Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Frankoromanistik / Französisch, B.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Frankoromanistik / Französisch, B.A (Veranstaltungsangebot für Studienbeginn ab WiSe 14-15). Im Falle, dass Sie noch Module aus älteren Prüfungsordnungen belegen müssen, setzen Sie sich bitte mit dem jeweiligen Modulbeauftragten in Verbindung.

Das Profilfach besteht aus Modulen des Kernbereichs und den Modulen des jeweils
gewählten Vertiefungsbereichs.
Vertiefungsvariante 1 Französisch = VFr, und Vertiefungsvariante 2: Zweite romanische Sprache:
Grundmodul 1- 2. rom. Sprache: wahlweise Spanisch (Sp.1), Italienisch (Ital.1) oder Portugiesisch (Port.1) , jeweils 8 SWS, 4 SWS im WS und 4 SWS im SoSe

Modul A1 - Basismodul Linguistik - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 6 CP insgesamt für 1 Studienjahr -

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, Kontakt: katrin.mutz@uni-bremen.de
Das Modul A1 Sprachwissenschaft fuehrt in die wissenschaftliche Beschaeftigung mit der franzoesischen Sprache ein (Winter und Sommer); es besteht aus einer 2-teiligen Einfuehrung in die Linguistik des Franzoesischen sowie einem freiwilligen Tutorium bzw. einer freiwilligen Uebung.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A1b-1 Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2880 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-2 Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B2880 GW2 A3340 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 10:15 - 11:45 SFG 2010

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-3 Übung zur Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 B2880 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

Die Veranstaltung soll in erster Linie dazu dienen, die in der Einführungsveranstaltung vermittelten Inhalte durchzusprechen, zu diskutieren, anzuwenden und zu üben. Außerdem sollen weitere Kompetenzen in den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt werden.

Dr. Katrin Mutz

Modul A2 - Basismodul Literaturwissenschaft - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 6 CP insgesamt für 1 Studienjahr

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Modul A2 Literaturwissenschaft fuehrt in die wissenschaftliche Beschaeftigung mit der franzoesischen Literatur ein (Winter und Sommer); es besteht aus einem Einfuehrungskurs in die Grundlagen der Literaturtheorie (im WS), einem Textanalyseseminar (im SoSe) und einem freiwilligen Tutorium bzw. einer freiwilligen Uebung.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A2b-1 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe A
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:15 - 15:45 GW2 B2880 (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

PD Dr. Natascha Ueckmann
10-77-2-A2b-2 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe B
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Prof. Dr. Gisela Febel
10-77-2-A2b-3 Einführung in die Literaturwissenschaft - Textanalyse - Gruppe C
BA

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Ziele:
Ziel des zweiten Teils der Einführung in die französische Literaturwissenschaft ist die weitere Vermittlung der Grundkompetenzen literaturwissenschaftlicher Terminologie, Methodologie, Literaturgeschichte sowie Literaturtheorie und insbesondere die Anwendung des im Modulteil A2a vermittelten methodischen und theoretischen Wissens mit Bezug auf die französischsprachige Literatur. Zum einen sollen Interpretationsverfahren und theoretische Konzepte in der Textanalyse anhand unterschiedlicher Textformen und Gattungen eingeübt werden (nach Modulbeschreibung Block 5a "Praxis der Textanalyse"), zum anderen soll eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung (Block 5b: "Literaturgeschichte") durch die Auswahl von Analysegegenständen aus verschiedenen Epochen gelernt werden.
Thema:
Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester – in Ergänzung zum Wintersemester, wo es vor allem um narrative Texte des 19.Jahrhunderts ging – in Gruppe A auf dem Thema: Klassiker reloaded: Schlüsseltexte der französischen Literatur und deren Adaptationen und Bearbeitungen vom 17. Jahrhundert bis heute.
In Gruppe B liegt der Schwerpunkt auf Formen von Dialog und Dialogizität. Es werden Beispiele analysiert vom antiken platonischen Lehrgespräch, über das klassische Theater, lyrische Dialoge, Briefromane, dem roman philosophique der Aufklärung bis zum modernen Drama und seiner Kritik der Kommunikation.
In Gruppe C liegt der Schwerpunkt auf Klassikern und Schlüsseltexten der französischen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.
Literaturangaben und Materialien auf Stud-IP sowie in der ersten Sitzung.
Es gibt diesmal drei Gruppen für das Modul A2b, die das Gleiche unterrichten, wenn auch teilweise anhand unterschiedlicher Textbeispiele. Die Teilnehmerzahl ist daher jeweils begrenzt auf 25.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Martina Urioste-Buschmann

Modul A3b - Basismodul Landeswissenschaft - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze, atitze@uni-bremen.de

Das Modul A3b besteht aus einer Einfuehrung in die Systematik und Methodologie der Landeswissenschaft, die fuer alle Studierende romanistischer BAs verpflichtend ist.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A3b-1 Einführung in die Landeswissenschaft
BA

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 13:30 MZH 1380/1400

Einzeltermine:
Mi 17.05.17 17:00 - 20:00 SFG 0140
Do 18.05.17 08:00 - 10:00 SFG 0150
Mi 31.05.17 18:00 - 20:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)
Mi 21.06.17 18:00 - 20:00 SFG 0140
Do 22.06.17 08:00 - 10:00 SFG 0150
Mi 28.06.17 18:00 - 20:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Do 29.06.17 08:00 - 10:00 SFG 0150
Do 12.10.17 12:30 - 14:00 GW2 B2890
Anja Titze
10-77-2-A3b-2 Übung zur Einführung in die Landeswissenschaft
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 B1410 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 18.05.17 12:15 - 13:45 GW2 B2890
Do 08.06.17 12:15 - 13:45 GW2 B2890
Anne Rohrbach, M.A. ((LB))
10-77-2-A3b-3 Übung zur Einführung in die Landeswissenschaft
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 15:30 SpT C4180 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 01.06.17 12:15 - 13:45 GW2 B2890
Do 15.06.17 12:15 - 13:45 GW2 B2890
Anne Rohrbach, M.A. ((LB))

Modul A4 - Sprachpraxis - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 9 CP insgesamt für 1 Studienjahr

