ERC Grants

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ERC Proof of Concept Grant (2016)

Prof. Ursula Mirastschijski

Professorin Ursula Mirastschijski hat für die Entwicklung einer neuen Therapie gegen Brandnarben erneut einen ERC-Grant erhalten. Am Centrum für Biomolekulare Interaktionen der Universität Bremen hat die Biologin mit ihrer Arbeitsgruppe eine neuartige Therapie entwickelt, die diese Narbenbildungen in Zukunft verhindern soll.

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ERC Starting Grant (2016)

Dr. Matt Ikari

Dr. Matt Ikari hat einen Starting Grant des European Research Councils (ERC) erhalten. Dem Forscher wird damit ermöglicht, eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. Ikari ist bereits seit sechs Jahren am MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und wird in der Förderperiode vor allem seine Forschung zu Erdbebengebieten mit neuen Ansätzen vertiefen.

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ERC Starting Grant (2015)

Prof. Ursula Mirastschijski

Die vielversprechenden Forschungsergebnisse zum Thema Oberflächenmodulation zur Förderung der Hautwundheilung aus dem ERC Starting Grant hatten eine Patenteinreichung und die erfolgreiche Einwerbung eines weiteren ERC Stipendiums, des Proof-of-Concept Grants „Surface modulation of wounds: Heal by inhalants! Novel drug-based treatment for excessive scars and chronic wounds" zur Folge. Am Centre for Biomolecular Interactions Bremen (CBIB) am Fachbereich 2 Biologie/Chemie wird Prof. Mirastschijski in Zusammenarbeit mit dem Kooperationszentrum Medizin (KOM) eine klinische Phase I Studie zur Translation ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die klinischen Applikation durchführen.

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ERC Advanced Grant (2015)

Prof. Kai-Uwe Hinrichs

Drei Millionen Euro hat der Europäische Forschungsrat (ERC) dem Bremer Geochemiker Professor Kai-Uwe Hinrichs für sein Projekt ZOOMECULAR bewilligt. Das Projekt will Klima- und Umweltprozesse der jüngeren Erdgeschichte mit Hilfe molekularer bildgebender Verfahren nachzeichnen.

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ERC Consolidator Grant (2015)

Prof. Rita Groß-Hardt

Die Biologin Professorin Rita Groß-Hardt befasst sich mit dem Forschungsthema "Polyspermy", also der Befruchtung einer Eizelle mit mehr als einer Spermazelle. Diese Strategie endet für die meisten Lebewesen tödlich. Der European Research Council (ERC) fördert ihr Projekt "BI-BLOCK" mit einem ERC Consolitador Grant. Rita Groß-Hardt möchte herausfinden, welche Strategien Pflanzen entwickelt haben, um Polyspermy zu verhindern und was passiert, wenn diese Mechanismen nicht greifen.

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Mehr Informationen zu Prof. Groß-Hardt und ihr Projekt (ausschließlich in Englisch)

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ERC Consolidator Grant (2015)

Prof. Rebekka von Mallinckrodt

Die Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit wird vom European Research Council (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant bedacht. Ihr Projekt "German Slavery" untersucht das Thema "Verschleppte Menschen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation im 18. Jahrhundert".

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Weitere Informationen zu Prof. von Mallinckrodt und ihr Projekt

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ERC Consolidator Grant (2015)

Prof. Andreas Fischer-Lescano

Das Forschungsvorhaben "Tansnational Force of Law" von Professor Fischer-Lescano wird vom European Research Council (ERC) für die nächsten fünf Jahre gefördert. Der Hochschullehrer für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht untersucht die transnationalen rechtspolitschen Bereiche der Finanzmarktgestaltung, der Internetregulierung und der Sicherung der Ernährungssouveränität.

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ERC Consolidator Grant (2015)

Prof. Carsten Lutz

In seinem Forschungsprojekt "Custom-Made Ontology Based Data Access" (CODA) untersucht der Informatikprofessor Carsten Lutz, wie sich Methoden der künstlichen Intelligenz auf die Integration von Daten anwenden lassen. Für diese Arbeit stellt der Europäische Forschungsrat (ERC) rund zwei Millionen Euro zur Verfügung.

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Weitere Informationen zur Prof. Lutz (ausschließlich auf Englisch)

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ERC Starting Grant (2015)

Prof. Ingo Rohlfing

Der Politikwissenschaftler Professor Ingo Rohlfing wurde mit dem ERC Starting Grant ausgezeichnet. Die Fördersumme von 1,1 Millionen Euro ermöglicht ihm, im Projekt "ENHANCEDQMMR" seine Forschung zu sozialwissenschaftlichen Methoden und Techniken, die in der empirischen Forschung zur Anwendung kommen weiterzuführen und auszuweiten.

