Am Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen ist in der Arbeitsgruppe Digitale Medien von Prof. Dr. Rainer Malaka unter Vorbehalt der Stellenfreigabe zum nächstmöglichen Termin eine Stelle mit voller Arbeitszeit als
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in EG 13 TV-L
für die Dauer von 18 Monaten im Rahmen des DFG Projektes „Aufbau eines Informationssystems für werkstoffwissenschaftliche Forschungsdaten mittels Technologien zur semantischen Wissensverarbeitung“ zu besetzen.
Ziel dieses Projektes ist es, das dezentral und heterogen organisierte Datenmanagement in den Werkstoffwissenschaften in eine leistungsfähige, zentral organisierte Dateninfrastruktur zu überführen, um Forschungsdaten langfristig und nachhaltig der Forschergemeinde zur Verfügung zu stellen.
Voraussetzungen und Kenntnisse:
Wir bieten Ihnen die Einbindung in ein interessantes Forschungsumfeld in der angewandten und praxisorientierten Forschung. Am Lehrstuhl setzen wir einen Schwerpunkt auf Human Computer Interaction, insbesondere auf semantische Technologien für neuartige Digitale Medien und Benutzerschnittstellen. Unser interdisziplinäres Team bietet kreativen Gestaltungsspielraum.
Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund sind willkommen.
Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse in elektronischer Form (PDF) per E-Mail an dm@tzi.de spätestens bis zum22.05.2013 unter Angabe der Kennziffer A125/13 oder per Post an
Universität Bremen
FB 3 – Arbeitsgruppe Digitale Medien
Prof. Dr. Rainer Malaka
Bibliothekstr. 1
28359 Bremen
Bei Bewerbungen in Papierform reichen Sie bitte nur Kopien (keine Mappen) ein, da wir sie aus Kostengründen nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.
