Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Linguistik / Language Sciences, B.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Studienbeginn ab WiSe 16/17, 1. Studienjahr - Pflichtmodule (Profilfach und Komplementärfach) (BPO 2016)

LS1 Einführung in die Linguistik (insgesamt 6 bzw. 9 CP)

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de

Das Modul "Einführung in die Linguistik" führt in die Wissenschaft von der menschlichen Sprache ein. Es umfasst die "Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft" (einschliesslich Tutorium) im Wintersemester und die "Introduction to the Linguistics of Text and Discourse" im Sommersemester. In diesem Pflichtmodul können 9 CP (Komplementärfach: 6 CP) erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS1-1 Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 SFG 1040 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 17.02.17 12:00 - 14:00 GW2 B1410

Diese Veranstaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Studierenden des BA-Studiengangs Linguistik / Language Sciences. Zusätzlich wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch zwecks Vertiefung und Übung des Seminarstoffs besonders empfohlen wird. (Die Chance, die Abschlussklausur zu bestehen, erhöht sich durch den Besuch des Tutoriums signifikant.) Die Veranstaltung führt in die zentralen Fragestellungen der Allgemeinen und Vergleichenden Linguistik ein und bietet einen Überblick über die verschiedenen Sprachebenen. Dabei wird hauptsächlich das unabdingbare Handwerkszeug für das weitere Studium vermittelt, nämlich die grundlegende Fachterminologie und die wichtigsten Forschungs- und Analysemethoden. Ein besonderer Akzent liegt auf der frühen Vermittlung von sprachlichen Strukturen, die aus dem Deutschen und verwandten Sprachen nicht unbedingt bekannt sind. Ein Skript sowie eine Sammlung von Übungsaufgaben wird zur Verfügung gestellt.
Die Modulprüfung wird in gemischter und kumulativer Form abgelegt: in die Note ein gehen zwei schriftliche Ausarbeitungen in Kleingruppenarbeit, individuelle Mitarbeit im Seminar sowie eine individuell zu bestehende, zweistündige Klausur am Semesterende.

Christel Stolz
10-82-1-LS1-1 Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 (2 SWS)

Diese Veranstaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Studierenden des BA-Studiengangs Linguistik / Language Sciences. Zusätzlich wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch zwecks Vertiefung und Übung des Seminarstoffs besonders empfohlen wird. (Die Chance, die Abschlussklausur zu bestehen, erhöht sich durch den Besuch des Tutoriums signifikant.) Die Veranstaltung führt in die zentralen Fragestellungen der Allgemeinen und Vergleichenden Linguistik ein und bietet einen Überblick über die verschiedenen Sprachebenen. Dabei wird hauptsächlich das unabdingbare Handwerkszeug für das weitere Studium vermittelt, nämlich die grundlegende Fachterminologie und die wichtigsten Forschungs- und Analysemethoden. Ein besonderer Akzent liegt auf der frühen Vermittlung von sprachlichen Strukturen, die aus dem Deutschen und verwandten Sprachen nicht unbedingt bekannt sind. Ein Skript sowie eine Sammlung von Übungsaufgaben wird zur Verfügung gestellt.
Die Modulprüfung wird in gemischter und kumulativer Form abgelegt: in die Note ein gehen zwei schriftliche Ausarbeitungen in Kleingruppenarbeit, individuelle Mitarbeit im Seminar sowie eine individuell zu bestehende, zweistündige Klausur am Semesterende.

Christel Stolz
10-82-1-LS1-2 Tutorium zur Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1-HS H1010
Christel Stolz
Michaela Puschmann (Tutorin)

LS2 Einführung in Postcolonial Language Studies/ Introduction to Postcolonial Language Studies (insgesamt 6 CP)

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Eeva Sippola, Kontakt: sippola@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS2-2 Einführung in Postcolonial Language Studies / Introduction to Postcolonial Language Studies

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 IW3 0330 (2 SWS)

(Bilingual: Englisch / Deutsch)

Dieser Kurs bietet eine Einführung in die Postcolonial Language Studies. Wir werden uns damit beschäftigen, wie die historischen Zusammenhänge von Macht, Herrschaft und Praktiken von Imperialismus sowie Kolonialismus durch die Untersuchung von Sprache sichtbar gemacht werden können. Mit Hilfe von Beispielen und der Lektüre von theoretischen Texten werden wir beleuchten, wie innerhalb postkolonialer Strömungen versucht wird, vorherrschende Traditionen linguistischen Wissens zu hinterfragen. Darüber hinaus werden wir uns mit Methoden kritischer Studien und ihrer Anwendung auf postkoloniale Zusammenhänge in verschiedenen Teilen der Welt auseinandersetzen.

This course is an introduction to Postcolonial Language Studies. We will explore how the historical relationships of power, domination, and practices of imperialism and colonialism can be seen in the study of language. Through examples and theoretical readings we will study postcolonialism’s commitment to questioning dominant traditions of linguistic knowledge, methods in critical studies, and their application to postcolonial situations around the world.

Prof. Dr. Eeva Sippola

LS3 Angewandte Linguistik (insgesamt 6 CP)

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de

Das Modul "Angewandte Linguistik" führt in die anwendungsorientierten Aspekte der Sprachwissenschaft ein und gibt u.a. Einblicke in mögliche Berufsfelder linguistischer Absolventen. In diesem Pflichtmodul können insgesamt 6 CP erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-D1-06 Key Topics in Linguistics: Grammar-based methods for textual analysis and critical reading (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

LS4 Sprachstrukturen - Grammatik I und II (insgesamt 6 CP)

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS4-1 Grammatik I: Phonologie & Morphologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)
10-82-1-LS4-2 Tutorium zur LS4-Veranstaltung

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B1580
Nicole Hober ((Tutorin))

2. Studienjahr (BPO 2016)

LS5 Linguistisches Kolloquium A (3 CP) im WiSe

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
10-82-3-LS5-1 Grammatik II: Syntax

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-M82-1-3-LK-4 Linguistisches Kolloquium: "Linguistik all' italiana"
Modultyp A im Master Language Sciences

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Do 09.02.17 09:00 - 17:00 GW2 A3570

Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften
Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft
Linguistisches Kolloquium
Wintersemester 2016/2017 – Programm
„Linguistik all’italiana“
Blockveranstaltung am Donnerstag, 09.02.17
09:00 – 17:00 Uhr, GW2 A 3570
09:00 – 09:45 Thomas Stolz (Uni Bremen)
Spatial interrogatives in crosslinguistic perspective
09:45 – 10:30 Pierluigi Cuzzolin (Uni Bergamo)
Definitheit in artikellosen Sprachen. Ein Vergleich zwischen Latein und Russisch
10:30 – 11:15 Rita Librandi (Uni Neapel)
Operators of the definition in the scientific prose between XIII and XVI century
11:15 – 11:30 Kaffeepause
11:30 – 12:15 Julia Nintemann / Maja Robbers (Uni Bremen)
Totality and partiality as (non-)criteria for the categorization of reduplicative structures – a crosslinguistic approach
12:15 – 13:00 Paolo Miccoli (Uni Neapel)
Italokoloniale Toponomastik zwischen Liberalismus und Faschismus
13:00 – 14:15 Mittagspause
14:15 – 15:00 Andrea Scala (Uni Mailand)
Phonological rules borrowing: case studies and general reflections
15:00 – 15:45 Marivic Lesho (Uni Bremen)
Intonationally-encoded implicatures and regional variation in American English imperatives
15:45 –16:00 Kaffeepause
16:00 – 16:45 Susanne Schuster (Uni Bremen)
The „Making“ of Greenland: Frühe europäische Ortsnamen in Kalaallit Nunaat

(Ansprechpartnerin: Christel Stolz, Tel. (0421) 218-68380, E-Mail: cstolz@uni-bremen.de)

Christel Stolz

LS6 Linguistisches Kolloquium B (3 CP) im SoSe

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
10-82-3-LS5-1 Grammatik II: Syntax

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

Empiriemodul I (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragte: Dr. Joanna Chojnicka, Kontakt: chojnicka@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-WD1-01 Key Topics in Linguistics: English-based Pidgins and Creoles (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Pidgins and creoles are contact languages that emerged from intense contact among two or more previously existing languages.
They usually serve as a lingua franca for speakers of different language backgrounds
and are therefore highly influenced by the speakers’ need for communication.
In this seminar, we will explore the linguistic features of English-based pidgins and creoles around the globe, such as Naija Pidgin or Jamaican Patois.
We will not only learn about the different linguistic properties of particular
pidgins/creoles and the processes that are at play in language contact and language change,
but also discuss the historical and sociolinguistic factors that had an impact on the emergence and
development of pidgins and creoles from their colonial context up until now.

