Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

Fachbereich 09: Kulturwissenschaften

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General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
GS FB 09

Lernfeld

Juliane Schoppe & Christina von Behr
Büro: GW2 B3885 & A4740
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.

Modul GS I - Profilbildung im Fachbereich

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zu einer persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an. Diese Themenbereiche zur Profilbildung werden aus der spezifischen Perspektive der Faecher heraus gebildet. Dementsprechend wurde in Kooperation mit anderen Fachbereichen und Institutionen die Veranstaltungsreihe "Culture4all" zum Thema „kulturelle Bildung“ gestaltet. Ein zweiter Schwerpunkt hat sich orientiert an den Bedarfen der Studierenden zum Thema "Studien- und Berufsorientierung" sowie Forschendes Studieren entwickelt.

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: gemäß Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des aus ForstA-Mitteln finanzierten Diversity-Schwerpunktes des FB09 angeboten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-GS-3-19 Universität dis/abled? - Hochschulen in ihrem Umgang mit Behinderungen

Vorlesung

Einzeltermine:
So 24.01.16 18:00 - 20:00
Sa 30.01.16 18:00 - 20:00
Di 08.11.16 18:00 - 20:00
Di 29.11.16 18:00 - 20:00

08.11.16 , 18-20h „Barrierefreie Uni Bremen:
Anspruch – Realität – Visionen“
Podiumsdiskussion
Moderation: Anneliese Niehoff, Leitung Ref. 04: Chancengleichheit / Antidiskriminierung
ReferentInnen:
Prof. Eva-Maria Feichtner, Beauftragte für Inklusives Studieren
Prof. Cordula Nolte, creative unit homo debilis
Prof. Yasemin Karakasoglu, Konrektorin für Internationalität & Diversität
Nina Pfeifer & Vanessa Katzmann, Studierende, Interessengemeinschaft Handicap
Kassandra Ruhm, Betriebliche Sozialberatung

29.11.16, 18-20h „Das Leistungsprinzip
(Meritokratie): Schlüssel oder Barriere auf dem Weg zu einer Inklusiven Uni?“
Vortrag & Diskussion
Referentin: Viktoria Nicole Przytulla, Uni Bremen, Projekt InWi

24.01.17, 18-20h Modelle einer inklusiveren Universität. Im Fokus: Hörsensible Uni Oldenburg
ReferentInnen: Martin Podszus, Mareike Grundmann

30.01.17, 18-20h Teilhabe an der Forschung – inklusive Ansätze zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Impulsvorträge
ReferentInnen:
Prof. Mathilde Niehaus, Prof. Thomas Kaul, Uni Köln, Projekt PROMI
Viktoria Nicole Przytulla, Uni Bremen, Projekt InWi

Ergänzende Veranstaltungen sowie die Abstracts zu den Vorträgen finden Sie unter:
www.uni-bremen.de/diversity/aktuelles

Prof. Dr. Yasemin Walda Karakasoglu, M.A.
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-GS-3-20 "Exploring Diversity!" - Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 18.11.16 10:00 - 15:00 Grazer Str. 4 A 3010
Fr 20.01.17 10:00 - 15:00 Grazer Str. 4 A 3010

Was bedeutet Diversität? Und was mein Diversit?t im Uni-Alltag? Welche Diversitätsaspekte sind studienrelevant und wie kommen sie in Lehr-Lern-Räumen zum Tragen? - Diese Fragen sind Ausgangspunkt unserer Erkundungen, die sowohl transdisziplin?r als auch fachbezogen angelegt sind und verknüpft werden mit Projekten zum Forschenden Lernen.
In dem Workshop geht es darum, sich theoretisch, erfahrungsbezogen und handlungsorientiert mit Fragen der Diversität beim Lehren, Lernen und Beraten auseinanderzusetzen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität, um unseren Blick f?r Bedarfe und Problemlagen zu schärfen. Dafür werden wir mit interaktiven Übungen sowie mit analytischen Verfahren arbeiten, um eigene Erfahrungen und Positionen zu reflektieren, Analysekompetenzen zu vertiefen und selbstreflexive Fähigkeiten auszubauen. Ziel dieses Workshops ist der Austausch, der Kompetenzaufbau und die Qualifizierung zu Diversität in Lehr-Lern-Räumen.
Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an studentische Hilfskräfte, Coaches und Mentor*innen, die in Projekten zum Forschenden Lernen tätig sind. Integraler Bestandtteil des transdidziplinären Worshops ist eine fachspezifische Workshopeinheit, um studiengangsbezogene Bedarfe und Fragen auszuloten und Themen gemeinsam zu bearbeiten.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 2 ECTS ist eine aktive Teilnahme und eine schriftliche Reflexion des Workshops oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (4 bis 6 DIN A4 Seiten).

Ayla Satilmis
09-GS-3-22 "Exploring Diversity!" - Diversität im BA Kulturwissenschaft entdecken und gestalten

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Mo 12.12.16 09:00 - 14:00
Mo 12.12.16 13:00 - 14:30 SFG 0150
Fr 20.01.17 12:00 - 15:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )

Welche Diversitätsaspekte werden beim Studium der Kulturwissenschaft relevant? Wie bekomme ich als Tutorin oder Tutor einen Blick und ein Gespür für die unterschiedlichen Studienvorrausetzungen, unter denen die Studierenden lernen? Welche Konsequenzen hat dieser neue Blick auf meine Arbeit als Tutor_in? Und welche Rolle nehme ich als Tutor_in überhaupt wahr?
Aufbauend auf den Veranstaltungsteil „Exploring Diversity – Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten“ geht es hier nun um Erkundungen studiengangsrelevanter Diversität im BA Kulturwissenschaft.
Im Vordergrund steht der erfahrungsbezogene Austausch zum Umgang mit studentischer Heterogenität im Vordergrund. Hier konzentrieren wir uns besonders auf jene Erfahrungen, die in Kontexten des Forschenden Lernens entstanden sind. Dabei arbeiten wir an den konkreten Chancen, Bedarfen und Problemlagen mit denen die Tutor_innen im BA Studiengang Kulturwissenschaft in Berührung kommen.
Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden im Umgang mit studentischer Heterogenität weiter zu qualifizieren, indem gemeinsam hierfür grundlegende Kompetenzen erarbeitet werden. Neben den eigenen Reflexion arbeiten wir an einem Manual für nachfolgende Tutor_innen.
Die hier skizzierte Workshopeinheit 2 findet an beiden Terminen jeweils im Anschluss an die Workshopeinheit 1 „„Exploring Diversity! – Diversität in Lehr-Lern-Räumen entdecken und gestalten“ statt.
Für beide Workshopeinheiten muss jeweils eine separate Anmeldung über StudIP erfolgen!
Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 2 ECTS ist eine aktive Teilnahme an beiden Workshopeinheiten und eine schriftliche Reflexion des Workshops oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (4 bis 6 DIN-A4-Seiten).

Ayla Satilmis
Maike Voß
Henning Koch, M.A.
Dr. Margrit E. Kaufmann

B. Culture4all

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des "Culture4all"-Schwerpunktes angeboten, der von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und von Frau Anke Fischer organisiert wird. Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382 Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-GS-3-12 Culture4all: Kreatives Schreiben in Museen & Ateliers: Textreflexionen zu Arbeiten Bremer Künstlerinnen
Creative Writing in museums and art studios: Text reflexions on works by female artists from Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Treffen: Weserburg Bremen (3 SWS)

In diesem Seminar steht das kreative und literarische Schreiben im Mittelpunkt. Impulse geben dafür ausgewählte Kunstwerke in Ausstellungen, Museen und Ateliers, woraus individuelle Texte - von Kurzgeschichten über Experimentelles bis Lyrik - der Seminarteilnehmer_innen entstehen.
Es werden Ausstellungen der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in Galerien und ihren Ateliers besucht. Schwerpunkt sind neben dem kreativen Schreiben vor Ort auch die Gespräche mit den Künstler_innen zur Wahrnehmung der Geschlechtergerechtigkeit im Kunstbetrieb.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Anke Fischer
09-GS-3-13 Culture4all: Historische Ausstellungen in Bremen - ein Perspektivwechsel
Historical exhibitions and museums in Bremen: A critical approach and shift in perspectives

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fr 18.11.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 13.01.17 14:00 - 18:00 SpT C4180

Ziel des Seminars ist es, museale (Re-)Pr?sentationen von Geschichte kritisch zu betrachten. Daf?r verlassen wir unsere gewohnte Besucher_innenperspektive und erweitern unseren theoretischen und methodischen Horizont. Wir befassen uns mit der Institution Museum, ihren Aufgaben und den Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Ausstellung als Medium der Wissenschaftspopularisierung.
6 Freitagnachmittage; 3 der Termine sind Exkursionen, voraussichtl. im Land Bremen. Die Termine für die Exkursionen werden noch festgelegt.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dr. Sonja Kinzler
09-GS-3-14 Culture4all: "Gezeichnet" - künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen unter der besonderen Berücksichtigung von Genderverhältnissen
\"Drawn\". Artistic practical work in the studio and in the museum, facing the originals and taking into account geneder relations

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1820

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich selbst praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Er vermittelt Grundlagen des Sehens und des Zeichnens – Gegenstand, Raum, der menschliche Körper und seine Proportionen und Abstraktion. 
Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel sowie zeichenuntypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen in den Räumen und vor den Originalen der Kunsthalle Bremen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Präsentation der Arbeiten im Museum.


Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dina Koper
09-GS-3-15 Culture4all: Was macht die Kunst? Genie, Kunst und Identität: Wie frei ist die Gegenwartskunst?
What about the arts? Genius, art and identity: How free are the contemporary arts?

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Termin Museum Weserburg

Museale Inszenierungen können die BesucherInnen in Staunen versetzen. Zumeist setzen sie auf Perfektion, vermitteln dadurch aber auch subtil den Eindruck von Unhinterfragbarkeit. Im Seminar haken wir genauer nach: Welche Erzählung wird über die Präsentationsweise transportiert? Welches Interesse steht dahinter? Wer wird ausgestellt, wer nicht? Wie frei von Machtfragen, kommerziellen Interessen, Herkunft und Geschlecht ist die Kunst im Kunstbetrieb tatsächlich? Neben verschiedenen Ausstellungsbesuchen werden wir auch KünstlerInnen in ihren Ateliers besuchen.

1. Termin in der Weserburg, danach Außer-Haus-Besuche, Museen & Ateliers

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Meike Su
09-GS-3-17 Culture4all: Performance Studies: theater.szene.bremen
Ideas of man and gender relations on stage

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 19:00 - 22:00 Externer Ort: GW2 B3010, danach div. Theater Bremens Externer Ort: GW2 B2880, danach div. Theater Bremens (3 SWS)

Das Seminar untersucht Theater als eine soziale Institution, in der sich Gesellschaft beim Handeln selber zusieht. Welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse finden wir im Gegenwartstheater und im Theaterdiskurs?

Die Diskussion um die gegenwärtig herrschenden Gesellschafts- und Geschlechterverhältnisse und -normen ist allgegenwärtig. Dabei geht es mittlerweile nicht nur um Fragen der Gleichberechtigung der Geschlechter und der „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern grundsätzlich darum, was überhaupt unter „Geschlecht“ zu verstehen ist, was sozial konstruiert und was biologisch ist, wie viele Geschlechter es gibt und wie sich die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern strukturieren. Anhand von Theaterbesuchen werden wir diesen Fragen nachgehen und untersuchen, welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse wir im Gegenwartstheater gespiegelt finden.


Das Seminar ist Bestandteil des Culture4all-Schwerpunkts Performance und Theater und findet statt in intensivem Austausch mit den Veranstaltungen Regiesprachen und Zuschauerkunst sowie Kopfsprünge. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst.

Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
ZPS 1-1-KS Culture4all. Performance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Culture4all. Performance Studies: Kopfsprünge. Performances and performance theories located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.09.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2880 (4 SWS)

M.Ed. GO
EW L3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
ZPS 1-3-ST Performance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: theTheater der Versammlung`s studio theatre located between education, science and art
Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-15

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 GW2 B2890
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B2890

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

M.Ed. Gy/Ge und M.Ed. Sek/Ge
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
ZPS 2-1-FL Performance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung
Performance Studies: Explorative learning with the \"Thater der Versammlung\"
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-12

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (3 SWS)

M.Ed. GO 3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink

Modul GS II - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselqualifikationen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung möglich
Anerkennung: Studienzentrum FB 09, Praxisbüro FB 09, Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-GS-45 "Arbeitsmarkt und Erwerbsverläufe - Berufsorientierung für Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften"
["Labour market developments and career pathways: occupational orientation for students of the social scienties and humanities"]

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 FVG W0090 (2 SWS)

Inhalte und Zielsetzung
Das Seminar soll der Berufsorientierung von Studierenden der sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächer dienen. Hierfür werden zunächst einige relevante Arbeitsmarkt- und Berufsentwicklungen analysiert und mit den eigenen beruflichen Vorstellungen in Beziehung gesetzt. In einem weiteren Schritt sollen erwerbsbiographische Gestaltungsmodi vor dem Hintergrund der Verschränkung von Lern- und Erwerbsverläufen unter die Lupe genommen werden. Hierfür wird auf Beispiele aus der Praxis ebenso wie auf empirisches Material zurückgegriffen. Schließlich sollen die Studierenden auf der Grundlage der erworbenen Erkenntnisse Angebote der Berufsberatung und beruflichen Orientierung mit Blick auf ihre eigenen beruflichen Wünsche und Vorstellungen auswerten und überprüfen.
Methodisch hat das Seminar zum Ziel, theoretische Grundlagen mit Erfahrungen aus der Praxis und beratungsorientierten Angeboten zur Unterstützung der eigenen Arbeitsmarkt- und Erwerbsorientierung der Studierenden zu verbinden. Hierbei sollen u. a. auch geschlechtsspezifische und internationale Aspekte des Arbeitsmarktes thematisiert werden.

Studiengänge:
Für B.A., M.A., Diplom, Lehramtsstudiengänge (Haupt-/Nebenfach)
Fachbereichsübergreifende Lehrveranstaltung für Studierende der Fächer Soziologie,
Politikwissenschaft, Geschichte, Kulturwissenschaften, Ethnologie, Kommunikations- und Medienwissenschaften, Bildungs- und Erziehungswissenschaften

Dr. Simone R. Haasler
Sprechstunde: Dienstag 12:00 - 14:00

Universität Bremen
Zentrum für Arbeit und Politik (zap)
Forschungsverfügungsgebäude (FVG)
Wiener Str./Ecke Celsiusstr.
Eingang: Mitteltrakt (M), Raum M 1190
28359 Bremen
haasler@uni-bremen.de
+49 (0) 421 218-56724

http://www.uni-bremen.de/zap

Dr. Simone Haasler
09-54-3-GS/3 Strategie-Werkstatt
Angebot für alle Studierenden uniweit ab dem 3. Semester

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 14.11.16 14:00 - 17:00 GW2 B2860
Mo 05.12.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 16.01.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 06.02.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Do 09.03.17 14:00 - 17:00 VWG 1590

Die angegebenen Uhrzeiten verstehen sich sine tempore (s.t.).

Für die Teilnahme an der Veranstaltung können Sie für die General Studies 3 CP erwerben.

Gehen Ihnen im Studienalltag auch mal die klugen Strategien aus? Zum Beispiel Hausarbeiten tatsächlich abzuschließen, für Prüfungen rechtzeitig zu lernen, Uni und Privatleben zu jonglieren– vielleicht mit Kindern, Behinderung oder Erkrankung – und beim Umgang mit Lehrenden und Kommilitonen?
Wir bieten einen vertrauensvollen Rahmen (5–12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen) der gegenseitigen Hilfe, in dem Schwierigkeiten zielführend erkannt und gelöst werden. Dabei wenden wir eine Coaching-Methode an.

Dr. Gabriele Richter
Dr. Ingrid Zondervan
09-GS-3-1 Journalistisches Schreiben: Von der Recherche zum Bericht / Artikel

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
So 06.11.16 10:00 - 17:00 SH D1020
Sa 12.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn
09-GS-3-2 Journalistisches Schreiben - Grundkurs
Journalistic Writing

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Mo 21.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalist_Innen müssen ihre recherchierten Geschichten so aufschreiben, dass die Leser_Innen sofort in den Text gezogen werden, alles verstehen und bis zum Schluss am Ball bleiben - und sei das Thema auch noch so sperrig. Auf welche Weise kann das gelingen? Dieser Workshop gibt Einsteiger_Innen Antworten auf diese Fragen und einen Überblick über journalistische Formate wie Nachrricht, Reportage und Interview.
Die Teilnehmer_Innen brauchen nicht zwingedn Vorerfahrung, sollten sich aber schon für journalistische Geschichten interessieren, sollten also lesen - seien es Zeitungen, Magazine, Blogs oder Nachrichtenseiten. Der Workshop basiert auf der Mitarbeit, den Fragen und Wünschen der Teilnehmer_Innen. Es ist daher unerlässlich, dass von allen die drei Termine wahrgenommen werden.
Im Vordergrund stehen praktische Übungen und direktes Feedback, denn in der Theorie allein lässt sich journalistisches Schreiben nicht vermitteln. Für die Sitzungen in der Bremer taz Redaktion und in der Uni brauchen die Studierenden daher eigene Laptops. Sie müssen außerdem Zeit einplanen, um außerhalb des Seminars eine selbst gewählte Geschichte zu recherchieren und zu schreiben, die dann in der letzten Sitzunmg besprochen wird.

Die Dozentin ist Soziologin und freie Journalistin. Sie arbeitet als Chefin vom Dienst bei der taz in Hamburg und als Online-Redakteurin beim NDR in Hamburg. Ihr Handwerk hat sie an der Hamburg Media School, durch freie Mitarbeit etwa bei tagesschau.de und durch Praktika wie bei der dpa in Johannesburg oder dem Kultuweltspiegel gelernt.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-3 Was macht mich aus - wo will ich hin?
What am I here for - and where to go?

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Di 18.10.16 12:00 - 13:00 SFG 3070
Fr 11.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 09.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 16.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 13.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 20.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen.
In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach den ganz individuelln Potentialen ausrichten und entwicklen zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternhemerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche.

Die Teilnahme an der Vorbesprechung am 18.10. ist Voraussetzung für den Besuch des Seminars!

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-4 Beziehungen aufbauen - wie Sie durch Netzwerken über Social Media zum ersten Job finden
How to find your first job by networking via Social Media

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 26.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 03.12.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Als AbsolventIn der Geisteswissenschaften kennt man das folgende Szenario nur zu gut: Nach dem Studienabschluss flattert oft eine Standardabsage nach der anderen mit der Post herein.
Noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch wurde man eingeladen...

Wäre die Sache anders gelaufen, hätte es vor der Bewerbung schon einen Kontakt zum Unternehmen, zum Museum, zur NGO, zur Abteilung des öffentlichen Dienstes, etc. gegeben. Inzwischen werden über 50% der Jobs in Deutschland über berufliche Netzwerke vergeben - noch bevor es überhaupt zu einer öffentlichen Stellenausschreibung kommt.

Doch wie bekomme ich als AbsolventIn tragfähige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern?

In dieser Veranstaltung lernen Sie:

wie Sie über Social-Media-Kanäle und Online-Portale potentielle Arbeitgeber besser kennenlernen und einordnen können.
wie Sie über Xing, Facebook, twitter & Co mit Mitarbeitern Ihres Wunscharbeitgebers in Kontakt treten können.
wie Sie Kontakte pflegen und eine Stellenbeschreibung noch vor ihrer Ausschreibung bekommen.

Britta Enders
09-GS-3-5 Kunst und Kultur kommunizieren und managen

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 20.01.17 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

„Die Aufgabe des Kulturmarketing ist, Kultur am Leben zu erhalten, sie zu übersetzen und zu kommunizieren sowie den Künstlern den Freiraum zu geben, den sie für ihr Anliegen brauchen.“ (Reimann, Rockweiler: Handbuch Kulturmarketing. Cornelsen, Berlin 2005, S. 30)

Und wie funktioniert das in wirklich?

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmarketing/Kulturkommunikation. Im Fokus steht dabei die Anwendung unterschiedlicher Tools zur Analyse der Persönlichkeit der Kultur-UnternehmerInnen und die Analyse der Möglichkeiten zur Positionierung des eigenen Produkts oder Projektes auf dem Markt.

Inhalte der Veranstaltung
* Potential- und Zielanalyse
* Zielpräzisierung
*Konkurrenz-, Umwelt-, Beschaffungs- und Nachfrageanalyse.
* Kommunikation intern und extern * Sponsoring

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-6 Projekte & Events professionell und effizient planen und durchführen
Projects and Events: How to plan, organize and execute them efficiently and professionally

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

"Ein Projekt ist eine zeitlich befristete, relativ innovative und risikobehaftete Aufgabe von erheblicher Komplexität, die aufgrund ihrer Schwierigkeit und Bedeutung meist ein gesondertes Projektmanagement erfordert".
(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/projekt.html, 06.12..2013)

Das kann aber auch Spaß machen!
Um Projekte und Events erfolgreich zu planen und durchzuführen hilft ein Methodenkoffer mit unterschiedlichen Instrumenten. Diese Instrumente werden im Seminar vorgestellt und - abgestimmt auf die Bedarfe aller Teilnehmenden - anwendungsorientiert genutzt.

Inhalte der Veranstaltung:
* Konzeption / Management / Steuerung eines Projekts / Events
* Zielanalyse
* Budgetierung / Finanzierung
* Interne und ggf. externe Kommunikation
* Zeitmanagement

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-7 "Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?" - Fachinformationen für die Kulturwissenschaften (FB09) im Internet
\"Still googling or are you already doing research?\" Subject information for cultural studies on the internet

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mi 02.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 16.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 30.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? Und wie kann ich meine Literatur sinnvoll verwalten, damit ich nicht den Überblick verliere? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Insgesamt werden so in dem Seminar fächerübergreifend grundlegende Methoden und Fertigkeiten der inhaltlichen Recherche im Studium vermittelt. Je nach Leistung konnen bis zu 3 CP erworben werden. Die MindesteilnehmerInnenzahl liegt bei 5, die maximale bei 22 Studierenden.

Dr. Joachim Drews
09-GS-3-9 Online-Journalismus und Glaubwürdigkeit - warum auch die Berichterstattung im Netz keinen doppelten Boden hat
Online-journalism and credibility

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
So 27.11.16 10:00 - 17:00 MZH 1470
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
So 04.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1470

Online-Journalismus und Offline-Journalismus: Zwei getrennte Welten?
Wie muss ich schreiben und sprechen, welche Bilder brauche ich, um in beiden Bereichen meine Botschaft medien- und adressatengerecht umzusetzen?

Wenn der Journalist über sein Angebot die Nachfrage schafft - wie ist die Zukunft von Offline-Angeboten und von Online-Angeboten?

Was ist eine Nachricht und was ist keine? Warum der Nachrichtendruck im Netz nur durch journalistische Kompetenz kompensiert werden kann.

Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich das Blockseminar "Online-Journalismus". Mit selbstverfassten Interviews zu vorgegebenen Themen werden Live-Situationen vor dem Mikrofon und vor laufender Kamera simuliert. Die TeilnehmerInnen erarbeiten sich in der Interaktion durch praktische Erfahrung, wie Berichterstattung funktioniert und die Basis für Online-Journalismus ist.

Wie unterscheiden sich Texte und Bilder fürs Internet von anderen Produktionen? Wie schaffe ich es, einen maximalen Inhalt in minimal vorhandenem Raum zu präsentieren, ohne dass die Inhalte verloren gehen?

Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen für die selbstsichere, glaubwürdige und stilsichere journalistische Arbeit im Internet vom Blog über Social Media bis zum Webtext. Die Arbeitsweise von Contentmanagement-Systemen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Grundlagen des Medien-und Urhebererrechts.

Helmut Stapel
09-GS-3-10 Kulturmanagement im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und unternehmerischem Handeln
How to manage and communicate art- and culture-related issues
(Für B.A. Studierende ab dem 3. Semester und für M.A. Studierende)

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 17:00 GW2 B1216
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GW2 B3770

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmanagement und Kulturkommunikation. Von der Konzeption eines Projekts bis zur Realisierung werden Fragen zu Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising an einem praktischen Beispiel bearbeitet.

Neben diesem Praxiswissen wollen wir aber auch die aktuellen Debatten um den Stellenwert und die Realisierungsbedingungen von Kunst und Kultur zur Kenntnis nehmen. Welche Rolle spielt Kultur im Wettbewerb der Städte? Was kann Kultur zur Stadtentwicklung beitragen? Welche Bedeutung hat die kulturelle Bildung? Unter welchen Bedingungen arbeiten eigentlich Künstler_innen und Kulturproduzent_innen?

Dozentin: Ulrike Osten (Kulturmanagerin; Bremen)

Ulrike Osten
09-GS-3-16 Bin ich hier richtig? Promovieren zwischen Normativität und Diversität

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 09:30 - 17:30

Der Workshop richtet sich sowohl an Promotionsinteressentinnen* als auch Promovendinnen* der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Schwerpunkt des Workshops ist die Auseinandersetzung mit individuellen Lebens- und Promotionsvorstellungen und (normierten) Anforderungen des Wissenschaftsbetriebs. Dabei geht es unter anderem um mögliche strukturelle Ausgrenzungsmechanismen und das gemeinsame Ausloten von Handlungsspielräumen. Diesbezügliche Erfahrungen, Beobachtungen und auch Erwartungen können in dem Workshop geteilt werden.

Dozentinnen: Claudia Czycholl und Henriette Ullmann

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.uni-bremen.de/chancengleichheit/perspektive-promotion/seminare-und-workshops.html

Claudia Valeska Czycholl, M.A.
CC-41-WiSe16-17 Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Deutschland – Kompetenzen für die Arbeitswelt
Competencies for the professional world
Ein Veranstaltung des Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW)

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Externer Ort: FVG W 0060 FVG W 0060

Das Seminar soll einen Bezug zur zukünftigen arbeitsweltlichen Praxis der Studierenden herstellen und sie in das System der Arbeitsbeziehungen einführen, welches der Arbeitswelt soziale Normen und Regeln gibt. Es soll ihnen helfen, ihre eigene künftige Rolle in den Arbeitsbeziehungen zu reflektieren.

Das Seminar behandelt:
1. Zentrale arbeitspolitische Entwicklungstrends (Ökonomisierung, Zunahme von Wissensarbeit, Prekarisierung, etc.);
2. Akteure und Institutionen, die an der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen beteiligt sind (Staat, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Tarifvertragssystem, Betriebsräte und Mitbestimmung);
3. Grundzüge des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts


Anmeldungen bis Sonntag, 16. Oktober 2016 über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Arbeitsmärkte)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Andre Holtrup
Rafael Woloschik (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft)
CC-LM1-WiSe16-17 Lernmodul: Der Weg vom Studium ins Berufsleben: Erste Schritte und praktische Übungen
https://elearning.uni-bremen.de/ilias4/goto.php?target=lm_2322&client_id=elearninghb

Übung

Dieses Lernmodul soll einen ersten Anreiz dazu geben, sich bereits während des Studiums mit den eigenen Neigungsgebieten sowie persönlichen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Anhand von individuellen „Erfolgsgeschichten“ können Stärken herausgearbeitet und im Anschluss daran eigene Entwicklungsbereiche erkannt werden. Denn wann, wenn nicht im Studium, ist der beste Zeitpunkt zu lernen und weitere Qualifikationen zu erlangen?

Hat man für sich ein Interessenfeld erkannt, so geht es nun darum, einen Einblick in den möglichen zukünftigen Tätigkeitsbereich zu bekommen. Aber wie knüpft man Kontakte und worauf achten Firmen bei der Personalrekrutierung?

Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir Experten aus namhaften Unternehmen befragt, die uns in einzelnen Videoclips Auskunft zu diesem Thema geben werden.

Abschließend gibt es in unserem Lernmodul noch einige Tipps, wie man Netzwerke knüpfen und Kontakt zu Firmen aufnehmen kann, um so seinem „Traumberuf“ ganz real ein Stück näher zu kommen.

Voraussetzungen: Interesse am Thema Berufsorientierung, technische Voraussetzungen für die Video: Adobe Flash Player (siehe unten)

Zeitbedarf: ca. 30 min. Lesezeit ohne Videos, Bearbeitungszeit der Aufgaben individuell

Lernziele: Anregung zur Selbstreflexion (persönliche Stärken und Schwächen), berufliche Neigungsbereiche finden, berufliche Kontakte knüpfen

Das Lernmodul ist in vier Themenblöcke eingeteilt:
Erfolgsgeschichten (Kapitel 2)
Stärken und Schwächen (Kapitel 3)
Kontakte knüpfen (Kapitel 4)
Rekrutierungsstrategien von Unternehmen (Kapitel 5)

Video-Interviews
  • Berufseinstieg (Frau Jobmann, Alumna[1] Fachbereich 9, M.A. Kulturwissenschaft, Trainee, BLG Logistics Group AG & Co. KG)
  • Experteninterview (Frau Fritsche, Alumna Fachbereich 6, Dipl. Juristin, Human Resources, Kaefer Isoliertechnik GmbH & Co. KG)
  • Personalrekrutierung I (Herr Beuse, Alumnus Fachbereich 11, Dipl. Psychologe, Personal- und Organisationsentwicklung, DRK Sozialstationen Wesermünde GmbH)
  • Personalrekrutierung II (Frau Böhmke, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Röhlig & Co. Holding GmbH, Corporate Human Resource Coordinator, Schwerpunkt Personalentwicklung)
  • Personalrekrutierung III (Herr Ehlis, Dipl. Sozialwissenschaftler, BTC AG Oldenburg, Personalreferent)
  • Personalrekrutierung IV (Frau Weider, Servicebereich Personal und Recht, Leitung Personal und Frau Dr. jur. Fries, Leitung Abteilung Recht, Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen)

[1] Eine Alumna bzw. ein Alumnus ist ein „Ehemaliger“, z. B. eine ehemalige Studierende oder ein Stipendiat einer Einrichtung.

Hier finden Sie weitere Lernmodule: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/e-learning-zur-praxisorientierung.html

N. N.
Stwk 16/17 13.09 Erfolgreiches Präsentieren, Moderieren und Diskutieren – ein Rhetoriktraining (für Studierende des FB 9)
Communication and presentation skills

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00

In diesem Zweitagesseminar üben Sie mündliche Vorträge zu halten und nach einer Präsentation eine Diskussion professionell zu leiten. Sie lernen die Rolle des Moderierenden einzunehmen und Vielredner zu stoppen sowie „Stille“ zu motivieren sich zu beteiligen. Das Seminar ist praxisorientiert und enthält viele praktische Übungen sowie Gruppenarbeiten und vermittelt grundlegendes Handwerkszeug.
  • Wie leite ich eine Diskussion?
  • Wie verhalte ich mich als Moderierender?
  • Wie präsentiere ich meinen Vortrag interessant?
  • Wie gehe ich mit Störungen während des Vortrag/ der Diskussion um?

Carolin Habekost, Master of Speech Communication an Rhetoric

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Fuer den "Blick über den Tellerrand" des BA-Curriculums können die Studierenden hier u.a. aus den Veranstaltungen des Fachbereichs 09 auswählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden koennen auch Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt ueber StudIP.
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-3-SP12-1 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SpT C4180 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Dr. Rapti Siriwardane
09-30-01-B Ringvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So. (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Svantje Marei Guinebert
Anne Christina Thaeder
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten II
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten I
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2040 GW2 B1400 NUR Mi. - So. GW2 B1216 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-03-B Einführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 B1170 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1030 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B1630 (2 SWS) Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 16:00 GW2 B1700

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-04-B Einführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B1632 Tutorium
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 16.02.17 - Fr 17.02.17 (Do, Fr) 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie aus diesen Teilbereichen vertraut machen. In einem ersten Schritt wird jeweils ein Sachgebiet vorgestellt; in einem zweiten Schritt werden ein oder zwei exemplarische Fragestellungen erörtert. Die Vorlesung wird aber auch Raum für Diskussionen lassen. Ihr Ziel ist es, Interesse für die Themen der Theoretischen Philosophie zu wecken und einen systematischen Überblick zu vermitteln.

Literatur: Eine Materialsammlung (Skripte und Folien) wird online zugänglich sein.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-05-B Einführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 29.01.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
So 05.02.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
Mi 10.05.17 10:00 - 14:00 SFG 2080
Mi 24.05.17 11:00 - 14:00 GW1 B0080

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-06-B Hume: Untersuchung über den menschlichen Verstand
David Hume: An Enquiry concerning human understanding

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

David Hume gilt als ein Wegbereiter sowohl der kritischen Philosophie als auch des Empirismus, zugleich als radikaler Skeptiker und Irrationalist (Russell nennt ihn den „Zerstörer der Vernunft“), manche sehen in ihm einen frühen Pragmatisten.

Hume sieht in der Erfahrung das Sinnkriterium schlechthin und den Maßstab der Kritik überzogener Ansprüche der Vernunft, aber er sieht zugleich, dass Erfahrungswissen nicht aus der Erfahrung begründet werden kann. Seine „naturalistische“ Lösung des Problems ist umstritten, das Problem selbst nicht, vielmehr muss jede Erkenntnistheorie seit Hume dazu Stellung beziehen.

Anhand der „Untersuchung“ führt das Seminar exemplarisch in zentrale Fragen der theoretischen Philosophie ein:
Was sind sinnvolle Aussagen?
Was sind Arten und Quellen des Wissens?
Gibt es sicheres Wissen?
Was sind seine Kriterien?
Wie können philosophische Entwürfe beurteilt werden?
Können religiöse Überzeugungen gerechtfertigt werden?

Claudia Henning
09-30-21-B Texte zur Theoretischen Philosophie
Introduction into theoretical Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie II
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie I
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1020 (4 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-39-A Philosophie und moderne Psychoanalyse - die neue Synthese
Philosophy and modern psychoanalysis – a new encounter

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 0140 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 27.03.17 12:00 - 16:00 SFG 0150

Die Beziehung zwischen Philosophie und Psychoanalyse hat bislang ein wechselvolles Schicksal gehabt. Das klassische, von Freud entwickelte Paradigma der Psychoanalyse hat sich dezidiert von der zeitgenössischen Philosophie abgegrenzt. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben Philosophen wie Thomas Nagel und Donald Davidson zum ersten Mal versucht, die Psychoanalyse, verstanden als Theorie seelischer Störungen, im Rahmen der damals entstehenden Philosophie des Geistes zu reformulieren. Und das gegenwärtig vorherrschende intersubjektive Paradigma der Psychoanalyse wurde unter anderem von Vertretern der neueren Sozialphilosophie und Kritischen Theorie wie Jürgen Habermas und Axel Honneth auf den Weg gebracht.
Das Seminar wird diesen historischen Hintergrund in den ersten zwei Sitzungen im Umriss skizzieren, sich aber dann den neuesten – überaus interessanten - Entwicklungen der Psychoanalyse (der „modernen Psychoanalyse“) widmen, die sich explizit auf die gegenwärtige Philosophie des Geistes bezieht und zum Teil auch aus evolutionstheoretischer Sicht auf die Theorie und Therapie seelischer Störungen blickt. Dazu werden wir eine Reihe von anregenden Artikeln lesen und diskutieren, die von TeilnehmerInnen des Seminars in Kurzreferaten vorgestellt werden sollten. Am Ende des Seminars sollen Bausteine einer ganz neuen, philosophisch inspirierten Lesart der Theorie seelischer Störungen deutlich werden.

Literatur zum Einstieg:
Badcock, C. 1999: Psychodarwinismus. Die neue Synthese zwischen Darwin und Freud, München.
Slavin, M.; Kriegman, D. 1990: Toward a New Paradigm for Psychoanalysis: An Evolutionary Biological Perspective on the Classical—Relational Dialectic, Psychoanalytic Psychology 7 Supplement, 5–31.
Taubner, S., Nolte T., Luyten P., Fonagy P., 2010: Mentalisierung und das Selbst. Persönlichkeitsstörungen 14: 243-258.
Detel, W. 20153: Philosophie des Geistes und der Sprache. Grundkurs Philosophie Band 3, Stuttgart, Kap.7, 12-56.

Wir werden uns hauptsächlich mit drei Bänden der Zeitschrift Pschoanalytic Inquiry aus den Jahren 2010, 2014 und 2016 beschäftigen, in deren Artikeln der Blickwinkel und die Arbeitsweise einer modernen, für die Philosophie interessanten Psychoanalyse deutlich zum Ausdruck kommen. Die relevanten Artikel aus diesen Bänden sowie weitere Literatur werden zu Beginn des Seminars angegeben und in Kopien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Wolfgang Detel
09-30-40-A Geschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Cog 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-41-A Naturgesetze
Laws of Nature

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Naturgesetze haben in den Naturwissenschaften und speziell in der Physik eine besondere Stellung. Kant hat Natur als „Existenz der Dinge unter Gesetzen“ definiert, und häufig wird die Suche nach Gesetzen als zentrale Aufgabe der naturwissenschaftlichen Forschung angesehen. Es herrscht auch Einverständnis darüber, welche Formeln in eine Liste typischer Naturgesetze aufzunehmen wären (z.B. Galileis Fallgesetz, Newtons Grundgesetze der Mechanik, Maxwells Gleichungen der Elektrodynamik, Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie).
Dennoch ist es der Wissenschaftsphilosophie bisher nicht gelungen ist, eine überzeugende Definition (Explikation) des Begriffs Naturgesetz zu finden, d. h. man kann nicht explizit angeben, was Naturgesetze auszeichnet und wodurch sie sich von anderen Aussagen bzw. Strukturen unterscheiden. Was sind notwendige und hinreichende Bedingungen für gesetzesartige Aussagen? Bilden Naturgesetze objektive Muster einer von uns unabhängigen Realität ab oder sind sie nur notwendige Formen bzw. bloße Instrumente unserer Weltbeschreibung? Was meint man eigentlich, wenn man sagt, Naturgesetze seien notwendig und universell? Wie kann man Naturgesetze erklären bzw. rechtfertigen?
Dass eine gute Antwort auf die Frage „Was sind Naturgesetze?“ bisher aussteht, ist auch deshalb beunruhigend, weil nach einer weit verbreitenden Auffassung besondere Ereignisse durch Allgemeines (z.B. Naturgesetze) verständlich gemacht werden können und die deduktiv-nomologische Theorie der Erklärung ohne Gesetze nicht auskommt.
In unserem Seminar werden wir auch einen Blick auf die Geschichte des Konzepts der Naturgesetze werfen. Vor allem werden wir uns Texte aus der aktuellen Debatte um den Begriff des Naturgesetzes anschauen. Einerseits wird deutlich werden, warum es so schwierig ist zu sagen, was Naturgesetze sind, andererseits kann man in dieser Debatte einen differenzierten Einblick in die Erklärungskraft exakter Naturwissenschaften und die Bedeutung ihrer Aussagen gewinnen.

Studierende aus anderen Fächern, insbesondere solchen, die mit Naturgesetzen zu tun haben, sind herzliche willkommen.


Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-42-A Philosophien des Films
Philosophies of film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Philosophie des Films, wie sie Gegenstand dieses Seminars ist, kann als ein Teilbereich der Kunstphilosophie analytischer Ausprägung gefasst werden. In ihr werden ontologische Fragen zur Seinsweise des Films gestellt (Was ist Film? Was ist ein Film?), epistemologische Fragen, wie Filme erkannt werden können (Wie können Filme von anderen Entitäten unterschieden werden? Wie kann das, was ein Film darstellt, erkannt werden?), Fragen zum Gehalt oder Bedeutung von Filmen (Wie werden Filme verstanden? Wie sollten sie interpretiert werden?) und evaluative Fragen (Nach welchen Kriterien kann die künstlerische Qualität von Filmen beurteilt werden und wie sind diese begründbar?). Die Fragen bauen nicht nur aufeinander auf, sie überschneiden sich auch in vielerlei Hinsicht. Im Seminar soll eine Systematisierung dieser Fragen anhand ausgewählter prominenter Positionen vorgenommen werden. Dabei werden weitverbreitete Unterscheidungen, wie zum Beispiel zwischen formalistischen und realistischen Filmtheorien, eingeführt und mit Thesen, wie zum Beispiel der sogenannten Transparenz-These zum kinematischen Bild, diskutiert. Ziel des Seminars ist, argumentative Zusammenhänge zwischen den Bereichen zu erhellen und so eine sachliche Orientierung innerhalb eines nicht immer übersichtlichen Feldes aktueller Filmphilosophie zu ermöglichen.

Die Lektüretexte sind weitestgehend in englischer Sprache verfasst und bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist daher die Bereitschaft, sich mit englischsprachiger Literatur auseinanderzusetzen.

Felix Engel
09-30-43-A Alles Natur? Chancen und Grenzen des Naturalismus in der Philosophie
Naturalism in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)

Um den Naturalismus und um ein naturwissenschaftliches Weltbild wird in der Philosophie und im Feuilleton heftig gestritten. Dabei ist häufig überhaupt nicht klar, worum genau gestritten wird. In einer starken Variante behauptet der Naturalismus, dass die einzig verlässlichen Methoden, Wahrheiten über die Welt herauszufinden, naturwissenschaftliche Methoden sind (Quine: The world is as natural science says it is). In einer vorsichtigeren Variante behauptet der Naturalismus, dass es keine Geistsubstanz (im Sinne eines cartesianischen Dualismus), keine teleologischen Prinzipien, keine besonderen Lebenskräfte und keine transzendenten (übernatürlichen) Einflüsse auf die Vorgänge in der Natur gibt, die nicht naturwissenschaftlich erklärbar wären.
Die gegenwärtige Auseinandersetzung um den Naturalismus ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzunge des Streits zwischen Materialismus und Idealismus, insbesondere sind die Diskussionen emotional aufgeladen, wie man es bei Weltanschauungsfragen häufig findet.
Wir untersuchen verschiedene Varianten des Naturalismus. Welche Argumente sprechen für den Naturalismus, welche dagegen? Warum ist dieser Streit wichtig, welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Positionen?

Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-44-A Zeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Der Begriff der Autonomie ist facettenreich – und innerhalb der Philosophie mindestens ebenso mehrdeutig wie bedeutsam. In diesem Seminar werden wir uns mit Fragen der Autonomie beschäftigen und uns in engem Zusammenhang damit auch Fragen der Selbstbestimmung, der Autorität und der Selbstbeherrschung, sowie Willens- und Entscheidungsfreiheit widmen. Es geht darum zu erfahren, welche Fragen und Schwierigkeiten sich im Kontext personaler Autonomie stellen, einige Lösungsansätze kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Positionen und Konzepte kritisch zu reflektieren.
Was heißt es eigentlich, „autonom“ zu sein? Warum ist Autonomie wertvoll? Ist sie es überhaupt? Was kann es heißen, selbst zu entscheiden? Was sind Bedingungen personaler Autonomie? Wir werden uns mit einigen zeitgenössischen Texten auseinandersetzen, in denen unterschiedliche Bestimmungen und Verständnisse von Autonomie vorgestellt und diskutiert werden.
Die behandelte Literatur wird auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte sowie zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit ist Voraussetzung zu einer gewinnbringenden Teilnahme am Seminar.

Svantje Marei Guinebert
09-30-45-A Kritische Theorie
Critical Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Zielsetzungen und die Methoden der auch als „Frankfurter Schule“ bekannten Arbeitsgruppe, die sich mit der Gründung des Instituts für Sozialforschung und der seit 1932 erschienen Zeitschrift für Sozialforschung institutionell formierte. Die Einführung konzentriert sich auf die wichtigsten Veröffentlichungen der heute sogenannten „ersten Generation“ der Kritischen Theorie: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, Herbert Marcuse. Im Übrigen wird in dieser Vorlesung das Hauptaugenmerk auf die Sozialphilosophie und die Ästhetik der Kritischen Theorie gelegt.

Vor Beginn der Vorlesungszeit zu lesen sind:
Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 2 [pdf im Stud.IP]
Marcuse, Herbert: „Philosophie und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 3 [pdf im Stud.IP]

Einführende Sekundärliteratur:
Bohman, James: „Critical Theory“, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy, Winter Edition 2015 (http://plato.stanford.edu/archives/win2015/entries/critical-theory) [pdf im Stud.IP]
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung. München: Hanser, 1988; 7. Aufl. dtv 2008.
[gebraucht noch zu kaufen; in der SUUB: a phi 466 fra/081; a soz 283 2aa/826]
Kurzfassung:
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.

Weitere Literaturangaben erfolgen im Zuge des Fortgangs der Vorlesung.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-46-A Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Claudia Henning
09-30-47-A Alva Noë: Action in perception

Seminar

Einzeltermine:
Mi 19.10.16 10:00 - 12:00 GW2 A4020
Mo 06.03.17 - Do 09.03.17 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 16:00 SFG 1080

Alva Noë versucht die klassische Ansicht von der Wahrnehmung als rein „rezeptives“ Vermögen zu überwinden. Dabei vertritt er einen „enactive approach“, d.h. Wahrnehmung wird als aktives Vermögen betrachtet. Im Seminar werden wir diesen Ansatz besprechen und überlegen, welche Folgen das für die Philosophie des Geistes hat.