Zum 1. Dezember 2016 wechselte Ingo Rohlfing an die Universität zu Köln. Sein ERC-Projekt wurde zu diesem Stichtag an die Universität zu Köln übergeben.

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Weitere Informationen zur Prof. Rohlfing (ausschließlich auf Englisch)

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ERC Consolidator Grant (2014)

Prof. Heiko Pälike

Der Meeresgeologe Professor Heiko Pälike erhält für sein Projekt "Earthsequencing" Fördermittel in Höhe von 1,9 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC). Mit seiner Forschung will Pälike die Klimageschichte der Erde während der letzten 66 Millionen Jahre entschlüsseln.

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Weitere Informationen zum Projekt (ausschließlich auf Englisch)

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ERC Advanced Grant (2013)

Prof. Nicole Dubilier

Der European Research Council (ERC) hat Professorin Nicole Dubilier mit dem ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Damit würdigt der ERC ihre Arbeit an Symbiosen zwischen Bakterien und Muscheln, die ihren Lebensraum an heißen Quellen in der Tiefsee haben. Dubilier ist Leiterin der Symbiose-Gruppen am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI) und Hochschullehrerin für Mikrobielle Symbiosen an der Universität Bremen.

Das Projekt "BATHYBIOME" ist am MPI angesiedelt.

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Weitere Informationen zur Prof. Dubilier und ihr Projekt

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ERC Advanced Grant (2011)

Prof. Ekkard Brinksmeier

Der Produktionstechniker Professor Ekkard Brinksmeier hat für sein Forschungsvorhaben "CoolArt - die Kunst zu kühlen" eine Fördersummer von 2,3 Millionen Euro vom European Research Council (ERC) erhalten. Als Leiter des Labors für Mikrozerspanung (LFM) und Direktor der Hauptabteilung Fertigungstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Uni Bremen erhält Brinksmeier damit die Möglichkeit, seine langjährigen und erfolgreichen Forschungen zum Thema Kühlschmierstoffe weiter voranzutreiben.

Das Projekt "CoolArt" ist bei der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) angesiedelt.

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ERC Advance Grant (2011)

Prof. Antje Boetius

In ihrem Projekt ABYSS untersucht die Professorin für Geomikrobiologie an der Uni Bremen und Leiterin der Tiefsee-Forschungsgruppe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft mikrobielle Lebensgemeinschaften auf dem Meeresgrund.

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Weitere Informationen zum Projekt (in englischer Sprache)

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ERC Starting Grant (2010)

Dr. Kathrin Mädler

Für ihre Forschungen auf dem Gebiet der molekularen Diabethologie erhält die Biologin Dr. Kathrin Mädler eine Fördersumme von 1,4 Millionen Euro. Mit ihrem Projekt "SIADIA: Siglecs as mediator of pancreatic cellular crosstalk in diabetes" untersucht Dr. Mädler die Mechanismen der zellulären Kommunikation innerhalb der Bauchspeicheldrüse und deren Veränderungen im Diabetes. Dabei werden völlig neue Ansätze in der Diabetes-Therapie entwickelt.

Weitere Informationen zur Dr. Mädler (ausschließlich auf Englisch)

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ERC Starting Grand (2009)

Prof. Ursula Mirastschijski

Die Plastische Chirurgin Prof. Mirastschijski leitet die Wound Repair Unit des Centre for Biomolecular Interactions Bremen (CBIB) am Fachbereich 2 Biologie/Chemie. Sie transferierte ihren ERC Starting Grant „Keratinocytes and Matrix metalloproteinases: Driving force of skin wound contraction?“ von der Medizinischen Hochschule Hannover an die Universität Bremen. In dem Projekt werden Grundlagen der Hautwundheilung untersucht mit dem Ziel, die Entstehung exzessiver Narben zu vermeiden und eine optimale Wundheilung zu erreichen.

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ERC Advanced Grant (2009)

Prof. Kai-Uwe Hinrichs

Das im MARUM angesiedelte Projekt DARCLIFE, unter der Leitung des Geowissenschaftlers Professor Kai-Uwe Hinrichs, wird ab April 2010 mit 2,9 Millionen Euro gefördert. DARCLIFE untersucht einzellige Organismen im Meeresboden.

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Weitere Informationen zum Projekt (ausschließlich auf Englisch)

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ERC Starting Grant (2007)

Prof. Kurosch Rezwan

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die materialwissenschaftliche Forschung von Professor Kurosch Rezwan mit einer Fördersumme von 1,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Sein Projekt „Bioceramics: Multiscale Engineering of Advanced Ceramics at the Biology Interface“ befasst sich mit der interdisziplinären Grundlagenforschung zur Entwicklung neuer innovativer Materialien für den Einsatz in der Medizin-, Umwelt- und Energietechnik.

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