Tonia Anni Sperling
10-82-3-TD2-2 Papiamentu und die Sprachwissenschaft
Diese Veranstaltung fällt aus!

Seminar

Einzeltermine:
Di 29.11.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 06.12.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 13.12.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 10.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 17.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 24.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 31.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Katrin Hoppe (LB)
10-M82-1-4-MM-3 Morphologische Produktivität und Sprachkontakt
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Dieser Kurs nähert sich auf praktische und theoretische Weise einem zentralen Untersuchungsgegenstand der Morphologie an. Produktivität beschreibt die Fähigkeit morphologischer Formative, neue Bildungen zu produzieren. Warum ist es schwieriger neue Lexeme mit Affixen wie {-sal} zu bilden (alte Bildungen z.B.: Rinnsal, Trübsal) als mit Affixen wie {-mäßig} mit neuen Bildungen wie z.B. hipstermäßig? Gibt es eine kategorische Unterscheidung von gänzlich unproduktiven und vollständig produktiven Bildungsmustern?

Im Kurs werden nach der theoretischen Einführung des Konzeptes Produktivität und der Vorstellung einiger Fallstudien vor allem Methoden vorgestellt , mit denen versucht wird, sich dem Phänomen quantitativ zu nähern. Darüber hinaus wird Produktivität auch in Bezug auf Sprachkontakt und Entlehnung diskutiert. Dies ist vor allem für Sprachen interessant, die in ihrer Sprachkontaktgeschichte Teile ihres morphologischen Inventars aus anderen Sprachen übernommen haben.

Mit Hilfe von korpuslinguistischen Untersuchungen sollen die Studierenden im Laufe des Kurses selber kleine Projekte zu Fragestellungen der Produktivität entwickeln.

Die bearbeiteten Gegenstandssprachen sind gemischt (Englisch, Italienisch, Maltesisch und andere), wobei die Studierenden ermutigt werden, auch andere Sprachen in ihren Projekten zu behandeln.

Benjamin Saade
10-M82-1-4-TM-1 Spelling and society / Writing and orthography in society (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

This course studies the social, cultural, and political aspects of writing and orthographies in various communities around the world. In orthography, issues of language as a formal object and of language as a social and cultural phenomenon intersect. We will examine how orthography functions as social practice, a reflection of culture and history, and a powerful symbol of identity.
Following Sebba (2012), the students will learn about:
  • Critiques of the existing approaches to orthography within linguistics
  • Orthography as social practice (national and in-group spellings)
  • Orthography and political conflicts
  • Power and postcolonial orthographies
  • Orthography and language contact
  • Orthography in unstandardised vernaculars
Working methods include lectures, readings, group projects, and presentations.

Prof. Dr. Eeva Sippola

Empiriemodul II (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragte: Dr. Joanna Chojnicka, Kontakt: chojnicka@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M82-1-4-SM-1 Klassisches Aztekisch - Strukturen einer omniprädikativen Sprache
Modultyp D im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Thomas Stolz

Lektüremodul I (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-SIK4-2 Principles of the Peircean Approach to Meaning: an example-based introduction (in englischer Sprache)
09-30-52-A (B.A. Philosophie)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 2030 SFG 2020 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

The American philosopher Charles Sanders Peirce (1839-1917) is widely
accepted as one of the main founders of the modern field of semiotics,
the study of signs. His writings provide fundamental principles for
the workings of language, of pictures, of symbols of all kinds, of
metaphors, of diagrams, of comics, and very much more. And yet,
despite this, it is astounding how little the majority of those
working in any of these areas know of Peirce's work in detail. This
course will provide an example-based introduction to the main tenets
of Peirce's semiotics. In addition to working through some of Peirce's
original writings and the most accessible secondary literature on his
work, we will attempt to actually apply Peirce's framework to real
cases of more or less complex communicative artefacts and
performances. This will give a very hands-on feel both for what the
account can do, and what it cannot. Participation in the course will
require regular attendance and preparation for discussion concerning
distributed readings on related topics as well as preparation and
critical discussion of examples selected for analysis. Attending the
course should enable participants to approach any communicative
artefacts or performances with an increased degree of critical and
differentiating engagement and responsiveness to how they are working.

Basic texts that will work with include:

  • Jappy, T. (2013), Introduction to Peircean visual semiotics,
Bloomsbury, London and New York.

  • Nöth, W. (2011), Visual semiotics: key features and an application
to picture ads, in Eric Margolis & Luc Pauwels, ed., 'The SAGE
Handbook of Visual Research Methods', pp. 298--316.

  • Peirce, C. S. (1868), 'On a New List of Categories', Proceedings of
the American Academy of Arts and Sciences 7, 287--298.

  • Short, T. (1982), 'Life among the legisigns', Transactions of the
Charles S. Peirce Society 18(4), 285--310.

  • Short, T. (2004), The development of Peirce's theory of signs, in
C. Misak, ed., 'The Cambridge Companion to Peirce', Cambridge
University Press, Cambridge, pp. 214--240.

as well as selected extracts from Peirce's collected works which will
be uploaded for class.

Readings will be selected according to the particular interests of the
participants who sign up; the following list gives something of an
idea of the breadth of topics that could be considered (electronic
copies can be provided on demand):

  • Caldwell, J. (2012), 'Comic panel layout: A Peircean analysis',
Studies in Comics 2(2), 317--338.

  • Elleström, L. (2013), Spatiotemporal aspects of iconicity, in Lars
Elleström; Olga Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic
Investigations', John Benjamins, Amsterdam.

  • Hoven, P. J. van den (2010), 'Peircean semiotics and text linguistic
models', Chinese semiotic studies 3(1), 201--226.

  • Kiryushchenko, V. (2015), Maps, diagrams and signs: visual
experience in Peirce's semiotics, in Peter P. Trifonas, ed.,
'International Handbook of Semiotics', Springer, Dordrecht,
pp. 115--124.

  • Lefebrve, M. (2007), The Art of Pointing. On Peirce, Indexicality,
and Photographic Images, in James Elkins, ed., 'Photography Theory',
Routledge, London, pp. 220--244.

  • Magnussen, A. (2000), The semiotics of C.S. Peirce as a theoretical
framework for the understanding of comics, in Anne Magnussen &
Hans-Christian Christiansen, ed., 'Comics & culture: Analytical and
theoretical approaches to comics', Museum Tusculanum Press
University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, pp. 193--207.

  • Nˆth, W. & Jungk, I. (2015), 'Peircean visual semiotics: Potentials
to be explored', Semiotica 207, 657--673.

  • Scott, D. (1997), Indexical/iconic tensions: the semiotics of the
postage stamp, in Winfried Nˆth, ed., 'Semiotics of the Media. State
of the Art, Projects, and Perspectives', Mouton de Gruyter,
Berlin/New York, pp. 191--201.

  • Spaziante, L. (2013), Sound, image and fake realism: sound figures
in audiovisuals, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer & Christina
Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John Benjamins, Amsterdam,
pp. 263--274.

  • Steiner, W. (2013), Model and icon, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer
& Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam, pp. 233--246.

  • Turner, M. (2013), Iconicity by blending, in Lars Ellestrˆm; Olga
Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

Lektüremodul II (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-WD1-04 Key Topics in Linguistics: Language and Media (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

In this seminar we will investigate the role of language in different types of media, e.g. printed (newspapers, magazines), spoken (radio, TV, film) and digital media (websites, social media like Facebook or Twitter). What role does language play? How can we tell if language is used to influence readers / listeners in a certain way? You will learn methods of corpus linguistics and critical discourse analysis that help to identify the different features, structures and functions of the language used in media.

Requirements
Homework assignments (reading 10-30 pages each week; possibly some exercises).
Active participation in all class work, working through texts / exercises / discussions.