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Das Modul A4 besteht aus 5 Veranstaltungen (9 SWS insgesamt), und zwar Muendliche Kommunikation, Grammatik im Kontext I und Einfuehrung in das autonome Sprachlernen(im WS) und Schriftliche Kommunikation und Grammatik im Kontext II (im SoSe).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-2-A4-2 Grammaire en contexte (groupe B)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.07.17 10:00 - 13:00 GW2 B1410
Di 11.07.17 10:00 - 13:00 GW2 B1410
Delphine Schiltz
10-77-2-A4-3 Grammaire en contexte (groupe A )

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A4330 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 24.06.17 10:00 - 13:00 GW2 B1410
Mo 10.07.17 10:00 - 13:00 GW2 B1410
Delphine Schiltz
10-77-2-A4-4 Grammaire en contexte I (Wiederholung, rattrapage)

Übung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 13:30 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Sylvain Saura
FZHB 3040 A4 - Communication écrite (Groupe A)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10373

Marine Merveille
Johana Leroy-Seidel
FZHB 3041 A4 - Communication écrite (Groupe B)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10374

Marine Merveille
Johana Leroy-Seidel
FZHB 3042 A4 - Communication écrite (Groupe C)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10375

Marine Merveille
Johana Leroy-Seidel

Modul B1.1 - Aufbaumodul Linguistik "Kontrastive Linguistik" - Seminar + Selbststudieneinheit - Wahlpflichtmodul -ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.1-1 Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:30 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 10.07.17 10:15 - 11:45 SFG 2010

In diesem Seminar wollen wir die französische und die deutsche Sprache hinsichtlich ausgewählter Strukturen und Aspekte folgender Bereiche kontrastiv betrachten: u.a. Morphologie (z.B. Tempussystem), Syntax (z.B. Wortstellung), Lexikologie (z.B. Wortfelder), Pragmatik (z.B. Höflichkeit), Textlinguistik (z.B. Textsorten), Varietätenlinguistik (z.B. Jugendsprache).

Einführende Literatur:
Blumenthal, P. (1997), Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen, Niemeyer.
Theisen, J. (2016), Kontrastive Linguistik. Eine Einführung. Tübingen, Narr/Francke/Attempto.
Wandruszka, M. (1998), Die europäische Sprachengemeinschaft: Deutsch – Französisch – Englisch – Italienisch – Spanisch im Vergleich. Tübingen, Francke.

Dr. Katrin Mutz

Modul B1.3 - Aufbaumodul Linguistik "Variation und Wandel des Französischen" - Seminar + Selbststudieneinheit - Wahlpflichtmodul - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B1.3-1 Variation et changement du français
BA; MEd

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 GW2 A4020 (2 SWS)

Quelques questions centrales que nous allons aborder dans le séminaire: - Comment peut-on décrire la variation linguistique? Quels facteurs intra- et extralinguistiques jouent un rôle? - Comment la variation en français (hexagonal et hors de France) se manifeste-t-elle par rapport au système linguistique et ses "sous-systèmes" (phonologie, morphologie, lexique, etc.)? - Quel rapport y a -t-il entre variation et changement linguistiques? - Quelles sont les unités soumises au changement linguistique? - Quels types de changement linguistique y a-t-il?

Littérature pour se préparer au séminaire:

Gadet, F. (2003), "La variation: Le français dans l'espace social, régional et international", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 91 - 152. Yaguello, M. (2003), "Le français dans son histoire", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 54-90.

Dr. Katrin Mutz

Modul B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Seminar - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2a-1 Religion et genre dans la littérature africaine d’expression française

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2060 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

Modul B2b - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Selbststudieneinheit - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B2b-1 Betreuung und Prüfung der Selbststudieneinheit Literaturwissenschaft
BA; MEd (e-learning und Klausur. Termin folgt.)

Lektürekurs

Das Aufbaumodul B2b besteht aus einer Selbststudieneinheit, die Lektüre mit Schreibaufgaben als Studienleistungen und eine Klausur umfasst.
Den Studierenden steht über Stud-IP eine Leseliste zur Verfügung, aus der sie Buchtitel zur Lektüre und Bearbeitung auswählen können bzw. müssen.
Hinweise zu den Regelungen aus den verschiedenen Prüfungsordnungen finden sich ebenfalls auf Stud-IP.
Zeitpunkt: Das Aufbaumodul B2b kann im BA im Laufe des 2. Studienjahres ─ auch großteils während eines Auslandsstudiums oder -aufenthalts ─ absolviert werden. Für die Klausur sind Termine jeweils am Ende der Vorlesungszeit des Winter- und des Sommersemesters vorgesehen. Zur Klausur muss sich der/die Studierende bei PABO anmelden. Das Aufbaumodul Seminar B2a kann gleichzeitig oder davor oder danach im selben Studienjahr absolviert werden. Es können auch Studienleistungen aus dem Auslandsstudium ggfs. als B2a-Seminar oder als Studienleistungen der Selbststudieneinheit B2b anerkannt werden.
Betreuung: Die Selbststudieneinheit wird im e-learning betreut. Es findet keine Präsenzlehre statt. Die allgemeinen Arbeitsformen der selbständigen Lektüre und Exzerpierung sind bereits im A2b-Modul erläutert worden. Die besonderen angewandten Textsorten für die Studienleistungen werden in den entsprechenden sprachpraktischen Übungen (2 SWS) des Moduls B3a ("Sprachpraxis mit literaturwissenschaftlichem Bezug") geübt und dort mit betreut.

