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                    <title>Universität Bremen - Ringvorlesungen</title>
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                    <description>SDG Ringvorlesung im Sommersemester 2019</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 21:48:32 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:03:16 +0100</pubDate>
                            <title>Leben und arbeiten ohne Gewalt!? Juristische, sozial- &amp; arbeitswissenschaftliche Perspektiven</title>
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                            <description>&amp;lt;h5&amp;gt;VAK 06-027-8-839&amp;lt;br /&amp;gt; Montag, 10:00-12:00 Uhr (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;sine tempore, pünktlich&amp;quot;&amp;gt;s.t.&amp;lt;/abbr&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt; Raum 20044, Forum am Domshof&amp;lt;/h5&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die interdisziplinär angelegte Ringvorlesung wendet sich explizit an Studierende verschiedener Fachrichtungen, v.a. Jura, Soziologie, Psychologie, aber auch Arbeits- und Sozialwissenschaften, Public Health, Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie sowie Linguistik. Gewaltfreiheit in Beruf und Privatleben stellen noch immer keine Selbstverständlichkeit dar, weshalb die &amp;lt;em&amp;gt;&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;International Labour Organization (ILO)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/em&amp;gt; 2019 mit ihrem Übereinkommen 190 zum „Schutz von Personen vor Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt“ sowie die Europäischen Union (EU) 2011 mit der Istanbul-Konvention zur „Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt“ wichtige rechtliche Rahmungen setzten, deren Umsetzung bis in die Lebenswelt der Menschen hinein bislang aber nur teilweise gelingt; bisweilen sind gar Rückschritte zu verzeichnen. Auf ganz unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Kontexten spüren die interdisziplinären Referent:innen Gewaltphänomenen nach, machen sie verstehbarer und zeigen Handlungsnotwendigkeiten sowie Lösungsansätze auf.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In der Zusammenschau der interdisziplinären Überlegungen entfalten sich über die Ringvorlesung hinweg die Bedeutung, Reichweite und Vielfältigkeit des Themenfeldes Gewalt in unserer Gesellschaft, oftmals gegenüber Frauen und Mädchen, sowie die hohe Relevanz entsprechender Problemlagen für alle wissenschaftlichen Disziplinen.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Leistungsnachweise für Studierende der Universität Bremen sind möglich. Bitte Anmeldung via Stud.IP!&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Präsentiert vom &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.woc.uni-bremen.de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;World of Contradictions Forschungs-Lab „Violence Age and Gender“&amp;lt;/a&amp;gt;:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Ursula Rust (Bremer Institut für Gender-, Arbeits- &amp;amp;amp; Sozialrecht, bigas)&amp;lt;br /&amp;gt; Dr. Sylke Meyerhuber (artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit)&amp;lt;br /&amp;gt; Dr. Ruth Abramowski (Socium Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik)&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:03:16 +0100</pubDate>
                            <title>The Sea Is Rising And So Are We? Klimawandel und sozialökologische Transformation </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/artec/ringvorlesungen#c641314</link>
                            
                            <description>&amp;lt;h5&amp;gt;Dienstag, 18:00-20:00 Uhr (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;cum tempore, viertel nach&amp;quot;&amp;gt;c.t.&amp;lt;/abbr&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt; Raum B1400, GW2-Gebäude, Universitäts-Boulevard 11/13, 28359 Bremen (Hybrid- und Online-Veranstaltungen)&amp;lt;/h5&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;„&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;The Sea Is Rising And So Are We&amp;lt;/span&amp;gt;“ ist ein zentrales Motto von Klimaaktivist:innen rund um den Globus. Die Krise des Planeten und seine weitere Gefährdung sind heute unmittelbar greifbar. In ihrer Dringlichkeit stellt die Krise vieles in Frage: Formen der Energieproduktion und -nutzung, des Wirtschafts- und Konsumverhaltens, Konzepte von (Un)Gerechtigkeit, Eigentum und Gemeingütern (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;commons&amp;lt;/span&amp;gt;), sowie den Umgang mit globaler Ungleichheit und sozialer Prekarität.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Welche Beiträge zum Wissen über diese Krise und zum Umgang mit ihr leisten die Sozial- und Geisteswissenschaften – und wie kommen diese Beiträge in die politische Praxis? Das ist die zweiteilige Frage, die im Zentrum der Vortragsreihe steht. Sie findet im Wintersemester 2021/22 dienstagabends (18:00-20:00 Uhr &amp;lt;abbr title=&amp;quot;cum tempore, viertel nach&amp;quot;&amp;gt;c.t.&amp;lt;/abbr&amp;gt;) statt – zum Teil als Hybridveranstaltung an der Uni Bremen und zum Teil digital. Eingeladen zur Diskussion sind alle Universitätsangehörigen, besonders BA- und MA-Studierende aller Studiengänge und ganz besonders Studierende der Geographie, Ethnologie und Kulturwissenschaft. Wie hängen Umweltzerstörung, Klimawandel und Kolonialismus zusammen? Welche Impulse und Initiativen gehen von „&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Researcher Activists&amp;lt;/span&amp;gt;“ für Wissenschaft und Gesellschaft aus? Mit welchen methodologischen oder ethischen Problemstellungen haben sie zu kämpfen? Was tut unsere eigene Uni jetzt, mit welchen Konsequenzen? Warum sind Fragen von Umwelt-(Un-)Gerechtigkeit genauso wichtig wie Messungen der Eisschmelze in der Antarktis? &amp;amp;nbsp;Und wie hängen Natur- und Gesellschaftswelten zusammen, mit welchen Konzepten und Perspektiven können diese Verbindungen anders gestaltet werden? &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es reden und diskutieren mit uns &amp;lt;abbr title=&amp;quot;unter anderem&amp;quot;&amp;gt;u.a.