BA ESC ( 2011) WD 1 a: An analysis + written report (not graded, 3 CP)
BA ESC ( 2011) WD 1 c: An analysis + poster presentation (graded, 3 CP)
BA Linguistik (2011) SIK 4: An analysis + poster + term paper (graded, 6 CP)
Others: talk to lecturer for an arrangement

Recommended literature (no need to buy any)
Aitchison, Jean & Diana M. Lewis (eds.) 2003. New Media Language. Routledge.
Durant, Alan & Marina Lambrou. 2009. Language and Media: A Resource Book for Students. London; New York: Routledge.
McEnery, Tony & Richard Xiao & Yukio Tono. 2006. Corpus-based Language Studies: An Advanced Resource Book. London; New York: Routledge.
Silverblatt, Art. 2008. Media Literacy. 3rd ed. Westport, Ct: Praeger.

For students of the development certificate study: Only English-Speaking Cultures students are allowed to attend this seminar.

Dr. Anke Schulz
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-82-3-SIK4-2 Principles of the Peircean Approach to Meaning: an example-based introduction (in englischer Sprache)
09-30-52-A (B.A. Philosophie)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 2030 GW2 B3009 (Großer Studierraum) SFG 2020 (2 SWS)

The American philosopher Charles Sanders Peirce (1839-1917) is widely
accepted as one of the main founders of the modern field of semiotics,
the study of signs. His writings provide fundamental principles for
the workings of language, of pictures, of symbols of all kinds, of
metaphors, of diagrams, of comics, and very much more. And yet,
despite this, it is astounding how little the majority of those
working in any of these areas know of Peirce's work in detail. This
course will provide an example-based introduction to the main tenets
of Peirce's semiotics. In addition to working through some of Peirce's
original writings and the most accessible secondary literature on his
work, we will attempt to actually apply Peirce's framework to real
cases of more or less complex communicative artefacts and
performances. This will give a very hands-on feel both for what the
account can do, and what it cannot. Participation in the course will
require regular attendance and preparation for discussion concerning
distributed readings on related topics as well as preparation and
critical discussion of examples selected for analysis. Attending the
course should enable participants to approach any communicative
artefacts or performances with an increased degree of critical and
differentiating engagement and responsiveness to how they are working.

Basic texts that will work with include:

  • Jappy, T. (2013), Introduction to Peircean visual semiotics,
Bloomsbury, London and New York.

  • Nöth, W. (2011), Visual semiotics: key features and an application
to picture ads, in Eric Margolis & Luc Pauwels, ed., 'The SAGE
Handbook of Visual Research Methods', pp. 298--316.

  • Peirce, C. S. (1868), 'On a New List of Categories', Proceedings of
the American Academy of Arts and Sciences 7, 287--298.

  • Short, T. (1982), 'Life among the legisigns', Transactions of the
Charles S. Peirce Society 18(4), 285--310.

  • Short, T. (2004), The development of Peirce's theory of signs, in
C. Misak, ed., 'The Cambridge Companion to Peirce', Cambridge
University Press, Cambridge, pp. 214--240.

as well as selected extracts from Peirce's collected works which will
be uploaded for class.

Readings will be selected according to the particular interests of the
participants who sign up; the following list gives something of an
idea of the breadth of topics that could be considered (electronic
copies can be provided on demand):

  • Caldwell, J. (2012), 'Comic panel layout: A Peircean analysis',
Studies in Comics 2(2), 317--338.

  • Elleström, L. (2013), Spatiotemporal aspects of iconicity, in Lars
Elleström; Olga Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic
Investigations', John Benjamins, Amsterdam.

  • Hoven, P. J. van den (2010), 'Peircean semiotics and text linguistic
models', Chinese semiotic studies 3(1), 201--226.

  • Kiryushchenko, V. (2015), Maps, diagrams and signs: visual
experience in Peirce's semiotics, in Peter P. Trifonas, ed.,
'International Handbook of Semiotics', Springer, Dordrecht,
pp. 115--124.

  • Lefebrve, M. (2007), The Art of Pointing. On Peirce, Indexicality,
and Photographic Images, in James Elkins, ed., 'Photography Theory',
Routledge, London, pp. 220--244.

  • Magnussen, A. (2000), The semiotics of C.S. Peirce as a theoretical
framework for the understanding of comics, in Anne Magnussen &
Hans-Christian Christiansen, ed., 'Comics & culture: Analytical and
theoretical approaches to comics', Museum Tusculanum Press
University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, pp. 193--207.

  • Nˆth, W. & Jungk, I. (2015), 'Peircean visual semiotics: Potentials
to be explored', Semiotica 207, 657--673.

  • Scott, D. (1997), Indexical/iconic tensions: the semiotics of the
postage stamp, in Winfried Nˆth, ed., 'Semiotics of the Media. State
of the Art, Projects, and Perspectives', Mouton de Gruyter,
Berlin/New York, pp. 191--201.

  • Spaziante, L. (2013), Sound, image and fake realism: sound figures
in audiovisuals, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer & Christina
Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John Benjamins, Amsterdam,
pp. 263--274.

  • Steiner, W. (2013), Model and icon, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer
& Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam, pp. 233--246.

  • Turner, M. (2013), Iconicity by blending, in Lars Ellestrˆm; Olga
Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola
10-M82-1-4-MM-2 Ideology and Persuasion in Audio-Visual Media
Modultyp D im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 GW2 B1632 (2 SWS)
Dr. Chiaoi Tseng
10-M82-2-PM-3 Empirical Analysis of Multimodal Artefacts - Current Questions (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) MZH 1090 (2 SWS)

In this course we pick up some of the current questions raised when empirically analysing multimodal artefacts (e.g., picture books, comics, webpages, graphic novels, infographics, magazines, films) and work through selected theoretical and analytical positions derived from linguistics that may be applied to understand and conduct them. The work in the course will be mostly practical, settling on some particular areas of interest to the participants, and discussing some of the empirical tools necessary to do the analysis. Particular analytical projects available will be the transcription and annotation of filmic examples or the description of page layout and narrative structures in comics. Social media or Meme analyses are also possible.
Specific topics suitable for MA theses will be discussed.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
Dr. Janina Wildfeuer

Methodenmodul II (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Eeva Sippola, Kontakt: sippola@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
03-ME-710.05 Sprachverarbeitung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1450 Übung

Profil: SQ, DMI.

PD Dr. Hagen Langer

Sprachkompetenzmodul I (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-TD2-1 Strukturkurs Yukatekisches Maya

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2060 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 07.02.17 - Mi 08.02.17 (Di, Mi) 10:00 - 13:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum
Mo 13.02.17 - Di 14.02.17 (Mo, Di) 10:00 - 13:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)

Aus Anlass des Amerika-Semesters gibt dieses Wahlpflichtseminar eine Einführung in die strukturellen und typologischen Eigenschaften einer großen mesoamerikanischen Sprache, des Yukatekischen Maya (knapp 1 Mio. Sprecher, Hauptverbreitungsgebiet ist die Halbinsel Yucatán, Mexiko). Anhand eines yukatekischen Textes sowie ergänzender grammatischer Lektüre werden in der Veranstaltung die hauptsächlichen strukturellen und typologischen Eigenschaften des Yukatekischen erarbeitet und auf diese Weise sowohl grammatische Fachterminologie als auch Hypothesenbildung und die wichtigsten Analysemethoden anhand von (anfangs) unbekanntem sprachlichem Material eingeübt.
Die Modulprüfung setzt sich zu gleichen Teilen zusammen aus der Bewertung der Mitarbeit im Seminar sowie einer am Semesterende zu haltenden Kurzpräsentation .

Christel Stolz
10-M82-1-4-SM-4 Modern Nahuatl varieties (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences

Seminar

Einzeltermine:
Mo 13.03.17 - Fr 17.03.17 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 16:00 GW2 A3570
José Antonio Flores Farfán ((LB))

Sprachkompetenzmodul II (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-D1-01 Key Topics in Linguistics: Comparing British and American English (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

“England and America are two nations divided by a common language.” (George Bernard Shaw)

This seminar explores the linguistic differences between the two main reference varieties of English, British English (BrE) and American English (AmE). We will examine these differences on various levels of language use, e.g. phonology, spelling, vocabulary, phraseology, grammar, and pragmatics. We will also look at the assumed widespread influence of AmE in terms of an “Americanization” of orther varieites of English. In addition, we will investigate patterns of language change in the two varieties under study. In the course of the seminar students will carry out small-scale empricial research projects based on computer corpora to examine differences between BrE and AmE in a data-driven, empirical way.