Wenn Sie Fragen haben, bitte in der Sprechstunde oder per mail an febel@uni-bremen.de

Prof. Dr. Gisela Febel

Modul B3a - Aufbaumodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 4 CP insgesamt für das zweite Studienjahr

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Das Modul B3a besteht aus 2 sprachpraktischen Uebungen (insgesamt 4 SWS), eine mit Bezug auf literaturwissenschaftliche Themen und eine mit Bezug auf landeswissenschaftliche Themen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-B3a-1 Unité thématique : langue et littérature

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 08:30 - 10:00 GW2 B2880 (2 SWS)
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SH D1020 (2 SWS)
Sylvain Saura
FZHB 3043 B3a - Unité thématique: Langue et civilisation I

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 08:15 - 09:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 11.04.17 19:00 - 21:15 Extern Institut Francais

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10376

Marine Merveille

Modul B3b - Aufbaumodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 5 CP insgesamt für das zweite Studienjahr

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Das Modul B3b besteht aus 2 Veranstaltungen à 2 CP und einer Modulprüfung (B2+R) mit 1 CP, zusammen 5 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-3-B3b-1 Préparation à l'examen

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 13:30 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 10.06.17 10:00 - 13:00 GW2 B1216
Di 11.07.17 13:30 - 16:30 GW2 B2890
Mo 17.07.17 10:00 - 12:30 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Di 18.07.17 10:00 - 16:30 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Di 18.07.17 10:00 - 16:30 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )
Mi 19.07.17 10:00 - 14:30 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Mi 19.07.17 10:00 - 14:30 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )
Delphine Schiltz
10-77-3-B3b-2 Préparation à l'examen

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 11.07.17 13:30 - 16:30 GW2 B1410
Di 18.07.17 10:00 - 16:30
Mi 19.07.17 10:00 - 14:00
Delphine Schiltz
FZHB 3044 B3b - Ecriture universitaire

Blockveranstaltung
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 07.04.17 15:00 - 18:15 Extern Institut Francais
Sa 08.04.17 09:00 - 16:30 Extern Institut Francais
Fr 21.04.17 15:00 - 18:15 Extern Institut Francais
Sa 22.04.17 09:00 - 16:30 Extern Institut Francais

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10377

Marine Merveille

C1a - Profilmodul Linguistik a: “Linguistische Aspekte des Französischen“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1a-1 „(Frz.) Sprachwandel(prozesse): Grammatikalisierung, Lexikalisierung & Co“
Mangels Nachfrage muss dieses Seminar leider ausfallen.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 (2 SWS)

In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Sprachwandeltheorien und Sprachwandelprozessen auseinandersetzen. Grammatikalisierung bezeichnet den übereinzelsprachlich dokumentierten kontinuierlichen Sprachwandelprozess, bei dem lexikalische Elemente mit primär referentiell-semantischem Gehalt (z.B. lat. PASSUS "Schritt") zu Elementen mit primär grammatischer Funktion werden (z.B. frz. Negation (ne)…pas). In der Veranstaltung werden wir uns typische und untypische Grammatikalisierungsvorgänge im Französischen, sowie, vergleichend, auch in anderen Sprachen anschauen. Außerdem werden wir uns mit weiteren grammatischen, aber auch verschiedenen lexikalischen, pragmatischen und lautlichen Wandelprozessen beschäftigen.

Literatur, u.a.:
  • Blank, A. (1997), Prinzipien des lexikalischen Bedeutungswandels am Beispiel der romanischen Sprachen. Tübingen, Niemeyer.
  • Ernst, G. et al. (eds.) (2003, 2006, 2009), Romanische Sprachgeschichte, Bd.1, Bd.2, Bd. 3, Berlin, de Gruyter.
  • Hopper, P. J. / Traugott, E. C. (2000), Grammaticalization. Cambridge, Cambridge Univ. Press (repr.).
  • Lang, J. / Neumann-Holzschuh, I. (1999), Reanalyse und Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen, Tübingen, Niemeyer.
  • McMahon, A. S. (1994), Understanding language change. Cambridge, Cambridge University Press.
  • Posner, R. (1997), Linguistic change in French. Oxford, Clarendon Press.

Dr. Katrin Mutz

C1b - Linguistisches Profilmodul b: „Frankophonie: sprachliche Dimensionen“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1b-1 Französischbasierte Kreolsprachen
BA; MEd; Typ C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Wir werden uns in dem Seminar u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika (lautlich, lexikalisch, morphosyntaktisch)? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen (z.B. das Kreolisch von Louisiana) erarbeitet werden. Des weiteren ist es Ziel der Veranstaltung, die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen im Vergleich zu anderen Kreolsprachen bzw. zu anderen kontaktinduzierten Varietäten/Sprachen (z.B. dem Nouchi oder dem Camfranglais) herauszuarbeiten. Ein weiterer Gegenstand des Seminars wird die Untersuchung des Status und der Entwicklung von Kreolsprachen in der Diaspora sein.

Grundlage für das Seminar:

Stein, P. (2016), Kreolisch und Französisch. 2., neu bearbeitete und ergänzte Auflage (unter Mitwirkung von Katrin Mutz). Berlin, de Gruyter.

Dr. Katrin Mutz

C2a - Literaturwissenschaftliches Profilmodul a: „Französische Literaturen, Medien und Literaturtheorie“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Seminar oder Vorlesung bzw. Ringvorlesung oder Co-teaching a 2 SWS
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C2a-1 Kolloquium: Forschung - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann
10-77-6-C2a-2 Theater erleben in Avignon und Berlin (Blockseminare und Exkursion nach Berlin und nach Avignon)

Exkursion

Einzeltermine:
Do 23.03.17 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Mo 27.03.17 - Fr 31.03.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 08:00 - 22:00 Berlin
Do 29.06.17 15:00 - 18:00
Do 06.07.17 - Do 13.07.17 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 08:00 - 22:00 Avignon

Kurzbeschreibung:

Studienexkursion zum internationalen Theaterfestival im Juli 2017 nach Avignon mit vorgeschalteter Exkursion an die Berliner Bühnen im März 2017. Beide Exkursionen finden zusammen mit französischen Studierenden von der Université d’Avignon statt. Die Bremer Studierenden und die Studierenden aus Avignon erleben und diskutieren gemeinsam Theater in beiden Ländern, ferner realisieren sie gemeinsam eigene Theaterprojekte. Das Gesamtprojekt richtet sich an fortgeschrittene Bachelor-Studierende der Frankoromanistik und an Master-Studierende interdisziplinärer Studiengänge wie Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film sowie Transkulturelle Studien der Universität Bremen (gute Französisch-Kenntnisse sind Voraussetzung). Es ist geplant mit 12 deutschen Studierenden und 13 französischen Studentinnen des Master-Studienganges Théâtre et Patrimoine der Université d’Avignon dieses Lehr- und Praxisprojekt zu realisieren.
Zunächst erschließen sich die deutschen und französischen Studierenden in wissenschaftlicher Perspektive in Form eines vorbereitenden Blockseminars an ihrer jeweiligen Heimatuniversität das Rahmenthema Aktuelle Theaterentwicklungen in Deutschland und Frankreich mit besonderem Blick auf Migration. Hier erarbeiten wir gemeinsam die wissenschaftlichen Grundlagen und dis¬kutieren innovative Forschungsfragen.
Die Exkursion nach Avignon zielt darauf, konkrete Theater-Erfahrungen vor Ort machen zu können, viele verschiedene Theaterformen (In-Festival und Off-Festival) kennenzulernen und an Workshops der Université d’Avignon (Laboratoire ICTT) im Rahmen des Festivals teilzunehmen. In Berlin gilt es sich dem aktuellen Postmigrantischen Theater (besonders Ballhaus Naunynstraße, Maxim Gorki Theater und Heimathafen Neukölln) in vielfältiger Weise zu widmen.
Schriftliche Anmeldung spätestens bis zum 31. Januar 2017 bei der Dozentin (ueckmann@uni-bremen.de)


