Teilprojekt 1: Forschungswerkstatt

FIT - Forschungswerkstatt integriert


Systematischer Auf- und Ausbau von Kompetenzen forschenden Lernens und Studierens

„Forschendes Studieren von Anfang an“1, so lautet das universitätsweite Lehrprofil, mit dem die Qualität der Lehre verbessert und Verknüpfungen zu forschenden Ansätzen geschaffen werden sollen. Hier setzt auch das Teilprojekt „Forschungswerkstatt integriert“ an, das auf die systematische Entwicklung eines forschenden Habitus zielt. Entsprechende Lehrangebote lassen sich bereits in den lehrerbildenden Studiengängen finden, erfolgen soll nun auch eine fächerübergreifende systematische Abstimmung. Zudem gibt es noch kein von den an der Lehrer*innenbildung Beteiligten in Universität, den Schulen und dem Landesinstitut für Schule geteiltes und gemeinsames Verständnis von forschendem Lernen und Studieren beziehungsweise davon, wie sich im Studium erworbene Teilkompetenzen forschenden Lernens und Studierens in der Berufspraxis weiterentwickeln lassen. Ein gemeinsamer Austausch darüber soll initiiert und koordiniert werden.

Ziele

Das Teilprojekt „Forschungswerkstatt integriert“ zielt auf den systematischen Auf- und Ausbau von Kompetenzen forschenden Lernen und Studierens,

I.  durch die Konzeption von Angeboten und Maßnahmen zu empirischen Methoden und Methodologien,
II. durch den Ausbau einer Struktur zur phasenübergreifenden Abstimmung und Theorie-Praxis-Verzahnung bezüglich der (Weiter-)Entwicklung von Teilkompetenzen forschenden Lernens zwischen erster und zweiter Phase der Lehrerbildung,
III. durch den disziplinen- bzw. fächerübergreifenden Austausch über Verständnisse von "forschendem Lernen und Studieren".

Aufgaben

Konkretisiert wird das Vorhaben in drei Schritten:

I. Konzeption und Implementierung eines Online-Kursangebots "Research in Education"
II. Schule innovieren – phasenübergreifendes Ausbildungskonzept
III. Expertendialog "Forschendes Lernen und Lehren interdisziplinär"

Projektposter [PDF] (1.4 MB)

 

 

Kontakt

Die Leitung des Teilprojekts liegt bei Prof. Dr. Andreas Klee und Prof. Dr. Maria Peters.