&amp;lt;/abbr&amp;gt;: Tania Li (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Toronto&amp;lt;/span&amp;gt;), Steve Hinchliffe (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Exeter&amp;lt;/span&amp;gt;), Özge Yaka (Universität Potsdam), Johannes Herbeck, Rapti Siriwardane-de Zoysa (Universität Bremen); Cara New Daggett (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Virginia Tech&amp;lt;/span&amp;gt;); Tim Schütz (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;UC Irvine&amp;lt;/span&amp;gt;), Oliver Geden (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), and Nikhil Anand (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;University of Pennsylvania&amp;lt;/span&amp;gt;).&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Konzept &amp;amp;amp; Koordination: Michael Flitner (artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit), Jaqueline Buhk, Andrea Mühlebach und Michi Knecht (Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, IfEK) in Kooperation mit dem Bremen &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;NatureCultures Lab&amp;lt;/span&amp;gt; (BNLC) sowie &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Worlds of Contradiction&amp;lt;/span&amp;gt; (WoC).&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Anmeldeverfahren: Für jede Sitzung ist eine Anmeldung erforderlich. Hierzu bitte jeweils bis zum Vorabend 20:00 Uhr des Veranstaltungstages eine E-Mail an seasrise@uni-bremen.de senden. Ein Link für die Online-Veranstaltungen sowie weitere Infos folgen nach der Anmeldung.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:03:16 +0100</pubDate>
                            <title>Ziele für nachhaltige Entwicklung: Ambivalenzen einer globalen Agenda</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/artec/ringvorlesungen#c641346</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die Staatengemeinschaft im September 2015 den Anspruch signalisiert, grundlegende Transformationen in Politik und Gesellschaft anzustoßen. Die handlungsleitenden Prinzipien dieser Agenda manifestieren sich in den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (&amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Sustainable Development Goals, SDGs&amp;lt;/span&amp;gt;) und den zugehörigen insgesamt 169 Zielvorgaben. Doch während vielfach anerkannt wird, dass die SDGs und ihre Zielvorgaben umfassender, ambitionierter und konkreter ausfallen als die vorhergehenden &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;Millennium Development Goals&amp;lt;/span&amp;gt;, werden zugleich Widersprüchlichkeiten innerhalb und zwischen einzelnen Zielen sowie das Ausblenden der systemischen Ursachen von Armut, Konflikten und Umweltzerstörung kritisiert.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Spannungsfeld steht im Zentrum der mehrsemestrigen Ringvorlesung „Ziele für nachhaltige Entwicklung: Ambivalenzen einer globalen Agenda“, die das artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen ab dem Sommersemester 2019 organisiert. Referent:innen der Universität Bremen und weiterer (inter-)nationaler Forschungseinrichtungen setzen sich in dieser Veranstaltungsreihe jeweils mit verschiedenen Zielen auseinandersetzen, diskutieren diese kritisch und arbeiten Notwendigkeiten, Potenziale und Grenzen der Agenda 2030 heraus. Im Fokus der Vorträge stehen u.a. folgende Fragen: Welche Probleme und Lösungsansätze werden in den einzelnen Zielen identifiziert? Welche Potenziale, Grenzen und/oder Ambivalenzen sind in den jeweiligen Zielen zu finden und welche in der Umsetzung des jeweiligen Ziels in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft?&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Besteht Reformbedarf bei den einzelnen Zielen oder der gesamten Agenda 2030 oder birgt ihre Umsetzung tatsächlich die Möglichkeit einer nachhaltigen Gesellschaft?&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In einer Auftaktveranstaltung werden die Ziele aus wissenschaftlicher und politischer Perspektive diskutiert und eine Abschlussveranstaltung zieht ein Fazit der Veranstaltungsreihe und wird einen (hoffentlich) konstruktiven Ausblick geben.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Ringvorlesung wird veranstaltet vom artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit und wird gefördert von der Kellner &amp;amp;amp; Stoll-Stiftung und der Universität Bremen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>NaturenKulturen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/artec/ringvorlesungen#c641352</link>
                            
                            <description>&amp;lt;h5&amp;gt;Dienstag, 18:00-20:00 Uhr (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;cum tempore, viertel nach&amp;quot;&amp;gt;c.t.&amp;lt;/abbr&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt; Rotunde im Cartesium, Enrique-Schmidt-Str. 5, 28359 Bremen&amp;lt;/h5&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Wintersemester 2014/2015 und im Sommersemester 2015 veranstaltet das Bremen &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;NatureCultures Lab&amp;lt;/span&amp;gt; die Vortragsreihe „NaturenKulturen“. Die Reihe adressiert gesellschaftliche Problemstellungen von hoher Dringlichkeit an den sich wandelnden Schnittstellen von Kultur und Natur und zeigt, wie die Kultur- und Sozialwissenschaften auf die damit verbundenen Herausforderungen – Überwindung des sozial- und kulturwissenschaftlichen Anthropozentrismus, Entwicklung neuer, Naturen und Kulturen verbindender Forschungsansätze – reagieren. Vorgestellt werden kollaborative Forschungsperspektiven und innovative Fragestellungen, die die komplexen Verbundenheiten zwischen Menschen und nichtmenschlichen Gattungen, Materialitäten und Entitäten auf neue Weise in den Blick nehmen und darauf abzielen, sozio-naturelle und techno-natürliche Welten konstruktiv mit zu gestalten.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Programm zu dieser Vortragsreihe wurde von Bremen &amp;lt;span lang=&amp;quot;en&amp;quot; dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&amp;gt;NatureCultures Lab&amp;lt;/span&amp;gt; organisiert, einer Kooperation des artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit mit dem Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) der Uni Bremen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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