An der Universität Bremen ist in der Abteilung Sozialepidemiologie im Institut für Public Health und Pflegeforschung (Fachbereich 11) zum nächstmöglichen Zeitpunkt – unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe – die Stelle einer/eines
SAS-Programmiererin/SAS-Programmierers bzw. Medizinischen Dokumentarin/Dokumentars
zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TV-L.
Die Stelle ist zunächst auf fünf Jahre befristet, eine Entfristung des Vertrages wird angestrebt.
Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Bereich des epidemiologischen Datenmanagements und der statistischen Programmierung zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.
Die Abteilung Sozialepidemiologie im Institut für Public Health und Pflegeforschung wird derzeit neu aufgebaut und wird interdisziplinäre Forschungsprojekte / epidemiologische Studien zu sozialer Ungleichheit und Gesundheit mit einem Schwerpunkt in der Genderforschung durchführen.
Das Aufgabengebiet umfasst :
Anforderungen:
Eignung:
Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem jungen, multidisziplinären Team. Die Teilnahme an internen und externen Weiterbildungen wird gewünscht und gefördert.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Gabriele Bolte unter Tel. 0421/218-68820 oder per E-Mail unter gabriele.bolte@uni-bremen.de zur Verfügung.
Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind willkommen.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer A 54/13 bis zum 04.06.2013 zu richten an:
Frau Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften
Universität Bremen
Grazer Straße 4
28359 Bremen
Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) einzureichen, da wir sie aus Kostengründen nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.