READING
The course will not be based on one single textbook, but key readings will be made available on an electronic bookshelf on the university’s e-learning platform Stud.IP.
Preparatory reading before the first meeting (available as PDF on Stud.IP after registration): chapter 8 in Svartvik, Jan & Geoffrey Leech (2006), English. One Tongue, Many Voices. Basingstoke: Palgrave Macmillan.

ASSESSMENT
  • regular attendance and active participation in in-class data analysis and discussion
  • careful reading and preparation of assigned readings for each session, reading assignments
  • oral presentation and/or term paper

Prof. Dr. Marcus Callies
10-76-3-WD1-01 Key Topics in Linguistics: English-based Pidgins and Creoles (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Pidgins and creoles are contact languages that emerged from intense contact among two or more previously existing languages.
They usually serve as a lingua franca for speakers of different language backgrounds
and are therefore highly influenced by the speakers’ need for communication.
In this seminar, we will explore the linguistic features of English-based pidgins and creoles around the globe, such as Naija Pidgin or Jamaican Patois.
We will not only learn about the different linguistic properties of particular
pidgins/creoles and the processes that are at play in language contact and language change,
but also discuss the historical and sociolinguistic factors that had an impact on the emergence and
development of pidgins and creoles from their colonial context up until now.

Tonia Anni Sperling

Theoriemodul I (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-ME-710.05 Sprachverarbeitung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1450 Übung

Profil: SQ, DMI.

PD Dr. Hagen Langer
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-82-3-SIK4-2 Principles of the Peircean Approach to Meaning: an example-based introduction (in englischer Sprache)
09-30-52-A (B.A. Philosophie)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 2030 GW2 B3009 (Großer Studierraum) SFG 2020 (2 SWS)

The American philosopher Charles Sanders Peirce (1839-1917) is widely
accepted as one of the main founders of the modern field of semiotics,
the study of signs. His writings provide fundamental principles for
the workings of language, of pictures, of symbols of all kinds, of
metaphors, of diagrams, of comics, and very much more. And yet,
despite this, it is astounding how little the majority of those
working in any of these areas know of Peirce's work in detail. This
course will provide an example-based introduction to the main tenets
of Peirce's semiotics. In addition to working through some of Peirce's
original writings and the most accessible secondary literature on his
work, we will attempt to actually apply Peirce's framework to real
cases of more or less complex communicative artefacts and
performances. This will give a very hands-on feel both for what the
account can do, and what it cannot. Participation in the course will
require regular attendance and preparation for discussion concerning
distributed readings on related topics as well as preparation and
critical discussion of examples selected for analysis. Attending the
course should enable participants to approach any communicative
artefacts or performances with an increased degree of critical and
differentiating engagement and responsiveness to how they are working.

Basic texts that will work with include:

  • Jappy, T. (2013), Introduction to Peircean visual semiotics,
Bloomsbury, London and New York.

  • Nöth, W. (2011), Visual semiotics: key features and an application
to picture ads, in Eric Margolis & Luc Pauwels, ed., 'The SAGE
Handbook of Visual Research Methods', pp. 298--316.

  • Peirce, C. S. (1868), 'On a New List of Categories', Proceedings of
the American Academy of Arts and Sciences 7, 287--298.

  • Short, T. (1982), 'Life among the legisigns', Transactions of the
Charles S. Peirce Society 18(4), 285--310.

  • Short, T. (2004), The development of Peirce's theory of signs, in
C. Misak, ed., 'The Cambridge Companion to Peirce', Cambridge
University Press, Cambridge, pp. 214--240.

as well as selected extracts from Peirce's collected works which will
be uploaded for class.

Readings will be selected according to the particular interests of the
participants who sign up; the following list gives something of an
idea of the breadth of topics that could be considered (electronic
copies can be provided on demand):

  • Caldwell, J. (2012), 'Comic panel layout: A Peircean analysis',
Studies in Comics 2(2), 317--338.

  • Elleström, L. (2013), Spatiotemporal aspects of iconicity, in Lars
Elleström; Olga Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic
Investigations', John Benjamins, Amsterdam.

  • Hoven, P. J. van den (2010), 'Peircean semiotics and text linguistic
models', Chinese semiotic studies 3(1), 201--226.

  • Kiryushchenko, V. (2015), Maps, diagrams and signs: visual
experience in Peirce's semiotics, in Peter P. Trifonas, ed.,
'International Handbook of Semiotics', Springer, Dordrecht,
pp. 115--124.

  • Lefebrve, M. (2007), The Art of Pointing. On Peirce, Indexicality,
and Photographic Images, in James Elkins, ed., 'Photography Theory',
Routledge, London, pp. 220--244.

  • Magnussen, A. (2000), The semiotics of C.S. Peirce as a theoretical
framework for the understanding of comics, in Anne Magnussen &
Hans-Christian Christiansen, ed., 'Comics & culture: Analytical and
theoretical approaches to comics', Museum Tusculanum Press
University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, pp. 193--207.

  • Nˆth, W. & Jungk, I. (2015), 'Peircean visual semiotics: Potentials
to be explored', Semiotica 207, 657--673.

  • Scott, D. (1997), Indexical/iconic tensions: the semiotics of the
postage stamp, in Winfried Nˆth, ed., 'Semiotics of the Media. State
of the Art, Projects, and Perspectives', Mouton de Gruyter,
Berlin/New York, pp. 191--201.

  • Spaziante, L. (2013), Sound, image and fake realism: sound figures
in audiovisuals, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer & Christina
Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John Benjamins, Amsterdam,
pp. 263--274.

  • Steiner, W. (2013), Model and icon, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer
& Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam, pp. 233--246.

  • Turner, M. (2013), Iconicity by blending, in Lars Ellestrˆm; Olga
Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

Theoriemodul II (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner

Sprache in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (WÖ) (6 CP) im SoSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

Übersetzen und Dolmetschen als internationale Kommunikation (ÜD) (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-SIK2-1 Übersetzen und Dolmetschen als interkulturelle Kommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:15 - 15:45 GW2 B2900 (2 SWS)

Übersetzen und Dolmetschen bilden eines der wichtigsten Praxisfelder, in denen Forschungsergebnisse der Linguistik zur Anwendung kommen. Empirische Untersuchungen zeigen einen stark steigenden Bedarf an Übersetzungen als Folge des Internationalisierungsprozesses, vor allem in der Wirtschaft (über 1 Milliarde Seiten pro Jahr allein in den EU-Ländern, vgl. Schmitt 1993). Übersetzt werden vor allem technische, wirtschaftliche und juristische Fachtexte. Das berufsbezogene professionelle Übersetzen unterscheidet sich deshalb markant vom philologischen Übersetzen an Schulen und Universitäten. Praxistaugliche Übersetzungskompetenz ist insofern kein automatisches Nebenprodukt eines Fremdsprachenstudiums, sondern benötigt eine eigene fachliche Orientierung. Dafür sollen in dieser Veranstaltung die Grundlagen vermittelt werden.
Das Seminar behandelt folgende Themen:
* Übersetzen und Dolmetschen als Form der internationalen interkulturellen Kommunikation
* Forschungsgegenstände und Forschungsmethoden der Übersetzungswissenschaft
* Übersetzungsprobleme, Übersetzungsstrategien, Übersetzungstechniken
* Fachtextübersetzen
* Literarisches Übersetzen
* Computergestütztes Übersetzen (elektronische Nachschlagewerke, translation memory-Systeme, maschinelle Übersetzungssysteme)
* Evaluation von Übersetzungen/Übersetzungskritik
* Übersetzungsbedarf und Übersetzungsmarkt
* Arten des Dolmetschens
* grundlegende Dolmetschtechniken.
Literatur zum Einstieg:
Snell-Hornby, Mary /Hönig, Hans G./Kußmaul, Paul/Schmitt, Peter A. (Hrsg.) (21999): Handbuch Translation. Tübingen: Stauffenberg. (Handbuch mit 114 Artikeln zu allen einschlägigen Themen rund um das Übersetzen und Dolmetschen; enthält zu jedem Thema Literatur).
Koller, Werner (7/2004): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Heidelberg: Quelle & Meyer (UTB). (Standardwerk zur Einführung, leicht verständlich)

Prof. Dr. Hans Krings
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

Sprache und Journalismus (SJ) (6 CP) im WiSe

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-SIK3-1 Sprache und Journalismus