Literatur:
Hamidi-Kim, Bérénice (2007): „Théâtre populaire, immigration, intégration et identité nationale... Ou comment le théâtre s'inscrit dans le débat public actuel sur la définition du peuple français“, in: Études théatrales, Heft 40, 122-135.
Schneider, Wolfgang (Hg.) (2011): Theater und Migration. Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis, Bielefeld: transcript.
Ueckmann, Natascha/Weiershausen, Romana (Hg.) (2015): Transkulturalität sur scène: Zum Theater in Frankreich und Deutschland um die Jahrtausendwende. Dossier der Zeitschrift Lendemains 40, Heft 160, 5-95.

PD Dr. Natascha Ueckmann

C3a - Profilmodul Landeswissenschaft a: “Gesellschaft , Politik, Geschichte und Kultur Frankreichs“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze, atitze@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-C3a-1 "La grande Nation". Histoire et mémoire collective de la France moderne
BA - Blockveranstaltung

Seminar

Einzeltermine:
Do 01.06.17 08:00 - 10:00 GW2 B3850
Do 15.06.17 14:00 - 21:00 GW1 B2130 - gesperrt
Fr 16.06.17 08:00 - 15:00 GW1 B2070 - gesperrt

Die Geschichte der Grande Nation ist äußerst wechselhaft. Große Ereignisse, Entwicklungen und einflussreiche Personen haben nicht nur Frankreich selbst sondern auch andere Länder nachhaltig geprägt. Erinnert sei nur an die Französische Revolution und die Proklamation der Menschenrechte. Aber französische Geschichte hat auch ihre Schattenseiten, die erst nach und nach angesprochen wurden und in den öffentlichen Diskurs Eingang gefunden haben.
Ziel dieses Seminars ist es, nach Klärung von Grundbegriffen und theoretischen Konzepten, zu untersuchen, wie sich bestimmte historische Ereignisse, Entwicklungen oder auch Persönlichkeiten im kollektiven Gedächtnis verankert haben und wie sie als Denkmuster die aktuellen sozialen, politischen und kulturellen Gegebenheiten beeinflussen bzw. als 'Erinnerungsorte' wirksam bleiben. Da Geschichte und Gedächtnis – in der Annahme von Halbwachs – zu unterscheiden sind, soll v.a. auch der Aspekt der (Re)Konstruktion von Vergangenheit angesprochen werden.

Anja Titze

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Das C4-Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen (6 CP) nach Wahl aus dem nachstehenden Katalog, der je nach Kapazitaet angeboten wird. Davon sollen zwei aus dem Bereich der thematischen Einheiten gewaehlt werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C4-1 Jouer et s'exprimer en francais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 20.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
So 21.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 21.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-6-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-6-C4-3 Unité thématique Langue et linguistique

Übung

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 SH D1020 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-6-C4-4 Übersetzung Französisch/Deutsch
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000 IW3 0390

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000

Vom Kochrezept bis zum Fachtext: Dieses Seminar widmet sich verschiedenen Textsorten und ihren Problematiken, die bei der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche auftreten können. Den Mittelpunkt bilden literarische Texte unterschiedlicher Autoren (wie Baudelaire, Camus oder Ernaux), die es nicht nur ermöglichen, individuelle Deskriptionsverfahren und Sichtweisen auf Figuren und Orte in den Blick zu nehmen, sondern auch unterschiedlichste Herausforderungen an Übersetzerin und Übersetzer stellen.

Katja Harbrecht
10-77-6-C4-5 Traduction II: allemand-français
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 C1070 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
FZHB 3045 C4 - Unité thématique: Langue et civilisation II

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung auch beim Fremdsprachenzentrum an: http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/253.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1[showUid]=10379

Hubert Kerdellant

D1-P - Abschlussmodul Linguistik - 15 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D1P/D1L-1 Abschlussmodul Linguistik
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2-P - Abschlussmodul Literaturwissenschaft Frankoromanistik -15 CP

Modulbeauftragte:Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

D3-P - Abschlussmodul Landeswissenschaft Frankoromanistik - 15 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze, atitze@uni-bremen.de

Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Profilfach: Module der Vertiefungsvariante 1 – Französisch plus = VFr

Modul GM 1: zweite romanische Sprache - 12 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
FZHB 0401 Italienisch (Grundmodul 1 zweite romanische Sprache, Teil 2)
Italian (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 17:30 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Di 12:00 - 13:30 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
FZHB 2901 Portugiesisch (Grundmodul 1 zweite romanische Sprache, Teil 2) (A2)
Portuguese (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 19:30 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Fabio Henrique Nogueira da Silva, M.A.
FZHB 4046 Grundmodul 1 - Spanisch für Frankoromanisten Teil II - fällt aus!

Übung
ECTS: 6


N. N.

Modul VFr-B: Wahlpflichtmodul - 6 CP

Modulverantwortliche: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de

Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-VFr-B-1 VFr-B: Weiteres fachwissenschaftliches Aufbaumodul in der Vertiefung 1: Französisch

Seminar

Seminar (3 CP) und Selbststudieneinheit (3 CP) – Wahlpflicht, bzw. Pflicht in der Vertiefung 1

Zu wählen ist in der Vertiefung 1 des Profilfachs ein weiteres fachwissenschaftliches Aufbau-Modul in thematischer Ergänzung zum Kernbereich bzw. Module aus dieser Auswahl im Umfang von 6 CP: Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module B1.1, B1.2. B1.3, B2a und B2b besuchen können. Seminare aus B1.1, B1.2 und B1.3 dürfen nicht zweimal belegt werden.
Jeweils 2 SWS Seminarveranstaltung plus bzw. oder Selbststudieneinheit.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.

