Aufbau von fachspezifischer Reflexionskompetenz, der von Anfang an gefördert und im Rahmen der individualisierbaren e-Portfolioarbeit intensiv verfolgt wird. Reflexionskompetenz gilt dabei als Schnittstelle zwischen dem universitären Theoriewissen und den praktischen Erfahrungen im Praxisfeld Schule.
Schwerpunkte der Übung bilden mit Blick auf diese Theorie-Praxis-Relationierung eine Hospitationsaufgabe im Rahmen des forschenden Lernens sowie eine Aufgabe im Bereich der Unterrichtsplanung. Darüber hinaus werden weitere fachspezifische Verfahren und Theorien des Fremdsprachenunterrichts thematisiert, die im Rahmen der bevorstehenden Praxisphase aufgegriffen werden können.

Georgia Gödecke
10-E77-1-FD3/C2a-1 Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey
10-E77-1-FD3/C2a-2 Übung zum Seminar "Literaturrezeption. Von der Rezeptionstheorie zur Literaturdidaktik"

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 MZH 1460 (2 SWS)

Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische [...] Texte verstehen [...].“ (KMK 2012: 23). Diese von Schülerinnen und Schülern geforderte Teilkompetenz im Bereich der Text- und Medienkompetenz impliziert die Annahme, dass das Textverstehen grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht der Literaturwissenschaften hingegen ist diese Annahme nicht ganz unproblematisch. Denn ob ein Leser/eine Leserin den Text verstanden hat, ist weder eine adäquate Frage noch überhaupt beantwortbar in der Perspektive neuerer Literaturtheorien zum Verstehen, zur Interpretation oder Analyse von Literatur. Diese gehen von einem hochkomplexen Prozess zwischen Text und Leserschaft aus. Die Idee vom Konstruktcharakter von Sinnzuschreibungen, von den Leerstellen im Text (und gerade nicht dem Text als Lehrstelle) und nicht zuletzt von der Unverstehbarkeit der Literatur kursieren in einem theoretischen Feld zwischen Rezeptionstheorien und Wirkungsästhetiken und fragen danach, inwiefern Leseprozesse subjektorientiert oder eher kollektiv-kontextgebunden funktionieren.
Auch literaturdidaktische Zugänge fragen nach dem subjektiven Lektüreprozess, nur eben vornehmlich vor dem Hintergrund der Vermittlung und Evaluierung von Verstehensprozessen. Tendenziell wird hier das Identifikationspotenzial von literarischen Welten für die jugendliche Leserschaft in den Mittelpunkt gestellt. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll neben sprachlichem Kompetenzaufbau vor allem die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Partizipationsfähigkeit ermöglichen. Literarische Texte liefern aus schulischer Sicht jedoch darüber hinaus auch soziokulturelles Orientierungswissen und critical incidents, um inter-/transkulturelle Lernprozesse anzustoßen.
Mit Blick auf die unterschiedlichen Zugänge dieser beiden Fachwissenschaften stellt sich die Frage, inwiefern sich theoretisch anspruchsvolle Ansätze für die Literaturrezeption mit literaturdidaktischen Szenarien verbinden lassen. Das angebotene Seminar zur Literaturrezeption im Umfang von 4 SWS wird durchgängig im Team-Teaching-Verfahren die Didaktik französischer Literatur mit den französischen Literaturwissenschaften in Dialog bringen und freundlich konfrontieren. Welchen Mehrwert haben (avancierte) Theorien zur Rezeption von Literatur für den literaturdidaktischen Kontext? Welche Neuperspektivierungen ergeben sich durch die literaturdidaktischen Impulse für das theoretische Erfassen von Rezeptionsprozessen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Kreuzung der Perspektiven für die Literaturvermittlung – für den Schulkontext aber auch über ihn hinaus?

An die Veranstaltung angeschlossen ist eine (fakultative) zweitägige Exkursionen zur Frankfurter Buchmesse 2017 (vom 13.10. bis zum 14.10.2017), in deren Rahmen u.a. die Endrunde und Preisverleihung des Prix des Lycéens allemands stattfinden. Dieser Preis wird jährlich von deutschen Gymnasialschüler_innen an aktuelle, frankophone (Kinder- und Jugend-)Romanautor_innen verliehen, die zu kennen sich insbesondere für angehende Lehrer_innen lohnt.

Literaturempfehlung (weitere wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben):

Bäcker, Iris (2014): Der Akt des Lesens – neu gelesen: zur Bestimmung des Wirkungspotentials von Literatur. Paderborn: Fink.
Bonnet, Andreas & Breidbach, Stephan (2013): Blut ist im Schuh: Wie gut kleidet der Kompetenzbegriff die literarisch-ästhetische Bildung beim Tanz auf dem Hofball der Standardisierung? In: Grünewald, Andreas; Plikat, Jochen / Wieland, Katharina (Hrsg.): Bildung – Kompetenz – Literalität. Fremdsprachenunterricht zwischen Standardisierung und Bildungsanspruch. Seelze: Klett-Kallmeyer: 20-35.
Bredella, Lothar & Burwitz-Melzer, Eva (2004): Rezeptionsästhetische Literaturdidaktik. Tübingen: Narr.
Goldstein, Philip & Machor, James L. (2001): Reception Study: From Literary Theory to Cultural Studies. New York [u. a.]: Routledge.
Iser, Wolfgang (1970): Die Appellstruktur der Texte: Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitäts-Verlag.
_ (1994): Der implizite Leser: Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett. München: Fink.
_ (1984): Der Akt des Lesens. München: Fink.
Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag.
Nünning, Vera & Nünning, Ansgar (2007): Erzählungen verstehen – verständlich erzählen: Dimensionen und Funktionen narrativer Kompetenz. In: Bredella, Lothar & Hallet, Wolfgang (Hrsg.): Literaturunterricht, Kompetenzen und Bildung. Trier: WVT: 87-106.
Pöckl, Wolfgang (2011): Wirkungsäquivalenz. In: Neuhaus, Stefan & Ruf, Oliver (2011): Perspektiven der Literaturvermittlung. Innsbruck: Studienverlag: 38-50.
Shaffer, Elinor S. (Hg.) (2006): Comparative Reception Studies Today ⇐ Comparative Critical Studies: the Journal of the British Comparative Literature Association 3.3).
Strasen, Sven (2008): Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle. Trier: WVT.

Dr. Karen Struve
Meike Hethey

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a/C4-1 La nouvelle fantastique - analyses et exercises de traduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-5-C4-1 Jouer et s'exprimer en fracais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 ZB-B B0500 - Foyer-Theater
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Ce semestre sera consacré à la mise en scène d’une œuvre contemporaine et à la préparation
de plusieurs représentations de ce spectacle.

Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-5-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 SFG 1040 (2 SWS)
Sylvain Saura

Modul T - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-6-VFr-T-Ol-1 Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

Dr. Karen Struve

C5 - Professionalisierungsmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-5-C5-1 Présenter et rédiger dans un contexte universitaire

Übung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz
10-E77-5-C5-2 Le francais dans un contexte professionnel

Übung

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW1 A0160 (2 SWS)

Préparation d’un exposé oral et d’un mémoire écrit sur des thèmes choisis individuellement.

Delphine Schiltz

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-E77-3-FD 5-1 Forschungswerkstatt zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch
MED

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Prof. Dr. Andreas Grünewald

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)