Seminar

Einzeltermine:
Mo 13.02.17 - Di 14.02.17 (Mo, Di) 08:00 - 18:00 GW2 B1405 NUR Mo. + Di.
Mo 27.02.17 08:00 - 18:00 GW2 B1580
Di 28.02.17 08:00 - 18:00 GW2 B3850

Mindestens ein Viertel aller Absolventen von philologischen Studiengängen, die keinen Lehrberuf ergreifen, gehen in den Journalismus. Trotzdem wird in den philologischen Studiengängen auf dieses mögliche bzw. wahrscheinliche spätere Betätigungsfeld ihrer Absolventen wenig Bezug genommen. So kommen z.B. typisch journalistische Textsorten wie Meldung, Kommentar, Feature oder Pressemitteilung im Studium in der Regel nicht vor. Auch über die besonderen Bedingungen, unter denen journalistisches Schreiben in der Praxis stattfindet, erfahren die Studierenden wenig. Stehen sie jedoch später in dieser Praxis, ist häufig für eine Reflexion des eigenen sprachlichen Tuns keine Zeit mehr, obwohl der Umgang mit Sprache für fast alle Journalisten einer der wichtigsten Bestandteile ihres beruflichen Alltags ist.
In diesem Seminar soll versucht werden, die Teilnehmer näher an das genannte Praxisfeld heranzuführen. Im ersten Teil des Seminars werden vor allem Produkte des journalistischen Schreibens, also Texte aus Tageszeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Online-Publikationen usw. auf die zugrundeliegenden Textmerkmale und Formulierungsstrategien hin analysiert. Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer anhand konkreter Schreibaufgaben praktische Erfahrungen bei der Produktion eigener journalistischer Texte für verschiedene Medien, einschließlich Hörfunk und Fernsehen sammeln.

Literatur zur Einführung:
Bucher, Hans J. (2003): Texten und Textdesign. Sprache und verständlichkeit der journalistischen Informationsvermittlung. Wiebaden: Westdeutscher Verlag.
Dulisch, Ralf (2000): Schreiben in Werbung, PR und Journalismus. Das Berufsbild des Texters für Massenmedien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Häusermann, Jürg (2/2005): Journalistisches Texten. Sprachliche Grundlagen für professionelles Informieren. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.
Heijnk, Stefan (1997): Textoptimierung für Printmedien. Theorie und Praxis journalistischer Textproduktion. Frankfurt a.M.: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Mast, Claudia (Hrsg.) (10/2004): ABC des Journalismus. Ein Handbuch. Konstanz: UVK. (Darin umfangreiche Bibliographie zu allen behandelten Themen!)
Meier, Klaus (2007): Journalistik. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.
Schneider, Wolf/ Raue, Paul-Josef (6/2011): Das neue Handbuch des Journalismus. Reinbek: Rowohlt.

Prof. Dr. Hans Krings
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

3. Studienjahr (BPO 2016)

LS8 Praxisphase (21 CP)

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
LS6-1-xxx

Seminar
N. N.

Studienbeginn vor WiSe 16/17 - 1. Studienjahr (BPO 2011)

Pflichtmodule

LS1: Einführung in die Linguistik

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de

Das Modul "Einführung in die Linguistik" führt in die Wissenschaft von der menschlichen Sprache ein. Es umfasst die "Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft" (einschliesslich Tutorium) im Wintersemester und die "Introduction to the Linguistics of Text and Discourse" im Sommersemester. In diesem Pflichtmodul können 9 CP (Komplementärfach: 6 CP) erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS1-1 Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 (2 SWS)

Diese Veranstaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Studierenden des BA-Studiengangs Linguistik / Language Sciences. Zusätzlich wird ein Tutorium angeboten, dessen Besuch zwecks Vertiefung und Übung des Seminarstoffs besonders empfohlen wird. (Die Chance, die Abschlussklausur zu bestehen, erhöht sich durch den Besuch des Tutoriums signifikant.) Die Veranstaltung führt in die zentralen Fragestellungen der Allgemeinen und Vergleichenden Linguistik ein und bietet einen Überblick über die verschiedenen Sprachebenen. Dabei wird hauptsächlich das unabdingbare Handwerkszeug für das weitere Studium vermittelt, nämlich die grundlegende Fachterminologie und die wichtigsten Forschungs- und Analysemethoden. Ein besonderer Akzent liegt auf der frühen Vermittlung von sprachlichen Strukturen, die aus dem Deutschen und verwandten Sprachen nicht unbedingt bekannt sind. Ein Skript sowie eine Sammlung von Übungsaufgaben wird zur Verfügung gestellt.
Die Modulprüfung wird in gemischter und kumulativer Form abgelegt: in die Note ein gehen zwei schriftliche Ausarbeitungen in Kleingruppenarbeit, individuelle Mitarbeit im Seminar sowie eine individuell zu bestehende, zweistündige Klausur am Semesterende.

Christel Stolz
10-82-1-LS1-2 Tutorium zur Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1-HS H1010
Christel Stolz
Michaela Puschmann (Tutorin)

LS2: Einführung in die Computerlinguistik / Introduction to Computational Linguistics

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de

Das Modul "Computerlinguistik" führt in die formalen Ansätze der Sprachwissenschaft ein und zeigt ihre Anwendungsmöglichkeiten bei der Beschreibung von sprachlichen Fakten auf. Es umfasst die Veranstaltung "Einführung in die Computerlinguistik" im Wintersemester und "Sprachtechnologie mit Java" im Sommersemester. In diesem Pflichtmodul können 6 CP erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS2-1 Einführung in die Computerlinguistik / Introduction to Computational Linguistics
LS 2 (BPO 2011)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

LS3: Angewandte Linguistik / Applied Linguistics

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de

Das Modul "Angewandte Linguistik" führt in die anwendungsorientierten Aspekte der Sprachwissenschaft ein und gibt u.a. Einblicke in mögliche Berufsfelder linguistischer Absolventen. Es umfasst im Wintersemester die Veranstaltung "Grammar Based Methods for Textual Analysis and Critical Reading" und das Seminar "Sprache und Beruf: Grundlagen der Angewandten Linguistik" im Sommersemester. In diesem Pflichtmodul können 6 CP erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-D1-06 Key Topics in Linguistics: Grammar-based methods for textual analysis and critical reading (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

LS4: Sprachstrukturen - Grammatik I

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de

Das Modul "Sprachstrukturen - Grammatik I" führt in die Sprachebenen Phonologie und Morphologie ein und vermittelt den Studierenden das handwerkliche Rüstzeug für den analytischen Umgang mit beliebigen Sprachdaten. Es besteht aus den Veranstaltungen "Phonologie" (Wintersemester) und "Morphologie" (Sommersemester). In diesem Pflichtmodul können 6 CP erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS4-1 Grammatik I: Phonologie & Morphologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)

2. Studienjahr (BPO 2011)

LS5: Sprachstrukturen - Grammatik II

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de

Das Modul "Sprachstrukturen - Grammatik II" besteht aus den Veranstaltungen "Syntax" und "Semantik" . In diesem Pflichtmodul können 6 CP erworben werden.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-1-LS4-1 Grammatik I: Phonologie & Morphologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)
10-82-3-LS5-1 Grammatik II: Syntax

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Susanne Hackmack (LB)

Schwerpunkt: Typologie und Sprachdokumentation

TD1: Sprachen der Welt

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M82-1-4-SM-1 Klassisches Aztekisch - Strukturen einer omniprädikativen Sprache
Modultyp D im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Thomas Stolz

TD2: Strukturkurs

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-TD2-1 Strukturkurs Yukatekisches Maya

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2060 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 07.02.17 - Mi 08.02.17 (Di, Mi) 10:00 - 13:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum
Mo 13.02.17 - Di 14.02.17 (Mo, Di) 10:00 - 13:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)

Aus Anlass des Amerika-Semesters gibt dieses Wahlpflichtseminar eine Einführung in die strukturellen und typologischen Eigenschaften einer großen mesoamerikanischen Sprache, des Yukatekischen Maya (knapp 1 Mio. Sprecher, Hauptverbreitungsgebiet ist die Halbinsel Yucatán, Mexiko). Anhand eines yukatekischen Textes sowie ergänzender grammatischer Lektüre werden in der Veranstaltung die hauptsächlichen strukturellen und typologischen Eigenschaften des Yukatekischen erarbeitet und auf diese Weise sowohl grammatische Fachterminologie als auch Hypothesenbildung und die wichtigsten Analysemethoden anhand von (anfangs) unbekanntem sprachlichem Material eingeübt.
Die Modulprüfung setzt sich zu gleichen Teilen zusammen aus der Bewertung der Mitarbeit im Seminar sowie einer am Semesterende zu haltenden Kurzpräsentation .

