Projekt Babydenk
Informationen für Interessierte und teilnehmende Familien


Willkommen beim Projekt Baby-Denkimpulse – Wie Musik und Spiel das Denken der Kleinsten formen
Über das Team
Wir sind Forscherinnen der Universität Bremen, der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik Frankfurt. Seit einiger Zeit interessieren wir uns dafür wie sich das Denken bei Säuglingen und Kindern entwickelt und haben bereits mehrere gemeinsame Forschungsprojekte durchgeführt. Mit dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „Baby-Denkimpulse“ wollen wir nun genauer untersuchen wie sich das Denken bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 6 – 18 Monaten im Zusammenhang mit verschiedenen Alltagsaktivitäten entwickelt.
Die Projektleiterinnen

Kontakt:
Dr. Ulrike Frischen-Munderloh
Universität Bremen
Mary-Somerville-Str. 3
28359 Bremen
Büro: Raum 3.3260, 3. OG
Telefon: 0421-218-68658
Kontakt:
Prof. Dr. Gudrun Schwarzer
Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich 06 Psychologie und Sportwissenschaft
Abteilung für Entwicklungspsychologie
Otto-Behaghel-Straße 10 F1
35394 Gießen
Telefon: 0641-99-26060
E-Mail: gudrun.schwarzerprotect me ?!psychol.uni-giessenprotect me ?!.de
Kontakt:
Dr. Franziska Degé
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
Konzeptentwicklung Musik-Kindergarten
Grüneburgweg 14
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069-8300479-213
Weitere beteiligte Wissenschaftlerinnen
Projekt-Mitarbeiterin am Standort Justus-Liebig-Universität Gießen.
Projektmitarbeiterin am Standort Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt.
Über das Projekt
Die kindliche Entwicklung wird bedeutsam davon beeinflusst, was ein Kind in seiner alltäglichen Umwelt erlebt –insbesondere in den ersten Lebensmonaten und Lebensjahren. In „Baby-Denkimpulse“ sind wir insbesondere daran interessiert herauszufinden, wie verschiedene Eltern-Kind-Aktivitäten wie gemeinsames Musizieren und Spielen die Entwicklung des Denkens beeinflussen.
Fragen des Forschungsprojektes
- Wie entwickelt sich das Denken bei Säuglingen ab 5 Monaten?
- Wie beeinflussen verschiedene Eltern-Kind-Aktivitäten die Entwicklung des Denkens?
- Wie entwickeln sich bestimmte Arten des Denkens wie die musikalische Wahrnehmung und die Musikproduktion?
An wen richtet sich das Forschungsprojekt?
Das Projekt richtet sich an Eltern und ihre Säuglinge (Geburtstermin November 2025 –Dezember 2025). Zum Projektbeginn sollte noch keine Teilnahme an einem Eltern-Kind-Programm wie Babymusikkurse, PEKIP oder DELFI bestehen.
Ablauf des Projektes
Kennenlernen
Wenn Ihr Kind 5-6 Monate alt ist besuchen wir Sie und Ihr Kind zu einem Kennenlernen zu Hause. Bei diesem Kennenlernen füllen Sie zwei kurze Fragebögen aus. Die Beantwortung dieser Fragen dauert ca. 10 Minuten.
Besuche an der Universität
Wenn Ihr Kind ca. 6-7 Monate alt ist, laden wir Sie und Ihr Kind das erste Mal zu einem Termin an die Universität ein. Hier machen wir verschiedene spielerische Aufgaben mit Ihrem Kind. Der Termin dauert ca. 60 Minuten. Wenn Ihr Kind 10-11 Monate ist und wenn ihr Kind ca. 17 Monate alt ist, laden wir Sie noch einmal zu einem Besuch bei uns ein.
Kursangebote für Sie und Ihr Kind
Nach dem ersten Besuch an der Universität nehmen Sie und Ihr Kind für drei Monate 2x wöchentlich an einem Eltern-Kind-Kurs teil oder Sie gehen Ihrem gewohnten Alltag ohne ein solches Angebot nach. Es gibt Musikkurse und Spielekurse (ähnlich zu PEKIP oder DELFI). Ob und an welchem Kurs Sie und Ihr Kind teilnehmen, wird zufällig ausgelost. Die Angebote sind für alle Familien kostenfrei. Familien, die während der Projektlaufzeit an keinem Kurs teilnehmen, erhalten einen Gutschein für eine spätere Kursteilnahme.
Der Ablauf im Überblick



Sie sind interessiert?
Wenn Sie mit Ihrem Kind am Projekt teilnehmen oder mehr über das Projekt erfahren wollen, schreiben Sie eine E-Mail an:
babydenkprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de oder melden Sie sich telefonisch unter 0421-218-68658 bei Dr. Ulrike Frischen-Munderloh.
Hier geht's zum Projekt-FLYER
Förderer dieses Projekts ist die DEUTSCHE FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT

Beteiligte Institutionen
Universität Bremen
Justus-Liebig-Universität Gießen
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt a. M.

