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Profil

Unser Team

Ursel Gerdes

Diplom-Pädagogin, dreijährige berufsbegleitende sozialtherapeutische Beratungsausbildung, dreijährige berufsbegleitende Ausbildung in Supervision und Organisationsberatung, langjährige Erfahrungen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung. mehr >

Almut Dietrich

Diplom-Sozialpädagogin (FH), dreijährige berufsbegleitende Ausbildung als Systemische Therapeutin (DGSF - Deutsche Gesellschaft für Systemische Familientherapie)
Fort- und Weiterbildungen in Focusing, Arbeit mit Gruppen, Erwachsenenbildung. mehr >
 

Kim Annakathrin Ronacher

Kulturwissenschaftlerin (M.A. Transkulturelle Studien, B.A. Kulturwissenschaften und Gender Studies), Systemische Coach (FH Potsdam) sowie Supervisorin und Organisationsberaterin (DGSV) in Ausbildung, Fortbildungen zu Diversity Management. mehr >
 

Unsere Ziele

Holzpaneelweg auf gepflastertem Untergrund

Unsere Arbeit und Dienstleistungsangebote sind darauf ausgerichtet, den qualifizierten Umgang mit Konflikten, Diskriminierungen und Gewalt in Ausbildungs- und Arbeitszusammenhängen zu fördern.

Unsere Arbeit zielt damit auf die Förderung einer Organisationskultur, die von gegenseitiger Achtung und Toleranz geprägt ist, in der Konflikte ernst genommen und verantwortlich bearbeitet und Diskriminierungen und Gewalt in konsequenter Art unterbunden und entsprechend sanktioniert werden.

Ein darin enthaltenes Ziel ist: bei Einzelnen, in Teams und Organisationen Diversitätskompetenz als kontinuierliche Verstehenspraxis und verantwortlichen Umgang mit Unterschiedlichkeiten zu etablieren.

Diesen Zielen begegnen wir mit einer kontinuierlichen Reflexion unserer Arbeit und dem Bemühen und Interesse,  unsere Arbeitspraxis, unser Fachwissen sowie Methoden- und Angebotsspektrum ständig weiterzuentwickeln und den jeweiligen Entwicklungen und Anforderungen anzupassen. mehr >

Unsere Werte

Unsere Geschichte

Makrofotografie von Wassertropfen auf grau-schwarzem Hintergrund

Der Anfang

Anfang der 90er Jahre traten Studentinnen* und Frauen* aus unterschiedlichen Wissenschafts-, Technik- und Verwaltungsbereichen der Universität an die Öffentlichkeit. Sie forderten die Universitätsleitung auf gegen wiederholt auftretende geschlechtsspezifische, sexualisierte Diskriminierung an der Universität tätig zu werden.

Daraufhin verabschiedete der Akademische Senat der Universität 1992 die "Richtlinie zum Verbot der sexuellen Diskriminierung". 1993 wurde dann die Arbeitsstelle gegen sexuelle Diskriminierung und Gewalt am Ausbildungs- und Erwerbsarbeitsplatz, kurz ADE, eingerichtet und vorab mit einer un- und einer auf drei Jahre befristeten Vollzeitstelle ausgestattet. Von Beginn an war es das Ziel, einen Rahmen zu schaffen, der den Anforderungen des Arbeitsfeldes gerecht wird und der zudem einen kollegialen und fachlichen Austausch im Sinne einer Qualitätssicherung gewährleistet. mehr >

Aktualisiert von: Ursel Gerdes