Offene Stellen an der Universität Bremen

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in


An der Universität Bremen ist im Fachbereich 11 (Human- und Gesundheitswissenschaften) im Institut für Public Health und Pflegeforschung unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe die Stelle einer/s wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters

Tarifgruppe 13 TV-L mit der Hälfte der regulären Arbeitszeit
ab 01.06.2013 für zwei Jahre zu besetzen.

zu besetzen.

Aufgaben:
Mitarbeit im DFG-Forschungsprojekt „Jugendkriminalität im Interdiskurs“ (Teilprojekt Bremen), insbesondere :

  • Recherche des entsprechenden Datenkorpus (Parlamentsprotokolle)
  • Bearbeitung und Codierung des Datenmaterials
  • Auswertung des Datenmaterials
  • Anfertigung von Abschlussbericht und Veröffentlichungen


Voraussetzungen:
Gesucht wird ein/e Sozialwissenschaftler/in mit  einschlägigen Kenntnissen in den Bereichen Jugendkriminologie sowie qualitative inhalts- und diskursanalytische Verfahren. Da das zweite Teilprojekt an der Universität Siegen angesiedelt ist, wird die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen vorausgesetzt. Darüber hinaus sind für die Recherche des Datenkorpus zu Beginn des Projekts mehrtägige Reisen in die entsprechenden Bibliotheken in Berlin, Kiel und Hamburg

Die Universität Bremen beabsichtigt den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbetrieb zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum  20.05.2013  unter Angabe der Kennziffer A121/10 zu richten an:

Universität Bremen
Fachbereich 11- Human- und Gesundheitswissenschaften
z.Hd. Herrn Prof. Schmidt-Semisch
Grazer Str. 2
D-28359 Bremen
    

Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) einzureichen, da wir sie aus Kostengründen nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.
    

Erstellt am 06.05.2013 von Rebekka Rosner