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Projekte

  • Auf dem Boulevard der Universität Bremen steht eine Radfahrer-Gruppe als Skulptur. Im Hintergrund ist der Fallturm zu sehen

    Projektfonds „50 Jahre Universität Bremen“

    Zur Unterstützung des Programms im Rahmen des 50-jährigen Universitätsbestehens konnten sich Mitglieder der Universität Bremen (Studierende, Lehrende, Forschende, Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung) mit Projekten und Veranstaltungen auf Unterstützung aus einem Projektfonds bewerben. Folgende Projekte und Veranstaltungen können aus dem Projektfonds unterstützt werden.

Podcasts

Studierende prägten die Universität Bremen in den 50 Jahren ihres Bestehens genauso wie Rektoren, Professor:innen und Forschende. Für diesen Podcast haben vier Geschichtsstudierende deshalb Ehemalige zu ihrem Aktivismus befragt. Wie haben sie sich politisch eingebracht? Wogegen haben sie demonstriert? Wie prägte ihre Zeit an der Uni Bremen ihr späteres Leben? Zu jedem Jahrzehnt erscheint eine Folge, die sich jeweils mit einem herausragenden Thema dieser Zeit beschäftigt – von kommunistischen Gruppen über feministische Kämpfe bis zum Engagement gegen Rechtsextremismus. Neben den Interviews mit ehemaligen Studierenden enthalten die Folgen Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Themen und zur Entwicklung der Universität. Der Podcast ist auf folgender Webseite abrufbar: https://blogs.uni-bremen.de/wirsinddieuni/

Die Projektgruppe besteht aus den Geschichtsstudierenden Lea Bussas, Luise Eckardt, Lennart Edel und Inga Kemper.

Wie funktioniert Wissenschaft? Und was hat Philosophie damit zu tun? Im Podcast "Philosophie trifft!" machen Philosoph*innen das, was sie am besten können: Sie fragen nach und ordnen ein. Antworten bekommen sie von Wissenschaftler*innen der Uni Bremen - aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Wie funktioniert Forschung? Was sind die Unterschiede zwischen den Disziplinen? Und was haben wir alle gemeinsam, die wir auf der Suche sind nach ... ja, nach was eigentlich? Geplant sind ca. 6 Podcast-Folgen die im Sommersemester veröffentlicht werden.
Ein Projekt von Prof.Dr.Dr. Norman Sieroka, Universität Bremen, FB09, Theoretische Philosophie.

Weitere Infos: https://www.uni-bremen.de/theophil/podcast

 

Filme

Die Filmreihe Un/Sichtbar porträtiert Menschen und Orte der Universität Bremen, die im Uni-Alltag eher unsichtbar bleiben. Die Filme eröffnen damit ungewöhnliche und überraschende Perspektiven auf die Universität Bremen. Recherche, Dreh und Schnitt führen Studierende der Kulturwissenschaften im Rahmen eines Seminars (im Sommersemester 2021) des Ethnologen und Filmemachers Dr. Martin Gruber selbst durch. Im Herbst 2021 werden die Filme im Rahmen von Campus City im Kino City 46 der Bremer Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus werden die Filme auf einer eigens gestalteten Website veröffentlicht.

Ein Projekt von Dr. Martin Gruber, Universität Bremen Institut für Ethologie und Kulturwissenschaft, gruberprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Mit der Umsetzung dieses Projektes als Lehrprojekt ist der am ZeMKI (Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung, Universität Bremen) erfahrene Lehrbeauftragte Simon Wenkelewsky (Producer, Kameramann, Cutter von imageinmotion) als Leiter betraut. Das Videoprojekt hat zum Ziel einen Eindruck über das Campusgefühl und die Besonderheiten des Studierens an der Uni Bremen im Verlauf der letzten 50 Jahre zu vermitteln. Zu diesem Zweck haben die Studierenden ein Format entwickelt, das eine filmische Gegenüberstellung von ausgewählten aktuellen und ehemaligen Studenten*innen und Mitarbeiter*innen aus unterschiedlichen Dekaden des Universitätsbestehens vorsieht. Die Zweiergespräche werden von den Studierenden redaktionell vorbereitet und betreut. Es wird für die verschiedenen Protagonist*innen unterschiedliche Themenschwerpunkte geben, so dass am Ende monothematische Einzelclips von ca. 5-10 Minuten entstehen, sowie ein Gesamtwerk von ca. 30-45 Minuten. Das Projekt, das von Simon Wenkelewsky und Christoph Sodemann geleitet wird, ist seminarübergreifend: Die Konzeption und Vorbereitungen finden im aktuellen Wintersemester statt, die Dreharbeiten werden im Sommersemester 2021 durchgeführt.

