Lehrveranstaltungen SoSe 2017

Geschichte, M.A.

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neuer Master ab Wintersemester 2014/15

Schwerpunkt Geschichte in der Öffentlichkeit

Modul MA HIS 2a: Geschichtsvermittlung multimedial

Aus den Akten - Auf die Bühne [From the files to the stage]

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M2-2 Aus den Akten - Auf die Bühne: Vom Eis gebissen: Polarforscher in der Arktis
Staging Files

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 Extern Staatsarchiv (Staatsarchiv) (4 SWS)

Auf Anregung des Alfred Wegener Instituts (AWI) in Bremerhaven entwickelt das Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“ eine szenische Lesung zu 150 Jahre deutsche Polarforschung (2018).
Zentrale Fragen sind: Was trieb Forscher oft mehrmals in ihrem Leben zu riskanten Expeditionen in die Eiswüste? Welche Ausbildung hatten die Polarforscher? In welcher Phase ihres Lebens entdeckten sie die Polarforschung? Wie kam es, dass sie „vom Eis gebissen“ diese Forschung zu ihrem Lebensinhalt machten? Wie standen ihre Frauen zu den (lebens)gefährlichen Unternehmungen ihrer Männer? Welches Wissen über Grönland hatten sie? Welche Ziele verfolgten sie? Wie veränderte sich ihr Wissen durch ihre Messungen und Beobachtungen? Und wie beeinflussten die Ergebnisse ihrer Forschungsreisen die Wissenschaft und unsere Vorstellungen von der Welt? Wer finanzierte die Reisen? Welche politischen und wirtschaftlichen Interessen gab es an der Polarforschung im 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts? In dem Projekt werden wir uns verschiedenen Forschern, u.a. Alfred Wegener, Johannes Georgi, Fritz Löwe und Ernst Sorge nähern, die, gefördert von der Notgemeinschaft deutscher Wissenschaft, 1929 zu einer Expedition nach „Eismitte“ aufgebrochen sind – einer Expedition, die als besonders dramatisch in die Geschichte der Polarforschung eingegangen ist und die Alfred Wegener das Leben kostete
Grundlage hierfür bilden vor allem Archivalien aus dem Archiv für deutsche Polarforschung des AWI, u.a. Nachlässe bekannter Polarforscher (z.B. Johannes Georgi, Fritz Loewe und Alfred-Wegener) sowie auch Bestände im Staatsarchiv Bremen wie zum Beispiel die Überlieferung zu dem Bremer Verein für die deutsche Polarforschung. Das AWI stellt sein Material dem Projekt im Staatsarchiv Bremen zur Verfügung. Zusätzliche Recherchen im Bundesarchiv Berlin und Militärmuseum Dresden sind geplant.
Wir freuen uns über neue TeilnehmerInnen im Sommersemester 2017!
Als Einstiegslektüre in das Thema empfehlen wir:
Krause, Reinhard A.: Daten statt Sensationen – der Weg zur internationalen Polarforschung aus einer deutschen Perspektive (Berichte zur Polar- und Meeresforschung, 609), Bremerhaven 2010.
Georgi, Johannes: „Im Eis vergraben“. Tagebücher der Überwinterung in „Eismitte“, München 1933.
Wegener, Else (Hg.): Alfred Wegeners letzte Grönlandfahrt. die Erlebnisse der deutschen Grönlandexpedition 1930/1931, geschildert von seinen Reisegefährten und nach Tagebüchern des Forschers, Leipzig 1932.
Das Projekt:
Das preisgekrönte Projekt „Aus den Akten auf die Bühne“ (www.facebook.com/sprechende.akten/) geht in die 11. Runde. Das Kooperationsprojekt mit der bremer shakespeare company (bsc) bringt verschiedene Quellen in szenischen Lesungen zum Sprechen. Auf diese Weise ist „Aus den Akten“ ein Beitrag zur Vermittlung von Geschichte an ein breites Publikum. Die Studierenden lernen die Arbeit in Archiven kennen. Sie entwickeln in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Lüchinger (bsc) das Konzept der szenischen Lesung und wählen Quellen für die Lesung und für das Programmheft aus. Sie haben auch die Möglichkeit, zu einem selbständig gewählten Thema einen Artikel zu schreiben. Die Artikelentwürfe werden wie in einer Schreibwerkstatt gemeinsam redigiert.