Claudia Henning
09-30-48-A Evolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate
The evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 2070

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-49-A Klima, Börse, Vogelschwärme. Computersimulationen in wissenschaftsphilosophischer Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Der Einsatz von Simulationen, die dynamische Prozesse auf Computern nachbilden, ist aus fast keiner Disziplin der Natur- und Sozialwissenschaften mehr wegzudenken. Dabei wurden neuartige Methodologien entwickelt, die sich vom Vorgehen der traditionellen Wissenschaft grundlegend unterscheiden. Auch die Wissenschaftstheorie war lange an dem herkömmlichen Ideal orientiert, nach dem aus allgemeinen Naturgesetzen mit Hilfe logischer Werkzeuge Voraussagen abgeleitet und dann im Experiment überprüft werden.

Dagegen wurde z. B. behauptet, dass Computersimulationen eine Zwischenstellung zwischen Theorie und Experiment einnehmen ("numerisches Experimentieren"). Computersimulationen verwenden Modellierungen, die z.T. hoch idealisiert sind. Wie kann man von solchen Prämissen, von denen man weiß, dass sie in einem gewissen Sinn falsche sind, zu brauchbaren Ergebnissen kommen? Solche Fragen sind einmal für die Wissenschaftsphilosophie selbst wichtig, die sich offenbar von dem lange herrschenden Vorbild der Logik noch mehr lösen muss. Sie sind darüber hinaus aber auch für die Gesellschaft relevant: Worauf beruht die Verlässlichkeit von Erkenntnissen, die man aus Simulationen gewinnt? Wie kann man die Unsicherheiten, die aus speziellen Modellannahmen kommen, befriedigend einschätzen udn beim Handeln berücksichtigen?

In diesem interdisziplinären Seminar werden wir Beispiele von Simulationen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaften kennenlernen und an diesen Beispielen aktuelle wissenschaftsphilosophische Fragen diskutieren. Wir freuen uns über Studierende aus dem Natur- und Sozialwissenschaften, die evtl. auch selbst schon Erfahrungen mit Simulationen haben, und über Studierende aus der Philosophie und aus anderen Fächern, die sich für Methoden gegenwärtiger empirischer Wissenschaften und für die Frage interessieren, ob und warum wir deren Ergebnissen vertrauen können.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Stefan Bornholdt
09-30-50-A Adornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Adorno ist nicht nur der Autor grundlegender Werke der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, er war auch Komponist und philosophischer Musik-Interpret. In einigen der betreffenden Texte verbindet Adorno Musikinterpretation mit Gesellschaftskritik. Musikphilosophie wird zu einem heuristischen Medium der sozialphilosophischen Diagnose: „Gesellschaft im Werk“ lautet treffend der Titel eines kürzlich erschienenen Buches zu Adornos Musikphilosophie (Hg. R. Klein, Alber 2015).

Aus dem umfangreichen musikphilosophischen Schrifttum Adornos werden im Seminar behandelt:

1) Monographien zu Beethoven, Mahler und zur Neuen Musik (Schönberg, Strawinsky),
2) Aufsätze über Popularmusik und Jazz,
3) musiksoziologische Texte zum Hörverhalten,
4) das Kapitel zur Kritik der Kulturindustrie aus Dialektik der Aufklärung.

Die meisten Texte stehen im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung. Anzuschaffen ist das folgende Buch:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (stw) ISBN: 978-3518293270

Vor Semesterbeginn muss jede/r Teilnehmer/in zur Vorbereitung des Seminars lesen:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1993, insbes. S. 21-125.
On Popular Music (1941). In: Zeitschrift für Sozialforschung 9, 1941, S. 17-48.
  • Essays on Music. Ed. Richard Leppert. Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2002, pp. 437-69.
Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens.
  • Gesammelte Schriften, Bd. 14, S. 14-50.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-51-A Geschichtlichkeit und Kino. Der Film als Medium der Historie
History and Cinema. Film as medium of historical experience

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.10.16 10:00 - 14:00 SFG 3190
Fr 18.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 18.11.16 13:00 - 17:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 SFG 1020
Fr 02.12.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 02.12.16 12:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 09:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 SFG 1020

Das Kino hat eine starke Affinität zur Geschichtsschreibung und zur Geschichtsphilosophie. Diese Affinität hat sich im Lauf seiner Geschichte in verschiedener Weise manifestiert:
1. im Versuch, ein historisches Geschehen mit den Illusionsmitteln des Mediums gleichsam wieder zum Leben zu erwecken,
2. indem Dokumentar-, aber auch Spielfilme selbst als Quelle bzw. als historisches Dokument verstanden worden sind und
3. in vielen seit den Sechzigerjahren entstandenen Filmen, die selbstreflexiv, mit filmischen Mitteln Geschichtsphilosophie betreiben, indem sie die Fähigkeit des Mediums hinterfragen, eine dem historischen Geschehen adäquate ästhetische Erfahrung zu ermöglichen und Wissen über die Historie zu vermitteln.
Die theoretische Grundlage der Auseinandersetzung mit dem Komplex „Kino und Geschichtlichkeit“ bilden klassische und zeitgenössische Texte, in denen sich Geschichtsphilosophie und Filmtheorie miteinander verbinden.
Die in der Auseinandersetzung mit den Texten erarbeiteten Begriffe und Fragestellungen werden, analog zu der oben skizzierten Differenzierung, zuerst an filmische Re-Inszenierungen eines historischen Geschehens herangetragen [beispielsweise in Titanic (USA 1997) oder Schindlers Liste (USA 1993)]. Dann wird es, ausgehend von Alain Resnais' Nuit et Brouillard (1955), um den Dokumentcharakter filmischer Bilder gehen. Abschließend werden wir uns mit Essayfilmen von Filmemachern wie Chris Marker bzw. Harun Farocki beschäftigen, die gleichsam mit der Kamera philosophieren. Ihre Filme stellen den Abbildcharakter des Mediums und damit die ungebrochene Verknüpfung von Leinwand- und Geschichtsbild prinzipiell in Frage.
Literatur- und Filmauswahl werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Benjamin Moldenhauer
09-50-GS-3 Fotopraxis für Kulturwissenschaflter_innen: fotografische Grundlagen und die kulturwissenschaftliche Anwendung
photo practice for cultural scientist : photographic basics and the cultural scientific application

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 12:00 - 19:00 SFG 1020
Mo 31.10.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 07.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 21.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 10.12.16 12:00 - 18:00 SFG 1020
Mo 19.12.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 14.01.17 12:00 - 19:00 GW2 B2890


Martin Luther
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-52-3-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Einzeltermine:
Di 11.10.16 - Do 13.10.16 (Di, Mi, Do) 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-GS-1 Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 23:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams Pastoral Symphony und Johnny Parrys - An Anthology of All Things

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:30 GW1-HS H0070 MZH 1380/1400 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00 GW1-HS H0070


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-5 Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, William Harris, Peteris Vasks
Erste Probe: 18. Oktober 2016 um 18 Uhr
Konzert: 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen
weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Weitere Informationen: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-sose-2016.html#c8074

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-54-1-M1 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Herausbildung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Vorlesung (Vorstellung der wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) und Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion von Texten) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.


Lehrangebot für:
• BA Religionswissenschaft Modul 1 (Profilfach und Komplementärfach)
• General Studies im BA (andere Fächer)

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen.
Am Ende des Semesters wird eine Klausur (90 Min.) geschrieben.
Der Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung erfolgt über die Klausur, allerdings ist das Modul erst vollständig bestanden, wenn die zweite Veranstaltung (M1-2 im SoSe) erfolgreich absolviert wurde.
Schein-/Prüfungsanforderungen für Studierende im General-Studies-Bereich

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth
09-54-5-M7 Salafismus im europäischen Kontext: Diskurse, Praktiken und Forschungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-GS Der Tod im Video Gaming

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-GS/2 Ketzer, Heilige und Hexen - Kirchlicher und säkularer Umgang mit Normabweichungen

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 16.12.16 14:00 - 19:00 GW2 B1630
Sa 17.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 13.01.17 14:00 - 19:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Dieses Seminar beschäftigt sich vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem kirchlichen sowie säkularen Umgang mit dem, was als gesellschaftliche Norm definiert wurde und den diesbezüglichen Abweichungen. Wann wurden Abweichler als Risiko gesehen, wann toleriert? Wie verhielt sich die Bevölkerung und warum? Welche emotionalen Zustände prägten diese Zeit und welche Rolle spielte die offizielle Religion und deren Repräsentanten einerseits und die weltliche Macht andererseits? Gab es eine spezifische Religiosität des Volkes? Welche Bedeutung hatte das soziale Geschlecht bei der Verfolgung von Andersdenkenden?
Gibt es bezüglich der Ketzer- und Hexenverfolgungen Parallelen in der Gegenwart?

Hinweis an Studierende bezüglich meiner Lehrveranstaltungen:
Der Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums gemäß Prüfungsordnung erfolgt über die Dokumentation des Lernprozesses wechselnd u.a. durch die Präsentation eines Referats (bzw. das Abfassen von Kurzessays), Moderation einer Sitzung, Sitzungsprotokolle, Zusammenfassungen von Texten, Literaturrecherchen, Thesenpapiere. Darüber hinaus wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie regelmäßige Text-Lektüre vorausgesetzt.
Die Art der Dokumentation des Lernprozesses wird zu Beginn der Lehrveranstaltung festgelegt.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-54-MA-1-MSQ2 Neuere Theorien zu Religion in gegenwarts- und transkulturellem Kontext / The study of religion in modern and transcultural contexts: A theoretical approach

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Religionswissenschaft ist eine Disziplin, die erst durch die Wahrnehmung von religiöser Pluralität und gesellschaftlicher Säkularisierung entstanden ist. Insofern wird in der Veranstaltung sowohl zunächst in historischer Perspektive die Geschichte der Disziplin in Auseinandersetzung mit religiöser Fremdheit und Säkularisierung vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden neuere Ansätze und Studien zu Religion im Kontext von Pluralität und Transkulturalität gemeinsam gelesen und diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, religionswissenschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen an religionsbezogener Transkulturalität und Pluralität kennenzulernen.

Angebot für
• MATS: Das Modul ist ein zusätzliches und entsprechend freiwilliges Angebot für Erst- und Drittsemester des MATS als erster Teil (2SWS) für M7; der zweite Teil (2 SWS) kann dann im SoSe17 studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten, allerdings nicht in dieser einführenden Form.
• MA Religionswissenschaft: Verpflichtend für alle ohne religionswissenschaftliches BA-Studium im SQ-Bereich.
• MA General Studies: Interessierte Studierende aus anderen Masterstudiengängen der Universität.

Studienbegleitende Leistung:
• vorbereitende Lektüre, regelmäßige Teilnahme an den Seminardiskussionen

Eine Online-Anmeldung bei StudIP ist erforderlich.

Modulprüfung für M7: Kleine HA; z.B. Theorievergleich unter einem Aspekt auf 10 Seiten.
Master-Hausarbeiten (20-25 S.) für andere Module nach Absprache auch möglich.
Modulprüfungen nur nach vorheriger Absprache mit der Dozentin!
Andere Prüfungsformen in Absprache mit der Dozentin u.U. möglich.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-57-5-GS Kulturgeschichte der Spiele

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/2 Die Alpen. Kulturgeschichte und Entwicklungsperspektiven im Bereich Tourismus und Sport

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/3 Gesundheitsförderung im Setting Betrieb

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B1170 (2 SWS)
Stefan Dalichau
09-60-M7-9 Theaterprojekt
Theatre Project

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.10.16 - So 09.10.16 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.10.16 - So 16.10.16 (So, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 18.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 20.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 22.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 23.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 27.10.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 27.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 29.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 30.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 03.11.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 03.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 10.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 12.11.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
So 13.11.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 17.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 19.11.16 - So 20.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 24.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 26.11.16 - So 27.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 01.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 08.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 10.12.16 - So 11.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 15.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 17.12.16 - So 18.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 22.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 29.12.16 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 05.01.17 - So 08.01.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 12.01.17 - Fr 13.01.17 (Do, Fr) 10:00 - 22:00
Sa 14.01.17 - So 15.01.17 (So, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 19.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 26.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.02.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 04.02.17 - So 05.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.02.17 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.02.17 16:00 - 18:30 MZH 1380/1400
Sa 11.02.17 - So 12.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.02.17 - So 19.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.02.17 - So 26.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.03.17 - So 05.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 07.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.03.17 - So 12.03.17 (So, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.03.17 - So 19.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.03.17 - So 26.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/wise2016-17/EggsteinKlahr.pdf

ACHTUNG! Bitte nicht abschrecken lassen: nicht alle Termine müssen von allen Mitwirkenden wahrgenommen werden!

Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-18 Studierende erleben und machen Theater
Students Create Theatre

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Sigrid Kannengießer
Samson Measho Gebretnsae ((LB))
09-60-M8/9-B Das Mediensystem der BRD. Strukturen, Institutionen, Prozesse, transnatonale Dynamiken
The German Media System. Structures, Institutions, Processes, Transnational Dynamics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-M Interpersonal Media Communication: Theoretical Basics and Current Trends (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Matthias Berg
09-60-M8/9-Q Hacker und Maker: Politik und Kreativität
Hacker and Maker: Politics and Creativity

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.
09-M39-1-02-04 Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung

Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht

Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.


Hausarbeiten

Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.

Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
10-76-3-D1/WD1-06 Key Topics in Cultural History: The Postcolonial World in Literature and Film: Canada (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 SWS) Seminar

This class will introduce students to Canada, its colonial history, postcolonial cultures, and contemporary issues with a focus on Canada’s Indigenous and immigrant populations. We will learn about Canada through reading non-fiction texts, poetry, and two novels and watching four feature films.

All texts except the novels will be provided electronically. Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. The films will be shown on four Tuesday evenings from 6-8 pm, in all probability 1 Nov., 20 Dec., 10 Jan., 31 Jan. On 15 December 2016 we will organize a Canada-Study-Day in cooperation with BIKQS with a reading by the Canadian author George Elliott Clarke as a highlight in the evening. Students are expected to participate in all events of the Canada Day.
Students are required to purchase and read Aritha van Herk’s The Tent Peg (by the beginning of November) and Eden Robinson’s Monkey Beach (by the middle of January). Ten copies of each are available at the university bookstore for ca. 8 € (van Herk) and 17 € (Robinson) a few weeks before the start of the semester. You can also order them cheaper via amazon marketplace; allow for a 3 weeks international delivery time.
Please note that prior enrollment via Stud.IP is mandatory except for ERASMUS students.

Prof. Dr. Kerstin Knopf
10-GS-11-1 Ringvorlesung „Macht im Widerspruch“

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 18:15 - 19:45 GW2 B3009 (Großer Studierraum) GW2 B1820

Einzeltermine:
Do 19.01.17 18:15 - 19:45 GW2 B1820

Die Ringvorlesung widmet sich den Funktionen von Widerspruch in Kontexten ungleicher Machtverhältnisse bzw. den strukturellen Relationen von Widerspruch und Macht. Sie findet statt im Rahmen der Forschungsinitiative „Worlds of Contradiction“, welche Phänomene, Konzepte und methodologische Konsequenzen von Widerspruch aus Perspektiven der Geisteswissenschaften fokussiert. In der Ringvorlesung, die der Projektbereich 1 „Machtdifferenzen“ ausrichtet, werden schwerpunktmäßig behandelt: (1) die Performativität von Macht, (2) die Dynamik von Widersprüchen und (3) und Formen der Normalitätsproduktion und der Normalitätsmarkierung.

Leistungsnachweise für den Erwerb von 1–3 CP im Bereich General Studies: Regelmäßige aktive Teilnahme, Vorbereitung und Moderation einer Sitzung und Anfertigung eines Sitzungsprotokolls (nähere Informationen gibt es in der ersten Sitzung am 26. Oktober 2016)

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Prof. Dr. Martin Johannes Nonhoff
Prof. Dr. Susanne Schattenberg

Modul GS IV - Fachergänzende Studien

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das WiSe 2015/16 siehe: http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=2986a13e97a1711bccf482ad834f1e9d&tx_hbulvp_pi1[sem]=23

Im Rahmen diese Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: http://mlecture.uni-bremen.de/egs/

Pruefungsleistung: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-GS-3-12 Culture4all: Kreatives Schreiben in Museen & Ateliers: Textreflexionen zu Arbeiten Bremer Künstlerinnen
Creative Writing in museums and art studios: Text reflexions on works by female artists from Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Treffen: Weserburg Bremen (3 SWS)

In diesem Seminar steht das kreative und literarische Schreiben im Mittelpunkt. Impulse geben dafür ausgewählte Kunstwerke in Ausstellungen, Museen und Ateliers, woraus individuelle Texte - von Kurzgeschichten über Experimentelles bis Lyrik - der Seminarteilnehmer_innen entstehen.
Es werden Ausstellungen der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in Galerien und ihren Ateliers besucht. Schwerpunkt sind neben dem kreativen Schreiben vor Ort auch die Gespräche mit den Künstler_innen zur Wahrnehmung der Geschlechtergerechtigkeit im Kunstbetrieb.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Anke Fischer
09-GS-3-13 Culture4all: Historische Ausstellungen in Bremen - ein Perspektivwechsel
Historical exhibitions and museums in Bremen: A critical approach and shift in perspectives

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fr 18.11.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 13.01.17 14:00 - 18:00 SpT C4180

Ziel des Seminars ist es, museale (Re-)Pr?sentationen von Geschichte kritisch zu betrachten. Daf?r verlassen wir unsere gewohnte Besucher_innenperspektive und erweitern unseren theoretischen und methodischen Horizont. Wir befassen uns mit der Institution Museum, ihren Aufgaben und den Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Ausstellung als Medium der Wissenschaftspopularisierung.
6 Freitagnachmittage; 3 der Termine sind Exkursionen, voraussichtl. im Land Bremen. Die Termine für die Exkursionen werden noch festgelegt.

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dr. Sonja Kinzler
09-GS-3-14 Culture4all: "Gezeichnet" - künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen unter der besonderen Berücksichtigung von Genderverhältnissen
\"Drawn\". Artistic practical work in the studio and in the museum, facing the originals and taking into account geneder relations

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1820

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich selbst praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Er vermittelt Grundlagen des Sehens und des Zeichnens – Gegenstand, Raum, der menschliche Körper und seine Proportionen und Abstraktion. 
Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel sowie zeichenuntypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen in den Räumen und vor den Originalen der Kunsthalle Bremen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Präsentation der Arbeiten im Museum.


Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Dina Koper
09-GS-3-15 Culture4all: Was macht die Kunst? Genie, Kunst und Identität: Wie frei ist die Gegenwartskunst?
What about the arts? Genius, art and identity: How free are the contemporary arts?

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 Externer Ort: 1. Termin Museum Weserburg

Museale Inszenierungen können die BesucherInnen in Staunen versetzen. Zumeist setzen sie auf Perfektion, vermitteln dadurch aber auch subtil den Eindruck von Unhinterfragbarkeit. Im Seminar haken wir genauer nach: Welche Erzählung wird über die Präsentationsweise transportiert? Welches Interesse steht dahinter? Wer wird ausgestellt, wer nicht? Wie frei von Machtfragen, kommerziellen Interessen, Herkunft und Geschlecht ist die Kunst im Kunstbetrieb tatsächlich? Neben verschiedenen Ausstellungsbesuchen werden wir auch KünstlerInnen in ihren Ateliers besuchen.

1. Termin in der Weserburg, danach Außer-Haus-Besuche, Museen & Ateliers

Weiter Infos:
http://www.culture4all.uni-bremen.de

Meike Su
09-GS-3-17 Culture4all: Performance Studies: theater.szene.bremen
Ideas of man and gender relations on stage

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 19:00 - 22:00 Externer Ort: GW2 B3010, danach div. Theater Bremens Externer Ort: GW2 B2880, danach div. Theater Bremens (3 SWS)

Das Seminar untersucht Theater als eine soziale Institution, in der sich Gesellschaft beim Handeln selber zusieht. Welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse finden wir im Gegenwartstheater und im Theaterdiskurs?

Die Diskussion um die gegenwärtig herrschenden Gesellschafts- und Geschlechterverhältnisse und -normen ist allgegenwärtig. Dabei geht es mittlerweile nicht nur um Fragen der Gleichberechtigung der Geschlechter und der „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern grundsätzlich darum, was überhaupt unter „Geschlecht“ zu verstehen ist, was sozial konstruiert und was biologisch ist, wie viele Geschlechter es gibt und wie sich die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern strukturieren. Anhand von Theaterbesuchen werden wir diesen Fragen nachgehen und untersuchen, welche Menschenbilder und Geschlechterverhältnisse wir im Gegenwartstheater gespiegelt finden.


Das Seminar ist Bestandteil des Culture4all-Schwerpunkts Performance und Theater und findet statt in intensivem Austausch mit den Veranstaltungen Regiesprachen und Zuschauerkunst sowie Kopfsprünge. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst.

Anna Maria Nadine Seitz, M.A.

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten (näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
GS V

Lernfeld
N. N.

Modul GS VI - Tutorien

Die Leitung eines Tutoriums kann dann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin a) eine Tutorenschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.

Modul GS VII - Studienrelevante Auslandsaufenthalte/Internationales

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Es werden auch Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug zum Themenkomplex "Internationales/Interkulturalität" sowie sowie Angebote des International Office wie "Interkulturelles Zertifikat" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) oder das Programm "Study Buddy" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html) anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html).
Beim Programm "Study Buddy" geht der Bericht an das International Office.
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankuendigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen.
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-GS-3-8 Praxiserfahrung im Ausland: Praktika, Jobben und mehr...
Work experience opportunities in English-speaking countries: All you need to know about job hunting, application papers, work permits and planning stages

Seminar

Einzeltermine:
Mi 07.12.16 16:00 - 20:00 SFG 3070

Auch für Kulturwissenschaftler_Innen (egal welcher Fachrichtung) spielt praktische Arbeitserfahrung eine wesentliche Rolle zur Vorbereitung dees späteren Berufseinstiges. Wem es gelingt, eine solche Praxisphase im Ausland zu realisieren, gewinnt doppelt. Die wesentlichen Fragen sind immer nur: Wie soll das denn gehen? Wo passe ich hin? Kann ich mir das überhaupt leisten? In dieser Übersichtsveranstaltung schauen wir uns gemeinsam an, wie sich potentielle Arbeitgeber finden lassen und wie man mit ihnen über das beabsichtigte "Praktikum" spricht. Oft setht die deutsche Begrifflichkeit dem Bewerbungserfolg nämlich im Wege, und vernünftige Alternativen müssen her, damit man überhaupt verstanden wird. Genauso führt der Weg zu "schönen Praktika" im Ausland meistens nicht über (oftmals) überteuerte Platzierungsagenturen - es gibt eine Reihe von Instrumenten, deren Einsatz effektiver und erfolgversprechender sein kann. Anhand von vielen Beispielen aus dem englischsprachigen Raum beschäftigen wir uns mit diesen Themen, mit der Möglichkeit für individuelle Fragen und Diskussionen.
In einem zweiten Teil geht es um das Thema "Bewerben auf Englisch für Praktika, Stellen und Förderanträge".

Jürgen-Thomas Obieglo

Modul GS VIII - Sprachen (max. 12 CP)

Im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-31-GS-4 Deutsch-russische Übersetzungswerkstatt
German-Russian translation workshop

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 Externer Ort: GW2 B2335a Externer Ort: GW1 A0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 15.12.16 16:00 - 18:00 GW2 B2880


Alla Keuten
FZHB 0628 Für Studierende des Fachbereiches 9: Englisch für die Qualifizierung im Studium (C1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 12:00 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser
FZHB 0900 Latein 1 + 2
Latin 1 + 2
Eingangsniveau: Anfänger, niveauübergreifender Kurs

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Fr 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.02.17 12:00 - 13:30 GW2 A4330


Hans-Wolfgang Reimers
FZHB 0910 Arabisch (A1.1)
Arabic (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 08:30 - 12:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0911 Arabisch (A1.2)
Arabic (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 16:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0912 Arabisch (A2.1) - fällt aus!
Arabic (A2.1)
Eingangsniveau: A1.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 17:30 (2 SWS)


N. N.
FZHB 0920 Modernes Hebräisch (A1.1)
Modern Hebrew (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 19:30 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Ursula Bauer
FZHB 0990 Türkisch (A1.1)
Turkish (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Nurten Kurnaz
FZHB 0991 Türkisch (A1.2) - fällt aus!
Turkish (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:30 (2 SWS)


N. N.
FZHB 0992 Türkisch (A2.2)
Turkish (A2.2)
Eingangsniveau: A2.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:30 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Ahmet Arslan

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm "Study Buddy" von Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen (siehe: http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html).

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html) beim Programm "Study Buddy" geht dieser an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office
Leistungspunkte: 2 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); (näheres zum Bericht siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum
Leistungspunkte: 2 CP
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
GS X

Lernfeld
N. N.
09-GS-3-11 Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu & Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen

Lernfeld
ECTS: 6

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 14:00 SFG 2010

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentoren-Programms "Balu & Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten einmal die Woche ehrenamtlich Zeit mit einem Schulkind zwischen 6 und 10 Jahren zu verbringen. Diese Paten, "Balus", bringen Bewegung und Abwechslung in den Alltag ihrer Patenkinder, den "Moglis". Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einem Jahr. (Die 6 CP werden für das Jahr vergeben)

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit, eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit dem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie sind in der Schule konzentrierter, offener, konfliktfähiger.

Detaillierte Informationen zum Programm gibt es hier:
http://www.freiwilligen-agentur-bremen.de/balu-und-du.html
Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Kulturwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramms. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchsvolle Rolle des Balus.

Claudia Fantz

Kommunikations- und Medienwissenschaft, B.A.

Modul 1 - Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft - 1: Theorien und Grundbegriffe

9 Credit Points

Bitte beachten Sie unbedingt auch die Propädeutik-Seminare "Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten" im Bereich General Studies.
Die Tutorien sind ausschließlich für Studierende des BA Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie des BA Kulturwissenschaft
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M1 Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 1
Introduction into Communication and Media Studies 1

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 15.02.17 12:30 - 14:30 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Mi 15.02.17 12:30 - 14:30 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-60-M1-T1 Tutorium 1 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Dustin Hesse ((Tutor))
09-60-M1-T2 Tutorium 2 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 2080
Charlotte Gaudry, B.A. ((Tutorin))
09-60-M1-T3 Tutorium 3 - zur Einf?hrung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 LINZ4 60070 SpT C3140 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) IW3 0200 (2 SWS)
Monika Sowinska, M.A.
09-60-M1-T4 Tutorium 4 - zur Einf?hrung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Piet Simon
09-60-M1-T5 Tutorium 5 zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2070
Charlotte Gaudry, B.A. ((Tutorin))
09-60-M1-T6 Tutorium 6 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 IW3 0330

Einzeltermine:
Mi 26.10.16 09:00 - 10:00 IW3 0330
Dustin Hesse ((Tutor))
09-60-M1-T7 Tutorium 7 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2060 GW2 B1632
Kira Kettner ((Tutorin))
09-60-M1-T8 Tutorium 8 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C4180
Julian Koldewey ((Tutor))
09-60-M1-T9 Tutorium 9 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )
Julian Koldewey ((Tutor))
09-60-M1-T10 Tutorium 10 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Kira Kettner ((Tutorin))

Modul 3 - Grundlagen der Digitalen Medien

6 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-BA-800.02/1 Grundlagen der Medieninformatik 1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 MZH 1110 Übung
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 MZH 1460 Übung
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW1 B2130 - gesperrt Übung
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 CART 0.01 (Besprechungsraum) GW1 C1070 Übung
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B1820 GW1 C1070 Übung
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B1580 GW1 C1070 Übung
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 MZH 1100 Übung
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 NW1 H 1 - H0020 Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2030 Übung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2040 Übung

Einzeltermine:
Mo 23.01.17 12:00 - 14:00 GW1 C1070

Die Vorlesungen beginnen in der ersten Semesterwoche, die Tutorien starten nach der ersten Vorlesung.

Udo Frese

Modul 5 - Methoden 1: Nicht-standardisierte Verfahren

9 Credit Points
Bitte wählen Sie neben der Vorlesung eines der Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M5-1 Methoden I: Einführung in nicht-standardisierte Verfahren
Methods I: Non-Standardized Methods

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (1 SWS)
Prof. Dr. Christine Lohmeier
09-60-M5-2 Methoden I: Seminar 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2070 (2 SWS)
Rieke Böhling, M.A.
09-60-M5-3 Methoden I: Seminar 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)
Rieke Böhling, M.A.
09-60-M5-4 Methoden I: Seminar 3

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)
Jeannine Helene Teichert, M.A.
09-60-M5-5 Methoden I: Seminar 4

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 SWS)
Jeannine Helene Teichert, M.A.
09-60-M5-6 Methoden I: Seminar 5

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 SWS)
Prof. Dr. Christine Lohmeier

Modul 6 - Methoden 2: Einführung und standardisierte Verfahren

6 Credit Points
Bitte wählen Sie neben der Vorlesung eines der Seminare
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M6-1 Methoden 2: Seminar 1

Seminar

Einzeltermine:
Fr 14.10.16 14:00 - 20:00 GW1 A0010
Sa 15.10.16 10:00 - 16:00 GW2 B2750 (CIP-FB 8)
Fr 21.10.16 14:00 - 20:00 GW1 A0010
Sa 22.10.16 10:00 - 14:00 GW2 B2750 (CIP-FB 8)
Sa 05.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B2750 (CIP-FB 8)
Fr 18.11.16 14:00 - 16:00 GW1 A0010

Die Blockveranstaltung dient als Ersatz für das vom letzten Sommersemester noch ausstehende Seminar 2.

ACHTUNG: einzelne Termine können sich noch ändern.

Karin Elbrecht, M.A.
09-60-M6-2 Methoden 2: Seminar 2

Seminar

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 08:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 26.10.16 08:00 - 14:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mo 31.10.16 08:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 02.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 16.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mo 21.11.16 10:00 - 12:00 LINZ4 60070

Die Blockveranstaltung dient als Ersatz für das vom letzten Sommersemester noch ausstehende Seminar 3.

ACHTUNG: einzelne Termine könnten sich noch ändern.

Mareike Dötsch

Modul 7 - Medienpraxis

6 Credit Points
Nur für Studierende des BA KMW und den MA Medienkultur
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-60-M7-1 KROSSE.fm on air

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 GW2 A4120 (6 SWS)


Dr. Christian Höltge ((LB))
Dietmar Gode ((LB))
09-60-M7-2 Public Relations

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)


Daniel Günther ((LB))
09-60-M7-3 Storytelling

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)


Roman Manuel Gramse, Dipl. Designer ((LB))
09-60-M7-4 Einführung in Mediendesign
Introduction to Media Design

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 0150 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Peter Gough ((LB))
09-60-M7-5 Medienethik
Media Ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


Dipl.-Medienwiss. Sven Petersen ((LB))
09-60-M7-6 Social Media in der Unternehmeskommunikation: Social Media TV
Social Media and Corporate Communication: Social Media TV

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-7 Suchmaschinenoptimierung/ Suchmaschinenmarketing
Search Engine Optimizing/ Search Engine Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)


Dr. Wilko Steffens ((LB))
09-60-M7-8 Journalismus und Schrift-Kultur
Journalism and the Impact of Literate Culture

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-9 Theaterprojekt
Theatre Project

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.10.16 - So 09.10.16 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.10.16 - So 16.10.16 (So, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 18.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 20.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 22.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 23.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 27.10.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 27.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 29.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 30.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 03.11.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 03.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 10.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 12.11.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
So 13.11.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 17.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 19.11.16 - So 20.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 24.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 26.11.16 - So 27.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 01.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 08.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 10.12.16 - So 11.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 15.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 17.12.16 - So 18.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 22.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 29.12.16 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 05.01.17 - So 08.01.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 12.01.17 - Fr 13.01.17 (Do, Fr) 10:00 - 22:00
Sa 14.01.17 - So 15.01.17 (So, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 19.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 26.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.02.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 04.02.17 - So 05.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.02.17 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.02.17 16:00 - 18:30 MZH 1380/1400
Sa 11.02.17 - So 12.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.02.17 - So 19.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.02.17 - So 26.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.03.17 - So 05.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 07.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.03.17 - So 12.03.17 (So, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.03.17 - So 19.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.03.17 - So 26.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/wise2016-17/EggsteinKlahr.pdf

ACHTUNG! Bitte nicht abschrecken lassen: nicht alle Termine müssen von allen Mitwirkenden wahrgenommen werden!

Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-10 Markenkommunikation und Produktwerbung im B2B
B2B Brand Communication and Product Advertising

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) IW3 0210 (4 SWS)


Udo Corleis ((LB))
09-60-M7-11 Fernsehmarketing (Teil 1)
TV Marketing (part 1)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 11.11.16 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 12.11.16 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fr 03.02.17 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 04.02.17 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-12 KROSSE.info

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 LINZ4 60070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Di 22.11.16 14:00 - 18:00 SFG 2030


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-13 Film: Preproduction (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4120 (2 SWS)


Heiko De Beaufort ((LB))
09-60-M7-14 Face Your Privacy Paradox! Wege zur Auflösung der Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln beim Datenschutz
Face Your Privacy Paradox! Strategies to resolve the discrepancy between knowledge and action on data protection

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SpT C3140 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-15 Projektmanagement für die mediapractice 2017
Project Management for mediapractice 2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (4 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-16 Broadcast Yourself - Aneignung und Vermittlung von Medienkompetenz am Beispiel YouTube
Broadcast Yourself - Acquiring and Transferring of Media-related Skills Using the Example of YouTube

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Katharina Heitmann ((LB))
09-60-M7-17 KROSSE weltweit
KROSSE around the World

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 14:00 - 18:00 SpT C3140 (2 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-18 Studierende erleben und machen Theater
Students Create Theatre

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Sigrid Kannengießer
Samson Measho Gebretnsae ((LB))
09-60-M7-19 Content-Marketing in der Praxis
Content Marketing in Practical Contexts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)


Carsten Teller ((LB))
Lena Schröder, M.A. ((LB))
09-60-M7-20 C3 Connected Commerce Camp

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.11.16 10:00 - 18:00 WeserTower
Sa 19.11.16 10:00 - 18:00 extern, WeserTower
Dipl.Soziologe Marco Höhn (et. al.)

Modul 8/9 - Schwerpunktmodul (alte BPO 2011) / Spezialisierungsmodul (neue BPO 2017)

9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M8/9-B Das Mediensystem der BRD. Strukturen, Institutionen, Prozesse, transnatonale Dynamiken
The German Media System. Structures, Institutions, Processes, Transnational Dynamics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-C Bewertungen, Regeln und Normen mediatisierter Kommunikation. Alltagsverständnisse von ‚(Un)Angemessenheit’
Vernacular Notions of '(In)Appropriateness' with Respect to the Use of Media Technologies and Mediatized Communication

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 SWS)


Rebecca Venema
09-60-M8/9-E Europa im massenmedialen Diskurs
Communicating Europe in the mass media

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-F European Public Sphere (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-G Medienökonomie 1
Media Economics 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 GW2 B1700 (2 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M8/9-H Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1 B0080 (2 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M8/9-J Das Internet der Dinge
The Internet of Things

Seminar

Einzeltermine:
Fr 13.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070
Fr 20.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070
Fr 27.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Friedrich Krotz
09-60-M8/9-K Organisationen, Public Relations und digitale vernetzte Kommunikation
Organizations, Public Relations, and Digitally Networked Communication

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 08:00 - 10:00 SH D1020 (1 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 14:00 - 16:00 SFG 2080 (1 SWS)


Christian Pentzold
09-60-M8/9-L Big Data is the new oil? Öffentliche Diskurse der Formen und Funktionen großer Datenmengen
Big Data is the New Oil? Public Discourses about the Forms and Functions of Large Data Sets

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SpT C3140 LINZ4 60070 (2 SWS)


Christian Pentzold
09-60-M8/9-M Interpersonal Media Communication: Theoretical Basics and Current Trends (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Matthias Berg
09-60-M8/9-Q Hacker und Maker: Politik und Kreativität
Hacker and Maker: Politics and Creativity

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.

Modul 10 a/b - Praxissemester

Neue BPO 2017
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M10-1 Praxisbegleitseminar

Seminar


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M10-2 Praxiseinführungsseminar
für 3. Semester Profilfach

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (1 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn

Modul 12/13/14 - Abschlussmodul (alte + neue BPO)

Nur für Studierende mit KMW als Profilfach!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M12-1 BA-Abschlussseminar 1
Final Seminar for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 12:00 GW2 B1632 SpT C3190 - gesperrt - (2 SWS)

Achtung! Noch mit MA-Koll teilen!

Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M12-3 BA-Abschlussseminar 2
Final Seminar for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 16:00 - 18:00 SpT C3190 - gesperrt - GW2 B2200 (1 SWS)

Einzeltermine:
Di 13.12.16 16:00 - 18:00 GW2 B2200


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M12-4 BA-Abschlussseminar 3
Final Seminar for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mo 16:00 - 18:00 SpT C3190 - gesperrt - GW2 B2200 (1 SWS)


Prof. Dr. Christine Lohmeier

General Studies - Pflichtbereich

Die allgemeinen GS-Veranstaltungen des FB 9 finden Sie unter folgendem Link:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=27
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-GS-1 Propädeutik 1 (Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten)
Academic Research and Writing
Für Studierende des BA KMW im 1. Fachsemester

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2080 GW2 B1630 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.12.16 10:00 - 14:00 SFG 2080


Dr. Matthias Berg
09-60-GS-2 Propädeutik 2 (Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten)
Academic Research and Writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.
09-60-GS-3 Propädeutik 3 (Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten)
Academic Writing
Für Studierende des BA KMW im 1. Fachsemester

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Erik Koenen
09-60-GS-4 Propädeutik 4 (Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten)
Academic Research and Writing
Für Studierende des BA KMW im 1. Fachsemester

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-GS-5 Propädeutik 5 (Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten)
Academic Research and Writing
Für Studierende des BA KMW im 1. Fachsemester

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus

Komplexes Entscheiden, M.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

MODULBEREICH: Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (27 CP)

Modul 01: Theorie des Komplexen Entscheidens (9 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-1-01-01 Einführung in die Theorie Komplexen Entscheidens
Introduction into the Theory of Komplex Decision Making

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1 B0100 (2 SWS)

Die inhaltliche Grundlage des Seminars bildet die Bearbeitung und Diskussion von Texten aus Gegenstandsbereichen der Rechtwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie sowie für die Theorie des komplexen Entscheidens relevanter Nachbardisziplinen. Es sollen theoretische Grundlagen vermittelt sowie analytische Fähigkeiten und Kompetenzen für einen fundierten, problemadäquaten Umgang mit Entscheidungsproblemen erworben werden. Dabei soll zum einen interdisziplinäres Wissen vermittelt werden. Zum anderen soll die Anwendung eines fächerübergreifen Instrumentariums zur Problemanalyse sowie Entwicklung von interdisziplinären Lösungskonzepten und Handlungsansätzen erlernt werden.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-M39-1-01-02 Praxis des Komplexen Entscheidens
Decision making in practice
2 SWS

Exkursion

Einzeltermine:
Do 20.10.16 10:00 - 12:00 SFG 3070
Do 02.02.17 10:00 - 12:00 SFG 3070

Ziel der Veranstaltung, die begleitend zur Einführung in die Theorie Komplexen Entscheidens stattfindet, ist es, Einblick in Entscheidungssituationen, -routinen und -probleme von öffentlichen Institutionen in der Praxis zu erhalten.
Die Veranstaltung findet daher auch, jeweils zu einem spezifischen Thema, vor Ort, z.B. in der öffentlichen Verwaltung der Freien Hansestadt Bremen, statt. Wir wollen mit Expertinnen und Experten Fragen klären wie: Wo, in welchem Umfeld und in welcher Form finden Entscheidungsprozesse statt? Welche Akteure sind an Entscheidungen beteiligt? Wie werden die Anforderungen und ggf. die Spannungen von Recht, Moral, Politik und Ökonomie austariert? Wie gestaltet sich dabei das Verhältnis zwischen Politik, Verwaltung, anderen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürgern heute? Welcher Voraussetzungen bedarf es, um zu „guten Entscheidungen“ zu gelangen?
Diese spannenden Fragen setzen einen Überblick über die Aufgaben, Organisationsstrukturen und aktuellen Themenfelder der besuchten Institutionen im öffentlichen Raum voraus, den wir in dieser Veranstaltung gewinnen wollen.

Sandra Kohl

Modul 07: Empirie des Komplexen Entscheidens (6 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Fuer das Modul 07 waehlen Sie eine der beiden Veranstaltungen aus.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-3-07-02 Strategie in der Politik. Theorie und Praxis strategischen Entscheidens.
Political strategy. Strategic decision-making in theory and practice

Seminar

Einzeltermine:
Do 03.11.16 16:00 - 20:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Fr 13.01.17 12:00 - 22:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)
Sa 14.01.17 10:00 - 20:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3)

In Politik und Politikwissenschaft ist Strategie, anders als in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Ökonomie, Militär oder Sport, ein noch wenig erschlossenes Feld. Inhalte dieses Seminars sind eine Einführung in die konzeptionellen Grundlagen politischer Strategieanalyse und ein selbständiges „praktisches Strategietraining“ der Studierenden. Im Rahmen dieses Praxiselements trainieren die Studierenden Strategiebildungsprozesse und wenden sie auf aktuelle Fälle deutscher Innenpolitik an. Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von Grundlagen der politikwissenschaftlichen Strategieanalyse und der Erwerb von praktischen Fähigkeiten zu strategischem Denken und Handeln.

Literatur zur Einführung:
Raschke, Joachim/Tils, Ralf 2011: Politik braucht Strategie – Taktik hat sie genug. Ein Kursbuch, Frankfurt/M.: Campus.

PD Dr. Ralf Tils

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Kernbereich (27 CP)

Modul 02: Normativ-ethische und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven (9 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Im Modul 02 waehlt der Studierende zwei Lehrveranstaltungen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-05-B Einführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 29.01.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
So 05.02.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
Mi 10.05.17 10:00 - 14:00 SFG 2080
Mi 24.05.17 11:00 - 14:00 GW1 B0080

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-M39-1-02-04 Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung

Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht

Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.


Hausarbeiten

Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.

Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann

Modul 03: Politik- und rechtswissenschaftliche Perspektiven (9 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Fuer die Anrechnung des Seminars 'Einfuehrung in die Politische Theorie' waehlen Sie 'Einfuehrung in die Sozialwissenschaften' oder 'Einfuehrung in das politische System der BRD'.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-1-03-03 Einführung in die Rechtswissenschaft
An Introduction to Law

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW1 A0160 (2 SWS)

A. Ziele der Lehrveranstaltung

• Verständnis für juristische Denkweisen
• Überblick über die Rechtsordnung anhand von Fallbeispielen


B. Gliederung der Lehrveranstaltung

I. Einführung

II. Rechtswissenschaft(en)
1. Rechtswissenschaft
2. Rechtsphilosophie
3. Rechtstheorie
4. Rechtspolitik
5. Rechtssoziologie
6. Rechtsgeschichte
7. Rechtsvergleichung

III. Aufgaben und Ziele des Rechts

IV. Rechtsquellen

1. Verfassungs- und Gesetzesrecht
2. Gewohnheitsrecht
3. Richterrecht
4. Naturrecht
5. Verträge
6. Verwaltungsakte
7. Verwaltungsvorschriften


V. Möglichkeiten der Einteilung von Rechtssätzen

1. Objektives und subjektives Recht
2. Öffentliches Recht und Zivilrecht
3. Formelles und materielles Recht
4. Sonstige

VI. Struktur von Rechtssätzen

1. Begriff der Entscheidung
2. Tatbestand und Rechtsfolge
3. Konditionale und finale Programmierungen
4. Regeln und Prinzipien
5. Unbestimmte Rechtsbegriffe und Generalklauseln
6. Ermessen
7. Kompensations- und Ausgleichsregeln
8. Sonstige

VII. Methoden der Rechtsfindung

1. Der juristische Syllogismus
2. Ermittlung und Beurteilung des Sachverhaltes
3. Auslegung der Rechtssätze
a) Grammatikalische Auslegung
b) Historisch-genetische Auslegung
c) Systematische Auslegung
d) Teleologische Auslegung
e) Verfassungskonforme Auslegung
f) Unionsrechtskonforme Auslegung
g) Völkerrechtsfreundliche Auslegung
4. Rechtsfortbildung

VIII. Übung anhand von Fällen aus dem Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht

C. Literaturhinweise (Auswahl)

Kristian Kühl/Hermann Reichold/Michael Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaften, 2011;
Karl Larenz/Claus-Wilhelm Canaris, Methodenlehre der Rechtswissenschaft, 3. Aufl. 1995;
Reinhold Zippelius, Einführung in das Recht, 6. Aufl. 2011.