Die junge Reformuniversität Bremen wollte Stadt mitgestalten – ein Anspruch, der heute, 50 Jahre später, mit omnipräsenten Forderungen nach mehr Wissenstransfer und gesellschaftlichem Austausch neue Aktualität erhält. Wie kommt die Universität in die Stadt und wie die Stadt zur Universität? Welches Wissen produziert Uni über Stadt und welche Rolle spielt dieses in stadtgesellschaftlichen Debatten und Transformationsprozessen? Diesen Fragen geht das von Dr. Martina Grimmig, Lehrende am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, in Kooperation mit dem Filmemacher Sebastian Eschenbach im Sommersemester 2021 durchgeführte Film-Projektseminar am Beispiel eines Bremer Stadtteils nach: Gröpelingen. Als altes Hafenquartier und paradigmatischer Ort der Transformation ist Gröpelingen immer auch, besonders aber in den Anfangszeiten der Universität, ein Ort universitärer Forschung und Intervention gewesen. Im Seminar wird mit den Studierenden - in Archiven, durch Gespräche mit Forschenden, in gemeinsamen Stadtspaziergängen, in Oral-History-Workshops mit Akteur*innen und Bewohner*innen vor Ort - der Geschichte universitärer Forschung Gröpelingen nachgespürt und ihre Wirkungen reflektiert.  Als Produkt und sichtbares Ergebnis des Projekts wird eine Video-Installation realisiert

Die Video-Installation soll im Herbst (voraussichtlich Ende September - Oktober) sowohl an der Universität als auch im Stadtteil gezeigt werden (eine digitale Projektdokumentation wird auch entstehen).

Link zur ForschungswerkStadt Gröpelingen
https://www.uni-bremen.de/kultur/forschung/forschungsprojekte/forschungswerkstadt-bremen-groepelingen

Seit Gründung der Universität haben mehrere Tausend Studierende die Universität Bremen mit einem Lehramtsabschluss verlassen, viele von ihnen sind oder waren Lehrer*innen in Bremen und haben damit das Schulleben unzähliger Schüler*innen nachhaltig geprägt. Somit verbindet die Lehrer*innenbildung die Universität in ganz besonderer Weise mit der Stadt. Das Projekt wird Einblicke in die – weitgehend ungeschriebene – Geschichte der Lehrer*innenbildung an der Universität geben. Recherchen und Interviews werden genutzt, um einen Film zu gestalten, in dem die Geschichte durch Erinnerungen, Rückblicke und Fundstücke lebendig wird. Ein Projekt von: Dr. Marion Brüggemann (ZfLB - Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung).

„Let’s talk about science“ – unter diesem Titel wollen Bremer Studierende eine TV Talkreihe produzieren, in der alle zwölf Fachbereiche der Universität Bremen vorgestellt werden sollen. Entstanden ist die Idee dafür im Sommersemester 2020 in dem Medien-Seminar „50 Jahre Uni Bremen – eine spannende PR-Aufgabe“. Da waren die Teilnehmer*innen gleichermaßen erstaunt und begeistert, welches breite wissenschaftliche Profil die Uni Bremen zu bieten hat. Aus der Projektidee wurde ein Antrag, der beim Fonds „50 Jahre Uni Bremen“ eingereicht wurde – und erfolgreich war. Im Winter- und im kommenden Sommersemester beschäftigt sich jetzt ein Medien-Praxis-Seminar des Lehrbeauftragten Christoph Sodemann am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen (ZeMKI) mit diesem Thema. Die Studierenden erarbeiten sich gerade die wichtigsten fachlichen Grundlagen, um dann am Ende des Sommersemesters gemeinsam mit den Fachbereichen die Sendungen zu produzieren.