Dr. Eva Schöck-Quinteros ((LB))
Anna Mamzer

Bonjour Geschichte

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M2-1 Bonjour Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B2335a

Einzeltermine:
Mi 02.08.17 14:00 - 18:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So.

Seit 2011 gibt es die Zeitschrift bonjour.Geschichte, die vom Institut für Geschichtswissenschaft in Kooperation mit der SuUB herausgegeben wird. Seit letztem Semester ist die Seite wieder online und wird mit neuen Texten bestückt. Nun gilt es, die Arbeit am Journal zu verstetigen, die Seite weiter mit Inhalten zu füllen und insgesamt als Online-Zeitschrift weiter zu entwickeln. Die Online-Zeitschrift ist ein Forum für geschichtswissenschaftliche Forschung in Bremen und dabei besonders offen für Beiträge von Studierenden und Nachwuchswissenschaftler_innen der Universität Bremen. Die Teilnehmer_innen des hier angebotenen Seminars wirken als Redaktion dieser Zeitschrift. Gemeinsam werden wir eingereichte Texte besprechen, bearbeiten und bis zur Veröffentlichung begleiten. Daneben besteht auch die Möglichkeit im Rahmen des Seminars eigenen kurze Texte zu verfassen, welche dann auf bonjour.Geschichte veröffentlicht werden. Das Seminar richtet sich an alle, die Interesse und Lust daran haben, erste Erfahrungen in redaktioneller Arbeit zu sammeln; bei der Herausgabe eines Online-Journals mitzuwirken.
www.bonjour-geschichte.com

Dr. Jan Ulrich Büttner
Sarah Lentz

Recht und Unrecht auf See in der Neuzeit

Das Modul besteht aus beiden Veranstaltungen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-28-M13-1 Recht und Unrecht auf See in der Neuzeit
Justice and injustice at sea, 16th-21st centuries
Veranstaltungsort: Deutsches Schifffahrtsmuseum Bremerhaven; außer am 28.04.

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.04.17 10:00 - 16:00 GW1-HS H1000
Fr 05.05.17 - Sa 06.05.17 (Fr, Sa) 10:00 - 18:00 Extern Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
Fr 19.05.17 10:00 - 16:00 Extern Staatsarchiv (Staatsarchiv)
Fr 02.06.17 10:00 - 18:00 Extern Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
Mi 21.06.17 10:00 - 18:00 Deutsches Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
Fr 23.06.17 10:00 - 14:00 Extern Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven

Diese Veranstaltung besteht aus zwei Seminaren, die aufeinander aufbauen und nicht getrennt voneinander besucht werden können. Aufbauend auf den Ergebnissen des Praxismoduls zu „Recht und Unrecht auf See in der Neuzeit“ im Wintersemester 2016/17 sollen vier Ausstellungseinheiten konzipiert und im Deutschen Schiffahrtsmuseum, Leibniz-Institut für deutsche Schiffahrtsgeschichte, präsentiert werden. Ziel ist es, die rechtlichen Dimensionen eines maritimen Themenfeldes in Bilder und Objekte zu fassen und den Transferprozess von der Idee zur Ausstellung zu reflektieren. Vor allem wird der Umgang mit Objekten als historische Quellen geübt.

Jens Ruppenthal
Prof. Dr. Ruth Schilling, M.A.

Modul MA HIS 2b: Geschichtsbilder und-deutungen

Nationalsozialismus

Das Modul besteht aus den beiden Seminaren
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M2-4 Selbstzeugnisse zur Zeit des Nationalsozialismus
Self narratives on National Socialism

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SpT C3140 (2 SWS)

Das Seminar führt im ersten Seminarblock ein in die Grundlagen der Geschichte des Nationalsozialismus und der Selbstzeugnisforschung. Auf dieser Basis stehen Quelleninterpretationen sowie die kritische Reflexion zur Figur des Zeitzeugen im Zentrum. Im zweiten Teil der Veranstaltung stehen Ego-Dokumente im Mittelpunkt, die Autor/innen während der NS-Zeit verfaßten. Anschließend werden wir Zeitzeugenschaft in unterschiedlichen Medien, wie beispielsweise Dokumentarfilmen, Tagebüchern, autobiografischen Texten und Interviewprojekten diskutieren. Im dritten Seminarblock bearbeiten wir Zeitzeugenschaft als intergenerationelles Thema und untersuchen Selbstzeugnisse aus dem Familiengedächtnis der Täter/innen, Opfer und Zuschauer/innen. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist die Bereitschaft, wöchentlich 50 Seiten Text in deutscher und englischer Sprache zu lesen, sowie regelmäßige und aktive Teilnahme am Seminar.