Christel Stolz
10-82-3-TD2-2 Papiamentu und die Sprachwissenschaft
Diese Veranstaltung fällt aus!

Seminar

Einzeltermine:
Di 29.11.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 06.12.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 13.12.16 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 10.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 17.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 24.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Di 31.01.17 16:00 - 20:00 GW1 C1070
Katrin Hoppe (LB)

TD3: Sprachkontakt

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-WD1-01 Key Topics in Linguistics: English-based Pidgins and Creoles (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Pidgins and creoles are contact languages that emerged from intense contact among two or more previously existing languages.
They usually serve as a lingua franca for speakers of different language backgrounds
and are therefore highly influenced by the speakers’ need for communication.
In this seminar, we will explore the linguistic features of English-based pidgins and creoles around the globe, such as Naija Pidgin or Jamaican Patois.
We will not only learn about the different linguistic properties of particular
pidgins/creoles and the processes that are at play in language contact and language change,
but also discuss the historical and sociolinguistic factors that had an impact on the emergence and
development of pidgins and creoles from their colonial context up until now.

Tonia Anni Sperling
10-M82-1-4-MM-3 Morphologische Produktivität und Sprachkontakt
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Dieser Kurs nähert sich auf praktische und theoretische Weise einem zentralen Untersuchungsgegenstand der Morphologie an. Produktivität beschreibt die Fähigkeit morphologischer Formative, neue Bildungen zu produzieren. Warum ist es schwieriger neue Lexeme mit Affixen wie {-sal} zu bilden (alte Bildungen z.B.: Rinnsal, Trübsal) als mit Affixen wie {-mäßig} mit neuen Bildungen wie z.B. hipstermäßig? Gibt es eine kategorische Unterscheidung von gänzlich unproduktiven und vollständig produktiven Bildungsmustern?

Im Kurs werden nach der theoretischen Einführung des Konzeptes Produktivität und der Vorstellung einiger Fallstudien vor allem Methoden vorgestellt , mit denen versucht wird, sich dem Phänomen quantitativ zu nähern. Darüber hinaus wird Produktivität auch in Bezug auf Sprachkontakt und Entlehnung diskutiert. Dies ist vor allem für Sprachen interessant, die in ihrer Sprachkontaktgeschichte Teile ihres morphologischen Inventars aus anderen Sprachen übernommen haben.

Mit Hilfe von korpuslinguistischen Untersuchungen sollen die Studierenden im Laufe des Kurses selber kleine Projekte zu Fragestellungen der Produktivität entwickeln.

Die bearbeiteten Gegenstandssprachen sind gemischt (Englisch, Italienisch, Maltesisch und andere), wobei die Studierenden ermutigt werden, auch andere Sprachen in ihren Projekten zu behandeln.

Benjamin Saade
10-M82-1-4-TM-1 Spelling and society / Writing and orthography in society (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

This course studies the social, cultural, and political aspects of writing and orthographies in various communities around the world. In orthography, issues of language as a formal object and of language as a social and cultural phenomenon intersect. We will examine how orthography functions as social practice, a reflection of culture and history, and a powerful symbol of identity.
Following Sebba (2012), the students will learn about:
  • Critiques of the existing approaches to orthography within linguistics
  • Orthography as social practice (national and in-group spellings)
  • Orthography and political conflicts
  • Power and postcolonial orthographies
  • Orthography and language contact
  • Orthography in unstandardised vernaculars
Working methods include lectures, readings, group projects, and presentations.

Prof. Dr. Eeva Sippola

Schwerpunkt: Computerlinguistik

CL1: Anwendungen der Computerlinguistik / Applications of Computational Linguistics

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

CL2: Methods and Models

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
03-ME-710.05 Sprachverarbeitung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1450 Übung

Profil: SQ, DMI.

PD Dr. Hagen Langer

CL3: Sprachbeschreibung: Entwicklung von computerlinguistischen Grammatiken für diverse Sprachen

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-ME-710.05 Sprachverarbeitung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1450 Übung

Profil: SQ, DMI.

PD Dr. Hagen Langer

CL4: Computerlinguistik: Sprachtechnologie

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner

CL5: Symbolische Sprachverarbeitung / Symbolic Language Processing

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-BE-711.03 Automatische Spracherkennung

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1450 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Vorlesung + Übung

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner

Schwerpunkt: Sprachmanagement und Internationale Kommunikation

Die Veranstaltung SIK 1 (Sprache in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit) wird turnusmäßig im SoSe angeboten.
Hinweis: Alle SIK-Module sind Wahlpflichtmodule und können vom 3. bis zum 6. Semester studiert werden.

SIK1: Sprache in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

SIK2: Übersetzen und Dolmetschen als internationale Kommunikation

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-SIK2-1 Übersetzen und Dolmetschen als interkulturelle Kommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:15 - 15:45 GW2 B2900 (2 SWS)

Übersetzen und Dolmetschen bilden eines der wichtigsten Praxisfelder, in denen Forschungsergebnisse der Linguistik zur Anwendung kommen. Empirische Untersuchungen zeigen einen stark steigenden Bedarf an Übersetzungen als Folge des Internationalisierungsprozesses, vor allem in der Wirtschaft (über 1 Milliarde Seiten pro Jahr allein in den EU-Ländern, vgl. Schmitt 1993). Übersetzt werden vor allem technische, wirtschaftliche und juristische Fachtexte. Das berufsbezogene professionelle Übersetzen unterscheidet sich deshalb markant vom philologischen Übersetzen an Schulen und Universitäten. Praxistaugliche Übersetzungskompetenz ist insofern kein automatisches Nebenprodukt eines Fremdsprachenstudiums, sondern benötigt eine eigene fachliche Orientierung. Dafür sollen in dieser Veranstaltung die Grundlagen vermittelt werden.
Das Seminar behandelt folgende Themen:
* Übersetzen und Dolmetschen als Form der internationalen interkulturellen Kommunikation
* Forschungsgegenstände und Forschungsmethoden der Übersetzungswissenschaft
* Übersetzungsprobleme, Übersetzungsstrategien, Übersetzungstechniken
* Fachtextübersetzen
* Literarisches Übersetzen
* Computergestütztes Übersetzen (elektronische Nachschlagewerke, translation memory-Systeme, maschinelle Übersetzungssysteme)
* Evaluation von Übersetzungen/Übersetzungskritik
* Übersetzungsbedarf und Übersetzungsmarkt
* Arten des Dolmetschens
* grundlegende Dolmetschtechniken.
Literatur zum Einstieg:
Snell-Hornby, Mary /Hönig, Hans G./Kußmaul, Paul/Schmitt, Peter A. (Hrsg.) (21999): Handbuch Translation. Tübingen: Stauffenberg. (Handbuch mit 114 Artikeln zu allen einschlägigen Themen rund um das Übersetzen und Dolmetschen; enthält zu jedem Thema Literatur).
Koller, Werner (7/2004): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Heidelberg: Quelle & Meyer (UTB). (Standardwerk zur Einführung, leicht verständlich)

Prof. Dr. Hans Krings
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

SIK3: Sprache und Journalismus

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-3-SIK3-1 Sprache und Journalismus

Seminar

Einzeltermine:
Mo 13.02.17 - Di 14.02.17 (Mo, Di) 08:00 - 18:00 GW2 B1405 NUR Mo. + Di.
Mo 27.02.17 08:00 - 18:00 GW2 B1580
Di 28.02.17 08:00 - 18:00 GW2 B3850

Mindestens ein Viertel aller Absolventen von philologischen Studiengängen, die keinen Lehrberuf ergreifen, gehen in den Journalismus. Trotzdem wird in den philologischen Studiengängen auf dieses mögliche bzw. wahrscheinliche spätere Betätigungsfeld ihrer Absolventen wenig Bezug genommen. So kommen z.B. typisch journalistische Textsorten wie Meldung, Kommentar, Feature oder Pressemitteilung im Studium in der Regel nicht vor. Auch über die besonderen Bedingungen, unter denen journalistisches Schreiben in der Praxis stattfindet, erfahren die Studierenden wenig. Stehen sie jedoch später in dieser Praxis, ist häufig für eine Reflexion des eigenen sprachlichen Tuns keine Zeit mehr, obwohl der Umgang mit Sprache für fast alle Journalisten einer der wichtigsten Bestandteile ihres beruflichen Alltags ist.
In diesem Seminar soll versucht werden, die Teilnehmer näher an das genannte Praxisfeld heranzuführen. Im ersten Teil des Seminars werden vor allem Produkte des journalistischen Schreibens, also Texte aus Tageszeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Online-Publikationen usw. auf die zugrundeliegenden Textmerkmale und Formulierungsstrategien hin analysiert. Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer anhand konkreter Schreibaufgaben praktische Erfahrungen bei der Produktion eigener journalistischer Texte für verschiedene Medien, einschließlich Hörfunk und Fernsehen sammeln.