Dr. Katrin Mutz

Modul T - 6 CP

Modulverantwortliche: Dr. Karen Struve, kstruve@uni-bremen.de
Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-VFr-T-1 Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Pflicht in den Vertiefungen 1 und 2

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

Dr. Karen Struve

Modul VFr-C - 6 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de

Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-VFr-C-1 VFr-C: Weiteres fachwissenschaftliches Profilmodul in der Vertiefung 1: Französisch

Seminar

Seminar (6 CP) – Wahlpflicht, bzw. Pflicht in der Vertiefung 1

Zu wählen ist in der Vertiefung 1 des Profilfachs ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und zum Modul T. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b mit jeweils 2 SWS besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.

Prof. Dr. Gisela Febel

Profilfach: Module der Vertiefungsvariante 2 – Zweite romananische Sprache: je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch

Modul GM 1: zweite romanische Sprache - 12 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
FZHB 0401 Italienisch (Grundmodul 1 zweite romanische Sprache, Teil 2)
Italian (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 17:30 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Di 12:00 - 13:30 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
FZHB 2901 Portugiesisch (Grundmodul 1 zweite romanische Sprache, Teil 2) (A2)
Portuguese (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 19:30 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Fabio Henrique Nogueira da Silva, M.A.

Modul GM2: Zweite romanische Sprache - 6 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
FZHB 0402 Italienisch (Grundmodul 2 zweite romanische Sprache Teil 1) (B1.1)
Italian (B1.1)
Eingangsniveau: A2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 17:30 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
FZHB 0403 Italienisch (Grundmodul 2 zweite romanische Sprache Teil 2) (B1.2)
Italian (B1.2)
Eingangsniveau: B1.1

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:30 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
FZHB 2902 Portugiesisch (Grundmodul 2 zweite romanische Sprache) (B1) - fällt aus!
Portuguese (B1)
Eingangsniveau: A2

Kurs
ECTS: 6


N. N.
FZHB 4047 Grundmodul 2 - Spanisch für Frankoromanisten - fällt aus!

Übung
ECTS: 6


N. N.

Modul T - 6 CP

Modulverantwortliche: Dr. Karen Struve, kstruve@uni-bremen.de
Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-VFr-T-1 Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Pflicht in den Vertiefungen 1 und 2

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

Dr. Karen Struve

Modul M - 3 CP

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-1-Modul-M-1 Modul-M Spanisch - Landeskunde für Frankoromanistik
Blockveranstaltung - findet statt im Raum GW2 B3440

Übung
Jose Maria Diaz de Leon de Luna

Module der Lehramtoption

Der BA Frankoromanistik mit Lehramtsoption enthält zusätzlich zum Kernbereich
die beiden nachstehenden Module Fachdidaktik 1 und Fachdidaktik 2.

Modul FD1 - Basismodul Fachdidaktik - Pflichtmodul in der Lehramtsoption: 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Basismodul Fachdidaktik: „Didaktische Grundlagen des Französischunterrichts“
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-FD1-1 Grundkurs Einführung Fachdidaktik Französisch
BA

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey
10-77-4-FD1-2 Übung zum Grundkurs für Gymnasien
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey
10-77-4-FD1-3 Übung zum Grundkurs für Öberschulen
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey

Frankoromanistik / Französisch, B.A (Veranstaltungsangebot für Studienbeginn ab WiSe 11-12 und vor WiSe 14-15)

Das Profilfach besteht aus Modulen des Kernbereichs und den Modulen des jeweils
gewählten Vertiefungsbereichs.

C1a - Profilmodul Linguistik a: “Linguistische Aspekte des Französischen“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1a-1 „(Frz.) Sprachwandel(prozesse): Grammatikalisierung, Lexikalisierung & Co“
Mangels Nachfrage muss dieses Seminar leider ausfallen.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 (2 SWS)

In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Sprachwandeltheorien und Sprachwandelprozessen auseinandersetzen. Grammatikalisierung bezeichnet den übereinzelsprachlich dokumentierten kontinuierlichen Sprachwandelprozess, bei dem lexikalische Elemente mit primär referentiell-semantischem Gehalt (z.B. lat. PASSUS "Schritt") zu Elementen mit primär grammatischer Funktion werden (z.B. frz. Negation (ne)…pas). In der Veranstaltung werden wir uns typische und untypische Grammatikalisierungsvorgänge im Französischen, sowie, vergleichend, auch in anderen Sprachen anschauen. Außerdem werden wir uns mit weiteren grammatischen, aber auch verschiedenen lexikalischen, pragmatischen und lautlichen Wandelprozessen beschäftigen.

Literatur, u.a.:
  • Blank, A. (1997), Prinzipien des lexikalischen Bedeutungswandels am Beispiel der romanischen Sprachen. Tübingen, Niemeyer.
  • Ernst, G. et al. (eds.) (2003, 2006, 2009), Romanische Sprachgeschichte, Bd.1, Bd.2, Bd. 3, Berlin, de Gruyter.
  • Hopper, P. J. / Traugott, E. C. (2000), Grammaticalization. Cambridge, Cambridge Univ. Press (repr.).
  • Lang, J. / Neumann-Holzschuh, I. (1999), Reanalyse und Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen, Tübingen, Niemeyer.
  • McMahon, A. S. (1994), Understanding language change. Cambridge, Cambridge University Press.
  • Posner, R. (1997), Linguistic change in French. Oxford, Clarendon Press.

Dr. Katrin Mutz

C1b - Linguistisches Profilmodul b: „Frankophonie: sprachliche Dimensionen“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C1b-1 Französischbasierte Kreolsprachen
BA; MEd; Typ C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Wir werden uns in dem Seminar u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika (lautlich, lexikalisch, morphosyntaktisch)? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen (z.B. das Kreolisch von Louisiana) erarbeitet werden. Des weiteren ist es Ziel der Veranstaltung, die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen im Vergleich zu anderen Kreolsprachen bzw. zu anderen kontaktinduzierten Varietäten/Sprachen (z.B. dem Nouchi oder dem Camfranglais) herauszuarbeiten. Ein weiterer Gegenstand des Seminars wird die Untersuchung des Status und der Entwicklung von Kreolsprachen in der Diaspora sein.

