Leibniz-Preise

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2016

Prof. Lutz Mädler

Professor Lutz Mädler, Verfahrenstechniker im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen, erhält für seine herausragenden Arbeiten im Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Das gab die DFG im Dezember 2016 bekannt. Der renommierteste deutsche Wissenschaftspreis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.

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2014

Prof. Nicole Dubilier

Die Bremer Meereswissenschaftlerin erhielt den Leibniz-Preis für ihre Forschung an Symbiosen zwischen Mikroorganismen und marinen Tieren. Die Professorin für Mikrobielle Symbiosen ist zugleich Direktorin am Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Projektleiterin am MARUM, dem zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen.

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© Harald Rehling / Universität Bremen

2011

Prof. Kai-Uwe Hinrichs

Professor Kai-Uwe Hinrichs und sein Team untersuchen, welche Rolle Mikroorganismen im Meer für den klimarelevanten Kohlenstoffkreislauf spielen. Dabei verbindet ihrer Forschung geowissenschaftliche Ansätze mit analytisch-chemischen und mikrobiellen Verfahren.

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2009

Prof. Antje Boetius

Die Bremer Meeresbiologin erforscht Mikroorganismen und deren Einfluss auf das weltweite Klimageschehen. Prof. Boetius gelang es erstmals, bestimmte mikrobielle Lebensgemeinschaften auf dem Grund des Ozeans nachzuweisen.

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2002

Prof. Frank Vollertsen

Professor Frank Vollertsen hat für seine interdisziplinäre Forschung, die die Werkstoffwissenschaften, Lasertechnik und Fertigungstechnologien verbindet, 2002 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten. Zu seinen Arbeiten gehörte unter anderem das Forschungsvorhaben "Umformen strukturierter Platinen mit Mehrfachmembranen", das im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Umformtechnik ermöglicht hat. Der Ingenieurwissenschaftler ist am BIAS – Bremer Institut für angewandte Strahltechnik, tätig.

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1999

Prof. Ekkard Brinksmeier

Ekkard Brinksmeier, Professor für Fertigungsverfahren an der Universität Bremen, erhielt 1999 als erster Bremer Wissenschaftler den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die DFG verlieh den mit 3 Millionen Mark höchstdotierten deutschen Förderpreis an Brinksmeier für seine Arbeiten zu Werkstoffen und Fertigungsverfahren. „Seine Arbeit schlägt die Brücke zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung“, so die Begründung.