Social Media

Studierende des Bereichs PublicHistory am Institut für Geschichtswissenschaft gratulieren der Universität Bremen zu ihrem 50-jährigen Bestehen mit einem Jubiläumskalender. Anhand von Objekten wie dem Fallturm oder so einschneidenden Ereignissen wie dem Mensabrand erzählen die Studierenden spannende Geschichten von Menschen und Ereignissen, machen Strukturen und Prozesse anschaulich und Situationen lebendig. Welche Entwicklungen der Wissens- und Bildungsgesellschaft spiegelt die Geschichte der Universität Bremen wider? Was macht das Campusleben heute aus? Mit diesen und anderen Fragen haben sich die angehenden PublicHistorians in einem über mehrere Semester laufenden Lehr- und Lernprojekt beschäftigt. Vor Corona haben sie sich durch Quellenrecherchen in verschiedenen Bremer Archiven mit der Geschichte „ihrer“ Universität in Objekten auseinandergesetzt. Aufbauend auf den vorangegangenen Seminaren hat im Wintersemester 2020/21 eine Studierendengruppe für die Objektgeschichten ihrer Kommiliton*innen eine Multi-Channel-Strategie entwickelt. Damit können sie in analogen wie digitalen Medien wiederverwendet werden. So ist unter Leitung der Historikerin Dr. Thekla Keuck ein Kalender mit zwölf Objektgeschichten entstanden. Neben der Printausgabe gibt es auch eine digitale Version sowie den Twitter-Account @unibremen50, auf dem die Objektgeschichten komprimiert gepostet werden.

Beim audiovisuellen Projekt „#IchBinUniBremen“ werden 50 Personen aus der universitären Gemeinschaft im Bild und Video dargestellt. Darunter sind nicht nur Studierende, Professoren und Professorinnen, sondern auch Verwaltungsangestellte, Alumni und Mitarbeitende, die täglich mit ihrer Arbeit zum Erfolg der Universität beitragen. Neben einer digitalen Ausstellung auf der Website der Universität Bremen ist auch eine Kampagne in den sozialen Medien geplant, die mit einer Fotocollage und Videos begleitet wird.  Projektverantwortliche sind Matej Meža und Anamaría Pabón-Maldonado. Das Projekt startet im Frühling 2021 mit der Eröffnung der digitalen Ausstellung.

Zum Projekt: https://www.uni-bremen.de/50-jahre/programm/projekte/ichbinunibremen

Digitale Veranstaltungen

Die Anfangsjahre der Universität Bremen waren von einer Reihe kontroverser politischer Auseinandersetzungen auf dem Campus, in der Stadt und auch auf Bundesebene geprägt. Im Rahmen des Projektes "Spurensuche - politische Kämpfe um das Bremer Modell" untersuchen Hochschulangehörige unterschiedlicher Statusgruppen gemeinsam anhand von Archivmaterial, Literatur und Zeitzeugengesprächen, worum es damals eigentlich ging, was heute vom Bremer Modell geblieben ist und was wir aus den damals diskutierten Fragen und politischen Interventionsformen für die aktuelle und zukünftige Gestaltbarkeit der Universität lernen können. Das Projekt verbindet damit die Aufarbeitung der Unigeschichte mit politikwissenschaftlichen und demokratietheoretischen Fragestellungen. Seine Ergebnisse werden digital aufbereitet, um Impulse für gegenwärtige Diskussionen und Selbstvergewisserungsprozesse an der Universität zu geben. Mehr dazu auf der Projektwebseite: https://blogs.uni-bremen.de/bremermodell/

Ein Projekt von Sebastian Möller und Prof.Dr. Martin Johannes Nonhoff (Fachbereich 8, Institut für Politikwissenschaft).