Literatur zur Einführung:
Bucher, Hans J. (2003): Texten und Textdesign. Sprache und verständlichkeit der journalistischen Informationsvermittlung. Wiebaden: Westdeutscher Verlag.
Dulisch, Ralf (2000): Schreiben in Werbung, PR und Journalismus. Das Berufsbild des Texters für Massenmedien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Häusermann, Jürg (2/2005): Journalistisches Texten. Sprachliche Grundlagen für professionelles Informieren. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.
Heijnk, Stefan (1997): Textoptimierung für Printmedien. Theorie und Praxis journalistischer Textproduktion. Frankfurt a.M.: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Mast, Claudia (Hrsg.) (10/2004): ABC des Journalismus. Ein Handbuch. Konstanz: UVK. (Darin umfangreiche Bibliographie zu allen behandelten Themen!)
Meier, Klaus (2007): Journalistik. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.
Schneider, Wolf/ Raue, Paul-Josef (6/2011): Das neue Handbuch des Journalismus. Reinbek: Rowohlt.

Prof. Dr. Hans Krings
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola

SIK4: Language and the Media

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-WD1-04 Key Topics in Linguistics: Language and Media (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

In this seminar we will investigate the role of language in different types of media, e.g. printed (newspapers, magazines), spoken (radio, TV, film) and digital media (websites, social media like Facebook or Twitter). What role does language play? How can we tell if language is used to influence readers / listeners in a certain way? You will learn methods of corpus linguistics and critical discourse analysis that help to identify the different features, structures and functions of the language used in media.

Requirements
Homework assignments (reading 10-30 pages each week; possibly some exercises).
Active participation in all class work, working through texts / exercises / discussions.

BA ESC ( 2011) WD 1 a: An analysis + written report (not graded, 3 CP)
BA ESC ( 2011) WD 1 c: An analysis + poster presentation (graded, 3 CP)
BA Linguistik (2011) SIK 4: An analysis + poster + term paper (graded, 6 CP)
Others: talk to lecturer for an arrangement

Recommended literature (no need to buy any)
Aitchison, Jean & Diana M. Lewis (eds.) 2003. New Media Language. Routledge.
Durant, Alan & Marina Lambrou. 2009. Language and Media: A Resource Book for Students. London; New York: Routledge.
McEnery, Tony & Richard Xiao & Yukio Tono. 2006. Corpus-based Language Studies: An Advanced Resource Book. London; New York: Routledge.
Silverblatt, Art. 2008. Media Literacy. 3rd ed. Westport, Ct: Praeger.

For students of the development certificate study: Only English-Speaking Cultures students are allowed to attend this seminar.

Dr. Anke Schulz
10-82-3-SIK4-1 Interactive Narrative: new art form or technological toy?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.02.17 16:00 - 18:00 GW2 B1410

In this course we address the principles and development of
`interactive narrative', an activity of storytelling where the
difference between audience and storytellers is dissolved. This is
usually supported by some kind of computational system, of which the
most well-known, albeit fictional, example is Star Trek's
Holodeck. Researchers and practitioners have been working towards
various forms of basic interactive narrative for many years and there
are many ways in which some kind of `interactivity' can be added to
the storytelling process. Starting with some of the earliest
`automatic' story generating systems (e.g., TALESPIN), we will
consider the state of the art in current approaches and discuss some
of the theoretical issues that such narration raises. Basic accounts
of cybertext, of some kind of electronic literature, as well as new
developments towards interactive and immersive cinema and virtual
reality will be addressed as well as, depending on the interests and
background of those signing up to participate, computational
instantiations of some of these systems.

Warm-up Reading:

Murray, J. (1997), Hamlet on the Holodeck: The Future of Narrative in
Cyberspace, MIT Press, Cambridge, MA.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-82-3-SIK4-2 Principles of the Peircean Approach to Meaning: an example-based introduction (in englischer Sprache)
09-30-52-A (B.A. Philosophie)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 2030 SFG 2020 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

The American philosopher Charles Sanders Peirce (1839-1917) is widely
accepted as one of the main founders of the modern field of semiotics,
the study of signs. His writings provide fundamental principles for
the workings of language, of pictures, of symbols of all kinds, of
metaphors, of diagrams, of comics, and very much more. And yet,
despite this, it is astounding how little the majority of those
working in any of these areas know of Peirce's work in detail. This
course will provide an example-based introduction to the main tenets
of Peirce's semiotics. In addition to working through some of Peirce's
original writings and the most accessible secondary literature on his
work, we will attempt to actually apply Peirce's framework to real
cases of more or less complex communicative artefacts and
performances. This will give a very hands-on feel both for what the
account can do, and what it cannot. Participation in the course will
require regular attendance and preparation for discussion concerning
distributed readings on related topics as well as preparation and
critical discussion of examples selected for analysis. Attending the
course should enable participants to approach any communicative
artefacts or performances with an increased degree of critical and
differentiating engagement and responsiveness to how they are working.

Basic texts that will work with include:

  • Jappy, T. (2013), Introduction to Peircean visual semiotics,
Bloomsbury, London and New York.

  • Nöth, W. (2011), Visual semiotics: key features and an application
to picture ads, in Eric Margolis & Luc Pauwels, ed., 'The SAGE
Handbook of Visual Research Methods', pp. 298--316.

  • Peirce, C. S. (1868), 'On a New List of Categories', Proceedings of
the American Academy of Arts and Sciences 7, 287--298.

  • Short, T. (1982), 'Life among the legisigns', Transactions of the
Charles S. Peirce Society 18(4), 285--310.

  • Short, T. (2004), The development of Peirce's theory of signs, in
C. Misak, ed., 'The Cambridge Companion to Peirce', Cambridge
University Press, Cambridge, pp. 214--240.

as well as selected extracts from Peirce's collected works which will
be uploaded for class.

Readings will be selected according to the particular interests of the
participants who sign up; the following list gives something of an
idea of the breadth of topics that could be considered (electronic
copies can be provided on demand):

  • Caldwell, J. (2012), 'Comic panel layout: A Peircean analysis',
Studies in Comics 2(2), 317--338.

  • Elleström, L. (2013), Spatiotemporal aspects of iconicity, in Lars
Elleström; Olga Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic
Investigations', John Benjamins, Amsterdam.

  • Hoven, P. J. van den (2010), 'Peircean semiotics and text linguistic
models', Chinese semiotic studies 3(1), 201--226.

  • Kiryushchenko, V. (2015), Maps, diagrams and signs: visual
experience in Peirce's semiotics, in Peter P. Trifonas, ed.,
'International Handbook of Semiotics', Springer, Dordrecht,
pp. 115--124.

  • Lefebrve, M. (2007), The Art of Pointing. On Peirce, Indexicality,
and Photographic Images, in James Elkins, ed., 'Photography Theory',
Routledge, London, pp. 220--244.

  • Magnussen, A. (2000), The semiotics of C.S. Peirce as a theoretical
framework for the understanding of comics, in Anne Magnussen &
Hans-Christian Christiansen, ed., 'Comics & culture: Analytical and
theoretical approaches to comics', Museum Tusculanum Press
University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, pp. 193--207.

  • Nˆth, W. & Jungk, I. (2015), 'Peircean visual semiotics: Potentials
to be explored', Semiotica 207, 657--673.

  • Scott, D. (1997), Indexical/iconic tensions: the semiotics of the
postage stamp, in Winfried Nˆth, ed., 'Semiotics of the Media. State
of the Art, Projects, and Perspectives', Mouton de Gruyter,
Berlin/New York, pp. 191--201.