Kontakt:

Priv.-Doz. Dr. Ariane Berger
ariane.berger@fu-berlin.de

Prof. Dr. Ariane Berger
09-M39-1-03-04 Politisches Entscheiden
Political Decision-Making

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 SWS)

Komplexes Entscheiden ist eine Kernaufgabe der Politik. Das Seminar betrachtet komplexes Entscheiden unter der Perspektive politischen Entscheidens. Was sind die Spezifika politischen Entscheidens? Welche theoretischen Konzepte individuellen und kollektiven Handelns und Entscheidens spielen für politisches Entscheiden eine Rolle? Wie lassen sich politische Beratungsprozesse und Entscheidungsprozesse analysieren? Welche theoretischen Annahmen oder praktischen Erwartungen und Erfahrungen spielen bei der Neugestaltung von politischen Entscheidungsprozessen eine Rolle (bspw. Wunsch nach stärkerer Bürgerbeteiligung, veränderte Annahmen über Entscheidungsverhalten, Erprobung demokratischer Innovationen)? Das Seminar führt anhand der jeweiligen Grundlagentexte in unterschiedliche theoretische Konzepte und Modelle politischen Entscheidens ein und stellt Bezüge zu historischen und aktuellen praktischen Beispielen her.

Literatur:
Eine Literaturliste erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung.

Prüfungsleistung:
Ein vorbereitendes Papier (ca. 2 Seiten) zu einem der Grundlagentexte, vorzulegen zu der entsprechenden Sitzung;
Hausarbeit von 15 Seiten bis zum 15.3.2017.

Dr. Tanja Pritzlaff-Scheele

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Projektbereich (27 CP)

Modul 08: Interdisziplinäre Projekte (15 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Für das Modul 08 belegen Sie ein 2 SWS-Projekt und ein 4 SWS-Projekt.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-M39-3-08-09 Migration und Ethik
Migration and Ethics
4 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Mi 12.10.16 10:00 - 12:00 IW3 0330
Fr 21.10.16 - Sa 22.10.16 (Fr, Sa) 09:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 18.11.16 09:00 - 17:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Sa 19.11.16 09:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 - Sa 26.11.16 (Fr, Sa) 09:00 - 16:00
Mo 30.01.17 09:00 - 17:00 GW2 B1216
Di 31.01.17 09:00 - 16:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
PD Dr. Stefan Luft
09-M39-3-08-10 Finanzielle Anreize in der Gesundheitsversorgung
Public Health Care Funding
2 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Mo 17.10.16 10:00 - 12:00 SFG 3070
Mi 02.11.16 09:00 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Fr 16.12.16 09:00 - 18:00 SFG 3190
Fr 03.02.17 09:00 - 18:00 SFG 3070

In der Gesundheitsversorgung, wie in anderen Bereichen auch, werden finanzielle Anreize zur Steuerung genutzt. Idealerweise sind die Anreize so gesetzt, dass eine qualitativ gute und gleichzeitig ressourcenschonende Versorgung durch einen höheren Ertrag belohnt wird. Umgekehrt soll eine schlechtere, oder unnötig kostenintensive Versorgung durch Abzüge bestraft werden.
In der Umsetzung kann es allerdings vorkommen, dass überflüssige, qualitativ schlechtere, oder kostenintensivere Behandlungen zu besseren Erträgen führen.
In dem Seminar gibt es durch verschiedene Dozent(inn)en und durch die Studierenden selber eine Einführung in das Thema. Anschließend haben die Studierenden die Möglichkeit, in Kleingruppen ein Thema genauer zu bearbeiten. Der Bericht dazu entspricht der Prüfungsleistung.
Mögliche Themen sind:
  • „Boni-Verträge“ für Chefärzte)
  • Zahlung gekoppelt an die Qualität der Leistung („pay-for-performance“)
  • Belohnung „gesundem Verhaltens“ von Versicherten
  • diverse Arten von finanziellen Anreizen in der ambulanten Versorgung (z.B. Arzneimittelbudget; IGEL-Leistungen; unterschiedliche Vergütungen bei privat und bei gesetzlich Versicherten)

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Ansgar Gerhardus
09-M39-3-08-11 Entscheidungsmodelle der Natur- und Ingenieurwissenschaften
Decision Models
2 SWS

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Di 18.10.16 14:00 - 17:00 NW1 S1260
Fr 11.11.16 10:00 - 12:00 Extern RH 5 (DFKI-Gebäude) (117)
Fr 25.11.16 09:00 - 13:00 Extern RH 5 (DFKI-Gebäude) (117)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Stefan Bornholdt
Prof. Dr. Hans-Günther Döbereiner
Frank Kirchner

Kulturwissenschaft, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung - Praktikumsevaluation

Lernfeld
PD Dr. Viktor Kittlausz
Wiltrud D. Hoffmann
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 - Ethnologie

12 Credit Points (2 Semester)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M1 Einführung in die Ethnologie
Introduction to Social and Cultural Anthropology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-50-M1-S1 Seminar 1 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 1: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 IW3 0390 SpT C3140 (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Dr. Martin Gruber
09-50-M1-S2 Seminar 2 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 2: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 FVG M0160 (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Prof. Dr. Heike Derwanz
09-50-M1-S3 Seminar 3 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 3: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Franziska Klaas
09-50-M1-S4 Seminar 4 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 4: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Petra Sabine Blendermann (LB)
09-50-M1-S5 Seminar 5 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 5: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 FVG M0160 GW2 B1632 (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-S6 Seminar 6 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar 6: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4330 AIB 1010 (2 SWS)

Bitte nur ein Seminar wählen. Beschränkt auf 25 Teilnehmer.

Marie-Helene Wichmann, M.A.
09-50-M1-T1 Tutorium 1 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial 1: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T2 Tutorium 2 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial 2: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 GW2 B2880 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T3 Tutorium 3 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial 3: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T4 Tutorium 4 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial 4: Introduction to Social and Cultural Anthropology

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B1632 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg

Modul 2a - Kommunikations- und Medienwissenschaft

9 Credit Points
Hinweis zu Modul 2b: Nur für Studierende der Fächerkombination Kuwi/KMW gilt: Ersatzweise wird für die Veranstaltung Modul 2a (VAK 09-60-M1) eine der folgenden Veranstaltungen (Module) gewählt:
Modul 2b oder ein komplettes Modul 4 (d.h. zwei Veranstaltungen mit je 2 SWS aus Modul 4, insg. 9 CPs), oder ein Einführungsmodul aus dem Veranstaltungspool des FB 8: Einführung in die Soziologie, Geographie oder Integrierte Europastudien (zu je 9 CPs).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M1 Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 1
Introduction into Communication and Media Studies 1

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 15.02.17 12:30 - 14:30 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Mi 15.02.17 12:30 - 14:30 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-60-M1-T1 Tutorium 1 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Dustin Hesse ((Tutor))
09-60-M1-T2 Tutorium 2 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 2080
Charlotte Gaudry, B.A. ((Tutorin))
09-60-M1-T3 Tutorium 3 - zur Einf?hrung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 LINZ4 60070 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) IW3 0200 SpT C3140 (2 SWS)
Monika Sowinska, M.A.
09-60-M1-T4 Tutorium 4 - zur Einf?hrung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Piet Simon
09-60-M1-T5 Tutorium 5 zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2070
Charlotte Gaudry, B.A. ((Tutorin))
09-60-M1-T6 Tutorium 6 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 IW3 0330

Einzeltermine:
Mi 26.10.16 09:00 - 10:00 IW3 0330
Dustin Hesse ((Tutor))
09-60-M1-T7 Tutorium 7 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2060 GW2 B1632
Kira Kettner ((Tutorin))
09-60-M1-T8 Tutorium 8 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C4180
Julian Koldewey ((Tutor))
09-60-M1-T9 Tutorium 9 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )
Julian Koldewey ((Tutor))
09-60-M1-T10 Tutorium 10 - zur Einführung in die KMW

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Kira Kettner ((Tutorin))

Modul 2b - Kultur und Medien

Bitte wählen Sie zwei Veranstaltungen aus diesen Angeboten. Mischen ist NICHT möglich. (Diese Wahl entspricht einem kompletten Modul).
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M2b-1 Digital Storytelling

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 SFG 0140 SFG 3070 (4 SWS)

Kommentar

Betrifft das Zertifikatsstudium "Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten": Vorrangig für Studierende die das Pflegeseminar 2b belegen!

Dr. Martin Gruber
Dr. Oliver Hinkelbein
09-50-M2b-2 Campus TV Studio

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 12:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-M2b-3 Campus TV News

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 16:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel

Modul 4 - Teilgebiete/Aktuelle Felder

9 Credit Points Profilfach & Komplementärfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M4-1 Einführung in materielle Kultur
Introduction to material culture studies

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar

19.10.16: Treffpunkt Übersee-Museum!

Prof. Dr. Heike Derwanz
09-50-M4-2 Anthropology of climate change (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)


Dr. Silja Klepp (LB)
09-50-M4-3 Human Animal Studies

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1 A0160 (2 SWS)


Marie-Helene Wichmann, M.A.
09-50-M4-4 Einführung in die Körperanthropologie
Introduction to Anthropology of the Body

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 SWS)


Dr. Katrin Amelang
09-50-M4-5 Drogen und Drogenpolitik im Kulturvergleich - eine Einführung in die kulturwissenschaftliche Drogenforschung
Drugs and policy of drugs in cultural comparison-an introduction in drug research from a cultural science perspective

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-50-M4-6 Anthropology of Sex and Gender (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 21.10.16 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Fr 04.11.16 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Sa 05.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3850
Fr 25.11.16 14:00 - 18:00 SFG 2040
Sa 26.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3850
Fr 16.12.16 14:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Sa 17.12.16 10:00 - 14:00 GW2 B3850


Dr. Marco Atlas (LB)
09-50-M4-7 Introduction into the Anthropology of Death, Dying and Loss (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.10.16 - Sa 29.10.16 (Fr, Sa) 12:00 - 19:00 GW1-HS H1010
Fr 09.12.16 - Sa 10.12.16 (Fr, Sa) 12:00 - 19:00 GW1-HS H1010


Sarah Lüdemann (LB)
09-50-M4-8 Roma und Sint: Selbst- und Fremdzuschreibungen
Roma and Sinti: Self-attributions and External Ascriptions

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 09:00 - 16:00 GW2 B3850
Sa 26.11.16 09:00 - 16:00 GW2 B1580
Sa 10.12.16 09:00 - 16:00 GW2 B1580
Sa 14.01.17 09:00 - 16:00 GW2 B1580


Friederike Mönninghoff (LB)

Modul 5 BA - Methodenmodul 1: Qualitative Methoden

Das Modul ist Teil der NEUEN Prüfungsordnung (ab WS 2011/2012)!
9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M5-1 Seminar und Forschungswerkstatt 1
Research Workshop 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 FVG M0160 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (4 SWS)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M5-2 Seminar und Forschungswerkstatt 2
Research Workshop 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 SH D1020 (4 SWS)


Dr. Frank Müller
09-50-M5-3 Seminar und Forschungswerkstatt 3
Research Workshop 3

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (4 SWS)


Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M5-4 Seminar und Forschungswerkstatt 4
Research Workshop 4

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (4 SWS)


Dr. Martina Grimmig
09-50-M5-5 Seminar und Forschungswerkstatt 5
Research Workshop 5

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (4 SWS)


Dr. Silke Betscher

Modul 8/9 - Schwerpunkt

2 x 9 Credit Points (M 8 u. M 9 je 9 CP) für Profilfach & Komplementärfach

A) Ethnologie

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M89-A1 Downsizing, Voluntary Simplicity und Minimalismus. Materielle Kultur in der Überflussgesellschaft (in englischer Sprache)
Downsizing, Voluntary Simplicity and Minimalism. Material Culture in the Affluent Society

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Prof. Dr. Heike Derwanz
09-50-M89-A2 "Die Stadt von den Rändern denken" - Postkoloniale Perspektiven der Stadtforschung

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2040 SFG 0150 (2 SWS)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M89-A3 Interkulturelle Kommunikation

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 SFG 2060 (4 SWS)


Dr. Frank Müller
Dr. Oliver Hinkelbein
09-50-M89-A4 Osteuropa

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B0100 (2 SWS)
Dr. Oliver Hinkelbein
09-50-M89-A5 Scientific Travel Writing Before Orientalism? The Constantinopel Diary of Jasper Ulrich Seetzen (1802/03) (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
So 30.10.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Study Trip / Exkursion: Nov. 13-18th (20th)

Kommentar

Dr. Detlev Quintern (LB)
09-50-M89-A6 STS for All: Daten in/und Gesellschaft
STS for All: Data in/and Society

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 A0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 14.01.17 09:00 - 17:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum

Kommentar

Für Studierende der Informatik wird das Seminar im Modulbereich "Spezielle Themen der angewandten Informatik" als BA-Ergänzung angeboten.

Für Studierende BA Kulturwissenschaft: 3 CPs bei einfacher Teilnahme, 6 CPs bei benoteter Hausarbeit.

Prof. Dr. Michaela Knecht
Dr. Katrin Amelang
Dr. Friederike Gesing
Prof. Dr. Henning Laux
Juliane Jarke, PhD
Dr. Anna-Lisa Müller
09-50-M89-A7 Froschmänner, Seeungeheuer und Takelgarn. Das Wissenschaftsjahr der Ozeane kulturwissenschaftlich gestalten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 SFG 2070 (4 SWS)


Dr. Jan Christian Oberg
Dr. Oliver Hinkelbein
09-50-M89-A8 Fast, Slow, High oder Anti – Eine Einführung in Modetheorien des 20. und 21. Jahrhunderts
Fast, Slow, High or Anti – An introduction in fashion theories of the 20th and 21st century

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3770 (2 SWS)


Prof. Dr. Heike Derwanz
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-57-5-GS/2 Die Alpen. Kulturgeschichte und Entwicklungsperspektiven im Bereich Tourismus und Sport

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller

B) Kommunikations- und Medienwissenschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M8/9-B Das Mediensystem der BRD. Strukturen, Institutionen, Prozesse, transnatonale Dynamiken
The German Media System. Structures, Institutions, Processes, Transnational Dynamics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-E Europa im massenmedialen Diskurs
Communicating Europe in the mass media

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-J Das Internet der Dinge
The Internet of Things

Seminar

Einzeltermine:
Fr 13.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070
Fr 20.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070
Fr 27.01.17 14:00 - 20:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Friedrich Krotz
09-60-M8/9-Q Hacker und Maker: Politik und Kreativität
Hacker and Maker: Politics and Creativity

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.

Modul 10 - Praxismodul

9 Credit Points
Verpflichtend für alle KuWi-Studierende im ersten Fachsemester aus dem BA-Profilfach, mit Ausnahme der 1. Kohorte (Studienbeginn WS 05/06)
Bitte nur EINE der Einführungsveranstaltungen auswählen!
Im Laufe des Studiums müssen drei der "KuWi als Beruf"-Veranstaltungen besucht werden. Hierzu gibt es fortlaufend Angebote.
6 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M10-1 Einführungsveranstaltung für KuWi-Erstsemester "Praktikum und Berufsorientierung"

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 09.12.16 12:00 - 16:00 SFG 2030
Dr. Frank Müller
09-50-M10-2 Einführungsveranstaltung für KuWi-Erstsemester "Praktikum und Berufsorientierung"

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 13.01.17 12:00 - 16:00 GW2 B1216
Dr. Frank Müller
09-50-M10-3 Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf - Kulturwissenschaft in der Kunstvermittlung

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 18:00 GW2 B1216

Kulturwissenschaft als Beruf: " Kuwi in der Kunstvermittlung"
Referentinnen: Julia Binter – Kunsthalle Bremen
Silke Rosenthal und Eva Maria Vonrüti Möller, kek Kindermuseum in der Weserburg

Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-4 Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf - Beratung, Management, Gleichstellung, Diversity... - Berufsperspektiven im Hochschulkontext

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 18.01.17 16:00 - 18:00 GW2 B1216
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann

Modul 11 BA - Selbststudium

Das Modul ist Teil der NEUEN Prüfungsordnung (ab WS 2011/2012)!
6 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M11 Selbststudium
Independent Studies

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 GW2 B3850 (4 SWS)

Kommentar

ACHTUNG! Die Veranstaltung wird evtl. noch verschoben!

Dr. Oliver Hinkelbein

Modul 12 BA - BA-Arbeit/ Begleitseminar

Das Modul ist Teil der NEUEN Prüfungsordnung (ab WS 2011/2012)!
15 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M12-1 Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for Candidates - Social and Cultural Anthropology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Dr. Frank Müller
09-50-M12-2 Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for Candidates - Social and Cultural Anthropology

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 3070 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 01.03.17 13:00 - 17:00 SFG 1080
Mi 19.04.17 13:00 - 17:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3
Dr. Silke Betscher

General Studies B.A.Kulturwissenschaft

Besonders geeignet für Studierende des B.A. Kulturwissenschaft
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-GS-1 The Bremen NatureCultures Lab. Ein offenes Labor für interdisziplinäre Wissenschafts-, Umwelt-, Medizin- und Technikforschung

Forschungsgruppe

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Michael Flitner
Dr. Friederike Gesing
Prof. Dr. Michaela Knecht
Dr. Katrin Amelang
09-50-GS-2 Kulturjournalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SpT C4180 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker
09-50-GS-3 Fotopraxis für Kulturwissenschaflter_innen: fotografische Grundlagen und die kulturwissenschaftliche Anwendung
photo practice for cultural scientist : photographic basics and the cultural scientific application

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 12:00 - 19:00 SFG 1020
Mo 31.10.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 07.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 21.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 10.12.16 12:00 - 18:00 SFG 1020
Mo 19.12.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 14.01.17 12:00 - 19:00 GW2 B2890


Martin Luther
09-50-GS-4 (Anti)Diskriminierung in Theorie und Berufspraxis
(Anti)Discrimination in Theory and Professional Practice

Seminar

Einzeltermine:
Fr 11.11.16 10:00 - 18:00 ZB-B B0660
Fr 16.12.16 10:00 - 18:00 ZB-B B0660
Fr 13.01.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0660


Ayla Satilmis
09-50-GS-5 Filmmaking (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-6 Kultur heißt vergleichen - USA/Deutschland

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SpT C3140


Dr. Janine Ludwig
09-50-M89-A7 Froschmänner, Seeungeheuer und Takelgarn. Das Wissenschaftsjahr der Ozeane kulturwissenschaftlich gestalten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 SFG 2070 (4 SWS)


Dr. Jan Christian Oberg
Dr. Oliver Hinkelbein
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M89-A7 Froschmänner, Seeungeheuer und Takelgarn. Das Wissenschaftsjahr der Ozeane kulturwissenschaftlich gestalten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 SFG 2070 (4 SWS)


Dr. Jan Christian Oberg
Dr. Oliver Hinkelbein

Kunst Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 5 Kunstgeschichte/Kunsttheorie

Bitte waehlen Sie 3 Veranstaltungen aus! Wahlpflichtmodul!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-6 Schlossbau der Renaissance in Frankreich
Architecture of Renaissance Castles in France

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Skalecki

Modul 13 Fachdidaktik und künstlerisch-mediale Fachpraxis

Praxisveranstaltungen innerhalb des Modul 13

Bitte waehlen Sie eine dieser Veranstaltungen aus!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M7-6 Künstlerische Praxis II.: Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

OPEN SHOP
Dieses Seminar ist gedacht für Studierende, die entweder:
a) eine Idee für ein eigenes Video seit längerer Zeit mit sich herumtragen, ohne bisher die Möglichkeit gehabt zu haben diese Idee umzusetzen
b) bereits Videomaterial in der Schublade haben, das an sich interessant anzuschauen ist, zu dem es aber bisher keine konkrete Idee für ein daraus zu entwickelndes Video gibt
c) schon Videomaterial für ein mehr oder weniger konkretes Videoprojekt abgedreht haben, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht dazu gekommenn sind, dieses Material im Sinne eines kohärenten Videos zusammenzubringen.
Erfahrung im Umgang mit Videokameras und Schnittprogrammen ist von Vorteil, aber keine Bedingung für die Teilnahme an diesem Seminar, wohl aber Engagement, Ausdauer, Interesse und Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl gegenüber dem eigenen Projekt und den anderen SeminarteilnehmerInnen.
Im Laufe des Seminars werden einige Sitzungen mit gemeinsamer Arbeit verbracht (Vorstellung der Projekte, Klärung grundlegender Fragen, Analyse von Film/Videobeispielen, Gruppenbesprechungen der eigenen Arbeitsfortschritte), die meiste Zeit wird aber jede® Studierende mit der Fertigstellung des eigenen Projektes beschäftigt sein. Gruppenarbeit in Zweiergruppen ist möglich.
Erstmals kann sowohl auf Final Cut als auch mit Premiere geschnitten werden. Einführungen in die Grundlagen der praktischen Videoarbeit (Vorbereitung/Produktion/Postproduktion) werden bei Bedarf und in indivdualisierter Form angeboten werden. Ziel ist die Fertigstellung des Videos zum Ende der Vorlesungszeit.

Klaas Dierks
09-51-M7-7 Künstlerische Praxis II: Manueller Druck: Schwerpunkt Radierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann ((LB))
09-51-M7-8 Künstlerische Praxis II: Papierobjekt

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M7-11 Künstlerische Praxis II.: Druck

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: (GW2 B0100) (4 SWS)
Wolfgang Hainke ((LB))
09-51-M7-11A Künstlerische Praxis II. : Druck
Bitte melden Sie sich im Kurs von Wolfgang Hainke an!

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Lisa Simon ((LB))

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 Einführung

Für Komplementär- und Profilfach erstes Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M1-1 Einführung in das Studium der Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Christiane Keim
09-51-M1-3 Einführung in das Studium der Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 12:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Alexander Press ((LB))

Modul 1 Einführung

Fuer Lehramtoption und BIPEP grosses Fach erstes Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M1-2 Einführung in das Studium der Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Ute Knoop
09-51-M1-4 Einführung in das Studium der Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So. (3 SWS)
Martin Kakies

Modul 2 Grundlagen

Fuer Profilfach 1.+2. Semester
Fuer Lehramtoption 1.+2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M2-1 Grundlagen Medienwissenschaft: Kunst Medien Gesellschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M2-2 Grundlagen der Druck- und Illustrationsgrafik: Mode, Körper, Konsum und das 'Haus-Wesen' in frühen illustrierten Printmedien

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:30 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Katharina Eck ((LB))
09-51-M2-3 Grundlagen: Dialogische Kunstvermittlung: Konzeptentwicklung und Übung vor Originalen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Wie lässt sich in einer Ausstellung das kuratorische Konzept erschließen? Wie gelangt man zu einem sinnvollen roten Faden für eine Führung? Wie kann ich thematische Schwerpunkte setzen und diese in einem Vermittlungsangebot zur Diskussion stellen? In Übungen zu der Ausstellung "Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss" werden diesen Fragestellungen nachgegangen.

Meike Su ((LB))
09-51-M2-4 Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)
Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-5 Grundlagen der Architekturgeschichte und -theorie

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:15 - 13:45 GW2 B3810 (2 SWS)
Jakob Hartmann ((LB))

Modul 2 C

Für Komplementärfach 2.+3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M2-1 Grundlagen Medienwissenschaft: Kunst Medien Gesellschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M2-2 Grundlagen der Druck- und Illustrationsgrafik: Mode, Körper, Konsum und das 'Haus-Wesen' in frühen illustrierten Printmedien

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:30 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Katharina Eck ((LB))
09-51-M2-3 Grundlagen: Dialogische Kunstvermittlung: Konzeptentwicklung und Übung vor Originalen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Wie lässt sich in einer Ausstellung das kuratorische Konzept erschließen? Wie gelangt man zu einem sinnvollen roten Faden für eine Führung? Wie kann ich thematische Schwerpunkte setzen und diese in einem Vermittlungsangebot zur Diskussion stellen? In Übungen zu der Ausstellung "Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss" werden diesen Fragestellungen nachgegangen.

Meike Su ((LB))
09-51-M2-4 Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)
Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-5 Grundlagen der Architekturgeschichte und -theorie

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:15 - 13:45 GW2 B3810 (2 SWS)
Jakob Hartmann ((LB))

Modul 3 Künstlerische Praxis 1 Lehramt

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M3-1 Grundkurs I. : Zeichnung und Experiment
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-2 Grundkurs I. : Malerei und Experiment
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-3 Grundkurs I. : Plastisches und räumliches Gestalten
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Gunther Gerlach
09-51-M3-4 Grundkurs I.: Fotografie
Art Practice 1: Photography
wird im SoSe 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS) Praxiskurs
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M3-5 Grundkurs I.: Video
wird im SoSe 2017 fortgesetzt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, den Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sich in der Ausübung ästhetischer Praxis als kreativ arbeitende Menschen zu erleben und zu reflektieren. Das Leitmedium ist dabei das Video. Dieser Videogrundkurs setzt keine Kenntnisse im Bereich Video voraus. Diese sollen während dieses Semesters zumindest ansatzweise ebenso erworben werden, wie die Kenntnisse im Umgang mit digitalen Schnittsystemen.
Ästhetische Praxis erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische Anliegen. Kurz: um eine stimmige Verbindung von Inhalt und Form.
In diesem Kurs soll im Rahmen forschenden Lernens das Phänomen "Familie" mit Hilfe des Mediums Video ästhetisch reflektiert, kommentiert, konstruiert werden. Die Familie als mehr oder weniger funktionierende Hausgemeinschaft, hat einen stark formenden Einfluß auf unser aller Leben. Wir alle wachsen in wie auch immer gearteten Familienverhältnissen auf. Dabei werden alte Konzepte von "Familie" zunehmend obsolet und durch neue Formen des vetrauten Miteinander ersetzt oder zumindest ergänzt. Egal ob dokumentarisch, essayistisch, inszeniert oder animiert. In diesem Kurs wird der Familie filmisch auf den Pelz gerückt.

Klaas Dierks
09-51-M3-6 Grundkurs I.: Zeichnen und Plastizieren
Dieser Kurs wird im SoSe2017 fortgesetzt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 27.03.17 10:00 - 16:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt)
Rainer Weber ((LB))
09-51-M3-7 Grundkurs I.: Papierskulptur
wird im SoSe 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M3-8 Grundkurs I.: Malerei Zeichnung Fotografie
Nur fuer BIPEB Studierende. Wird im SoSe 2017 fortgesetzt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Judith Dürolf ((LB))
09-51-M3-9 Grundkurs I.: Video
wird im SoSe 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)
Werner Hackbarth ((LB))
09-51-M3-10 Grundkurs I.: Fotografie
Der Kurs wird im SoSe 2017 fortgesetzt!

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Harald Rehling ((LB))
09-51-M3-11 Grundkurs I. Malerei Zeichnung Experiment

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
Wolfgang Rupprecht

Modul 4 Geschichte - Theorien - Institutionen

Fuer Profil- und Komplementaerfach 3.+4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-1 RAUM/KUNST/MEDIEN: Kunst- und Kulturwissenschaftliche Praktiken der Analyse von Raumbildern

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Es finden zusätzliche Arbeitstage in Museen statt.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Johanna Hartmann
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-4 Europäisches Autorenkino: Theorie und Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Das Seminar ist in Verbindung mit dem Seminar Autorenfilm: Analyse und Screening zu belegen.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann (LB)
09-51-M4-5 Goethe und die bildende Kunst (I/II)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Andreas Kreul
09-51-M4-6 Schlossbau der Renaissance in Frankreich
Architecture of Renaissance Castles in France

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 4 B

Für Lehramtoption 3.+4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-1 RAUM/KUNST/MEDIEN: Kunst- und Kulturwissenschaftliche Praktiken der Analyse von Raumbildern

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Es finden zusätzliche Arbeitstage in Museen statt.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Johanna Hartmann
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-4 Europäisches Autorenkino: Theorie und Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Das Seminar ist in Verbindung mit dem Seminar Autorenfilm: Analyse und Screening zu belegen.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann (LB)
09-51-M4-5 Goethe und die bildende Kunst (I/II)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Andreas Kreul
09-51-M4-6 Schlossbau der Renaissance in Frankreich
Architecture of Renaissance Castles in France

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 5 Projektarbeit und Forschungspraxis

Fuer Profilfach 3.+4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M5-1 Kunst, Gesellschaft und Kritik I.
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2 Kunstsammlung en Miniature. Vermittlung von Künstlerpublikationen
Art Collections en Miniature. Mediation of Artists\' Publications

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 15:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Das Zentrum für Künstlerpublikationen für Künstlerpublikationen in Bremen umfasst mehrere Sammlungen mit über 100.000 Publikationen. Diese können in nahezu allen künstlerischen Strömungen seit den 1950er Jahren verortet sein, wie beispielsweise in der Fluxus-Bewegung, Pop Art, Land Art oder auch der Computer-Kunst. Gemeinsam ist Künstlerpublikationen, dass sie von vornherein auf Vervielfältigung angelegt sind, auf Grundlage massenmedialer Techniken produziert werden. Insgesamt lassen sich über 20 verschiedene Gattungen benennen, welche von Künstlerbuch und -zeitschrift, über Briefmarken, Aufkleber und Multiple bis hin zur Audiokassette, Radiokunst sowie Multimedia Edition auf CD-ROM und DVD reichen.
Im Seminar werden wir Arbeiten aus dem Bestand des Zentrums für Künstlerpublikationen exemplarisch betrachten und/ oder hören, analysieren und Möglichkeiten ihrer Vermittlung diskutieren. Künstlerpublikationen laden zum „Spiel“ mit konventionellen Grenzziehungen ein, zu ihrer Reflexion und Verschiebung. In diesem Zusammenhang wird es insbesondere um Fragen zur Bedeutung von Autorschaft und Authentizität gehen. Welche Impulse für die Vermittlung können aus der Struktur, den Formen, Inhalten und Kontexten von Künstlerpublikationen generiert werden? Gemeinsam werden wir Strategien für die Vermittlung publizierter Kunst entwickeln und erproben.

Sarah Rothe
09-51-M5-3 Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Das Seminar 09-51-M5-3A muss ergänzend zu diesem ebenfalls studiert werden.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M5-3A Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Bitte nehmen Sie auch an der LV mit gleichem Titel von Herrn Pauleit teil!

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Tobias Dietrich (LB)
09-51-M5-5 Lektüre- und Forschungsseminar Architektur, Stadtraum und Macht

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:15 - 13:45 GW2 B3810 (3 SWS)

Das Seminar will eine Verbindung zwischen kritischer Textanalyse und dem Entwickeln eigener Forschungsansätze schaffen. Hierfür werden wir uns mit architekturgeschichtlichen Aufsätzen zum Thema Architektur und Herrschaft sowie mit allgemeineren, kulturwissenschaftlichen (Stadt-)Raumtheorien beschäftigen.
Im Sinne des forschenden Lernens sollen die TeilnehmerInnen am Ende des Seminars eigene Forschungsvorhaben zu konkreten architektonischen oder urbanistischen Projekten entwickeln und vorstellen und die behandelten theoretischen Ansätze und Texte somit auf ihre Anwendbarkeit für die jeweilige Fragestellung hin überprüfen.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu intensiver Textarbeit und eigenständigem Arbeiten. Die Texte müssen im Vorfeld der jeweiligen Sitzung gelesen werden. Die vorbereitenden Texte für die erste Sitzung werden den TeilnehmerInnen per Mail genannt.

Jakob Hartmann ((LB))
09-51-M5-6 Praxen der Kunstvermittlung: Was in Ausstellungen zur Sprache kommt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Wie lässt sich in einer Ausstellung das kuratorische Konzept erschließen? Wie gelangt man zu einem sinnvollen roten Faden für eine Führung? Wie kann ich thematische Schwerpunkte setzen und diese in einem Vermittlungsangebot zur Diskussion stellen? In Übungen zu der Ausstellung "Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss" werden diesen Fragestellungen nachgegangen.

Meike Su ((LB))
09-51-M5-7 Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 20.10.16 10:00 - 12:00
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3810

Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten
Die Stadt – der öffentliche Raum - wird zunehmend als wichtiger Bildungsraum entdeckt, gerade für Kinder ist das nachbarschaftliche Umfeld, neben Elternhaus und Schule, ein wichtiger Schlüsselfaktor für Bildungschancen. Vor allem bei künstlerischen Interventionen und Aktionen erleben Kinder Selbstwirksamkeit und eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Ausgehend von einer Schule im Stadtteil Bremen Vahr erkunden wir im Seminar unterschiedliche Settings öffentlicher Räume, beschäftigen uns mit Fragen aus dem Bereich des urbanen Lernens und entwickeln eigene Aktionen und Interventionen zur Aneignung der öffentlichen Räume.
Das Seminar geht über zwei Semester. Im ersten Semester gibt es eine verpflichtende Blockveranstaltung am Samstag, den 14. Januar 2017 von 10.00 – 16.00 Uhr. Im zweiten Semester werden eigene Aktionen im Rahmen einer AG an der Projektschule entwickelt, durchgeführt und reflektiert. Der zeitliche Rahmen ist Mittwochs von 15.00 bis 16.00 Uhr, Grundschule Witzlebenstraße, jedeR Studierende muss in einer Kleingruppe drei bis vier AG Termine vorbereiten und durchführen.

Erika Bernau ((LB))

Modul 5 B Projektarbeit und Forschungspraxis

Für Komplementärfach 5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M5-1 Kunst, Gesellschaft und Kritik I.
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2 Kunstsammlung en Miniature. Vermittlung von Künstlerpublikationen
Art Collections en Miniature. Mediation of Artists\' Publications

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 15:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Das Zentrum für Künstlerpublikationen für Künstlerpublikationen in Bremen umfasst mehrere Sammlungen mit über 100.000 Publikationen. Diese können in nahezu allen künstlerischen Strömungen seit den 1950er Jahren verortet sein, wie beispielsweise in der Fluxus-Bewegung, Pop Art, Land Art oder auch der Computer-Kunst. Gemeinsam ist Künstlerpublikationen, dass sie von vornherein auf Vervielfältigung angelegt sind, auf Grundlage massenmedialer Techniken produziert werden. Insgesamt lassen sich über 20 verschiedene Gattungen benennen, welche von Künstlerbuch und -zeitschrift, über Briefmarken, Aufkleber und Multiple bis hin zur Audiokassette, Radiokunst sowie Multimedia Edition auf CD-ROM und DVD reichen.
Im Seminar werden wir Arbeiten aus dem Bestand des Zentrums für Künstlerpublikationen exemplarisch betrachten und/ oder hören, analysieren und Möglichkeiten ihrer Vermittlung diskutieren. Künstlerpublikationen laden zum „Spiel“ mit konventionellen Grenzziehungen ein, zu ihrer Reflexion und Verschiebung. In diesem Zusammenhang wird es insbesondere um Fragen zur Bedeutung von Autorschaft und Authentizität gehen. Welche Impulse für die Vermittlung können aus der Struktur, den Formen, Inhalten und Kontexten von Künstlerpublikationen generiert werden? Gemeinsam werden wir Strategien für die Vermittlung publizierter Kunst entwickeln und erproben.

Sarah Rothe
09-51-M5-3 Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Das Seminar 09-51-M5-3A muss ergänzend zu diesem ebenfalls studiert werden.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M5-3A Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Bitte nehmen Sie auch an der LV mit gleichem Titel von Herrn Pauleit teil!

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Tobias Dietrich (LB)
09-51-M5-5 Lektüre- und Forschungsseminar Architektur, Stadtraum und Macht

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:15 - 13:45 GW2 B3810 (3 SWS)

Das Seminar will eine Verbindung zwischen kritischer Textanalyse und dem Entwickeln eigener Forschungsansätze schaffen. Hierfür werden wir uns mit architekturgeschichtlichen Aufsätzen zum Thema Architektur und Herrschaft sowie mit allgemeineren, kulturwissenschaftlichen (Stadt-)Raumtheorien beschäftigen.
Im Sinne des forschenden Lernens sollen die TeilnehmerInnen am Ende des Seminars eigene Forschungsvorhaben zu konkreten architektonischen oder urbanistischen Projekten entwickeln und vorstellen und die behandelten theoretischen Ansätze und Texte somit auf ihre Anwendbarkeit für die jeweilige Fragestellung hin überprüfen.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu intensiver Textarbeit und eigenständigem Arbeiten. Die Texte müssen im Vorfeld der jeweiligen Sitzung gelesen werden. Die vorbereitenden Texte für die erste Sitzung werden den TeilnehmerInnen per Mail genannt.

Jakob Hartmann ((LB))
09-51-M5-6 Praxen der Kunstvermittlung: Was in Ausstellungen zur Sprache kommt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Wie lässt sich in einer Ausstellung das kuratorische Konzept erschließen? Wie gelangt man zu einem sinnvollen roten Faden für eine Führung? Wie kann ich thematische Schwerpunkte setzen und diese in einem Vermittlungsangebot zur Diskussion stellen? In Übungen zu der Ausstellung "Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss" werden diesen Fragestellungen nachgegangen.

Meike Su ((LB))
09-51-M5-7 Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 20.10.16 10:00 - 12:00
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3810

Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten
Die Stadt – der öffentliche Raum - wird zunehmend als wichtiger Bildungsraum entdeckt, gerade für Kinder ist das nachbarschaftliche Umfeld, neben Elternhaus und Schule, ein wichtiger Schlüsselfaktor für Bildungschancen. Vor allem bei künstlerischen Interventionen und Aktionen erleben Kinder Selbstwirksamkeit und eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Ausgehend von einer Schule im Stadtteil Bremen Vahr erkunden wir im Seminar unterschiedliche Settings öffentlicher Räume, beschäftigen uns mit Fragen aus dem Bereich des urbanen Lernens und entwickeln eigene Aktionen und Interventionen zur Aneignung der öffentlichen Räume.
Das Seminar geht über zwei Semester. Im ersten Semester gibt es eine verpflichtende Blockveranstaltung am Samstag, den 14. Januar 2017 von 10.00 – 16.00 Uhr. Im zweiten Semester werden eigene Aktionen im Rahmen einer AG an der Projektschule entwickelt, durchgeführt und reflektiert. Der zeitliche Rahmen ist Mittwochs von 15.00 bis 16.00 Uhr, Grundschule Witzlebenstraße, jedeR Studierende muss in einer Kleingruppe drei bis vier AG Termine vorbereiten und durchführen.

Erika Bernau ((LB))

Modul 5 C Projektarbeit und Forschungspraxis

Für Lehramtoption 3.+4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M5-1 Kunst, Gesellschaft und Kritik I.
wird im Sommersemester 2017 fortgesetzt!

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2 Kunstsammlung en Miniature. Vermittlung von Künstlerpublikationen
Art Collections en Miniature. Mediation of Artists\' Publications

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 15:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Das Zentrum für Künstlerpublikationen für Künstlerpublikationen in Bremen umfasst mehrere Sammlungen mit über 100.000 Publikationen. Diese können in nahezu allen künstlerischen Strömungen seit den 1950er Jahren verortet sein, wie beispielsweise in der Fluxus-Bewegung, Pop Art, Land Art oder auch der Computer-Kunst. Gemeinsam ist Künstlerpublikationen, dass sie von vornherein auf Vervielfältigung angelegt sind, auf Grundlage massenmedialer Techniken produziert werden. Insgesamt lassen sich über 20 verschiedene Gattungen benennen, welche von Künstlerbuch und -zeitschrift, über Briefmarken, Aufkleber und Multiple bis hin zur Audiokassette, Radiokunst sowie Multimedia Edition auf CD-ROM und DVD reichen.
Im Seminar werden wir Arbeiten aus dem Bestand des Zentrums für Künstlerpublikationen exemplarisch betrachten und/ oder hören, analysieren und Möglichkeiten ihrer Vermittlung diskutieren. Künstlerpublikationen laden zum „Spiel“ mit konventionellen Grenzziehungen ein, zu ihrer Reflexion und Verschiebung. In diesem Zusammenhang wird es insbesondere um Fragen zur Bedeutung von Autorschaft und Authentizität gehen. Welche Impulse für die Vermittlung können aus der Struktur, den Formen, Inhalten und Kontexten von Künstlerpublikationen generiert werden? Gemeinsam werden wir Strategien für die Vermittlung publizierter Kunst entwickeln und erproben.

Sarah Rothe
09-51-M5-3 Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Das Seminar 09-51-M5-3A muss ergänzend zu diesem ebenfalls studiert werden.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M5-3A Mental Illness im zeitgenössischen Autorenfilm
Bitte nehmen Sie auch an der LV mit gleichem Titel von Herrn Pauleit teil!

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Tobias Dietrich (LB)
09-51-M5-5 Lektüre- und Forschungsseminar Architektur, Stadtraum und Macht

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:15 - 13:45 GW2 B3810 (3 SWS)

Das Seminar will eine Verbindung zwischen kritischer Textanalyse und dem Entwickeln eigener Forschungsansätze schaffen. Hierfür werden wir uns mit architekturgeschichtlichen Aufsätzen zum Thema Architektur und Herrschaft sowie mit allgemeineren, kulturwissenschaftlichen (Stadt-)Raumtheorien beschäftigen.
Im Sinne des forschenden Lernens sollen die TeilnehmerInnen am Ende des Seminars eigene Forschungsvorhaben zu konkreten architektonischen oder urbanistischen Projekten entwickeln und vorstellen und die behandelten theoretischen Ansätze und Texte somit auf ihre Anwendbarkeit für die jeweilige Fragestellung hin überprüfen.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu intensiver Textarbeit und eigenständigem Arbeiten. Die Texte müssen im Vorfeld der jeweiligen Sitzung gelesen werden. Die vorbereitenden Texte für die erste Sitzung werden den TeilnehmerInnen per Mail genannt.

Jakob Hartmann ((LB))
09-51-M5-6 Praxen der Kunstvermittlung: Was in Ausstellungen zur Sprache kommt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Wie lässt sich in einer Ausstellung das kuratorische Konzept erschließen? Wie gelangt man zu einem sinnvollen roten Faden für eine Führung? Wie kann ich thematische Schwerpunkte setzen und diese in einem Vermittlungsangebot zur Diskussion stellen? In Übungen zu der Ausstellung "Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss" werden diesen Fragestellungen nachgegangen.

Meike Su ((LB))
09-51-M5-7 Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 20.10.16 10:00 - 12:00
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3810

Werkstatt für Veränderung – den öffentlichen Raum als Bildungsraum entdecken und gestalten
Die Stadt – der öffentliche Raum - wird zunehmend als wichtiger Bildungsraum entdeckt, gerade für Kinder ist das nachbarschaftliche Umfeld, neben Elternhaus und Schule, ein wichtiger Schlüsselfaktor für Bildungschancen. Vor allem bei künstlerischen Interventionen und Aktionen erleben Kinder Selbstwirksamkeit und eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Ausgehend von einer Schule im Stadtteil Bremen Vahr erkunden wir im Seminar unterschiedliche Settings öffentlicher Räume, beschäftigen uns mit Fragen aus dem Bereich des urbanen Lernens und entwickeln eigene Aktionen und Interventionen zur Aneignung der öffentlichen Räume.
Das Seminar geht über zwei Semester. Im ersten Semester gibt es eine verpflichtende Blockveranstaltung am Samstag, den 14. Januar 2017 von 10.00 – 16.00 Uhr. Im zweiten Semester werden eigene Aktionen im Rahmen einer AG an der Projektschule entwickelt, durchgeführt und reflektiert. Der zeitliche Rahmen ist Mittwochs von 15.00 bis 16.00 Uhr, Grundschule Witzlebenstraße, jedeR Studierende muss in einer Kleingruppe drei bis vier AG Termine vorbereiten und durchführen.

Erika Bernau ((LB))

Modul 7 Künstlerische Praxis 2

Sie können sich nur für einen Kurs anmelden!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M7-1 Künstlerische Praxis II. Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2 Künstlerische Praxis II. Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3 Künstlerische Praxis II. Aquarell und Mixed Media

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-4 Künstlerische Praxis II. Plastisches und räumliches Gestalten

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Gunther Gerlach
09-51-M7-5 Künstlerische Praxis II.: Fotografie als Erzählung
Art Practice II: Photography as Narrative

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B3790 + B3840
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-6 Künstlerische Praxis II.: Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

OPEN SHOP
Dieses Seminar ist gedacht für Studierende, die entweder:
a) eine Idee für ein eigenes Video seit längerer Zeit mit sich herumtragen, ohne bisher die Möglichkeit gehabt zu haben diese Idee umzusetzen
b) bereits Videomaterial in der Schublade haben, das an sich interessant anzuschauen ist, zu dem es aber bisher keine konkrete Idee für ein daraus zu entwickelndes Video gibt
c) schon Videomaterial für ein mehr oder weniger konkretes Videoprojekt abgedreht haben, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht dazu gekommenn sind, dieses Material im Sinne eines kohärenten Videos zusammenzubringen.
Erfahrung im Umgang mit Videokameras und Schnittprogrammen ist von Vorteil, aber keine Bedingung für die Teilnahme an diesem Seminar, wohl aber Engagement, Ausdauer, Interesse und Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl gegenüber dem eigenen Projekt und den anderen SeminarteilnehmerInnen.
Im Laufe des Seminars werden einige Sitzungen mit gemeinsamer Arbeit verbracht (Vorstellung der Projekte, Klärung grundlegender Fragen, Analyse von Film/Videobeispielen, Gruppenbesprechungen der eigenen Arbeitsfortschritte), die meiste Zeit wird aber jede® Studierende mit der Fertigstellung des eigenen Projektes beschäftigt sein. Gruppenarbeit in Zweiergruppen ist möglich.
Erstmals kann sowohl auf Final Cut als auch mit Premiere geschnitten werden. Einführungen in die Grundlagen der praktischen Videoarbeit (Vorbereitung/Produktion/Postproduktion) werden bei Bedarf und in indivdualisierter Form angeboten werden. Ziel ist die Fertigstellung des Videos zum Ende der Vorlesungszeit.