Der StugA Religionswissenschaft/Religionspädagogik lädt zum 27. Symposium der Religionswissenschaft ein. Dieses Jahr findet das Symposium am 13. - 15. Mai 2021 online statt und steht unter dem Motto: "Vielfalt Bilden - Bremer Religionsunterricht: Das Modell der Zukunft." Der Bremer Religionsunterricht ist in seiner heutigen Form ein deutschlandweit einmaliges Modell, welches die Schüler*innen nicht nach Konfession trennt, sondern ein gemeinsames und interreligiöses Lernen ermöglicht. Aufgrund der diesjährigen Umstände findet das Symposium online statt. Dadurch können aber auch fachfremde Zuschauer*innen am Symposium teilnehmen.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung: http://www.vielfaltbilden2020.de/startseite/

50 Jahre Uni heißt auch 50 Jahre studentische Hochschulpolitik in Bremen. Die Studierende machten die Uni zu einem Ort großer Debatten und Auseinandersetzung - weit über hochschulpolitische Fragestellungen hinaus! In unserer Ausstellung skizzieren wir ein halbes Jahrhundert studentische Hochschulpolitik in Bremen. Gezeigt werden große Erfolge, schmerzliche Niederlagen und historische Ereignisse. Die Ausstellung ist ein Projekt der studentischen Hochschulgruppe AStA für Alle (AfA). Sie ist seit dem 7. Juni im Rahmen der OPEN CAMPUS WEEK online zu sehen unter: http://50jahrehochschulpolitik.de

In dem Projekt „Gestern Morgen Heute“ beschäftigen sich Student*innen des Instituts für Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft, Kunstpädagogik der Uni Bremen mit der künstlerischen Darstellung von Schlüsselmomenten in der Entwicklungsgeschichte der Universität. Welche Beziehungen, Erinnerungen und Identitäten sind wesentlich? Welche Wegweiser in die Zukunft sind erkennbar und welche Utopien stehen im Raum? Gemeinsam mit zwei Theatermacherinnen begeben sich die Studierenden im Rahmen eines Blockseminars auf Spurensuche. Am Ende des Prozesses steht eine inszenierte Online-Präsentation: Symbolhaft genutzte Objekte und persönliche Fundstücke werden mal abstrakt, mal poetisch, mal humorvoll in Szene gesetzt. Ziel ist es, mit künstlerischen Mitteln einen gemeinsamen assoziativen Denk- und Erfahrungsraum zu gestalten, der anregt über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Universität nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. 

Lehrangebot im Rahmen der künstlerischen Praxis des Instituts für Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft, Kunstpädagogik der Uni Bremen (Fachbereich 09, Kira Hess und Dr. Maja Linke)
Künstlerische Leitung: Johanna Pätzold, Manuela Weichenrieder
Termine: Blockseminar im Sommersemester 2021, öffentliche Online-Präsentation geplant für Juni 2021

Präsenzveranstaltungen

Hinweis: In Zeiten der Pandemie wird die Universität alle Aktionen und Veranstaltungen an die dann geltenden Bedingungen und Regelungen auf dem Campus und bremenweit anpassen.

Beiträge des Zentrums für Performance Studies und des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst zum 50-jährigen Jubiläum der Universität Bremen.

Performativer Verfassungschor und andere Akte(n) (der) Universität Bremen: Das TdV und Studierende der Performance Studies performen Verfassungstexte der Universität und sprechen mit geladenen Gästen vor und mit dem Publikum über Fragen von leitenden Bildern und bildenden Leitern, über Gründe und Ordnungen, Verfasstheiten und Verfassungen der Universität Bremen und ihrer Angehörigen früher, heute und morgen.

Die Veranstaltungen finden voraussichtlich an vier Donnerstagabenden zwischen September und November 2021 in der Innenstadt und in der Uni statt.

Anlässlich des Uni-Jubiläums will die Arbeitsstelle Chancengleichheit einen humorvollen und kritischen Blick auf den aktuellen Stand der (Un-)Gleichheit im Hochschulsystem in den vergangenen 50 Jahre bis heute werfen. Dazu soll ein Equality Slam (ähnlich wie ein Poetry Slam) am 29. Oktober ab 20 Uhr in der Schwankhalle veranstaltet werden.
Mitmachen beim Equality Slam können alle Performerinnen*, die zu diesem Thema auf die Bühne möchten.
Die Poetry-Artistinnen* treten übrigens füreinander statt gegeneinander an, d.h. es gibt nur Gewinnerinnen*! Mit dabei als Moderatorin ist die bekannte Comedienne Idil Baydar! http://unihb.eu/equalityslam