Grundlage für das Seminar:

Stein, P. (2016), Kreolisch und Französisch. 2., neu bearbeitete und ergänzte Auflage (unter Mitwirkung von Katrin Mutz). Berlin, de Gruyter.

Dr. Katrin Mutz

C2a - Literaturwissenschaftliches Profilmodul a: „Französische Literaturen, Medien und Literaturtheorie“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Seminar oder Vorlesung bzw. Ringvorlesung oder Co-teaching a 2 SWS
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C2a-1 Kolloquium: Forschung - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann
10-77-6-C2a-2 Theater erleben in Avignon und Berlin (Blockseminare und Exkursion nach Berlin und nach Avignon)

Exkursion

Einzeltermine:
Do 23.03.17 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Mo 27.03.17 - Fr 31.03.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 08:00 - 22:00 Berlin
Do 29.06.17 15:00 - 18:00
Do 06.07.17 - Do 13.07.17 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 08:00 - 22:00 Avignon

Kurzbeschreibung:

Studienexkursion zum internationalen Theaterfestival im Juli 2017 nach Avignon mit vorgeschalteter Exkursion an die Berliner Bühnen im März 2017. Beide Exkursionen finden zusammen mit französischen Studierenden von der Université d’Avignon statt. Die Bremer Studierenden und die Studierenden aus Avignon erleben und diskutieren gemeinsam Theater in beiden Ländern, ferner realisieren sie gemeinsam eigene Theaterprojekte. Das Gesamtprojekt richtet sich an fortgeschrittene Bachelor-Studierende der Frankoromanistik und an Master-Studierende interdisziplinärer Studiengänge wie Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film sowie Transkulturelle Studien der Universität Bremen (gute Französisch-Kenntnisse sind Voraussetzung). Es ist geplant mit 12 deutschen Studierenden und 13 französischen Studentinnen des Master-Studienganges Théâtre et Patrimoine der Université d’Avignon dieses Lehr- und Praxisprojekt zu realisieren.
Zunächst erschließen sich die deutschen und französischen Studierenden in wissenschaftlicher Perspektive in Form eines vorbereitenden Blockseminars an ihrer jeweiligen Heimatuniversität das Rahmenthema Aktuelle Theaterentwicklungen in Deutschland und Frankreich mit besonderem Blick auf Migration. Hier erarbeiten wir gemeinsam die wissenschaftlichen Grundlagen und dis¬kutieren innovative Forschungsfragen.
Die Exkursion nach Avignon zielt darauf, konkrete Theater-Erfahrungen vor Ort machen zu können, viele verschiedene Theaterformen (In-Festival und Off-Festival) kennenzulernen und an Workshops der Université d’Avignon (Laboratoire ICTT) im Rahmen des Festivals teilzunehmen. In Berlin gilt es sich dem aktuellen Postmigrantischen Theater (besonders Ballhaus Naunynstraße, Maxim Gorki Theater und Heimathafen Neukölln) in vielfältiger Weise zu widmen.
Schriftliche Anmeldung spätestens bis zum 31. Januar 2017 bei der Dozentin (ueckmann@uni-bremen.de)


Literatur:
Hamidi-Kim, Bérénice (2007): „Théâtre populaire, immigration, intégration et identité nationale... Ou comment le théâtre s'inscrit dans le débat public actuel sur la définition du peuple français“, in: Études théatrales, Heft 40, 122-135.
Schneider, Wolfgang (Hg.) (2011): Theater und Migration. Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis, Bielefeld: transcript.
Ueckmann, Natascha/Weiershausen, Romana (Hg.) (2015): Transkulturalität sur scène: Zum Theater in Frankreich und Deutschland um die Jahrtausendwende. Dossier der Zeitschrift Lendemains 40, Heft 160, 5-95.

PD Dr. Natascha Ueckmann

C3a - Profilmodul Landeswissenschaft a: “Gesellschaft , Politik, Geschichte und Kultur Frankreichs“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-C3a-1 "La grande Nation". Histoire et mémoire collective de la France moderne
BA - Blockveranstaltung

Seminar

Einzeltermine:
Do 01.06.17 08:00 - 10:00 GW2 B3850
Do 15.06.17 14:00 - 21:00 GW1 B2130 - gesperrt
Fr 16.06.17 08:00 - 15:00 GW1 B2070 - gesperrt

Die Geschichte der Grande Nation ist äußerst wechselhaft. Große Ereignisse, Entwicklungen und einflussreiche Personen haben nicht nur Frankreich selbst sondern auch andere Länder nachhaltig geprägt. Erinnert sei nur an die Französische Revolution und die Proklamation der Menschenrechte. Aber französische Geschichte hat auch ihre Schattenseiten, die erst nach und nach angesprochen wurden und in den öffentlichen Diskurs Eingang gefunden haben.
Ziel dieses Seminars ist es, nach Klärung von Grundbegriffen und theoretischen Konzepten, zu untersuchen, wie sich bestimmte historische Ereignisse, Entwicklungen oder auch Persönlichkeiten im kollektiven Gedächtnis verankert haben und wie sie als Denkmuster die aktuellen sozialen, politischen und kulturellen Gegebenheiten beeinflussen bzw. als 'Erinnerungsorte' wirksam bleiben. Da Geschichte und Gedächtnis – in der Annahme von Halbwachs – zu unterscheiden sind, soll v.a. auch der Aspekt der (Re)Konstruktion von Vergangenheit angesprochen werden.