Klaas Dierks
09-51-M7-7 Künstlerische Praxis II: Manueller Druck: Schwerpunkt Radierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann ((LB))
09-51-M7-8 Künstlerische Praxis II: Papierobjekt

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M7-9 Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung. Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung.
Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Tobias Heine ((LB))
09-51-M7-10 Kunstpraxis II: Bild-Klang-Installation
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Heiko Pfreundt (Dipl. Designer) stattfinden.

Kurs

Einzeltermine:
Sa 29.10.16 - So 30.10.16 (So, Sa) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mo 31.10.16 09:00 - 17:00
Di 01.11.16 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mi 02.11.16 09:00 - 17:00
Do 03.11.16 - Fr 04.11.16 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)

Diese Veranstaltung findet als Blockveranstaltung vom 29.10.16 (Samstag) bis zum 04.11.16 (Freitag) täglich von 09:00 -17:00 Uhr statt.

Claudia Kapp (LB)
09-51-M7-11 Künstlerische Praxis II.: Druck

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: (GW2 B0100) (4 SWS)
Wolfgang Hainke ((LB))
09-51-M7-11A Künstlerische Praxis II. : Druck
Bitte melden Sie sich im Kurs von Wolfgang Hainke an!

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Lisa Simon ((LB))

Modul 8 Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB grosses Fach 3.+4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M8-1 (V) Ermittlung künstlerischer Positionen. Wege der Bildanalyse
Beginn: 28.10.2016

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 17:00 GW2 B3770 GW2 B1216 (4 SWS)
Britta Petersen

Modul 9 Praktikum

Für Profilfach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M9-1 Perspektiven: Auswertung des Praktikums
inclusive Einf?hurngstermine

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 10 Fachdidaktik

Für Lehramtoption Gymn./Obersch. und BIPEB großes Fach ohne BA Arbeit. Es müssen zwei Seminare belegt werden: eine Veranstaltung zur Vorbereitung auf die POE und ein fachdidaktisches Seminar.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M10-1 Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Gymnasium/Oberschule

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 (3 SWS)

Es findet zusätzlich eine Blockveranstaltung statt, der Termin wird noch bekanntgegeben.

Ina Hartwig ((LB))
09-51-M10-2 Kunstdidaktische Ansätze im Kontext von Rezeption und Produktion

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Produktion und Rezeption stellen wesentliche Handlungsfelder im Kunstunterricht dar. Im Seminar werden unterschiedliche rezeptionswissenschaftliche Ansätze und produktionsorientierte Verfahren vorgestellt, erprobt und diskutiert. Dabei wird ein Einblick in historische und aktuelle Positionen der Kunstdidaktik gegeben. Angesichts der großen Bedeutung forschender Ausrichtung in kunstdidaktischen Prozessen liegt ein Schwerpunkt des Seminars auf ästhetischen Forschungsstrategien. Im Seminar wird von jeder/jedem Studierenden eine eigenständige ästhetische Forschung initiiert, durchgeführt und reflektiert. Im Rahmen individueller Fragestellungen werden mittels künstlerisch-experimenteller Strategien ungewohnte Perspektiven eingenommen um alltägliche Wahrnehmungsmuster zu durchbrechen. Ein begleitendes Ästhetisches Arbeitsbuch fungiert als Medium zur Planung, Dokumentation und Reflexion des Forschungsprojektes. Das didaktische Potential in Bezug auf rezeptive und produktive Verfahren wird herausgestellt.

PD Dr. Nina Hinrichs ((LB))
09-51-M10-3 Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für BIPEP-Studierende! Zu dieser LV gehört: "Anders sein - Kunstpädagogische Projektarbeit ...." Freitag 10-14 Uhr

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 17:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Ute Knoop
09-51-M10-4 Anders Sein - Kunstpädagogische Projektarbeit (Fachdidaktik)
Fuer Lehramtstudierende BIPEP und Gym/Oberschule plus Blockveranstaltung nach Vereinbarung

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Ute Knoop
09-51-M10-5 Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Gymnasium und Oberschule

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 17:00 - 20:00 GW2 B3790+B3840 (3 SWS) Seminar
Martina Penner

Modul 10 B Fachdidaktik

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M10-3 Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für BIPEP-Studierende! Zu dieser LV gehört: "Anders sein - Kunstpädagogische Projektarbeit ...." Freitag 10-14 Uhr

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 17:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Ute Knoop
09-51-M10-4 Anders Sein - Kunstpädagogische Projektarbeit (Fachdidaktik)
Fuer Lehramtstudierende BIPEP und Gym/Oberschule plus Blockveranstaltung nach Vereinbarung

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Ute Knoop

Modul 11 B.2 Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Änderung der Prüfungsordnung BIPEB kleines Fach, Modul beginnt zukünftig im SoSe!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M11-1 Information für Modul 11b
Änderung der Prüfungsordnung BIPEB kleines Fach: Veranstaltungen für dieses Modul beginnen im Sommersemester 2017!

Seminar

Änderung der Prüfungsordnung BIPEB kleines Fach: Veranstaltungen für dieses Modul beginnen im Sommersemester 2017!

N. N.

Modul 12 Vertiefung

Für Profilfach 5. Semester
Wählen Sie 3 Lehrveranstaltungen aus, davon kann eine LV künstlerische Praxis sein!
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-4 Europäisches Autorenkino: Theorie und Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Das Seminar ist in Verbindung mit dem Seminar Autorenfilm: Analyse und Screening zu belegen.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann (LB)
09-51-M4-5 Goethe und die bildende Kunst (I/II)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Andreas Kreul
09-51-M4-8 Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M7-1 Künstlerische Praxis II. Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2 Künstlerische Praxis II. Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3 Künstlerische Praxis II. Aquarell und Mixed Media

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-4 Künstlerische Praxis II. Plastisches und räumliches Gestalten

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Gunther Gerlach
09-51-M7-5 Künstlerische Praxis II.: Fotografie als Erzählung
Art Practice II: Photography as Narrative

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B3790 + B3840
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-6 Künstlerische Praxis II.: Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

OPEN SHOP
Dieses Seminar ist gedacht für Studierende, die entweder:
a) eine Idee für ein eigenes Video seit längerer Zeit mit sich herumtragen, ohne bisher die Möglichkeit gehabt zu haben diese Idee umzusetzen
b) bereits Videomaterial in der Schublade haben, das an sich interessant anzuschauen ist, zu dem es aber bisher keine konkrete Idee für ein daraus zu entwickelndes Video gibt
c) schon Videomaterial für ein mehr oder weniger konkretes Videoprojekt abgedreht haben, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht dazu gekommenn sind, dieses Material im Sinne eines kohärenten Videos zusammenzubringen.
Erfahrung im Umgang mit Videokameras und Schnittprogrammen ist von Vorteil, aber keine Bedingung für die Teilnahme an diesem Seminar, wohl aber Engagement, Ausdauer, Interesse und Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl gegenüber dem eigenen Projekt und den anderen SeminarteilnehmerInnen.
Im Laufe des Seminars werden einige Sitzungen mit gemeinsamer Arbeit verbracht (Vorstellung der Projekte, Klärung grundlegender Fragen, Analyse von Film/Videobeispielen, Gruppenbesprechungen der eigenen Arbeitsfortschritte), die meiste Zeit wird aber jede® Studierende mit der Fertigstellung des eigenen Projektes beschäftigt sein. Gruppenarbeit in Zweiergruppen ist möglich.
Erstmals kann sowohl auf Final Cut als auch mit Premiere geschnitten werden. Einführungen in die Grundlagen der praktischen Videoarbeit (Vorbereitung/Produktion/Postproduktion) werden bei Bedarf und in indivdualisierter Form angeboten werden. Ziel ist die Fertigstellung des Videos zum Ende der Vorlesungszeit.

Klaas Dierks
09-51-M7-7 Künstlerische Praxis II: Manueller Druck: Schwerpunkt Radierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann ((LB))
09-51-M7-8 Künstlerische Praxis II: Papierobjekt

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M7-9 Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung. Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung.
Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Tobias Heine ((LB))
09-51-M7-10 Kunstpraxis II: Bild-Klang-Installation
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Heiko Pfreundt (Dipl. Designer) stattfinden.

Kurs

Einzeltermine:
Sa 29.10.16 - So 30.10.16 (So, Sa) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mo 31.10.16 09:00 - 17:00
Di 01.11.16 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mi 02.11.16 09:00 - 17:00
Do 03.11.16 - Fr 04.11.16 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)

Diese Veranstaltung findet als Blockveranstaltung vom 29.10.16 (Samstag) bis zum 04.11.16 (Freitag) täglich von 09:00 -17:00 Uhr statt.

Claudia Kapp (LB)
09-51-M7-11 Künstlerische Praxis II.: Druck

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: (GW2 B0100) (4 SWS)
Wolfgang Hainke ((LB))
09-51-M7-11A Künstlerische Praxis II. : Druck
Bitte melden Sie sich im Kurs von Wolfgang Hainke an!

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Lisa Simon ((LB))
09-51-M12-2 Edvard Munch und die psychoanalytische Interpretation von Werken der bildenden Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
Dr. Norbert Caspar ((LB))
09-51-M12-3 Reisen in der Frühen Neuzeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
PD Dr. Anna Greve
09-51-M12-4 Film Archives of the Future (in englischer und deutscher Sprache) (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Mo 17.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 24.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Fr 04.11.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Fr 09.12.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 10.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3850
Mo 23.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 30.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M12-5 Eine verborgene Kunstgeschichte?
Lebensläufe und Werke von Künstlerinnen um 1900 aus den Sammlungen des Landesmuseums Oldenburg

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Extern Landesmuseum Oldenburg (Prinzenpalais) (2 SWS)
Prof. Dr. Rainer Stamm
09-51-M12-6 Künstlerbücher in Theorie und Praxis
Artists\' Books in Theory and Practice

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Die Veranstaltung findet im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg, Studienraum in der 3. Etage, statt

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes ((LB))
09-51-M12-7 Kunst und Kreatives Schreiben. Ästhetische Wahrnehmung und literarische Reflexionen zu Arbeiten in Bremer Museen, Ausstellungen und Ateliers

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Die Veranstaltung findet in verschiedenen Museen und Ateliers in Bremen statt. Die genauen Orte werden Ihnen noch bekanntgegeben.
Die erste Veranstaltung findet am 21.10.2016 von 11-14 Uhr im Museum Weserburg statt.

Anke Fischer (LB)

Modul 14 BA Arbeit

Für Profilfach; Lehramtoption; BIPEB grosses Fach
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M14-2 Begleitseminar zur Abschlussarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquium für höhere Semester (Master und Promotion)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-Coll-1 Research Colloquium Film Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B3850 GW2 B3770 (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-COLL-2 Kolloquium Bild - Raum -Subjekt
Colloquium Image-Room-Subject
Kolloquium für Promovenden und Masterstudierende

Colloquium

Einzeltermine:
Mo 31.10.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 28.11.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 19.12.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 30.01.17 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
09-51-Coll-5 Kunstpädagogische Gespräche und Beratung eigener Projekte
nach Vereinbarung

Colloquium
Britta Petersen

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, M.Ed.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 12b Vertiefung

für Master Gymn./ Oberschule und BIPEB großes Fach. Bitte wählen Sie 2 Veranstaltungen für dieses Modul.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-6 Schlossbau der Renaissance in Frankreich
Architecture of Renaissance Castles in France

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-2 Edvard Munch und die psychoanalytische Interpretation von Werken der bildenden Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
Dr. Norbert Caspar ((LB))
09-51-M12-3 Reisen in der Frühen Neuzeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
PD Dr. Anna Greve
09-51-M12-4 Film Archives of the Future (in englischer und deutscher Sprache) (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Mo 17.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 24.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Fr 04.11.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Fr 09.12.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 10.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3850
Mo 23.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 30.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M12-5 Eine verborgene Kunstgeschichte?
Lebensläufe und Werke von Künstlerinnen um 1900 aus den Sammlungen des Landesmuseums Oldenburg

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Extern Landesmuseum Oldenburg (Prinzenpalais) (2 SWS)
Prof. Dr. Rainer Stamm
09-51-M12-6 Künstlerbücher in Theorie und Praxis
Artists\' Books in Theory and Practice

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Die Veranstaltung findet im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg, Studienraum in der 3. Etage, statt

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes ((LB))
09-51-M12-7 Kunst und Kreatives Schreiben. Ästhetische Wahrnehmung und literarische Reflexionen zu Arbeiten in Bremer Museen, Ausstellungen und Ateliers

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Die Veranstaltung findet in verschiedenen Museen und Ateliers in Bremen statt. Die genauen Orte werden Ihnen noch bekanntgegeben.
Die erste Veranstaltung findet am 21.10.2016 von 11-14 Uhr im Museum Weserburg statt.

Anke Fischer (LB)

Modul 12b Vertiefung BIPEB

für BIPEB großes und kleines Fach. Bitte wählen Sie 2 Veranstaltungen für dieses Modul.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-6 Schlossbau der Renaissance in Frankreich
Architecture of Renaissance Castles in France

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-2 Edvard Munch und die psychoanalytische Interpretation von Werken der bildenden Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
Dr. Norbert Caspar ((LB))
09-51-M12-6 Künstlerbücher in Theorie und Praxis
Artists\' Books in Theory and Practice

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Die Veranstaltung findet im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg, Studienraum in der 3. Etage, statt

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes ((LB))
09-51-M12-7 Kunst und Kreatives Schreiben. Ästhetische Wahrnehmung und literarische Reflexionen zu Arbeiten in Bremer Museen, Ausstellungen und Ateliers

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Die Veranstaltung findet in verschiedenen Museen und Ateliers in Bremen statt. Die genauen Orte werden Ihnen noch bekanntgegeben.
Die erste Veranstaltung findet am 21.10.2016 von 11-14 Uhr im Museum Weserburg statt.

Anke Fischer (LB)

Modul 12c Fachdidaktik/Fachpraxis

Bite wählen Sie 1 Veranstaltung für dieses Modul
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M7-1 Künstlerische Praxis II. Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2 Künstlerische Praxis II. Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3 Künstlerische Praxis II. Aquarell und Mixed Media

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-4 Künstlerische Praxis II. Plastisches und räumliches Gestalten

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Gunther Gerlach
09-51-M7-5 Künstlerische Praxis II.: Fotografie als Erzählung
Art Practice II: Photography as Narrative

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B3790 + B3840
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-6 Künstlerische Praxis II.: Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

OPEN SHOP
Dieses Seminar ist gedacht für Studierende, die entweder:
a) eine Idee für ein eigenes Video seit längerer Zeit mit sich herumtragen, ohne bisher die Möglichkeit gehabt zu haben diese Idee umzusetzen
b) bereits Videomaterial in der Schublade haben, das an sich interessant anzuschauen ist, zu dem es aber bisher keine konkrete Idee für ein daraus zu entwickelndes Video gibt
c) schon Videomaterial für ein mehr oder weniger konkretes Videoprojekt abgedreht haben, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht dazu gekommenn sind, dieses Material im Sinne eines kohärenten Videos zusammenzubringen.
Erfahrung im Umgang mit Videokameras und Schnittprogrammen ist von Vorteil, aber keine Bedingung für die Teilnahme an diesem Seminar, wohl aber Engagement, Ausdauer, Interesse und Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl gegenüber dem eigenen Projekt und den anderen SeminarteilnehmerInnen.
Im Laufe des Seminars werden einige Sitzungen mit gemeinsamer Arbeit verbracht (Vorstellung der Projekte, Klärung grundlegender Fragen, Analyse von Film/Videobeispielen, Gruppenbesprechungen der eigenen Arbeitsfortschritte), die meiste Zeit wird aber jede® Studierende mit der Fertigstellung des eigenen Projektes beschäftigt sein. Gruppenarbeit in Zweiergruppen ist möglich.
Erstmals kann sowohl auf Final Cut als auch mit Premiere geschnitten werden. Einführungen in die Grundlagen der praktischen Videoarbeit (Vorbereitung/Produktion/Postproduktion) werden bei Bedarf und in indivdualisierter Form angeboten werden. Ziel ist die Fertigstellung des Videos zum Ende der Vorlesungszeit.

Klaas Dierks
09-51-M7-7 Künstlerische Praxis II: Manueller Druck: Schwerpunkt Radierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann ((LB))
09-51-M7-8 Künstlerische Praxis II: Papierobjekt

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M7-9 Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung. Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung.
Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Tobias Heine ((LB))
09-51-M7-10 Kunstpraxis II: Bild-Klang-Installation
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Heiko Pfreundt (Dipl. Designer) stattfinden.

Kurs

Einzeltermine:
Sa 29.10.16 - So 30.10.16 (So, Sa) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mo 31.10.16 09:00 - 17:00
Di 01.11.16 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mi 02.11.16 09:00 - 17:00
Do 03.11.16 - Fr 04.11.16 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)

Diese Veranstaltung findet als Blockveranstaltung vom 29.10.16 (Samstag) bis zum 04.11.16 (Freitag) täglich von 09:00 -17:00 Uhr statt.

Claudia Kapp (LB)
09-51-M7-11 Künstlerische Praxis II.: Druck

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: (GW2 B0100) (4 SWS)
Wolfgang Hainke ((LB))
09-51-M7-11A Künstlerische Praxis II. : Druck
Bitte melden Sie sich im Kurs von Wolfgang Hainke an!

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Lisa Simon ((LB))

Modul 13 Vertiefung II.

für Grundschule großes Fach; für Gymnasium/Oberschule
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M4-2 Stationen der Moderne: Vom Historismus zum Funktionalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M7-1 Künstlerische Praxis II. Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2 Künstlerische Praxis II. Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3 Künstlerische Praxis II. Aquarell und Mixed Media

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-4 Künstlerische Praxis II. Plastisches und räumliches Gestalten

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Gunther Gerlach
09-51-M7-5 Künstlerische Praxis II.: Fotografie als Erzählung
Art Practice II: Photography as Narrative

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B3790 + B3840
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-6 Künstlerische Praxis II.: Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

OPEN SHOP
Dieses Seminar ist gedacht für Studierende, die entweder:
a) eine Idee für ein eigenes Video seit längerer Zeit mit sich herumtragen, ohne bisher die Möglichkeit gehabt zu haben diese Idee umzusetzen
b) bereits Videomaterial in der Schublade haben, das an sich interessant anzuschauen ist, zu dem es aber bisher keine konkrete Idee für ein daraus zu entwickelndes Video gibt
c) schon Videomaterial für ein mehr oder weniger konkretes Videoprojekt abgedreht haben, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht dazu gekommenn sind, dieses Material im Sinne eines kohärenten Videos zusammenzubringen.
Erfahrung im Umgang mit Videokameras und Schnittprogrammen ist von Vorteil, aber keine Bedingung für die Teilnahme an diesem Seminar, wohl aber Engagement, Ausdauer, Interesse und Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl gegenüber dem eigenen Projekt und den anderen SeminarteilnehmerInnen.
Im Laufe des Seminars werden einige Sitzungen mit gemeinsamer Arbeit verbracht (Vorstellung der Projekte, Klärung grundlegender Fragen, Analyse von Film/Videobeispielen, Gruppenbesprechungen der eigenen Arbeitsfortschritte), die meiste Zeit wird aber jede® Studierende mit der Fertigstellung des eigenen Projektes beschäftigt sein. Gruppenarbeit in Zweiergruppen ist möglich.
Erstmals kann sowohl auf Final Cut als auch mit Premiere geschnitten werden. Einführungen in die Grundlagen der praktischen Videoarbeit (Vorbereitung/Produktion/Postproduktion) werden bei Bedarf und in indivdualisierter Form angeboten werden. Ziel ist die Fertigstellung des Videos zum Ende der Vorlesungszeit.

Klaas Dierks
09-51-M7-7 Künstlerische Praxis II: Manueller Druck: Schwerpunkt Radierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann ((LB))
09-51-M7-8 Künstlerische Praxis II: Papierobjekt

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich ((LB))
09-51-M7-9 Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung. Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Kunst als Tätig sein
Wie aus Handlung ein Bild wird und aus einem Bild Handlung.
Installation, Objekt, Zeichnung, Malerei

Tobias Heine ((LB))
09-51-M7-10 Kunstpraxis II: Bild-Klang-Installation
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Heiko Pfreundt (Dipl. Designer) stattfinden.

Kurs

Einzeltermine:
Sa 29.10.16 - So 30.10.16 (So, Sa) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mo 31.10.16 09:00 - 17:00
Di 01.11.16 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)
Mi 02.11.16 09:00 - 17:00
Do 03.11.16 - Fr 04.11.16 (Do, Fr) 09:00 - 17:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst)

Diese Veranstaltung findet als Blockveranstaltung vom 29.10.16 (Samstag) bis zum 04.11.16 (Freitag) täglich von 09:00 -17:00 Uhr statt.

Claudia Kapp (LB)
09-51-M7-11 Künstlerische Praxis II.: Druck

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: (GW2 B0100) (4 SWS)
Wolfgang Hainke ((LB))
09-51-M7-11A Künstlerische Praxis II. : Druck
Bitte melden Sie sich im Kurs von Wolfgang Hainke an!

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Lisa Simon ((LB))
09-51-M12-2 Edvard Munch und die psychoanalytische Interpretation von Werken der bildenden Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
Dr. Norbert Caspar ((LB))
09-51-M12-3 Reisen in der Frühen Neuzeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)
PD Dr. Anna Greve
09-51-M12-4 Film Archives of the Future (in englischer und deutscher Sprache) (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Mo 17.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 24.10.16 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Fr 04.11.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 05.11.16 10:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Fr 09.12.16 13:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sa 10.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3850
Mo 23.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Mo 30.01.17 18:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M12-5 Eine verborgene Kunstgeschichte?
Lebensläufe und Werke von Künstlerinnen um 1900 aus den Sammlungen des Landesmuseums Oldenburg

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Extern Landesmuseum Oldenburg (Prinzenpalais) (2 SWS)
Prof. Dr. Rainer Stamm
09-51-M12-6 Künstlerbücher in Theorie und Praxis
Artists\' Books in Theory and Practice

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Die Veranstaltung findet im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg, Studienraum in der 3. Etage, statt

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes ((LB))
09-51-M12-7 Kunst und Kreatives Schreiben. Ästhetische Wahrnehmung und literarische Reflexionen zu Arbeiten in Bremer Museen, Ausstellungen und Ateliers

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 11:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Die Veranstaltung findet in verschiedenen Museen und Ateliers in Bremen statt. Die genauen Orte werden Ihnen noch bekanntgegeben.
Die erste Veranstaltung findet am 21.10.2016 von 11-14 Uhr im Museum Weserburg statt.

Anke Fischer (LB)

Modul 16 Fachdidaktik

für alle Master of Educaton Schulstufen
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M16-1 Fachdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 10:00 - 16:00 GW2 B3810
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00 GW2 B3810
Sa 21.01.17 10:00 - 17:00 GW2 B3850

Es finden zusätzlich drei Blocktermine statt: Samstag 22.10.16 10-16 Uhr , Samstag 26.11.16 10-16 Uhr, Samstag 21.1.17 10-17 Uhr Die Blocktermine beginnen s.t. Bitte lesen Sie hierzu den Beitrag "Wichtige Termine (Stud.IP - Ankündigungen)".

Christina Inthoff, M.A.
09-51-M16-2 Vermittlung von Medien im Kunstunterricht
Zusätzlich wird eine eine Blockveranstaltung nach Vereinbarung angeboten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mi 08.02.17 10:00 - 17:00 GW2 B1820
Mi 15.02.17 10:00 - 17:00 GW2 B1820
Mi 22.02.17 10:00 - 17:00 GW2 B1820
Martin Kakies
09-51-M16-3 Vermittlung von Medien im Kunstunterricht Fr
Zusätzlich wird eine Blockveranstaltung nach Vereinbarung angeboten. Die Veranstaltung beginnt 14 Uhr s.t.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Martin Kakies

Modul 17 Abschlußmodul + Forschungsarbeit

für M.ed. Grundschule großes Fach; Gymnasium/Oberschule Fach A od. Fach B
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-M17-1 Vorbereitung auf das Forschungspraktikum im Abschlussmodul
plus Blockveranstaltung n.V.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Prof. Dr. Maria Peters
Christina Inthoff, M.A.

Kunst- und Kulturvermittlung, M.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 Grundlagen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-352-M1-1 Grundlagen der Kunst- und Kulturvermittlung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-352-M1-2 SEHEN HOCH DREI Bild- und Raumkonstruktionen in der Kunst
Mit Arbeitstagen in Berlin 2.KW 2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (4 SWS)

Das Seminar findet Dienstags 10-13 Uhr statt. Zusätzliche Sondertermine werden noch bekanntgegeben.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-352-M1-3 Film als Forschungsmethode
Film as a Method of Research

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (3 SWS) Seminar

Einzeltermine:
Mi 02.11.16 - Do 03.11.16 (Mi, Do) 10:00 - 18:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen)

Im Kino CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen finden am 02.11. und 03.11.2016 von 10:00 - 18:00 Uhr zwei zusätzliche Blockveranstaltungen statt.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 2 Sammeln und Ausstellen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-352-M2-1 Konzeption und Realisation einer kulturgeschichtlichen Ausstellung zu Alaska auf der Grundlage der Sammlungen des Übersee-Museums
Conception and Realizationf a cultural-scientific exhibition on Alaska Based on the Übersee-Museum\'s Collections

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 17:00 Extern Übersee-Museum (2 SWS)
Wiebke Ahrndt
09-352-M2-2 Ein Museum von Grund auf verstehen
Understanding a Museum

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern Overbeck-Museum Vegesack (2 SWS)
Katja Pourshirazi ((LB))
09-352-M2-3 Atelier und Galerie: Produktions-, Wohn- und Ausstellungsräume von Künstler*innen der Moderne
Studio and Gallery: Production, Livving and Exhibition Rooms of Female Artists of Modernity

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B3770 GW2 B3850 (2 SWS)
Dr. Christiane Keim
09-352-M2-4 Zeitgenössische Kunst Teil I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 Extern Gerhard Marcks Haus (Am Wall) (2 SWS)
Arie Ernst Hartog ((LB))
Yvette Deseyve ((LB))

Kolloquium für Abschlußarbeiten

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-51-Coll-1 Research Colloquium Film Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B3850 GW2 B3770 (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-COLL-2 Kolloquium Bild - Raum -Subjekt
Colloquium Image-Room-Subject
Kolloquium für Promovenden und Masterstudierende

Colloquium

Einzeltermine:
Mo 31.10.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 28.11.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 19.12.16 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 30.01.17 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim

Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik, B.A./Mag./LA

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Medienkultur, M.A.

KOLLOQUIUM

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-75-KO Forschungskolloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Do 03.11.16 18:00 - 20:00 LINZ4 60070
Do 17.11.16 18:00 - 20:00 LINZ4 60070
Do 15.12.16 18:00 - 20:00 LINZ4 60070
Do 12.01.17 18:00 - 20:00 LINZ4 60070
Do 19.01.17 18:00 - 20:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

Modul A.1 Medienkulturkommunikation

12 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-75-A.1-1 Transcultural Communication (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Prof. Dr. Christine Lohmeier
09-75-A.1-2 Vertiefung Medienkommunikation
Media Communication

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1110


Dr. Anke Offerhaus

Modul A.3 Mediengeschichte und -ästhetik

12 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-75-A.3-1 Mediengeschichte: Internationale Organisationen und politische Kommunikation im Medienwandel
Media History: International Organizations and Political Communication in Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Kommentar:

Dr. Erik Koenen
09-75-A.3-2 Medienästhetik
Media Aesthetics

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz

Modul B.1 Kulturtheorie

9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M1-1 Einführung in die Kulturtheorie

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 25.10.16 18:00 - 20:00 SFG 1040
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-74-M1-2 Einführung in die Ethnologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)
Prof. Dr. Michaela Knecht

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
03-05-H-509.06 Informatik für Gestalter und General Studies

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 MZH 1090 GW2 B1410 Vorlesung
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 5210 Übung

Dieser Kurs ist für Studierende der HfK und als General Studies Kurs für alle Studiengänge der Universität Bremen, außer Informatik, Digitale Medien und Systems Engineering. http://www.informatik.uni-bremen.de/agebv/de/VeranstaltungIFG16

Dr. Tim Laue
03-BB-801.01 Interaktions-Design

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400 Vorlesung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
Prof. Dr. Rainer Malaka
Tarek Richard Besold
Dr. Dirk Wenig
03-MB-803.04 Medien- und IT-Recht

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 MZH 1470 Vorlesung

Profil: SQ, DMI.

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.
03-MB-899.02/1 Intelligente Umgebungen für die alternde Gesellschaft

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 CART Rotunde - 0.67 Seminar

Profil: SQ, KIKR, DMI. Modul "Assistive Umgebungen, Zugänglichkeit und Design for All".

Christop W. Zetzsche
Kerstin Schill
Thorsten Kluß
03-ME-803.05 Computergestützte Kommunikation und Kooperation
DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!

Seminar
ECTS: 4

Profil: DMI.

Susanne Maass

Modul C.2 Medienkulturpraxis

9 Credit Points
Keine Anmeldung ueber PABO
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-60-M7-1 KROSSE.fm on air

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 GW2 A4120 (6 SWS)


Dr. Christian Höltge ((LB))
Dietmar Gode ((LB))
09-60-M7-2 Public Relations

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)


Daniel Günther ((LB))
09-60-M7-3 Storytelling

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)


Roman Manuel Gramse, Dipl. Designer ((LB))
09-60-M7-4 Einführung in Mediendesign
Introduction to Media Design

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 0150 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Peter Gough ((LB))
09-60-M7-5 Medienethik
Media Ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


Dipl.-Medienwiss. Sven Petersen ((LB))
09-60-M7-6 Social Media in der Unternehmeskommunikation: Social Media TV
Social Media and Corporate Communication: Social Media TV

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-7 Suchmaschinenoptimierung/ Suchmaschinenmarketing
Search Engine Optimizing/ Search Engine Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)


Dr. Wilko Steffens ((LB))
09-60-M7-8 Journalismus und Schrift-Kultur
Journalism and the Impact of Literate Culture

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-9 Theaterprojekt
Theatre Project

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.10.16 - So 09.10.16 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.10.16 - So 16.10.16 (So, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 18.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 20.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 22.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 23.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 27.10.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 27.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 29.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 30.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 03.11.16 10:00 - 15:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 03.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 10.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 12.11.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
So 13.11.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 17.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 19.11.16 - So 20.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 24.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 26.11.16 - So 27.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 01.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 08.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 10.12.16 - So 11.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 15.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 17.12.16 - So 18.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 22.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 29.12.16 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 05.01.17 - So 08.01.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 12.01.17 - Fr 13.01.17 (Do, Fr) 10:00 - 22:00
Sa 14.01.17 - So 15.01.17 (So, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 19.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 26.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.02.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 04.02.17 - So 05.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.02.17 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.02.17 16:00 - 18:30 MZH 1380/1400
Sa 11.02.17 - So 12.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.02.17 - So 19.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.02.17 - So 26.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.03.17 - So 05.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 07.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.03.17 - So 12.03.17 (So, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.03.17 - So 19.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.03.17 - So 26.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/wise2016-17/EggsteinKlahr.pdf

ACHTUNG! Bitte nicht abschrecken lassen: nicht alle Termine müssen von allen Mitwirkenden wahrgenommen werden!

Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-10 Markenkommunikation und Produktwerbung im B2B
B2B Brand Communication and Product Advertising

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) IW3 0210 (4 SWS)


Udo Corleis ((LB))
09-60-M7-11 Fernsehmarketing (Teil 1)
TV Marketing (part 1)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 11.11.16 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 12.11.16 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fr 03.02.17 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 04.02.17 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-12 KROSSE.info

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 LINZ4 60070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Di 22.11.16 14:00 - 18:00 SFG 2030


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-13 Film: Preproduction (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4120 (2 SWS)


Heiko De Beaufort ((LB))
09-60-M7-14 Face Your Privacy Paradox! Wege zur Auflösung der Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln beim Datenschutz
Face Your Privacy Paradox! Strategies to resolve the discrepancy between knowledge and action on data protection

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SpT C3140 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-15 Projektmanagement für die mediapractice 2017
Project Management for mediapractice 2017

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (4 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-16 Broadcast Yourself - Aneignung und Vermittlung von Medienkompetenz am Beispiel YouTube
Broadcast Yourself - Acquiring and Transferring of Media-related Skills Using the Example of YouTube

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Katharina Heitmann ((LB))
09-60-M7-17 KROSSE weltweit
KROSSE around the World

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 14:00 - 18:00 SpT C3140 (2 SWS)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-18 Studierende erleben und machen Theater
Students Create Theatre

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Sigrid Kannengießer
Samson Measho Gebretnsae ((LB))
09-60-M7-19 Content-Marketing in der Praxis
Content Marketing in Practical Contexts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)


Carsten Teller ((LB))
Lena Schröder, M.A. ((LB))
09-60-M7-20 C3 Connected Commerce Camp

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.11.16 10:00 - 18:00 WeserTower
Sa 19.11.16 10:00 - 18:00 extern, WeserTower
Dipl.Soziologe Marco Höhn (et. al.)

Modul D.2 Medienkulturforschung

12 Credit Points
ueber 2 Semester.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-75-D.2-1 Forschungsprojekt 1: Die Kommunikative Konstruktion von Erinnerung (Teil 2)
The Communicative Construction of Memories (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C3140 (2 SWS)


Prof. Dr. Christine Lohmeier
09-75-D.2-2 Forschungsprojekt 2: Pioniergemeinschaften: Vordenker des Medienwandels? (Teil 2)
Pioneer Communities: Visionaries of Media Change? (part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 LINZ4 60070 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Prof. Dr. Andreas Hepp

Modul D.3 Kolloquium Masterarbeit

27 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-75-D.3-1 Kolloquium 1 für Abschlusskandidaten

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 10:00 - 12:00 GW2 B1632 (1 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-75-D.3-3 Kolloquium 3 für Abschlusskandidaten
Colloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Do 20.10.16 09:00 - 13:00 LINZ4 60070
Do 24.11.16 09:00 - 13:00 LINZ4 60070
Do 15.12.16 09:00 - 13:00 LINZ4 60070
Do 19.01.17 09:00 - 13:00 LINZ4 60070
Do 23.02.17 09:00 - 13:00 LINZ4 60070
Mo 20.03.17 09:00 - 13:00 LINZ4 60070

Blöcke

Prof. Dr. Andreas Hepp

Musikwissenschaft/Musikpädagogik, B.A./ LA/ Mag.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Musikpädagogik, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM1-1 Einführung in die Musikgeschichte
Introduction to Music History

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über langlebige Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur „Neuen Musik“. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können. Der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer Klausur am Ende des Semesters.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2a Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2b Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

Der Termin ist voraussichtlich dienstags, evtl. sind Änderungen möglich.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM4-1 Einführung in die Musikpädagogik

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Einführungsvorlesung gibt einen Überblick über einen Großteil der aktuell diskutierten Themen der wissenschaftlichen Musikpädagogik, die dann im Anschluss anhand von weiterführenden Diskussionsfragen zuerst in Kleingruppen, dann im Plenum vertieft diskutiert werden. Dabei wird insbesondere auch die Relevanz des jeweiligen Themas für den Schulkontext beleuchtet.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 12 - Musikpraxis I (9 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-1-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM13-1 Musiktheorie I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 11:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 1.01

Peter Sabbagh
09-52-1-BM13-2 Gehörbildung I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 12:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

HfK, Raum 1.01

Peter Sabbagh

Modul 14 - Musikpraxis II (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-3-BM14-1 Jazz-Combo I
1 & 2 (Kombi-Kurs)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 11:30 HfK 1.18 (2 SWS)
Prof. Florian Poser
09-52-3-BM14-2a Pop-Ensemble A

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc., popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch), Kennenlernen typischer
Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe.

Dieter Heinsohn
09-52-3-BM14-2b Pop-Ensemble B

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc., popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch), Kennenlernen typischer
Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe.

Dieter Heinsohn
09-52-3-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Einzeltermine:
Di 11.10.16 - Do 13.10.16 (Di, Mi, Do) 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-3-BM14-5 Salsa Ensemble

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 HfK 1.18 (2 SWS)

Grundlage werden sein: "typische" Rhythmen der karibischen Musik, die die Basis der Salsa-Musik darstellen. Dabei zentral - der Rhythmus Clave sowie dessen Zusammenhang mit Figuren des Bass', des Pianos, der small percussion, den Timbales, den Congas und den Bongos. Bis hin zur Songstruktur und zum Arrangement.
Deshalb steht immer wieder auch das Erlernen von Rhythmen auf verschiedenen Percussionsinstrumenten (sowie deren Spielweise) im Vordergrund.
Anhand einfach arrangierter "Descargas", die viel (Spiel-)raum für Improvisation bieten, wird so eine Salsa-Band entstehen.

Gerd Wilhelm Seemann

Modul 15 - Musiktheorie (3 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-3-BM15-1a Musiktheorie II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 13:45 - 15:15 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler
09-52-3-BM15-1b Musiktheorie II

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 11:30 - 13:00 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 17 - Musik und Medien I (3 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-3-BM17-1 Musik und Medien: Produktion - Grundlagen der Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4160 (2 SWS)

In dieser Veranstaltung erlernen die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort innerhalb des Unterrichts in der Praxis anzuwenden. Nach Möglichkeit sollen dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden. Je nach Projektideen fließen evtl. auch mehr oder weniger gestalterisch-kompositorische Aspekte ein.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Laufzeit- und Intensitätsstereofonie, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, digitales Schneiden und Abmischen mit Logic / REAPER (Panorama, Lautstärkeverläufe, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive und dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beschallung, Beurteilung von Audio-Aufnahmen.
Anrechenbarkeit:
Die Veranstaltung kann zum Erbringen einer Prüfungsleistung (Modulprüfung) im Modul Musik und Medien im Studiengang Muskpädagogik (BA) genutzt werden. Nach Maßgabe freier Plätze ist sie aber für alle StudentInnen der Uni Bremen geöffnet.
Bitte über StudIP anmelden. Zum Speichern der Arbeiten bitte geeignete Speichermedien (z.B. USB-Sticks ab 2 GB) mitbringen. Vorbesprechung am 21.10. 16

Ezzat Nashashibi (LB)

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132

Prof. Friederike Woebcken
09-52-5-BM19-2 Komposition

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 1.01

Peter Sabbagh
09-52-5-BM19-3 Arrangement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)
Juan Maria Solare

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 21 - Musikdidaktik II (3 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM21-1 Didaktische Modelle zum Werkhören

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Bereits existierende Modelle zum Werkhören werden im Seminar aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und ihre Einsetzbarkeit für den Schulunterricht diskutiert. In diesem Semester steht das Forschende Lehren und Lernen im Zentrum, weshalb der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Hörmodelle in Bezug auf Inklusion liegt. Laura M. Schwengber wird Anregungen zur Vermittlung von Musik durch Gebärdensprache für den Musikunterricht bringen, die dann in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten münden sollen.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 22 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM2-1 Musiktheorie I

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)

Dozent: Volkhardt Preuß

N. N.
09-52-1-BM2-2 Gehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 11:00 - 12:00 HfK 2.37 (2.37)

Dozent: Volkhardt Preuß

N. N.
09-52-3-BM6-1 Musiktheorie II

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 13:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)

Dozent: Volkhardt Preuß

N. N.

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM1-1 Einführung in die Musikgeschichte
Introduction to Music History

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über langlebige Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur „Neuen Musik“. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können. Der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer Klausur am Ende des Semesters.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2a Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2b Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

Der Termin ist voraussichtlich dienstags, evtl. sind Änderungen möglich.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM4-1 Einführung in die Musikpädagogik

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Einführungsvorlesung gibt einen Überblick über einen Großteil der aktuell diskutierten Themen der wissenschaftlichen Musikpädagogik, die dann im Anschluss anhand von weiterführenden Diskussionsfragen zuerst in Kleingruppen, dann im Plenum vertieft diskutiert werden. Dabei wird insbesondere auch die Relevanz des jeweiligen Themas für den Schulkontext beleuchtet.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 6 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-3-BM6-2 Gehörbildung II

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 13:00 - 14:00 HfK 2.37 (2.37) (1 SWS)

Dozent: Volkhardt Preuß

N. N.

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-1-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-5-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132

Prof. Friederike Woebcken

Modul 10 - Musikdidaktik II (3 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM21-1 Didaktische Modelle zum Werkhören

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Bereits existierende Modelle zum Werkhören werden im Seminar aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und ihre Einsetzbarkeit für den Schulunterricht diskutiert. In diesem Semester steht das Forschende Lehren und Lernen im Zentrum, weshalb der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Hörmodelle in Bezug auf Inklusion liegt. Laura M. Schwengber wird Anregungen zur Vermittlung von Musik durch Gebärdensprache für den Musikunterricht bringen, die dann in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten münden sollen.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM1-1 Einführung in die Musikgeschichte
Introduction to Music History

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über langlebige Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur „Neuen Musik“. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können. Der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer Klausur am Ende des Semesters.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2a Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2b Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

Der Termin ist voraussichtlich dienstags, evtl. sind Änderungen möglich.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM4-1 Einführung in die Musikpädagogik

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Einführungsvorlesung gibt einen Überblick über einen Großteil der aktuell diskutierten Themen der wissenschaftlichen Musikpädagogik, die dann im Anschluss anhand von weiterführenden Diskussionsfragen zuerst in Kleingruppen, dann im Plenum vertieft diskutiert werden. Dabei wird insbesondere auch die Relevanz des jeweiligen Themas für den Schulkontext beleuchtet.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 10 - Musikdidaktik II (3 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM21-1 Didaktische Modelle zum Werkhören

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Bereits existierende Modelle zum Werkhören werden im Seminar aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und ihre Einsetzbarkeit für den Schulunterricht diskutiert. In diesem Semester steht das Forschende Lehren und Lernen im Zentrum, weshalb der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Hörmodelle in Bezug auf Inklusion liegt. Laura M. Schwengber wird Anregungen zur Vermittlung von Musik durch Gebärdensprache für den Musikunterricht bringen, die dann in die Entwicklung von Unterrichtskonzepten münden sollen.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-3-BM14-3 Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Einzeltermine:
Di 11.10.16 - Do 13.10.16 (Di, Mi, Do) 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-GS-1 Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 23:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams Pastoral Symphony und Johnny Parrys - An Anthology of All Things

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:30 GW1-HS H0070 MZH 1380/1400 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00 GW1-HS H0070


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-5 Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, William Harris, Peteris Vasks
Erste Probe: 18. Oktober 2016 um 18 Uhr
Konzert: 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen
weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Weitere Informationen: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-sose-2016.html#c8074

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382 Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-53-GS-2 Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4160 (2 SWS)

(zusätzlich Wochenendtermine für größere Projekte nach Absprache)
Hier können die TeilnehmerInnen eigene Audio-Projekte im digitalen Tonstudio realisieren – also beispielsweise Musik-Demoaufnahmen, Hörspiele, Hörbücher, Sprachaufnahmen, Filmmusiken, Klanginstallationen, Podcast-Tonspuren usw.
Sie richtet sich vor allem an Musikpädagogik- und Musikwissenschaftsstudent*innen, die projektzentriert Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Audio-Produktion erwerben wollen. Wenn freie Plätze vorhanden sind, ist sie aber für alle Studiengänge der Uni Bremen geöffnet. Eine Verbindung mit Projekten aus anderen Veranstaltungen ist ebenfalls möglich.
Die Teilnahme ist grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse möglich, für größere Vorhaben und für eventuelle Prüfungsleistungen sind aber Grundkenntnisse, wie sie z.B. im Kurs "Musik und Medien: Produktion: Grundlagen der Audio-Produktion" vermittelt werden, empfohlen.
Bitte über StudIP anmelden. Zum Sichern der Arbeiten bitte geeignete Speichermedien (z.B. USB-Sticks ab 2 GB) mitbringen.
Vorbesprechung am 21.10. 16

Ezzat Nashashibi (LB)
09-N52-3-M11-1 Sequenzer Recording
Sequenzer-Recording

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:30 GW2 A4160 (2 SWS)
Prof. Florian Poser

Musikpädagogik, M.Ed.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM6-1 Analyse

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 15:30 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Abschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-3 Arrangement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)
Juan Maria Solare

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Abschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-3 Arrangement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)
Juan Maria Solare

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM2-1 Methoden des Musikunterrichts

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In diesem das Praxissemester vorbereitenden Seminar werden verschiedene Methoden des Musikunterrichts aktiv durchgeführt und anschließend theoriegeleitet reflektiert und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen schulischen Kontexten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Schreiben eines Unterrichtsentwurfes sein.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 6b - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM8-1 Ausgewählte musikdidaktische Modelle im inklusiven Musikunterricht: Analyse und Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsmaterialien

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar richtet sich an alle angehenden Musiklehrenden, die sich vorstellen können, wie vielfältig ihre Schülerschaft sein wird. Wie berücksichtigen die aktuellen musikdidaktischen Modelle die unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Kinder und Jugendlichen? Nach einer übersichtsartigen Einarbei-tung in einige musikdidaktische Ansätze werden wir sie im Seminar auf ihre Eignung für heterogene Schülergruppen untersuchen, mögliche Desiderate aufdecken und mit praxiserprobten Ideen füllen.