  • Spaziante, L. (2013), Sound, image and fake realism: sound figures
in audiovisuals, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer & Christina
Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John Benjamins, Amsterdam,
pp. 263--274.

  • Steiner, W. (2013), Model and icon, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer
& Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam, pp. 233--246.

  • Turner, M. (2013), Iconicity by blending, in Lars Ellestrˆm; Olga
Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-M82-1-4-EM-1 Forensic Linguistics (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B1632 (2 SWS)

Forensic linguistics and phonetics examine text and speech with applications in criminal, civil and asylum legal proceedings. In this course, we will study different forensic linguistic procedures, their application, and critically explore some issues surrounding their use. In particular, students will learn about the role of
  • Author, meaning, and speaker analysis in forensic linguistics
  • Language in asylum procedures and determination of 0rigin
  • Language in courtroom Interaction
The students will prepare presentations of the readings and a portfolio of exercises.

Prof. Dr. Eeva Sippola
10-M82-1-4-MM-2 Ideology and Persuasion in Audio-Visual Media
Modultyp D im Master Language Sciences

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 GW2 B1632 (2 SWS)
Dr. Chiaoi Tseng
10-M82-2-PM-3 Empirical Analysis of Multimodal Artefacts - Current Questions (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) MZH 1090 (2 SWS)

In this course we pick up some of the current questions raised when empirically analysing multimodal artefacts (e.g., picture books, comics, webpages, graphic novels, infographics, magazines, films) and work through selected theoretical and analytical positions derived from linguistics that may be applied to understand and conduct them. The work in the course will be mostly practical, settling on some particular areas of interest to the participants, and discussing some of the empirical tools necessary to do the analysis. Particular analytical projects available will be the transcription and annotation of filmic examples or the description of page layout and narrative structures in comics. Social media or Meme analyses are also possible.
Specific topics suitable for MA theses will be discussed.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
Dr. Janina Wildfeuer

SIK5: English as a Global(ized) Language

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Marcus Callies, Kontakt: callies@uni-bremen.de
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-76-3-D1-01 Key Topics in Linguistics: Comparing British and American English (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10) (2 SWS)

“England and America are two nations divided by a common language.” (George Bernard Shaw)

This seminar explores the linguistic differences between the two main reference varieties of English, British English (BrE) and American English (AmE). We will examine these differences on various levels of language use, e.g. phonology, spelling, vocabulary, phraseology, grammar, and pragmatics. We will also look at the assumed widespread influence of AmE in terms of an “Americanization” of orther varieites of English. In addition, we will investigate patterns of language change in the two varieties under study. In the course of the seminar students will carry out small-scale empricial research projects based on computer corpora to examine differences between BrE and AmE in a data-driven, empirical way.

READING
The course will not be based on one single textbook, but key readings will be made available on an electronic bookshelf on the university’s e-learning platform Stud.IP.
Preparatory reading before the first meeting (available as PDF on Stud.IP after registration): chapter 8 in Svartvik, Jan & Geoffrey Leech (2006), English. One Tongue, Many Voices. Basingstoke: Palgrave Macmillan.

ASSESSMENT
  • regular attendance and active participation in in-class data analysis and discussion
  • careful reading and preparation of assigned readings for each session, reading assignments
  • oral presentation and/or term paper

Prof. Dr. Marcus Callies
10-76-3-WD1-01 Key Topics in Linguistics: English-based Pidgins and Creoles (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)

Pidgins and creoles are contact languages that emerged from intense contact among two or more previously existing languages.
They usually serve as a lingua franca for speakers of different language backgrounds
and are therefore highly influenced by the speakers’ need for communication.
In this seminar, we will explore the linguistic features of English-based pidgins and creoles around the globe, such as Naija Pidgin or Jamaican Patois.
We will not only learn about the different linguistic properties of particular
pidgins/creoles and the processes that are at play in language contact and language change,
but also discuss the historical and sociolinguistic factors that had an impact on the emergence and
development of pidgins and creoles from their colonial context up until now.

Tonia Anni Sperling

Praxisphase/Auslandsaufenthalt - Abschlussmodul (BPO 2011)

LS6: Praxissemester / Practical Studies

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de

Nähere Infos zum Praxismodul unter: http://www.fb10.uni-bremen.de/linguistik/pdf/FAQs%20zum%20Praxismodul.pdf
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
LS6-1-xxx

Seminar
N. N.

LS7: Bachelorarbeit / B.A. Thesis

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de

Das Abschlussmodul setzt sich aus der Bachelorarbeit und zwei Blockveranstaltungen zusammen. Diese Blockveranstaltungen sind das Linguistische Kolloquium und der Workshop, die zusammen 6 CP ergeben. Die erfolgreiche Teilnahme an dem Linguistischen Kolloquium und dem Workshop ist für jeden Bachelorabsolventen verpflichtend. Es gibt keine Prüfungsvorleistungen. Es müssen Teilprüfungen abgelegt werden: Für das Linguistische Kolloquium in Form eines Protokolls und für den Workshop in Form einer Präsentation (multimedial), die sich auf das Thema der Bachelorarbeit bezieht. Das Abschlussmodul findet in jedem Semester statt; das Linguistische Kolloquium und der Workshop werden jeweils als Blockveranstaltungen angeboten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
10-82-6-LS7-1 Workshop

Blockveranstaltung

Der BA-Workshop ist eine Pflichtveranstaltung für alle Profilfachstudierenden der Linguistik, die im Wintersemester 2016/17 ihre Abschlussarbeit beginnen. In der Mitte des WiSe ergeht eine schriftliche Einladung zu einer Vorbesprechung an alle Studierende, die sich bis dahin bei Stud.IP angemeldet haben. Bei der Vorbesprechung wird gemeinschaftlich der Termin des Workshops festgelegt, der meist in den Semesterferien liegt. Beim Workshop sollen die Studierenden ein kurzes (ca. 30 min.) Exposé ihrer Arbeit präsentieren, das anschließend im Plenum diskutiert wird. Die Abschlussarbeit muss zum Zeitpunkt des Workshops noch nicht abgeschlossen sein, vielmehr geht es um die Darstellung von work in progress. Die Präsentation der Abschlussarbeit ist unbenotet.

Christel Stolz
10-82-6-LS7-2 Linguistisches Kolloquium

Blockveranstaltung
Christel Stolz
10-M82-1-3-LK-1 Linguistisches Kolloquium: New Varieties in the Americas
Modultyp A im Master Language Sciences

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 16.12.16 09:00 - 17:00 Extern Gästehaus der Universität (Teerhof)

This linguistic colloquium will focus on new varieties in the Americas, born out of the contact situations of colonial, indigenous, and African languages, such as for example the Afro-Hispanic varieties. We will learn about degrees of contact and restructuring in these cases in the presentations by German and international scholars.
Programm:
Linguistisches Kolloquium
Freitag, 16. Dezember 2016
Gästehaus der Universität Bremen
Auf dem Teerhof 58
Kontakt: Danae Perez Email: danae.perez@es.uzh.ch
Eeva Sippola Email: sippola@uni-bremen.de
Stand: 08.12.16
09:00 - 09: 15 Eeva Sippola (Universität Bremen)
Begrüßung und Einführung
09:15 - 10:00 Maria Mazzoli (Universität Bremen)
Michif - a mixed language as a new variety
10:00 - 10:45 Sandro Sessarego (University of Texas at Austin und Universität Freiburg FRIAS)
A new look at the Spanish creole debate: The Legal Hypothesis of Creole Genesis
10:45 - 11:00 Kaffeepause
11:00 - 11:45 Laura Álvarez (Stockholms Universitet)
Cupópia: the Afro-Brazilian speech of Cafundó
11:45 - 12:30 Ana Paulla Braga Mattos (Aarhus Universitet)
The speech variety of Kalunga: an Afro-Brazilian community in Goiás
12:30 - 14:00 Mittagspause
14:00 - 14:45 Albert Wall (Universität Zürich)
What's new about Differential Object Marking in new varieties of Spanish and Portuguese?
14:45 - 15:30 Danae Perez (Universität Bremen und Universität Zürich)
Old and new language varieties in the Central Andes
15:30 - 15:45 Kaffeepause
15:45 - 16:30 Maja Robbers (Universität Bremen)
Contact-induced change in young people's Totonac
16:30 - 17:15 Ana Kondic (MPI SHH Jena)
Spanish influences on Huastec

Prof. Dr. Eeva Sippola

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)