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Über BIQuaM

Eine weiße Skulptur im GW2.

Ziele

Die Bremer Initiative Qualitative Methoden (BIQuaM) aus fünf Fachbereichen besteht seit 2012 an der Universität Bremen. Ziel der Initiative ist es, die qualitativen Methoden an der Universität Bremen stärker in Lehre und Forschung zu verankern.

Durch den fachbereichsübergreifenden kollegialen Austausch soll ein interdisziplinäres Netzwerk nach innen und nach außen aufgebaut werden. Die Initiative wendet sich an alle an qualitativen Methoden interessierte Kolleginnen und Kollegen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Doktorandinnen und Doktoranden sowie an Studierende aller Studienprogramme.

Ort dieses Netzwerkes ist ein jedes Semester stattfindendes Kolloquium, von dem aus weitere Aktivitäten geplant werden sowie am Ende jeden Semesters ein ganztägiger Workshop mit praktischen Übungen.

Aktivitäten

Die Initiative soll

  • dem kollegialen Austausch dienen
  • den Pluralismus der Ansätze in den qualitativen Methoden anerkennen
  • Beratungskompetenz zur Verfügung stellen
  • sich für Aus- und Weiterbildung in qualitativen Methoden engagieren
  • die internationale Kooperation stärken
  • eine kooperative Kultur fördern
  • sich zu Wort melden und sich mit anderen Initiativen vernetzen.

Initiatorinnen und Initiatoren

FB 8 - Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Uwe Schimank
FB 9 - Kulturwissenschaften, Prof. Dr. Friedrich Krotz
FB 10 - Sprach- und Literaturwissenschaften, Prof. Dr. Matthis Kepser
FB 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften, Prof. Dr. Birgit Volmerg
FB 12 - Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Prof. Dr. Till-Sebastian Idel und Prof. Dr. Norbert Ricken und
ca. 30 beteiligte Kolleginnen und Kollegen aus den Fachbereichen

Koordination und Kontakt: Dr. Rixta Wundrak

Unterstützt wird BIQuaM von der Brückenprofessur des Wissenschaftsschwerpunkts Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Betina Hollstein.

Aktualisiert von: Rixta Wundrak