Elke Köllmann (LB)

Master "Lehramt an Gymnasien" - alte Prüfungsordnug

Schulbezogene Musikpraxis I (4 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Schulbezogene Musikpraxis II (6 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-1-BM12-1a Musik und Bewegung, Gruppe 1
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 17:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra
09-52-1-BM12-1b Musik und Bewegung, Gruppe 2
Music and Movement

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 232

Prof. Catrin Smorra

Musik und Medien (6 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-M11-1 Sequenzer Recording
Sequenzer-Recording

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:30 GW2 A4160 (2 SWS)
Prof. Florian Poser

Abschlussmodul (21 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Master "Lehramt an Grund-/Primarschulen" - alte Prüfungsordnung

Schulbezogene Musikpraxis II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-5-BM19-1 Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132

Prof. Friederike Woebcken
09-N52-1-MM1-1 Ensembleleitung
Conducting of instrumental ensembles 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.01.17 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er ist offen für alle, die daran Interesse haben. Wer möchte, kann am Ende des Semesters in Proben mit dem Orchester der Universität einen Schein in "Ensembleleitung Kunstpraxis euroäischer Prägung" innerhalb des Moduls Schulpraxis im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien erwerben.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2 Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 132
Kommentar:

Prof. Friederike Woebcken

Abschlussmodul (21 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N52-3-MM9-1 Masterkolloquium

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Kolloquium für Abschlussarbeiten hat zum Ziel, den wissenschaftlichen Schreibprozess während der Bachelor- oder Masterarbeit aktiv zu unterstützen. Dabei werden verschiedene Forschungsmethoden wiederholt, unterschiedliche Schreib- und Darstellungsformen in Publikationen kritisch reflektiert und Probleme konstruktiv gelöst, die beim Verfassen der Arbeit aufkommen. Auf Unterstützung bezüglich der Überwindung von Schreibhemmungen wird ebenso Wert gelegt wie auf wertschätzendes Feedback.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Musikwissenschaft, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2011

Modul 1 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (9 CP)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM1-1 Einführung in die Musikgeschichte
Introduction to Music History

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über langlebige Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur „Neuen Musik“. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können. Der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer Klausur am Ende des Semesters.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2a Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2b Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten
Introduction in musicological working

Übung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Dazu zählen das Erstellen von Bibliographien, der reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (von der Hausarbeit bis zur BA-Arbeit), die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der Musikwissenschaft.

Der Termin ist voraussichtlich dienstags, evtl. sind Änderungen möglich.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-3 Notationskunde

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Musik schriftlich zu fixieren, das ist keine leichte Aufgabe: Dasianotation, Neumen, Modal- und Mensuralnotationen sowie Tabulaturen sind frühe Lösungsvorschläge für das Problem, Musikalisches visuell festhalten zu wollen. Die Fertigkeit, solche Notationen lesen zu können, bildet nicht nur die Grundlage für das Verstehen der sogenannten Alten Musik, sondern führt auch zu einem tiefgreifenden Verständnis der modernen Notenschrift als nur eine von vielen Möglichkeiten der Notation. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht die Mensuralnotation in ihrer Entwicklung vom Ende des 13. Jh. bis zum beginnenden 17. Jh. Mithilfe von Transkriptionsübungen werden ihre grundlegenden Regeln einstudiert. Aber warum begann man überhaupt damit, Musik aufzuschreiben? Und inwiefern kann das gewählte Notationssystem auf die Musik selbst zurückwirken? Wie ist die von Hans Heinrich Eggebrecht prononcierte Sonderentwicklung Europas auf die Einführung und Durchsetzung von Musiknotation zu beziehen? Und wo lassen sich Tendenzen erkennen, die für eine Überwindung von etablierter Notenschrift stehen? Weiterführende Fragen dieser Art begleiten die einzelnen Sitzungen und führen über eine bloße Musikpaläographie hinaus. Der Besuch des angebotenen Tutoriums zur Lehrveranstaltung wird eindringlich empfohlen.
Lehrbuch:
Manfred Herrmann Schmid, Notationskunde. Schrift und Komposition 900–1600, Kassel u. a. 2012 ⇐ Bd. 18 der Bärenreiter Studienbücher Musik, hrsg. v. Silke Leopold und Jutta Schmoll-Barthel).

Christian Kaempf, M. A.

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-1-BM3-1 Musiktheorie/Gehörbildung I
music theory / ear training I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 11:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)

Kommentar:

Holger P. Mueller-Hartmann
09-53-1-BM3-1b Musiktheorie/Gehörbildung I
music theory / ear training I

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 17:00 - 18:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Dozent: Prof. H.J. Knipphals

N. N.
09-53-1-BM3-2 Formenkunde/Analyse I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:45 - 13:45 HfK 2.35 (1 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-1-BM3-3 Geschichte der Musiktheorie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 12:30 HfK 2.35 (2 SWS)
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 4 - Musiktheorie II (3 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM4-1 Musiktheorie/Gehörbildung II
music theory / ear training II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:00 - 13:00 HfK 2.37 (2.37) (2 SWS)

Kommentar:

Holger P. Mueller-Hartmann
09-53-3-BM4-2 Analyse

Vorlesung

Dozent: Prof. H.J. Knipphals

N. N.

Modul 5 - Historische Musikwisenschaft (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM5-1 Musikgeschichtliches Repetitorium I: Zur Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das musikgeschichtliche Repetitorium dient der Vertiefung der in der Einführung in die Musikgeschichte erworbenen Kenntnisse. Es erstreckt sich auf zwei Semester, wobei der erste Teil (jeweils im Wintersemester) der Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts, der zweite Teil (jeweils im Sommersemester) der Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die beiden Lehrveranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Im Wintersemester werden u.a. Kompositionen von Ockeghem, Josquin, Palestrina, Cavalieri, Monteverdi, Schütz und Lully im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2 Geschichte der Klaviermusik von D. Scarlatti bis zum Impressionismus
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Die Geschichte der Klaviermusik zu erforschen, ist eine echte Herausforderung. Das hat einen Grund im Themenumfang - angesagt ist die Beschränkung auf eine "grüne Linie", auf der wir uns durch die Musikgeschichte bewegen. Welchen Verlauf diese Linie nimmt, soll gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Ein Ansatzpunkt wird die Klaviermusik von Domenico Scarlatti sein. Er steht historisch an der Wende vom Barock zur Klassik. Sein Werk, obwohl es mehr als 550 Sonaten (und essercizi) umfasst, ist überschaubar. Aber es gibt da auch Probleme mit der Überlieferung, der Aufführungspraxis, der Chronologie, der sozialgeschichtlichen Einordnung, nicht zuletzt der Ästhetik. Ist es wirklich wahr, dass, wie einmal gesagt worden ist, »Scarlatti mit voller Rüstung in die Geschichte zu springen scheint«? Mit anderen Worten: dass seine Musik bereits auf die klassische Sonate à la Beethoven hinweist?
Meine Absicht ist, Fährten zu legen etwa von Scarlatti zu Händel, zur musikalischen Folklore der iberischen Halbinsel oder zum ersten Sammler von Scarlatti-Handschriften in Rom, zum musikalischen Netzwerk, das sich von da aus über die Musikwelt ganz Europas spannt. Oder eine Fährte zu J.S. Bach und zu Dmitri Schostakowitsch, zum Scarlatti-Bewunderer Brahms oder zu den Etüden, Preludes und Mazurken von Chopin und zu Stücken von Claude Debussy, gerne auch zu Ligeti.
Ich lege Fährten aus, und die Seminarteilnehmer/innen sind eingeladen den Spuren zu folgen und sich dabei einen persönlichen Blick auf die Musikgeschichte anzueignen.

Prof. Dr. Günter Kleinen (LB)

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-3-BM6-1 Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 25.10.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 01.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 08.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 15.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 22.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 29.11.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 06.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)
Di 13.12.16 09:15 - 11:45 GW2 A4460 (Musik)

Das Seminar ist als einführende Lehrveranstaltung in die Musikpsychologie konzipiert, eine wesentliche Teildisziplin der Systematischen Musikwissenschaft. Nach einem Einblick in Geschichte und Methodik des Faches widmet sich das Seminar vor dem Hintergrund empirischer Forschungsergebnisse einigen wichtigen Grundfragen der Musikpsychologie: Was sind grundlegende Prozesse musikalischer Wahrnehmung? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Wie entwickelt sich musikalische (Hoch-) Leistung? Warum erleben wir Musik als emotional? Warum hören wir welche Musik gern? Wie nutzen wir Musik im Alltag?
Ziel des Seminars ist es einen Überblick über – sowie einzelne vertiefte Einblicke in –Grundfragen der Musikpsychologie zu bekommen und damit auch erste Eindrücke in die Arbeitsweisen des Faches zu gewinnen.
Einführende Lektüre:
de la Motte-Haber, H. (2005). Musikpsychologie: Gliederung des Gebiets – Historische Wandlungen des Gegenstandes – Positionen. In H. de la Motte-Haber und G. Rötter (Hrsg.), Musikpsychologie (S. 15-30). Laaber: Laaber.

Nicola Bunte
09-53-3-BM6-2 Theorien des Musikhören von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Wie wird Musik wahrgenommen, welche Typen des musikalischen Hörens, welche musikalischen Verhaltensweisen gibt es? Fragen wie diese sind nicht erst seit Adorno Gegenstand eines Diskurses, sondern wurden bereits in Sulzers „Allgemeiner Theorie der Schönen Künste“ im Sinne einer Kenner-und-Liebhaber-Debatte beantwortet. Im Zuge neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und der Musikpsychologie wurde das Phänomen des Musikhörens wie auch das der Bildung von Musikpräferenzen wieder neu diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Theorien des Musikhörens (Helmholtz, Besseler, Adorno, Venus, Dopheide, Rauhe/Reinecke/Ribke, Behne, Spitzer) erfolgen wie auch empirische Studien (Neuhoff, ARD-E-Musikstudie) zu Musikpräferenzen analysiert werden, die das Hörverhalten nachhaltig bestimmen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

5. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-5-BM7-1 Musikeditionen im Wandel der Geschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-2 Mobile Musik. Musikgebrauch in Alltagskontexten.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen
09-53-5-BM7-3 Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 13:30 - 15:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissen-schaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Kai Lothwesen
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 10 - Musikvermittlung (3 CP)

6. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-53-5-BM10-1 Gustav Mahlers letztes Werk - die 10. Symphonie

Seminar

Einzeltermine:
Do 02.02.17 - Fr 03.02.17 (Do, Fr) 15:00 - 17:30
Mo 06.02.17 09:30 - 13:00

2. und 3. Februar - im Besprechungsraum im 2. Rangfoyer des Theater am Goetheplatz
6. Februar - Großer Saal, Die Glocke

Markus Poschner

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-52-GS-1 Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 23:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2 Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams Pastoral Symphony und Johnny Parrys - An Anthology of All Things

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:30 GW1-HS H0070 MZH 1380/1400 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00 GW1-HS H0070


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4 Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-6 Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7 Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-52-GS-10 M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382 Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-53-GS-1 Musiksoziologie: Musik in Jugendkulturen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Dr. Frank Nolte (LB)
09-53-GS-2 Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4160 (2 SWS)

(zusätzlich Wochenendtermine für größere Projekte nach Absprache)
Hier können die TeilnehmerInnen eigene Audio-Projekte im digitalen Tonstudio realisieren – also beispielsweise Musik-Demoaufnahmen, Hörspiele, Hörbücher, Sprachaufnahmen, Filmmusiken, Klanginstallationen, Podcast-Tonspuren usw.
Sie richtet sich vor allem an Musikpädagogik- und Musikwissenschaftsstudent*innen, die projektzentriert Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Audio-Produktion erwerben wollen. Wenn freie Plätze vorhanden sind, ist sie aber für alle Studiengänge der Uni Bremen geöffnet. Eine Verbindung mit Projekten aus anderen Veranstaltungen ist ebenfalls möglich.
Die Teilnahme ist grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse möglich, für größere Vorhaben und für eventuelle Prüfungsleistungen sind aber Grundkenntnisse, wie sie z.B. im Kurs "Musik und Medien: Produktion: Grundlagen der Audio-Produktion" vermittelt werden, empfohlen.
Bitte über StudIP anmelden. Zum Sichern der Arbeiten bitte geeignete Speichermedien (z.B. USB-Sticks ab 2 GB) mitbringen.
Vorbesprechung am 21.10. 16

Ezzat Nashashibi (LB)
09-53-GS-3 Propädeutik allgemeine Musiklehre und Partiturkunde

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:30 - 17:45 GW2 A4460 (Musik) GW2 A4160 (4 SWS)

Woran kann ich erkennen, dass das eine Stück aus dem Barock stammt und das andere aus der Romantik? Welcher Ton erklingt tatsächlich, wenn in einer A-Klarinette ein a notiert ist? Warum klingen manche Übergänge fließend und andere schroff und unvermittelt? Was haben der Imperial March aus dem Krieg der Sterne und die Batman-Filmmusik gemeinsam? Gibt es einen Unterschied zwischen einer reinen Quarte und einer übermäßigen Terz?
Der Kurs behandelt Themen wie Notation, Intervalle, Melodik, Akkordlehre, Funktionsharmonik, musikalische Formen, musikalische Stile und Partiturkunde - als Grundlage für die Analyse und das Verständnis notierter Musik und als Unterstützung für den Musiktheorie-Unterricht.
In den Veranstaltungen wechseln sich Theorie- und Praxisphasen, Hör- und Schreibübungen ab – mit dem Ziel, den Teilnehmer*innen zu ermöglichen, notierte und gehörte Musik selbständig in ihrer Besonderheit zu erfassen.

Ezzat Nashashibi (LB)

Musikwissenschaft, M.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Master Musikwissenschaft Musik - Erleben und Erkennen

Modul 1 - Disziplinäre Grundfragen (12 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N53-1-MM1-1 Diziplinäre Grundfragen: Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-N53-1-MM1-2 Disziplinäre Grundfragen: Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (1 SWS)

Das Seminar richtet sich spezifisch an Studierende im Master Musikwissenschaft und dient der gemeinsamen Erarbeitung und diskursiven Reflexion grundlegender Fragestellungen der Systematischen Musikwissenschaft. Hierfür werden wir anhand relevanter Publikationen aus Geschichte und Gegenwart auch nachvollziehen, wie verschiedene Schwerpunktsetzungen zu unterschiedlichen wissenschaftstheoretischen Konzeptionen Systematischer Musikwissenschaft geführt haben.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-N53-1-MM1-3 Geschichte der Musiktheorie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

HfK, Raum 101

Peter Sabbagh

Modul 2 - Diziplinäre Vertiefung I: Musik (15 CP)

1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N53-1-MM2-1 Disziplinäre Vertiefung I: Musikphilosophie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Im Rahmen des Masters Musikwissenschaft zielt das Seminar aus Perspektive der musikpsychologischen Forschung auf eine kritische Betrachtung der grundsätzlichen Frage „Was ist Musik?“. Bei diesem Vorhaben werden wir uns mit Ursprungstheorien von Musik auseinandersetzen und psychoakustische, wahrnehmungspsychologische, kognitive sowie emotionale Grundlagen musikalischen Erlebens erarbeiten und in ihrem Bezug zum musikalischen Erkennen diskutieren.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-N53-1-MM2-2 Disziplinäre Vertiefung I: Musikpsychologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Im Rahmen des Masters Musikwissenschaft zielt das Seminar aus Perspektive der musikpsychologischen Forschung auf eine kritische Betrachtung der grundsätzlichen Frage „Was ist Musik?“. Bei diesem Vorhaben werden wir uns mit Ursprungstheorien von Musik auseinandersetzen und psychoakustische, wahrnehmungspsychologische, kognitive sowie emotionale Grundlagen musikalischen Erlebens erarbeiten und in ihrem Bezug zum musikalischen Erkennen diskutieren.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-N53-1-MM2-3 Musikalische Hermeneutik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Die Frage danach, was musikalische Hermeneutik und deren Aufgabe sei, hat die Musikwissenschaft seit Hermann Kretzschmars anregenden Publikationen aus den Jahren 1902 und 1905 oder Arnold Scherings Beethovendeutungen („Beethoven und die Dichtung“, „Beethoven in neuer Deutung“) zu immer wieder neuer Auseinandersetzung und Beantwortung gereizt. Meilensteine stellten 1973 die Frankfurter Tagung sowie zu Beginn der 1990er Jahre die Salzburger Ringvorlesung dar („Beiträge zur musikalischen Hermeneutik“, hg. von Carl Dahlhaus, Regensburg 1975; „Musikalische Hermeneutik im Entwurf. Thesen und Diskussionen“, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 1994), wo führende Vertreter des Faches ihre Thesen entwickelten. Im Seminar werden die unterschiedlichen Varianten des Hermeneutikbegriffs erarbeitet. Schwerpunkte liegen vor allem auf den Problemen der semantischen Dechiffrierbarkeit von Musik und ihrem Sprachcharakter.

PD Dr. Axel Schröter
09-N53-1-MM2-4 Methoden empirischer Musikforschung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)

GW2, Raum A4480

In dem Seminar soll ein vertiefendes Verständnis verschiedener Forschungsmethoden im Bereich der empirischen Musikforschung erlangt werden. Dabei werden sowohl quantitative, qualitative als auch triangulative Methoden thematisiert. Als Arbeitsformen sind das Lesen und Verstehen von Studien und Forschungsberichten sowie das möglichst praxisnahe Kennenlernen von Forschungsmethoden und Auswertungsverfahren geplant. Beides dient der Vorbereitung Ihrer empirischen Masterarbeit.

Dr. Anne-Katrin Jordan

Modul 6 - Disziplinäre Vertiefung III: Gesellschaft (15 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-N53-3-MM6-1 Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-N53-3-MM6-2 Disziplinäre Vertiefung III: Musikpsychologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:

Prof. Dr. Kai Lothwesen

Modul 7 - Vertiefung Interdisziplinäre Perspektiven (15 CP)

3. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-50-A Adornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Adorno ist nicht nur der Autor grundlegender Werke der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, er war auch Komponist und philosophischer Musik-Interpret. In einigen der betreffenden Texte verbindet Adorno Musikinterpretation mit Gesellschaftskritik. Musikphilosophie wird zu einem heuristischen Medium der sozialphilosophischen Diagnose: „Gesellschaft im Werk“ lautet treffend der Titel eines kürzlich erschienenen Buches zu Adornos Musikphilosophie (Hg. R. Klein, Alber 2015).

Aus dem umfangreichen musikphilosophischen Schrifttum Adornos werden im Seminar behandelt:

1) Monographien zu Beethoven, Mahler und zur Neuen Musik (Schönberg, Strawinsky),
2) Aufsätze über Popularmusik und Jazz,
3) musiksoziologische Texte zum Hörverhalten,
4) das Kapitel zur Kritik der Kulturindustrie aus Dialektik der Aufklärung.

Die meisten Texte stehen im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung. Anzuschaffen ist das folgende Buch:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (stw) ISBN: 978-3518293270

Vor Semesterbeginn muss jede/r Teilnehmer/in zur Vorbereitung des Seminars lesen:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1993, insbes. S. 21-125.
On Popular Music (1941). In: Zeitschrift für Sozialforschung 9, 1941, S. 17-48.
  • Essays on Music. Ed. Richard Leppert. Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2002, pp. 437-69.
Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens.
  • Gesammelte Schriften, Bd. 14, S. 14-50.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-N53-3-MM7-2 Musikvermittlung

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar beleuchtet das interdisziplinäre Feld der Musikvermittlung aus musikwissenschaftlicher, konzertpädagogischer und schulischer Perspektive. Eine aktive Teilnahme an einem Musikvermittlungsprojekt des Konzerthauses „Glocke“ in Bremen sowie ein anschließendes Reflexionsgespräch mit den dortigen Musikvermittlerinnen ist ebenso Gegenstand des Seminars wie die wissenschaftliche Begleitung des Bremer Projektes „Bremer Freiheit“. Da Forschendes Lehren und Lernen vorrangiges Ziel ist, soll das Seminar durch eine Publikation abgerundet werden.

Prof. Dr. Eva Verena Schmid

Philosophie, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul G1 Wissenschaftliches Arbeiten

Pflichtveranstaltung fuer das Profilfach im 1. Semester
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten I
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2040 GW2 B1400 NUR Mi. - So. GW2 B1216 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-02-B Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten II
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning

Modul B1 Argumentationstheorie

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-03-B Einführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 B1170 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1030 Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW2 B1630 (2 SWS) Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 16:00 GW2 B1700

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-04-B Einführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B1632 Tutorium
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 16.02.17 - Fr 17.02.17 (Do, Fr) 10:00 - 16:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie aus diesen Teilbereichen vertraut machen. In einem ersten Schritt wird jeweils ein Sachgebiet vorgestellt; in einem zweiten Schritt werden ein oder zwei exemplarische Fragestellungen erörtert. Die Vorlesung wird aber auch Raum für Diskussionen lassen. Ihr Ziel ist es, Interesse für die Themen der Theoretischen Philosophie zu wecken und einen systematischen Überblick zu vermitteln.

Literatur: Eine Materialsammlung (Skripte und Folien) wird online zugänglich sein.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-06-B Hume: Untersuchung über den menschlichen Verstand
David Hume: An Enquiry concerning human understanding

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

David Hume gilt als ein Wegbereiter sowohl der kritischen Philosophie als auch des Empirismus, zugleich als radikaler Skeptiker und Irrationalist (Russell nennt ihn den „Zerstörer der Vernunft“), manche sehen in ihm einen frühen Pragmatisten.

Hume sieht in der Erfahrung das Sinnkriterium schlechthin und den Maßstab der Kritik überzogener Ansprüche der Vernunft, aber er sieht zugleich, dass Erfahrungswissen nicht aus der Erfahrung begründet werden kann. Seine „naturalistische“ Lösung des Problems ist umstritten, das Problem selbst nicht, vielmehr muss jede Erkenntnistheorie seit Hume dazu Stellung beziehen.

Anhand der „Untersuchung“ führt das Seminar exemplarisch in zentrale Fragen der theoretischen Philosophie ein:
Was sind sinnvolle Aussagen?
Was sind Arten und Quellen des Wissens?
Gibt es sicheres Wissen?
Was sind seine Kriterien?
Wie können philosophische Entwürfe beurteilt werden?
Können religiöse Überzeugungen gerechtfertigt werden?

Claudia Henning
09-30-21-B Texte zur Theoretischen Philosophie
Introduction into theoretical Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-05-B Einführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 29.01.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
So 05.02.17 13:00 - 18:00 MZH 1090
Mi 10.05.17 10:00 - 14:00 SFG 2080
Mi 24.05.17 11:00 - 14:00 GW1 B0080

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie I
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1020 (4 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning
09-30-23-B Grundpositionen der Moralphilosophie II
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Claudia Henning

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-01-B Ringvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So. (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Svantje Marei Guinebert
Anne Christina Thaeder

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-42-A Philosophien des Films
Philosophies of film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Philosophie des Films, wie sie Gegenstand dieses Seminars ist, kann als ein Teilbereich der Kunstphilosophie analytischer Ausprägung gefasst werden. In ihr werden ontologische Fragen zur Seinsweise des Films gestellt (Was ist Film? Was ist ein Film?), epistemologische Fragen, wie Filme erkannt werden können (Wie können Filme von anderen Entitäten unterschieden werden? Wie kann das, was ein Film darstellt, erkannt werden?), Fragen zum Gehalt oder Bedeutung von Filmen (Wie werden Filme verstanden? Wie sollten sie interpretiert werden?) und evaluative Fragen (Nach welchen Kriterien kann die künstlerische Qualität von Filmen beurteilt werden und wie sind diese begründbar?). Die Fragen bauen nicht nur aufeinander auf, sie überschneiden sich auch in vielerlei Hinsicht. Im Seminar soll eine Systematisierung dieser Fragen anhand ausgewählter prominenter Positionen vorgenommen werden. Dabei werden weitverbreitete Unterscheidungen, wie zum Beispiel zwischen formalistischen und realistischen Filmtheorien, eingeführt und mit Thesen, wie zum Beispiel der sogenannten Transparenz-These zum kinematischen Bild, diskutiert. Ziel des Seminars ist, argumentative Zusammenhänge zwischen den Bereichen zu erhellen und so eine sachliche Orientierung innerhalb eines nicht immer übersichtlichen Feldes aktueller Filmphilosophie zu ermöglichen.

Die Lektüretexte sind weitestgehend in englischer Sprache verfasst und bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist daher die Bereitschaft, sich mit englischsprachiger Literatur auseinanderzusetzen.

Felix Engel
09-30-44-A Zeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Der Begriff der Autonomie ist facettenreich – und innerhalb der Philosophie mindestens ebenso mehrdeutig wie bedeutsam. In diesem Seminar werden wir uns mit Fragen der Autonomie beschäftigen und uns in engem Zusammenhang damit auch Fragen der Selbstbestimmung, der Autorität und der Selbstbeherrschung, sowie Willens- und Entscheidungsfreiheit widmen. Es geht darum zu erfahren, welche Fragen und Schwierigkeiten sich im Kontext personaler Autonomie stellen, einige Lösungsansätze kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Positionen und Konzepte kritisch zu reflektieren.
Was heißt es eigentlich, „autonom“ zu sein? Warum ist Autonomie wertvoll? Ist sie es überhaupt? Was kann es heißen, selbst zu entscheiden? Was sind Bedingungen personaler Autonomie? Wir werden uns mit einigen zeitgenössischen Texten auseinandersetzen, in denen unterschiedliche Bestimmungen und Verständnisse von Autonomie vorgestellt und diskutiert werden.
Die behandelte Literatur wird auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte sowie zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit ist Voraussetzung zu einer gewinnbringenden Teilnahme am Seminar.

Svantje Marei Guinebert
09-30-45-A Kritische Theorie
Critical Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Zielsetzungen und die Methoden der auch als „Frankfurter Schule“ bekannten Arbeitsgruppe, die sich mit der Gründung des Instituts für Sozialforschung und der seit 1932 erschienen Zeitschrift für Sozialforschung institutionell formierte. Die Einführung konzentriert sich auf die wichtigsten Veröffentlichungen der heute sogenannten „ersten Generation“ der Kritischen Theorie: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, Herbert Marcuse. Im Übrigen wird in dieser Vorlesung das Hauptaugenmerk auf die Sozialphilosophie und die Ästhetik der Kritischen Theorie gelegt.

Vor Beginn der Vorlesungszeit zu lesen sind:
Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 2 [pdf im Stud.IP]
Marcuse, Herbert: „Philosophie und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 3 [pdf im Stud.IP]

Einführende Sekundärliteratur:
Bohman, James: „Critical Theory“, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy, Winter Edition 2015 (http://plato.stanford.edu/archives/win2015/entries/critical-theory) [pdf im Stud.IP]
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung. München: Hanser, 1988; 7. Aufl. dtv 2008.
[gebraucht noch zu kaufen; in der SUUB: a phi 466 fra/081; a soz 283 2aa/826]
Kurzfassung:
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.

Weitere Literaturangaben erfolgen im Zuge des Fortgangs der Vorlesung.

Prof. Dr. Georg Mohr

Modul P2 Politik, Recht, Staat

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-44-A Zeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Der Begriff der Autonomie ist facettenreich – und innerhalb der Philosophie mindestens ebenso mehrdeutig wie bedeutsam. In diesem Seminar werden wir uns mit Fragen der Autonomie beschäftigen und uns in engem Zusammenhang damit auch Fragen der Selbstbestimmung, der Autorität und der Selbstbeherrschung, sowie Willens- und Entscheidungsfreiheit widmen. Es geht darum zu erfahren, welche Fragen und Schwierigkeiten sich im Kontext personaler Autonomie stellen, einige Lösungsansätze kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Positionen und Konzepte kritisch zu reflektieren.
Was heißt es eigentlich, „autonom“ zu sein? Warum ist Autonomie wertvoll? Ist sie es überhaupt? Was kann es heißen, selbst zu entscheiden? Was sind Bedingungen personaler Autonomie? Wir werden uns mit einigen zeitgenössischen Texten auseinandersetzen, in denen unterschiedliche Bestimmungen und Verständnisse von Autonomie vorgestellt und diskutiert werden.
Die behandelte Literatur wird auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte sowie zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit ist Voraussetzung zu einer gewinnbringenden Teilnahme am Seminar.

Svantje Marei Guinebert
09-30-45-A Kritische Theorie
Critical Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Zielsetzungen und die Methoden der auch als „Frankfurter Schule“ bekannten Arbeitsgruppe, die sich mit der Gründung des Instituts für Sozialforschung und der seit 1932 erschienen Zeitschrift für Sozialforschung institutionell formierte. Die Einführung konzentriert sich auf die wichtigsten Veröffentlichungen der heute sogenannten „ersten Generation“ der Kritischen Theorie: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, Herbert Marcuse. Im Übrigen wird in dieser Vorlesung das Hauptaugenmerk auf die Sozialphilosophie und die Ästhetik der Kritischen Theorie gelegt.

Vor Beginn der Vorlesungszeit zu lesen sind:
Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 2 [pdf im Stud.IP]
Marcuse, Herbert: „Philosophie und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 3 [pdf im Stud.IP]

Einführende Sekundärliteratur:
Bohman, James: „Critical Theory“, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy, Winter Edition 2015 (http://plato.stanford.edu/archives/win2015/entries/critical-theory) [pdf im Stud.IP]
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung. München: Hanser, 1988; 7. Aufl. dtv 2008.
[gebraucht noch zu kaufen; in der SUUB: a phi 466 fra/081; a soz 283 2aa/826]
Kurzfassung:
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.

Weitere Literaturangaben erfolgen im Zuge des Fortgangs der Vorlesung.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-50-A Adornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Adorno ist nicht nur der Autor grundlegender Werke der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, er war auch Komponist und philosophischer Musik-Interpret. In einigen der betreffenden Texte verbindet Adorno Musikinterpretation mit Gesellschaftskritik. Musikphilosophie wird zu einem heuristischen Medium der sozialphilosophischen Diagnose: „Gesellschaft im Werk“ lautet treffend der Titel eines kürzlich erschienenen Buches zu Adornos Musikphilosophie (Hg. R. Klein, Alber 2015).

Aus dem umfangreichen musikphilosophischen Schrifttum Adornos werden im Seminar behandelt:

1) Monographien zu Beethoven, Mahler und zur Neuen Musik (Schönberg, Strawinsky),
2) Aufsätze über Popularmusik und Jazz,
3) musiksoziologische Texte zum Hörverhalten,
4) das Kapitel zur Kritik der Kulturindustrie aus Dialektik der Aufklärung.

Die meisten Texte stehen im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung. Anzuschaffen ist das folgende Buch:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (stw) ISBN: 978-3518293270

Vor Semesterbeginn muss jede/r Teilnehmer/in zur Vorbereitung des Seminars lesen:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1993, insbes. S. 21-125.
On Popular Music (1941). In: Zeitschrift für Sozialforschung 9, 1941, S. 17-48.
  • Essays on Music. Ed. Richard Leppert. Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2002, pp. 437-69.
Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens.
  • Gesammelte Schriften, Bd. 14, S. 14-50.

Prof. Dr. Georg Mohr

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-39-A Philosophie und moderne Psychoanalyse - die neue Synthese
Philosophy and modern psychoanalysis – a new encounter

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 0140 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 27.03.17 12:00 - 16:00 SFG 0150

Die Beziehung zwischen Philosophie und Psychoanalyse hat bislang ein wechselvolles Schicksal gehabt. Das klassische, von Freud entwickelte Paradigma der Psychoanalyse hat sich dezidiert von der zeitgenössischen Philosophie abgegrenzt. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben Philosophen wie Thomas Nagel und Donald Davidson zum ersten Mal versucht, die Psychoanalyse, verstanden als Theorie seelischer Störungen, im Rahmen der damals entstehenden Philosophie des Geistes zu reformulieren. Und das gegenwärtig vorherrschende intersubjektive Paradigma der Psychoanalyse wurde unter anderem von Vertretern der neueren Sozialphilosophie und Kritischen Theorie wie Jürgen Habermas und Axel Honneth auf den Weg gebracht.
Das Seminar wird diesen historischen Hintergrund in den ersten zwei Sitzungen im Umriss skizzieren, sich aber dann den neuesten – überaus interessanten - Entwicklungen der Psychoanalyse (der „modernen Psychoanalyse“) widmen, die sich explizit auf die gegenwärtige Philosophie des Geistes bezieht und zum Teil auch aus evolutionstheoretischer Sicht auf die Theorie und Therapie seelischer Störungen blickt. Dazu werden wir eine Reihe von anregenden Artikeln lesen und diskutieren, die von TeilnehmerInnen des Seminars in Kurzreferaten vorgestellt werden sollten. Am Ende des Seminars sollen Bausteine einer ganz neuen, philosophisch inspirierten Lesart der Theorie seelischer Störungen deutlich werden.

Literatur zum Einstieg:
Badcock, C. 1999: Psychodarwinismus. Die neue Synthese zwischen Darwin und Freud, München.
Slavin, M.; Kriegman, D. 1990: Toward a New Paradigm for Psychoanalysis: An Evolutionary Biological Perspective on the Classical—Relational Dialectic, Psychoanalytic Psychology 7 Supplement, 5–31.
Taubner, S., Nolte T., Luyten P., Fonagy P., 2010: Mentalisierung und das Selbst. Persönlichkeitsstörungen 14: 243-258.
Detel, W. 20153: Philosophie des Geistes und der Sprache. Grundkurs Philosophie Band 3, Stuttgart, Kap.7, 12-56.

Wir werden uns hauptsächlich mit drei Bänden der Zeitschrift Pschoanalytic Inquiry aus den Jahren 2010, 2014 und 2016 beschäftigen, in deren Artikeln der Blickwinkel und die Arbeitsweise einer modernen, für die Philosophie interessanten Psychoanalyse deutlich zum Ausdruck kommen. Die relevanten Artikel aus diesen Bänden sowie weitere Literatur werden zu Beginn des Seminars angegeben und in Kopien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Wolfgang Detel
09-30-40-A Geschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Cog 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-42-A Philosophien des Films
Philosophies of film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Philosophie des Films, wie sie Gegenstand dieses Seminars ist, kann als ein Teilbereich der Kunstphilosophie analytischer Ausprägung gefasst werden. In ihr werden ontologische Fragen zur Seinsweise des Films gestellt (Was ist Film? Was ist ein Film?), epistemologische Fragen, wie Filme erkannt werden können (Wie können Filme von anderen Entitäten unterschieden werden? Wie kann das, was ein Film darstellt, erkannt werden?), Fragen zum Gehalt oder Bedeutung von Filmen (Wie werden Filme verstanden? Wie sollten sie interpretiert werden?) und evaluative Fragen (Nach welchen Kriterien kann die künstlerische Qualität von Filmen beurteilt werden und wie sind diese begründbar?). Die Fragen bauen nicht nur aufeinander auf, sie überschneiden sich auch in vielerlei Hinsicht. Im Seminar soll eine Systematisierung dieser Fragen anhand ausgewählter prominenter Positionen vorgenommen werden. Dabei werden weitverbreitete Unterscheidungen, wie zum Beispiel zwischen formalistischen und realistischen Filmtheorien, eingeführt und mit Thesen, wie zum Beispiel der sogenannten Transparenz-These zum kinematischen Bild, diskutiert. Ziel des Seminars ist, argumentative Zusammenhänge zwischen den Bereichen zu erhellen und so eine sachliche Orientierung innerhalb eines nicht immer übersichtlichen Feldes aktueller Filmphilosophie zu ermöglichen.

Die Lektüretexte sind weitestgehend in englischer Sprache verfasst und bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist daher die Bereitschaft, sich mit englischsprachiger Literatur auseinanderzusetzen.

Felix Engel
09-30-43-A Alles Natur? Chancen und Grenzen des Naturalismus in der Philosophie
Naturalism in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)

Um den Naturalismus und um ein naturwissenschaftliches Weltbild wird in der Philosophie und im Feuilleton heftig gestritten. Dabei ist häufig überhaupt nicht klar, worum genau gestritten wird. In einer starken Variante behauptet der Naturalismus, dass die einzig verlässlichen Methoden, Wahrheiten über die Welt herauszufinden, naturwissenschaftliche Methoden sind (Quine: The world is as natural science says it is). In einer vorsichtigeren Variante behauptet der Naturalismus, dass es keine Geistsubstanz (im Sinne eines cartesianischen Dualismus), keine teleologischen Prinzipien, keine besonderen Lebenskräfte und keine transzendenten (übernatürlichen) Einflüsse auf die Vorgänge in der Natur gibt, die nicht naturwissenschaftlich erklärbar wären.
Die gegenwärtige Auseinandersetzung um den Naturalismus ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzunge des Streits zwischen Materialismus und Idealismus, insbesondere sind die Diskussionen emotional aufgeladen, wie man es bei Weltanschauungsfragen häufig findet.
Wir untersuchen verschiedene Varianten des Naturalismus. Welche Argumente sprechen für den Naturalismus, welche dagegen? Warum ist dieser Streit wichtig, welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Positionen?

Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-46-A Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Claudia Henning
09-30-47-A Alva Noë: Action in perception

Seminar

Einzeltermine:
Mi 19.10.16 10:00 - 12:00 GW2 A4020
Mo 06.03.17 - Do 09.03.17 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 16:00 SFG 1080

Alva Noë versucht die klassische Ansicht von der Wahrnehmung als rein „rezeptives“ Vermögen zu überwinden. Dabei vertritt er einen „enactive approach“, d.h. Wahrnehmung wird als aktives Vermögen betrachtet. Im Seminar werden wir diesen Ansatz besprechen und überlegen, welche Folgen das für die Philosophie des Geistes hat.

Claudia Henning
09-30-48-A Evolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate
The evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 2070

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-51-A Geschichtlichkeit und Kino. Der Film als Medium der Historie
History and Cinema. Film as medium of historical experience

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.10.16 10:00 - 14:00 SFG 3190
Fr 18.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 18.11.16 13:00 - 17:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 SFG 1020
Fr 02.12.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 02.12.16 12:00 - 18:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 09:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 SFG 1020

Das Kino hat eine starke Affinität zur Geschichtsschreibung und zur Geschichtsphilosophie. Diese Affinität hat sich im Lauf seiner Geschichte in verschiedener Weise manifestiert:
1. im Versuch, ein historisches Geschehen mit den Illusionsmitteln des Mediums gleichsam wieder zum Leben zu erwecken,
2. indem Dokumentar-, aber auch Spielfilme selbst als Quelle bzw. als historisches Dokument verstanden worden sind und
3. in vielen seit den Sechzigerjahren entstandenen Filmen, die selbstreflexiv, mit filmischen Mitteln Geschichtsphilosophie betreiben, indem sie die Fähigkeit des Mediums hinterfragen, eine dem historischen Geschehen adäquate ästhetische Erfahrung zu ermöglichen und Wissen über die Historie zu vermitteln.
Die theoretische Grundlage der Auseinandersetzung mit dem Komplex „Kino und Geschichtlichkeit“ bilden klassische und zeitgenössische Texte, in denen sich Geschichtsphilosophie und Filmtheorie miteinander verbinden.
Die in der Auseinandersetzung mit den Texten erarbeiteten Begriffe und Fragestellungen werden, analog zu der oben skizzierten Differenzierung, zuerst an filmische Re-Inszenierungen eines historischen Geschehens herangetragen [beispielsweise in Titanic (USA 1997) oder Schindlers Liste (USA 1993)]. Dann wird es, ausgehend von Alain Resnais' Nuit et Brouillard (1955), um den Dokumentcharakter filmischer Bilder gehen. Abschließend werden wir uns mit Essayfilmen von Filmemachern wie Chris Marker bzw. Harun Farocki beschäftigen, die gleichsam mit der Kamera philosophieren. Ihre Filme stellen den Abbildcharakter des Mediums und damit die ungebrochene Verknüpfung von Leinwand- und Geschichtsbild prinzipiell in Frage.
Literatur- und Filmauswahl werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Benjamin Moldenhauer
10-82-3-SIK4-2 Principles of the Peircean Approach to Meaning: an example-based introduction (in englischer Sprache)
09-30-52-A (B.A. Philosophie)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:15 - 13:45 SFG 2030 SFG 2020 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

The American philosopher Charles Sanders Peirce (1839-1917) is widely
accepted as one of the main founders of the modern field of semiotics,
the study of signs. His writings provide fundamental principles for
the workings of language, of pictures, of symbols of all kinds, of
metaphors, of diagrams, of comics, and very much more. And yet,
despite this, it is astounding how little the majority of those
working in any of these areas know of Peirce's work in detail. This
course will provide an example-based introduction to the main tenets
of Peirce's semiotics. In addition to working through some of Peirce's
original writings and the most accessible secondary literature on his
work, we will attempt to actually apply Peirce's framework to real
cases of more or less complex communicative artefacts and
performances. This will give a very hands-on feel both for what the
account can do, and what it cannot. Participation in the course will
require regular attendance and preparation for discussion concerning
distributed readings on related topics as well as preparation and
critical discussion of examples selected for analysis. Attending the
course should enable participants to approach any communicative
artefacts or performances with an increased degree of critical and
differentiating engagement and responsiveness to how they are working.

Basic texts that will work with include:

  • Jappy, T. (2013), Introduction to Peircean visual semiotics,
Bloomsbury, London and New York.

  • Nöth, W. (2011), Visual semiotics: key features and an application
to picture ads, in Eric Margolis & Luc Pauwels, ed., 'The SAGE
Handbook of Visual Research Methods', pp. 298--316.

  • Peirce, C. S. (1868), 'On a New List of Categories', Proceedings of
the American Academy of Arts and Sciences 7, 287--298.

  • Short, T. (1982), 'Life among the legisigns', Transactions of the
Charles S. Peirce Society 18(4), 285--310.

  • Short, T. (2004), The development of Peirce's theory of signs, in
C. Misak, ed., 'The Cambridge Companion to Peirce', Cambridge
University Press, Cambridge, pp. 214--240.

as well as selected extracts from Peirce's collected works which will
be uploaded for class.

Readings will be selected according to the particular interests of the
participants who sign up; the following list gives something of an
idea of the breadth of topics that could be considered (electronic
copies can be provided on demand):

  • Caldwell, J. (2012), 'Comic panel layout: A Peircean analysis',
Studies in Comics 2(2), 317--338.

  • Elleström, L. (2013), Spatiotemporal aspects of iconicity, in Lars
Elleström; Olga Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic
Investigations', John Benjamins, Amsterdam.

  • Hoven, P. J. van den (2010), 'Peircean semiotics and text linguistic
models', Chinese semiotic studies 3(1), 201--226.

  • Kiryushchenko, V. (2015), Maps, diagrams and signs: visual
experience in Peirce's semiotics, in Peter P. Trifonas, ed.,
'International Handbook of Semiotics', Springer, Dordrecht,
pp. 115--124.

  • Lefebrve, M. (2007), The Art of Pointing. On Peirce, Indexicality,
and Photographic Images, in James Elkins, ed., 'Photography Theory',
Routledge, London, pp. 220--244.

  • Magnussen, A. (2000), The semiotics of C.S. Peirce as a theoretical
framework for the understanding of comics, in Anne Magnussen &
Hans-Christian Christiansen, ed., 'Comics & culture: Analytical and
theoretical approaches to comics', Museum Tusculanum Press
University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, pp. 193--207.

  • Nˆth, W. & Jungk, I. (2015), 'Peircean visual semiotics: Potentials
to be explored', Semiotica 207, 657--673.

  • Scott, D. (1997), Indexical/iconic tensions: the semiotics of the
postage stamp, in Winfried Nˆth, ed., 'Semiotics of the Media. State
of the Art, Projects, and Perspectives', Mouton de Gruyter,
Berlin/New York, pp. 191--201.

  • Spaziante, L. (2013), Sound, image and fake realism: sound figures
in audiovisuals, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer & Christina
Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John Benjamins, Amsterdam,
pp. 263--274.

  • Steiner, W. (2013), Model and icon, in Lars Ellestrˆm; Olga Fischer
& Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam, pp. 233--246.