Einführende Literatur:

• Michael Wildt, Geschichte des Nationalsozialismus, Göttingen 2008

• Margit Reiter, Die Generation danach. Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis, Innsbruck 2006

• Kaspar von Greyerz, Hans Medick, Patrice Veit (Hg.), Von der dargestellten Person zum erinnerten Ich. Europäische Selbstzeugnisse als historische Quelle 1500-1800, Köln 2001

Isabel Richter
08-M28-M2-5 NS-Geschichte in zeitgenössischen Medien
History of National Socialism in contemporary media, 2,5 days field trip to Berlin
Dreitägige Exkursion nach Berlin (10. bis 12. Juli 2017)

Blockveranstaltung

Die dreitägige Exkursion nach Berlin (10. bis 12. Juli 2017) ist als anwendungsbezogener Projektkurs zum Master-Seminar „Selbstzeugnisse zur Zeit des Nationalsozialismus“ konzipiert und kann daher nur zusammen mit dem Seminar als Gesamtmodul belegt werden. Während das Seminar in die Selbstzeugnisforschung und Zeitzeugenschaft einführt und einen Überblick gibt über verschiedene Formen der Zeitzeugenschaft, wird in der Exkursion die Frage im Zentrum stehen, welche Rolle die Figur des Zeitzeugen in unterschiedlichen Medien nach 1945 spielt. Zu diesen Medien gehören in Berlin Gedenkstätten (Gedenkstätte Deutscher Widerstand), spezifische Aufstellungen (Topografie des Terrors), Zeitzeugenprojekte (Zeitzeugenbörse, Geschichtswerkstatt, Videoarchive) sowie Mahnmale (Denkmal für die ermordeten Juden Europas). In Exkursionsarbeitsgruppen sollen die Studierenden jeweils ein Medium vorstellen und den entsprechenden Ort vor den Führungen in Berlin präsentieren und im Anschluss an die Führungen diskutieren. Die Gesamtkosten (Anreise, 2 Übernachtungen in Berlin und Fahrtkosten vor Ort in Berlin) liegen für die dreitägige Exkursion bei ca. 100 Euro pro Person.

Isabel Richter

Altes Reich

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M2-6 Sklaverei im alten Reich
Slavery in the Holy Roman Empire

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (4 SWS)
Rebekka Asta E. Mallinckrodt von

Schwerpunkt Kultur(en)-Geschichte

Modul MA HIS 3a: Grenzen und Grenzüberschreitungen

Altes Reich

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M2-6 Sklaverei im alten Reich
Slavery in the Holy Roman Empire

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (4 SWS)
Rebekka Asta E. Mallinckrodt von

Modul MA HIS 3b: Normen im Streit

Frauen und Wirtschaftliche Entwicklung im frühneuzeitlichen Europa [The European Marriage Pattern]

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M3-7 Frauen und wirtschaftliche Entwicklung in der frühen Neuzeit (in englischer Sprache)
Women and economic development in Early Modern Europe

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW1 C1070 (4 SWS)

Veranstaltungssprache: Englisch
Whether, whom, and at what age women in pre-modern societies married was largely determined by economic conditions. These included income opportunities, wage levels and inheritance laws. Western European marriage patterns differed from those elsewhere in Eurasia: European women married late, or not at all. Recently, a debate has emerged among Economic Historians, connecting this unusual marriage behavior with Europe’s ascent to wealth and prosperity and the root causes of present day global inequality. This course looks at the development of marriage patterns from the Black Death in the late Medieval period to the second European kinship transition in the eighteenth and nineteenth centuries. It examines the impact of employment opportunities for women on their agency, marriage, position within the household, and economic development as a whole. The first part of the semester is dedicated to the discussion of research literature and selected primary sources. In the second half of the semester, students will pursue individual research projects using primary sources from local and regional archives.