Die Digitalisierung verändert unser Leben – und zwar immer schneller. Die Universität Bremen ist dabei ein Treiber im digitalen Ökosystem. Im Fachbereich 7 forschen mehr als 10 Professor:innen an Konzepten der digitalen Ökonomie und transportieren sie regelmäßig über die „Diginomics Research Talks“ in die Praxis. Dieses bewährte Themenformat bietet im Rahmen von CAMPUS CITY am 26. Oktober 2021 ab 16:15 Uhr eine Sonderveranstaltung an: ein Symposium zu ausgewählten, in besonderer Weise zukunftsrelevanten Schlaglichtern der Digitalisierung im (sozio-)ökonomischen Kontext. Unter Berücksichtigung der (Post-) CoViD-19-Situation werden drei Schwerpunktthemen der digitalen Ökonomie mit besonderer Bedeutung für den Standort Bremen durch Podiumsdiskussionen vorgestellt:

1. Das erste Panel „Erfolgreiches Zusammenspiel von Mensch und Technik in der Arbeit - Ersetzen Technik und Automation den Menschen oder werden sie zum Teamplayer?“ wird die Veränderung der Arbeit hin zu digitalen und automatisierten Arbeitsplätzen thematisieren. Näher betrachtet werden dabei vor allem die Möglichkeiten der effektiven Zusammenarbeit von Mensch und Technik bzw. einer Automation, sodass es zukünftig vielleicht möglich sein wird, sie aktiv in die Arbeitsprozesse einzubinden, dass sie als autonom und mitunter als Teamplayer wahrgenommen werden.

2. Im Panel „Digitaler Gründungssupport: Virtuelle Inkubatoren und Akzeleratoren am Standort Bremen“ wird die digitale Transformation von Gründungsunterstützungs-Organisationen diskutiert. Für den Gründungsstandort Bremen sind diese virtuellen Supportsysteme vielversprechend, da sie die Abwanderung der Gründer:innen durch die ortsungebundene Gründungsunterstützung bremsen und das Bremer Ökosystem durch die virtuelle Anbindung externer Gründer:innen und deren Ressourcen stärken können.

3. Im Panel „Vom Unternehmen zum Online-Marktplatz: Fluch und Segen der Technologie-Riesen werden die Vor- und Nachteile großer Technologiekonzerne wie Amazon, Apple, Facebook und Google diskutiert. Für den Wirtschaftsstandort Bremen sind die Marktplätze einerseits ein Wirtschaftsmotor, da sie es lokalen Unternehmen ermöglichen, globale Märkte zu erschließen. Gleichzeitig wächst die Marktmacht der Technologie-Riesen aus Amerika immer weiter an. Als Diskutanten empfangen wir den Geschäftsführer der Bremer Versandwerk GmbH Herrn Frank Haberkorn und sowie Herrn Dr. Felix Engelsing vom Bundeskartellamt.


Informationen zur Graduiertengruppe Diginomics und weiteren Projekten finden Sie hier: https://www.uni-bremen.de/graduiertengruppe-diginomics
Ein Projekt von: Prof.Dr. Lars Hornuf, Leiter Diginomics Group, Fachbereich 7; Prof.Dr. Jörg Freiling, LEMEX, Fachbereich 7; Prof.Dr. Vera Hagemann, Fachbereich 7

Eine Anmeldung ist ab dem 08.10.21 unter diesem Link möglich: LINK

Der Wissenschaftsschwerpunkt Meeres-, Polar- und Klimaforschung der Universität Bremen wird hier anhand ausgewählter Beispiele auf einem Touch-Terminal dargestellt. In interdisziplinär ausgerichteten Projekten suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen dieses am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften koordinierten Profilbereichs nach Antworten auf einige der drängendsten Zukunftsfragen. Das Exponat hebt insbesondere die Bedeutung von weltweiter Vernetzung für eine erfolgreiche Forschung hervor. Die vorgestellten Projekte sind gekennzeichnet durch sehr enge interdisziplinäre Koopera­tionen mit außeruniversitären Instituten in der Region im Rahmen der U Bremen Research Alliance und darüber hinaus sowie durch eine weltumspannende internationale Vernetzung.