  • Turner, M. (2013), Iconicity by blending, in Lars Ellestrˆm; Olga
Fischer & Christina Ljungberg, ed., 'Iconic Investigations', John
Benjamins, Amsterdam.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-40-A Geschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Cog 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-41-A Naturgesetze
Laws of Nature

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Naturgesetze haben in den Naturwissenschaften und speziell in der Physik eine besondere Stellung. Kant hat Natur als „Existenz der Dinge unter Gesetzen“ definiert, und häufig wird die Suche nach Gesetzen als zentrale Aufgabe der naturwissenschaftlichen Forschung angesehen. Es herrscht auch Einverständnis darüber, welche Formeln in eine Liste typischer Naturgesetze aufzunehmen wären (z.B. Galileis Fallgesetz, Newtons Grundgesetze der Mechanik, Maxwells Gleichungen der Elektrodynamik, Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie).
Dennoch ist es der Wissenschaftsphilosophie bisher nicht gelungen ist, eine überzeugende Definition (Explikation) des Begriffs Naturgesetz zu finden, d. h. man kann nicht explizit angeben, was Naturgesetze auszeichnet und wodurch sie sich von anderen Aussagen bzw. Strukturen unterscheiden. Was sind notwendige und hinreichende Bedingungen für gesetzesartige Aussagen? Bilden Naturgesetze objektive Muster einer von uns unabhängigen Realität ab oder sind sie nur notwendige Formen bzw. bloße Instrumente unserer Weltbeschreibung? Was meint man eigentlich, wenn man sagt, Naturgesetze seien notwendig und universell? Wie kann man Naturgesetze erklären bzw. rechtfertigen?
Dass eine gute Antwort auf die Frage „Was sind Naturgesetze?“ bisher aussteht, ist auch deshalb beunruhigend, weil nach einer weit verbreitenden Auffassung besondere Ereignisse durch Allgemeines (z.B. Naturgesetze) verständlich gemacht werden können und die deduktiv-nomologische Theorie der Erklärung ohne Gesetze nicht auskommt.
In unserem Seminar werden wir auch einen Blick auf die Geschichte des Konzepts der Naturgesetze werfen. Vor allem werden wir uns Texte aus der aktuellen Debatte um den Begriff des Naturgesetzes anschauen. Einerseits wird deutlich werden, warum es so schwierig ist zu sagen, was Naturgesetze sind, andererseits kann man in dieser Debatte einen differenzierten Einblick in die Erklärungskraft exakter Naturwissenschaften und die Bedeutung ihrer Aussagen gewinnen.

Studierende aus anderen Fächern, insbesondere solchen, die mit Naturgesetzen zu tun haben, sind herzliche willkommen.


Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-43-A Alles Natur? Chancen und Grenzen des Naturalismus in der Philosophie
Naturalism in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)

Um den Naturalismus und um ein naturwissenschaftliches Weltbild wird in der Philosophie und im Feuilleton heftig gestritten. Dabei ist häufig überhaupt nicht klar, worum genau gestritten wird. In einer starken Variante behauptet der Naturalismus, dass die einzig verlässlichen Methoden, Wahrheiten über die Welt herauszufinden, naturwissenschaftliche Methoden sind (Quine: The world is as natural science says it is). In einer vorsichtigeren Variante behauptet der Naturalismus, dass es keine Geistsubstanz (im Sinne eines cartesianischen Dualismus), keine teleologischen Prinzipien, keine besonderen Lebenskräfte und keine transzendenten (übernatürlichen) Einflüsse auf die Vorgänge in der Natur gibt, die nicht naturwissenschaftlich erklärbar wären.
Die gegenwärtige Auseinandersetzung um den Naturalismus ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzunge des Streits zwischen Materialismus und Idealismus, insbesondere sind die Diskussionen emotional aufgeladen, wie man es bei Weltanschauungsfragen häufig findet.
Wir untersuchen verschiedene Varianten des Naturalismus. Welche Argumente sprechen für den Naturalismus, welche dagegen? Warum ist dieser Streit wichtig, welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Positionen?

Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-46-A Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Claudia Henning
09-30-48-A Evolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate
The evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 2070

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-49-A Klima, Börse, Vogelschwärme. Computersimulationen in wissenschaftsphilosophischer Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Der Einsatz von Simulationen, die dynamische Prozesse auf Computern nachbilden, ist aus fast keiner Disziplin der Natur- und Sozialwissenschaften mehr wegzudenken. Dabei wurden neuartige Methodologien entwickelt, die sich vom Vorgehen der traditionellen Wissenschaft grundlegend unterscheiden. Auch die Wissenschaftstheorie war lange an dem herkömmlichen Ideal orientiert, nach dem aus allgemeinen Naturgesetzen mit Hilfe logischer Werkzeuge Voraussagen abgeleitet und dann im Experiment überprüft werden.

Dagegen wurde z. B. behauptet, dass Computersimulationen eine Zwischenstellung zwischen Theorie und Experiment einnehmen ("numerisches Experimentieren"). Computersimulationen verwenden Modellierungen, die z.T. hoch idealisiert sind. Wie kann man von solchen Prämissen, von denen man weiß, dass sie in einem gewissen Sinn falsche sind, zu brauchbaren Ergebnissen kommen? Solche Fragen sind einmal für die Wissenschaftsphilosophie selbst wichtig, die sich offenbar von dem lange herrschenden Vorbild der Logik noch mehr lösen muss. Sie sind darüber hinaus aber auch für die Gesellschaft relevant: Worauf beruht die Verlässlichkeit von Erkenntnissen, die man aus Simulationen gewinnt? Wie kann man die Unsicherheiten, die aus speziellen Modellannahmen kommen, befriedigend einschätzen udn beim Handeln berücksichtigen?

In diesem interdisziplinären Seminar werden wir Beispiele von Simulationen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaften kennenlernen und an diesen Beispielen aktuelle wissenschaftsphilosophische Fragen diskutieren. Wir freuen uns über Studierende aus dem Natur- und Sozialwissenschaften, die evtl. auch selbst schon Erfahrungen mit Simulationen haben, und über Studierende aus der Philosophie und aus anderen Fächern, die sich für Methoden gegenwärtiger empirischer Wissenschaften und für die Frage interessieren, ob und warum wir deren Ergebnissen vertrauen können.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Stefan Bornholdt

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-44-A Zeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1060 Dezernetenbesprechnungsraum (2 SWS)

Der Begriff der Autonomie ist facettenreich – und innerhalb der Philosophie mindestens ebenso mehrdeutig wie bedeutsam. In diesem Seminar werden wir uns mit Fragen der Autonomie beschäftigen und uns in engem Zusammenhang damit auch Fragen der Selbstbestimmung, der Autorität und der Selbstbeherrschung, sowie Willens- und Entscheidungsfreiheit widmen. Es geht darum zu erfahren, welche Fragen und Schwierigkeiten sich im Kontext personaler Autonomie stellen, einige Lösungsansätze kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Positionen und Konzepte kritisch zu reflektieren.
Was heißt es eigentlich, „autonom“ zu sein? Warum ist Autonomie wertvoll? Ist sie es überhaupt? Was kann es heißen, selbst zu entscheiden? Was sind Bedingungen personaler Autonomie? Wir werden uns mit einigen zeitgenössischen Texten auseinandersetzen, in denen unterschiedliche Bestimmungen und Verständnisse von Autonomie vorgestellt und diskutiert werden.
Die behandelte Literatur wird auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte sowie zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit ist Voraussetzung zu einer gewinnbringenden Teilnahme am Seminar.

Svantje Marei Guinebert
09-30-45-A Kritische Theorie
Critical Theory

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Zielsetzungen und die Methoden der auch als „Frankfurter Schule“ bekannten Arbeitsgruppe, die sich mit der Gründung des Instituts für Sozialforschung und der seit 1932 erschienen Zeitschrift für Sozialforschung institutionell formierte. Die Einführung konzentriert sich auf die wichtigsten Veröffentlichungen der heute sogenannten „ersten Generation“ der Kritischen Theorie: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, Herbert Marcuse. Im Übrigen wird in dieser Vorlesung das Hauptaugenmerk auf die Sozialphilosophie und die Ästhetik der Kritischen Theorie gelegt.

Vor Beginn der Vorlesungszeit zu lesen sind:
Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 2 [pdf im Stud.IP]
Marcuse, Herbert: „Philosophie und kritische Theorie“. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 1937, H. 3 [pdf im Stud.IP]

Einführende Sekundärliteratur:
Bohman, James: „Critical Theory“, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy, Winter Edition 2015 (http://plato.stanford.edu/archives/win2015/entries/critical-theory) [pdf im Stud.IP]
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung. München: Hanser, 1988; 7. Aufl. dtv 2008.
[gebraucht noch zu kaufen; in der SUUB: a phi 466 fra/081; a soz 283 2aa/826]
Kurzfassung:
Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.

Weitere Literaturangaben erfolgen im Zuge des Fortgangs der Vorlesung.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-50-A Adornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Adorno ist nicht nur der Autor grundlegender Werke der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, er war auch Komponist und philosophischer Musik-Interpret. In einigen der betreffenden Texte verbindet Adorno Musikinterpretation mit Gesellschaftskritik. Musikphilosophie wird zu einem heuristischen Medium der sozialphilosophischen Diagnose: „Gesellschaft im Werk“ lautet treffend der Titel eines kürzlich erschienenen Buches zu Adornos Musikphilosophie (Hg. R. Klein, Alber 2015).

Aus dem umfangreichen musikphilosophischen Schrifttum Adornos werden im Seminar behandelt:

1) Monographien zu Beethoven, Mahler und zur Neuen Musik (Schönberg, Strawinsky),
2) Aufsätze über Popularmusik und Jazz,
3) musiksoziologische Texte zum Hörverhalten,
4) das Kapitel zur Kritik der Kulturindustrie aus Dialektik der Aufklärung.

Die meisten Texte stehen im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung. Anzuschaffen ist das folgende Buch:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (stw) ISBN: 978-3518293270

Vor Semesterbeginn muss jede/r Teilnehmer/in zur Vorbereitung des Seminars lesen:

Beethoven. Philosophie der Musik. Fragmente und Texte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1993, insbes. S. 21-125.
On Popular Music (1941). In: Zeitschrift für Sozialforschung 9, 1941, S. 17-48.
  • Essays on Music. Ed. Richard Leppert. Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2002, pp. 437-69.
Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens.
  • Gesammelte Schriften, Bd. 14, S. 14-50.

Prof. Dr. Georg Mohr

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-40-A Geschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Cog 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-41-A Naturgesetze
Laws of Nature

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Naturgesetze haben in den Naturwissenschaften und speziell in der Physik eine besondere Stellung. Kant hat Natur als „Existenz der Dinge unter Gesetzen“ definiert, und häufig wird die Suche nach Gesetzen als zentrale Aufgabe der naturwissenschaftlichen Forschung angesehen. Es herrscht auch Einverständnis darüber, welche Formeln in eine Liste typischer Naturgesetze aufzunehmen wären (z.B. Galileis Fallgesetz, Newtons Grundgesetze der Mechanik, Maxwells Gleichungen der Elektrodynamik, Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie).
Dennoch ist es der Wissenschaftsphilosophie bisher nicht gelungen ist, eine überzeugende Definition (Explikation) des Begriffs Naturgesetz zu finden, d. h. man kann nicht explizit angeben, was Naturgesetze auszeichnet und wodurch sie sich von anderen Aussagen bzw. Strukturen unterscheiden. Was sind notwendige und hinreichende Bedingungen für gesetzesartige Aussagen? Bilden Naturgesetze objektive Muster einer von uns unabhängigen Realität ab oder sind sie nur notwendige Formen bzw. bloße Instrumente unserer Weltbeschreibung? Was meint man eigentlich, wenn man sagt, Naturgesetze seien notwendig und universell? Wie kann man Naturgesetze erklären bzw. rechtfertigen?
Dass eine gute Antwort auf die Frage „Was sind Naturgesetze?“ bisher aussteht, ist auch deshalb beunruhigend, weil nach einer weit verbreitenden Auffassung besondere Ereignisse durch Allgemeines (z.B. Naturgesetze) verständlich gemacht werden können und die deduktiv-nomologische Theorie der Erklärung ohne Gesetze nicht auskommt.
In unserem Seminar werden wir auch einen Blick auf die Geschichte des Konzepts der Naturgesetze werfen. Vor allem werden wir uns Texte aus der aktuellen Debatte um den Begriff des Naturgesetzes anschauen. Einerseits wird deutlich werden, warum es so schwierig ist zu sagen, was Naturgesetze sind, andererseits kann man in dieser Debatte einen differenzierten Einblick in die Erklärungskraft exakter Naturwissenschaften und die Bedeutung ihrer Aussagen gewinnen.

Studierende aus anderen Fächern, insbesondere solchen, die mit Naturgesetzen zu tun haben, sind herzliche willkommen.


Literatur
Texte werde im Seminar zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-46-A Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Claudia Henning
09-30-48-A Evolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate
The evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 2070

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-49-A Klima, Börse, Vogelschwärme. Computersimulationen in wissenschaftsphilosophischer Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Der Einsatz von Simulationen, die dynamische Prozesse auf Computern nachbilden, ist aus fast keiner Disziplin der Natur- und Sozialwissenschaften mehr wegzudenken. Dabei wurden neuartige Methodologien entwickelt, die sich vom Vorgehen der traditionellen Wissenschaft grundlegend unterscheiden. Auch die Wissenschaftstheorie war lange an dem herkömmlichen Ideal orientiert, nach dem aus allgemeinen Naturgesetzen mit Hilfe logischer Werkzeuge Voraussagen abgeleitet und dann im Experiment überprüft werden.

Dagegen wurde z. B. behauptet, dass Computersimulationen eine Zwischenstellung zwischen Theorie und Experiment einnehmen ("numerisches Experimentieren"). Computersimulationen verwenden Modellierungen, die z.T. hoch idealisiert sind. Wie kann man von solchen Prämissen, von denen man weiß, dass sie in einem gewissen Sinn falsche sind, zu brauchbaren Ergebnissen kommen? Solche Fragen sind einmal für die Wissenschaftsphilosophie selbst wichtig, die sich offenbar von dem lange herrschenden Vorbild der Logik noch mehr lösen muss. Sie sind darüber hinaus aber auch für die Gesellschaft relevant: Worauf beruht die Verlässlichkeit von Erkenntnissen, die man aus Simulationen gewinnt? Wie kann man die Unsicherheiten, die aus speziellen Modellannahmen kommen, befriedigend einschätzen udn beim Handeln berücksichtigen?

In diesem interdisziplinären Seminar werden wir Beispiele von Simulationen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaften kennenlernen und an diesen Beispielen aktuelle wissenschaftsphilosophische Fragen diskutieren. Wir freuen uns über Studierende aus dem Natur- und Sozialwissenschaften, die evtl. auch selbst schon Erfahrungen mit Simulationen haben, und über Studierende aus der Philosophie und aus anderen Fächern, die sich für Methoden gegenwärtiger empirischer Wissenschaften und für die Frage interessieren, ob und warum wir deren Ergebnissen vertrauen können.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Stefan Bornholdt

Modul AM Abschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-22-C Bachelorabschlussseminar
BA-Thesis - Writing class

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Ar-beiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Claudia Henning

Philosophisches Forschen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-30-23-D Doktorandenkolloquium Philosophie
Colloquium for Postgraduates in Philosophy

Colloquium

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 16:00 - 18:00 SFG 4170 (2 SWS)

Das Doktorandenkolloquium des Instituts für Philosophie tagt regelmäßig alle 2 Wochen und ist für alle Promovierenden der Philosophie geöffnet. Im Rahmen dieses Kolloquiums sollen die Doktoranden unter Betreuung von Professoren des Instituts ihre Doktorarbeiten, einzelne Kapitel daraus bzw. die jeweils aktuellen thematischen Schwierigkeiten und Fragen vorstellen und in Seminarform gemeinsam kritisch diskutieren. Das Kolloquium fungiert als Raum für den Austausch über arbeitsorganisatorische und inhaltliche Problematiken. Dabei kommen philosophische Themen von der Philosophie der Physik über Ethik und Filmtheorie bis zur Politischen Philosophie zum Tragen.

Anne Christina Thaeder

Religion Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 6 Gym Religiöse Gegenwartskultur in Theorie und Praxis

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M6/2 Qualitative Religionsforschung I

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2070 IW3 0200 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 13.01.17 12:00 - 14:00 SFG 2070

Das Seminar ist im Studienverlaufsplan zweisemestrig konzipiert und richtet sich i.d.R. an Studierende BA Religion Gym (alt) im 3., BA Gym (neu) im 5. sowie Studierende im M.A. ed. Gym im 1. Semester. Im Wintersemester sollen zunächst Schulen und Methoden der qualitativen empirischen Religionsforschung im Mittelpunkt stehen. Konkrete Fallstudien werden im Hinblick auf im Sommersemester zu verfolgende eigene Forschungsvorhaben diskutiert und ausgewertet. Der erste Teil der Veranstaltung dient dem Erwerb der theoretischen und praktischen Grundlagen, von denen aus im zweiten Semester eigene Projekte der Studierenden realisiert werden sollen. Deshalb verlagert sich zum Ende des ersten Semesters die Perspektive auf Methodologie und eigene Forschungsfragen der Studierenden: Welches Interesse verfolgen wir, welches Feld und welche Fragestellungen sind im gegebenen Rahmen realistisch zu bearbeiten, welche Methoden scheinen mit Blick auf das Feld angemessen und plausibel? Wie lassen sich Ergebnisse überzeugend darstellen und – im Rahmen der Seminaröffentlichkeit – vortragen? Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache und Studiengang.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Der vorherige Abschluss der Module 1 und 3 wird ausdrücklich empfohlen.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 7 Gym Bildung und Religion

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M7/2 Religion in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Wie Kinder und Jugendliche über Religion nachdenken und wie sie ihre Vorstellungen zum Ausdruck bringen, hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen. Dazu gehören die Erfahrungen, die sie mit Religion in ihrem Umfeld machen; aber auch die Entwicklungsprozesse, die Kinder und Jugendliche generell durchlaufen. Die Entwicklung religiöser Konzepte steht im Zusammenhang mit der Selbstentwicklung, der Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und des Denkens überhaupt und wurde in der Religions- und Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht. All dies scheint in einer Religionsunterrichtsstunde nur schemenhaft bspw. in der Äußerung eines Kindes oder Jugendlichen auf. Wie kann die Lehrkraft diese interpretieren? Das Seminar soll einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt religiöser Sozialisation in Grundzügen deutlich zu machen sowie einen Blick in die eigene religiöse Sozialisation zu werfen. Denn zukünftige Religionslehrer/innen bringen diese in den Unterricht ein und entwickeln vor diesem Hintergrund Konzepte eines Religionsunterrichts, den sie anstreben.

Eva-Maria Kenngott

Modul 8 Grund a kF Theologien jüdisch-christlicher Tradition II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 10 Gym ALTER MASTER Theologien jüdisch-christlicher Tradition

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/2 Religion und Sport

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

WICHTIGER HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt ist (die Entscheidung über die Aufnahme der Teilnehmer/innen fällt beim 1. Termin)!

Auf den ersten Blick scheinen Religion und Sport nicht viel gemeinsam zu haben, von religiösen Metaphern in der Sportberichterstattung einmal abgesehen. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Bereichen durchlässig und kontingent, wie sich vor allem in historischer Perspektive und im Kulturvergleich zeigt. Gegenstand des Seminars sind die Verflechtungen von Religion und Sport seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Zunächst stecken wir den theoretische Rahmen ab: Warum beschäftigen wir uns in der Religionswissenschaft mit Körperdiskursen und Bewegungskulturen? Welche Rolle spielt das Körperliche für die Erfahrung von Transzendenz(en)? Wie lassen sich religionsähnliche und religionsbezogene soziale Phänomene greifen?

Außerdem analysieren wir historische und empirische Befunde zu folgenden Themen: Coubertins „Muskelreligion“ und die olympische Idee, die Geschichte der christlichen Sportbewegung (insb. YMCA), diskursive und institutionelle Verknüpfungen von Religion und Sport, normative religiöse Positionen zu sportlicher Aktivität, die Religiosität von Sporttreibenden, religiöse und religionsähnliche Formen und Rituale im Fußball, athletische Selbstdisziplin und Entgrenzung, „Mindful Fitness“ und Spiritualität, die transkulturelle Rekontextualisierung von Bewegungsformen, plurale Sinnzuschreibungen beim Tanzen und Wandern, die Sakralisierung von Körper und Sport.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung (1) zum kritischen Umgang mit interdisziplinärer Fachliteratur; (2) zur Analyse von Forschungsansätzen und ihren Konsequenzen (Herausarbeiten von Prämissen, Religionsbegriff etc.); sowie (3) zur Einordnung von Körperpraktiken vor dem Hintergrund religionswissen¬schaft¬licher Theorienbildung.

Methodik
gemeinsames Erarbeiten der Grundlagen mithilfe von Fachliteratur, studentische Referate zu Fallbeispielen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M8.

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 11 Gym Religion in der Sozialisation

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M7/2 Religion in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Wie Kinder und Jugendliche über Religion nachdenken und wie sie ihre Vorstellungen zum Ausdruck bringen, hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen. Dazu gehören die Erfahrungen, die sie mit Religion in ihrem Umfeld machen; aber auch die Entwicklungsprozesse, die Kinder und Jugendliche generell durchlaufen. Die Entwicklung religiöser Konzepte steht im Zusammenhang mit der Selbstentwicklung, der Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und des Denkens überhaupt und wurde in der Religions- und Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht. All dies scheint in einer Religionsunterrichtsstunde nur schemenhaft bspw. in der Äußerung eines Kindes oder Jugendlichen auf. Wie kann die Lehrkraft diese interpretieren? Das Seminar soll einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt religiöser Sozialisation in Grundzügen deutlich zu machen sowie einen Blick in die eigene religiöse Sozialisation zu werfen. Denn zukünftige Religionslehrer/innen bringen diese in den Unterricht ein und entwickeln vor diesem Hintergrund Konzepte eines Religionsunterrichts, den sie anstreben.

Eva-Maria Kenngott

Modul 12 Grund gF Bibelwissenschaften II: Vertiefungsmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-M12 Der historische Jesus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW1 B1070 (2 SWS)

Über keinen Forschungsgegenstand wird im Christentum so dermaßen gerungen wie über Jesus. Wer war er wirklich - wahrhaftig - und welcher „Natur“ war er? Letztlich ist die Frage berechtigt, ob nicht alles ohnehin Fiktion sei, wie es Geschichte trotz aller Quellen und Indizien immer auch ist. Trotzdem gibt es Geschichten, die wahrscheinlicher als andere sind und je tiefer die historisch-kritische Exegese aber auch Archäologie und Geschichtsforschung bohren, desto mehr erstaunliche Funde lassen sich machen.

Das Seminar soll einen guten Überblick über das Leben Jesu und seine historischen und kulturellen Bezüge geben. Mithilfe des Lehrbuchs von Theißen/Merz lässt sich eine solide Basis legen, auch wenn noch weitere Texte herangezogen werden sollen.

Die Anschaffung von Theißen/Merz: „Der historische Jesus“ wird sehr empfohlen.

Dr. Gabriele Richter
09-54-Med-1-M12/2 Schöpfung: Hebräische Bibelkunde und Geschichte Israels

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C4180 IW3 0200 (2 SWS)

In allen Religionen wird über das Entstehen der Welt spekuliert und diese wird narrativ dargestellt. Aber in sehr unterschiedlicher Weise und mit ganz verschiedener systematischer Absicht. Die Unterscheidung von Genesis (Entstehung der Welt als eine Tat eines Gottes von außen oder aus sich selbst heraus), Menschenschöpfung (als Sklaven Gottes oder als gefährliche Revolutionäre) und Entstehung der einzelnen Elemente der Kultur (Nomaden und Städter, Vegetarier und Fleischesser, der Weinanbau, das Erfinden von Schiffen, der Schrift) wird in Kulturentstehungsgeschichten eingebaut und gewinnt in der Abfolge dann eine Qualität als Heilige Schrift.

In diesem Seminar wird dieser Vorgang ebenso wie einzelne Mythen vergleichend untersucht und damit die jeweilige Besonderheit herausgearbeitet. Die Bedeutung der „Schöpfungsgeschichte“ für das Christentum wird am Ende zu bewerten sein im Übergang von der Erzählung von Geschichten zu dem fundamentalen Glaubenssatz der Geschöpflichkeit des Menschen. Das Seminar führt ein in die Bibelkunde der hebräischen Bibel an der Leitidee der Schöpfung.

Hier geht es aber zunächst um die Geschichten, ihre Verschriftlichung und ihre literaturwissenschaftliche Erschließung.

Literaturempfehlungen zum Seminar:
Bernd Janowski ; Daniel Schwemer (Hrsg.): Weisheitstexte, Mythen und Epen. (Texte aus der Umwelt des Alten Testaments, Neue Folge 8) Gütersloh: GVH 2015. Mircea Eliade: Schöpfungmythen. [La naissance du monde <dt.>] Einsiedlen 1964; Darmstadt 1980; Düsseldorf 2002.
Otmar Keel; Silvia Schroer: Schöpfung : biblische Theologien im Kontext altorientalischer Religionen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, ²2008; amerikanische Ausgabe 2015. Christoph Auffarth: Der Drohende Untergang. „Schöpfung“ in Mythos und Ritual im Alten Orient und in Griechenland am Beispiel der Odyssee und des Ezechielbuches. (RGVV 39) Berlin; New York 1991. Jürgen Ebach: Weltentstehung und Kulturentwicklung bei Philo von Byblos. Ein Beitrag zur Überlieferung der biblischen Urgeschichte im Rahmen des altorientalischen und antiken Schöpfungsglaubens. (BWANT 108) Stuttgart: Kohlhammer 1979.

Christoph Auffarth

Modul 12 Gym Bibelwissenschaften III

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-M12 Der historische Jesus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW1 B1070 (2 SWS)

Über keinen Forschungsgegenstand wird im Christentum so dermaßen gerungen wie über Jesus. Wer war er wirklich - wahrhaftig - und welcher „Natur“ war er? Letztlich ist die Frage berechtigt, ob nicht alles ohnehin Fiktion sei, wie es Geschichte trotz aller Quellen und Indizien immer auch ist. Trotzdem gibt es Geschichten, die wahrscheinlicher als andere sind und je tiefer die historisch-kritische Exegese aber auch Archäologie und Geschichtsforschung bohren, desto mehr erstaunliche Funde lassen sich machen.

Das Seminar soll einen guten Überblick über das Leben Jesu und seine historischen und kulturellen Bezüge geben. Mithilfe des Lehrbuchs von Theißen/Merz lässt sich eine solide Basis legen, auch wenn noch weitere Texte herangezogen werden sollen.

Die Anschaffung von Theißen/Merz: „Der historische Jesus“ wird sehr empfohlen.

Dr. Gabriele Richter
09-54-Med-1-M12/2 Schöpfung: Hebräische Bibelkunde und Geschichte Israels

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C4180 IW3 0200 (2 SWS)

In allen Religionen wird über das Entstehen der Welt spekuliert und diese wird narrativ dargestellt. Aber in sehr unterschiedlicher Weise und mit ganz verschiedener systematischer Absicht. Die Unterscheidung von Genesis (Entstehung der Welt als eine Tat eines Gottes von außen oder aus sich selbst heraus), Menschenschöpfung (als Sklaven Gottes oder als gefährliche Revolutionäre) und Entstehung der einzelnen Elemente der Kultur (Nomaden und Städter, Vegetarier und Fleischesser, der Weinanbau, das Erfinden von Schiffen, der Schrift) wird in Kulturentstehungsgeschichten eingebaut und gewinnt in der Abfolge dann eine Qualität als Heilige Schrift.

In diesem Seminar wird dieser Vorgang ebenso wie einzelne Mythen vergleichend untersucht und damit die jeweilige Besonderheit herausgearbeitet. Die Bedeutung der „Schöpfungsgeschichte“ für das Christentum wird am Ende zu bewerten sein im Übergang von der Erzählung von Geschichten zu dem fundamentalen Glaubenssatz der Geschöpflichkeit des Menschen. Das Seminar führt ein in die Bibelkunde der hebräischen Bibel an der Leitidee der Schöpfung.

Hier geht es aber zunächst um die Geschichten, ihre Verschriftlichung und ihre literaturwissenschaftliche Erschließung.

Literaturempfehlungen zum Seminar:
Bernd Janowski ; Daniel Schwemer (Hrsg.): Weisheitstexte, Mythen und Epen. (Texte aus der Umwelt des Alten Testaments, Neue Folge 8) Gütersloh: GVH 2015. Mircea Eliade: Schöpfungmythen. [La naissance du monde <dt.>] Einsiedlen 1964; Darmstadt 1980; Düsseldorf 2002.
Otmar Keel; Silvia Schroer: Schöpfung : biblische Theologien im Kontext altorientalischer Religionen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, ²2008; amerikanische Ausgabe 2015. Christoph Auffarth: Der Drohende Untergang. „Schöpfung“ in Mythos und Ritual im Alten Orient und in Griechenland am Beispiel der Odyssee und des Ezechielbuches. (RGVV 39) Berlin; New York 1991. Jürgen Ebach: Weltentstehung und Kulturentwicklung bei Philo von Byblos. Ein Beitrag zur Überlieferung der biblischen Urgeschichte im Rahmen des altorientalischen und antiken Schöpfungsglaubens. (BWANT 108) Stuttgart: Kohlhammer 1979.

Christoph Auffarth

Modul FD2 Grund Fachdidaktik 2

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-MFD2/2 Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung (Grundschule)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SpT C3140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 07.01.17 10:00 - 17:00 SpT C6240
Antje Zager

Modul FD2 Gym Fachdidaktik 2

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-MFD2 Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung
Gymnasium/Oberschule

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B1632 (2 SWS)

Wie können Unterrichtseinheiten geplant werden und welche Bedeutung sollte dabei die Kompetenzorientierung haben? Am Beispiel des Themas „Schöpfung“ werden im Seminar Unterrichtseinheiten entworfen, präsentiert und diskutiert. Dabei werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus dem parallel stattfindenden Seminar „Hebräische Bibel: Bibelkunde und Geschichte Israels“ (M 12) von Herrn Prof. Dr. Dr. Christoph Auffarth genutzt.
Es geht u. a. um die Fragen: Welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Schöpfung“ erwerben? Und durch welche Methoden und Medien kann die Anbahnung dieser Kompetenzen ermöglicht werden? Ziel des Seminars ist (in Vorbereitung auf das Praxissemester) das Einüben von Unterrichtsvorbereitung.

Lea Oetting

Modul 16 (Fachdidaktik 4) Fachdidaktisches Projekt (für LA Gymnasium und Sekundarschule)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-MFD2 Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung
Gymnasium/Oberschule

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B1632 (2 SWS)

Wie können Unterrichtseinheiten geplant werden und welche Bedeutung sollte dabei die Kompetenzorientierung haben? Am Beispiel des Themas „Schöpfung“ werden im Seminar Unterrichtseinheiten entworfen, präsentiert und diskutiert. Dabei werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus dem parallel stattfindenden Seminar „Hebräische Bibel: Bibelkunde und Geschichte Israels“ (M 12) von Herrn Prof. Dr. Dr. Christoph Auffarth genutzt.
Es geht u. a. um die Fragen: Welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Schöpfung“ erwerben? Und durch welche Methoden und Medien kann die Anbahnung dieser Kompetenzen ermöglicht werden? Ziel des Seminars ist (in Vorbereitung auf das Praxissemester) das Einüben von Unterrichtsvorbereitung.

Lea Oetting
09-54-Med-3-MFD3 Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.12.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 16.12.16 18:00 - 20:00 SpT C6240

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir auf eine interkulturelle Pädagogik zurück, die sich seit den achtziger Jahren stetig entwickelt hat. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interkulturellen und interreligiösen Lernens beschäftigen mit dem Ziel kritischer Analyse und späterer Anwendung im eigenen Unterricht. Dabei werden wir auch versuchen, wesentliche Merkmale der Begriffe interkulturelle Kompetenz bzw. interreligiöse Kompetenz zu erarbeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, religiöse Pluralität im Religionsunterricht vielfältig zur Sprache bringen zu können.

Eva-Maria Kenngott

Modul 17 (Fachdidaktik 5) Abschlussmodul (für LA Gymnasium/Gesantschule)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-3-M17 Master-Abschlussmodul (alter Master)

Seminar

Termine nach Vereinbarung mit Frau Kenngott
1 SWS

Eva-Maria Kenngott

Modul PB 4 (Fachdidaktik 1) Religionsunterricht konzipieren und reflektieren

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-1-MFD2 Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung
Gymnasium/Oberschule

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B1632 (2 SWS)

Wie können Unterrichtseinheiten geplant werden und welche Bedeutung sollte dabei die Kompetenzorientierung haben? Am Beispiel des Themas „Schöpfung“ werden im Seminar Unterrichtseinheiten entworfen, präsentiert und diskutiert. Dabei werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus dem parallel stattfindenden Seminar „Hebräische Bibel: Bibelkunde und Geschichte Israels“ (M 12) von Herrn Prof. Dr. Dr. Christoph Auffarth genutzt.
Es geht u. a. um die Fragen: Welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Schöpfung“ erwerben? Und durch welche Methoden und Medien kann die Anbahnung dieser Kompetenzen ermöglicht werden? Ziel des Seminars ist (in Vorbereitung auf das Praxissemester) das Einüben von Unterrichtsvorbereitung.

Lea Oetting

Modul PB 5 (Fachdidaktik 2) Praktikumsvorbereitung und Auswertung, inkl. Praktikum

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-MPP POE Religionsdidaktik (Gymnasium/Oberschule) - Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 12.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 19.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 26.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 02.02.17 16:00 - 18:00 SFG 2070

In den „Praxisorientierten Elementen“ (POE) sollen fachdidaktische Theorie und schulische Praxis aufeinander bezogen werden. Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung wird schrittweise erarbeitet.
Das Seminar findet im Oktober und November wöchentlich vierstündig statt und im Dezember (ggf. Januar) wird es drei zweistündige Termine geben. Zusätzlich zum Seminaranteil werden Sie außerhalb dieser Kurszeit an Schulen in Bremen hospitieren und erste eigene Unterrichtserfahrungen (2 Stunden) sammeln. Diese Lehrversuche werden im Kurs vor- bzw. nachbereitet werden. Die genauen Termine für die praktischen Anteile des Kurses werden noch bekannt gegeben. (Sie werden voraussichtlich von Ende Oktober bis zu den Weihnachtsferien an einem Tag in der Woche für 2-3 Stunden an der Schule sein.) Bei der Semesterplanung sollten Sie bedenken, dass das Praxisprojekt zeit- und arbeitsintensiv ist.

Eva-Maria Kenngott

Modul 7 Grund a gF Bildung - Religion - Gesellschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M7/2 Religion in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Wie Kinder und Jugendliche über Religion nachdenken und wie sie ihre Vorstellungen zum Ausdruck bringen, hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen. Dazu gehören die Erfahrungen, die sie mit Religion in ihrem Umfeld machen; aber auch die Entwicklungsprozesse, die Kinder und Jugendliche generell durchlaufen. Die Entwicklung religiöser Konzepte steht im Zusammenhang mit der Selbstentwicklung, der Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und des Denkens überhaupt und wurde in der Religions- und Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht. All dies scheint in einer Religionsunterrichtsstunde nur schemenhaft bspw. in der Äußerung eines Kindes oder Jugendlichen auf. Wie kann die Lehrkraft diese interpretieren? Das Seminar soll einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt religiöser Sozialisation in Grundzügen deutlich zu machen sowie einen Blick in die eigene religiöse Sozialisation zu werfen. Denn zukünftige Religionslehrer/innen bringen diese in den Unterricht ein und entwickeln vor diesem Hintergrund Konzepte eines Religionsunterrichts, den sie anstreben.

Eva-Maria Kenngott

Modul 8 Grund b kF Theologien jüdisch-christlicher Tradition II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 8 Gym 2 Europäische Religionsgeschichte II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/2 Religion und Sport

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

WICHTIGER HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt ist (die Entscheidung über die Aufnahme der Teilnehmer/innen fällt beim 1. Termin)!

Auf den ersten Blick scheinen Religion und Sport nicht viel gemeinsam zu haben, von religiösen Metaphern in der Sportberichterstattung einmal abgesehen. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Bereichen durchlässig und kontingent, wie sich vor allem in historischer Perspektive und im Kulturvergleich zeigt. Gegenstand des Seminars sind die Verflechtungen von Religion und Sport seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Zunächst stecken wir den theoretische Rahmen ab: Warum beschäftigen wir uns in der Religionswissenschaft mit Körperdiskursen und Bewegungskulturen? Welche Rolle spielt das Körperliche für die Erfahrung von Transzendenz(en)? Wie lassen sich religionsähnliche und religionsbezogene soziale Phänomene greifen?

Außerdem analysieren wir historische und empirische Befunde zu folgenden Themen: Coubertins „Muskelreligion“ und die olympische Idee, die Geschichte der christlichen Sportbewegung (insb. YMCA), diskursive und institutionelle Verknüpfungen von Religion und Sport, normative religiöse Positionen zu sportlicher Aktivität, die Religiosität von Sporttreibenden, religiöse und religionsähnliche Formen und Rituale im Fußball, athletische Selbstdisziplin und Entgrenzung, „Mindful Fitness“ und Spiritualität, die transkulturelle Rekontextualisierung von Bewegungsformen, plurale Sinnzuschreibungen beim Tanzen und Wandern, die Sakralisierung von Körper und Sport.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung (1) zum kritischen Umgang mit interdisziplinärer Fachliteratur; (2) zur Analyse von Forschungsansätzen und ihren Konsequenzen (Herausarbeiten von Prämissen, Religionsbegriff etc.); sowie (3) zur Einordnung von Körperpraktiken vor dem Hintergrund religionswissen¬schaft¬licher Theorienbildung.

Methodik
gemeinsames Erarbeiten der Grundlagen mithilfe von Fachliteratur, studentische Referate zu Fallbeispielen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M8.

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Gym

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-3-MFD3 Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.12.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 16.12.16 18:00 - 20:00 SpT C6240

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir auf eine interkulturelle Pädagogik zurück, die sich seit den achtziger Jahren stetig entwickelt hat. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interkulturellen und interreligiösen Lernens beschäftigen mit dem Ziel kritischer Analyse und späterer Anwendung im eigenen Unterricht. Dabei werden wir auch versuchen, wesentliche Merkmale der Begriffe interkulturelle Kompetenz bzw. interreligiöse Kompetenz zu erarbeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, religiöse Pluralität im Religionsunterricht vielfältig zur Sprache bringen zu können.

Eva-Maria Kenngott

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Grund

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-3-MFD3 Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.12.16 14:00 - 18:00 SpT C4180
Fr 16.12.16 18:00 - 20:00 SpT C6240

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir auf eine interkulturelle Pädagogik zurück, die sich seit den achtziger Jahren stetig entwickelt hat. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interkulturellen und interreligiösen Lernens beschäftigen mit dem Ziel kritischer Analyse und späterer Anwendung im eigenen Unterricht. Dabei werden wir auch versuchen, wesentliche Merkmale der Begriffe interkulturelle Kompetenz bzw. interreligiöse Kompetenz zu erarbeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, religiöse Pluralität im Religionsunterricht vielfältig zur Sprache bringen zu können.

Eva-Maria Kenngott

Modul MA Gym: Masterabschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-3-MMA Master-Abschlussmodul (neuer Master)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

2 SWS
plus Blockveranstaltungen nach Vereinbarung mit Frau Kenngott

Eva-Maria Kenngott

Modul MA Grund gF: Masterabschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-Med-3-MMA Master-Abschlussmodul (neuer Master)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 SWS)

2 SWS
plus Blockveranstaltungen nach Vereinbarung mit Frau Kenngott

Eva-Maria Kenngott

Religionswissenschaft, B.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 Einführung in die Religionswissenschaft / Religionswissenschaftliche Theoriebildung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Herausbildung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Vorlesung (Vorstellung der wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) und Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion von Texten) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.


Lehrangebot für:
• BA Religionswissenschaft Modul 1 (Profilfach und Komplementärfach)
• General Studies im BA (andere Fächer)

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen.
Am Ende des Semesters wird eine Klausur (90 Min.) geschrieben.
Der Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung erfolgt über die Klausur, allerdings ist das Modul erst vollständig bestanden, wenn die zweite Veranstaltung (M1-2 im SoSe) erfolgreich absolviert wurde.
Schein-/Prüfungsanforderungen für Studierende im General-Studies-Bereich

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-1-M1/OL Einführung in die Religionswissenschaft (für Oldenburger Studierende)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B1410

Die Religionswissenschaft untersucht als eine akademische Disziplin religiöse Äußerungen in ihren jeweiligen sozialen, kulturellen und historischen Kontexten. Sie versteht sich dabei als nicht gebunden an Bekenntnisse oder Konfessionen jeglicher Art. Kennzeichnend für das Fach ist eine, dem Gegenstand gemäße, breite methodische Ausrichtung. So gestalten Konzepte zum Beispiel aus Ethnologie, aus Geschichts-, Sozial- oder Kognitionswissenschaften entsprechende Felder innerhalb der Religionswissenschaft, die darüber hinaus um ein eigenständiges Profil gegenüber konfessionellen Theologien bemüht sein muss. Doch die akademische Beschäftigung mit dem Gegenstand findet nicht losgelöst von gesellschaftlichen Debatten statt, in denen der Faktor „Religion“ vor allem als Risikopotenzial, aber auch als Konfliktlösung erscheint. Was sind die aktuellen Trends in der Religionsforschung? Wie werden Entwicklungen der Globalisierung und der Individualisierung eingeschätzt? Welche Wechselwirkungen entstanden in den letzten Jahrzehnten zwischen religionswissenschaftlichen Diskursen und Konzepten von „Religion“ in der Populärkultur? Diesen und weiteren grundlegenden Fragen bei der Beschäftigung mit Religion in der Gegenwart wird in der Einführung nachgegangen.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 1a Grund gF Einführung in die Religionswissenschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1/2 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B1820 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Ausdifferenzierung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion der Texte) und Vorlesung (Vortrag über die wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.

Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt

Die Modulprüfung für dieses Modul findet zum Ende des Semesters in Form einer 90-minütigen Klausur statt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 1 GrundkF Einführung in die Religionswissenschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1/2 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B1820 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Ausdifferenzierung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion der Texte) und Vorlesung (Vortrag über die wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.

Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt

Die Modulprüfung für dieses Modul findet zum Ende des Semesters in Form einer 90-minütigen Klausur statt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 1a Gym Einführung in die Religionswissenschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1/2 Einführung in die Religionswissenschaft

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B1820 (2 SWS)

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Ausdifferenzierung der Religionswissenschaft als Fach führten, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion der Texte) und Vorlesung (Vortrag über die wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.

Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt

Die Modulprüfung für dieses Modul findet zum Ende des Semesters in Form einer 90-minütigen Klausur statt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 2 Literaturen der Religionen I

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M2 Einführung in die Analyse religiöser Literaturen

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 0140 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 30.11.16 14:00 - 16:00 GW2 B2860 VIP (VIP-Raum)

Während des Kurses werden grundlegenden Methoden der Arbeit mit religiösen Texten besprochen. Der Schwerpunkt liegt hier bei literaturwissenschaftlichen Ansätzen der Textanalyse, die im Kontext von religiösen Literaturen besprochen werden. Das besprochene Methodenrepertoire wird im Laufe des Seminars in Praxis eingesetzt. Dabei werden Texte von verschiedenen Religionen der Welt analysiert. Die Studierenden sollen dank dieses Vorgehens dazu befähigt sein, unterschiedliche religiöse Texte selbstständig zu analysieren.
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen. Des Weiteren werden die Seminarteilnehmer/innen gebeten, Portfolios vorzubereiten, die die Lernfortschritte dokumentieren.

Der Seminarplan und die Literaturliste sind in StudIP eingestellt.

Lukas Fajfer

Modul 2 Grund gF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M2/5 Einführung in das Alte Testament

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 18.12.16 09:00 - 14:00 SpT C4180

Diese Veranstaltung soll einen Überblick über das Alte Testament vermitteln. Zentrale Themen werden sein: Geschichte Israels, Bibelkunde des Alten Testaments, zentrale historisch-kritische und religionsvergleichende Fragen und ausgewählte Themen (z.B. Entwicklung des Monotheismus, Exilszeiten, u.v.m.).

Zur Anschaffung wird empfohlen: Hans Schmoldt: Biblische Geschichte: Chronologie, Texte, Analysen. Stuttgart: Reclam, 2000.
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine.

Dr. Gabriele Richter

Modul 2 Grund kF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M2/5 Einführung in das Alte Testament

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 18.12.16 09:00 - 14:00 SpT C4180

Diese Veranstaltung soll einen Überblick über das Alte Testament vermitteln. Zentrale Themen werden sein: Geschichte Israels, Bibelkunde des Alten Testaments, zentrale historisch-kritische und religionsvergleichende Fragen und ausgewählte Themen (z.B. Entwicklung des Monotheismus, Exilszeiten, u.v.m.).

Zur Anschaffung wird empfohlen: Hans Schmoldt: Biblische Geschichte: Chronologie, Texte, Analysen. Stuttgart: Reclam, 2000.
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine.

Dr. Gabriele Richter

Modul 2 Gym Bibelwissenschaften I: Griechisch und Griechisch-Lektüre

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M2/2 Griechisch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einführung in das neutestamentliche Koine-Griechisch

Friedhelm Blüthner
09-54-1-M2/4 Griechisch-Tutorium I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)
Friedhelm Blüthner
09-54-1-M2/5 Griechisch-Tutorium II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2020 SFG 2060
Friedhelm Blüthner

Modul 3 Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende RW

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3 Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS)

Die Vorlesung will Studierenden Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Eine Reise durch 14. Jahrhunderte Islam, die den Teilnehmenden am Ende eine ungefähre Ahnung beschert, in welchem Verhältnis Sunna und Schia zueinander und wie beide zu anderen Religionen stehen, wofür der Begriff ‚Scharia‘ steht, ob Aleviten Muslime sind, was Derwische tun, ob alle Musliminnen Kopftücher tragen, was überhaupt ‚moderne‘ Muslime sind und was sie glauben (könnten). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der Diskussion.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aus den Studiengängen BA Religionswissenschaft PF/KF im ersten Semester sowie BA Religion (schulisch) 5. Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Zur Einführung und als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth
09-54-1-M3/3 Einführung in den Hinduismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Inhalt
Diese Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die für den Hinduismus typischen religiösen Vorstellungen und Praktiken sowie den zugrundeliegenden sozialen Strukturen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der religiösen Praxis im heutigen Indien sowie ihrem (wechselseitigen) Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse und Veränderungen.