Esther Sahle

Modul MA HIS 3c: Stadt - Land - Umwelt

Paradigmen von Emazipation in der russischen Kultur und Literatur der Sowjetzeit [Paradigms of Emancipation in Russian Culture and Literature of the Soviet Period]

Zu belegen sind beide Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-H3-1 Juden und Judentum in der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts: Isaak Babel’, Osip Mandel’štam, Boris Pasternak und Il’ja Erenburg

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SH D1020

Einzeltermine:
Mo 22.05.17 08:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum)
Mo 29.05.17 08:00 - 12:00 GW2 B1170
Di 06.06.17 08:00 - 12:00 GW2 B1700

Das Thema Juden und Judentum in der russischen Kultur und Literatur des 20. Jahrhunderts stößt seit einiger Zeit in der Forschung auf großes Interesse. Das Seminar wendet sich zunächst der Kulturgeschichte des Judentums im späten Zarenreich und in der frühen Sowjetunion zu, danach der Biographie und dem Werk von Isaak Babel’, Osip Mandel’štam, Boris Pasternak und Il’ja Erenburg. Dabei stehen die Geschichten aus Odessa und Die Reiterarmee von Babel‘, Das Rauschen der Zeit und die Ägyptische Briefmarke von Osip Mandel’štam, Der Geleitbrief von Boris Pasternak und Auszüge aus Menschen Jahre Leben von Il’ja Erenburg im Mittelpunkt. Erörtert werden die jüdische Kultur in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der Stadttext Odessas und der Bürgerkrieg (1918-1922), Juden in Petersburg und den Ostseeprovinzen, Verfolgung, Tod oder Überleben von Juden im Stalinismus und in der Shoah auf sowjetischem Boden und der Nachkriegszeit sowie die Frage von Assimilation oder Selbstbehauptung jüdischer Künstler.
Als Vorbereitung auf das Seminar wird die Lektüre des Bandes Yuri Slezkine, Das jüdische Jahrhundert, 2007 und Isaak Babel, Mein Taubenschlag, München 2014 empfohlen.

Prof. Dr. Wolfgang Kissel
08-M28-H3-2 Bilder und Lebenswelten sowjetischer Frauen in Literatur und Film
Images and Living Environments of the Soviet Women in Literature and Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW1 A0160 SpT C3140 SFG 2080 (2 SWS)

Das sowjetische Emanzipationsprojekt, das auf die Schaffung der "Neuen Frau" ausgerichtet und vom Staat initiiert wurde, verfolgte zwei Ziele. Einerseits ging es um die Mobilisierung weiblicher Arbeitsressourcen, andererseits verpflichtete der Staat die „Neue Frau“ dazu, eine gute, fürsorgliche Mutter und Hauptverantwortliche für die Kindererziehung zu sein. Da diese Ziele ausschließlich mittels einer Doppelbelastung der Frau (Arbeit + Familie) und nur im Rahmen des sogenannten „sowjetischen Staatspatriarchats“ realisiert werden konnten, weist man darauf hin, dass es in der Sowjetunion eine massive, jedoch verborgene Gender-Diskriminierung gab. Unter Berücksichtigung der auf die Sowjetepoche bezogenen Genderforschungsdiskussion wird im Rahmen des Seminars eine Reihe literarischer und filmischer Darstellungen in den Blick genommen, in denen sich Bilder sowjetischer Frauen und deren Lebenswelten manifestieren. Im Mittelpunkt der Analyse steht dabei der konstruierende Charakter der Darstellungen in ihrer Komplexität, also sowjetische Gender-Interpretationen mit symbolischen Mitteln.

Alla Keuten

Modul MA HIS 6

Forschen als Prozess

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-M28-M6-2 Forschen als Prozess
Doing research as a process

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 18:00 OEG 3790 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 21.06.17 14:00 - 18:00

Das Modul dient einerseits der Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsfragen, die relevant für Ihre Masterarbeit sind. Andererseits stehen im Vordergrund die Begleitung und Diskussion Ihrer Abschlussarbeit. Wir werden am Anfang klären, welche Bedürfnisse für Sie Vorrang haben und ob diese eher theoretischer oder praktischer Natur sind. Je nach dem werden wir Theorie-Texte lesen und/oder uns ganz auf die Lektüre Ihrer Exposés und erster Kapitel konzentrieren oder auch bei Bedarf noch mal grundsätzlich klären, wie man einen wissenschaftlichen Text schreibt und diesen Arbeitsprozess organisiert und strukturiert.

Prof. Dr. Susanne Schattenberg

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)