Das Exponat kann im Jubiläumsjahr 2021 bei verschiedenen Veran­stal­tungen der Universität integriert werden, so zum Beispiel bei Veranstaltungen in der Stadt. Bremerinnen und Bremer erhalten so die Möglichkeit, sich im Alltagsleben über diesen bedeutenden Wissenschaftsschwerpunkt der Universität Bremen zu informieren.

Ein Projekt der Research Faculty MARUM - Zentrum für marine Umweltwissenschaften.

Rund ums Gehirn geht es beim MindDAY, der am 18. Oktober 2021 von 14-18 Uhr im Übersee-Museum Bremen stattfinden wird. Die Bremer Öffentlichkeit kann Kurzvorträgen zur Bremer Forschung in den Neurowissenschaften lauschen, an Mitmachstationen das Phänomen Gehirn selbst erfahren und erforschen und den Austausch mit Wissenschaftler:innen der Universität Bremen suchen. Selbsthilfegruppen werden zur Teilnahme eingeladen. Das Organisationsteam aus den Fachbereichen Physik (Dr. Udo Ernst), Biologie (Prof.Dr. Olivia Masseck) und Informatik (Prof.Dr. Tanja Schultz) freut sich auf rege Beteiligung.

Eine Anmeldung wird ab dem 08.10. über Nordwest Ticket möglich sein. Weitere Infos dazu folgen.

 

Eine sich ihrer gesellschaftlichen Funktion und Verantwortung bewusste Organisation zu sein, ist seit der Gründung ein wesentliches Element der Universität Bremen. 1986 war die Universität Bremen die erste Universität in Deutschland, die sich eine Zivilklausel gab. Seit 2012 spiegelt sich diese auch in den Leitzielen der Universität wieder. Im Jubiläumsjahr wird das Thema in vielfältiger Form aufgegriffen: geplant sind eine dokumentarische Aufbereitung sowie ein bis zwei an die Öffentlichkeit gerichtete Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. Lehrende und Studierende werden eingeladen, in ihren jeweiligen Fächern das Thema disziplinspezifisch aufzugreifen. Außerdem soll es noch kulturelle Begleitveranstaltungen geben.
Ansprechpartner: Ralf E. Streibl (Fachbereich 3), resprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Der Physiker Prof.Dr. Justus Notholt und der Chemiker Dr. Stephan Leupold präsentieren im Rahmen des Jahresprogramm „50 Jahre Universität Bremen“ zwei Physik/Chemieshows. Die Veranstaltungen werden jeweils 45-60 min dauern und zeigen eine Vielzahl an Experimenten aus den Bereichen Physik und Chemie, und nehmen bei einigen Experimenten Bezug auf die Arbeit und Forschung an der Universität.

Das Projekt wird von Dr. Ingrid Arndt & Dr. Eileen Schwarzenberg, Lektorinnen am Fachbereich 12 in der Inklusiven Pädagogik, in Kooperation mit dem Sportverein Werder 1899 e.V. und dem Bremer Fußballverband e.V. durchgeführt. Untersucht werden soll, wie Kooperationen zwischen Schulen, Sportvereinen und Sportverbänden auf- und ausgebaut werden können, um mehr soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im und durch Sport zu ermöglichen und inklusive Prozesse in der Praxis voranzutreiben. Um das herauszufinden, werden verschiedene Akteur*innen in dem Feld mittels Interviews befragt. Das Projekt ist in einigen Lehrveranstaltungen am Fachbereich 12 eingebunden und wird mit studentischer Mitwirkung durchgeführt.

Geplant sind folgende Aktivitäten im Jubiläumsjahr: 

  • 11.06.2021: ein inklusiver Fußballworkshop bei der Kinder-Uni 2021für Kinder im Alter von 8-13 Jahren
  • 30.06.2021: Netzwerktag mit Akteur*innen im Feld Inklusion und Sport in Bremen im Rahmen von Special Olympics, in den Räumlichkeiten des Weser-Stadions
  • 15.10.2021: Campus City 2021 - Lehrveranstaltung vor dem Weser-Stadion

Projektleitung: Dr. Ingrid Arndt  und Dr. Eileen Schwarzenberg (Fachbereich 12, Inklusive Pädagogik) kosssinprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Näheres zu dem Projekt finden Sie unter: https://blogs.uni-bremen.de/kosssin/