Lernziel
Ziel ist es, die wesentlichen Grundbegriffe, Konzepte und Theorien sowie wissenschaftlichen Diskussionen kennenzulernen, die zum Umgang und der Analyse von heutigen religiösen Strömungen auf dem indischen Subkontinent sowie in der hinduistischen Diaspora befähigen.

Methodik
Der Ablauf dieser Lehrveranstaltung wird durch drei Arbeitsformen bestimmt: (1) das frage-geleitete Lesen und persönliche Exzerpieren von bereitgestellter Fachliteratur zur Vorberei-tung, (2) das abwechselnden Referieren und gemeinsame Besprechen dieser Texte im ersten Abschnitt einer Sitzung, und (3) weiteres Input der Dozentin zur Veranschaulichung, Kontextualisierung und Vertiefung der jeweiligen Thematik in Form eines Lehrgesprächs.

Voraussetzungen
Bereitschaft, regelmäßig anspruchsvolle Fachliteratur zu lesen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen: regelmäßige, aktive Teilnahme, Exzerpieren der Pflichtlektüre, Impulsreferat

Seminarplan und Literaturhinweise finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-1-M3/OL Religion um 1800: Aufklärung - Revolution - Romantik
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 1040 (2 SWS)

Religion um 1800 bedeutet einen entscheidenden Bruch, die Moderne beginnt. Bis dahin war Religion in die Lebenswelt und in die Alte Herrschaft (Ancien Régime) verwoben, wie sie sich nach der Reformation und dem Ende der Glaubenskriege im Westfälischen Frieden (1648 in Münster und Osnabrück) ausgebildet hatte. Ab da lässt sich zum einen Religion nicht mehr begründen wie es die Reformatoren getan hatten: mit der Bibel. Zum andern ist die Rationalität/Vernunft zur revolutionären Norm geworden, die prinzipiell jede Tradition auf den Prüfstand stellt. Die stellt zugleich ein optimistisches Menschenbild auf (im Gegensatz zu dem Bild der Reformatoren, dass Menschen zunächst einmal Sünder sind), das aber auf Kosten der Erfindung des Irren, der an seinen Seelenkräften erkrankt ist. Grundsätzlich aber lasse sich das Gute im Menschen durch Erziehung bilden. Die Naturwissenschaften entziffern Gottes Schöpfung bis in die unsichtbaren Einzelheiten unter der Erde, in den Winzigkeiten des Körpers, in den Unendlichkeiten des Weltalls. Gott ist in der Welt, aber geht Gott in ihr auf? Schleiermacher schließt sich der Kritik an der ‚positiven‘ Dogmenreligion an, wenn sie nicht in der Lage ist, Anschauung und Gefühl für das Unendliche zu eröffnen.

Die Revolution (USA 1776, Frankreich 1789, durch Napoleons Armeen in ganz Europa und Nordafrika erzwungen) bestimmt die Unterordnung der Religion unter die Gesetze des Staates und die „Religionsfreiheit“ als individuellen Glauben als Grundsatz des modernen Staat, ja legt die Grundlagen für Säkularisierung und eine nachchristliche Nationalreligion. Komplementär dazu bilden sich die Formen der Religion, die sich nicht unterordnen unter das System theologischer Gebäude: die sog. Romantik und, was als ‚Religiosität‘ bezeichnet wird.

Die Religion um 1800 muss auf allen Feldern der Kultur von der Ökonomie (Säkularisation) und Arbeit, von der Familie, Schule und Gefängnis, von der Medizin und Naturwissenschaft, von Naturkatastrophen und Kriegen bis zur Kunst, Theater, Literatur das „Feld“ der Religion betrachten, um die Veränderungen verständlich zu machen, die bis heute fort wirken. Diese Methode beruht auf dem Modell der „Europäischen Religionsgeschichte“.

Die Vorlesung ist zugleich eine „Einführung in das Christentum“, indem je unter den Veränderungen des Gottesbildes, der Feste, des Kalenders, der Stellung von Staat und Kirche usf. die systematische Einordnung gegeben wird.

Literaturempfehlung zur Einführung: Kurt Nowak: Geschichte des Christentums in Deutschland. Religion, Politik und Gesellschaft vom Ende der Aufklärung bis zur Mitte des 20. Jh.s. München 1995. Ders.: Schleiermacher. Göttingen 2002. Christoph Schulte: Radikal böse. Die Karriere des Bösen von Kant bis Nietzsche. München: Fink ²1991. Jörg Lauster: Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. München: Beck 2014, 42016. Jörg Lauster: Der Gott der Vernunft. Protestantismus und vernünftiger Gottesgedanke. Tübingen: Mohr Siebeck 2009. Burkhard Gladigow: Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft. Stuttgart: Kohlhammer 2005.

Christoph Auffarth
09-54-1-M3/OL2 Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B1820 SFG 0140 (2 SWS)

Die Vorlesung will Studierenden Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Eine Reise durch 14. Jahrhunderte Islam, die den Teilnehmenden am Ende eine ungefähre Ahnung beschert, in welchem Verhältnis Sunna und Schia zueinander und wie beide zu anderen Religionen stehen, wofür der Begriff ‚Scharia‘ steht, ob Aleviten Muslime sind, was Derwische tun, ob alle Musliminnen Kopftücher tragen, was überhaupt ‚moderne‘ Muslime sind und was sie glauben (könnten). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der Diskussion.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Oldenburger Lehramtsstudiengangs „Werte und Normen“. Sie ist darüber hinaus offen für Studierende des Studienganges BA Religion (schulisch) Gymnasium und Grundschule kF im ersten bzw. fünften Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben und steht in StudIP (Oldenburg und Bremen) bereit.

Zur Einführung und als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 3 Grund gF Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende Religionswissenschaft

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3/4 Einführung in das Christentum: Religion von 1650 - 1750

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)

Als Ausschnitt für diese Einführung in das Christentum ist das Jahrhundert nach dem Westfälischen Frieden ausgewählt: Eine Epoche voller Hoffnungen und Ängste, konkurrierender Weltbilder und Transformationen.
Dieses Seminar bietet eine Vertiefung in dieser Ära gemäß den Prämissen einer Europäischen Religionsgeschichte. Behandelt werden Tendenzen wie Globalisierung, Individualisierung, Säkularisierung, Sakralisierung und ihr Einfluss auf deren Bedeutung für das Christentum als Religion.
Der Verwurzelung der Religion in der Gesellschaft wird anhand der Aspekte Zeit, Raum, Gender, sozialer Handlungspraxis, Politik und Handel nachgegangen. Schließlich wird die Frage behandelt, auf welche Art und Weise das Christentum Teil der Pluralität von Religionen und Weltbilder darstellt, die für die Europäische Religionsgeschichte so kennzeichnend ist.

Dr. Jan van de Kamp
09-54-1-M3/5 Einführung in das Judentum

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 09:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 17.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
Sa 28.01.17 10:00 - 17:00 MZH 1450

Achtung: Beginn sin tempore um 9 Uhr!!!
Zusätzlich wird eine Blockveranstaltung stattfinden!

Eine Einführung in jüdische Strömungen und Traditionen aus Geschichte und Gegenwart.

Mathias Rösel
09-54-1-M3/OL2 Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B1820 SFG 0140 (2 SWS)

Die Vorlesung will Studierenden Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Eine Reise durch 14. Jahrhunderte Islam, die den Teilnehmenden am Ende eine ungefähre Ahnung beschert, in welchem Verhältnis Sunna und Schia zueinander und wie beide zu anderen Religionen stehen, wofür der Begriff ‚Scharia‘ steht, ob Aleviten Muslime sind, was Derwische tun, ob alle Musliminnen Kopftücher tragen, was überhaupt ‚moderne‘ Muslime sind und was sie glauben (könnten). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der Diskussion.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Oldenburger Lehramtsstudiengangs „Werte und Normen“. Sie ist darüber hinaus offen für Studierende des Studienganges BA Religion (schulisch) Gymnasium und Grundschule kF im ersten bzw. fünften Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben und steht in StudIP (Oldenburg und Bremen) bereit.

Zur Einführung und als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 3 Grund kF Einführung in religiöse Traditionen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3 Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS)

Die Vorlesung will Studierenden Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Eine Reise durch 14. Jahrhunderte Islam, die den Teilnehmenden am Ende eine ungefähre Ahnung beschert, in welchem Verhältnis Sunna und Schia zueinander und wie beide zu anderen Religionen stehen, wofür der Begriff ‚Scharia‘ steht, ob Aleviten Muslime sind, was Derwische tun, ob alle Musliminnen Kopftücher tragen, was überhaupt ‚moderne‘ Muslime sind und was sie glauben (könnten). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der Diskussion.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aus den Studiengängen BA Religionswissenschaft PF/KF im ersten Semester sowie BA Religion (schulisch) 5. Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Zur Einführung und als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth

Modul 3 Gym Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende Religionswissenschaft

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3/4 Einführung in das Christentum: Religion von 1650 - 1750

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)

Als Ausschnitt für diese Einführung in das Christentum ist das Jahrhundert nach dem Westfälischen Frieden ausgewählt: Eine Epoche voller Hoffnungen und Ängste, konkurrierender Weltbilder und Transformationen.
Dieses Seminar bietet eine Vertiefung in dieser Ära gemäß den Prämissen einer Europäischen Religionsgeschichte. Behandelt werden Tendenzen wie Globalisierung, Individualisierung, Säkularisierung, Sakralisierung und ihr Einfluss auf deren Bedeutung für das Christentum als Religion.
Der Verwurzelung der Religion in der Gesellschaft wird anhand der Aspekte Zeit, Raum, Gender, sozialer Handlungspraxis, Politik und Handel nachgegangen. Schließlich wird die Frage behandelt, auf welche Art und Weise das Christentum Teil der Pluralität von Religionen und Weltbilder darstellt, die für die Europäische Religionsgeschichte so kennzeichnend ist.

Dr. Jan van de Kamp
09-54-1-M3/5 Einführung in das Judentum

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 09:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 17.12.16 10:00 - 17:00 MZH 1450
Sa 28.01.17 10:00 - 17:00 MZH 1450

Achtung: Beginn sin tempore um 9 Uhr!!!
Zusätzlich wird eine Blockveranstaltung stattfinden!

Eine Einführung in jüdische Strömungen und Traditionen aus Geschichte und Gegenwart.

Mathias Rösel
09-54-1-M3/OL2 Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B1820 SFG 0140 (2 SWS)

Die Vorlesung will Studierenden Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Eine Reise durch 14. Jahrhunderte Islam, die den Teilnehmenden am Ende eine ungefähre Ahnung beschert, in welchem Verhältnis Sunna und Schia zueinander und wie beide zu anderen Religionen stehen, wofür der Begriff ‚Scharia‘ steht, ob Aleviten Muslime sind, was Derwische tun, ob alle Musliminnen Kopftücher tragen, was überhaupt ‚moderne‘ Muslime sind und was sie glauben (könnten). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der Diskussion.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Oldenburger Lehramtsstudiengangs „Werte und Normen“. Sie ist darüber hinaus offen für Studierende des Studienganges BA Religion (schulisch) Gymnasium und Grundschule kF im ersten bzw. fünften Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben und steht in StudIP (Oldenburg und Bremen) bereit.

Zur Einführung und als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 4 Literaturen der Religionen II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M4 Die Konstruktion der Teufelsfigur im literarischen Diskurs

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SFG 2080 GW2 B1630 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 24.11.16 14:00 - 16:00 SpT C3190 - gesperrt -

Teufelsdarstellungen sind ein oft verwendetes Motiv in der Literatur aller Epochen einschließlich der Gegenwart. Im Seminar werden, mit Hinblick auf die in Modul 2 erlernten Methoden der Analyse religiöser Texte, verschiedene Teufelsdarstellungen analysiert. Es handelt sich hierbei um die rezeptionsgeschichtliche Betrachtung dieser Darstellungen. Im Zentrum der Analyse steht somit die Frage nach Quellen und Anlehnungen der jeweiligen Darstellungen. Im chronologischen Verlauf wird das Motiv des Teufels in ausgewählten Büchern der Bibel sowie in der Alten Kirche und bei Martin Luther besprochen. Es werden auch die Auszüge aus den für das Thema grundlegenden Werken von Dante Alighieri, John Milton und Johann W. Goethe analysiert.
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen. Des Weiteren werden die Seminarteilnehmer/innen gebeten, Portfolios vorzubereiten, die die Lernfortschritte dokumentieren.
Der Seminarplan und die Literaturliste sind in StudIP eingestellt.

Lukas Fajfer

Modul 4 Gym Bibelwissenschaften II: Exegese des Alten und Neuen Testaments

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M2/5 Einführung in das Alte Testament

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
So 18.12.16 09:00 - 14:00 SpT C4180

Diese Veranstaltung soll einen Überblick über das Alte Testament vermitteln. Zentrale Themen werden sein: Geschichte Israels, Bibelkunde des Alten Testaments, zentrale historisch-kritische und religionsvergleichende Fragen und ausgewählte Themen (z.B. Entwicklung des Monotheismus, Exilszeiten, u.v.m.).

Zur Anschaffung wird empfohlen: Hans Schmoldt: Biblische Geschichte: Chronologie, Texte, Analysen. Stuttgart: Reclam, 2000.
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine.

Dr. Gabriele Richter
09-54-3-M4/2 Einführung in das Alte Testament

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 17.12.16 09:00 - 12:00 SpT C4180

Diese Veranstaltung soll einen Überblick über das Alte Testament vermitteln. Zentrale Themen werden sein: Geschichte Israels, Bibelkunde des Alten Testaments, zentrale historisch-kritische und religionsvergleichende Fragen und ausgewählte Themen (z.B. Entwicklung des Monotheismus, Exilszeiten, u.v.m.).

Zur Anschaffung wird empfohlen: Hans Schmoldt: Biblische Geschichte: Chronologie, Texte, Analysen. Stuttgart: Reclam, 2000.
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine.

Dr. Gabriele Richter

Modul 5 Europäische Religionsgeschichte I

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M5 Einführung in die Europäische Religionsgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 SWS)

„Europäische Religionsgeschichte“ bezeichnet (mit großem „E“) ein religionswissenschaftliches Forschungsfeld, in dem neue Fragestellungen und alternative Modelle zu hergebrachten Geschichtsbildern entwickelt werden. Dabei geht es weder um eine Geschichte des Christentums in Europa, noch um einen geographisch bestimmten Teilbereich der allgemeinen Religionsgeschichte. Die Veranstaltung führt ein in die Programmatik der ER, ihre Entstehung und ihre Diskussion, vergleicht die Fragestellungen der ER mit denen benachbarter Disziplinen wie der Kulturanthropologie, der Kirchengeschichte oder den Geschichtswissenschaften und stellt einige inhaltliche Schwerpunkte der neueren Forschung vor. Zu Letzteren gehören vor allem Ausformungen eines für Europa postulierten internen religiösen Pluralismus, sog.
„mitlaufende Alternativen“ wie Esoterik, Humanismus oder Nichtreligiosität, sowie Traditionslinien gegenwärtiger religiöser Felder, die unter Bezeichnungen wie „New Age“ oder „Spiritualität“ bekannt sind.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 5Grund b1 Europäische Religionsgeschichte I

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth

Modul 5a Gym Europäische Religonsgeschichte I

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M3/2 Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)

Die „Einführung ins Christentum“ nimmt sich als Problem vor, wie in der Europäischen Religionsgeschichte ein Modell radikaler Religiosität das ‚normale’ Christsein der Laien überschattet: Ist das mönchische Leben die einzig richtige Vorbereitung auf das eigentliche, das ewige Leben nach dem Tod. Lohnt nicht der Verzicht auf viele lebenswerte Dinge mit ihren Verlockungen, wenn man dagegen die Belohnung ewigen Lebens im Himmel erwartet? Aber Askese ist nur die eine Richtung des Mönchtums. Die andere liegt in dem gemeinsamen Leben ohne Privates, ohne privates Eigentum: vita communis.
Die Vorlesung behandelt die historische Entwicklung unterschiedlicher Modelle des Mönchtums, die Strukturierung des Tageslaufs, des Jahreslaufs, des Lebenslaufs und der Darstellung des Außeralltäglichen vom Einsiedler, Säulenheiligen, Inklusen über die Einsiedlerkolonien und ihr Publikum aus der Stadt, die autarken Klöster mit ihrem Gemeinschaftsleben in der Fortsetzung der ländlichen Villen der antiken Oberschicht, das Leben der Chorherren, die weitgehend ihr eigenes Leben leben, nur gemeinsames Gebet und gemeinsames Essen am Abend teilen. Die Bettelorden stellen sich ganz anders auf in den neu entstehenden Städten und dem Elend in der Urbanisierung des Mittelalters. In der Neuzeit werden Klöster zunächst zu einem Kennzeichen des Katholizismus, barocke Klosterstädte. Die notwendige Säkularisierung der ‚Toten Hand’ vollzieht nur, was längst die reale Entwicklung war: die Entvölkerung der Klöster, das schwindende Ansehen, das Beharren auf Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit. Um die leeren Klöster rankt dann ein romantisches Gefühl von Religion – kontrafaktisch. Auch Ernst Troeltsch und Max Weber entdecken im (nicht mehr existierenden) Mönchtum sogar die Vorboten der Neuzeit. Die Jesuiten werden vom Papst selbst und dann in fast allen Nationen verboten. Ende des 19. Jahrhunderts beginnt eine gewisse Renaissance.
Die Vorlesung stellt im Wesentlichen das christliche Mönchtum dar, die verschiedenen Modelle, exemplarisch einzelne Klöster und konkrete Tagesabläufe. Das Bild, mit denen die Mönche ihre Verzichte aufwerten zu einem Gewinn. Die Besonderheiten männlichen und weiblichen Mönchtums. Das Bild des Mönchtums in der Moderne.


Literatur zur Einführung: Isnard W. Frank: Lexikon des Mönchtums und der Orden. Ditzingen: Reclam, 1993; ²2005 [völlig neue Ausgabe gegenüber der ersten Ausgabe. Ein Dominikaner-Kirchengeschichtsprofessor vorzüglicher Kenner, aber auch sehr kritisch zum Niedergang des christlichen Religiosentums weltweit. Behandelt nur das Christliche Mönchtum]. Hubert Treiber; Heinz Steinert: Die Fabrikation des zuverlässigen Menschen. Über die "Wahlverwandtschaft" von Kloster- und Fabrikdisziplin. [München : Moos, 1980] Münster: Westfälisches Dampfboot 2005. Christoph Auffarth: Verzichten, um zu gewinnen: Askese in der europäischen Moderne und in den Religionen der Welt. in: Jan Gerchow (Hrsg.): Kloster WeltWerden 799-1803. [Ausstellung Ruhrlandmuseum Essen] Köln 1999, 41-46.

Christoph Auffarth

Modul 6 Empirische Religionsforschung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M6 Qualitative Religionsforschung I

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)

Inhalt
Dies ist der erste Teil eines zweisemestrigen Praxisseminars zu den überwiegend qualitativen Methoden der empirischen Religionsforschung. Im Mittelpunkt steht die eigenständige Durchführung einer kleinen empirischen Studie zu einem selbst gewählten Thema der religiösen Gegenwartskultur. Dabei werden die verschiedenen Verfahren der Datenerhebung systematisch erarbeitet, mithilfe praktischer Übungen erprobt und in den Möglichkeiten der Auswertung und Dateninterpretation diskutiert.

In diesem Semester geht es um die ersten Schritte eines solchen Vorhabens: wissenschafts-theoretische Grundlagen der empirischen Forschung, den Ansatz der (Religions-) Ethnografie, die Entwicklung einer Projektidee, die organisatorische Vorbereitung und vor allem das Erlernen von spezifischen Erhebungsmethoden: strukturierte und offene Verfahren der Befragung (Interviewtechniken), Formen der Beobachtung und Artefaktanalyse, visuelle und experimentelle Methoden.

Lernziel
Ziel ist es, (1) wesentliche Methoden der qualitativen Sozialforschung in Theorie und Praxis kennenzulernen, (2) die Befähigung, ausgewählte Verfahren der empirischen Datenerhebung sowie der Datenanalyse praktisch anzuwenden, und (3) erste Erfahrungen zu machen mit der Steuerung und Dynamik eines Forschungsprozesses.

Methodik
Das Praxisseminar beginnt mit gemeinsamen Textbesprechungen und Referaten; im weiteren Verlauf stehen zunehmend Projektbesprechungen und Fallbeispiele aus den studentischen Projekten im Vordergrund. Die eigentliche Datenaufnahme findet außerhalb der Seminarzeit statt, insbesondere in den Semesterferien.

Voraussetzungen
Das zweisemestrige Praxisseminar ist für Studierende im 3. (und 4.) Fachsemester vorgesehen. Der vorherige Abschluss der Module 1 und 3 wird empfohlen.

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen: regelmäßige, aktive Teilnahme, vorbereitende Lektüre, Referat, Übungen zur Umsetzung des eigenen Projekts.

Das Ergebnis der empirischen Studie mündet in einem Forschungsbericht, der am Ende des zweisemestrigen Praxisseminars die Grundlage der Modulprüfung bildet (Abgabe 15.9.17).

Seminarplan und Literaturhinweise finden Sie ab Oktober auf stud.IP.

PD Dr. Beatrix Hauser

Modul 6a Gym Religiöse Gegenwartskultur

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M6/2 Qualitative Religionsforschung I

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2070 IW3 0200 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 13.01.17 12:00 - 14:00 SFG 2070

Das Seminar ist im Studienverlaufsplan zweisemestrig konzipiert und richtet sich i.d.R. an Studierende BA Religion Gym (alt) im 3., BA Gym (neu) im 5. sowie Studierende im M.A. ed. Gym im 1. Semester. Im Wintersemester sollen zunächst Schulen und Methoden der qualitativen empirischen Religionsforschung im Mittelpunkt stehen. Konkrete Fallstudien werden im Hinblick auf im Sommersemester zu verfolgende eigene Forschungsvorhaben diskutiert und ausgewertet. Der erste Teil der Veranstaltung dient dem Erwerb der theoretischen und praktischen Grundlagen, von denen aus im zweiten Semester eigene Projekte der Studierenden realisiert werden sollen. Deshalb verlagert sich zum Ende des ersten Semesters die Perspektive auf Methodologie und eigene Forschungsfragen der Studierenden: Welches Interesse verfolgen wir, welches Feld und welche Fragestellungen sind im gegebenen Rahmen realistisch zu bearbeiten, welche Methoden scheinen mit Blick auf das Feld angemessen und plausibel? Wie lassen sich Ergebnisse überzeugend darstellen und – im Rahmen der Seminaröffentlichkeit – vortragen? Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache und Studiengang.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Der vorherige Abschluss der Module 1 und 3 wird ausdrücklich empfohlen.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 7a Bildung - Religion - Gesellschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M7 Salafismus im europäischen Kontext: Diskurse, Praktiken und Forschungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7 Gym Bildung - Religion - Gesellschaft

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M7/2 Religion in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Wie Kinder und Jugendliche über Religion nachdenken und wie sie ihre Vorstellungen zum Ausdruck bringen, hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen. Dazu gehören die Erfahrungen, die sie mit Religion in ihrem Umfeld machen; aber auch die Entwicklungsprozesse, die Kinder und Jugendliche generell durchlaufen. Die Entwicklung religiöser Konzepte steht im Zusammenhang mit der Selbstentwicklung, der Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und des Denkens überhaupt und wurde in der Religions- und Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht. All dies scheint in einer Religionsunterrichtsstunde nur schemenhaft bspw. in der Äußerung eines Kindes oder Jugendlichen auf. Wie kann die Lehrkraft diese interpretieren? Das Seminar soll einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt religiöser Sozialisation in Grundzügen deutlich zu machen sowie einen Blick in die eigene religiöse Sozialisation zu werfen. Denn zukünftige Religionslehrer/innen bringen diese in den Unterricht ein und entwickeln vor diesem Hintergrund Konzepte eines Religionsunterrichts, den sie anstreben.

Eva-Maria Kenngott

Modul 8a Europäische Religionsgeschichte II

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/2 Religion und Sport

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

WICHTIGER HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt ist (die Entscheidung über die Aufnahme der Teilnehmer/innen fällt beim 1. Termin)!

Auf den ersten Blick scheinen Religion und Sport nicht viel gemeinsam zu haben, von religiösen Metaphern in der Sportberichterstattung einmal abgesehen. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Bereichen durchlässig und kontingent, wie sich vor allem in historischer Perspektive und im Kulturvergleich zeigt. Gegenstand des Seminars sind die Verflechtungen von Religion und Sport seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Zunächst stecken wir den theoretische Rahmen ab: Warum beschäftigen wir uns in der Religionswissenschaft mit Körperdiskursen und Bewegungskulturen? Welche Rolle spielt das Körperliche für die Erfahrung von Transzendenz(en)? Wie lassen sich religionsähnliche und religionsbezogene soziale Phänomene greifen?

Außerdem analysieren wir historische und empirische Befunde zu folgenden Themen: Coubertins „Muskelreligion“ und die olympische Idee, die Geschichte der christlichen Sportbewegung (insb. YMCA), diskursive und institutionelle Verknüpfungen von Religion und Sport, normative religiöse Positionen zu sportlicher Aktivität, die Religiosität von Sporttreibenden, religiöse und religionsähnliche Formen und Rituale im Fußball, athletische Selbstdisziplin und Entgrenzung, „Mindful Fitness“ und Spiritualität, die transkulturelle Rekontextualisierung von Bewegungsformen, plurale Sinnzuschreibungen beim Tanzen und Wandern, die Sakralisierung von Körper und Sport.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung (1) zum kritischen Umgang mit interdisziplinärer Fachliteratur; (2) zur Analyse von Forschungsansätzen und ihren Konsequenzen (Herausarbeiten von Prämissen, Religionsbegriff etc.); sowie (3) zur Einordnung von Körperpraktiken vor dem Hintergrund religionswissen¬schaft¬licher Theorienbildung.

Methodik
gemeinsames Erarbeiten der Grundlagen mithilfe von Fachliteratur, studentische Referate zu Fallbeispielen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M8.

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 8 Gym Theologien jüdisch - christlicher Tradition

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M8 Viele unter einem Dach: Geistliche Gemeinschaften und andere Gruppierungen von Gläubigen in der katholischen Kirche

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Häufig wird die katholische Kirche als monolithische Instanz betrachtet, in der eine klare Hierarchie und eine genau so klare allgemein verbindliche Ordnung herrscht. Zwar hat die katholische Kirche mit dem Codex Iuris Canonici tatsächlich eine Art „Grundgesetz“ und mit den päpstlichen und bischöflichen Lehrschreiben theologische Leitlinien, doch unter dem Dach des apostolischen Stuhles tummeln sich verschiedenste Gruppierungen mit ihren eigenen Richtlinien, Frömmigkeitsformen, Theologien und rituellen Praktiken.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die katholische Kirche und über religionswissenschaftliche Forschung in diesem Bereich verschaffen. Dann werden die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst eine katholische Gruppierung untersuchen. Dabei werden Sie Ihre eigene Fragestellung entwickeln, die für Sie passende Methode suchen, einen Forschungsplan entwickeln, Ihre eigene kleine Forschung durchführen und am Ende Ihre Ergebnisse präsentieren – selbstverständlich im ständigen Austausch mit Ihren Kommilitoninnen und der Dozentin.

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-5-M8/2 Religion und Sport

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

WICHTIGER HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt ist (die Entscheidung über die Aufnahme der Teilnehmer/innen fällt beim 1. Termin)!

Auf den ersten Blick scheinen Religion und Sport nicht viel gemeinsam zu haben, von religiösen Metaphern in der Sportberichterstattung einmal abgesehen. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Bereichen durchlässig und kontingent, wie sich vor allem in historischer Perspektive und im Kulturvergleich zeigt. Gegenstand des Seminars sind die Verflechtungen von Religion und Sport seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Zunächst stecken wir den theoretische Rahmen ab: Warum beschäftigen wir uns in der Religionswissenschaft mit Körperdiskursen und Bewegungskulturen? Welche Rolle spielt das Körperliche für die Erfahrung von Transzendenz(en)? Wie lassen sich religionsähnliche und religionsbezogene soziale Phänomene greifen?

Außerdem analysieren wir historische und empirische Befunde zu folgenden Themen: Coubertins „Muskelreligion“ und die olympische Idee, die Geschichte der christlichen Sportbewegung (insb. YMCA), diskursive und institutionelle Verknüpfungen von Religion und Sport, normative religiöse Positionen zu sportlicher Aktivität, die Religiosität von Sporttreibenden, religiöse und religionsähnliche Formen und Rituale im Fußball, athletische Selbstdisziplin und Entgrenzung, „Mindful Fitness“ und Spiritualität, die transkulturelle Rekontextualisierung von Bewegungsformen, plurale Sinnzuschreibungen beim Tanzen und Wandern, die Sakralisierung von Körper und Sport.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung (1) zum kritischen Umgang mit interdisziplinärer Fachliteratur; (2) zur Analyse von Forschungsansätzen und ihren Konsequenzen (Herausarbeiten von Prämissen, Religionsbegriff etc.); sowie (3) zur Einordnung von Körperpraktiken vor dem Hintergrund religionswissen¬schaft¬licher Theorienbildung.

Methodik
gemeinsames Erarbeiten der Grundlagen mithilfe von Fachliteratur, studentische Referate zu Fallbeispielen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M8.

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-5-M8/3 Religion und Menschenrechtsdiskurse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Bei der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems seit der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte von 1948 erscheint der Faktor Religion auf mehreren, ambivalenten Ebenen. Lange Zeit war der Diskurs bestimmt von der Konfrontation der universalistischen Begründung der Menschenrechte mit kulturrelativistischen Positionen; eine Debatte, aus der auch religionspolitische Stellungnahmen zum Menschrechtsdiskurs, wie etwa die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hervorgingen. In jüngerer Zeit sind positive und negative Religionsfreiheit einerseits, die Diffamierung von Religionen bzw.
Blasphemie andererseits zentrale Themen auf unterschiedlichen diskursiven Ebenen.

In der Veranstaltung werden zunächst mithilfe von Primärtexten wichtige Etappen in der Entwicklung des globalen Menschenrechtssystems nachvollzogen. Anschließend beschäftigen wir uns anhand der Blasphemie mit spezifischen historischen und rechtlichen Situationen in verschiedenen europäischen Kontexten. Im dritten Teil werden die innerhalb der UN-Institutionen geführten Debatten zur Regelung der Diffamierung von Religionen näher untersucht.

Dr. Tilman Hannemann

Modul 9a Medienanalyse

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M9 Medienanalyse I

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 17.11.16 14:00 - 16:00 SpT C3190 - gesperrt -

Das Ziel der Veranstaltung liegt darin, die Teilnehmenden mit dem methodologischen Instrumentarium der Medienanalyse vertraut zu machen. Daher werden in dem Seminar unterschiedliche Methoden der Analyse von modernen (Massen-)Medien besprochen. Dazu gehören Filmanalyse, Chat- und Forenanalyse, Webseitenanalyse. Die Seminarteilnehmer/innen bekommen die Möglichkeit, die vorgestellten Methoden in die Praxis umzusetzen: Es wird eine selbständige Analyse ausgewählter (Massen-)Medien durchgeführt und in der Form einer kleinen Präsentation vorgestellt.
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und Beteiligung an den Diskussionen.
Der Seminarplan und die Literaturliste sind in StudIP eingestellt.

Lukas Fajfer

Modul 10 Theorien der Religionen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-M10 Purity and Danger. Reading Mary Douglas

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SpT C4180 GW1-HS H1000 (2 SWS)

In the course, we read selected parts of Mary Douglas’ classic book Purity and Danger—An analysis of concepts of pollution and taboo. The course begins with an introduction on reading and analyzing texts, as well as a number of tips for refreshing and improving the participant’s English skills.
The reading will be accompanied by presentations on Douglas’ biography, the intellectual influences and patriarchal obstacles of her time, as well as the transdisciplinary links between the study of religion, anthropology, and ethnology. We conclude the course with a critical reflection on her impact on theories of religion.

Petra Klug

Modul 11 Abschlussarbeit und Begleitseminar

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M11 Begleitseminar BA-Arbeit

Seminar

Einzeltermine:
Do 27.10.16 14:00 - 16:00 SpT C3140
Do 24.11.16 14:00 - 16:00 SpT C3140
Do 08.12.16 14:00 - 16:00 SpT C6240
Do 22.12.16 14:00 - 16:00 SpT C6240
Do 12.01.17 14:00 - 16:00 SpT C6240

Termine nach Vereinbarung mit Herrn Frese (1 SWS)

Das zweisemestrig konzipierte Seminar richtet sich an Studierende im 5. Semester des B.A.-Studiums Religionswissenschaft und zielt auf die Vertiefung und eigenständige Anwendung der im Studium erworbenen Fähigkeiten, vor allem die schriftliche Ausarbeitung und die Darstellung komplexer wissenschaftlicher Inhalte. Darüber hinaus werden allgemeine Anforderungen an die Abschlussarbeit erörtert und die ersten Ideen (Themen und mögliche Fragestellungen) für die eigene Arbeit anhand dieser Anforderungen geprüft und im Seminar diskutiert – auch in Bezug auf die ‚passenden‘ Gutachter*innen. Am Ende (i. d. Regel im zweiten Semester) steht die mündliche Präsentation und Diskussion der (geplanten) Arbeit in Anwesenheit der Gutachter*innen.

Voraussetzung für die Teilnahme: Nachweis von mindestens 75 CP in Religionswissenschaft.

Konstituierende Sitzung in der zweiten Semesterwoche.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul 11aGym Begleitseminar

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M11/2 Begleitseminar BA-Arbeit (Gymnasium/Oberschule)

Seminar

Einzeltermine:
Do 12.01.17 18:00 - 20:00 SFG 2070
Do 19.01.17 18:00 - 20:00 SFG 2070
Do 26.01.17 18:00 - 20:00 SFG 2070
Do 02.02.17 18:00 - 20:00 SFG 2070

1 SWS

Eva-Maria Kenngott

Modul 11aGrund Bachelorarbeit

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-M11/3 Begleitseminar BA-Arbeit (Grundschule großes Fach)

Seminar

Einzeltermine:
Do 26.01.17 16:00 - 18:00 SpT C6240
Mo 30.01.17 16:00 - 18:00 SpT C6240
Mo 13.02.17 15:00 - 17:00 SpT C6240
Do 16.02.17 16:00 - 18:00 SpT C6240
Mo 27.02.17 15:00 - 17:00 SpT C6240
Do 02.03.17 14:00 - 16:00 SpT C6240

Termine nach Vereinbarung mit Frau Zager

Antje Zager

Modul FD 1 Grund - Fachdidaktik 1: Grundfragen religiöser Bildung in der Schule

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-MFD1/2 Jesus Christus als Thema im Bremer Religionsunterricht

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SpT C3190 - gesperrt - GW2 B2200 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 09:00 - 17:00 SpT C3190 - gesperrt -
Sa 03.12.16 09:00 - 17:00 SpT C6240
Mo 09.01.17 09:00 - 17:00 RPM
Antje Zager

Modul FD 1 Gym - Fachdidaktik 1: Grundfragen religiöser Bildung in der Schule

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-MFD1 Von den ersten und den letzten Dingen im Religionsunterricht
Fachdidaktik 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 SWS)
Eva-Maria Kenngott

Modul PP Praxisprojekt Gym

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-MPP POE Religionsdidaktik (Gymnasium/Oberschule) - Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 12.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 19.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 26.01.17 16:00 - 18:00 SFG 2070
Do 02.02.17 16:00 - 18:00 SFG 2070

In den „Praxisorientierten Elementen“ (POE) sollen fachdidaktische Theorie und schulische Praxis aufeinander bezogen werden. Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung wird schrittweise erarbeitet.
Das Seminar findet im Oktober und November wöchentlich vierstündig statt und im Dezember (ggf. Januar) wird es drei zweistündige Termine geben. Zusätzlich zum Seminaranteil werden Sie außerhalb dieser Kurszeit an Schulen in Bremen hospitieren und erste eigene Unterrichtserfahrungen (2 Stunden) sammeln. Diese Lehrversuche werden im Kurs vor- bzw. nachbereitet werden. Die genauen Termine für die praktischen Anteile des Kurses werden noch bekannt gegeben. (Sie werden voraussichtlich von Ende Oktober bis zu den Weihnachtsferien an einem Tag in der Woche für 2-3 Stunden an der Schule sein.) Bei der Semesterplanung sollten Sie bedenken, dass das Praxisprojekt zeit- und arbeitsintensiv ist.

Eva-Maria Kenngott
09-54-5-MPP/2 POE Religionsdidaktik (Gymnasium/Oberschule) - Gruppe B

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 SFG 2010 (2 SWS)

In den „Praxisorientierten Elementen“ (POE) sollen fachdidaktische Theorie und schulische Praxis aufeinander bezogen werden. Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung wird schrittweise erarbeitet.
Das Seminar findet im Oktober und November wöchentlich vierstündig statt und im Dezember (ggf. Januar) wird es drei zweistündige Termine geben. Zusätzlich zum Seminaranteil werden Sie außerhalb dieser Kurszeit an Schulen in Bremen hospitieren und erste eigene Unterrichtserfahrungen (2 Stunden) sammeln. Diese Lehrversuche werden im Kurs vor- bzw. nachbereitet werden. Die genauen Termine für die praktischen Anteile des Kurses werden noch bekannt gegeben. (Sie werden voraussichtlich von Ende Oktober bis zu den Weihnachtsferien an einem Tag in der Woche für 2-3 Stunden an der Schule sein.) Bei der Semesterplanung sollten Sie bedenken, dass das Praxisprojekt zeit- und arbeitsintensiv ist.

Lea Oetting

Modul PP Praxisprojekt Grund

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-5-MPP/3 POE Religionsdidaktik (Grundschule)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 Externer Ort: SpT C6240 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 20.10.16 14:00 - 16:00 SpT C6240
Fr 13.01.17 14:00 - 19:00 SpT C6240

Weitere Termine im Dezember (Unterricht), Januar und Februar nach Vereinbarung mit Frau Zager

Antje Zager

Modul 1b Gym Wissenschaftliches Arbeiten

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1b Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
(schulisch, Gruppe A)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

Die Veranstaltung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ richtet sich primär an Bachelor-Studierende der Religionswissenschaft/-pädagogik im ersten Semester. Vermittelt und eingeübt werden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, deren Beherrschung eine Voraussetzung für Ihr erfolgreiches Studium darstellt. Unter anderem umfasst dies die Erstellung von Protokollen, Handouts, Hausarbeiten und Literaturverzeichnissen, das Zitieren und Recherchieren von wissenschaftlichen Texten.
Darüber hinaus soll die Veranstaltung einen Rahmen bieten, in dem Sie Ihre Fragen und Probleme, die zu Beginn eines Studiums nicht ausbleiben, sowohl mit den Dozierenden als auch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen besprechen können.
Bitte tragen Sie sich bei Stud.IP für eine der Veranstaltungen ein:
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1070 (Lea Mayer)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SuUB 4330 (Jan Krawczyk)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (nicht-schulisch), Mo. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1080 (Jan Krawczyk)
WICHTIGER HINWEIS: Vom 11. bis 13. November 2016 findet die Erstsemester-Fahrt statt! Weitere Informationen dazu werden Ihnen noch bekannt gegeben.

Lea Oetting
09-54-1-M1b/2 Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
(schulisch, Gruppe B)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )

Die Veranstaltung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ richtet sich primär an Bachelor-Studierende der Religionswissenschaft/-pädagogik im ersten Semester. Vermittelt und eingeübt werden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, deren Beherrschung eine Voraussetzung für Ihr erfolgreiches Studium darstellt. Unter anderem umfasst dies die Erstellung von Protokollen, Handouts, Hausarbeiten und Literaturverzeichnissen, das Zitieren und Recherchieren von wissenschaftlichen Texten.
Darüber hinaus soll die Veranstaltung einen Rahmen bieten, in dem Sie Ihre Fragen und Probleme, die zu Beginn eines Studiums nicht ausbleiben, sowohl mit den Dozierenden als auch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen besprechen können.
Bitte tragen Sie sich bei Stud.IP für eine der Veranstaltungen ein:
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1070 (Lea Mayer)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SuUB 4330 (Jan Krawczyk)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (nicht-schulisch), Mo. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1080 (Jan Krawczyk)
WICHTIGER HINWEIS: Vom 11. bis 13. November 2016 findet die Erstsemester-Fahrt statt! Weitere Informationen dazu werden Ihnen noch bekannt gegeben.

Jan Krawczyk

Modul 1b Grund gF Wissenschaftliches Arbeiten

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-M1b Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
(schulisch, Gruppe A)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

Die Veranstaltung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ richtet sich primär an Bachelor-Studierende der Religionswissenschaft/-pädagogik im ersten Semester. Vermittelt und eingeübt werden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, deren Beherrschung eine Voraussetzung für Ihr erfolgreiches Studium darstellt. Unter anderem umfasst dies die Erstellung von Protokollen, Handouts, Hausarbeiten und Literaturverzeichnissen, das Zitieren und Recherchieren von wissenschaftlichen Texten.
Darüber hinaus soll die Veranstaltung einen Rahmen bieten, in dem Sie Ihre Fragen und Probleme, die zu Beginn eines Studiums nicht ausbleiben, sowohl mit den Dozierenden als auch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen besprechen können.
Bitte tragen Sie sich bei Stud.IP für eine der Veranstaltungen ein:
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1070 (Lea Mayer)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SuUB 4330 (Jan Krawczyk)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (nicht-schulisch), Mo. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1080 (Jan Krawczyk)
WICHTIGER HINWEIS: Vom 11. bis 13. November 2016 findet die Erstsemester-Fahrt statt! Weitere Informationen dazu werden Ihnen noch bekannt gegeben.

Lea Oetting
09-54-1-M1b/2 Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
(schulisch, Gruppe B)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum )

Die Veranstaltung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ richtet sich primär an Bachelor-Studierende der Religionswissenschaft/-pädagogik im ersten Semester. Vermittelt und eingeübt werden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, deren Beherrschung eine Voraussetzung für Ihr erfolgreiches Studium darstellt. Unter anderem umfasst dies die Erstellung von Protokollen, Handouts, Hausarbeiten und Literaturverzeichnissen, das Zitieren und Recherchieren von wissenschaftlichen Texten.
Darüber hinaus soll die Veranstaltung einen Rahmen bieten, in dem Sie Ihre Fragen und Probleme, die zu Beginn eines Studiums nicht ausbleiben, sowohl mit den Dozierenden als auch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen besprechen können.
Bitte tragen Sie sich bei Stud.IP für eine der Veranstaltungen ein:
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1070 (Lea Mayer)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SuUB 4330 (Jan Krawczyk)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (nicht-schulisch), Mo. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1080 (Jan Krawczyk)
WICHTIGER HINWEIS: Vom 11. bis 13. November 2016 findet die Erstsemester-Fahrt statt! Weitere Informationen dazu werden Ihnen noch bekannt gegeben.

Jan Krawczyk

Modul GS 1 Wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-1-MGS1 Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 1080

Die Veranstaltung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ richtet sich primär an Bachelor-Studierende der Religionswissenschaft/-pädagogik im ersten Semester. Vermittelt und eingeübt werden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, deren Beherrschung eine Voraussetzung für Ihr erfolgreiches Studium darstellt. Unter anderem umfasst dies die Erstellung von Protokollen, Handouts, Hausarbeiten und Literaturverzeichnissen, das Zitieren und Recherchieren von wissenschaftlichen Texten.
Darüber hinaus soll die Veranstaltung einen Rahmen bieten, in dem Sie Ihre Fragen und Probleme, die zu Beginn eines Studiums nicht ausbleiben, sowohl mit den Dozierenden als auch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen besprechen können.
Bitte tragen Sie sich bei Stud.IP für eine der Veranstaltungen ein:
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1070 (Lea Mayer)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (schulisch), Di. 10:00 - 12:00, Ort: SuUB 4330 (Jan Krawczyk)
• Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (nicht-schulisch), Mo. 10:00 - 12:00, Ort: SFG 1080 (Jan Krawczyk)
WICHTIGER HINWEIS: Vom 11. bis 13. November 2016 findet die Erstsemester-Fahrt statt! Weitere Informationen dazu werden Ihnen noch bekannt gegeben.

Jan Krawczyk

Modul GS 2 Praktikum

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-MGS2 Religionswissenschaftler/innen im Beruf

Seminar

Einzeltermine:
Di 25.10.16 12:00 - 16:00 RSG 2060

Diese Veranstaltung dient der beruflichen Orientierung von Studierenden im BA Religionswissenschaft. Sie ist für Studierende im 3. Fachsemester gedacht (und obligatorisch), kann aber schon vorher oder auch mehrfach besucht werden.