Anja Titze

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Delphine Schiltz, dschiltz@uni-bremen.de
Das C4-Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen (6 CP) nach Wahl aus dem nachstehenden Katalog, der je nach Kapazitaet angeboten wird. Davon sollen zwei aus dem Bereich der thematischen Einheiten gewaehlt werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-C4-1 Jouer et s'exprimer en francais (atelier de théâtre)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 20.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 20.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
So 21.05.17 08:00 - 12:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 21.05.17 12:00 - 20:00 MZH 1380/1400
Bernard Ginsbourger ((LB))
10-77-6-C4-2 Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-6-C4-3 Unité thématique Langue et linguistique

Übung

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 SH D1020 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))
10-77-6-C4-4 Übersetzung Französisch/Deutsch
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000 IW3 0390

Einzeltermine:
Do 13.07.17 16:00 - 18:00 GW1-HS H1000

Vom Kochrezept bis zum Fachtext: Dieses Seminar widmet sich verschiedenen Textsorten und ihren Problematiken, die bei der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche auftreten können. Den Mittelpunkt bilden literarische Texte unterschiedlicher Autoren (wie Baudelaire, Camus oder Ernaux), die es nicht nur ermöglichen, individuelle Deskriptionsverfahren und Sichtweisen auf Figuren und Orte in den Blick zu nehmen, sondern auch unterschiedlichste Herausforderungen an Übersetzerin und Übersetzer stellen.

Katja Harbrecht
10-77-6-C4-5 Traduction II: allemand-français
BA; MEd

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW1 C1070 (2 SWS)
Aissatou Bouba ((LB))

D1-P - Abschlussmodul Linguistik - 15 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D1P/D1L-1 Abschlussmodul Linguistik
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2-P - Abschlussmodul Literaturwissenschaft Frankoromanistik -15 CP

Modulbeauftragte:Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

D3-P - Abschlussmodul Landeswissenschaft Frankoromanistik - 15 CP

Modulbeauftragte: Dr. Anja Titze
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Vertiefungsvariante 1: Französisch: VFr (ab dem 2. Studienjahr; neue Anfänger seit Studienbeginn 2014/15 s. oben)

• VFr-B (kann als Äquivalenz auch im Auslandssemester absolviert werden)

• Modul T - Tutorium unterrichten zu einem A-Modul der Frankoromanistik oder ein weiteres fachwissenschaftliches C-Modul (unbenotet)

• VFr-C (ein weiteres Profilmodul, komplementär zum Kernbereich)

Modul VFr- T - Wahlpflicht - 6 CP

Modul T - Tutorium unterrichten zu einem A-Modul der Frankoromanistik oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profilseminar (unbenotet)
Modulbeauftragte: Dr. Karen Struve - kstruve@uni-bremen.de
Zum Modul T Tutorium unterrichten bitte Rücksprache mit der Modulbeauftragten!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-VFr-T-1 Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Pflicht in den Vertiefungen 1 und 2

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

Dr. Karen Struve

Modul VFr-C - Wahlpflicht - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de; Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de; Prof.Dr. Elisabeth Arend, earend@uni-bremen.de; Helga Bories-Sawala, sawala@uni-bremen.de.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-VFr-C-1 VFr-C: Weiteres fachwissenschaftliches Profilmodul in der Vertiefung 1: Französisch

Seminar

Seminar (6 CP) – Wahlpflicht, bzw. Pflicht in der Vertiefung 1

Zu wählen ist in der Vertiefung 1 des Profilfachs ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und zum Modul T. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2a, C2b, C3a, C3b mit jeweils 2 SWS besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.

Prof. Dr. Gisela Febel

Module der Lehramtsoption

Modul FD1 - Basismodul Fachdidaktik - Pflichtmodul in der Lehramtsoption: 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Basismodul Fachdidaktik: „Didaktische Grundlagen des Französischunterrichts“
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-4-FD1-1 Grundkurs Einführung Fachdidaktik Französisch
BA

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey
10-77-4-FD1-2 Übung zum Grundkurs für Gymnasien
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey
10-77-4-FD1-3 Übung zum Grundkurs für Öberschulen
BA

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 SWS)

Dieses Modul besteht aus Grundkurs und Übung.
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Meike Hethey

Modul D1-L - Abschlussmodul: Bachelorarbeit Linguistik - 12 CP

Modulverantwortliche: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de

Das Modul Bachelorarbeit D1-L umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein begleitendes Seminar (entsprechend D1-L) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft“ anerkannt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D1P/D1L-1 Abschlussmodul Linguistik
BA

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

Modul D2-L - Abschlussmodul: Bachelorarbeit Literaturwissenschaft - 12 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gisela Febel febel@uni-bremen.de

Das Modul Bachelorarbeit D2-L umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein begleitendes Seminar (entsprechend D2-L) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft“ anerkannt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Modul D3-L - Abschlussmodul: Bachelorarbeit Landeswissenschaft - 12 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Bories-Sawala sawala@uni-bremen.de

Das Modul Bachelorarbeit D3-L umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein begleitendes Seminar (entsprechend D3-L) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft“ anerkannt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Frankoromanistik / Französisch, B.A. (Studienbeginn vor WiSe 11/12)

D3 - Abschlussmodul Landeswissenschaft - Wahlpflichtmodul - H, HGy, SEK - ECTS (Credit Points): 15 CP insgesamt für ein Studienjahr

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Gisela Febel, febel@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-77-6-D2/D3-1 Begleitseminar zum Abschlussmodul Literaturwissenschaft und Landeswissenschaft
BA - Zusätzliche Blocktermine werden später bekanntgegeben!!

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Inhalt und Ziele:
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenständige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 10 Wochen) sowie ein Begleitseminar über 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsfortschritte diskutiert werden.
Das Begleitseminar ist eine Veranstaltung, die die Abfassung der BA-Arbeit vorbereiten und begleiten soll. Die Studierenden bekommen hier formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und Kritik.
Im Rahmen des Seminars wird eine mündliche Präsentation des Planes, der Methoden und des Standes der jeweiligen Arbeit gemacht, diese muss bestanden werden, wird aber nicht benotet (Studienleistung).
Das Seminar begleitet die individuelle Themenfindung und Strukturierung. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das Thema fokussiert und weiter entwickelt. Präsentationstechniken für die mündliche Darstellung der Arbeit werden eingeübt. Im Verlauf der Veranstaltung werden die einzelnen Phasen der Erstellung einer Abschlussarbeit in der Gruppe durchgesprochen und mit jeweils vertiefenden Übungen verknüpft. Dabei stehen die Beratungsbedarfe der Studierenden im Vordergrund.
Themenfindungsgespräche werden mit den Betreuer*innen geführt, können aber hier vorbereitet und flankiert werden. Übungen zu Gliederung, methodischen Zugriffen und Zuschnitt der Forschung werden verbunden mit Präsentationen der Arbeiten der beteiligten Studierenden. Fragen, die das aktuelle Schreiben betreffen, können ebenfalls angesprochen werden. Kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen. Das Ziel des Seminars besteht im Erlernen individueller und gemeinsamer Arbeitsstrategien zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten und deren Präsentation.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Zielgruppe:
Es gibt diesmal ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche Abschlussarbeiten, das gemeinsame Schreib- und Strukturierungsfragen und auch spezifische Aspekte der Teildisziplinen berücksichtigen wird.
Bitte bei Stud-Ip anmelden.

