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Resilient transformation of national power supply for countries in the Amazon Region. Methodology development and Ecuador case study

Promotion

Bearbeiterin
Mariela Tapia

Betreuer
Prof. Dr. Stefan Gößling-Reisemann (†)
Prof. Dr. Edwin Zondervan

Beschreibung
Die Länder der Amazonas-Region nutzen zu einem großem Teil Wasserkraft für ihre Elektrizitätsversorgung. Wasserkraft ist jedoch stark abhängig von klimatischen Bedingungen. Der Klimawandel könnte so zu einem Risiko für die Versorgung werden. Im Fall von Ecuador bauen die Expansionspläne der Regierung auf fossile Energieträger, um den Bedarf auch im Falle niedriger Verfügbarkeit von Wasserkraft zu decken.

Diese Doktorarbeit entwickelt eine Methode, um Versorgungsicherheit unter unsicheren klimatischen Bedingungen zu bewerten. Ein zentraler Punkt ist dabei die Anwendung von Prinzipien resilienten Designs, in Kombination mit Energiemodellen und Szenarioanalysen. Dieses Vorgehen soll helfen, einen resilienteren und nachhaltigeren Energiemix zu bestimmen, mit einem Fokus auf erhöhte Versorgungsicherheit. Die Forschung beinhaltet die Bewertung von Auswirkungen der vorgeschlagenen Strategie, die eine Rolle spielen könnten im Erreichen einer resilienten Transformation des Energiesystems.
 

Mariela Tapia

Kontakt

Universität Bremen
Forschungszentrum Nachhaltigkeit
(SFG)
Enrique-Schmidt-Straße 7
28359 Bremen

Tel. +49 (0) 421 / 218-64893
Fax. +49 (0) 421 / 218-9864893
E-Mail: mariela.tapiaprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de