Die Veranstaltung besteht aus drei Teilen:
• zwei Vorträge von externen Referent/innen, die Einblick in ihre Berufspraxis geben und damit zeigen, in welchen Berufsfeldern Religionswissenschaftler/innen tätig sind und wie sich ihr Einstieg in den Beruf gestaltete;
• praktische Informationen zur Planung und Durchführung des für Profilfächler obligatorischen Praktikums (Modul GS 2) — dabei lernen Sie auch die Ansprechpartner/innen des Praxisbüros vom FB 9 sowie des Career Centre der Universität kennen; sowie
• Erfahrungsberichte von früheren Praktikanten/innen des Studiengangs, die ihre persönlichen Eindrücke von der Praktikumsphase schildern und zur Diskussion stellen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung bei stud.IP ist nicht erforderlich.

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-3-MGS2/2 Berufsorientierung und Praktikum im BA-Studium Religionswissenschaft

Seminar

Einzeltermine:
Mi 16.11.16 09:00 - 13:00 SpT C6240

Veranstaltung für Studierende ab dem 3. Semester (und auch für alle späteren Semester, die die Veranstaltung bis jetzt noch nicht besuchen konnten)

Mit dieser Veranstaltung laden wir Sie ein, frühzeitig mit den Überlegungen zu beginnen, wohin Sie Ihr Studium beruflich einmal führen soll.
Wir möchten Sie ‚auf die Spur setzen‘, Ihr Studium gerade und auch im Hinblick auf Ihre beruflichen Perspektiven zu planen und rechtzeitig Schwerpunkte zu setzen, ein Profil heraus zu bilden. Ganz wichtig hierbei ist, sich mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen auseinander zu setzen.
Ein Baustein auf dem Weg ist das Praktikum, das Teil Ihres Studiums ist.
Sie bekommen in der Veranstaltung wichtige, auch arbeitsrechtliche Hinweise zum Praktikum (z. B. zur Frage der Vergütung) sowie Tipps zu den Möglichkeiten der inhaltlichen Ausgestaltung. Ziel ist es ja, die bisher im Studium gewonnenen Qualifikationen in der Berufspraxis „auszuprobieren“ und umgekehrt, die weitere Ausrichtung Ihres Studium auf diese Erfahrungen abzustimmen.

N. N.

Modul Q Quellensprache

Latein/Griechisch/Hebraeisch/Hindi
Arabisch/Tuerkisch
Andere Sprachen auf Antrag
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-MQ Hebräisch (Althebräisch II)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Externer Ort: Spt C6240 (2 SWS)

Auf der Grundlage der bisher erworbenen Kenntnisse erarbeiten wir uns das unregelmäßige Verb und die so genannten Stammesmodifikationen. Nach dem Ende des Kurses ist der Erwerb des Hebraicums möglich.

Mathias Rösel
09-54-3-MQ/2 Hebräisch-Lektürekurs

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SpT C3140 (2 SWS)

Wir beschäftigen uns mit dem „Alphabet des Ben Sira“. Dieses Buch aus dem 10. Jahrhundert ist formal an den Ecclesiasticus der griechischen Bibel angelehnt (Jesus Sirach, 2. Jh. v.Chr.), aber es wurde fast tausend Jahre später verfasst und enthält viele satirische Elemente und Parodien. Es bietet auch den ältesten Beleg zur Figur der Lilith, die dann im 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde.

Mathias Rösel

Modul GS General Studies

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-3-GS/3 Strategie-Werkstatt
Angebot für alle Studierenden uniweit ab dem 3. Semester

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 14.11.16 14:00 - 17:00 GW2 B2860
Mo 05.12.16 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 16.01.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Mo 06.02.17 14:00 - 17:00 VWG 1590
Do 09.03.17 14:00 - 17:00 VWG 1590

Die angegebenen Uhrzeiten verstehen sich sine tempore (s.t.).

Für die Teilnahme an der Veranstaltung können Sie für die General Studies 3 CP erwerben.

Gehen Ihnen im Studienalltag auch mal die klugen Strategien aus? Zum Beispiel Hausarbeiten tatsächlich abzuschließen, für Prüfungen rechtzeitig zu lernen, Uni und Privatleben zu jonglieren– vielleicht mit Kindern, Behinderung oder Erkrankung – und beim Umgang mit Lehrenden und Kommilitonen?
Wir bieten einen vertrauensvollen Rahmen (5–12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen) der gegenseitigen Hilfe, in dem Schwierigkeiten zielführend erkannt und gelöst werden. Dabei wenden wir eine Coaching-Methode an.

Dr. Gabriele Richter
Dr. Ingrid Zondervan
09-54-GS Der Tod im Video Gaming

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 SWS)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-GS/2 Ketzer, Heilige und Hexen - Kirchlicher und säkularer Umgang mit Normabweichungen

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 16.12.16 14:00 - 19:00 GW2 B1630
Sa 17.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 13.01.17 14:00 - 19:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5)
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Dieses Seminar beschäftigt sich vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem kirchlichen sowie säkularen Umgang mit dem, was als gesellschaftliche Norm definiert wurde und den diesbezüglichen Abweichungen. Wann wurden Abweichler als Risiko gesehen, wann toleriert? Wie verhielt sich die Bevölkerung und warum? Welche emotionalen Zustände prägten diese Zeit und welche Rolle spielte die offizielle Religion und deren Repräsentanten einerseits und die weltliche Macht andererseits? Gab es eine spezifische Religiosität des Volkes? Welche Bedeutung hatte das soziale Geschlecht bei der Verfolgung von Andersdenkenden?
Gibt es bezüglich der Ketzer- und Hexenverfolgungen Parallelen in der Gegenwart?

Hinweis an Studierende bezüglich meiner Lehrveranstaltungen:
Der Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums gemäß Prüfungsordnung erfolgt über die Dokumentation des Lernprozesses wechselnd u.a. durch die Präsentation eines Referats (bzw. das Abfassen von Kurzessays), Moderation einer Sitzung, Sitzungsprotokolle, Zusammenfassungen von Texten, Literaturrecherchen, Thesenpapiere. Darüber hinaus wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie regelmäßige Text-Lektüre vorausgesetzt.
Die Art der Dokumentation des Lernprozesses wird zu Beginn der Lehrveranstaltung festgelegt.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser

Religionswissenschaft, Dipl./ LA/ Mag. (auslaufend)

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Religionswissenschaft: Transformationen von Religion in Medien und Gesellschaft, M.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 Normierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-M1 Sterben dürfen: Sterbebegleitung und Sterbehilfe im gesellschaftlichen Diskurs und in der Rechtsprechung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SpT C4180 GW1 B1070 (2 SWS)

Der Tod und die Sterblichkeit der Menschen ist eine anthropologische Gegebenheit. Sie wird in unterschiedlichen Kulturen jedoch sehr unterschiedlich wahrgenommen und bewertet. Kulturen, die den Tod als eine der großen Herausforderungen bewerten, andere die eine große Gelassenheit dem Tod des Individuums zumessen. Die durch den hinausgeschobenen Tod gewonnene Lebensspanne (Demographie): Ist sie ein Glück? Kann sich die Gesellschaft so viele alte Menschen leisten? Gesellschaftliche Verteilungsgerechtigkeit im Wohlfahrtsstaat, Eigenvorsorge. Das Gesetz zur Patientenverfügung 2009 und die Frage nach der Selbstbestimmung über meinen Tod. Palliativ-Stationen und Hospize: Sind sie die Alternative für ein Sterben in Würde? Das historische Erbe der Euthanasie. Die aktuelle Bremer Debatte über die Aufhebung des „Friedhofszwangs“ wird mit viel Emotion und wenig rationalen Argumenten geführt. Individualisierung und statistische Entwicklungen, die Würde der Person über den Tod hinaus, religiöse Traditionen werden als Positionen gegenseitig ausgespielt.
Untersuchungsfelder sind lokale (Bremer) Entwicklungen und Beobachtungen im Kontext der Europäischen Religionsgeschichte. Die Quellen sind hier erreichbar für forschendes Lernen. Der Friedhof als Park mit See und alten Bäumen am Rande der Stadt mit den Zeugnissen des Bürgertums erscheint als das Idealbild. Aber seit wann sind Friedhöfe, wie der Riensberger Friedhof beispielsweise, als der schöne Totenpark an den Rand der Stadt ‚ausgebürgert‘? Die Konflikte um die Integration oder Exklusion anderer Religionen (Jüdische Friedhöfe; muslimische Bestattungen) oder der Unterschicht (Obdachlose). Die Feuerbestattung vor hundert Jahren und sacred places. Die anonymen Gräberfelder. Wirft die Moderne die Werte der Tradition mutwillig über Bord zugunsten einer ökonomische Berechnung des Werts einer Leiche?
Forschung heißt, die Fragen aus mehreren Perspektiven zu betrachten, Quellen heranzuziehen. Und dann sich auch den großen Fragen stellen.

Literatur zur Einführung: Barbara Happe: Der Tod gehört mir. Die Vielfalt der heutigen Bestattungskultur und ihre Ursprünge. Berlin: Reimer 2012. Christoph Auffarth: „Fünftes Alter“ und „Schöner Sterben“: Europäische Religionsgeschichte am Ende des 20. Jahrhunderts. In: Heinz Häfner (Hrsg.): Alter und Altern: Wirklichkeiten und Deutungen Drittes Kolloquium der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. (Schriften der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 22). Heidelberg: Springer 2012, 203-223 (liegt im Datei-Ordner dieser Veranstaltung).

Christoph Auffarth

Modul 2 Institutionalisierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-M2 Vergemeinschaftung und Individualisierung in religiöser Gegenwartskultur

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SpT C3190 - gesperrt - GW2 B2200 (2 SWS)

Individualisierung und Privatisierung von Religion gelten als eine zumindest in Teilen zutreffende Diagnose religiöser Gegenwartskultur, die zunehmend die feste Einbindung in religiöse Sozialformen ablöst, Flexibilität und Optionalität als Kennzeichen religiöser Bindungen in der Postmoderne. Diagnosen wie jene vom „spirituellen Wanderer“ (Gebhardt et al. 2005) oder vom Muster des „believing without belonging" (Davie 1990) finden diese Überlegungen auch empirisch wieder. Doch was bedeutet das für religiöse Gemeinschaften? Zerfallen sie auf dem Weg in die religionsbezogene Vereinzelung? Werden sie zu temporären Netzwerken von randständiger Bedeutung, unverbindlich für den/die Einzelne/n? Wie können Gegenbeispiele von erneuter oder gar verstärkter religiöser Vergemeinschaftung hier eingeordnet werden?
Im Kurs werden wir uns diesen Fragen in drei Schritten nähern: Über die Lektüre von Grundlagentexten zu (religiöser) Vergemeinschaftung und (religiöser) Individualisierung, über die Diskussion gegenwartsbezogener Diagnosen sowie über die Erarbeitung eigener empirischer Beispiele. Neben der Auseinandersetzung mit den o.g. Themen soll insbesondere die Verbindung von Theorietexten, Studien sowie eigener empirischer Arbeiten Gegenstand der Arbeit im Kurs sein.

Dr. Anna Neumaier

Modul 3 Subjektivierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-M3 Katholizismus zwischen lokalen Traditionen und globalen Ansprüchen. Selbstkreuzigungen und -geißelungen auf den Philippinen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SH D1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 03.02.17 - Sa 04.02.17 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 Teerhof

Religiöse Gruppen und einzelne Akteure nutzen zunehmend neue Formen digitaler Medien und werden damit Teil einer globalen Diskussion und Aushandlung von religiöser Autorität, Glaubensinhalten und Ritualen. Ein Beispiel solcher Mediatisierungsprozesse ist das beliebte Ritual an Karfreitag auf den Philippinen, namentlich die Selbst-Kreuzigung, die oft von Selbstgeißelungen begleitet wird. Heute ist dieses Ritual stark mediatisiert: es werden verstärkt Smartphones und Videokameras vom Publikum oder begleitenden Journalisten verwendet, zudem wird dieses Material später im Internet veröffentlicht und kommentiert. So ist das World Wide Web voll von Bildern und Videos, welche unter den Usern oft Diskussionen über den Sinn dieses Rituals sowie auslösen. Diese Ereignisse sowie deren öffentliche Präsentation werden von der katholischen Geistlichkeit auf den Philippinen selbst als auch im globalen katholischen Bereich stark kritisiert. Im Zusammenhang mit Globalisierung lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten: die Mediatisierung des Rituals führt zu einer Internalisierung einer ehemalig rein lokal gedachten Tradition durch dessen Sichtbarmachung. Im globalen Diskurs führt dies zu neuen Aushandlungsprozessen um die Definition und damit zusammenhängend von Deutungshoheit über Konzepte wie („richtiges“ und „falsches“) Katholizismus und Christentum.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über das katholische Symbolsystem (religion préscript) und über die Kirchengeschichte in Asien und auf den Philippinen erarbeiten. Darüber hinaus sollen die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst sich einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung methodisch durchführen. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums die Ergebnisse präsentiert und diskutiert.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 4 Ästhetisierung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-M4 Religiöse Bilder und Botschaften zwischen Barock und Romantik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SpT C6240 SpT C3190 - gesperrt - (2 SWS)

Einer der zentralsten Begriffe des 18. Jahrhunderts ist die Anschauung.
Sie ist ein Schlüsselkonzept in der Kantischen Philosophie, sie erlangte Popularität in der aus pietistischen Umfeldern hervorgegangenen Anschauungspädagogik, sie prägte die romantischen Zugänge zur Wahrnehmung von Transzendenz. Visuelle, plastische und akustische Medienprogramme samt der Anleitungen zu ihrer sinnlichen Erfahrung stehen im Mittelpunkt dieses Seminars. Dabei wird zum einen die Form religiöser Vermittlung, zum anderen die diskursive Funktion dauerhaft verwendeter Motive thematisiert.

Der theoretische Rahmen für die Beschäftigung mit historischem Mediengebrauch wird von der Religionsästhetik bereitgestellt. Im Einstieg sollen einige zentrale Texte aus dieser religionswissenschaftlichen Subdisziplin erarbeitet und diskutiert werden. Anschließend lassen sich anhand von barocken Tempelmodellen (evtl. Exkursion nach Hamburg) wesentliche Funktionsweisen und Hintergründe der Anschauungspädagogik erkunden. Im weiteren Verlauf widmen wir uns einigen ausgewählten Beispielen zu religiösen Aspekten von Physiognomie, Raumgestaltung und visuellen Botschaften in unterschiedlichen Kontexten. Die Abschlusslektüre bilden Friedrich Schlegels Ausführungen zu Dante und zur Poesie, zwei grundlegende programmatische Texte der Romantik.

Dr. Tilman Hannemann

Modul SQ I Profilbildung

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-MSQ1 Mentoring

Seminar

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 14:00 - 16:00 SpT C6240

Termine nach Vereinbarung mit Herrn Frese (1 SWS)

Das 14-tägig stattfindende Mentoring wird über zwei Semester angeboten und richtet sich an Studierende im Masterstudiengang „Transformationen von Religion in Medien und Gesellschaft“ im 1. Semester. Das detaillierte Programm wird gemeinsam mit den Teilnehmer*innen entwickelt.

Konstituierende Sitzung in der zweiten Semesterwoche.

Dr. Hans-Ludwig Frese

Modul SQ II Methoden- und interdisziplinäre Kompetenz

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-MSQ2 Neuere Theorien zu Religion in gegenwarts- und transkulturellem Kontext / The study of religion in modern and transcultural contexts: A theoretical approach

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Religionswissenschaft ist eine Disziplin, die erst durch die Wahrnehmung von religiöser Pluralität und gesellschaftlicher Säkularisierung entstanden ist. Insofern wird in der Veranstaltung sowohl zunächst in historischer Perspektive die Geschichte der Disziplin in Auseinandersetzung mit religiöser Fremdheit und Säkularisierung vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden neuere Ansätze und Studien zu Religion im Kontext von Pluralität und Transkulturalität gemeinsam gelesen und diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, religionswissenschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen an religionsbezogener Transkulturalität und Pluralität kennenzulernen.

Angebot für
• MATS: Das Modul ist ein zusätzliches und entsprechend freiwilliges Angebot für Erst- und Drittsemester des MATS als erster Teil (2SWS) für M7; der zweite Teil (2 SWS) kann dann im SoSe17 studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten, allerdings nicht in dieser einführenden Form.
• MA Religionswissenschaft: Verpflichtend für alle ohne religionswissenschaftliches BA-Studium im SQ-Bereich.
• MA General Studies: Interessierte Studierende aus anderen Masterstudiengängen der Universität.

Studienbegleitende Leistung:
• vorbereitende Lektüre, regelmäßige Teilnahme an den Seminardiskussionen

Eine Online-Anmeldung bei StudIP ist erforderlich.

Modulprüfung für M7: Kleine HA; z.B. Theorievergleich unter einem Aspekt auf 10 Seiten.
Master-Hausarbeiten (20-25 S.) für andere Module nach Absprache auch möglich.
Modulprüfungen nur nach vorheriger Absprache mit der Dozentin!
Andere Prüfungsformen in Absprache mit der Dozentin u.U. möglich.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 5 Autorität und Konflikt

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-M3 Katholizismus zwischen lokalen Traditionen und globalen Ansprüchen. Selbstkreuzigungen und -geißelungen auf den Philippinen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SH D1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 03.02.17 - Sa 04.02.17 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 Teerhof

Religiöse Gruppen und einzelne Akteure nutzen zunehmend neue Formen digitaler Medien und werden damit Teil einer globalen Diskussion und Aushandlung von religiöser Autorität, Glaubensinhalten und Ritualen. Ein Beispiel solcher Mediatisierungsprozesse ist das beliebte Ritual an Karfreitag auf den Philippinen, namentlich die Selbst-Kreuzigung, die oft von Selbstgeißelungen begleitet wird. Heute ist dieses Ritual stark mediatisiert: es werden verstärkt Smartphones und Videokameras vom Publikum oder begleitenden Journalisten verwendet, zudem wird dieses Material später im Internet veröffentlicht und kommentiert. So ist das World Wide Web voll von Bildern und Videos, welche unter den Usern oft Diskussionen über den Sinn dieses Rituals sowie auslösen. Diese Ereignisse sowie deren öffentliche Präsentation werden von der katholischen Geistlichkeit auf den Philippinen selbst als auch im globalen katholischen Bereich stark kritisiert. Im Zusammenhang mit Globalisierung lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten: die Mediatisierung des Rituals führt zu einer Internalisierung einer ehemalig rein lokal gedachten Tradition durch dessen Sichtbarmachung. Im globalen Diskurs führt dies zu neuen Aushandlungsprozessen um die Definition und damit zusammenhängend von Deutungshoheit über Konzepte wie („richtiges“ und „falsches“) Katholizismus und Christentum.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über das katholische Symbolsystem (religion préscript) und über die Kirchengeschichte in Asien und auf den Philippinen erarbeiten. Darüber hinaus sollen die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst sich einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung methodisch durchführen. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums die Ergebnisse präsentiert und diskutiert.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 6 Lehrforschungsseminar

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-3-M6 Lehrforschungsseminar

Seminar

Termine nach Vereinbarung mit den Dozenten

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
Christoph Auffarth

Modul 7 Selbstlernmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-3-M7 Betreuung des Selbstlernmoduls

Seminar

Einzeltermine:
Di 18.10.16 16:00 - 18:00 SpT C6240
Dr. Gabriele Richter

Modul SQ III Praktikum/Auslandsaufenthalt/Sommerschule

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-3-SQ3 Betreuung des Praktikumsmoduls

Seminar
PD Dr. Beatrix Hauser
09-74-M8910-4 Inklusion und Exklusion in Theorie und Praxis - Akademischer Austausch Israel/Deutschland

Seminar

1. Teil: 6.11.2016-13.11.2016 in Deutschland
2. Teil: 26.02.2017-02.03.2017 in Israel


4 SWS

Anne Mari Kauhanen

Sportwissenschaft / Sport und Bewegungskultur, B.A./ LA

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

BA-KF-M 5a/5b Forschungswerkstatt/Projektstudium

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-M5a Forschungswerkstatt / Projektstudium: Ein Projekt zu den neuen Bewegungskulturen in Verbindung mit einem empirischen Forschungsanteil planen, durchführen und auswerten

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 20:00 Externer Ort: RSG 2060 (6 SWS)
Bernhard Boschert

BA-KF - M 6a/6b Ethnographische Feldforschung und Exkursion

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-M6a Ethnographische Feldforschung und Exkursion: Eine Exkursion vorbereiten und durchführen, analysieren und reflektieren

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Bernhard Boschert
09-57-5-M6b Ethnographische Feldforschung und Exkursion: Golf als Wettkampf- und Gesundheitssport

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 16:00 Externer Ort: RSG 2060 (4 SWS)
Dr. Ulrich Meseck

General Studies

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-GS Kulturgeschichte der Spiele

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/2 Die Alpen. Kulturgeschichte und Entwicklungsperspektiven im Bereich Tourismus und Sport

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/3 Gesundheitsförderung im Setting Betrieb

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B1170 (2 SWS)
Stefan Dalichau

Masterabschlussmodul

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-M27 Examenskolloquium: Betreuung von Abschlussarbeiten (BA, MA, Promotion)

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Bernhard Boschert

BA-Kolloquium-Modul 27

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-M27 Examenskolloquium: Betreuung von Abschlussarbeiten (BA, MA, Promotion)

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Bernhard Boschert

BA-KF Modul 4, 5 und 6

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-57-5-M4,5,6 Betreuung von Hausarbeiten

Seminar

Termine nach Vereinbarung mit Herrn Müller

Dr. Lutz Müller

Transkulturelle Studien, M.A.

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.
Kontakt Studienzentrum
Bei allen Fragen zu den General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Kontakt Studienzentrum:
Juliane Schoppe und Christina von Behr
Büro: GW2 B3885
Tel.: 0421 / 218-67511
email: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de

N. N.
Link zum GS Angebot

Lernfeld


N. N.
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul 1 - Theoretische Grundlagen der Transkulturalität

Theoretical Foundation of Transculturality
9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M1-1 Einführung in die Kulturtheorie

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 25.10.16 18:00 - 20:00 SFG 1040
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-74-M1-2 Einführung in die Ethnologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)
Prof. Dr. Michaela Knecht

Modul 2 - Textuelle und mediale Dimensionen der Transkulturalität

Textual and Medial Dimensions of Transculturality
6 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M2 Textuelle und mediale Dimensionen der Transkulturalität (in englischer Sprache)
Textual and Medial Dimensions of Transculturality

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS)

Kommentar

Diese Veranstaltung entspricht der Veranstaltung 10-M83-1The-02!!

Prof. Dr. Kerstin Knopf
09-74-M2-Ü1 Textuelle und mediale Dimensionen der Transkulturalität

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)
Aissatou Bouba (LB)
10-M83-1-The-02 Textual und media dimensions of transculturality / Textuelle und mediale Dimensionen der Transkulturalität

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 SFG 2070 (2 SWS)

This lecture will introduce students to the field of transcultural and postcolonial studies and will lay the basis for classes with topics relating to transcultural and postcolonial phenomena, literatures, films, and media. Through a rather dense reading program and some documentary films and webcasts we will learn about colonial histories, neocolonial relations in the globalized world, and key concepts in Postcolonial Studies, such as alterity, hybridity, transculturality, manicheanism, dichotomy, colonial discourse, colonized mind, creolization, hegemony, exoticism, orientalism, essentialism, and syncretism. We will read the writings of the foremost thinkers of postcolonial and transcultural theories, including Frantz Fanon, Edouard Glissant, Gayatri Chakravorty Spivak, Stuart Hall, Homi Bhabha, Walter Mignolo, Edward Said, Wolfgang Welsh, Bill Ashcroft, Gareth Griffiths, and Helen Tiffin.
The lecture and discussions will be held in a mix of English and German; it will be combined with a “Übung” conducted in German. All texts will be provided electronically or through Stud IP. Requirements are regular attendance, participation in discussions, and in-depth knowledge of reading materials as well as a written exam at the end of the semester. Please note that prior enrollment via Stud.IP is mandatory.

Die Vorlesung führt Studierende in das Feld der transkulturellen und postkolonialen Studien ein. Es wird Grundlagen für weitere Seminare mit transkulturellen und postkolonialen Phänomenen, Literaturen, Filmen und Medien legen. Mit einem dichten Leseprogramm und einigen Dokumentar- und Webcastfilmen werden wir Kolonialgeschichte(n) und neokoloniale Gegebenheiten in unserer globalisierten Welt studieren sowie Schlüsselkonzepte der postkolonialen Studien wie Anderssein, Hybridität, Transkulturalität, Manichäismus, Dichotomien, Kolonialdiskurs, colonized mind, Kreolisierung, Hegemonie, Exotizismus, Orientalismus, Essentialismus and Synkretismus. Wir werden Texte der wichtigsten Denker der postkolonialen und transkulturellen Theorien lesen, inkl. Frantz Fanon, Edouard Glissant, Gayatri Chakravorty Spivak, Stuart Hall, Homi Bhabha, Walter Mignolo, Edward Said, Wolfgang Welsh, Bill Ashcroft, Gareth Griffiths, and Helen Tiffin.
Die Vorlesung und Diskussionen werden in einer Mischung aus Englisch und Deutsch gehalten; die Vorlesung wird durch eine “Übung” auf Deutsch begleitet. Alle Texte werden elektronisch oder in Stud IP zur Verfügung gestellt. Anforderungen sind regelmäßige Teilnahme, Beteiligung an Diskussionen und gute Kenntnis der Sekundärtexte sowie eine Klausur am Ende des Semesters. Vorherige Einschreibung durch Stud.IP ist Voraussetzung zur Teilnahme.

Prof. Dr. Kerstin Knopf

Modul 3 - Transkulturelle Kompetenz (früher M7)

Transcultural Competence
9 Credit Points (nicht bei Ringvorlesung!)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M3 Transcultural Competence: Interculturality – Transculturality – Diversity. Concepts and Applications (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 12:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (4 SWS)


Dr. Margrit E. Kaufmann

Modul 4 - Profilbildung

Independent Studies
6 Credit Points (2 Semester)
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M4 Profilbildung: Selbststudienmodul
Profile Development: Independent Studies

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)
Dr. Martina Grimmig

Modul 7 - Ethische, religiöse und historische Dimensionen der Transkulturalität (früher M3)

Hinweis: Das Modul ist ein Angebot im WiSe als erster Teil (2 SWS) für M7; der zweite Teil (2SWS) kann dann im SoSe studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten.

Ethical, Religious and Historical Dimensions of Transculturality
6 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-54-MA-1-MSQ2 Neuere Theorien zu Religion in gegenwarts- und transkulturellem Kontext / The study of religion in modern and transcultural contexts: A theoretical approach

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)

Religionswissenschaft ist eine Disziplin, die erst durch die Wahrnehmung von religiöser Pluralität und gesellschaftlicher Säkularisierung entstanden ist. Insofern wird in der Veranstaltung sowohl zunächst in historischer Perspektive die Geschichte der Disziplin in Auseinandersetzung mit religiöser Fremdheit und Säkularisierung vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden neuere Ansätze und Studien zu Religion im Kontext von Pluralität und Transkulturalität gemeinsam gelesen und diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, religionswissenschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen an religionsbezogener Transkulturalität und Pluralität kennenzulernen.

Angebot für
• MATS: Das Modul ist ein zusätzliches und entsprechend freiwilliges Angebot für Erst- und Drittsemester des MATS als erster Teil (2SWS) für M7; der zweite Teil (2 SWS) kann dann im SoSe17 studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten, allerdings nicht in dieser einführenden Form.
• MA Religionswissenschaft: Verpflichtend für alle ohne religionswissenschaftliches BA-Studium im SQ-Bereich.
• MA General Studies: Interessierte Studierende aus anderen Masterstudiengängen der Universität.

Studienbegleitende Leistung:
• vorbereitende Lektüre, regelmäßige Teilnahme an den Seminardiskussionen

Eine Online-Anmeldung bei StudIP ist erforderlich.

Modulprüfung für M7: Kleine HA; z.B. Theorievergleich unter einem Aspekt auf 10 Seiten.
Master-Hausarbeiten (20-25 S.) für andere Module nach Absprache auch möglich.
Modulprüfungen nur nach vorheriger Absprache mit der Dozentin!
Andere Prüfungsformen in Absprache mit der Dozentin u.U. möglich.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 8/9/10 - Wahlpflicht MATS (Kernfach)

9 Credit Points
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M89-A1 Downsizing, Voluntary Simplicity und Minimalismus. Materielle Kultur in der Überflussgesellschaft (in englischer Sprache)
Downsizing, Voluntary Simplicity and Minimalism. Material Culture in the Affluent Society

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)


Prof. Dr. Heike Derwanz
09-50-M89-A5 Scientific Travel Writing Before Orientalism? The Constantinopel Diary of Jasper Ulrich Seetzen (1802/03) (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
So 30.10.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Study Trip / Exkursion: Nov. 13-18th (20th)

Kommentar

Dr. Detlev Quintern (LB)
09-74-M8910-1 Transkulturelle Perspektiven auf Technik, Wissenschaft, Umwelt: Environmental Racism

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 16:00 SFG 2060 GW2 B1700 (4 SWS)

Die Veranstaltungen VAK 09-74-M8910-2 "Postkoloniale Wissenschafts- und Technikanthropologie" und VAK 09-74-M8910-2 ergeben zusammen das Modul "Transkulturelle Perspektiven auf Technik, Wissenschaft, Umwelt".

Kommentar

Dr. Sven Bergmann
09-74-M8910-2 Postkoloniale Wissenschafts- und Technikanthropologie

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)

Die Veranstaltungen VAK 09-74-M8910-2 "Postkoloniale Wissenschafts- und Technikanthropologie" und VAK 09-74-M8910-2 ergeben zusammen das Modul "Transkulturelle Perspektiven auf Technik, Wissenschaft, Umwelt".

Kommentar

Dr. Katrin Amelang
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-74-M8910-3 Diskurstheorie - Diskursanalyse. Ein Werkstattseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-74-M8910-4 Inklusion und Exklusion in Theorie und Praxis - Akademischer Austausch Israel/Deutschland

Seminar

1. Teil: 6.11.2016-13.11.2016 in Deutschland
2. Teil: 26.02.2017-02.03.2017 in Israel


4 SWS

Anne Mari Kauhanen
09-74-M8910-5 Coloniality, Food and Consumption

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B1630 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 19.12.16 16:00 - 20:30 GW2 B2200


Prof. Dr. Sabine Bröck
10-77-5-C2a-1 Robinsonaden
BA; MEd; TnL;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW1-HS H1000 (2 SWS)

Daniel Defoes Robinson Crusoe installiert im frühen 18. Jahrhundert eine ganz neue Textsorte, die unter der Bezeichnung “Robinsonade” in die Literaturgeschichte eingegangen ist. Ausgehend von Defoes Klassiker, der im englischen Original den umständlichen Titel trägt: The Life and Strange Surprizing Adventures of Robinson Crusoe of York, Mariner: Who lived Eight and Twenty Years, all alone in an un-inhabited Island on the Coast of America, near the Mouth of the Great River of Oroonoque; Having been cast on Shore by Shipwreck, wherein all the Men perished but himself. With An Account how he was at last as strangely deliver'd by Pirates. Written by Himself (1719), werden wir uns diesem besonderen Genre widmen, welches grundsätzliche Fragen zum Zusammenwirken von Natur und Zivilisation, von Individuum und Gesellschaft literarisch entfaltet. Sprachübergreifend werden wir die Entwicklung dieses Genres bis in das 21. Jahrhundert verfolgen. Zuletzt hat der karibische Autor Patrick Chamoiseau eine Neuschreibung des Robinson Crusoe aus außereuropäischer Sicht vorgenommen (Die Spur des Anderen, 2014).
Ferner sind Ausblicke auf Robinsonaden mit weiblichen Protagonisten ebenso vorgesehen wie die mögliche Einbeziehung der Inselabenteuer-Romane von Jules Verne (Die geheimnisvolle Insel, 1874; Die Schule der Robinsons, 1882; Zwei Jahre Ferien, 1888) oder auch der ‘strukturalistische Robinson’ von Michel Tournier.
Ein Besuch des Robinson-Crusoe-Hauses in der Bremer Böttcherstraße ist Teil des Seminars.

Primärliteratur (Auswahl)
Chamoiseau, Patrick: L’empreinte à Crusoé, Paris: Gallimard 2012 [Dt.: Die Spur des Anderen. Roman nach Robinson Crusoe. Heidelberg: Wunderhorn 2014]
Defoe, Daniel: Robinson Crusoe, Köln: Anaconda 2011 (1719)
Tournier, Michel: Vendredi ou les limbes du Pacifique, Paris : Gallimard 1967 [Dt.: Freitag oder Im Schoß des Pazifik, Frankf./M.: Fischer 1996]

Robinsonaden mit weiblichen Protagonisten (Auswahl)
Daubenton, Marguerite: Zélie dans le désert, 2 vols. (1787)
Germanie, Comtesse de: La Petite fille de Robinson (1844)
Woillez, Catherine: Emma, ou le Robinson des demoiselles (1835)

Sekundärliteratur
Blackwell, Jeannine: “An Island of Her Own: Heroines of the German Robinsonades from 1720 to 1800.” In: The German Quarterly, Vol. 58, 1985, No. 1, 5-26.
Daemmrich, Horst S. & Ingrid G.: Robinson (Inseldasein). In: Dies.: Themen und Motive in der Literatur. Ein Handbuch. Tübingen: Francke, 1995. 2., überarb. u. erw. Aufl. S. 297-298.
Liebs, Elke: Schelme, Schiffbrüchige und Schaulustige. Robinsonaden und Aventüren als Alibi für Zivilisationskritiker, Gottsucher und Erotomanen. In: Bausinger, Hermann/ Beyrer, Klaus/ Korff, Gottfried (Hg.): Reisekultur. Von der Pilgerfahrt zum modernen Tourismus. München: Beck 1991, 263-269.
Ohnesorg, Stefanie: Mit Kompaß, Kutsche und Kamel. (Rück-) Einbindung der Frau in die Geschichte des Reisens und der Reiseliteratur. Röhrig: Universitätsverlag St. Ingbert 1996, S. 182-191.
Weber, Marie-Hélène: Robinson et robinsonnades. Etude comparée de « Robinson Crusoë » de Defoe, « Le Robinson suisse » de J. R. Wyss, « L'île mystérieuse » de J. Verne, « Sa Majesté des mouches » de W. Golding, « Vendredi ou Les limbres du Pacifique » de M. Tournier. Ed. Univ. du Sud, Toulouse 1993.
Bieber, Ada/ Greif, Stefan/ Helmes, Günter (Hg.): Angeschwemmt - Fortgeschrieben. Robinsonaden im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert. Würzburg: Königshausen und Neumann 2009.

PD Dr. Natascha Ueckmann

Modul 8/9/10 - Wahlpflicht: Weitere relevante Angebote aus MATS-Kernfächern

Im Modul 8/9/10 können auch entsprechend gekennzeichnete Angebote aus den BA-Studiengängen der MATS-Kernfächer studiert werden. Notwendig ist hier eine VORHERIGE Absprache mit dem jeweiligen DozentIn, um die Prüfungsleistungen auf MATS-Niveau zu klären.
Wenn Angebote aus anderen Fächern jenseits der MATS-Kernfächer für M8/9/10 gewählt werden, muss das zuvor von der Modulbeauftragten genehmigt werden. Und dies ist ausschließlich nur für EINS der drei Module im 8/9/10-Bereich möglich.
VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-50-M89-A4 Osteuropa

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1 B0100 (2 SWS)
Dr. Oliver Hinkelbein
09-54-MA-1-M3 Katholizismus zwischen lokalen Traditionen und globalen Ansprüchen. Selbstkreuzigungen und -geißelungen auf den Philippinen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SH D1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 03.02.17 - Sa 04.02.17 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 Teerhof

Religiöse Gruppen und einzelne Akteure nutzen zunehmend neue Formen digitaler Medien und werden damit Teil einer globalen Diskussion und Aushandlung von religiöser Autorität, Glaubensinhalten und Ritualen. Ein Beispiel solcher Mediatisierungsprozesse ist das beliebte Ritual an Karfreitag auf den Philippinen, namentlich die Selbst-Kreuzigung, die oft von Selbstgeißelungen begleitet wird. Heute ist dieses Ritual stark mediatisiert: es werden verstärkt Smartphones und Videokameras vom Publikum oder begleitenden Journalisten verwendet, zudem wird dieses Material später im Internet veröffentlicht und kommentiert. So ist das World Wide Web voll von Bildern und Videos, welche unter den Usern oft Diskussionen über den Sinn dieses Rituals sowie auslösen. Diese Ereignisse sowie deren öffentliche Präsentation werden von der katholischen Geistlichkeit auf den Philippinen selbst als auch im globalen katholischen Bereich stark kritisiert. Im Zusammenhang mit Globalisierung lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten: die Mediatisierung des Rituals führt zu einer Internalisierung einer ehemalig rein lokal gedachten Tradition durch dessen Sichtbarmachung. Im globalen Diskurs führt dies zu neuen Aushandlungsprozessen um die Definition und damit zusammenhängend von Deutungshoheit über Konzepte wie („richtiges“ und „falsches“) Katholizismus und Christentum.
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über das katholische Symbolsystem (religion préscript) und über die Kirchengeschichte in Asien und auf den Philippinen erarbeiten. Darüber hinaus sollen die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst sich einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung methodisch durchführen. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums die Ergebnisse präsentiert und diskutiert.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
10-77-5-C2a-3 Kolloquium: Forschung - Neuere Projekte und Texte
BA; MEd;MATS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW2 B1216 UNICOM Haus 3, Eingang rechts, Ebene 0, Seminarraum 4 (2 SWS)
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 B1216
Prof. Dr. Gisela Febel
10-M83-2-P1-1 Key Topics in Literature: Fictions of Migration (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

In this seminar we will read works of fiction, and critical essays and articles, by and about “migrant” authors and their works – those who come from one geographical location and write in/about another. We will explore the changing natures of migration, and the effects that the movements of people and cultures continue to have on such concepts as “home,” “nation” and “identity.” This course is designed to build on students’ existing familiarity with literary and cultural theory, and develop their application of critical reading skills. It is available in both the ‘English-Speaking Cultures,’ and the ‘Transnational Literatures’ degree programmes.

Dr. Janelle Rodriques
10-M83-2-P1-2 Key Topics in Cultural History: The Postcolonial World in Literature and Film: Africa (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 SFG 2040 (2 SWS)

This course is a comparative survey of the aesthetics and nature of African film and literature. We shall examine the development of these two genres in the last and current centuries. With regard to films, we are not just talking about cinematic productions but also on what has been produced on TV, videos and DVDs.
Images matter; some of the most enduring images of Africa and Africans come from Hollywood representations; from Tarzan (1918) to Tsotsi (2005). Other films such as the African Queen (1951) use Africa as a mere backdrop in their glorification of the west, with many portraying Europeans and Americans as saviours of Africa. Work of literature by westerners such as Joseph Conrad’s Heart of Darkness (1901) have also made a lasting impression on generations of westerners. As a result of these depictions, many members of the first generation of modern African writers, film and television producers produced works that negated these stereotypes by portraying their societies from an African perspective. After colonial rule, many of these men and women focused not just replying back to the West but mainly on portraying the many changes and challenges their countries are undergoing. The past two decades have also witnessed a rapid rise of film industries spearheaded by Nigeria’s Nollywood. These platforms allow African producers to address fellow Africans directly. It is arguably, Africa speaking back to itself. Writers have also turned their attention to the online medium producing short stories and poems that are mainly targeted at a burgeoning online African communities. During the course of a semester, we shall analyse these developments through a study of relevant texts and films. Our analysis of literature will not be complete without discussing oral literature as well as work published online.

Please note that this course is designed to be critically engaged. Class sessions will consist of discussions of the assigned readings and collaborative analysis of selected works. Students are expected to do the readings and to fully contribute to discussions in the classroom.

Week 1: Detailed study of the map of Africa introduction to notable authors and film producers.
Assignment: Students should study a map of Africa and bring this to the first session. Each student is expected to do a five-minute presentation on an African country of their choice.

Week 2: Africa in the West imagination
Reading: Chapter 1 to 3 of Joseph Conrad’s Heart of Darkness

Week 3: The development of African films
We watch Ousmane Sembene’s Borom Sarret (1963)
Reading:
1. Cassis Kilian’s Glimmering Utopia: 50 Years of African Film (2011). This is available for free download at http://www.jstor.org/stable/41336270

2.David Murphy’s Africans filming Africa: questioning theories of an authentic African cinema. This is available for download at http://www.jstor.org/stable/pdf/1771833.pdf?_=1470602958262

Week 4 & 5: First generation of modern African canon
Readings:
Naguib Mahfouz’s A Voice from the Other World (translated from the Arabic by Raymond Stock). This is available for free download at http://www.jstor.org/stable/4338211
Ousmane Sembene’s Tribal Scars and Other Stories. This is available at http://mrchrisattlc.weebly.com/uploads/2/3/4/8/23481786/tribal_scars_and_other_stories_-_sembene_ousmane.pdf
Read at least a chapter from The Cambridge History of African and Caribbean Literature, Volume 1 and Volume 2, edited by F. Abiola Irele and Simon Gikandi.

Week 6 & 7: Written texts in the 20th Century – Language, Colonialism and the response to colonialism
Readings:
Ngugi wa Thiong’o’s Weep Not Child. You can either borrow a copy from the library or buy one from Amazon
L. Adele Jinadu’s Language and Politics: On the Cultural Basis of Colonialism. This is available for download at http://www.jstor.org/stable/pdf/4391483.pdf

Week 8: The Negritude Movement and its influences
Reading:
Poems from the Negritude movement
Christopher L. Miller’s The (Revised) Birth of Negritude: Communist Revolution and "the Immanent Negro" in 1935. This is available for download at http://www.jstor.org/stable/pdf/25704473.pdf

Week 9: Foreign films and their impacts: On censorship and culture War
Reading: James R. Brennan’s Democratising Cinema and Censorship in Tanzania: 1920 – 1980. This is available for download at - http://www.jstor.org/stable/40033967

Week 10: The introduction of films and the evolution of traditional drama
Reading: Students are expected to have read prior to this session, Karin Barber’s “Orality, the Media, and New Popular Cultures in Africa.” Kimani Njoku (ed.) Media and Identity in Africa. (2009: 3-18). The book is available at the University Library and this particular article can also be read on Google Scholar at this web-link

https://books.google.co.uk/books?id=OjWlBgAAQBAJ&pg=PA3&lpg=PA3&dq=%22ORALITY,+THE+MEDIA+AND+NEW+POPULAR+CULTURES+IN+AFRICA&source=bl&ots=EiT8-oF0Yv&sig=CAm4aEbkA1kqQ5ZyoCM5AX-Epx0&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwiG_53ewrTOAhXDCcAKHRYrAoUQ6AEIJjAC#v=onepage&q=%22ORALITY%2C%20THE%20MEDIA%20AND%20NEW%20POPULAR%20CULTURES%20IN%20AFRICA&f=false

Week 12: The rise and rise of Nollywood: How the Nigerian film industry rose to become the second largest in the world. Discussions of some of the key players and seminal works.
Reading:
Jonathan Haynes and Onookome Okome’s Evolving Popular Media Nigerian Video Films. It is available for download at http://www.jstor.org/stable/3820623

Week 13: From YouTube to Netflix: Nollywood in a Digital Age
Reading:
Noah Tsika’s From Yorùbá to YouTube: Studying Nollywood's Star System. This can be downloaded at http://www.jstor.org/stable/10.2979/blackcamera.5.2.95

Week 14: New Media and African literature: New media literary genres; critical discussion of creative works in digital media.
Readings: Students to select texts from Saraba online magazine, www.thenewblackmagazine.com, Brittle Paper etc.

Learning Outcomes: You are expected to write an essay at the end of the semester based on the materials used on this course. You are also expected to produce a detailed journal of external materials you may have read or seen relating to our discussions. In your essay and journal, you are expected to demonstrate you have grappled with most of the issues raised during our discussions.

Olorunshola Adenekan

Weitere Wahlangebote

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
08-29-3-SP12-1 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SpT C4180 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2 Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1070 (Schulungsraum Dez. 5) (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Dr. Rapti Siriwardane

Modul 11 - Abschluss: Themenfindung und Kolloquium, Masterarbeit

VAK Titel der Veranstaltung DozentIn
09-74-M11 Abschlusskolloquium
Colloquium for Candidates

Colloquium

Einzeltermine:
Di 01.11.16 16:00 - 18:00 SFG 3070
Di 13.12.16 16:00 - 18:00 SFG 3070
Fr 16.12.16 10:00 - 14:00 GW2 B2200
Di 24.01.17 16:00 - 18:00 SFG 3070
Fr 03.02.17 10:00 - 14:00 GW2 B2200
Prof. Dr. Heike Derwanz

Ansprechpartner für die Inhalte des Veranstaltungsverzeichnisses

Alte Vorlesungsverzeichnisse (bis Sommersemester 2012)