Anhang: Auszug aus der PO Frankoromanistik:

§ 6
Modul Bachelorarbeit und Begleitseminar
(1) Das Modul Bachelorarbeit (D1-P/D2-P/D3-P) (15 CP) im Profilfach setzt sich zusammen aus der Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP und einem begleitenden Seminar im Umfang von 3 CP. Im Modul Bachelorarbeit (D1-L/D2-L/D3-L) in der Lehramtsoption ist nur die Bachelorarbeit obligatorisch (12 CP), (siehe § 6 Absatz 6).
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach, von mindestens 45 CP in der Lehramtsoption.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 10 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 3 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit erstellt.
(5) Zur Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(6) Zur Erstellung der Bachelorarbeit in der Lehramtsoption wird ein Begleitseminar im Umfang von 3 CP angeboten, dessen Besuch dringend empfohlen wird. Die 3 CP können als Schlüsselqualifikationen (nach BPO Bereich Erziehungswissenschaft) anerkannt werden.
(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Wenn das Fach mit Lehramtsoption studiert wird, kann die Bachelorarbeit im Studienfach Frankoromanistik/Französisch geschrieben werden.
(8) Das begleitende Seminar enthält eine Studienleistung und bleibt unbenotet; die Modulnote entspricht der Note der Bachelorarbeit

§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote errechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Frankoromanistik/Französisch besteht zu 20 % aus der Note der Bachelorarbeit und zu 80% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs.
(2) Wird die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach Frankoromanistik/ Französisch geschrieben, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet.
(3) Unbenotete Leistungen fließen nicht in die Berechnung ein.

Prof. Dr. Gisela Febel
PD Dr. Natascha Ueckmann

Zusätzliche Veranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-6-GS-06 Ringvorlesung "Language and Gender" (in englischer Sprache)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 B2890 (2 SWS)

Vorläufiges Programm (Stand: 03.02.2017)

03.04. Inke DuBois & Marcus Callies (Bremen): The study of language and gender - Theoretical and methodological developments

10.04. Marcus Callies (Bremen): Is English (still) a gender-biased language?

08.05. Inke DuBois (Bremen): Beyond gender dichotomies: Constructing new forms of gender

15.05. Carolin Patzelt (Bremen): Sprachpolitisch induzierter Sprachwandel? Zur Feminisierung von Funktions- und Berufsbezeichnungen in der Romania

22.05. Lann Hornscheid (Berlin): Gibt es Sprache ohne Geschlecht? Und Geschlecht ohne Sprache? Anmerkungen zum Zusammenwirken von Gewalt und SprachHandlungen

29.05. Paul Baker (Lancaster, UK): Corpus approaches to language, gender and sexuality

12.06. Ingo Warnke (Bremen): Queering Linguistics, oder: was in der Sprachwissenschaft gerne in den Wandschrank gestellt wird

19.06. Anke Lensch (Mainz): Women and men's use of causal and concessive clauses

26.06. Lars Vorberger & Simon Falk (Marburg): Stereotypen schwuler (Aus)Sprache

Prof. Dr. Marcus Callies
Dr. Inke Du Bois
10-78-6-Z-2 Erstellung von digitalen Unterrichtsmaterialien
BA; MEd; GS (Zusätzlicher Blocktermin wird mit den Teilnehmern abgesprochen)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (3 SWS)

Im Seminar „Erstellung von digitalen Unterrichtsmaterialien“ erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Nutzung unterschiedlicher digitaler Ressourcen für die Unterrichtsvorbereitung in den fremdsprachlichen Fächern. Neben einer ausführlichen Auseinandersetzung mit Word und Power Point als hilfreiche Tools zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien beschäftigen wir uns auch mit Online-Ressourcen wie Blogs, Youtube-Videos, Comic-Maker usw. und deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

Sandra Bermejo Munoz
10-E77-5-Z-1 Et le César du meilleur court métrage est attribué à… - Filmkompetenzen mit Kurzfilmen fördern

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:15 - 15:45 GW1 A0150 (1 SWS)
Meike Hethey
10-E77-5-Z-2 Schreiben über Literatur - Schreiben zu Literatur - literarisches Schreiben

Übung

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 14:15 - 15:45 SFG 2060 (1 SWS)

Caractérisez le protagoniste. Écrivez une lettre que la protagoniste écrit à sa grand-mère. Rédigez une critique du livre pour le journal de votre collège partenaire. ...
Schreibaufgaben zu literarischen Texten haben im Französischunterricht traditionell einen festen Platz. Waren es vor einigen Jahren vor allem noch analytische Aufgaben, lassen sich in den aktuellen Lehr- und Lernmaterialien auch zahlreiche literarische (sog. kreative) Schreibaufgaben finden. Schülerinnen und Schüler sehen sich im Französischunterricht also mit einer Vielfalt an Textsorten konfrontiert. Das Schreiben dieser Texte stellt dabei zum Teil höchst unterschiedliche Anforderungen an sie.
Im Rahmen des Seminars analysieren wir daher zunächst (literarische) Schreibaufgaben in Lehrmaterialien für die Sek. I und II. Wir ermitteln die geforderten Teilkompetenzen und untersuchen die Vorschläge zur Bearbeitung der Aufgaben.
In einem zweiten Schritt erhalten die Studierenden die Gelegenheit, einzelne Aufgaben selbst zu bearbeiten und gemeinsam die individuellen Schreibprozesse zu reflektieren. Ziel ist es, mögliche Herausforderungen eigenständig zu erkennen und Hinweise darauf zu erhalten, wie die Anleitung einzelner Schreibaufgaben sinnvoll geplant werden kann.
Die konkrete Entwicklung einzelner Materialien bzw. Überlegungen zu Lerndesigns bilden den dritten Block des Seminars.

Meike Hethey

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)